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Bauchspeicheldrüseninsuffizienz = Pankreasinsuffizienz

05.01.2017:

Erfahrungsbericht zum Thema Bauchspeicheldrüseninsuffizienz = Pankreasinsuffizienz

Link zum Fachartikel Bauchspeicheldrüseninsuffizienz = Pankreasinsuffizienz

Hallo, ich bin 49 Jahre alt und leide seit ca 4 Jahren an schlimmen Durchfällen. Die Durchfälle treten so plötzlich auf das ich es nicht schaffe eine Toilettte aufzusuchen. Wenn es nicht Durchfall ist, ist es klebriger Stuhl und das sehr häufig über den Tag verteilt. Es gibt eine Vorgeschichte, ein Analkanalkarzinom 2006 was mit Radio/Chemotherapie behandelt wurde(obwohl ich nicht glaube das es einen Zusammenhang gibt,möchte ich es erwähnen. Nach jahrelangem Suche wurde jetzt eine Fructoseintolleranz und eine ausgeprägt Bauchspeicheldrüsenschwäche (Stuhltest)diagnostiziert. Bei der Fructose ist man sich nicht sicher, weil ich beim Test ganz massiven Durchfall bekommen habe(Ca 30 min nach der Einnahme des Fructosegetränks) aber der Atemtest nichts ergab. Bekomme nun seit einer Woche Pangrol 40000 aber bisher ohne Erfolg. Durchfall und vermehrter Stuhlabgang bleibt. Da ich den Durchfall nicht halten kann, ist es ein Drama für mich zur Arbeit zu gehen und täglich mit der Angst konfrontiert zu sein, dass ich mir in die Hose mache( ist leider schon häufiger passiert) Ich bin sehr verzweifelt und weiß mir keinen Rat mehr. Vielleicht können Sie mir noch einen Rat geben was ich tun kann

Liebe Frau Sch.,

wir würden Ihnen empfehlen, Fruktose nur abends zu essen(Gemüse, Obst, Säfte), damit Sie von der Seite abgesichert sind. Die Therapie der Bauchspeicheldrüseninsuffizienz kann man natürlich noch nicht beurteilen, das ist noch zu früh. Man muss jedoch schon auch an eine Sphinkterinsuffizienz als Folge der Bestarhlung denken. Dies könnte man weiter abklären, wenn die Beschwerden nicht besser werden. Probatorisch könnten Sie auch tagsüber Lopediumtropfen(kann man so dosieren, wie man das braucht) als symptomatische Therapie versuchen. Sprechen Sie über Therapie und Abklärung des Sphinkters bitte nochmal mit Ihrem Hausarzt. Gute Besserung wünscht

Ihr Biowellmed Team

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