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Epilepsie

Fachartikel zum Thema Epilepsie

Kurz und bündig

Bei der Epilepsie handelt es sich um ein Anfallsleiden des Gehirns. Prinzipiell
Kann jedes Gehirn mit einem Krampfanfall reagieren, wenn es einem Reiz ( z. B. einem elektrischen oder medikamentösen ) ausgesetzt ist, der stark genug ist, einen Krampfanfall auszulösen. Der epileptische einzeln auftretende Krampfanfall ( Gelegenheits – Krampfanfall ) wird von der Krankheit Epilepsie unterschieden, bei der es gehäuft zu wiederholten Krampfanfällen kommt. Die Epilepsie gehört zu den häufigen Krankheiten und tritt in Deutschland bei etwa 400 000 Menschen auf. Etwa 1 % der Menschen auf der Welt erleidet wiederholte Krampfanfälle.

Ursache

Es besteht eine familiäre Veranlagung. So haben Kinder, bei denen 1 Elter an einer angeborenen Epilepsie erkrankt ist, ein etwa 8 fach erhöhtes Risiko ebenfalls zu erkranken. Auch bei Geschwistern und Verwandten ist das Risiko selbst bei später auftretender Epilepsie erhöht. Die biochemischen Ursachen der Erkrankung sind noch nicht eindeutig geklärt. Äußere Faktoren scheinen mit verantwortlich zu sein, ob die Erkrankung auftritt oder nicht. Beim Krampfanfall kommt es zu einer Erregung in der Hirnrinde oder in subcortikalen ( unterhalb der Rinde gelegenen ) Strukturen, die sich unbegrenzt ausbreitet. Die Erregungsentstehung kann verschiedene Ursachen haben, die man noch nicht alle kennt. Für die mangelnde Hemmung auf eine sich ausbreitende Erregung kann u. a. ein Mangel an Gammaaminobuttersäure verantwortlich sein. Geht die Erregung von einem umschriebenen Herd aus, sind die Symptome auf eine Körperseite begrenzt. Breitet sich die Erregung von tiefen Hirnschichten aus, die nahe der Mittellinie liegen, sind die Anfälle generalisiert, d. h. der ganze Körper ist betroffen und Bewusstseinsstörungen treten auf. Äußere Reize wie Lichtreize, z. B. blinkende Lichtreize wie in der Diskothek können bei entsprechend disponierten Menschen einen Krampfanfall auslösen, ebenso bestimmte Töne oder Lautfolgen, Hautreize oder Lesen.
Dagegen treten Gelegenheitskrämpfe z. B. bei Fieberkrämpfen im Kindesalter auf, bei Alkoholikern infolge übermäßigem Alkoholgenuss oder durch Alkoholentzug, bei Schlafmangel, durch Austrocknung bei übermäßiger körperlicher Anstrengung, durch Stoffwechselstörungen, Drogen, Medikamente oder im höheren Lebensalter aufgrund von Hirnabbauprozessen.
Treten Gelegenheitskrämpfe bei Kindern auf und besteht ohnehin noch ein erhöhtes familiäres Risiko, ist die Gefahr groß, dass es später zu einer Epilepsie kommt.

Formen der Epilepsie

genuine Epilepsie:

Es lässt sich keine Ursache nachweisen, die Epilepsie ist angeboren.


symptomatische Epilepsie

Ursache der Epilepsie ist eine Hirnerkrankung wie Hirntumor, Hirnschädigung nach Unfällen, Hirnschädigung aufgrund von Stoffwechselkrankheiten, Hirnentzündung u. a. Tritt die Epilepsie nach dem 25. Lebensjahr auf, muss immer nach einer organischen Ursache gesucht werden.

Die Einteilung der Epilepsien ist zum Teil verwirrend. Vereinfacht kann man

  • fokale Anfälle von
  • generalisierten Anfällen unterscheiden

Fokale Anfälle können mit oder ohne Bewusstseinsstörung einhergehen, meist jedoch ohne Erinnerungslücke, die Krampfsymptome sind einseitig, generalisierte Anfälle gehen immer mit einer Bewußtseinsstörung einher. Sie sind immer von einer Amnesie begleitet, d. h. die Erkrankten können sich nicht mehr an das Ereignis erinnern. Krampfsymptome sind immer beidseits. Sie können genuin ( angeboren ) oder symptomatisch ( aufgrund einer Ursache im Gehirn ) auftreten.

Beschwerden

Bei fokalen Anfällen können Zuckungen deines Armes, Beines oder des Gesichts auftreten, Missempfindungen an verschiedenen Körperstellen, Sehstörungen wie Blitze sehen oder Gesichtsfeldausfälle, Schwitzen, Herzrasen, Rotwerden einer Körperstelle, Sprachhemmung, Blickwendung zur betroffenen Seite. Nach dem Anfall kann es zu vorübergehenden Lähmungen im betroffenen Bereich kommen. Es kann zu Körperdrehbewegungen kommen. Die Zuckungen und Missempfindungen können sich von einer Körperstelle auf benachbarte ausbreiten ( wie z. B. bei Jackson – Anfällen, die typischerweise durch einen starken Hautreiz unterbrochen werden können ). Bei komplex partiellen psychomotorischen Anfällen kommt es zunächst zu einer Aura, die häufig mit einem aufsteigenden Wärme- oder Beklemmungsgefühl verbunden ist, es können jedoch auch veränderte Geschmacks-, Geruchswahrnehmungen auftreten, Sehstörungen bis zu Halluzinationen oder veränderte seelische Empfindungen wie ein Gefühl der Entfremdung oder starken Vertrautheit, Wahrnehmungsänderung des Zeitgefühls oder Veränderungen der seelischen Stimmung. Nach der Aura kommt es zu einer Bewusstseinstrübung, die Minuten lang dauert, nicht sehr tief ist und mit Automatismen wie Mundbewegungen oder Nesteln verbunden ist. Dabei kann es auch zu Veränderungen der Herzfrequenz, des Speichelflusses, des Harndrangs, der Hautfarbe etc. kommen. Danach erholt sich der Kranke langsam wieder, die Beschwerden lassen nach, er kann sich jedoch nicht an den Anfall erinnern.
Bei den generalisierten Anfällen gibt es die kleinen ( petit mal ) Anfälle, die im Kindes – und Jugendalter auftreten, wenige Sekunden andauern, den Absencen ähnlich sind, d. h. das Kind starrt vor sich hin, ist blass und reagiert nicht. Manchmal zeigt es rhythmische Bewegungen von Lidern, Augen oder Kopf. Sie treten plötzlich auf und hören ebenso plötzlich wieder auf. In der Pubertät kann es zu impulsiv – Petit – mal – Anfällen kommen, die sich in beidseitigen zuckenden Stößen vorwiegend der Schultern und Arme zeigen und nur ein paar Sekunden dauern, vorwiegend morgens auftreten und von den Betroffenen selten als Anfälle gedeutet werden.
Beim Grand – mal – Anfall tritt nach einer Aura oder ganz plötzlich meist nach einem Schrei des Betroffenen, der durch die Pressatmung bei fasst geschlossener Stimmritze zustande kommt, der Anfall ein. Dabei stürzt der Erkrankte meist zu Boden, die Augen sind nach oben oder zur Seite gedreht, Arme und Beine sind meist überstreckt, der Kranke atmet nicht, seine Lippen werden blau. Nach wenigen Sekunden kommt es zu rhythmischen Körperzuckungen, die einige Minuten dauern und dann langsam aufhören. Der Kranke beißt sich dabei häufig auf die Zunge, hat Schaum vor dem Mund. Manchmal kommt es zu Urin – oder Stuhlabgang. Die Pupillen reagieren nicht, der Blutdruck steigt während des Anfalls an. Nach dem Anfall röchelt der Kranke und fällt dann in einen tiefen Schlaf, der Stunden andauern kann. Nach dem Aufwachen ist der Kranke erschöpft und manchmal verwirrt, was bis zu Tagen andauern kann. Etwa 1/3 der Anfälle treten nach einer Schlafphase auf.

Feststellen der Erkrankung

Da meist bei Auftreten eines Krampfanfalles kein Arzt vor Ort ist, kann nur die Schilderung des Betroffenen selbst oder eines Begleiters den Verdacht ergeben. Die Krankheit kann im akuten Anfall mit Hilfe des EEG ( Hirnstrommessung ) diagnostiziert werden, zwischen den Anfällen kann das EEG normal sein. Bei nicht angeborener Epilepsie muss dann stets nach der Ursache gesucht werden, was mit Hilfe eines Computertomogramms oder Kernspinuntersuchung des Gehirns geschieht. Stellt man bei Verdacht auf eine Epilepsie keine krankhafte Veränderung im EEG fest, kann man Anfälle provozieren, z. B. durch Hyperventilation, d.h. eine absichtliche Besschleunigung und Verstärkung der Atmung.

Komplikationen

Bei Kindern können unerkannte petit mal Anfälle zu Leistungsminderung in der Schule führen. Bei einem großen generalisierten Anfall kann es zu Verletzungen kommen. Hält der Anfall mehr als 30 Minuten an, kommt es eventuell zum Status epilepticus. Hier kommt der Erkrankte zwischen den Anfällen nicht zum Bewusstsein, was in ca. 5 % vorkommt und lebensbedrohlich ist. Es besteht dabei die Gefahr einer Sauerstoffuntersättigung, einer Stoffwechselentgleisung, einer Unterkühlung, einer Aspiration ( Verschlucken am eigenen Speichel ) und eines Lungenödems. Nach Stunden entwickelt sich auch ein Hirnödem, wenn man diesen Zustand nicht unterbrechen kann, es kommt dann zum Ansteigen der Körpertemperatur und zum Herz – Kreislauf – Stillstand. Verursacht wird der Status durch eine Erweiterung der Hirngefäße und ein Ungleichgewicht zwischen Bedarf und Verbrauch an Gehirnnahrung. Die Sterblichkeit bei einem Status epilepticus liegt bei 10 %. Da die Medikamente, die bei Epilepsie verordnet werden, in den Folsäurestoffwechsel eingreifen, ist eine Blutüberwachung mit Kontrolle der Folsäurekonzentration wichtig.

Behandlung

Erkrankte sollten auf einen geregelten Lebensrhythmus mit ausreichend Schlaf achten, lieber kleine Mengen an Alkohol trinken dürfen als in den Alkoholentzug zu kommen, sich gesund zu ernähren ( Unterzucker durch Ausfallenlassen von Mahlzeiten oder zu viel Koffein können anfallsauslösend wirken ), Überanstrengungen sowohl beim Sport als auch im Beruf vermeiden, sich von Auslösern fern halten und ihre Medikamente regelmäßig einnehmen, da Medikamentenentzug ebenfalls einen Anfall auslösen kann. Da es bei der Epilepsie auch Spontanheilungen gibt, bleibt die Frage, ob man behandeln muss, einem Fachmann überlassen. Eventuell kann bei leichten Formen auch beobachtet und abgewartet werden. Behandelt man medikamentös, muss die Dosierung ausreichend hoch sein. Eine zu niedrige Dosierung führt zu unzureichender Wirkung, eine zu hohe Dosierung kann Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Man kann zur Vermeidung von Fehldosierungen den Blutspiegel bestimmen.
An Medikamenten stehen folgende Substanzen zur Verfügung:

  • Carbamazepin
  • Valproinsäure
  • Phenytoin
  • Phenobarbital
  • Ethosuximid
  • Benzodiazepine
  • Lamotrigin
  • Vigabatrin
  • Felbamat
  • Gabpentin

Sie können alle Nebenwirkungen verursachen, von denen Schwindel, Müdigkeit und Gewichtszunahme die häufigsten sind, müssen von einem Arzt überwacht werden und bedürfen auch Blutkontrollen. Zur guten Therapie – Einstellung sollte der Betroffene unbedingt einen Anfallskalender führen.
Da viele antiepileptische Medikamente die Vitamin D Aufnahme im Darm vermindern, sollte man vierteljährlich die alkalische Phosphatase im Blut untersuchen, da sonst eine Osteomalazie ( Knochenerweichung ) droht. Eventuell muss Vitamin D eingenommen werden. Häufig steigen die Leberenzyme leicht an. Man muss dann untersuchen, ob die Syntheseleistung der Leber noch gut ist, was man durch Bestimmung von Elektrophorese, Cholinesterase oder Fibrinogen prüfen kann.
Bei Kindern, denen Medikamente nicht helfen und bei denen die Ursache häufig in einer Hirnschädigung liegt, kann eine Operation in ca. 80 – 90 % der Fälle helfen, wenn zuvor geprüft wurde, welche Hirnbezirke betroffen sind und ob diese gefahrlos entfernt werden können.
Es können verschiedene Operationen durchgeführt werden. Die Entscheidung, ob und was operiert wird, hängt von der Schädigung ab. Man kann einen Gehirnlappen entfernen (z. B. den Temporallappen), Teile des Gehirns, die einen Anfall auslösen, Nervenbahnen, die zu einem Anfallsareal führen, man kann den Balken des Gehirns durchtrennen, wenn man verhindern möchte, das das Krampfpotential von der einen Hirnhälfte auf die andere gelangt und kann dadurch die Schwere der Anfälle mildern, man kann sogar eine ganze Hirnhälfte entfernen, wenn sie ohnehin krankheitsbedingt kaum mehr eine Funktion hat und diese bereits von der anderen Hirnhälfte übernommen wurde. Die Entscheidung, ob eine Operation sinnvoll und hilfreich ist, kann erst nach einer gründlichen Untersuchung durch Spezialisten getroffen werden.

Konsequenzen der Erkrankung

Die Erlaubnis zum Führen eines Fahrzeuges ist vom Urteil des behandelnden Arztes abhängig. Sie kann nur unter bestimmten Voraussetzungen erteilt werden, abhängig von der Schwere der Epilepsie, der Art Ihrer Fahrerlaubnis (Personenbeförderung oder Fahren eines LKW wird strenger gehandhabt als das Fahren eines PKW), der Anfallsfreiheit und der konsequenten Befolgung ärztlicher Anweisungen. Der Arzt ist verpflichtet, Sie entsprechend anzuweisen. Er kann natürlich nicht direkt kontrollieren, ob Sie sich an seine Anweisungen halten. Hier ist auch Ihr Verantwortungsgefühl gegenüber anderen Menschen und gegenüber Ihrem eigenen Leben gefragt.

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Erfahrungsberichte zum Thema Epilepsie

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 06.06.2018:

    Hallo,
    Ich stolper über den Satz "Einen Anfall Kontrollieren", ich selbst habe Epilepsie und konnte meinen aller ersten Anfall nicht kontrollieren, ich habe nur um mich geschlagen und selbst der Rettungsdienst konnte nicht helfen. Ich bin während einer Sendung zur Seite, sitzend auf der Couch in eine Embryonal Stellung gefallen und nahm nichts mehr wahr, auch nicht das mein Vater mich beobachtet hatte, ich fiel dann von der Couch und schlug um mich während ich mich beim umher schlagen verletzte. Ich bekam, als der Rettungsdienst eintraf, ein Medikament um mich zu beruhigen, was nicht half. An diesen Tag kann ich mich auch nicht erinnern, anschließend lag ich 2 Tage im Koma. Zur Info: es war ein Status Elepticus, das heißt ich hatte mehrere Anfälle nacheinander ohne dazwischen bewusst zu werden. Ich lag dann in der Intensiv Station und wurde dort auch wach, aber ich erkannte meine Familie nicht mehr bzw. nahm sie nicht wahr, sie beschrieben es als würde ich durch sie hindurch schauen. Ich habe die Diagnose bekommen das ich eine Frontallappen Epilepsie habe. Sie wussten, während ich im Koma lag, nicht ob ich Behindert wieder aufwache, wenn ich denn überhaupt noch aufwache. also ich hätte diesen Anfall gern verhindert, aber ich konnte es nicht. Und ich denke das ging nicht nur mir so.
    Das Problem für mich ist und bleibt: Ich habe keine Anzeichen bzw. bemerke keine, haben sie eine Idee weshalb das so ist?

    Liebe(r) S.,

    wir wissen jetzt nicht, wo Sie den Satz mit Anfall kontrollieren gelesen haben. Gemint war sicher, eine medikamentöse Kontrolle, d.h., die Epilepsie medikamentös so einzustellen, dass man keine Anfälle mehr bekommt. Wie sich ein Anfall äussert, hängt vom betroffenen Areal ab. Hier gibt es sehr große Unterschiede auch in den Bezriken des Frontallappens. Da können Sie selbst natürlich nichts steuern. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 11.12.2015:

    Ich möchte mal folgende anfallsartige Symptome schildern mit der Bitte wie genau sich die Krankheit nennt. Es kommt spontan ohne einen für mich ersichtlichen Grund einen "Gesichtskrampf" es entgleiten hierbei die Gesichtszüge vollständig und die Zunge...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.07.2015:

    Moin. Ich hatte bereits 2010 meinen ersten Grand mal, damals war ich 28. Ich brauchte erstmal etwa 2-3 Stunden, um überhaupt zu kapieren, dass etwas passiert ist. Zu Anfangs war ich viel zu verwirrt. Ich war zu...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.04.2015:

    Hallo. Ich bin 12 Jahre alt und habe meinen ersten Anfall mit 10 bekommen. Er ist einfach so draußen passiert. Habe alles mit bekommen. Denn Abend ist es dann auch nochmal passiert und ich bin deswegen ins Krankenhaus gekommen....
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  • Erfahrungsbericht vom 02.06.2013:

    Hallo, mein Mann hat am 01.Oktober 2012 seinen ersten Krampfanfall gehabt. Er ist 35 und war bis dahin gesund. Im Krankenhaus sagte man uns, es war wohl ein Gelegenheitsanfall. Er hatte zu dieser Zeit auch viel Stress gehabt, da er...
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  • Erfahrungsbericht vom 29.11.2010:

    Ich bin weiblich und 35 jahre, und hatte innhalb des letzten Jahres 3 Anfälle, alle im Schlaf von denen ich selber nichts bemerkt habe, nur als ich morgens aufwachte mein ganzer Körper weh tat und meine Zunge kaputt gebissen...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.01.2010:

    Hallöchen... Ich hatte am 01.01.2010 meinen ersten epileptischen anfall. Ich selbst habe davon garnichts mitbekommen. Ich habe bei uns in der kneipe silvester gefeiert und so gegen halb 7 morgens hab ich alle rausgeschmissen udn aufgeräumt. Ich muss dazu sagen,...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.07.2008:

    Ich bin am Ende meiner Kräfte, ich habe seit meiner vierten Kopfoperatin(Meningeom), das leider immer wieder wäschst, seit der vierten vor einem Jahr, habe ich schwere Anfälle, die aber nur Nachts auftretten, entweder beim Einschlafen oder im Schlaf, meine Medikament...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.06.2008:

    Ich bin jetzt 28 Jahre alt. Ich hatte meinen ersten Krampfanfall nach meiner ersten Schwangerschaft 2001 dann nach dem Abbruch , nach der 2 Schwangerschaft keien, nach dem anderen 3 Abbrüchen hatte ich auch Anfälle nach der letzten Geburt 2006...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.10.2007:

    hallo Ich dachte so etwas könnte mir nicht geschen...doch nun hatte ich innerhalb eines jahres den zweiten anfall an den ich mich erinnere eeg war ohne befund ,ich bin schon über 40j. und wundere mich das es erst jetzt kommt...
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