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Bluthochdruck = Hypertonie

Fachartikel zum Thema Bluthochdruck = Hypertonie

Bluthochdruck kurz und Bündig

Ein hoher Blutdruck ist gefährlich. Er kann unterschiedliche Ursachen haben, nach denen der Arzt suchen muss. Er muss unbedingt behandelt werden, um schwere Folgeschäden zu vermeiden. Der ideale Blutdruckwert liegt nach heutiger Erkenntnis bei einem Mittelwert unter 135/85 mm Hg, bei Diabetikern und Menschen mit Nieren bedingtem Bluthochdruck bei 130/80 und steigt nicht mit dem Alter, wie viele Menschen denken. Manchmal genügen zur Behandlung nicht medikamentöse Maßnahmen. Häufig reichen diese jedoch nicht aus. Eine regelmäßige ärztliche Überwachung auch der anderen Risikofaktoren und der eventuellen medikamentösen Nebenwirkungen bzw. des Blutes ist notwendig.

Es gibt in Deutschland noch viel zu viele unbehandelte Bluthochdruckkranke. Pro Jahr sterben viele Menschen in Deutschland an Herz- Kreislauferkrankungen. Eine der häufigsten Ursachen, an einer Herzkreislauferkrankung zu erkranken, ist der hohe Blutdruck.

Das Risiko an einer Herzkreislaufkrankheit zu erkranken oder zu sterben steigt mit zunehmendem Blutdruck fast linear an.
Der „obere“ Blutdruckwert (systolische) birgt ein höheres Risiko als der „untere“ Blutdruckwert (diastolische). Nicht nur Menschen mit sehr hohem Blutdruck sind betroffen, sondern vielmehr auch Menschen mit mäßig erhöhtem Blutdruck, die sich viel seltener behandeln lassen.

Beispiel

Stellen Sie sich vor, Sie besprühen ein Blumenbeet mit Wasser über einen Gartenschlauch.
Die Blumen werden sich über die sanft zugeführten Bedarfsstoffe freuen.
Stellen Sie sich dagegen vor, Sie drehen den Wasserhahn auf höchste Stufe auf und spritzen mit dem Gartenschlauch mit einem massiven Strahl auf die Blumen. So in etwa können Sie sich die Wirkung eines hohen Blutdruckes auf Ihre Organe, Zellen und Gefäße vorstellen.

Tabelle nach WHO ist ein Blutdruck

optimal < 120 < 80
normal < 130 < 85
noch normal 130 – 139 85 – 89
leicht erhöht Grad 1 140 – 159 90 – 99
mittelschwer Grad 2 160 – 179 100 – 109
schwer Grad 3 > 180 > 110

Die Zuordnung der Blutdruck-Richtwerte wurde vorgenommen nach der Erfahrung großer Studien.
Hier zeigte sich die Zunahme von Herzkreislauferkrankungen, sowie eine Erhöhung der Sterberate mit zunehmenden Bluthochdruck.
Noch immer wird die Möglichkeit zur Verhinderung von Krankheit und Tod durch eine gute Blutdruckeinstellung zu wenig genützt.

Feststellen der Erkrankung (= Diagnose)

Blutdruckmessung

Die Blutdruckmessung und ihre Genauigkeit ist elementar wichtig zum Feststellen der Erkrankung und zur Therapieüberwachung.
Es gibt heute viele Möglichkeiten der Blutdruckmessung

  • Messung durch Arzt oder Arzthelferin in der Praxis
  • Eigenmessung zu Hause
  • 24 Stunden Blutdruckmessung
  • Blutdruckmessung unter Belastung während Ergometrie (Fahrradfahren oder Laufband)

Geräte

  • die Geräte müssen geprüft sein, damit sie einen Mindeststandard zur Bewertung erfüllen
  • der Arm soll auf Herzhöhe liegen
  • es soll im Sitzen nach min. 5 Minuten Ruhe gemessen werden
  • vorheriger Nikotin - Alkoholgenuß sollte ebenso fehlen, wie eine akute seelische Aufregung
  • weisen die Blutdruckwerte an beiden Armen unterschiedliche Werte auf, sollte immer der „höhere“ Arm zur Beurteilung herangezogen werden (bei einer Differenz über 20 mm Hg muss eine Abklärung durch einen Arzt erfolgen)
  • bei dicken Oberarmen und zu kleiner Manschette wird der Blutdruck bis zu 30 mm Hg überschätzt
  • ist die Manschette für den Arm zu groß, wird der Blutdruck um 10 - 30 mm Hg unterschätzt
  • bei sehr stark schwankendem Blutdruck oder bei Herzrhythmusstörungen mit unregelmäßigem Herzschlag ist der mittlere Blutdruckwert oft nur einzuschätzen, schwer bestimmbar
  • der systolische Blutdruckwert ist der Wert, bei dem ein Geräusch (Korotkoff - Geräusch) auftritt
  • der diastolische Wert ist der Wert beim Verschwinden des Geräusches
  • die Messung sollte mindestens 2 mal im Abstand von einer Minute erfolgen, an mindestens 2 Tagen hintereinander, jeweils vor dem Essen und vor Medikamenteneinnahme
  • eine Selbstmessung ist sinnvoll, da unter häuslichen Bedingungen oft kein hoher Blutdruck (Weißkittelhochdruck der Arztpraxis) auftritt
  • außerdem ist die Selbstmessung sinnvoll zur Therapie -Einstellung und Überwachung , wobei eine gründliche Geräteeinweisung erfolgen sollte.
  • Es gibt heute auch Hypertonieschulungsprogramme

Der Blutdruck ist von sehr vielen Faktoren abhängig und kann eine große Schwankungsbreite aufweisen (z.B. Praxishochdruck durch unbewusste emotionale Erregung bei Messung durch den Arzt)

Probleme beim Blutdruck messen

Viele „Panikeinsätze von Ärzten“ aus der Sprechstunde oder im Notdienst durch Blutdruckprobleme wären vermeidbar, wenn Patienten besser über den Blutdruck aufgeklärt werden würden.
Häufig wird einfach falsch Blutdruck gemessen.
Eine alte Patientin geht die Treppe hoch und misst sofort Blutdruck – keine Ruhephase eingehalten – Blutdruck zu hoch.
Ein Patient redet während der Blutdruckmessung mit einem automatischen Blutdruckgerät oder isst nebenher – Blutdruckwert falsch.
Eine Blutdruckmessung am Handgelenk wird mit hängendem Arm durchgeführt – Arm gehört auf Herzhöhe – Blutdruckwert falsch .
Blutdruckmessung soeben mal im Stehen – Blutdruckwert falsch.
Eine falsche Manschettenbreite beim Blutdruckmessen – Blutdruckwert falsch.
Ein Mann streitet sich mit seiner Frau, misst Blutdruck und ruft wegen eines hohen Wertes den Notdienst. Hätte er den Wert nach Abreaktion der Erregung nachkontrolliert, wäre der Wert vermutlich wieder in Ordnung gewesen.
Deshalb empfiehlt es sich, den Blutdruck in Ruhe, allein, im Sitzen, ohne Aufregung zu messen und bei einem hohen Wert nach fünf Minuten nochmals zu kontrollieren und ev. nach 10 Minuten Entspannung nochmals, bevor man ärztliche Hilfe einholt.

Ursache des hohen Blutdruckes

Eine Ursache lässt sich häufig nicht finden. Man nennt diesen Bluthochdruck essentiell, d.h. ohne erklärte Ursache.
Bluthochdruck wäre durch Vermeidung bestimmter Verhaltensweisen häufig vermeidbar.
Z.B. wendet eine Klinik die Therapie an, das erste Patientengespräch bei simultaner Blutdruckmessung auf Video aufzuzeichnen. In einem zweiten Gespräch werden die belastenden Blutdruck steigernden Inhalte bewusst gemacht, wobei in der Regel der Blutdruck bereits weniger stark ansteigt als im ersten Gespräch. Mit drei bis vier weiteren Sitzungen kann man die Anspannung meist völlig lösen und dauerhafte Drucksenkung erzielen.
Abgesehen vom essentiellen Bluthochdruck gibt es seltener bei Blutdruckerhöhung krankhafte Ursachen im Sinne von Nierengefäßerkrankungen, Gefäßverengungen (z.B. eine Verengung im Aortabereich – Aortenisthmusstenose, hormonell oder medikamentös verursachte Störungen.
Eine Veranlagung (Disposition) ist familiär bedingt möglich.
Durch Gefäßveränderungen (Arteriosklerose = Arterienverkalkung mit Ablagerung von Stoffen an den Gefäßinnenwänden und dadurch bedingten Kaliberverengungen) kann der Blutdruck im Alter ansteigen.

Die deutsche Hochdruckliga hat die Grenzen für Bluthochdruckkrankheit bei einem
24 Stundenmittelwert von 130 / 80, einem
Nachtmittelwert von 120 / 75 einem
Tagesmittelwert von 135 / 85 festgelegt.

Untersuchungen

  • bei diastolischen Blutdruckwerten von über 110 sollte eine Augenhintergrundsuntersuchung erfolgen, da es sich um einen sehr schweren (malignen) Bluthochdruck handeln könnte
  • eine Herzechographie sollte durchgeführt werden um die bei chronischem Bluthochdruck häufige Verdickung des linken Herzmuskels zu erkennen, die ein Risiko für das Auftreten von Herzerkrankungen darstellt.
  • Im Urin sollte das Mikroalbumin, (ein Eiweiß) untersucht werden zum Ausschluß von Nieren- Gefäßschäden und ebenfalls als Voraussage für das Risiko einer Herzgefäßerkrankung
  • Es kann ein Demenztest (z.B. Minimal Mental Status Test nach Folster) durchgeführt werden, um eine bereits vorhandene Hirnschädigung festzustellen
  • es sollte immer eine Ultraschalluntersuchung des Bauches, eine Blutabnahme, sowie eine körperliche Untersuchung und ein Urintest gemacht werden
  • wenn sich bei dieser Basisuntersuchung Hinweise auf andere Probleme ergeben, ist eine intensivere Diagnostik in der Praxis oder in einer Klinik erforderlich.

Risikofaktoren für eine Bluthochdruckerkrankung

  • Familiäre Hochdruckkrankheit (es besteht eine Veranlagung)
  • Alter (der Blutdruck steigt altersbedingt. Bei Männern über 55, bei Frauen über 65 Jahren ist eine engmaschigere Kontrolle erforderlich)
  • Der Schweregrad des hohen Blutdruckes stellt einen Risikofaktor dar
  • Rauchen
  • Zuckerkrankheit
  • Fettsstoffwechselstörungen
  • Alkohol (ein Konsum von mehr als 30g proTag)
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Stress

Aus den angegebenen Faktoren lässt sich das Risiko, in den nächsten 10 Jahren eine Folgekrankheit mit eventuell tödlichem Ausgang zu erleiden, abschätzen.

Folgen

Durch den zu hohen Blutdruck kann es zu Organschäden kommen.

  • Der Herzmuskel verdickt sich zunächst, um dann bei Erschöpfung zu erschlaffen, was zu einer irreparablen Herzschwäche führen kann.
  • Die kleinen Nierenkörperchen gehen durch den zu hohen Blutdruck zunehmend zugrunde, was zu einer Schwächung der Nierenfunktion führt bis hin zum Funktionsverlust, so dass eine Dialyse notwendig werden kann.
  • Im Gehirn können Gefäße durch den zu hohen Druck zerreißen. Es kommt zur Hirnblutung mit eventuell verheerenden Folgen für den Betroffenen. Es kann auch zu Schädigung der Hirngefäße kommen mit der Folge eines Rückgangs des Denkvermögens und verschiedenen anderen Problemen. Die Schlaganfallgefahr steigt stark und die Schlaganfälle verlaufen häufiger tödlich als bei Menschen mit einem normalen Blutdruck.
  • Durch die Gefäßschädigung ist die Rate an Herzinfarkten erhöht
  • Augengefässe verengen sich und rufen Durchblutungsstörungen am Auge hervor oder platzen und führen zu Einblutungen am Auge mit Störungen bis hin zum Sehverlust.
  • Gefäße werden geschädigt und können sich verengen mit den Folgen einer Durchblutungsstörung bis zum Gefäßverschluß und Absterben von Körperteilen (z.B. Amputation der Beine bei der arteriellen Verschlusskrankheit).

Behandlung

Auf Grund der genannten Komplikationsmöglichkeiten ist die Behandlung des hohen Blutdruckes erforderlich, möglichst noch bevor Schäden eingetreten sind.
Ein Bluthochdruck Schweregrad III muss immer medikamentös behandelt werden, bei den Schweregraden I und II kann das Vorgehen individuell erfolgen.
Eines der Hauptprobleme für die behandelnden Ärzte ist dabei, die Mitarbeit der Hochdruckkranken zu gewinnen, denn viele Menschen tun sich schwer, eine vorbeugende, lebenslange Einnahme von Arzneimitteln zu akzeptieren, zumal der hohe Blutdruck nicht weh tut und häufig keinerlei momentane Beschwerden verursacht.
Hochdruckkranke lesen auf den Beipackzettel der Medikamente über die Nebenwirkungen nach und bekommen dann Angst. Wichtig ist hier, das Verständnis für die Folgeerscheinungen des hohen Blutdrucks zu wecken und ebenso für die Probleme der Nichtbehandlung des hohen Blutdrucks.
Abgesehen von der medikamentösen Behandlung empfiehlt sich folgendes Verhalten für Bluthochdruckkranke.

  • Eine gesunde Ernährung, möglichst salzarm (nicht zusalzen , keine Konserven, maximaler Salzverbrauch 4-6 g pro Tag). Viel Obst und Gemüse, fettarme Gerichte zur Erreichung und zum Erhalt des Normalgewichtes, wobei ungesättigte Fettsäuren (vor allem in fettem Seefisch, in Nüssen und Pflanzen) sinnvoll sind.
  • Ausgleichsport im „grünen Bereich“ (die Herzfrequenz sollte dabei im Allgemeinen 180 minus Lebensalter betragen, bei einer Behandlung mit sogenannten Betablockern 10 – 20 % weniger). Es sollte drei mal wöchentlich für mindestens 30 Minuten trainiert werden.
  • eine vernünftige Lebensweise mit genügend Schlaf, Vermeiden von Schichtarbeit und extremen beruflichen Überforderungen und Vermeidung anderer Risikofaktoren, die ebenfalls gefäß-schädigend sind, wie Rauchen oder ungenügende Blutzuckereinstellung bei Zuckerkranken.
  • Entspannungsverfahren sind sinnvoll und senken ebenfalls den Blutdruck.
  • Wie bereits oben erwähnt sind auch Feedbackverfahren sinnvoll – wie z.B. das Verfahren, das in einer psychosomatischen Klinik angewandt wird, bei dem Zusammenhänge zwischen Emotion und Blutdruck dem Patienten bewusst gemacht werden, um damit den Blutdruck zu regulieren.

1 – 3 % der Hochdruckkranken leiden an einem durch Nierengefäßerkrankungen bedingten Bluthochdruck ( renovaskulärer Bluthochdruck ). Die Verengung der Nierenarterie führt zu einem Blutdruckanstieg. Ursache hierfür ist in jungen Jahren häufiger eine Wucherung des Bindegewebes und der Muskulatur im Bereich der Gefäße ( fibromuskuläre Dysplasie ), im Alter über 50 häufig eine Gefäßverkalkung ( Atherosklerose –siehe auch dort ). Je länger eine Verengung einer Nierenarterie besteht und je ausgeprägter sie ist, um so eher führt sie zur Hochdruckkrankheit oder zur Durchblutungsstörung der Niere ( ischämische Nephropathie ) mit den negativen Folgen des hohen Blutdruckes an Herz und Gefäßen. Bei Patienten, die eine gestörte Nierenfunktion haben ( kann im Blut überprüft werden ) oder die sehr stark wechselnde Blutdruckwerte in schneller Abfolge haben, sollte man nach einer Nierenarterienverengung fahnden. Untersucht wird dies heute vor allem mit Hilfe einer Dopplerultraschalluntersuchung, einer Kernspintomographie oder einer Nierengefäßdarstellung ( Angiogaphie ) im Computertomogramm. Sehr wichtig zur Behandlung sind immer Einstellung des Blutdruckes mit Medikamenten, Senkung erhöhter Blutfette und Verzicht auf Nikotin. Stellt man den Blutdruck effektiv auf Werte unter 130/80 ein, sind die Überlebensraten dieser Patienten tatsächlich annähernd so gut wie nach einer operativen Beseitigung der Nierenarterienverengung. Da die Risiken einer Operation auch bedacht werden müssen, sollte man Patienten nur operieren, wenn der Blutdruck medikamentös nicht ausreichend gesenkt werden kann, wenn eine fortschreitende Einschränkung der Nierenfunktion besteht, wenn es zu Wasseransammlungen in der Lunge kommt ( Lungenödem ) oder wenn bei einer beidseitigen Nierenarterienverengung die Herzschwäche mit Medikamenten nicht beherrscht werden kann. Man kann jedoch nicht davon ausgehen, dass nach einer erfolgreichen Operation der Blutdruck in Ordnung ist. Fast immer müssen dennoch Blutdruckmedikamente eingenommen werden, da die Störung bereits chronisch ist.

In mehreren Studien(z. B. Larsson SC, Wolk A, J Intern Med 2007; 262: 208-214) konnte gezeigt werden, dass eine Erhöhung der täglichen Magnesiumzufuhr das Erkrankungsrisiko für Zuckerkrankheit signifikant senkt. Pro 100 mg verminderte sich das Risiko um 15 %. Inzwischen weiß man, dass Magnesiummangel mit einer Reihe von Zivilisationskrankheiten korreliert, die das Risiko eines metabolischen Syndroms erhöhen, das gekennzeichnet ist durch Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Fettstoffwechselstörung und Fettansatz am Bauch.

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Erfahrungsberichte zum Thema Bluthochdruck = Hypertonie

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 05.12.2018:

    Hallo, ich nehme seit einigen Jahren Verapamil in Dosierungen von 240 mg
    pro Tag.
    Es wurde mir gegen chronische Kopfschmerzen verordnet und hilft auch.
    Ich war gestern beimBelastungsEkg und musste schon bei 140 Puls aufgeben.
    Im Jahr davor bei 144.
    Fußball oder Tennis spielen ist unmöglich geworden.
    Sobald ich schnelle Bewegungen mache bleibt mir der Atem weg.
    Sowohl der Internist Aals auch der Neurologe sagt, dass meine Leistungseinbusse mit dem Verapamil zusammen hängt.
    Nur habe ich Angst dass es immer weiter bergab geht.
    Ist dies Angst begründet?
    Sex wird auch immer schwieriger. Erektionsprobleme bzw. Vor dem Höhepunkt oft das Gefühl zu ersticken.
    Levitra bzw Viagra würde zar gut helfen, verursachen aber stärkste Kopfschmerzen bei mir für ca. 24 Stunden.
    Kann das auch Folge vom Verapamil sein?
    Rauche nicht. Bin nicht übergewichtig. 48 Jahre alt.
    Mit welchen Langzeitfolgen muss ich noch rechnen.
    Ruhepuls ist oft unter 50.
    Bin für kurze Antwort sehr dankbar.
    Alternative zu Verapamil habe ich leider nicht.

    Lieber C.,

    die Frage ist natürlich, wie ist Ihr Trainingszustand? Sie werden natürlich jedes Jahr älter und müssen dies, wenn Sie die gleiche Leistung halten möchten, mit regelmäßigem Sport ausgleichen.Es ist jedoch gut möglich, dass Verapamil bei Ihnen eine Herzschwähe verursacht oder zunehmend verursacht. Wir nehmen an, dass Sie unter Cluster - Kopfschmerzen leiden. Eine Alternative zur Vorbeugung wären auch Melatonin oder Valproin, evtl. auch in Kombination. Hierüber sollten Sie mit einem Neurologen reden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team


    Lyrica, Depakine, Topamax, Quilonorm haben mir nicht geholfen.
  • Erfahrungsbericht vom 07.11.2016:

    Liebes Biowellteam durch die Einnahme von Kortison ist mein Blutdruck gestiegen. Tritt auch Schwindel auf. Der dyastolische liegt oft um die 100.Ist es nötig den Blutdruck mit Medis sofort zu behandeln oder darf ich zuwarten. Ich mache...
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  • Erfahrungsbericht vom 03.12.2015:

    Hallo, ich hatte am 23.11.2015 eine Laparoskopie wegen einer Eierstockentzündung und Zysten. Im Krankenhaus war mein Blutdruck normal ( in Ruhe 120-110/80-60). Ich bekam Tgl 5 Infusionen Antibiotika und Schmerzmittel Ibu und Diclo. Am 25.11 wurde ich entlassen. Seitdem...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.11.2015:

    Hallo Ich bin 53 Jahre und treibe pro Woche 4 Stunden Sport (Krafttraining) seit 25Jahren. Hab seit länger Zeit sehr schwankenden Blutdruck hatte auch schon einmal ein 24 Stunden Blutdruckgerät. Ursache Unbekannt Nierenwerte...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.06.2015:

    Hallo, ich bin 23 Jahre alt 181 cm groß und wiege 70 kg und betreibe seit 10 Jahren leistungsorientiert Triathlon. Meine Frage dreht sich vor allem um die richtige Messmethodik. Ich messe seit 1nem Jahr morgens und abends in...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.04.2015:

    Seit einem halben jahr ist mir oft sehr schwindelig, nachdem essen werde ich haeufig extrem sschnell muede, alle blutwerte aind sehr gut, beim lamgzeitblutdruck wurden spitzen von 240 / 150 gemessen. Die nierenarterie ist in ordung. ...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.09.2014:

    Ich bin männlich ,170 cm groß,wiege 74 Kilo ,bin Nichtraucher. Ich habe seit einigen Jahren Bluthochdruck ,hatte vor ca 68 Jahren einen Hinterwandinfarkt. Nun in den letzten Tagen schnellt mein Blutdruck sehr schnell in die Höhe ,besonders abends....
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  • Erfahrungsbericht vom 19.07.2012:

    Hallo liebes Biowellmed Team, ich habe eine familiäre Veranlagung zu Bluthochdruck, mein Vater und dessen Eltern hatten das auch schon - mein Vater sogar schon als Jugendlicher. Auch ich hatte mit ca. 15 Jahren bei Stress/psych. Belastung...
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  • Erfahrungsbericht vom 06.12.2011:

    Mein Sohn ist 19 Jahre alt, 1,79 gross, 75 KG Gewicht und sehr sportlich. er hat immer beim Arzt einen Blutdruck von 180/80, Der Arzt hat aber noch nie etwas dazu gesagt. Ist das für einen jungen Mann in...
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  • Erfahrungsbericht vom 29.11.2011:

    Hallo! Wurde vor 3 Jahren wegen eines Blutdrucks von 200/110 ins Krankenhaus eingeliefert.Dort wurde ich gründlich untersucht,es war soweit alles in Ordnung.Leider leide ich schon seit Jahren unter Schmerzen im linken Rückenbereich.Zudem habe ich noch eine chronische Magenschleimhautenzündung,Weiterhin reagiere ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.11.2011:

    Ich bin seit ca. 30 Jahren Hypertoniker. Anfangs sicher nur mental bedingt, da bei Selbstmessungen und Messungen von bekanntem Arzt keine erhöhten Werte festgestellt wurden. Seit ca 15 Jahren nehme ich eine halbe ConcorPlus. Ich habe vor 13 Jahren das...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.10.2011:

    ich habe seit ca.1jahr einen festgestellten hohen blutdruck, der bis dahin mit 1/2 tablette ramipril je morgens und abends behandelt wurde. leider brachte das keine dauerhafte senkung insbesonders der diastolische wert blieb unverändert hoch bei 85-94. seit ca. 4 wochen...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.07.2011:

    Hallo ich nehme seit mehreren Jahren 2x tägl. Moxonidin 0,3 mg und 1 x 12,5 mg hct ein. Ich habe in diesen ca. 4 jahren über 40 Pfund zugenommen. Ich habe ständig Angst, Depris, Kopfschmerzen, Ohrenrauschen, starkes Herzklopen,...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.06.2011:

    Ich bin weiblich, 49 Jahre, wiege 78 kg und bin 1,69 m groß. Ich rauche nicht, trinke nie Alkohol und treibe regelmäßig eine Rückschlagsportart. Seit 3 Jahren nehme ich blutdrucksenkende Medikamente: BisoHEXAL 2,5 mg und Atacand 8 mg. Damit war...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.05.2011:

    hallo, ich war vor einigen tagen zur untersuchung beim hausarzt dieser hat dann auch blutdruck gemessen dieses war zu der zeit bei 240/120. er hat mich sofort in die klinik eingewiesen. das merkwürdige daran ist das ich mich überhaupt nicht...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.04.2011:

    Liebes Biowellmed Team, ich habe seit meinem 15. Lebensjahr Bluthochdruck. Hatte immer einen Betablocker. Aber nach meiner zweiten Schwangerschaft ist der Blutdruck schwankend. Er steigt in der ersten Zyklushälfte an ( Werte zwischen 125/85 und 150/110 ). Vorallem Abends...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.02.2011:

    Liebes Biowellmed Team, in letzter Zeit ca. 4 Wochen bin ich etwas hilfslos. Ich habe vor ca. 1 1/2 Jahren zu hohen Blutdruck festgestellt bekommen. Von einem Monat zu anderen von 120/80 plötzlich 160-180/100. Ich bekam darauf hin Enalapril...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.02.2011:

    Postoperative temporäre (?) Hypertonie, gibt es sowas?. Ich (81) bin bis bei einem als ausgezeichnet genannten Allgemeinzustand bis vor einer Woche gut eingestellt gewesen durch zwei Medikamente und kam so auf einen Mittelwert von unter 140/80. Nach einer Vollnarkose vor...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.01.2011:

    meine Mutti hat seit mehreren Jahren einen zum teil stark erhöhten Blutdruck. Die Medikamente wurden schon des öfteren geändert. Trotz der Blutdruck senkenden Med. steigt ihr Blutdruck seit ca. einem Jahr auf 160-170(oberer Wert). Ihr Puls ist immer zu niedrig....
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  • Erfahrungsbericht vom 08.11.2010:

    hallo mein dad ist vor 7 wochen an der arbeit zusammen gebrochen. sein blutdruck war zu der zeit bei 230. er wurde dann gleich in die klinik gefahren und blieb 1 woche dort. er erzählte das ihm frühs sein rechter...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.04.2010:

    Ich habe Bluthochdruck: 180 zu 115 Ich bin 65 und war früher Leistungssportler - da hatte ich oft Kopfschmerzen und war deswegen bei Ärzten. Blutdruck bei Kopfschmerzen war immer diastolisch über 100 bis 110, systolisch 150. Jetzt habe ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.01.2010:

    Hallo, liebes Btowellmed-Team Mein Alter 69 Groesse 1,86 94 kg. Bisher fit wie ein Turnschuh, seid einem knappen Jahr habe ich Probleme. Hatte Hrerzrythmusstoerungen, mittels Kardioversion wurde Sinus- Rythmus nicht erreeicht und nehme zum Blutdrucksenken folgende Medikamente: Metoptolol,...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.12.2009:

    Hallo. Habe eine Frage. Bei mir wurde zu hoher Calciumwert im Blut festgestellt. Zusätzlich habe ich zu viele Trombozyten und hohen Blutdruck, der momentan mit Belock Zock behandelt wird. M ir ist aber letzte Zeit immer schwindlich. Woher kann das...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.05.2009:

    Liebes Biowell Team, ich bin 58 Jahre alt und war immer sehr sportlich und aktiv mit voller Auslastung durch Haushalt, Mann, Kind die Beiden Elterpaare und viele Jahre Berufstätigkeit etc. ; mit sehr niedrigem Blutdruck aber einen hohen...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.01.2009:

    habe nach einem hörsturz und blutdruckmessung beim arzt von 160 zu 100 vor ca. 3 jahren angefangen meinen blutdruck zu messen. von anfanglichen durchschnittswerten mit unterarm/handgelenkmessgerät von ca. 145 / 90 sind die werte nach diversen veränderungen der lebensweise...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.12.2008:

    bin 46 jahre 1.90 groß und wiege 110 kilo ich habe eine künstliche herzklappe bekommen,vor einen jahr von der klinik und anschließender reha sind medikamente übrig geblieben zum einnehmen eine kronare herzkrankheit wurde ausgeschlossen ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.03.2008:

    Hallo Ich bin 40, 185cm, 103kg, Nichtraucher, Nicht-Alkoholiker und nehme seit 5 Jahren Blutdruckmedikamente. Mein aktuelles Blutdruckmedikament ist: Im Widerspruch zu meinem Gewicht absolviere ich mindestens 3 meistens 4-mal die Woche (für mich intensives) Ausdauertraining: - seit ca 5-10J(!) Jahr:...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.03.2008:

    Guten Tag, ich möchte gerne Ihren Rat. Ich bin 73 Jahre alt und werde mit mehreren Medikamenten wegen Bluthochdruck behandelt. Ich nehme die Tabletten schon immer widerstrebend, aber mein Arzt sagt, ich müsse sie nehmen. Nun habe ich einen...
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  • Erfahrungsbericht vom 08.12.2006:

    Guten Abend, ich habe seit einiger Zeit höheren Blutdruck. Bermerkt eigentlich nur, weil ich abends Kopfschmerzen habe. Es begann eigentlich Anfang des Jahres, ich hatte an Gewicht zugenommen, da ich im Jahr davor zu Rauchen aufgehört hatte und...
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