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Bluthochdruck = Hypertonie

Fachartikel zum Thema Bluthochdruck = Hypertonie

Medikamentöse Blutdruckbehandlung

Uns stehen heute eine Vielzahl von Medikamenten zur Verfügung.
Aufgabe der Ärzte ist es, das für den jeweiligen Patienten passende und optimale Medikament zu finden.
Hierbei sind Begleiterkrankungen ebenso zu betrachten wie individuelle Unverträglichkeiten.
Es gibt kein wirksames Medikament, das nicht eine Nebenwirkung haben könnte. Dies trifft auch auf die meisten pflanzlichen Medikamente zu. Dennoch sollten die Patienten keine Angst vor einer Behandlung haben, da eine Nichtbehandlung viel gefährlicher ist und eine rechtzeitige konsequente lebenslange Behandlung die Chance bietet, ohne Folgeschäden alt zu werden.
Generell kann man davon ausgehen, dass es das beste Bluthochdruckmittel nicht gibt, da - wie aus dem Vorherigen zu entnehmen - individuelle Besonderheiten jedes Einzelnen und Begleiterscheinungen jedes Menschen betrachtet werden müssen.
Ebenso kann man davon ausgehen, dass die Nebenwirkungen einer Substanz mit der Einnahmemenge zunehmen.
Daher ist es häufig sinnvoll, Kombinationsbehandlungen durchzuführen, bei der kleine Mengen von verschiedenen Substanzen gegeben werden.
An Einzelsubstanzen stehen Diuretika, Betablocker, Kalziumantagonisten, ACE-Hemmer und Angiotensin I oder II Rezeptorenblocker zur Verfügung, die unter Berücksichtigung der individuellen Bedingungen eingesetzt werden.
Diuretika und Betablocker sind die am längsten bekannten Mittel. Sie sind ebenso wie ACE-Hemmer und Angiotensin II Antagonisten bei Herzinsuffizienz vorteilhaft.
Diuretika können auch Nierenkranke einnehmen.
Gefäßerweiternd wirken : Kalzium Antagonisten, ACE-Hemmer, Angiotensin II-Antagonisten, Alpha-I-Blocker und Dihydralazin.

Beta Blocker - Beta-Rezeptoren-Blocker

Beta Blocker sind Medikamente zur Behandlung von hohem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzkranzgefäßerkrankungen, zur Vorbeugung von Migräne oder manchmal auch zur Dämpfung eines erhöhten Sympathikotonus, z.B. bei Nervosität.
Die Wirkung der Beta Blocker tritt innerhalb einiger weniger Tage vollständig ein.
Die Wirkung der Beta Blocker bei der Blutdrucksenkung ist noch nicht eingehend geklärt. Sie greifen in das autonome Nervensystem ein, das Herzfrequenz, Weite von Blutgefäßen und Bronchien, Darmtätigkeit und vieles mehr steuert. Diese Organe haben Aufnahmestellen (Rezeptoren), von denen Signale an Nerven weitergeleitet werden.
Beta Blocker wirken vermutlich über eine langsame Abnahme des Gefäßwiderstandes an den Blutgefäßen, als Anpassung an eine anfängliche Abnahme der vom Herzen ausgeschütteten Blutvolumens. Sie haben gleichzeitig eine zentralen Wirkung und senken das Renin.
Es gibt sogenannte kardioselektive Beta-1- Rezeptoren-Blocker, die ihre Wirkung vor allem im Herzbereich haben und nicht - kardioselektive Beta-2-Blocker, die auch Beta-Rezeptoren anderer Organe wie der Bronchialmuskulatur und peripherer Blutgefäße beeinflussen.
Eine reine Beta-1-Blockade (nur im Herzbereich) ist bisher nicht möglich. Selektive Beta-Blocker blockieren bevorzugt Beta-1-Rezeptoren.
Bei höheren Konzentration erfolgt auch immer eine Beta-2-Blockade (bronchiale Verengung der Gefäßmuskulatur).
Daher sind Betablocker bei Asthma und einer schweren Überleitungsstörung des Herzens (AV Block Grad 2-3) nicht erlaubt. Nicht-selektive Beta-Blocker wirken bevorzugt auch an der Lunge. Sogenannte ISA-Beta-Blocker (intrinsische sympathomimetische Aktivität) haben eine gewisse symphatische Aktivität und verlangsamen dadurch die Herzschlagfolge nicht so stark. Carvedilol wirkt wie ein nicht selektiver Beta-Blocker und blockiert noch Alpha-1-Rezeptoren, wodurch es auf Blutgefäße nicht verengend wirkt.
Beta-Blocker sollen einschleichend dosiert werden und möglichst immer zur gleichen Zeit eingenommen werden, um einen konstanten Blutspiegel zu erhalten. Sie dürfen auch nicht plötzlich abgesetzt werden, sondern müssen - nach Absprache mit Ärztin oder Arzt - ausgeschieden werden.

ACHTUNG: Vorsicht ist geboten bei

  • Asthma oder anderen Lungenerkrankungen
  • Durchblutungsstörungen im Bereich der Arterien
  • Schuppenflechte
gefährlich werden kann eine Kombination mit
  • kalziumantagonisten vom Verapamiltyp, weil der Herzschlag stark gedämpft wird
  • Alkohol, weil er die Wirkung von Beta-Blockern verstärkt
  • Zuckerkrankheit, weil eine Unterzuckerung ev. unter Beta-Blockern nicht wahrgenommen wird
  • Mao-Hemmern, die u.a. bei Depressionen gegeben werden, weil der Blutdruck in Kombination mit Beta-Blockern stark ansteigen kann
  • viel Sport, weil es durch die Blutzuckersenkung zu schweren Unterzuckerungen kommen kann
  • Raynaud-Syndrom (weiße, stark schmerzende Finge)
häufige Nebenwirkungen können sein:
  • kalte Hände oder Füße
  • Erektionsstörungen, Impotenz
  • Schlafstörungen, Alpträume, Stimmungsschwankungen
  • Müdigkeit, Leistungsschwäche
In der Schwangerschaft liegen Erfahrungen vor mit Atenolol und Metoprolol. Diese können unter Überwachung gegeben werden.
Wie bei allen Medikamenten ist es sinnvoll, Nebenwirkungen, Fragen oder Probleme mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt zu besprechen.

Diuretika

Diuretika sind entwässernde Substanzen, die in niedriger Dosierung Blutdruck senkend wirken und gut vertragen werden, oft auch mit anderen Blutdruckmitteln zur besseren Wirkung kombiniert werden. Durch die Wasserausscheidung verringert sich die Blutmenge und die Spannung der Muskeln in den Blutgefäßen. Sie werden unterteilt in Thiazid-Diuretika, Schleifendiuretika und kaliumsparende Diuretika.

ACHTUNG:
Diuretika können zu Störungen des Mineralstoffwechsels, vor allem zu einer erhöhten Ausscheidung des Kaliums führen. Ein zu niedriger Kaliumspiegel im Blut kann z.B. Herzrythmusstörungen zur Folge haben. Diese Kalium ausscheidende Wirkung kann durch Kalium sparende Diuretika vermieden werden, die jedoch bei eingeschränkter Nierenfunktion ebenfalls vorsichtig dosiert werden müssen, um einen zu hohen Kaliumspiegel mit allen negativen Folgen zu vermeiden.
Das heißt, bei Einnahme von Diuretika ist eine Kontrolle des Mineralstoffhaushaltes und Nieren-und Leberwertes wichtig.
Nebenwirkungen:

  • durch Salz und Flüssigkeitsverlust kann es zu Stoffwechselstörungen bis hin zu Gichtanfall kommen
  • durch Allergie zu Juckreiz
  • durch die Entwässerung zu Schwindel und Kreislaufstörungen
Gefährlich kann eine Abnahme der weißen Blutkörperchen werden, die jedoch selten ist. Bei Schwangeren sind Diuretika nicht zu empfehlen. Bestimmte Rheumamittel schwächen ihre Wirkung ab.

ACE Hemmer

ACE-Hemmer sind Erweiterer der Blutgefäße, da sie einen Gefäß verengenden Stoff (Umwandlung von Angiotensin-I in Angiotensin-II, welche gefäßverengend wirken ) hemmen. Ihre Wirkung setzt nicht sofort ein, sondern erst nach und nach. Sie sind im Allgemeinen gut verträglich. Sie sind vor allem günstig bei Zuckerkranken, da sie Nierenschäden verhindern können und eine bestehende Herzschwäche mindern.

ACHTUNG:
ACE-Hemmer können die für alle gefäßerweiternden Substanzen möglichen Nebenwirkungen wie Blutdruckabfall, Geschmacksstörungen, Hüsteln, Hautveränderungen oder Blutbildveränderungen sein.
Ein leichter Anstieg des Nierenwertes (Kreatinin) ist ohne Folgen .
Bei nierengeschädigten Menschen muß die Dosis reduziert werden (halbiert bei Kreatininwerten über 2mg / dl, bei Kreatininwerten über
4 mg / dl dürfen die Substanzen normalerweise nicht gegeben werden). Sie dürfen nicht während einer Hyposensibilisierungsbehandlung gegeben werden, da sie dann einen alergischen Schock auslösen können, aus demselben Grund nicht bei einer LDL-Apharese-Behandlung. Auch bei einer Verengung der Nierenarterie sind sie verboten.

ACE-Hemmer verstärken die Wirkung von Alkohol, ebenso von kaliumsparenden Diuretika (strengere Überwachung notwendig wegen der Gefahr von Herzrhythmusstörungen). Sie verstärken die Wirkung von zuckersenkenden Substanzen. Bestimmte Rheumamittel schwächen ihre Wirkung ab.

AT 1-Rezeptorenblocker

AT 1-Rezeptorenblocker wirken durch eine Blockade der AT 1-Rezeptoren. Sie senken vereinfacht ausgedrückt die Gefäßfülle und den erhöhten Herz- und Gefäßdruck und blockieren die Verengung der Gefäße durch die Gefäßmuskelzellen.

Hydralazin oder Dehydralazin

Hydralazine wirken sehr stark gefäßwiderstandsenkend und sind daher bei manchen Klappenfehlern günstig.
Im Bereich des Herzens wirken sie durch Blutumverteilung durchblutungsverschlechternd, was durch eine gleichzeitige Gabe eines Nitrates aufgehoben werden kann. Bei koronarer Herzkrankheit, einer Durchblutungsstörung des Herzens, sind sie nicht erlaubt.
Nicht erlaubt sind sie bei Kollagenosen und einer Verengung der Herzklappen (z.B. Aortenklappenstenose).
Nebenwirkungen:

  • Sie können zu einer Gesichtsrötung führen, zu Kopfschmerzen oder zu Wasseransammlung in den Geweben, zu Übelkeit und Erbrechen
  • sie können eine Angina pectoris auslösen
  • sie können Gelenkschmerzen Muskelkrämpfe und Zittern auslösen
    Schwangern können sie gegeben werden.

AT-II-Blocker

Sie wirken im Prinzip wie ACE-Hemmer, setzen nur an einer anderen Stelle der Gefäßverengungs-Blockade an. Sie wirken sich günstig bei Herzschwäche aus. Die Nebenwirkungen sind ähnlich denen der ACE-Hemmer.

Alpha-1-Rezeptorenblocker

Sie blockieren Alpha-1-Rezeptoren in den Wänden der Blutgefäße und verhindern dadurch deren Verengung, d.h. sie halten die Adern weit. Sie senken zusätzlich das schädliche LDL-Cholesterin und verbessern die Beschwerden beim Wasserlassen bei Männern mit Prostataproblemen. In diesen Fällen sind sie daher besonders geeignet.

ACHTUNG:
Nicht geeignet sind die Mittel bei Herzklappenfehlern und schweren Nierenfunktionsstörungen.
Als Nebenwirkungen können auftreten: Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Herzrassen, Juckreiz, bei älteren Frauen Kontrollverlust der Blase (durch eine entspannende Wirkung auf den Blasenboden).
Für Schwangere ist eine Aussage noch nicht möglich, daher sollten sie vermieden werden.

Kalziumantagonisten

Sie blockieren den Kalziumkanal, der an glatten Muskelzellen innerer Organe die weite der Blutgefäße regelt. Sie verhindern dadurch eine Verengung der Blutgefäße.
Es gibt zwei Arten: Die einen ähneln dem Verapamil, d.h. sie senken die Herzfrequenz und schwächen ev. die Herzkraft, die anderen ähneln dem Nifedipin, d.h. sie senken nur den Blutdruck. Sie wirken nach drei bis vier Wochen maximal. Grapefruitsaft erhöht ihre Blutkonzentration und sollte daher vermieden werden.

ACHTUNG:
Kalziumantagonisten - verschlechtern ev. die Lebenserwartung bei Herzkranzgefäßverengung

  • sie dürfen nach Herzinfarkt oder bei Angina pectoris nicht gegeben werden (Nifedipin). Ausnahme ist die Prinzmetal-Angina durch Verkrampfung der Blutgefäße, wo sie günstig wirken
  • Sie verstärken die Wirkung von Digitalis und Theophyllin
  • durch Cimetidin (bei Magengeschwüren) wird ihre Wirkung verstärkt
  • zusammen mit Beta-Blockern wirken sie herzschwächend und Herzfrequenz senkend (Verapamil)
  • Die Wirkung von Carbamazepin (Epilepsie) und Ciclosporin (nach z.B. Organtransplantation) nimmt durch sie zu
    Sie können
  • stärkeres Wärmegefühl und eine roten Kopf hervorrufen
  • zu Wasseransammlung in Geweben führen
  • einen Harndrang verstärken
  • blaue Flecken hervorrufen (Blutplättchen werden in ihrer Funktion gestört, was in Kombination mit gerinnungshemmenden Mitteln gefährlich werden kann)
  • zu einer Schwellung des Zahnfleisches oder der Brust führen
  • Verstopfung und Übelkeit auslösen
  • Kreislaufstörungen verursachen
Wie bei jeder Behandlung ist daher bei der komplexen Problematik einer medikamentösen Behandlung sowie einer Nichtbehandlung die enge Absprache mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt notwendig

Naturheilkundliche Behandlung des hohen Blutdruckes

In der Naturheilkunde findet weniger eine symptomatische Behandlung statt, vielmehr wird versucht den Ursachen entgegen zu wirken.
Hier steht im Vordergrund eine gesunde Ernährung mit dem Erreichen eines Normal- oder Idealgewichtes, ausreichende Bewegung, seelische Ausgeglichenheit, eine vernünftige Lebensweise mit Verzicht auf Nikotin und Alkoholmissbrauch, sowie eine Behandlung von Begleiterkrankungen. Bei Einhaltung diese Regeln kann schon eine große Zahl von Menschen ohne Medikamente für die Blutdruckbehandlung auskommen. Die Naturheilkunde bietet jedoch auch pflanzliche Präparate an, die vor allem Herz stützend wirken und eine Ausleitung über Nieren und Darm, sowie eine Anregung der Entgiftungsfunktion der Leber bewirken.

Weitere naturheilkundliche Verfahren sind

  • Neuraltherapie
  • Akupunktur
  • Sauerstoff Therapie.

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Erfahrungsberichte zum Thema Bluthochdruck = Hypertonie

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 11.12.2018:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vor ca. 2 Wochen wurde bei mir hoher Blutdruck festgestellt:
    190/110. Ich muss jetzt morgens eine Ramipril 2,5 nehmen und
    morgens und abends je eine Metoprolol (um psychisch auch etwas "runter zukommen"). Nach 1 1/2 Wochen lagen meine
    Werte morgens bei ca. 126/76 und abends bei 141/82. Damit bin ich erstmal zufrieden gewesen. Nun habe ich gestern Abend
    gemessen und hatte plötzlich einen Blutdruck von 138/95 (unterer Wert extrem hoch!). Heute morgen waren es dann 141/87 !!! Kann es sein, dass ich noch nicht richtig eingestellt bin und deshalb die Werte noch so "auschlagen" ? In einer Woche werden meine Blutdruckwerte über 24 Stunden gemessen, davor bin ich jetzt schon ganz nervös. Ich bin übrigens 47 Jahre alt und weiblich.
    Liebe Grüße

    Liebe M.,

    bleiben Sie ruhig und führen in Ruhe die Blutdruck - Langzeit - Messung
    durch. Mit ihren derzeitigen Blutdruckwerten besteht kein Grund für
    Panik. Der Blutdruck ist wie unser Puls keine statische Größe und variiert
    je nach körperlicher Tätigkeit oder seelischer Verfassung. In der Blutdruck -
    Langzeit - Messung wird man sehen, ob man noch "nachsteuern" muss.
    Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 14.01.2018:

    Hallo liebes Team von Biowellmed,

    bin 46 Jahre alt männlich, leide seit ca. einem Jahr unter Bluthochdruck. Blutdruck liegt bei ca. 150/90 oder 100. Lt. Hausarzt liegt Bluthochdruck. Früher hatte ich immer einen Butdruck von durchschnittlich 120/80,...
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  • Erfahrungsbericht vom 20.12.2016:

    Sehr geehrte Damen und Herren,seit ca.5 Mo.nehme ich wegen morgentlichem hohen Ruhepuls 170 und Blutdruckwerten von 150/85 Bisohexal 2,5 mg morgentlich 1 Tablette.Da ich auch unter einer Angststorung leide empfahl meine Hausärztin mir dieses Medikament um einfach ruhiger zu werden.Nach...
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  • Erfahrungsbericht vom 26.04.2015:

    Hallo,meine Mutter nimmt Amploipin.Sie hat nun seit längerem einen sehr stark angeschwollenen Fuß,der ziemlich schmerzt und heiß ist.Der Arzt geht von Gicht aus aber sie hatte nie Probleme bevor sie dieses Medikament genommen hat.Ist es wirklich eine Nebenwirkung ? ...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.03.2015:

    Hallo,

    ich nehme schon viele Jahre Kerlone 20mg wegen erhöhtem Puls und Blutdruck. Nach einer akuten Pankreatitis im letzten Jahr habe ich 22 kg abgenommen und die Ernährung umgestellt. und bewege mich auch nun mehr. Ich bin...
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  • Erfahrungsbericht vom 08.02.2015:

    Ich nehme morgens und abends eine halbe Metroprolol , morgens noch eine Votumplus 40mg ein . Nun bin ich letzten Dienstag einfach umgefallen obwohl ich alles eingenommen hatte. Blutdruck war 154 / 86 . Mein Arzt meinte es war von...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.04.2014:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bei meinem Sohn 16 Jahre wurde letzte Woche (15.4.14) eine angehende Lungenentzündung festgestellt. Der Arzt hat Antibiotika verschrieben und gesagt mein Sohn solle die Blutdrucktabletten Enahexal für einige Tage weglassen. Nun bin...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.02.2014:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Mein Problem ist ein nicht zufriedendstellend eingestellter Blutdruck, er schwangt sehr, meistens vor dem Schlafengehen zu hoch, 170 - 180 kommt vor. Ich nehme seit einigen Jahren Metohexal Succ 142,5 mg,2/3 morgens...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.02.2014:

    Hallo,
    meine Tochter, 16 Jahre alt, wurde Ende Dezember 2013 wegen wiederholten schweren Mandelentzündungen operiert, die OP verlief gut, ihre Bltuwerte waren in Ordnung, Blutdruck usw ebenfalls.
    Nun haben wir per Zufall festgestellt, dass sie ständig einen...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.02.2014:

    guten Tag,
    ich nehme seit 10 Tagen Bisohexal 2,5 mg 1 x tägl.
    Meine Werte sind bei 135/85, Puls 53-55. Ich wiege bei einer Größe von 169 cm 64 kg, mache Sport (Nordik Walking 3 x pro Woche...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.06.2013:

    Hallo,

    ich habe seit ca. 2 Jahren einen Blutdruckwert von 150/90, bin 22 Jahre alt. Es wurde bis heute keine Ursache gefunden. Die Ärzte haben alles untersucht. Ich nehme seit dem einen Beta- Blocker. Ich habe auch...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.05.2013:

    Hallo, ich bin weiblich, 58 Jahre alt, leicht übergewichtig und nehme seit 5 Jahren beloc zok mite ein. Leider war der Blutdruck nicht zufriedenstellend, so dass ich jetzt noch dazu Valsartan einnehmen soll. Dies erscheint mir doch zu...
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  • Erfahrungsbericht vom 23.11.2012:

    dass 150:90 schon zu hoher Blutdruck sein soll, befremdet mich. 150 ist leicht erhöht, haben aber die meisten. 90? ; mein zweiter Wert liegt oft über 100 - und ich lebe noch.

    Liebe(r) Leser(in),
    ...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.05.2012:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    habe seid vergangenen Sonntag lt. meines Blutdruckgeräts (Unterarmmanschette) relativ normalen Blutdruck (130/100 zu 80/60) allerdings sehr hohen Ruhepuls (95-113). Dabei ging es mir nicht gut.Hatte auch keinen großen Appetit. Zum Abend löste...
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  • Erfahrungsbericht vom 11.05.2012:

    Hallo
    Ich bin 37jähriger Mann. Ich bin 180 cm gross und 113 kg schwer.Seit einiger Zeit habe ich ein stark erhöhten Blutdruck. Der obere Wert schwankt zwischen 180 und 140, der untere Wert schwankt zwischen 130 und 100. Ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 06.05.2012:

    Hallo,
    seit 3 Monaten nehme ich morgens 50mg Metoprolol und abends 25mg Metoprolol ein.
    Der Blutdruck hat sich um 140zu 90 und unterhalb eingependelt.
    Mein Problem:
    Impotenz.
    Gibt es Alternativen?
    Wegen Sludge im...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.05.2012:

    Liebes Team,

    bin 58 Jahre und sportlich sehr trainiert. Mache 5 Mal die Woche ein einstündiges Cardio-und Muskeltraining. Kein Raucher und wenig Alkohol. Habe seit 40 Jahren mit Bluthochdruck zu kämpfen. Aktuell nehme ich Mobloc (1 Tabl.)...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.04.2012:

    ich habe seit mehreren jahren zu hohen blutdruck. zunächst wurde bei zwischenzeitlichen blutdruckmessungen immer nur gesagt 'oh der ist aber heute hoch' jetzt habe ich eine 24h blutdruckmessung hinter mir - wurde nun das erste mal ernst genommen und soll...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.03.2012:

    Hallo,
    bin 51 Jahre alt, habe nicht direkt große Probleme mit meinem Blutdruch, allerdings hatte ich vor ca. 2 Monaten doch relativ hohen Blutdruck (160-95 oder ähnlich). Auch meine Blutwerte waren nicht optimal, leichte Fettleber und so. Festgestellt wurde das...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.02.2012:

    Ich nehme seit 18 Monaten 12 Tablette Blopress 32 täglich, da ich leicht erhöhten Blutdruck habe. Ich bin 63 Jahre alt und 162 cm. Ich musste das Medikament für einige Tage aussetzen, da ich eine Grippe hatte und Pretuval C...
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  • Erfahrungsbericht vom 20.01.2012:

    Alternative zu Atacand plus 16/12,5



    Ich nehme seit mehr als 5 Jahren Atacant plus ein, die Wirkung war nicht zufrieden stellend, meine RR-Werte im letzten Jahr jenseits von gut und Böse bei 220/120 , eine...
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  • Erfahrungsbericht vom 11.01.2012:

    Ich bin 54 jahre alt und nehme seit mehreren Jahren verapamil 2 mal täglich 120mg ein, es ist das einzige Medikament ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Habe Betablocker,ACE-Hemmer ausprobiert und vertrage keines davon. Mein Arzt möchte das ich wechsele weil Verapamil...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.01.2012:

    Hallo, nehme seit Oktober vorigen Jahres das Medikament amlodipin 5mg je 1 Tablette früh und abends neben valsartan 80mg früh 1 Tablette.
    Auslöser war der 2malig gemessene hohe Blutdruckwert (z.B. 200/100), der zur Einweisung in die Klinik führte. Gleichzeitig wurde...
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  • Erfahrungsbericht vom 31.12.2011:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin 60 Jahre und nehme auf ärztliche Verordung seit 3 Monaten Ramipril 5 mg täglich , dadurch reduziert sich der Druck auf durchschnittlich 143/83 Leider ist mir sehr oft schwindlig, ich fühle mich auch...
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  • Erfahrungsbericht vom 05.07.2011:

    Ich, weiblich53 Jahre 90kg, 165cm habe seid 1 Jahr Asthma Bronchale. Bei einer Untersuchung, da ich immer Schwindel und starkes Herzstolbern hatte,wurde Bluthochdruck festgestellt.Nehme jetzt seit 2 Tagen, Ramilich 1,25 und Biorolol 1,25 je 1 Tablette frühs. habe die...
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  • Erfahrungsbericht vom 23.06.2011:

    Vielen Dank für Ihre Antwort!
    Darf ich noch eine Frage stellen? Nachdem mein Mann am Montag das erste Mittel gegen den Bluthochdruck (170/110) bekam (RamiLich 10) und dieses bis Mittwoch nicht angeschlagen hatte, bekam er am Mittwoch ein anderes Mittel...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.06.2011:

    Mein Mann hat vor einem Jahr einen Blutdruck von ca. 170/110 festgestellt (sehr sporadisch gemessen), ist aber leider erst vor ein paar Tagen damit zum Arzt gegangen (eigentlich wegen Zeckenbiss) wo 250/135 gemessen wurden!
    Er ist 59 und wiegt ca....
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  • Erfahrungsbericht vom 04.04.2011:

    Bin seit vier Jahren mit leichtem Bluthochdruck diagnostiziert. Da ich einen sehr hohen Puls hatte, gab mir die Aerztin den Beta Blocker Nebivolol. Dieser hat auch gut gewirkt. Leider habe ich nach zwei Jahren dann schlecht Luft und eine verstopfte...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.03.2011:

    Hallo,

    ich nehme seit 15 Jahren blutdrucksende Mittel ein. Nach einer 24-Stundenmessung die wohl tagsüber und nachts öfter einen Höchstwert von 200/105 ergeben hat, bin ich eingestellt auf:

    Belok zok 1/2 - ...
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  • Erfahrungsbericht vom 03.01.2011:

    Ich (weiblich, 58, 1,65 85kg, Blutdruck 145/85 ohne Medikament) nehme seit ca. 4 Jahren Atacand plus 8mg.
    Seit einiger Zeit habe ich als Nebenwirkung sehr starke Gelenkschmerzen, bei Absetzen des Medikaments hören die Schmerzen auf. Jetzt hat mir meine Ärztin...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.11.2010:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich nehme seit 3 jahren Metoprolol Ratiopharm 50mg 1x Abends. Vor ca. einem halben Jahr wurde ich auf das Retard umgestellt. Ich bin damit gut zurecht gekommen. Mein Blutdruck schwankt sehr. Im 24 Stunden...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.08.2010:

    Hallo,

    meine Mama nimmt seit ungefair einem 1/2 Jahr Medikamete gegen Bluthochdruck. Gestern, als wir ihren 69. Geburtstag feierten, hatte sie ihre rechte Hand verbunden. Darunter verbarg sie ganz schlimme, geschwollene blaue Flecke. Ein leichter Stoß und das Ausmaß...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.05.2010:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich nehme seit 15 Jahren Blutdrucksenkende Medikamente ein.
    Vesdil 5plus, Nebilet und Norvasc.
    Mein Blutdruck ist meistens 138/69 oder 148/69.
    Also sehr schwankend.
    Jetzt wurde mir empfohlen aus Kostengründen auf die Medikamente
    Amlodipin 5 mg...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.03.2010:

    Fragen und Antworten zu 'Hypertonie-/TachykardieVorgehen' vom 3.1.10

    Was hei0t Einstellen? Ja sicher minimalste Menge an Wirkstoff, die zum Erfolg führt und nicht Pi mal Daumen, oder?
    Ich kann die Ärzte nicht dazu zwingen und eine regelmäßige Kontrolle ist notwendig...
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  • Erfahrungsbericht vom 03.01.2010:

    Frohes und gesundes Neues Jahr.
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    habe Tachykardie-Symtome u. so gehabt. Überweisung & Termin für Geräte bekommen. Am Termin PC defekt und Verschiebung um weitere Wochen durch Sprechstundenhilfe.
    20h EKG und Tages-Druckmessung gleichzeitig gemessen bekommen durch...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.12.2009:

    Sehr geehrtes Team,
    vor einem Jahr hatte ich eine akute Typ-A-Aortendissektion mit notfallmäßiger Suprakaronarer Aorta ascendens Ersatz und Aortaklappenrekonstruktion. Ein Bluthochdruck war zuvor nicht bekannt.
    Aus dem Krankenhaus entlassen wurde ich jedoch zusätzlich mit der Diagnose Bluthochdruck. Zur Zeit nehme...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.11.2009:

    Hallo.
    Wenn ich diese Nebenwirkungen alle Lese,na ja.
    Ich bekomme jetzt eine Umstellung von Atenolol 25
    auf Bisorolol 2,5.
    Was kommt da auf mich zu?
    Ich bin 47 und Frührentner.
    Meine anderen Tabletten:
    Paroxitin 20
    Amineurin 2x 50mg
    Simvabeta 40...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.10.2009:

    Bin 68 Jahre weiblich mein Hauptproblem ist der hohe Blutdruck.
    Es gibt Zeiten da ist er ganz normal 130/80/60 und dann wieder wie aus
    heiterem Himmel 190/108/58.
    Ich habe Diabethes (kein Insulin und auch keine Tabletten)
    Desweiteren eine Autoimmungastritis,...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.10.2009:

    Ich nehme seit Januar 2007 zure #Senkung meines Blutdrucks Delix protect 10 mg. Schon nach kurzer Zeit saetzten Druckbeschwerden im linken Fuß ein, die sich im Laufe der folgenden Jahre sukzessive verstärkt haben. Die Neurologen meinen, es sei eine Poilyneuropathie,...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.10.2009:

    Guten Tag,

    ich habe eine Frage...und zwar hatte ich vor kurzem ein gespräch mit einem sehr guten Bekannten...auch über unsere Krankheiten.
    Auch er ist, wie ich, Diabetiker Typ 1...vor 2 Jahren hatte er einen Herzinfarkt, und leider...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.07.2009:

    Sehr geehrtes Biowellmed Team,
    betreff: Nachtrag zu meinen Bericht vom 10.07.2009!
    - Alter 54 Jahre
    - Größe 1,56 m
    - Gewicht 79 kg
    - Medikation und Nebenwirkungen hier näher beschrieben:
    Delix protect 10 mg dazu Bisoplus Al 5 mg...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.07.2009:

    Wer kann mir helfen???
    Ich habe folgendes Problem: Seit ca. 4 Jahren muß ich Bluthochruckmedikamente einnehmen. Leider habe ich sehr mit den Nebenwirkungen dieser Medikamente zu kämpfen. Verschiedene Bluthochdrucktabletten habe ich schon probiert. Fast alle haben die gleichen Nebenwirkungen gezeigt....
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  • Erfahrungsbericht vom 31.03.2009:

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Zu hoher Blutdruck.
    Habe jahrelang nur ein Entwässerungsmittel genommen, womit der Blutdruck nicht so sehr zu senken war.
    Da ich jetzt einen anderen Arzt habe, setzte er das Mittel ab und verschrieb mir Ramipril 10...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.01.2009:

    Sehr geehrte Damen und Herren.
    Meine Mutter nimmt seit 8 Jahren schon Belok-Zok gegen Bluthochdruck und das Medikament Delix.
    Sie hat schon seit längerem Schluckbeschwerden und Reizhusten.
    Das mit dem Reizhusten wird nun aber immer schlimmer und ist teilweise schon...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.10.2008:

    Sehr geeehrte Damen und Herren
    Ich habe seit zwei Jahren Bluthochdruck und nehme morgens moxonidin 0,4 mg und abends nehme ich Atacand 8/ 12,5 mg.
    morgens nachdem ich Moxonidin einnehme muss ich nach ca. 1,5 stunden einschlafen, weil ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.09.2008:

    Sehr geehrte damen und herren, ich leide seit 1,5 jahren an bluthochdruck und nehme seither Amlodioin 5mg und bisoporol 5mg je eine täglich. ich komme damit sehr gut zurecht. ich bin in nun in der 35. schwangerschaftswoche und mir wurde...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.04.2008:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin 53 Jahre alt und nehme seit ca. 20 Jahren blutdrucksenkende Mittel ein, zur Zeit ( seit ca. 7 Jahren) Betablocker Dilatrend 25 mg eine halbe Tablette.
    Seit mehreren Jahren leide ich unter...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.03.2008:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe seid nun mehr als 30 Jahren Bluthochdruck. Jetzt bin ich 64 Jahre alt. Ich war und bin immer sportlich aktiv, wobei ich jetzt schwimme und in einem Seniorensportverein aktiv bin. Seit dem...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.01.2008:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin jetzt 39 Jahre alt. Vor 12 Jahren wurde bei mir Bluthochdruck festgestellt (keine organischen Ursachen, aber familiäre Vorbelastung).
    Seit der Feststellung nehme ich Metoprolol 95 mg.
    Bisher war ich auch gut eingestellt.
    In...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.01.2008:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin weiblich, 49 Jahre, 167 cm groß und wiege 76 kg. Bin an Struma operiert- hatte mehrere Knoten, die entfernt wurden und nehme seitdem L-Thyroxin ein. Nach meiner 2.Schwangerschaft 1983 während der ich abwechselnd...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.01.2008:

    Mein Bluthochdruck wird seit Jahren mit Beta-Blockern und als diese nicht mehr reichten mit AT-II-Bocker behandelt. Ich bin 49 Jahre alt und seit ca. 2 Jahren ufert mein Blutdruck ohne erkennbare Gründe immer in den Wintermonaten trotz regelmäßiger Medikamenteneinnahme aus....
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  • Erfahrungsbericht vom 09.02.2007:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich habe mal eine Frage zum Bluthochdruck?Ich leide seit der Pubertät an Blutdruckerhöhungen,bin jetzt 46 Jahre alt.Z.Z. nehme ich ein Diuretikum,sowie einen Betablocker ein.Nun zu meiner Frage:Wenn ich z.B. zu ärztlichen Untersuchungen muß,habe ich Angst...
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  • Erfahrungsbericht vom 23.01.2007:

    Sehr geehrte Damen und Herren,ich bin weiblich und 26 Jare alt. Bei mir wurde vor einem Jahr im Mai ein erhöhter Blutdruck fetgestellt. Von da an nehme ich Bisoprolol 5mg. Seit dieser Zeit habe ich mal mehr mal weniger Wassereinlagerungen...
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  • Erfahrungsbericht vom 11.01.2007:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    bei mir (weibl,49Jahre) wurde eher durch Zufall bei einer gynäkologischen Untersuchung ein Bluthochdruck festgestellt. 190/120.

    Dieser wurde dann von meiner Hausärztin mit 2x5mg Nebilet behandelt, wodurch sich der Blutdruck in akzeptale Werte...
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  • Erfahrungsbericht vom 05.01.2007:

    Ich leide seit ca. 15 Jahren unter Bluthochdruck (Männl. 41 Jahre alt), den ich durch Sport (3mal die Woche Laufen) und einem Betablocker (50mg Metroprolol) gut im Griff hatte. Im November 2006 bin ich mit plötzlich erhöhten Werten (180/110) ins...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.12.2006:

    Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte hier gerne einmal die Krankengeschichte meiner Mutter schildern, und hoffe einen Rat zu bekommen. Meine Mutter ist 70 Jahre alt und war bis vor 2 Jahren 'Fit wie ein Turnschuh' Fahrradfahren usw. war...
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  • Erfahrungsbericht vom 06.12.2006:

    Guten Tag,
    eine Niere fehlt, wegen Krebses (OP). Später bekam ich Hypertonie,die schwere einstellbar war. Ich nehme nunvier Medikamente.
    -Lorzaar 50mg, Carmen 20mg, Bisohexal plus 10/25, Catapresan 150mg.
    Diese verursachen Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Müdigkeit am Tag, Leistungsschwäche durch Atemlosigkeit....
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  • Erfahrungsbericht vom 15.11.2006:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin nun 45 Jahre (männl.) und habe seit einem Jahr wieder Probleme mit meinem Blutdruck. D.h., mit 26 Jahren hatte ich bereits für etwa 8 Monate Probleme. Damals stieg der Blutdruck besonders bei...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.11.2006:

    Vor 25 Jahren wurde Bluthochdruck festgestellt. Da war ich Anfang Dreißig, schlank, habe noch nie geraucht, selten Alkohol getrunken. Jetzt bin ich 59 Jahre alt. Ein Bruder ist inzwischen mit 46 Jahren an einem Herzinfartk verstorben. Es haben noch drei...
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  • Erfahrungsbericht vom 31.08.2006:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin jetzt 63 Jahre alt. Seit ca. 10 Jahren wird mein erhöhter Blutdruck mit dem Medikament Beloc Zok mite behandelt.
    Leider stellte sich trotz dieser Behandlung eine Erhöhung meiner Blutdruckwerte ein. Eine eingehende Untersuchung...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.08.2006:

    Hallo!

    Ich bedanke mich für Ihre schnelle Antwort.
    Habe aber trotzdem einige weitere Fragen.

    Ich habe kürzlich gelesen (bevor ich Antwort bekam), dass Betarezeptorenblocker während der SChwangerschaft nicht eingenommen werden dürfen. Ich bekome ja auch jetzt schon Betablocker...
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  • Erfahrungsbericht vom 31.07.2006:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    durch einen Suchlink im Internet bin ich auf einer Ihrer Internetseite gestoßen.
    Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir bei meinem Problem weiter helfen können.
    Ich versuche schon seit geraumer Zeit noch...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.07.2006:

    Hallo,

    seit meinem 23 Lebensjahr wurde mein Blutdruck durch die Ärzte bemängelt. Da verabreichte Tabletten keine Änderung brachten ignorierte ich die Sache und lebte sehr zufrieden und gesund!!

    Vor 3 Jahren hatte ich eine Kreislaufschwäche und dummerweise ließ...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.05.2006:

    Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter,82 Jahre alt wurde vor ca. 1 Monat an der Halsschlagader operiert da eine bereits zu 80%ige Verengung festgestellt wurde.Es wurde ein Teil der Carotis entfernt und ein Implantat (Plastik) eingesetzt.Leider kommt es nun...
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  • Erfahrungsbericht vom 23.04.2006:

    Sehr geeehrte Damen und Herren, bei mir besteht seit 20 Jahren eine Glomerulonephritis.
    Behandlungsmethode. Co Renitec, Thrombo Ass, Cellcept und Simvastatin.
    Ich bin 39 und plane eine Schwangerschaft. In Absprache mit meinem Arzt habe ich vor 6 Wochen Co Renitec...
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  • Erfahrungsbericht vom 23.04.2006:

    Sehr geeehrte Damen und Herren, bei mir besteht seit 20 Jahren eine Glomerulonephritis.
    Behandlungsmethode. Co Renitec, Thrombo Ass, Cellcept und Simvastatin.
    Ich bin 39 und plane eine Schwangerschaft. In Absprache mit meinem Arzt habe ich vor 6 Wochen Co Renitec...
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