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Opticusscheidenmeningeom

Fachartikel zum Thema Opticusscheidenmeningeom

Das Opticusscheidenmeningeom ist ein zwar gutartiger Tumor, der jedoch wegen seiner Lage und der Möglichkeit, dass der Sehnerv zerstört wird, problematisch für das Augenlicht werden kann. Der Tumor ist nicht selten mit einer Neurofibromatose Typ I und II kombiniert. Er befällt in der Regel isoliert den Sehnerv.

Ursache

unbekannt

Beschwerden

Je nach Lage und Ausbreitung des Tumors Doppelbilder, Blitzen und andere Wahrnehmungen, Doppelbilder.

Feststellen der Erkrankung

Durch eine augenärztliche Untersuchung

Behandlung

Bei einer Operation geht die Sehkraft des Auges vollständig verloren. Daher kommt als Behandlungsmöglichkeit die Bestrahlung von außen in Frage, die zum Schutz der Sehnervenkreuzung ( Chiasma opticum ) und des anderen Auges in einer speziellen Technik ( fraktioniert, stereotaktisch, Konfirmationstechnik ) durchgeführt werden sollte.

Leseempfehlungen zum Thema Opticusscheidenmeningeom

Weiterer Fachartikel zum Thema Opticusscheidenmeningeom in Fälle aus der Praxis: Augen

Erfahrungsberichte zum Thema Opticusscheidenmeningeom

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 06.01.2013:

    Sehr geehrte Damen u. Herren von biowellmed,
    möchte Ihnen widersprechen, denn Ihre Aussage, dass diese Meningeomatose nicht bösartig ist, trifft nur dann zu, wenn Meningeome abgegrenzt sind.
    Bei mir war es nach Aussage eines Oberarztes (Name vergessen) 'halb bösartig', denn nach WHO darf es nicht infiltriert sein.
    Da es bei mir aber in der Hirnhaut und auch im Knochen (der war aufgepulvert) und der Tumor mußte auf beiden Seiten vom Sehnerv abgelöst werden. Außerdem wuchs danach mein Tumor auf der rechten Seite nach, da man nicht alles entfernen konnte - deshalb hatte ich 2003 die Bestrahlung in Heidelberg mit 57,5 Gy in 7 Wochen. Habe den Ausdruck für 'halbbösartig' vergessen.
    Aber abgesehen davon, möchte ich Ihnen mitteilen, dass es mir gut geht!
    Vielleicht dank meiner Misteltherapie, die ich nun seit August 2009 durchziehe. (Misteltherapeut Dr. M. Karutz /Köln)
    Ich spritze mir 3 x die Woche 'ABNOBA viscum'. 2 Jahre hat die BEK/GEK mir diese auch bezahlt und dann kam ein neues Urteil und ich muss mir die
    Spritzen auf Privatrezept kaufen - alle 7 Wochen ca. 180,- €.
    Habe die Krankenkasse verklagt und das Verfahren läuft. Da mein Krebs im Halsbereich noch nicht so gut erforscht ist, gibt es keine teuren Spritzen von der Pharmaindustrie. Es werden oft Patienten (Brust- oder Darmbereich)mit € 2,400,-/ je Spritze - versorgt.
    Bei mir zahlt man € 1.350,-/im Jahr 'nicht'!!!
    Es kommt bei mir die Frage auf 'ist die Krankenkasse mehr eine
    GESUNDHEITSKASSE?'. Habe seit meinen 14. Lebesjahr gearbeitet und
    reichlich Geld für die Krankenkasse gezahlt - in den 90iger Jahren mußte auch das 13. Gehalt für die Krankenkasse herhalten und als Rentner
    zahle ich jetzt monatlich € 360,- und € 32,- für die ERGO - also fast
    € 400,-. Wenn ich das vor 50 Jahren gewußt hätte, hätte ich mir das
    Krankengeld selbst angespart und könnte alles selbst bezahlen und
    hätte die Privilegien eines Privatpatienten.
    Vor allen Dingen zahlt die Krankenkasse kaum noch für Brillen und für
    Zähne wohl bald keine ' Brücken u. Kronen'. Muss man sich außerdem
    noch für alles zusätzlich versichern? Dafür haben wir aber nicht genug Geld; es sei denn, man würde einen Einheitsbetrag von ca. € 200,- u.
    dann könnte man gewisse Beträge f. zusätzliche Versicherungen zahlen!
    Liebe Grüße
    Ihre B. K.-L.

    Liebe Frau K.,

    haben Sie vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag. Es ist so, dass Meningeome als gutartige Tumoren definiert sind, da sie keine Metastasen bilden. Überwiegend verhalten sie sich auch so. Allerdings werden ca. 1,5 % der Tumoren bösartig und man spricht dann von Hirnhautkarzinomen. Dass es Ihnen durch Ihre Behandlung so gut geht, freut uns sehr. Bezüglich der politischen Problematik können wir keine Stellung nehmen. Vieles in diesem Bereich ist nicht verständlich. Wir hoffen jedenfalls für Sie, dass Sie weiterhin gesund bleiben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  • Erfahrungsbericht vom 16.10.2007:

    Am 26.09.2000 wurde ich in der Neurochirurgie Bonn wegen eines Meningeoms (4,5 cm)auf der rechten Seite d. Kopfes operiert (Keilbeinregion/Orbita - hinter dem Augapfel). Der Tumor war um den Sehnerv gewachsen u. mußte abgeschält werden. Da ich leider Meningeomatose habe...
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