Oropharynxkarzinom

15.11.2011:

Erfahrungsbericht zum Thema Oropharynxkarzinom

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Ende September 2009 bekam ich die Diagnose Plattenepitelkazinom der li Tonsille. Es folgten mehrere OPs. Die anschließende Bestrahlung lehnte ich ab wegen der angeblichen Notwendikeit, daß vorher alle Zähne gezogen werden müßten. Letztendlich mußte die Bestrahlung und Chemo doch durchgeführt werden. Ich wechselte das Krankenhaus undbegab mich ins UniKlinikum Münster. Dort arbeitete man seit 1 Monat mit dem neuesten Strahlengerät. Fazit: Heute, Nov. 2011 habe ich noch alle meine Zähne. Als Strahlenschäden geblieben eine sehr starke Hörschädigung, extreme Mundtrockenheit (kein Speichel mehr), stark verschleimte Atemwege, keine Lyphwege mehr in Gesicht und Hals sowie eine leichte Mundsperre. Mit all diesen 'Mankos' komme ich ganz gut zurecht. Den meisten Aufwand muß ich mit meinen Zähnen treiben - will ich sie behalten - bis an mein Lebensende.
Gerne bin ich bereit darüber Auskunft zu geben, wie ich das mache.
Meine e-mail-Adresse: kuettner.waf@t-online.de Bezug: oropharynxkarzinom

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