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Magenschleimhautenzündung

Fachartikel zum Thema Magenschleimhautenzündung

Ca. 18 % der Menschen leiden immer wieder an Magenbeschwerden. Davon lässt sich bei etwa der Hälfte eine Magenschleimhautentzündung nachweisen.

Kurz und bündig

Magenschleimhautentzündung = Gastritis

Magenschleimhautentzündungen sind häufig und heute dank der Säureblocker gut zu behandeln.

Es gibt verschiedene Formen der Magenschleimhautentzündung.

  • Typ A Gastritis: Diese Form ist die seltenste aller Magenschleimhautentzündungen(ca. 5 %) und betrifft vor allem den Magenfundus und Magenkorpus-Bereich. Ursache ist fast immer eine Autoimmunreaktion auf die Parietalzellen des Magens, die in der Magenwand liegen und auf den intrinsic factor. Die Erkrankung führt zu einer zunehmenden Zerstörung der Zellen, wodurch es zu einem Rückgang der Schleimhaut, zu einem Mangel an Magensäure und Verdauungsfördernden Enzymen kommt und aufgrund des intrinsic factor-Mangels zu einer perniziösen B12-Mangel-Anämie(Blutarmut). Die zugrunde gehenden Zellen können sich zunehmend umwandeln und auch bösartig werden. Häufig lassen sich bei dieser Form der Gastritis Antikörper im Blut nachweisen.
  • Typ B Gastritis: Diese ist die häufigste Form der Magenschleimhautentzündung, die auch mit dem höchsten Krebsrisiko(ca. 8fach erhöht) einhergeht. Sie macht ca. 80 aller Gastritiden aus. Die Entzündung befällt bevorzugt das Magenantrum, kann jedoch auf den gesamten Magen übergreifen. Ursache ist in 90 % der Befall mit dem Bakterium Helicobacter pylori, seltener und vor allem bei Immungeschwächten mit Viren oder anderen Bakterien. Auch diese Entzündung kann zur Atrophie und zum Rückgang der Schleimhaut und zur Entartung der Zellen führen. Ist das Helicobacter pylori Bakterium nachzuweisen, empfiehlt sich eine Behandlung des Bakteriums mit Antibiotika.
  • Typ C Gastritis: Diese Entzündung, die etwa 10 % aller Entzündungen ausmacht, findet man bevorzugt im Magenfundus. Sie ist meist Folge einer Hiatushernie(siehe auch dort), von schädigenden Medikamenten(z. B. NSAR wie Rheumamittel oder Acetylsalizylsäure) oder ist durch einen Rückfluss der Galle aus dem Zwölffingerdarm in den Magen bedingt. Nikotin, Stress, Alkohol und andere Reizstoffe haben ebenfalls einen ungünstigen Einfluss.

Ursache

Sehr häufig liegt eine bakterielle Ursache zugrunde mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Bei bis zu 50 % der Menschen soll eine solche Infektion vorliegen, wobei die Angaben stark schwanken. Vermutlich erfolgte die Infektion mit Helicobacter pylori bereits in der frühen Kindheit durch die Mutter oder über andere Infektionswege (z. B. Sandkasten). Die Neuinfektionsrate bei heutigen Jugendlichen scheint deutlich zurückzugehen, z. B. durch bessere Hygiene. Das Bakterium verstärkt die Magensäureproduktion, indem es die Belegzellen des Magens anregt und führt zusätzlich zu einer Vermehrung von „freien Radikalen“. Dadurch kommt es zur Entzündung der Magenschleimhaut, die auch chronisch werden kann und auch das Risiko erhöht, an Magenkrebs zu erkranken. Weitere Ursachen für eine Magenschleimhautentzündung sind Reizstoffe wie Nikotin, Kaffee (Menschen, die mehr als 3 Tassen Kaffee trinken, haben ein deutlich höheres Erkrankungsrisiko für Helicobacter), Alkohol, Medikamente (z. B. Acetylsalicylsäure, NSAR), Stress, Fehlernährung (Süßigkeiten, reizende Gewürze), Nahrungsmittelvergiftung, Alter und innere Faktoren wie z. B. perniziöse Anämie (siehe dort). Günstig ist eine vollwertige Ernährung. Man konnte z. B. nachweisen, dass Brokkoli Wirkstoffe enthält, die dem Bakterium Helicobacter pylori schaden. Bei der Gastritis kommt es zu einer Einwanderung von Entzündungszellen (Granulozyten, Lymphozyten) in die Schleimhaut. Diese kann nur gerötet oder geschwollen sein oder kleine Verletzungen (Erosionen) aufweisen.

Beschwerden

Die Betroffenen klagen über Druck oder Schmerzen im Oberbauch, Blähungen, schnelles Sättigungsgefühl, Sodbrennen, Übelkeit, Aufstoßen oder Erbrechen.

Feststellen der Erkrankung

Zunächst sollte eine körperliche Untersuchung und Blutabnahme erfolgen. Eine Ultraschalluntersuchung ergänzt diese und schließt andere Ursachen der Beschwerden wie z. B. Gallensteine aus. Bestehen die Beschwerden längere Zeit, lassen sie sich medikamentös nicht beseitigen oder kehren immer wieder, ist, insbesondere bei Menschen über 45 Jahre eine Magenspiegelung mit Gewebeprobe notwendig. Dabei wird heute auch routinemäßig nach einem Befall mit Helicobacter pylori gesucht.

Behandlung

Die Behandlung erfolgt mit Protonenpumpenhemmern (PPI). Dies sind Medikamente, die eine Hemmung der Magensäure bewirken. Bereits nach 4 Wochen sind 60 % der damit behandelten Patienten beschwerdefrei. Dann kann eine Einnahme bei Bedarf erfolgen. Lässt sich Helicobacter pylori nachweisen, behandelt man heute mit einer „Tripletherapie“, bei der neben einem Protonenpumpenhemmer die Antibiotika Amoxycillin und Clarithromycin gegeben werden. Die Behandlung dauert in der Regel 1 Woche lang. Behandelt werden sollen alle Menschen, bei denen das Bakterium nachgewiesen wird und die ein erhöhtes familiäres Magenkrebsrisiko haben, die Medikamente wie Acetylsalicylsäure oder NSAR einnehmen und ein Magengeschwür haben, die andere Risikofaktoren haben wie Rauchen oder Alkohol oder bei denen ein Reizmagen besteht. Mit der Behandlung können die Bakterien in ca. 90 % beseitigt werden. An Nebenwirkungen sind vor allem Durchfall, Übelkeit und Erbrechen zu nennen, selten schwere Allergien. Insgesamt wird die Behandlung jedoch meistens gut vertragen und die Patienten fühlen sich nach der Behandlung oft deutlich besser. Wird hierdurch das Bakterium nicht eliminiert, kann die Ursache eventuell eine Unwirksamkeit wegen Resistenzentwicklung sein, d. h. das Bakterium ist „immun“ gegen das Antibiotikum. Dann muss eine andere Therapie erfolgen, nachdem eine Resistenzbestimmung durchgeführt wurde. Zusätzlich bietet sich eine naturheilkundliche Behandlung mit Basenpräparaten an, um ein gestörtes Säure – Basen – Verhältnis zu normalisieren, die Einnahme von Selen als Zell- und Entzündungsschutz und eine Darmsanierung, um ein optimales Darmmilieu zu schaffen. An homöopathischen bzw. pflanzlichen Medikamenten kommen Nux vomica, Lymphmittel und Süßholzwurzel in Betracht. Während der Behandlung mit Antibiotika kann die Darmflora mit Hefepräparaten (Saccharomyces boulardii) geschützt werden.

Komplikation

Besteht eine chronische Magenschleimhautentzündung, kann es mit der Zeit zu einer Zerstörung der Zellen kommen (Haupt – und Belegzellen des Magens), die Zellen verändern sich zu einer Art Dünndarmschleimhaut. Man spricht deshalb von intestinaler Metaplasie (Zellveränderung wie im Verdauungstrakt). Bis eine solche Veränderung stattfindet, vergehen ca. 15 – 20 Jahre. Diese chronisch atrophische Gastritis kann zu einer perniziösen Anämie und zu Magenkrebs führen. Ursache des B12 – Mangels ist in diesem Fall die Bildung von Auto – Antikörpern, d. h. Antikörpern, die gegen die eigenen Magenzellen gerichtet sind. Ein Teil von ihnen ist auch gegen den intrinsic factor gerichtet, der zur Aufnahme von Vitamin B12 notwendig ist. Besteht ein B12 Mangel, muss dieser behandelt werden. Regelmäßige Magenspiegelungen sind unbedingt notwendig, um ein Magenfrühkarzinom nicht zu übersehen.

Erfahrungsberichte zum Thema Magenschleimhautenzündung

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 21.10.2015:

    Hallo liebes Team

    Meine Enkelin ist 1o Jahrealt. Hatte schon eige male Blut und Schleim im Stuhl.
    Nach Stuhl untersuchung war der Calprotectinwert 370 Grenze ist 50. Im Krankenhaus wurde wieder unersucht Stuhl auf verstecktes Blut nichts gefunden, Wert war wieder normal.
    Aber jetzt ist der Elastasewert nur 21 statt mind.200. Sie hat im Oberbauch immer wieder stechende Schmerzen, aber der Arzt sieht das nicht so akut. Er sagte in 4 Wochen wieder Kontrolle vom Stuhl. Ist das nicht ein zu langer Abstand, für eine Nachuntersuchung?. Ich mache mir Sorgen
    LG eine Oma

    Liebe Leserin,

    es ist völlig verständlich, dass Sie sich Sorgen machen und Sie müssen sischer an den Nachkontrollen dran bleiben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich, seit wann Ihre Enkelin die Beschwerden hat, wie ihr Stuhlgang ist und ob man schon Unverträglichkeiten wie z.B. Laktuloseintoleranz ausgeschlossen hat, was bei Bauchbeschwerden von Kindern nicht so selten ist. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 03.02.2015:

    Sehr geehrtes Biowellmed-Team, ich habe heute erfahren, dass das CALPROTECTIN ( mg/kg 65,2 (+) ) bei mir leicht erhöht ist. Schlimm??? meine Geschichte: Ich leide seit Dezember letzten Jahres an einem...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.03.2014:

    Hallo, ich habe einen aufgeblähten Oberbauch, oft nach dem Essen Schmerzen und meist weichen Stuhlgang bis Durchfall. Bei mir fiel der Bluttest gut aus, aber der Stuhlgangtest nicht. Es wurde festgestellt, dass meine Bauchspeicheldrüse die aufgenommen Fette nicht verarbeitet....
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  • Erfahrungsbericht vom 25.07.2013:

    Hallo liebes Team, kann man bei einen Helicobacter trotz Magenspiegelung auch übersehen? Ich habe seit über einem Jahr immer wieder Magenprobleme und Durchfall, Magenspiegelung wurde gemacht, Helicobacter negativ. Die Magenschmerzen kommen trotz der mehrwöchigen Einnahme von Pantoprazol immer wieder....
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  • Erfahrungsbericht vom 29.07.2011:

    Hallo Ich habe schon seit 3 und halb Tage ein unwohles Gefühl im Bauch aber auch ein kleines bisschen Bauschmerzen manchmal.Ich muss am Tag vllt 3 mal auf Toilette groß außerdem ist mein Stuhlgang dunkel manchmal auch weich!Es tut nicht...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.09.2010:

    Liebes Biowell-Team, habe gerade einige Patientenberichte zum Thema gelesen. Die Patientenanfrage v. 20.04. ist teilweise unbeantwortet geblieben. Gibt es denn nun neue Erkenntnisse in der Lichttherapie bei Helicobacter Pylori? Bin selbst betroffen mit...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.06.2010:

    Ich bin 59 Jahre alt und leide seit Jahren unter starken Oberbauchbeschwerden. Immer wieder treten sie in kurzen Abständen auf und sind unerträglich. Vor 2 Wochen war ich im Krankenhaus. Dort diagnostizierte man: 'Erosive Antrumgastritis, H.p. negativ.' ...
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  • Erfahrungsbericht vom 20.04.2010:

    Habe seit längerer Zeit eine HP-Gastritis. Der Helicobacter pylori ist antibiotikaresistent.(So eine erneute Gastroskopie mit Biopsie) Meine Hausärztin sieht als letzten medikamentösen Therapieversuch zur Eradikation ein Arzneimittel vor, das unter die Sondermüllverordnung fällt (also der Umwelt...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.04.2010:

    Hallo, ich leide seit vielen Jahren an Magenbeschwerden. (Druckschmerz, Überkeit, Blähungen, glegentl.auch Durchfälle) Mit einer (endlich!) entdeckten Histaminintolleranz kann ich dank Ernährungsberatung und eigener Recherche ganz gut leben. Bereits 2005 wurde eine HP-Gastritis nach einer Gastroskopie...
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  • Erfahrungsbericht vom 05.03.2010:

    Habe auch eine chronische Gastritis (auf Grund des Helicobacter ) der wurde jedoch erfolgreich entfernt. Die Beschwerden wurden jedoch nicht besser, mein Artz hat mir dann noch für 3 Monate di Protonenpumpenhemmer verschrieben. nehme sie jetz seit 2 Monate .....
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  • Erfahrungsbericht vom 06.01.2010:

    hallo, vor genau zwei jahren hab ich eine geringgradige chronische antrumgestritis. hab seit august 2009 immer wieder ähnliche schmerzen, nehme seit vier wochen 20 mg omeprazol. ich habe unheimlich großen hunger und verzichte auch beim essen auf nichts , hab...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.10.2009:

    Anstrumgastritis - 3 x tägl. pantoprazol-biomo 40 mg Schmerzen sind immer noch, Laborwerte: Pankreatische Elastase 1 = 101 µg/g was kann ich tun? Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals, elche diagnostischen Maßnahmen wurden...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.03.2009:

    Hi :) Ich hatte vor ca. 5Jahren (Da muss ich 12-13Jahre gewesen sein..) eine chronische Magenschleimhautentzündung. Chronisch ist sie dank meinem damaligen Kinderarzt geworden, der mir über ein Jahr lang Magen-Darm-Grippe diagnostizierte. Ich hatte Bauchschmerzen, war schlapp, müde -musste die...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.12.2008:

    Ich habe seit 16 Jahren Durchfall... Anamnese..Geburt des ersten Kindes dann schwerwiegende Schmerzen im gesamten Bauchbereich als würden die Organe schwimmen..nach Besuch beim Gyn. Feststellung von Wasseransammlungen. Diese gingen weg und seither habe ich Durchfall.1995 Darmspiegelung ohne Erfolg RDS...1999 DS...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.10.2008:

    Hallo, bei mir fing alles mit Rückenschmerzen und schwarzem Stuhlgang sowie starken Schmerzen im Oberbauch an. Nach einer Woche Beschwerden ging ich zum Internisten, das war am Montag. Ich wurde krankgeschrieben, an sich bis Ende der Woche, doch aus...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.07.2008:

    Hallo, Ich habe seit einer woche schmerzen im oberrbauch wurde eine woche krank geschrieben.. habe akute Gestritis. Naja, ich wollte mal fragen wie ich am schnellsten ohne Medikamente gesund werden kann? (Kleine tipps) Gruß. Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.03.2008:

    Hallo, mich hat von vor fast 2 guten Wochen Krank geschrieben, verdacht auf Noro-viren aber am ende wars eine Magenschleimhautentzündg.. Es fing alles damit an: Übelkeit, Durchfall, und Bauchschmerzen. Der Arzt sagte zu mir noch wennŽs andere Woche nicht besser...
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  • Erfahrungsbericht vom 05.02.2008:

    mein bruder musste vor 10 tagen ins notfall weil er fürchterliche bauchschmerzen hatte,man hatte verdacht auf norovirus,er hat 2 tagelang erbrochen bis zum blut,danach hat sich erwiesen das er eine magenschleimhautentzündung hat,es sind schon 10 tage vergangen,und es geht immer...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.08.2007:

    Sehr geehrte Damen und Herren, führe eine chronische Gastritis / leicht atrophisch / immer zu Magenkrebs ? Mit freundlichen Grüßen. Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals, glücklicherweise nicht. Liebe Grüße Ihr Biowellmed Team...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.08.2007:

    Hallo, mein Mann hat folgenden Befund erhalten: Befund: Leichter Foetor C2?! Diagnose: Erosive Antrumgastritis Gastroskopie: Antrum mit kl. Erosionen (ASS/NSAR?) Er trinkt weder Alkohol, noch nimmt er regelmäßig Tabletten ein. Er hat in den letzten 3 Wochen wegen Appetitlosigkeit...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.06.2007:

    Hallo,bin 59 Jahre alt,bei mir wirde eine Erosive Antrumgastritis festgestellellt.Nehme tägl.1Tablette Omeprazol ein und halte Schonkost. Trinke Basische Tees,mache Rollkuren.Seit zwei Tagen habe ich Weisbrot zu mir genommen was offensichtlich nicht gut war.Das äussert sich durch Sodbrennen und Mundtrockenheit.Eine Homäopathin...
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  • Erfahrungsbericht vom 08.10.2006:

    hallo, meine tochter (13) hat seit einer woche heftige magenschmerzen. (v.a. magenschleimentzündung). sie bekam antra 20 mups verschrieben. leider ist es bis jetzt nicht besser geworden. komischeweise kommen die schmerzen vorwiegend abends.beim ultraschall konnte man nichts feststellen.von der blutuntersuchung und...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.09.2006:

    Ich habe schon seit einem halben Jahr eine chronische atrophisierende Antrumgastritis(also eine helicobacter pylori Gastritis).Meine Beschwerden sind immer noch nicht besser,obwohl ich schon behandlungen mit nexium,rantiditin und extra hochdosierten protonenpumpenhemmern bekommen habe.ich weis auch nicht,was ich noch machen soll.ich kann...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.06.2006:

    Hallo, hab meine Tochter am Montag von der Schule holen müssen wegen Bauchschmerzen, bin mit ihr zum Arzt. Er meinte :Magenspiegelung. Sie hat krampfartige Schmerzen, Übelkeit, Schwitzen, bin zum Kinderkrankenhaus . Die haben einen Einlauf gemacht,dDät gesagt und nach Hause...
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