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Diagnostische Arthroskopie des Kniegelenks

Fachartikel zum Thema Diagnostische Arthroskopie des Kniegelenks

Der Patient wird auf den Rücken gelagert und erhält eine Larynxmaskennarkose. Das betroffene Bein wird dreimal steril abgewaschen und einschließlich Beckenkamm mit wasserdichten Einmaltüchern steril abgedeckt. Das Bein wird im Beinhalter gelagert. Eine Oberschenkelblutsperre wird angelegt. Dann erfolgt eine paraligamentäre laterale Inzision. Man geht mit dem Trokar ins Gelenk ein und füllt mit steriler Kochsalzlösung auf und kann dann einen „diagnostischen Rundgang „ durch die Kompartimente machen und entscheiden, ob eine Therapie notwendig ist und welche und schließt diese gegebenenfalls an.

Erfahrungsberichte zum Thema Diagnostische Arthroskopie des Kniegelenks

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 22.02.2015:

    fraglicher IM-Riss?
    Mein li. Knie macht mir immer wieder Probleme, Schmerzen an der Innenseite, aber es gibt auch Phasen in denen ich überhaupt keine Beschwerden habe.

    Zur Zeit ist es mal wieder so weit. Nachdem ich vor 2 Wochen harmlos ausgerutscht, kein Sturz, bin, habe ich zunehmende Schmerzen in Ruhe und bei Belastung an der Innenseite den Gelenks. Eine volle Streckung und Beugung >90° sind nur unter Schmerzen möglich, Treppen steigen und runtergehen ist auch schmerzhaft und auch nachts wache ich auf sobald ich das Bein bewege.

    Im vergangen Jahr hatte ich schon mal ein MRT, der Radiologe beschrieb keine Rissbildung im IM aber eine Faserknorpeldegeneration am IM u.AM Grad 2. Der Orthopäde der mich zum MRT überwiesen hatte, sah das aber auf den Bildern anders. Er sagte zu mir, dass ich einen Horizontalriss an der Basis des Innenmeniskushinterhorns habe. Der Orthopäde erklärte mir dann, dass eine normale Arthroskopie mit Teilentfernung des Meniskus dazu führen würde, dass ich 10 Jahre früher eine Knie-TEP brauchen würde weil sehr viel Knorpel verloren gehen würde und eine Meniskusnaht sehr aufwändig wäre.

    Da ich zu dem Zeitpunkt (lange Wartezeiten auf die Termine), wieder beschwerdefrei war, ging ich darauf nicht weiter ein und ich hatte das Gefühl, dass er auch nicht operieren wollte.Da die Beschwerden nach Belastung oder durch einen unachtsamen Tritt immer wieder auftreten weiß ich nicht was ich machen soll. Die Wartezeiten auf einen Termin sind lang und dann sind meine Beschwerden wahrscheinlich wieder verschwunden.

    Jetzt komme ich,weibl. 55 Jahre, zu meiner Frage:

    Wie sehen die Behandlungsmöglichkeiten aus?

    Vielen Dank im Voraus.

    Liebe Leserin,

    die Schmerzen zeigen Ihnen bereits, dass etwas mit Ihrem Knie nicht stimmt. Generell ist es ehr so, dass degenerative Meniskusveränderungen eine schlechtere Heilungstendenz haben und meist doch früher oder später operiert werden müssen, falls doch ein Riss vorliegt. Da Sie inzwischen jedoch wieder ein Trauma hatten, empfehlen wir Ihnen eine nochmalige Abklärung. Ist der Meniskus wirklich gerissen, besteht zunehmend die Gefahr der Arthrose. Eine Arthroskopie könnte eventuell Klärung bringen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team
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