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chronische Niereninsuffizienz

 
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chronische Niereninsuffizienz

Ein Patient erkrankte mit 50 Jahren plötzlich an Nasenbluten, das nicht aufhörte. Der hinzugezogene Arzt stellte einen Blutdruck von 250/150 mm Hg fest und wies den Patienten in das Krankenhaus ein. Dort stellte man eine Bluthochdruckkrankheit und bereits eine Einschränkung der Nierenfunktion
( Niereninsuffizienz Grad II ) fest. Wie der Patient dann berichtete, war bei ihm vor 1 Jahr bereits ein hoher Blutdruck festgestellt worden. Er brach jedoch die Behandlung wegen der Nebenwirkungen ( Müdigkeit und Lustlosigkeit ) ab. Schon zu diesem Zeitpunkt konnte man eine Schädigung der Gefäße ( Aortensklerose ) feststellen. Der Nierenausscheidungswert Kreatinin war mit 2,2 mg/dl bereits im krankhaften Bereich. Man konnte bereits eine Schädigung der Arterien im Auge und eine Verdickung des Herzmuskels ( Herzhypertrophie ) diagnostizieren. Der Patient wurde daraufhin erneut medikamentös mit Blutdruckmitteln behandelt. Er klagte daraufhin über Verschwommensehen, Müdigkeit, Drehschwindel und fühlte sich nicht mehr in der Lage, seinen Beruf weiter auszuüben. Er hatte damals 12 kg Übergewicht und einen Alkoholkonsum von 3 Flaschen Bier pro Tag. Auch eine daraufhin durchgeführte Kurmaßnahme konnte an seinem Zustand nichts ändern. Er zeigte auch keine Bereitschaft, an seinem Verhalten etwas zu ändern und haderte mit seinem Schicksal, machte den Ärzten Vorwürfe, dass man ihn mit derart viel Arznei voll stopfe und ihn immer noch kränker mache. Trotz vieler Beratungen und Erklärungen zum Verständnis seiner Erkrankung bestand er immer wieder auf das Reduzieren seiner Medikamente. Beruflich wurde er nach langer Arbeitslosigkeit schließlich berentet. Die Blutdruckwerte waren, auch infolge der seelischen Verfassung, sehr schwankend. Der Patient beklagte, dass er abends im Bett friere, was er mit einem hohen Blutdruck nicht gehabt habe, außerdem sei es ihm da insgesamt viel besser gegangen. Mit der Einschränkung seines Bierkonsums war er nicht einverstanden, weil er nicht fand, dass das zu viel sei. Gewicht abnehmen gelang ihm nicht. Noch 2 Jahre später berichtete er immer wieder über Schwindel und beschrieb auch, dass er deshalb schon umgefallen sei. Sämtliche Untersuchungen beim Nervenfacharzt erbrachten jedoch außer den bereits bekannten Veränderungen durch den Blutdruck keinen krankhaften Befund. Er wurde daraufhin medikamentös mit Tabletten gegen Schwindel behandelt und man einigte sich, von Seiten der Ärzte widerstrebend, auf Drängen des Patienten den Blutdruck bei Werten von 160/100 zu belassen, weil für ihn nur dann das Leben ertragbar sei, Immer wieder erfolgten Versuche, den Blutdruck besser einzustellen. Diese scheiterten jedoch. Ca. 5 Jahre später erlitt der Patient einen Herzinfarkt, konnte jedoch erfolgreich mit einer Lyse – Behandlung therapiert werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits deutlich erhöhte Blutfette, wollte diese jedoch nicht behandeln, da er „genug Tabletten einnehme“. Er erkannte jedoch inzwischen, dass sein Blutdruck optimal eingestellt werden musste, was jetzt auch mit seiner neuen Einstellung der Behandlung gegenüber gelang. Er hatte jetzt durchweg Blutdruckwerte um 130/80 mm Hg. Leider war jedoch die gesamte Krankheitsentwicklung nun nicht mehr aufzuhalten. Erneut 5 Jahre später waren die Nierenwerte so schlecht, dass er zur Dialyse vorbereitet werden musste. Inzwischen ist er dialysepflichtig und geht 2 x pro Woche zur Dialyse. Er wiegt inzwischen aufgrund seines schlechten Befindens 8 kg weniger als vor 10 Jahren und ist froh, dass man ihn mit der Dialyse noch am Leben halten kann, leidet jedoch unter der Müdigkeit und am reduzierten Allgemeinbefinden nach der Behandlung und an der Einschränkung seiner persönlichen Freiheit. Rückblickend erkennt er jetzt, dass er sich selbst ein Bein stellte, indem er die Ärzte als Gegner empfand, die ihn ständig nur mit Tabletten behandeln wollten. Er habe damals gedacht, man wolle ihn nur abhängig machen und habe nicht begriffen, dass ein hoher Blutdruck solche Folgen haben könne. Die Aufklärung hierüber habe er nicht ernst genommen, da er sich ja innerlich mit allen behandelnden Ärzten im Streit befunden habe. Erst die Erfahrung des Herzinfarktes und die Erkenntnis, dass ihm die Ärzte das leben gerettet haben, hätten ihm gezeigt, dass sie es wohl nicht so schlecht meinen konnten und hätten ihn veranlasst, zuzuhören, was man ihm erklärte. Von da an habe er einen anderen Zugang zu den Ärzten und zu ihrer Behandlung bekommen und konnte dann die Ratschläge auch weitgehend annehmen, zumindest habe er die Behandlung mit den Medikamenten nun gewissenhaft durchgeführt und akzeptiert, dass er eben etwas Müdigkeit in Kauf nehmen müsse. Dann erst habe er auch begriffen, dass er den Ärzten keine Schuld an seinem hohen Blutdruck geben könne und konnte akzeptieren, dass sie diesen Blutdruck nur behandeln, nicht wegzaubern konnten.
 
 
 
 
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Patientenberichte:

 
Patientenbericht vom 20.03.2009:
Sehr geehrtes Beratungsteam

Ich habe keine Frage an Sie. Zwar leide ich seit über 20 Jahren an
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Patientenbericht vom 16.07.2008:
Hallo,
wenn ich morgens aufsteh schmertzt meine Rechte niere immer!
nach einer Stunde ist es dann wieder weg.
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Patientenbericht vom 19.06.2008:
Hallo liebes biowellmed-team!
Bei mir wurde letztes Jahr im November auch eine chronische Niereninsuffzienz (2.stadium) festgestellt..seitdem nehme ich medikamente
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Patientenbericht vom 10.03.2008:
Hallo,

bei meinem Mann wurde im vergangenen Jahr eine Nieréninsuffizienz, verbunden mit Bluthochdruck festgestellt u. es steht
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Patientenbericht vom 25.02.2008:
Liebes Biowellmed - Team,

vielleicht können Sie mir weiterhelfen, da ich von den behandelnden Ärzten meines Vaters
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Patientenbericht vom 24.01.2008:
diagnose vom nephrologen,chronische niereninsuffizienz statium 2 bis 3 unter anderem heisst es, wir empfehlen die durchführung einer abdm, was sagen
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Patientenbericht vom 17.11.2007:
Ich bin weiblich, 30 Jahre, Ausdauersportler und habe keine chron. Erkrankungen. Wegen akuten Nierenschmerzen und Beschwerden bei der Blasenentleerung ging
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Patientenbericht vom 14.08.2006:
ich bin früher nie zum arzt gegangen. das war ein großer Fehler, wie ich heute durch meine schwere Erkrankung festellen
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