Lagerungsschwindel

Fachartikel zum Thema Lagerungsschwindel

Eine etwas über 60 jährige Patientin kommt zu uns und berichtet, dass sie sehr besorgt sei. Seit einigen Tagen schlafe sie im Sessel, da sie Angst habe, ins Bett zu gehen. Sobald sie sich hinlege, werde ihr schlecht und so schwindelig, dass sie das Gefühl habe, das Bewusstsein zu verlieren. Der Schwindel sei nach einigen Minuten wieder weg, wenn sie sich ganz ruhig verhalte und sei tagsüber bedeutend weniger stark. Sie fühle sich schon sehr beeinträchtigt und habe schon an Magenkrebs oder einen Hirntumor gedacht. Die Patientin wird von uns untersucht. Sie gehört zu den Menschen, die niedrigen Blutdruck haben, weist jedoch keine Anzeichen auf, dass es sich um eine Blutdruckreaktion handeln könnte. Auch die neurologische Basisdiagnostik ergibt keinen Hinweis auf eine schwerere Störung. Wir überweisen die Patientin wegen der Heftigkeit der Beschwerden zum Hals – Nasen – Ohren – Arzt. Dieser untersucht sie und stellt die Diagnose Lagerungsschwindel.
Am nächsten Tag kommt die Patientin und berichtet glücklich, dass sie wunderbar geschlafen habe und ihre Beschwerden los sei. Sie haben wieder mal den richtigen Riecher gehabt, erzählt sie uns und grinst uns an: „Wissen Sie, der Herr Doktor hat mir ein bisschen den Kopf verdreht.“ Und dann erzählt sie, dass der HNO – Arzt einige Bewegungen mit ihrem Kopf gemacht und sie damit gesund gemacht habe. Von der schnellen und hilfreichen Therapie war sie ganz beeindruckt.“ Wenn sich nur alle Probleme so lösen ließen“, meinte sie.

Leseempfehlungen zum Thema Lagerungsschwindel

Weiterer Fachartikel zum Thema Lagerungsschwindel in Krankheiten und Behandlung: Hals- Nasen- Ohrenkrankheiten

Erfahrungsberichte zum Thema Lagerungsschwindel

Urlaubspause

Wir machen Urlaub! Bitte haben Sie Verständnis dafür dass Ihnen unsere Formulare in der Zeit nicht zur Verfügung stehen.