Weißdorn – Wirkung, Anwendung und Vorsichtsmaßnahmen

Was ist Weißdorn?

Der Weißdorn gehört zu den Rosengewächsen und ist ein weiß blühender Strauch. Er ist in fast ganz Europa verbreitet.

Inhaltsstoffe des Weißdorns

Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, Flavonoide, ätherische Öle, Vitamine, Farbstoffe, Purine, Triterpenkarbonsäuren.

Anwendungsgebiete von Weißdorn

In der Medizin findet der Weißdorn Anwendung beim Altersherz, d.h. bei nachlassender Herzfunktion (Herzschwäche). Bei Hinweisen auf eine funktionell gestörte Durchblutung der Herzkranzgefäße mit Herzklopfen, Engegefühl der Brust, wiederholt auftretendem Herzklopfen und Atemnot kann ein Extrakt aus Blättern oder Blüten von Weißdorn in einer Dosierung von 600 – 900 mg pro Tag eingenommen werden.

Weißdorn bei Herzschwäche

Auch wird ihm eine die Durchblutung fördernde Funktion nachgesagt. Die Behandlung einer Herzschwäche oder funktioneller Herzbeschwerden mit Weißdorn gehört in die Hände eines hiermit erfahrenen Arztes.

Vorsichtsmaßnahmen und Nebenwirkungen

Wird eine rechtzeitige Behandlung versäumt, kann dies zum Tod führen. Eine Eigenbehandlung sollte daher unterbleiben.

Bedeutung der ärztlichen Rücksprache

Ergänzend oder bei leichter Herzschwäche kann ev. die Einnahme eines Weißdornpräparates sinnvoll sein. Die Rücksprache mit einem Arzt ist wichtig.

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