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Chronische Pankreatitis = chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

14.03.2010:

Erfahrungsbericht zum Thema Chronische Pankreatitis = chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

Link zum Fachartikel Chronische Pankreatitis = chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

Ich hatte 1996 eine aktue Pankreatitis und lag 2 Wochen mit Nahrungskarenz..und Nahrung Intravenös..in der Klinik,
dannach ging es mir relativ schlecht und trotz Medikamenten und strenger Diät erfolgte keine besondere Besserung, ich erlitt dann nach weiteren ca. 10 Monaten dannach,erneut eine aktue Pankreatitis. Wieder 14 tage KH und dann nach Hause..



Ich habe seit dem chronischen Pankreatitis, vor knapp 1,5 Jahren hatte ich nochmal einen aktuen Schub, mit sehr straken Schmerzen, komme aber insgesamt mit der Erkrankung ganz gut zurecht. Bin aber öfter Müde als früher, wenn ich leige habe ich stechedne brennende Schmerzen.. versuche diese durch Verlagerung zu minimieren...
die Schmerzen sehr starke Koliken die ich früher sehr viel mehr hatte als heute.. sind nun weniger bis gar nicht vorhanden, habe aber nun öfter ein stechen bzw. Brennen.. Druckgefühl und Übelkeit.. der Schmerz hat sich außerdem verlagert.. auf sehr weit rechts und sehr weit links.... also nicht mehr mittig..

auch inzwischen sehr oft einen geschwollenen Bauch, denn ich dann weg bekomme, indem ich ein paar Tage nur etwas trinke und höchstens Zwieback oder Püree mit Wasser esse.

Ich bin 170 cm wiege 56 kg. War nie übergewichtig. Bin jetzt 45 Jahre. Habe 2 Kinder 21 und 10 Jahre.. Habe immer Sport getrieben...Mir wurde gesagt, aufgrund er Verwachsungen durch die Hernie 'diese wurde bereist 2 Mal operiert.' ist aber seit 19 Jahren ein offener bruch.. trotz OP..hat sich eine Verengung gebildet und daher enstand die Pankreatitis, da ich nicht trinke und auch sonst immer gesund lebte, gehe ich also ebenfalls davon aus,dass die Diagnose korrekt ist.

Daher würde ich mich seit vielen Jahren gerne operieren lassen, habe aber nicht den Mut dazu, da ich ja bereist 2 Mal bei einer OP reanimiert werden musste, da ich allergisch reagierte...



Auch wurde ich ein Mal ins KH eingewiesen, da man sagte es wäre wieder etwas verklemmt und dann stritten sich .. hörbar..der Chirurg und der Narkosearzt, wer von beiden unterschreiben soll was von beidem gefährlicher wäre.
Der Chirurg wollte eine Art Garantie, wegen dem Risiko der Narkose vom Kollegen. Ich habe dann auf eigenen Wunsch das Krankenhaus verlassen.. und zum Glück konnte ich den Darm selber mit drücken und schieben und Fingerspitzengefühl letzten Endes, selber zurück schieben..

Den Darm schiebe ich also schon lange routiniert zurück mehrfach täglich. Jedoch macht mir eben die Pankreas nun doch echte Sorgen, da ich davon ausgehe, wenn ich die Verengung entfernen lassen könnte und der Saft nicht dauernd zurückfließen würde, wäre meine Chance viel besser, noch eine längere Weile, keine weiteren Verschlechterungen der Pankreas zu haben, da die Verengung ja dann weg ist und der Pankreassaft freier ablaufen kann.

Also meine Frage, würde eine Operation und eine Beseitigung der Verrengung, sowie ein verschließen der Bauchwand-/Narbenhernie mir etwas bringen, bezüglich meiner chronischen Pankreatitis? evtl. sogar eine Art Heilung?

zumindest gehe ich davon aus, dass es mit der chronischen Pankreatitis dann zumindest langsamer schlechter werden würde,
Da die Pankreas ja mehr zu Ruhe kommen könnte und nicht, sich weiterhin Gewebe zerstört. Ich nehme nun Kreon 40.000.
Davor in der Anfangsphase 10.000 und dann über 14 Jahre Jahre 25.0000 bis vor ca. eben 5 Monaten als der Bauch eben dauernd dicker wurde..und sich diese beschriebenen anders stechenden Schmerzen vertstärkten.

Ich habe bereist einiges an Verkalkungen und es wurde bei der letzten aktuen Pankreatitis überlegt eine OP vor zu nehmen. Es war jedoch zum Glück dann nochmal so zu behandeln und die Schmerzen in den Griff zu bekommen.

Ich lebe im Ausland und kann mich hier nicht mit den Ärzten so gut unterhalten, dass Sie alles richtig verstehen, was ich zu sagen habe und auich ich bei einer so wichtigen Frage gerne jedes Wort verstehen möchte.. auch wenn ich die Sprache gut spreche.. hier geht es mir um zu wichtiges. Daher wende ich mich an Sie und hoffe auf eine Antwort. Natürlich erwarte ich keine Ferndiagnose. Ich erhoffe mir lediglich, einen Rat.. Ob bei einer chronischen Pankreatitis, die man ja schon ca. 15 Jahre hat.. eine Verbesserung eintritt, wenn man die Verengung jetzt beseitigen würde.

Evtl. gibt es ja inzwischen andere OP Methoden, da man mir immer wieder sagte, aufgrund der Höhe der Hernie, ist es nur unter Vollnarkose möglich.
Die ehemalige Zwerfell Hernie zieht sich unterhalb des Nabels.. nach oben über den Nabel dort sind dann ca. 3 cm der offene Bruch den ich nun ja noch habe, also die Bauchwand-/Narbenhernie liegt oben oberhalb des Nabels,

die Beule die sich dann außen bildet ist mittig- links ca. 5 cm Rund...Durchschnittmaß ...

Ich esse meist im stehen, da ich sonst ein unbehagen habe und Druck ebenso auch manchmal dann auch stärkere Mageschmerzen bekomme..
Blähungen habe ich ebenfalls inzwischen sehr viel mehr als früher..
meine Verdauung war meist Durchfall.. aber inzwischen habe ich aber auch manchmal Tage da dauert es 2-3 Tage bis ich aufs WC muss und es ist dann Fettstuhl.. mein Magen ist in der zasit auch erstaunlich still.. was ich nicht kenne.. da er ständig Geräusche machte..

Ich würde nur sehr gerne die Verengung endlich beheben lassen, wenn es bezüglich der chronischen Pankreatitis, die ich ja nun schon über 15 Jahre habe, überhaupt nun noch Sinn macht???.. was ich eben nicht weiß.. und ob ich eine detuliche Verschlechterung habe? Es als eher ein schlechtes Zeichen ist,dass ich weniger Kolikne habe.. aber dafür nun merh ein brennen und stechen? Wobei die Koliken so schrecklich waren,dass ich am Boden lag und weinte.. so schlimm sind die Schmerzen jetzt nicht mehr die ich nun habe.. jedoch wache ich manchmal auf wegen dem stechen bzw. brennen..

ich wäre für eine Antwort dankbar

Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

welche Hernie soll für die Pankreatitis verantwortlich sein? Ist die Hernie so groß, dass sie auf den Pankreasgang drückt und den Abfluss unterbindet? Wenn das wirklich so ist, wird eine Operation schon vernünftig sein. Bauchwandhernien kann man heute auch ohne Vollnarkose operieren, wenn es sein muss. Wichtig wäre jedoch vor allem die Frage, wie Ihre Werte sind, welche Leistungsähigkeit Ihre Bauchspeicheldrüse noch hat, wie Sie medikamentös eingestellt sind. Das sollten Sie klären. Allerdings ist eine mehrmals tägliche Revision des Bruches auch nicht gerade das, was man sich wünscht. Liebe Grüße

Ihr Biowellmed Team

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