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Herzschwäche = Herzinsuffizienz

09.03.2010:

Erfahrungsbericht zum Thema Herzschwäche = Herzinsuffizienz

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Ende November 2009 wurde ich ( 50 J )mit schwerer Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert.Ich konnte im liegen nicht mehr atmen,hatte Panikattacken und Todesangst.Man behandelte mich erst mal gegen Asthma,wodurch meine Beschwerden besser wurden. Abends schickte man mich wieder nach hause mit der bitte mich am nächsten Tag bei einem Lungenarzt untersuchen zu lassen.Das tat ich und er sah auf dem Röntgenbild, das mein Herz zu groß ist,ich ging mit der Empfehlung mich bei einem Kardiologen vorzustellen.Dazu kam ich aber nicht mehr,denn in der Nacht traten wieder die Beschwerden Atemnot und Panik auf.Am Morgen rief ich wieder den Notarzt und musste in die Klinik.Dort erzählte ich von dem Verdacht des Lungenarztes, der sich dann durch Untersuchungen als richtig herausstellte.Untersuchungen wie eine für mich sehr unangenehme herzbiopsie wurden durchgeführt,die bestätigte mir dann endgültig eine schwere Herzinsuffizienz 3. Grades.Tabletten die ich bekomme vertrage ich nicht, da sie meinen eh schon niedrigen Blutdruck noch mehr senken...... Ich habe nie Leistungssport betrieben, hatte nie Übergewicht, hatte nie einen zu hohen Blutdruck.......warum dann um Himmels willen habe ich dann die Krankheit bekommen!!! Ich versuche damit zu leben, aber kann es nicht akzeptieren......Ich würde am liebsten aufgeben, aber meine 11 Kinder und 8 Enkel halten mich davon ab Schluß zu machen.......Wer kann mich aufbauen und mir wieder Lebensmut geben.........

Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

wir versuchen es. Möglicherweise hatten Sie eine Herzmuskelentzündung(z. B. einen nicht ausreichend therapierten Infekt) oder Sie haben einen Herzklappenfehler. Nicht alle Krankheiten kann man durch positives Verhalten verhindern. Nun müssen Sie das Beste daraus machen. Sie haben es geschafft, 11 Kinder groß zu ziehen, Sie werden es auch schaffen, sich an die Medikamente zu gewöhnen. Das wird vielleicht etwas dauern, aber mit Geduld und in enger Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt und mit individueller Dosierung schaffen Sie das bestimmt. Wir glauben daran und würden uns freuen, wieder einmal von Ihnen zu hören. Alles Liebe

Ihr Biowellmed Team

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