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Magen - Darm - Erkrankungen

01.11.2007:

Erfahrungsbericht zum Thema Magen - Darm - Erkrankungen

Link zum Fachartikel Magen - Darm - Erkrankungen

Guten Tag, seit 1/2 Jahr nehme ich täglich 4 Domperidon-Tabletten ein, da dadurch der Prolaktin-Spiegel im Körper erhöht wird. Ich nehme wegen Haut-Problemen die Pille und habe Angst, dass die Gestagene auch Brustkrebs provozieren können. (Ich werde ohnehin mit dem Frauenarzt sprechen, da ich nunmehr weiß, dass es für Frauen, die in die Wechseljahre kommen und noch die Gebärmutter haben, gefährlich ist, nur Gestagene zu nehmen.) Brustkrebs haben Einige weibliche Verwandte meinerseits bekommen. Deshalb habe ich besonders Angst davor. Da ich sehr gründlich diesbezügig recherchierte, las ich, dass viel weniger Frauen betroffen sind, die gestillt haben. Ich habe nie geboren, also nie gestillt, weshalb ich jetzt durch das Domperidon künstlich die Laktation provoziert habe parallel zur Pillen-Einnahme. Ich habe auch ca. 150 ml Milch täglich. Außerdem habe ich dadurch erstmalig einen etwas größeren Busen (vorher A/B jetzt C), was mein Selbstwertgefühl enorm stärkt, insofern ich mit 48 Jahren einen 12 Jahre jüngeren sehr attraktiven Freund habe. Die Einnahme von Domperidon hat noch nie Probleme verursacht. Mein Stuhlgang ist normal (nicht zu weich oder zu hart) und regelmäßig.
Nun habe ich aber seit 3 Wochen im Unterbauch ab und zu Schmerzen und weiß nicht, ob es vom Darm her kommt und ob es mit der Langzeiteinnahme von Domperidon zu tun haben kann.
Es wäre sehr nett, wenn Sie mir kurz darauf antworten würden
Ich bedanke mich dafür im Voraus sehr herzlich.

Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

Sie beteiben eine gefährliche und für uns nicht ganz verständliche Selbsttherapie, denn Sie können keinesfalls davon ausgehen, dass das Brustkrebsrisiko durch Domperidon reduziert wird und die erhöhten Prolaktinspiegel die gleiche Wirkung haben wie das Stillen. Wir empfehlen Ihnen dringend, mit Ihrem Gynäkologen Rücksprache zu halten und ihm ehrlich Ihre Therapie zu erzählen, damit man entscheiden kann, was weiter zu tun ist. Außerdem solltn die Bauchschmerzen ohnehin abgeklärt werden, da man die Ursache von Bauchschmerzen nicht über das Internet abklären kann. Liebe Grüße

Ihr Biowellmed Team

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