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Chronische Pankreatitis = chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

27.12.2020:

Erfahrungsbericht zum Thema Chronische Pankreatitis = chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

Link zum Fachartikel Chronische Pankreatitis = chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

Hallo,

bei mir wurde "vermutlich" eine chronische Pankreatitis (Pankreas leicht verfettet) Cambridge Stufe 1 diagnostiziert. Das "vermutlich" habe ich davor gestellt, weil drei verschiedene Ärzte drei verschiedene Diagnoseb hatten. In einer bekannten Pankreasklinik Wurde Cambridge 1 diagnostiziert.

Seit Januar hatte ich Probleme. Ich hatte voluminösen, hellen Stuhl und leichte Schmerzen in der Bauchgegend. Ich nahm dann Kreon wie Smarties ein und es gab keine Reaktion. Seit ca. 3 bis 4 Monaten jetzt habe ich keine Bauchschmerzen mehr. Die Stuhlgänge werden wieder brauner sowie weniger von der Masse und die Klogänge reduzieren sich wieder auf 1 bis 2 Mal am Tag.
Der Stuhlgang ist immer so halbfest.
Egal wieviel ich an Kreon nehme, es verbessert sich nicht. Jedoch geht es mir wieder viel besser. Unabhängig davon ob ich Kreon nehme oder nicht. Mir wurde gesagt, dass es eher schlimmer wird als.besser.

Kann es sein, dass es etwas anderes ist als die chron. BSE? Elastase wurde.mit 177 gemessen. Wie erklärt man sich, dass es weit besser ist. Inwiefern ist eine Chron. Pankreatitis eine Art Selbstläufer und erwarten mich wahrscheinlich die Stufen 2, 3 und 4 und was macht das mit meiner Lebenserwartung.

Ich weiß das keine individuelle Prognose gegeben werden kann, jedoch war ich bei 3 verschieden Chefärzten und von allen 3 bekomme ich komplett andere Infos. P.S. Endosono und MRT usw. wurden gemacht. MRT nichts sichtbar.

Lieber R.M.,

wenn Kreon (auch in verschiedenen Dosierungen?) nichts bewirkt, muss noch ein anderer Faktor eine Rolle spielen, es sei denn, der weiche Stuhlgang ist eine individuelle Note und Sie hatten ihn schon immer oder haben gravierend Ihre Ernährung umgestellt. Wenn nicht, muss man an Unverträglichkeiten denken und auch den Darm untersuchen. Was das Fortschreiten der Pankreasinsuffizienz anbelangt, kommt es eindeutig auf das Verhalten an, insbesondere auf Verzicht von Alkohol, Nikotin und fettem Essen. Es macht auch keinen Sinn, sich Prognosen anzusehen, denn die können im Einzelfall völlig anders ausfallen und führen schlimmstenfalls zu Angst und schwächen damit Ihre Gesundheit. Liebe Grüße

Ihr Biowellmed Team

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