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Chronische Pankreatitis = chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

11.04.2018:

Erfahrungsbericht zum Thema Chronische Pankreatitis = chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

Link zum Fachartikel Chronische Pankreatitis = chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung

Hallo liebes Team

Meine Beschwerden gehen schon fast seit einem Jahr zurück, leider. Versuche mich kurz zu halten:

- seit Juli zuerst nur kurzzeitig (3 Tage nach hohem Alkoholkonsum aber auch psychischem Stress), dann plötzlich chronisches Ziehen und Stechen im linken Oberbauch, unterhalb der letzten Rippen. Das Ziehen und Stechen wurde im Spätsommer chronisch und stärker.

- Seit Herbst Verdauungsprobleme, häufiger (2x täglich) gelber heller und voluminöser Stuhlgang, aber meistens geformt und sinkt i.d.R.

- Komplette Appetitlosigkeit seit Juli.

- Zwischenzeitliche Gewichtsabnahme nun wieder normal, muss aber mehr essen um das Gewicht zu halten.

- m 34J, habe regelmässig Alkohol getrunken, auch gerne mal mehr, aber nicht häufiger als 1x pro Woche. Ebenso habe ich nur geraucht zum Alkohol. Seit einem halben Jahr vollständiger Verzicht auf beides.

Meine Untersuchungen: EKG, Magen-, Darmspiegelung, MRT, US, Endosonographie, mehrmals Blut (lip, ela etc.), Stuhlelas und Calpr.(3x), laktose-, gluten-, fructose-, laktulose Intoleranzen. Alles o.B., ausser leichtgradig Reflux und erniedrigte Daowerte (Histaminbedingt), davor noch Helicobacter, wurde eliminiert (nachweislich). Habe mit Creon, Dao, Fodmap, histaminfreie Ernährung etc. schon alles probiert, ohne Erfolg.

Die Schmerzen sind sehr unangenehm und fangen an, wenn ich am Morgen aufstehe und sind gefühlt am Abend am stärksten. Bei fetthaltigem Essen sind sie gefühlt schlimmer, ebenso bei Kohlesäure und Kaffee.

Was könnte ich noch machen? Mein Leben hat sehr stark an Qualität verloren. Kann sowas intensives "nur" ein Reizdarm, Reizmagen sein? Ich mache mir selbstverständlich auch viele Gedanken.

Viele Grüsse

Lieber S.,

es könnte sich tatsächlich um einen Reizdarm handeln. Da man wirklich alles untersucht hat, sollte Ihr Hausarzt Ihnen probatorisch ein Medikament gegen Reizdarm verordnen. Innerhalb von 3 Wochen sieht man dann, ob es Wirkung zeigt. Sie haben schon angedeutet, dass auch Stress eine Rolle spielen kann. Da Stress das Vegetativum belastet, könnte er mit ein Auslösefaktor sein. Wichtig ist für Sie zunächst das Wissen, dass keine ernsthafte Erkrankung dahinter steht. Gute Besserung wünscht

Ihr Biowellmed Team

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