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Verwachsungsbauch (Bridenbeschwerden)

01.05.2016:

Erfahrungsbericht zum Thema Verwachsungsbauch (Bridenbeschwerden)

Link zum Fachartikel Verwachsungsbauch (Bridenbeschwerden)

Hallo liebes Team,

ich hatte im Mai.2011 eine Darmverkürzung.
Bei der OP hat man mir die Rektumsampulle
beschädigt und ich bekam eine Sepsis.
Eine Woche später habe ich einen Künstlichen
Ausgang bekommen. Einen Schlauch in den Hintern,
durch den Darm um den Bauchraum zu spülen.
Im Nov. 2011 wurde der Darm wieder zusammen
genäht und ich hatte nach 4 Tagen die größten
Bauchschmerzen und Verstopfung.
Damit quäle ich mich jetzt seit 4,5 Jahren
herum. Ich habe Schmerzen und Verstopfung
es geht mur alle 4-5 Tage mal was raus.
An manchen Tagen nur einen Esslöffel voll.
Ich habe einen Druck im Bauch der manchmal
nicht auszuhalten ist. Auch wenn ich den Stuhl
herauspressen mus, bekomme ich kurzzeitige
Kopfschmerzen oder mir wird schwarz vor Augen.
Ich bin immer wieder bei den Ärzten gewesen,
aber keiner will mir helfen. Ich habe sehr starke Verwachsungen die mein tägliches Leben auf masivste
beeinträchtigen. Ich habe Schmerzen, Druck im Bauch und
Luftnot, wenn der Stuhl im Querkolonen liegt und sich nicht
weiter bewegt.
Was kann ich für mich tun?
Gruss S.

Liebe S.,

wir würden Ihnen empfehlen, die Ernährung zu optimieren hin zu mediterran, d.h. viel Gemüse(sehr Blähendes jedoch bitte meiden), viel Pflanzenöl(Oliven, Olivenöl, Rapsöl, Walnüsse), ausreichend Obst(außer Bananen), dazu Movicol 3 x 1 Beutel täglich, 2 Liter trinken und tägliche Bewegung(z.B. 1/2 stündiger Marsch mit flottem Tempo). Ohne Bewegung werden Sie den Darm nicht aktivieren. Greifen all diese Maßnahmen nicht, muss man sich eine Verwachsungslösung überlegen. Das Problem dabei ist leider, dass sich bei jeder Operation wieder neue Verwachsungen bilden. Deshalb ist immer ein konservativer Versuch sinnvoll. Gute Besserung wünscht

Ihr Biowellmed Team

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