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Vestibularisparoxysmie

15.03.2016:

Erfahrungsbericht zum Thema Vestibularisparoxysmie

Link zum Fachartikel Vestibularisparoxysmie

Hallo,

ich leide seit ca. einem Jahr an schlimmen Schwindelattacken, die vor allem bei bestimmten Kopfbewegungen auslösbar sind. Im März 2015 begann dann ein Ärztemarathon. Ich bin gerade mal 25 und habe so eben mein Studium abgeschlossen. Ich dachte einfach: das kanns nich gewesen sein. Ich habe Wirtschaftsinformatik studiert und konnte teilweise keine 5 Minuten am PC sitzen. Nach einem Dahinleben wurde im Januar die Diagnose Vestibularisparoxysmie gestellt. Im ersten Moment war das eine Erlösung. Schon nach der ersten Tablette (200mg Carba) waren die Attacken durch eine bestimmte Bewegung weg. Ich entschloss mich trotzdem eine Zweitmeinung einzuholen und war bei einem Neurochirurgen in Stuttgart. Er sah ebenfalls den Gefäß-Nerv-Kontakt auf dem MRT riet mir aber vorerst zur OP ab und meinte ich solle die Tabletten probieren. Jetzt bin ich bei 700mg und muss sagen es ist besser, aber nicht weg. Die Attacken lassen sich bei Kopfbewegungen nach unten und oben immernoch auslösen. Schlimm ist auch TV-schaun. Ich warte nun die nächsten drei Monate ab, dann habe ich wieder einen Termin beim Neurochirurgen. Ich bin ganz ehrlich: wenn es bis dahin nich mehr besser is, werd ich mich früher oder später für eine OP entscheiden. Ich habe keine Lust mehr, dass der Schwindel meinen ganzen Tag bestimmt. Ich möchte unbeschwert meinen Master machen und irgendwann auch mal Kinder bekommen. Eine Dauermedikation kann da nich die Lösung sein:

Zu den Nebenwirkungen noch: Ja am Anfang ist es nicht schön. Aber der Körper gewöhnt sich dran und nach 3-4 Wochen sind die rum.

An alle Betroffenen: Kopf hoch :)

Liebe Grüße
T.C.

Liebe T.C.,

haben Sie vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wir wünschen Ihnen von Herzen gute Besserung und interessieren uns sehr für den weiteren Verlauf. Liebe Grüße

Ihr Biowellmed Team

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