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Schenkelhalsbruch

27.06.2015:

Erfahrungsbericht zum Thema Schenkelhalsbruch

Link zum Fachartikel Schenkelhalsbruch

Meine Mutter hat sich am 13.06.15 mit ihren fast 90 Jahren einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Dieser wurde diagnostiziert und gleich am nächsten Tag erfolgte die OP und es wurde eine Schraube eingezogen. Im Krankenhaus sah der Fuß noch gut aus, dort lag sie allerdings den ganzen Tag im Bett. Jetzt ist sie seit dem 3. Tag in der Reha, muß dort im Rollstuhl sitzen und schreit vor Schmerzen, das Bein ist von oben bis zu den Zehen angeschwollen, so dass die Hose schon spannt. Dazu kommt noch, dass sie Demenz hat und nicht begreift, dass sie sich bewegen müsste. Die grosse Frage ist, was kann man tun. Lieber doch im Bett lassen, bis der Fuß wieder abgeschwollen ist und erst danach mit dem Laufen anfangen. Wenn ich mich in ihre Lage versetze, könnte ich mit so einem dicken Fuß an dem die Zehen auch noch nach innen verkrampft eingezogen werden, auch nicht einen Schritt gehen. Vor dem Bruch ist sie auch schon wenig gelaufen, da sie einfach kejne Kraft und Muskeln mehr hatte. Bringt uns diese, ich nenne sie mal "Zwangreha" etwas. Ich möchte auf keinen Fall, dass meine Mutter in ihrem hohen Alter noch leiden muss, weil man das eben so macht…. in dieser Rehen Klinik.
Was raten Sie uns???
Wir sind über jeden Rat dankbar.

Liebe B.,

zunächst sollte man klären, weshsalb das Bein so dick ist und Ihre Mutter so große Schmerzen hat. Es könnte bedingt sein durch eine Lymphschwellung oder auch durch z.B. eine Thrombose. Bitten Sie die Klinik, dies in einer Akutklinik zunächst abzuklären. Liebe Grüße

Ihr Biowellmed Team

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