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Granuloma anulare

07.05.2014:

Erfahrungsbericht zum Thema Granuloma anulare

Link zum Fachartikel Granuloma anulare

Hallo!

Meine Name ist Sandra und ich bin 37 Jahre alt. Ich habe seit etwa 6 Jahren Granuloma anulare. Es hat klein an den Beinen begonnen und hat sich 'schubweise' ausgebreitet. Solche Schübe dauerten in etwa 2-3 Wochen. Selbstverständlich habe ich beinahe fast alles ausprobiert. Doch ich habe mir niemals Cortison unterspritzen lassen, da mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit die Papeln und Schwellungen wieder kommen bzw. an anderer Stelle auftreten würden. In seltensten Fällen habe ich mit Cortison gecremt.
Da ich Energetikerin bin habe ich mich sehr viel mit Seele und Energie - Körper auseinandergesetzt. Haut ist Seele, Haut ist unser Abgrenzungsorgan. Wenn die Seele leidet, dann werden die Schübe - wenn auch ein paar Wochen zeitversetzt, schlimmer. Daher würde ich zuallererst raten, die momentanen Lebensumstände zu analysieren.
Auch ausgeprochen hilfreich ist eine Entgiftung des Körpers.
Einerseits mit Teekuren (Artischocken, Mariendistel und Stiefmütterchenkraut), andererseits sollte man Zucker, Weisses Brot, Alkohol und Koffein so gut wie man kann, meiden.
Bäder in Salz (Totes Meer Badesalz) mit Zugabe eines Esslöffels Löskaffees, ein Paar Tropfen Lavendelöl.
Salzbäder reinigen unseren Energiekörper (die Aura) und machen uns allgemein etwas 'leichter'.

Auch hilft meist Regenaplex-Hautfluid W, dieses würde ich auf Wattepads auftragen (richtig durchtränken) auf die betroffenen Hautstellen auflegen und dann mit Folie umwickeln (über Nacht).
Bitte Vorsicht: Dieses Fluid macht bei intensiver Einwirkung die Haut dünner und empfindlicher, aber die Schwellungen werden deutlich gemildert.
Wie lange man diese Kur machen sollte, hängt vom eigenen Empfinden hab.

Sonnenlicht lässt vielleicht im ersten Moment die Schwellungen stärker werden, doch hilft die Sonne ungemein der Haut sich zu regenerieren (selbstverständlich in Maßen!)

Aus eigener Erfahrung kann ich raten, den Lebenstil zu entschleunigen und versuchen ruhiger zu werden. Stress abzubauen und viele Regenerationsphasen einzubauen.
Aufenthalte am Meer - wenn möglich - mehrmals im Jahr.
Viel im Meereswasser baden.

Es kann bei dieser Krankheit eine plötzliche Abheilung autreten, bei mir war es jedenfalls so.
Doch so schnell es weg war, so schnell ist es leider wiedergekommen. Doch ich weiß nun, ich kann damit leben und je gelassener ich damit umgehe, desto schneller beruhigt sich´s wieder!

Liebe S.,

wir danken Ihnen sehr für Ihre hervorragenden Tipps, die Sie unseren Leserinnen und Lesern zur Verfügung stellen und wünschen Ihnen weiterhin Gelassenheit, Sonne und Meer und genügend Ruhephasen. Liebe Grüße

Ihr Biowellmed Team



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