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Achillessehnenentzündung

30.04.2013:

Erfahrungsbericht zum Thema Achillessehnenentzündung

Link zum Fachartikel Achillessehnenentzündung

30.04.2013/Zu m. Bericht vom 04.01.13

Hallo

Möchte mich nochmals melden, da der Zustand der rechten Wade / Achillessehne weiter fast unverändert ist, d.h. die Verdickung, Verhärtung und (bei längerem Gehen) Spannung in Sehne/Muskelübergang, aber i.A. meist keine Schmerzen. Danke vielmals für die Stellungnahme und Empfehlungen - Erfahrungen, Rückmeldungen von anderen ähnlich Betroffenen an mich gab es ja nicht.

Immerhin kann ich inzwischen – nach bald 16 Monaten - wieder 3 Stunden wandern, ohne das die Sehne schmerzt (Schmerzen dabei nur im Vorderfuß). Wieder Volleyball zu spielen (nur als Ausgleichssport), habe ich mich nicht getraut, wegen des Risikos eines erneuten Muskelfaserrisses.

Die für mich noch offene Frage ist, wie – als letztes(?) Mittel - die Stoßwellentherapie einzuschätzen ist. Die war mir von allen drei konsultierten Orthopäden letztlich angeraten worden. (Erfolgsaussichten sind aber wohl fraglich - eine evtl. Verbesserung erst nach Wochen neuer Schmerzen – auch eine Verschlechterung ist offenbar möglich). Wirkt die von Ihnen u.a. angeführte Matrixtherapie so ähnlich?

Es hat sich nicht mehr viel geändert – kann es sich überhaupt noch verbessern? (Chronische Verläufe der A.S.-Entzündung sind den Erfahrungsberichten nach zu urteilen ja nicht selten)?

Nur der Vollständigkeit halber nachgetragen:
Nennenswertes Übergewicht habe ich nicht. Als -Behandlung habe ich seit Jahresanfang mal die Schüßler-Salze mit 3x5 Tabletten täglich probiert, die hier im Forum ein Leidenskollege angeführt hatte (Sept. 2012), das TENS-Gerät benutze ich noch, auch die täglichen Dehnübungen („Treppenübung“) mache ich (wohl weniger intensiv) weiter.

w.k. in di.

Lieber Leser,


bei der Matrixtherapie regt man durch Resonanz die Eigenschwingungen an, was eine Regeneration auf Zellebene bewirken kann, die Stoßwellentherapie ist eine Ultraschalltherapie, die zur Verbesserung der Durchblutung führtund wie z. B. bei der Kalkschulter diesen zerstört, so dass er vom Blut abtransportiert werden kann. Beide Therapien haben also einen unterschiedlichen Ansatz, können beide eingesetzt werden. Auch chronische Zustände sollte man behandeln und darf nicht aufgeben. Viel Erfolg wünscht

Ihr Biowellmed Team

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