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Malignes Melanom = schwarzer Hautkrebs

Erfahrungsberichte zum Thema Malignes Melanom = schwarzer Hautkrebs

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Neuester Erfahrungsbericht vom 19.03.2019:

Liebes biowellmed Team.

Vor genau drei Jahren (meine Tochter war zwei Jahre alt), bekam ich die Diagnose Melanom in situ.

Nachdem ich per Ultraschall und mit einer Blutuntersuchung untersucht wurde, gab mir die Ärztin der Klinik grÌnes Licht fÌr ein zweites Kind. Auch mein niedergelassener Dermatologe sagte, dass ich beruhigt weiter leben soll und darf (natÌrlich mit entsprechender Vorsicht-Sonnencreme und Schutz).

Das erste Jahr war schrecklich. Die Angst lies mich nicht los, nach etwa einem Jahr ging es besser und wir haben sogar eine Kinderwunschbehandlung durchgefÃŒhrt, aber nichts ist passiert.

Jetzt, wo ich mit 40 Jahren den Wunsch langsam verarbeitet habe, ist es passiert. Ich bin schwanger, einfach so. Mein Kind ist bereits 5 und die Diagnose liegt 3 Jahre zurÃŒck.

Ich bin fröhlich, glÌcklich und Àngstlich und pessimistisch zugleich.

Heute war ich wieder in der Ambulanz (Klinik) und es wurde vorsorglich ein Muttermal entfernt.(weil ich schwanger bin)

Verunsichert hat mich die Stimmung, die langen Sprechpausen, als ich gesagt habe, dass ich schwanger bin.

Die Ärztin hat mich auf die zusÀtzliche Gefahr hingewiesen, war sehr nett und kompetent und freundlich, aber trotzdem konnte ich die Sorge sehen und spÌren.

Einen Patienten mit einer Vorgeschichte zu verunsichern ist nicht schwer und frage mich, ob ich nicht einen Fehler gemacht habe.

Vor drei Jahren habe ich ganz offen die Frage gestellt, ob ich das machen kann und sollte und welches Risiko existiert.
Damals wurde ich beruhigt und sogar ermuntert weiter zu machen (O-TON nach allen Untersuchungen: legen Sie los, es spricht nichts dagegen).
Heute hat mich der Besuch so verunsichert, ich konnte und habe das in diesem Moment leider nicht angesprochen.

Haben sich die Empfehlungen in den letzten drei Jahren so geÀndert?
Ich bin verunsichert.

Danke fÃŒr Ihre Antwort.
M.

Liebe M.,

es hat sich nichts an der Meinung geändert und das Verhalten der Ärztin muss Sie nicht verunsichern. Wir Ärzte sind ja auch keine Roboter und tragen manchmal ein Problem eines Patienten zumindest in der Gestik oder im Verhalten mit in das nächste Patientengespräch. Vielleicht hat die Ärztin jedoch auch einfach auf Ihr Alter reagiert, weil es sich ja um eine Risikoschwangerschaft in Ihrem Alter handelt, was jedoch nur größerer Vorsicht bedarf. Lassen Sie sich nicht verunsichern und freuen sich auf Ihr Wunschkind. Alles Gute

Ihr Biowellmed Team


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