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Grippe = Influenza

Erfahrungsberichte zum Thema Grippe = Influenza

Link zum Fachartikel Grippe = Influenza

Neuester Erfahrungsbericht vom 21.10.2009:

Hallo,
Anfang September hatte ich eine schwere Erkältung die innerhalb weniger Stunden auftrat und zwar so schlimm wie ich es noch nie erlebt hatte, ich konnte mich praktisch fast nicht mehr bewegen, alles schmerzte. Es war echt heftig. Trotz starker Medikamente( Tamiflu, wg. Verdacht auf Schweinegrippe , hat sich aber nicht bestätigt!und ein Penicellin) bekam ich nach einer Woche noch eine Mittelohrentzündung und Bronchitis dazu. Also neues Mittel, ein Antibiotika. Es ging mir nur langsam und unwesentlich besser, trotzdem ging ich nach fast 3 Wochen wieder arbeiten, mein Arzt machte sich Sorgen wegen meinem Arbeitgeber und meiner Arbeit und so was trifft bei mir auf fruchtbaren Boden. Natürlich muss ich arbeiten gehen, er hat ja Recht mein Arzt! Was solls das ich mich noch fast tothustete und mein Ohr immer noch nicht 100%-ig hergestellt war. Also ab 19.09.09 zur Arbeit fahren und gleich die ersten beiden Tage 11 Stunden Dienst, ich arbeite im Service, rollende Woche fast nur Nachtdienst. Am 27.09.09 dann das totale Aus, nichts ging mehr. Stimme weg, Husten und erschöpft wie sonstwas. Seit dem 28.09.09 bin ich bei einer HNO-Ärztin und immer noch krankgeschrieben da bei Abstrichen immer wieder Bakterien (z.B. Klebsiellea pneumonae, Streptokokken usw.) drauf sind und ich einfach nicht gesund werde, trotz zwei weiterer Antibiotika die ich jeweils bis zum Ende genommen habe. Der Husten lässt mich kaum schlafen, und wenn ich nicht huste habe ich Atemgeräusche (abartiges fiepsen und rasseln aus den Bronchien) die mich nicht schlafen lassen. Ausserdem hab ich ein unangenehmes, leicht schmerzhaftes Gefühl auf der linken Brustseite, ich hoffe es ist nur vom Husten, an was Anderes mag ich gar nicht denken. Ich trau mich auch gar nicht das der Ärztin zu sagen aus Angst vor noch längerem krankgeschrieben sein, vor weiteren Antibiotikas habe ich auch Angst, denn ich hab z.Zeit schon den zweiten Pilzbefall während dieser Krankheit, diesmal aber viel schlimmer als beim ersten mal vor 4 Wochen!
Was soll ich machen? Ich hab sowas noch nie erlebt nach einer Erkältung, ich bin jetzt 45 Jahre und das ist meine längste Krankheit die ich bisher hatte und mittlerweile macht mir das alles Angst. Wieviel Antibiotika kann man denn hintereinander nehmen? Hat jemand sowas schon mal selber erlebt. Ich wäre so dankbar für Erfahrunsberichte oder Ratschläge!
Vielen Dank.

Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

Sie sollten zusätzlich zu Ihrem Hausarzt gehen, die Lunge untersuchen und sich Blut abnehmen lassen, damit man sieht, ob andere Ursachen für den verzögerten Heilungsverlauf verantwortlich sind. Prinzipiell kann man auch häufiger hintereindander ohne Gefahr Antibiotika nehmen, wenn das notwendig ist und ärztlich überwacht wird, vor allem, wenn das nach Antibiogramm gegeben wird. Man sollte im Blut auch nach einer Immunschwäche suchen. Gegen den pilzbefall sollten Sie vorbeugend Milchsäurezäpfchen in die Scheide einführen und sich sehr bewußt ernähren. Nach Beendigung der Antibiotikabehandlung ist ein Darmaufbau zu erwägen. Sprechen Sie auch hierüber mit Ihrem Arzt. Gute Besserung wünscht

Ihr Biowellmed Team


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