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Herzbeutelentzündung = Perikarditis

Erfahrungsberichte zum Thema Herzbeutelentzündung = Perikarditis

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Neuester Erfahrungsbericht vom 19.02.2019:

Hallo, ich hoffe sie können mir weiterhelfen. Ich habe meinen Mann am 4.2. ins Krankenhaus gebracht nachdem er 4 Tage schlapp war und nur auf dem Sofa lag. Er hatte bei der Aufnahme Pleuraergusse beidseits und nach einen tag wurde auch noch ein Perikarderguss festgestellt. Nach einer Nacht auf der Intensivstation wurde ihm für 2 tage eine Perikarddainage gelegt. es wurden insgesammt 360 ml Erguss abgelassen. Ein MRT des Herzens hat folgenden Befund ergeben.Perikarditis bei deutlichem Late Enhancement des verdickten Perikards bei regredietem Perikarderguss. Kein Nachweis einer Myokarditis. gering reduzierte linksventrkuläre Pumpfunktion (EF 54%) bei etwas erhöhtem ESV, keine regionäre Wandbewegungsstörung. Konstante Pleuraergüsse. Es erfolgte noch eine Pleurapunktion rechts bei der 550 ml abgelassen wurden. Letzten Montag wurde er dann entlassen. Medikamente: Ibuprofen 600 (3x), Colchicin 0,5 mg (2x), Ivabrdin 5mg (2x), Pantozol 20mg (1x) und torasemid 10 mg(1x). Ihm wurde gesagt das er noch 2 Wochen zu Hause bleiben soll und dann wieder arbeiten gehen kann. Heute kabe ich ihn zum Hausarzt gebracht da er schon beim aufstehen vom Sofa unter Atemnot litt und auch einen Druck auf der Brust verspuhrte. Der Hausarzt hat nach einem Ultraschall gesagt, das wir sofort ins Krankenhaus fahren sollen. Er würde die Flüssigkeit punktieren. Er ist in der Klinik geblieben. auf Station hieß es es sie nicht mehr Flüssigkeit als bei der Entlassung. Warum geht es dann meinem Mann so schlecht? Wie lange darf das dauern? Sein CRP war bei der ersten Einweisun über 140 und bei der Entlassung bei 40. Heute war es wieder 90. Hat er wirklich nur eine Herzbeutelentzündung oder ist der Herzmuskel doch mitbetroffen?


Liebe Leserin,

so wie es aussieht, hat man Ihren Mann auf jeden Fall zu früh entlassen. Das CRP ist ja immer noch viel zu hoch, d. h., die Entzündung ist noch in vollem Gange. Ruhe ist weiterhin anzuraten. Außerdem sollte man das Ergebnis der Punktatuntersuchung kennen, um weiter über die Ursache zu diskutieren. Sprechen Sie bitte nochmals mit den Klinikärzten vor Ort. Liebe Grüße


Ihr Biowellmed Team


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