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Asperger Syndrom

Fachartikel zum Thema Asperger Syndrom

Kurz und bündig

Es handelt sich um eine von Kindheit an bestehende bis ins hohe Alter andauernde Störung der sozialen und kommunikativen Fähigkeiten, die gekoppelt ist mit stereotypen Verhaltensweisen. Männliche Kinder sind 8 Mal häufiger betroffen als weibliche. Von 10 000 Schulkindern sind 2 - 3,3 Kinder von der Krankheit betroffen.

Ursache

Bisher konnte die Ursache noch nicht eindeutig geklärt werden. Vieles spricht für eine erbliche Komponente, für Hirnschädigungen oder Störungen der Hirnfunktion, für eine Störung der Biochemie(erhöhte Serotoninausschüttung, Störungen der Hirnüberträgerstoffe), eventuell kombiniert mit körperlichen Erkrankungen und seelischen Entwicklungsstörungen. Man konnte bisher Abweichungen in verschiedenen Hirnregionen nachweisen und vermutet eine eventuelle unzureichende Vernetzung der verschiedenen Hirnareale. Die Genforschung lässt derzeit vermuten, dass eine Vielzahl an Genen an dieser Störung beteiligt ist.

Beschwerden

Die Erkrankung macht sich ausnahmslos bereits in der frühen Kindheit in unterschiedlichem Ausmaß bemerkbar. Der gegenseitige Austausch und die Kommunikation sind gestört. Bereits bei den Kindern fällt auf, dass sie sich merkwürdig verhalten, Blickkontakt scheuen, keine lockeren Beziehungen mit Gleichaltrigen pflegen und auch eine verminderte Mimik und Gestik aufweisen. Sie haben Probleme, Gefühle zu erleben und ihre Gefühle anderen gegenüber zu äußern und sind selbst bezogen. Sie ziehen sich jedoch nicht vor anderen Menschen zurück, sondern sprechen viel und gern mit anderen, insbesondere über ihre eigenen Interessen, ohne nachzufragen, ob dies andere interessiert. Sie sind auch in ihrem Spielverhalten beeinträchtigt. Sie haben stereotype Verhaltensweisen oder Interessen. Die geistigen Leistungsfähigkeiten sind nicht beeinträchtigt, sondern normal oder überdurchschnittlich, insbesondere ist die Sprachentwicklung(im Vergleich zum Autismus) nicht gestört. Es kann jedoch eine monotone Stimmlage auffallen. Typisch sind ungewöhnliche Sonderinteressen(z. B. im Bereich eines Wissensgebietes wie Mathematik oder Computerwissen o. ä. ), die sie aufgrund ihrer Intelligenz vehement verfolgen und sie oft zu Sonderlingen werden lassen, insbesondere, wenn sie ungeschickt oder unangemessen reagieren. Die motorische Entwicklung kann verzögert verlaufen, was dann als Ungeschicklichkeit der Kinder ins Auge fallen kann. Die Konzentration auf die Sonderinteressen kann die Teilnahme am üblichen sozialen Verhalten stören, zwanghaftes Verhalten und Festhalten an Ritualen sind typisch. Es scheint so zu sein, dass die Wahrnehmung auf Details gerichtet ist und weniger auf die Zusammenhänge und den Überblick. Zielgerichtetes Handeln scheint schwieriger zu sein. In äußerlich oder innerlich belasteten Situationen(Umschulung, Trennung der Eltern, Pubertät etc.) können sich die Symptome verstärken oder neue Symptome hinzu treten. Es können sich kurzfristige schizophrene Störungen zeigen, Zwangsstörungen, das Tourette - Syndrom, bipolare Störungen, Aufmerksamkeitsstörungen und - vor allem bei Jugendlichen und Erwachsenen - nicht selten Depressionen.

Feststellen der Erkrankung

Die Diagnose kann von einem Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie durch Beobachtung, Testung und Einschätzung des Entwicklungsstandes und der Fähigkeiten gestellt werden. Das andersartige Verhalten muss in der gesamten Lebensphase des Kindes auffallend sein, nicht nur in bestimmten Situationen oder Kontexten. Da der soziale Gebrauch der Sprache und die Rhythmik der Sprache gestört sind, helfen auch Screening - Test - Fragebogen wie z. B. die Marburger Beurteilungsskala zum Asperger Syndrom, um nur einen beispielhaft herauszugreifen, weiter. Das Wichtigste ist dabei, andere Störungen wie z. B. Autismus(autistische Kinder haben Sprachentwicklungsverzögerungen und Einbußen der geistigen Leistungsfähigkeit) oder ADHS(ADHS - Kinder sind durchaus zu phantasievollem Spiel und gefühlsmäßigem Miteinander in der Lage und können ihre Sprache auch kommunikativ einsetzen), Zwangsstörungen(können beim Asperger Syndrom ebenfalls auftreten, stehen jedoch nicht im Zentrum der Erkrankung) und Schizophrenie(psychotische Phasen sind beim Asperger Syndrom möglich, ziehen sich jedoch nicht mit Wahnvorstellungen und Halluzinationen über die gesamte Kindheit hinweg) auszuschließen.

Behandlung

Nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und - therapie kann ein Erfolg erzielt werden mit eienr Langzeit - Verhaltenstherapie, wobei dem Kind entwicklungsgerecht Möglichkeiten geboten werden sollen, seine Fähigkeiten zu erweitern. Dies kann durch Hinzuziehen eines Ergotherapeuten gefördert werden und braucht immer die Familie als unterstützende Institution, die ebenfalls Hilfe benötigt, um mit den kindlichen Störungen angemessen umgehen zu können. Sinnvoll sind auch die Einbeziehung der Erzieher und Lehrer und die Eingliederung des Kindes in eine Gruppe(z. B. Verein, Sport), in der die erlernten Verhaltensweisen eingeübt werden können. Ein möglichst früher Therapiebeginn bringt die besten Aussichten. Eine medikamentöse Unterstützung kann bei schweren Verhaltensabweichungen sinnvoll sein. Hier kommen sowohl Risperidon , Antidepressiva vom SSRI - Typ und atypische Neuroleptika in Frage. Trotz Behandlung bleibt die Grundstörung mehr oder weniger erhalten. Die Prognose ist vor allem von den Begleiterkrankungen(z. B. Depression) abhängig.

Erfahrungsberichte zum Thema Asperger Syndrom

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 24.04.2017:

    Hallo liebe "Aspi´s" und liebe Eltern

    Ich bin die Mutter einer jetzt 25j Tochter, bei der man mit 9 Jahren das Asperger-Autistische Syndrom diagnostiert hat. Für mich eine Erleichterung! Denn wir waren monatelang in Sorge und Angst, was denn mit unserer Tochter plötzlich los ist! Sie war ein sehr offenes zutrauliches Kind, und war dann ab ca ihrem 8. Lebensjahren total anders als vorher. Schulisch kam sie in Deutsch nicht mehr mit (Diktate). In der Öffentlichkeit war sie sehr zurückgezogen, ängstlich und nicht mehr imstande sich "normal" zu benehmen. Mit der Diagnostik hatte ich endlich einen Begriff und konnte meiner Tochter helfen. Unser Prinzip war reden-reden-reden! Mit Lehrern, mit den Mitschülern (gemeinsam mit den Lehrern) mit den Freundinnen, mit Oma, Opa, Freunden von uns- einfach mit allen! Erklären, Hilfe suchen... Wir haben unkonventionelle Dinge auspropiert (z.B. über in Kinderchat´s wie "Habbohotel" das Miteinander mit Gleichaltrigen üben. Sie wollte nämlich sich nicht für die Gefühle von anderen intressieren und auch keine Höflichkeitsdinge wie sich verabschieden, fragen wie es den Chatfreunden geht etc.. Das musste wieder geübt werden- immer und immer und immer wieder!) Ihre Freundinnen (es waren nur 2- die aber sind bis heute mit ihr befreundet!) halfen ihr, auf dem Schulhof klarzukommen (Lehrer begrüssen etc) und ihr erster Freund mit 16 Jahren half ihr dann alleine Zug bzw SBahn fahren! Mit dem Handy... Unsere Erfahrungen darin zeigten, dass junge Leute nicht unbedingt gemein und fies sein müssen- sondern dass viele (auch aus der Klasse) gerne bereit sind, zu unterstützen und fördern ( zb mit dem Training: "Natascha - du musst diesen Passanten ansprechen, um ihn/sie zu fragen, wieviel Uhr es ist..." Sie hat es gehasst! Aber ihrer Freundin zuliebe hat sie sich getraut..)
    Wir haben vieles geschafft- mit vielen Tränen, Ausbrüchen, Aussprachen, Trauer um das "Anderssein", Ängsten vor der Zukunft, Zusprechen und die innerliche Stärke finden. Sie können soooo viel! Das meiste muss nur zugetraut und eingefordert werden. Mein Erziehungsprinzip war " Ich WEISS dass du das schaffst- du bist stärker als du denkst- und die anderen verstehen dich nur NOCH nicht!" Sie ging dann mit 17 alleine für 6 Wochen nach Brighton zur Sprachschule (wir brachten sie aber hin und blieben 1 3 Wochen in England in Urlaub)und danach für 3 Monate (!) nach Paris. Um die Sprachen für ihr Abitur besser beherrschen. Dahin hat sie ihre beste Freundin übers Wochenende begleitet- damit sie die ersten Tage noch nicht alleine dort ist. Sie hat alle Schulstufen hinter sich gebracht - von der Hauptschule (angeblich "zu wenig belastbar für Höhere Schulen") über die mittlere Reife bis zum Abitur. Sie wollte sich das sichselbst und der Welt (früheren Mitschülern..) beweisen! Und sie hat es geschafft. So lernte sie, dass sie eine grosse innere Kraft hat- trotz ewigen Ängste über alles mögliche (schaffe ich die Prügung, werd ich krank, bekomme ich den Schein etc) ist sie eine optimistische junge Frau geworden, die manchmal ihre "Anfälle" hat (kleine Depressionen, Ängste, sich Isolieren wollen) und die gelernt hat, zu diesen zu stehen!
    Meine Tochter hatte eine anstrengende schwierige Kindheit und Jugendzeit- aber wir haben immer darauf hingearbeitet, dass sie mit 18 Jahren dann sagen kann: ich bin super- so wie ich bin! Und jetzt ist sie 25 Jahre alt , studiert Psychologie in der Schweiz- lebt seit 2 Jahren im Studentenwohnheim, hat Freundinnen/Freunde, die viel gemeinsam unternehmen und hat auch eine normale Beziehung- auch wenn sie "kompliziert" ist ;)
    Ich möchte Mut machen! Junge Menschen mit dem Asperger Syndrom sind besondere Menschen! Mit vielen Fähigkeiten und manchen Einschränkungen. Sie müssen sich selbst annehmen lernen können- und sie müssen gefordert werden! Auch wenn sie es oft nicht wollen oder Angst haben.
    P.S: Ich finde es schrecklich, wenn man Asperger und Autisten einfach in einen Topf schmeisst!

    Alles Gute an alle Mamas, Papas und Grosseltern :-)

    Liebe A.,

    wir bewundern den Mut Ihrer Tochter und Ihrer Familie. Es ist eine Freude zu hören, wie ein Lebenslauf dann gelingen kann. Danke für Ihren Bericht und alles Gute für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  • Erfahrungsbericht vom 26.01.2017:

    Hallo, ich weiß nicht ob ich hier richtig bin, aber inzwischen weiß ich wirklich nicht mehr, wie ich meiner 10 jährigen Tochter helfen kann...ist sie vielleicht Autistin? Sie konnte sich immer schon schlecht von mir trennen, selbst einkaufen geht...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.08.2015:

    Hallo, Ich hab mit 18 Jahren die Diagnose Asperger-Syndrom bekommen und u.a auch eine depressive Störung und eine Angststörung.Ich zweifle sehr an der Diagnose.Ich bin sehr Liebesbedürftig,mag sehr gern umarmt werden und hasse strukturierte Abläufe.Ich bin allerdings tatsächlich oft...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.06.2015:

    Hallo, ich bin 17 Jahre alt und frage mich seit langer Zeit warum ich so anders bin als andere und Dinge, die eigentlich alltäglich sind, so große Nervosität und Angst auslösen. Erst informierte ich mich über die Schizoide Persönlichkeitsstörung,...
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  • Erfahrungsbericht vom 31.03.2015:

    Hallo, ich bin mir sicher, mit einem Asperger-Betroffenen zusammenzuleben. Unser fast 7-jähriger Sohn hat diese Diagnose nach langer Therapie- und Behandlungszeit durch Psychologen bekommen und ich bin mir nach monatelanger Recherche ziemlich sicher, dass auch sein Vater...
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  • Erfahrungsbericht vom 03.03.2015:

    Hallo, und vorab allen die sich hier geöffnet haben ein großes Dankeschön! Aber erst einmal zu mir. Ich bin vorkurzem erst 18. geworden und habe bis vor 2.Wochen nichts von Asperger gewusst. Ich bin durch einen...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.02.2015:

    Meine 12 jährige Tochter hat das Asperger Syndrom. Diagnostiziert wurde sie erst mit 11 Jahren. Sie war unser absolutes Wunschkind und von Begin an sehr an ihrer Umgebung interessiert.Sie sprach sehr früh, stellte viele Fragen und viele Menschen um...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.12.2014:

    Ich habe hier einige Berichte studiert. Nun habe ich eine Frage. Kann es sein, dass die hier geschilderten Verhaltensweisen auch episodisch auftreten? Dass ein Mensch mit Asperger, in manchen Zeiten relativ gut mit den Anforderungen der Gesellschaft zurechtkommt...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.11.2014:

    Hallo, Unser 15 jähriger Sohn hat vermutlich das Asperger Syndrom. Alle Verhaltensweisen deuten darauf hin und auch sein Opa ist Asperger Autist. Wir kennen seine Schwierigkeit, Empathie zu empfinden und setzen ihn relativ wenig unter Druck...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.11.2014:

    Sehr geehrtes Biowellmed-Team! Glücklicherweise gehöre ich zu denjenigen, die vor mehr als 50 Jahren noch von Dr. Asperger selbst an seiner Klinik in Wien untersucht worden sind. Bis auf ein bloß ansatzweise vorhandenes Liebesleben (bin...
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  • Erfahrungsbericht vom 18.07.2014:

    ich habe einen Sohn (11 Jahre), der das Asperger-Syndrom hat. Es war nie einfach mit ihm. Aber im letzten Jahr wurde es immer schlimmer. So beschloss mein Sohn seit November 13 nicht mehr zur Schule zu gehen und wurde immer...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.04.2014:

    Ich bin seit 12 Jahren mit einem 'Asperger-Autisten' verheiratet. Viele Jahre haben wir nicht gewusst, dass mein Mann ein Aspi ist. Wenn ich ehrlich bin, muss ich zugeben, dass diese ganzen Jahre die Hölle für mich waren, denn da ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.02.2014:

    Hallo Seit mehr als 10 Jahren bin ich mit einer Frau zusammen, die man als eher gefühllos und distanziert bezeichnen könnte. Ab und an gab es Phasen in denen es besser ging mit der Liebe...
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  • Erfahrungsbericht vom 05.02.2014:

    Hallo, Viele Mütter schämen sich für ihre Kinder mit Asperger Syndrom. Gegen dieses Gefühl müsst ihr unbedingt ankämpfen. Habe selber eine 11 jährige Tochter und weiss wie man sich manchmal so in der Menge fühlen kann,...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.08.2013:

    Hallo, bitte helfen Sie mir, ich weiß nicht mehr weiter! Durch Zufall bin ich auf das Asperger Syndrom gestoßen und beim Lesen kam die Erkenntnis, dass dies eine Erklärung für die Probleme meiner jüngsten, inzwischen erwachsene Tochter...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.02.2013:

    Guten Tag, ich habe eine bald 9 Jährige Tochter. Sie ist seit sie 2 ist sehr verschlossen was soziale Angelegenheiten angeht, hasst sämtliche Gruppenaktivitäten un Geburtstage, bei ihrem Geburi lädt sie nur ihre Freundin ein... sie muss alles...
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  • Erfahrungsbericht vom 05.05.2012:

    Hallo liebes biowellmed- Team, da beim Asperger- Syndrom die zwischenmenschlichen Beziehungen gestört sein können, hätte ich eine Frage dazu: Wenn man seine Bezugspersonen nicht mit dem Namen ansprechen kann, ist das auf diese Störung...
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  • Erfahrungsbericht vom 29.04.2012:

    Hallo. Ich möchte einen Bericht abgeben, wie das mit unserem Sohn gelaufen ist, als positives Beispiel. Unser Sohn heißt Jonas und ist fast 11 Jahre alt. Wir haben bemerkt, das mit ihm was nicht stimmt, da war er 3 Jahre...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.03.2011:

    Guten Tag, aus meiner Erfahrung ist es wichtig, dass man bei 'Störunegn' am Kind sofort fachlichen kompetenten Rat sucht. Das ist aber nicht einfach. Uns wurde eine Kinderpsychologische Praxis empfohlen. Diese empfahl eine Ergo-Therapie. Mich störte, dass die Ergo nie...
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  • Erfahrungsbericht vom 05.02.2011:

    Hallo, mein Sohn ist jetzt fast 6 Jahre alt. Er sprach mit 3 JAhren nur Mama und PApa, konnte keine Blickkontakt aufbauen, war selten ansprechbar wenn mann etwas zu ihm sagte. Die Ärzte sagten mir damals er braucht halt...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.09.2010:

    Hallo ich habe eine Sohn 10 Jahre alt. Er hat sich schon als Kleinkind anders verhalten als alle anderen mit denen wir Kontakt hatten und haben. Schon beim Pekip, da war mein Sohn ca 7 Monate alt, wollte er sich...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.04.2010:

    Hallo Ich habe eine 11jährige Tochter,bei der ich seit dem Kindergarten den Verdacht habe,das sie Asperger hat.Letztes Jahr hat eine Freundin mir einen Bericht von éiner Betroffenen gezeigt und ich habe mein Kind sofort darin entdeckt.Zu...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.10.2009:

    Ich selbst bin vom Asperger Syndrom betroffen. Meiner Meinung nach habe ich wohl seit der Kindheit Probleme damit, aber es wurde erst im Alter von ca. 20Jahren diagnostiziert. Am Meisten leide ich darunter, dass ich ich das Gefühl habe von...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.05.2009:

    Hallo, wir haben einen 9 jährigen Sohn mit diagnostiziertem Aspergersyndrom, allerdings mit teilweise aggressiven Verhaltensweisen. Seit 5-6 Jahren besuchen wir Ergotherapien mit dem Erfolg,das er sich dabei wohlfühlt, aber seine Aggressionen weiterhin (wie ich in verschiedenen Büchern zu lesen...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.02.2009:

    Hallo.Ich bin 31 Jahre alt und fühle mich ziemlich unglücklich.Das hat einen bestimmten Grund:Ich habe schon seit meiner Kindheit das Gefühl mit sozialen Kontakten (Freundschaft,Beziehung usw.) nur zu scheitern.Ich sehe einen Weg meinen beruflichen Werdegang hinzukriegen.Ich bin selbstständiger Gitarrenlehrer und...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.02.2009:

    Hallo! Ich bin 34 Jahre alt. Glauben Sie mir, ich verstehe was Asperger Autismus bedeutet. Habe schon einige Bücher darüber gelesen und im Internet recherchiet seit ich gasagt bekommen habe, dass mein 6-jähriger Sohn autistische Züge aufweist. Habe da...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.01.2009:

    Hallo, bei unserem Sohn wurde im Alter von 14 Jahren das Asperger Syndrom diagnostiziert. Inzwischen ist er 21 Jahre alt. Im letzten Jahr schaffte er das Abitur ohne größere Bemühungen. Das dies möglich ist bezweifelten vorher viele Lehrer, Bekannte...
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  • Erfahrungsbericht vom 29.01.2008:

    Guten Tag Unser Sohn ist acht Jahre alt und besucht derzeit die zweite Klasse. Vergangenes Jahr wurde bei ihm das Asperger Syndrom diagnostiziert. Er befand sich schon im ersten Kindergartenjahr in ergotherapeutischer Behandlung im Kinderzentrum Kloster Maulbronn bei...
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