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Analkarzinom

Eine 55 jährigen Patientin, starke Raucherin und dem Alkohol nicht abgeneigt, bemerkt seit ca. 3 Monaten ein Nässen und Schmerzen im Bereich des Anus(Darmausgang). Sie wird zum Proktologen geschickt, der sei nach Rektoskopie gleich in das nahe gelegene Krankenhaus einweist mit dem Verdacht eines Analkarzinoms, der sich auch bestätigt. Es besteht ein 3 x 3 cm großes, schüsselförmiges Geschwür mit blumenkohlartigem Wachstum, das bereits in den Beckenboden eingedrungen ist. Fernmetastasen finden sich glücklicherweise nicht. Histologisch handelt es sich um ein mäßig differenziertes Plattenepithelkarzinom. In der Endosonographie findet man vergrößerte Lymphknoten im Bereich der Iliacalarterie. Die Behandlung besteht in der Bestrahlung der Tumorregion und der vergrößerten Lymphknoten mit einer Dosis von 5×1,8 Gy pro Woche für 7 Wochen. Außerdem erfolgte eine zweimalige Chemotherapie mit 5-FU und Mitomycin. Im Verlauf der Bestrahlung traten Hautschädigungen auf, zunächst löste sich die Haut trocken ab, dann entstanden auch offene Stellen und ein kleines offenes Geschwür. Die Chemotherapie wurde gut vertragen. Es traten jedoch Durchfälle auf, die auch aufgrund der Hautschädigung belastend waren und behandelt werden mussten. Durch intensive Hautpflege heilte schließlich auch die Haut ab. Inzwischen sind 3 Jahre vergangen und keine weiteren Probleme aufgetreten. Die Patientin kommt regelmäßig zur Nachsorge und lebt inzwischen gesundheitsbewusster.

Erfahrungsberichte (0) zum Thema „Analkarzinom“

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  1. Liebes Biowellmed – Team,

    nach meinem letzten Bericht vom 25.04. wollte ich mich noch einmal melden und berichten, was sich bezüglich der Behandlung meiner Frau seitdem zugetragen hat.

    Die RadioChemotherapie ist mittlerweile nahezu abgeschlossen (Chemo morgen abgeschlossen, letzte Bestrahlung kommenden Mittwoch), und es sieht tatsächlich so aus als ob die allzu krassen Nebenwirkungen ausbleiben würden – vorbehaltlich der Tatsache, daß man Endgültiges wohl erst in einigen Wochen mit Sicherheit sagen kann.
    Jedenfalls sind die aktuellen, wöchentlich erstellten Blutbilder weitestgehend i.O., lediglich die Leber – und Nierenwerte sind erhöht, was angesichts der laufenden Therapie aber wohl nicht weiter verwunderlich ist. Auch häufigere Begleiterscheinungen wie Haarausfall und Nekrosen sind ihr bislang, gottseidank, erspart geblieben.
    Weiterhin hat sie im Laufe der Therapie nicht ein Gramm an Gewicht verloren, was die Ärzte insgesamt sehr erfreut hat, die beteuerten "sie hätten schon ganz andere Fälle erlebt".

    Überaus schmerzhaft und lästig allerdings sind die Verbrennungen im Genitalbereich, sowie die ständigen Verdauungsstörungen als Nebenwirkungen der Bestrahlung.

    Das Allgemeinbefinden meiner Frau ist den Umständen entsprechend zufriedenstellend, wenn man von sporadischen, wohl verständlichen "Tiefs" der Stimmungslage einmal absieht. Sie ist von Natur aus eine reinrassige Kämpfernatur, was ihr gegenwärtig, wie ich glaube, sehr zugute kommt, denn sie akzeptiert von sich aus weder Schwäche noch Antriebslosigkeit.
    Erst gestern teilte sie mir den Wunsch mit wieder mit dem Rollschuhlaufen anfangen zu wollen, soviel dazu. ^^
    Natürlich gedenke ich da nichts zu überstürzen, möchte erst einmal, daß ihr Immunsystem sich wieder regeneriert.

    Wenn man mit dem Krebs eines lernt, dann wohl, daß Patienten und Angehörige irgendwann in den Lauf der Dinge "reinwachsen". Die Angst und die Sorge bleiben bestehen, aber man lernt "in Etappen" zu leben, was die Sache leidlich erträglich macht.
    Für uns bedeutet das: Morgen darf meine "Kleine" nach Hause, die Therapie ist rum! Die nächste Hürde wird wohl die Abschlußuntersuchung in einigen Wochen sein, und die bis dahin nagende Frage, ob der Krebs durch die Therapie tatsächlich verschwunden ist.

    In diese Richtung zielt auch meine Frage an Sie: Ich habe an anderer Stelle gelesen, daß eine tatsächliche Beurteilung des Therapieerfolgs erst nach einem halben Jahr möglich wäre, weil die Langzeitwirkung der Behandlung erst bis dahin ihre volle Bandbreite entfalten konnte.
    Was, wenn man uns vorher (also beispielsweise in drei Wochen) sagen sollte, daß noch Krebszellen vorhanden sind? Abwarten und auf eine weitere Statusbestimmung in einigen Monaten pochen?

    Wie immer wäre ich Ihnen für eine der üblichen, kompetenten Antworten sehr verbunden und verbleibe mit lieben Grüßen.

    Lieber Herr F.,

    zunächst freut es uns, dass es Ihrer Frau den Umständen entsprechend relativ gut geht. Nach Abschluss der Therapie sollte Ihre Frau in regelmäßiger Nachsorge verbleiben, denn Lokalrezidive treten bevorzugt nach 3 – 5 Jahren auf, Fernmetastasen können noch 11 Jahre nach Operation aufatreten, s.h., man kann leider nie sicher sein. Sollte etwas nachgewiesen werden, muss man sich dann den nächsten Schritt überlegen. Das muss jedoch alles nicht passieren und es kann einfach auch alles gut sein. Dies wünscht Ihnen von Herzen

    Ihr Biowellmed Team

  2. Sehr geehrte Damen und Herren!

    Ich nehme im Folgenden Bezug auf meinen Erfahrungsbericht vom 09.04.2015 in dieser Rubrik.

    Die maßgeblichen Untersuchungen im Rahmen der Tumorerkrankung meiner Frau sind nunmehr (fast) abgeschlossen, so daß uns bereits ein recht genaues Bild vorliegt.

    Das Wichtigste vorab: Die CT ergab keine Fernmetastasen mit unauffälligem Befund der vom Primärtumor ursprünglich befallenen Region. Gerne würde ich an dieser Stelle den fachlich expliziten Originaltext zitieren, doch leider hat die MHH Hannover den Bericht bei der gestrigen Vorbesprechung zum Therapieverlauf einbehalten.

    Bezüglich des Tumors wurde uns gestern mitgeteilt, daß die zu diesem Zeitpunkt behandelnde Proktologin diesen im Rahmen der Exzision wohl zum größten Teil entfernt hätte und sich jetzt nur noch Restgewebe im Körper befinden würde.
    Zum Ausschluß eines regionalen Lymphknotenbefalls wurde gestern noch einmal eine Endosonographie veranschlagt, deren genauer Zeitpunkt sich aber, laut dem Arzt im Vorgespräch,"bis zu vier Wochen" hinziehen könnte. Im unmittelbaren Anschluß daran wollte die MHH dann mit der eigentlichen Therapie beginnen, welche als Radiochemotherapie erfolgen soll.

    Der HIV – Status meiner Frau ist der Klinik bekannt, und auf meine Frage hin, ob beim vorliegenden Befund eine Strahlentherapie alleine nicht effektiv genug wäre wurde mir knapp gesagt, daß die kombinierte RadioChemo beim Analkarzinom "Goldstandart" wäre.

    Ich bin jedoch skeptisch! Wie sie sicher wissen ist eine Chemotherapie bei HIV – Positiven immer ein Risiko, was die Schwächung der Immunabwehr betrifft. Nach meiner laienhaften Ansicht wären solch "schwere Geschütze" doch nur angemessen, wenn der Tumor noch vorhanden und größer als 2cm wäre..oder bin ich da falsch informiert?

    Natürlich wurde eine Zusammenarbeit der MHH mit der die HIV – Infektion behandelnden Ärztin meiner Frau in Aussicht gestellt. Dennoch nagt der Verdacht an mir, daß hier ein der Situation völlig unangemessenes Risiko eingegangen wird.

    Auch habe ich mich im Internet bereits im Vorfeld darüber informieren können, daß es für HIV – Positive bestimmte Verfahren und besser verträgliche Wirkstoffe der Chemotherapie gibt. Als ich dies gestern dem Arzt im Vorgespräch unterbreitete bestätigte er, teilte mir jedoch im selben Atemzug mit, daß an der MHH Hannover nur das "Standardverfahren" praktiziert würde.

    Ihr Rat würde mir in dieser Hinsicht wirklich sehr viel bedeuten. Halten Sie die gegenwärtige Entwicklung für zufriedenstellend, oder sind meine Zweifel und Ängste doch berechtigt? Sollen wir eigenmächtig auf die Chemo verzichten?

    Für eine Antwort Ihrerseits wäre ich, wie immer, überaus dankbar.

    Lieber Herr F.,

    es liegen große Studien vor, anhand derer verschiedene Therapieregime sowohl bei Gesunden als auch bei HIV – Infizierten geprüft wurden. Dabei zeigt sich ein deutlich schlechteres Abschneiden der alleinigen Strahlentherapie und auch einer abgeschwächten Chemotherapie sowohl bezüglich der Lokalrezidive als auch bezüglich des Gesamtüberlebens. Deshalb führt man heute auch bei HIV – positiven Menschen eine kombinierte Strahlen-/Chemotherapie mit 5 FU/MMC durch, weil man damit bisher die besten Ergebnisse erreicht. Bedingung hierfür sind natürlich ein gute Allgemeinzustand, eine Helferzellzahl von mindestens 100 – 200 µl und der Ausschluß einer florigen Infektion bzw. eines anderen Tumors. Diese Strategie wird normalerweise nur bei schlechter Verträglichkeit oder Komplikationen geändert bzw. angepasst. Wir hoffen sehr für Sie, dass alles gelingt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  3. Liebes Biowellmed – Team,

    ich schrieb bereits vor einigen Wochen zum Thema "Analfissur" (mein Bericht vom 24.03.2015. In meiner Schilderung nahm ich Bezug auf die fürchterlichen Beschwerden meiner Frau nach einer OP, die auch sechs Wochen später noch anhielten. Sie waren so freundlich mir zu antworten und baten gleichzeitig um Rückmeldung bei neuerem Erkenntnisstand.
    Wie Sie unter der Rubrik meines jüngsten Berichts erkennen können haben wir mittlerweile, seit heute, eine endgültige Diagnose: Krebs!!
    Sie können sich vorstellen, daß ich mich fühle als hätte man mir die Beine weggezogen. Ich versuche zu arbeiten, bewege mich aber wie in einem entsetzlichen Alptraum. Ich versuche Ihnen zum besseren Verständnis genauere Angaben zu machen:
    Nach einer neuerlichen, sehr schmerzhaften Untersuchung, diagnostizierte die behandelnde Ärztin meiner Frau, daß sich noch eine zweite Analfissur gebildet hätte, die leider auch operativ entfernt werden müsste. Vor zwei Wochen erfolgte die Operation, nach der sich die Beschwerden meiner Frau tatsächlich (auch gegenwärtig) schlagartig besserten. Allerdings wurde das entnommene Gewebe wohl eingeschickt, so daß die Proktologin meiner Frau heute, eigentlich zu einem normalen Nachsorgetermin, die Krebsdiagnose eröffnete. Am 21.04 soll jetzt ein CT erfolgen.
    Was mir, neben vielem Anderen, momentan nicht in den Kopf will: Seit einem guten halben Jahr befindet sich meine Frau jetzt in Behandlung, hat sowohl Tast – als auch Ultraschalluntersuchungen mehrfach hinter sich gebracht. Und jetzt erst diese Diagnose. Über Blut im Stuhl klagt meine Gattin seit Januar 2011. Damals wurde auch eine Bauchspiegelung vorgenommen. Ebenfalls ohne Befund. Was, wenn dieser Tumor jetzt seit Jahren in ihr gewachsen ist und keiner was gemerkt hat? Sie hat in den letzten Wochen auch deutlich abgenommen, sind im Gesicht ganz eingefallen aus. Klar, sie hat während ihrer Schmerzen kaum etwas gegessen – Ich HOFFE so sehr, daß das der Grund ist!
    So vieles ist im Argen: Meine Frau befindet sich im Jahren in medikamentöser Therapie wegen einer HIV – Infektion, was natürlich auch noch als Belastung zur Krebstherapie hinzukommt.
    Wie gesagt, ein Alptraum.
    Ich war beim heutigen Termin leider nicht zugegen – es sollte ja nur eine Kontrolle wegen der OP sein. Meine Frau bekam von den Schilderungen der Ärztin verständlicherweise wenig mit. Sie erinnert sich aber, daß die Proktologin etwas von "gut therapierbar" und "Bestrahlung" sagte. Was soll ich jetzt von der Sachlage halten? Wurde vorher nichts gefunden, weil der Tumor sich noch in einem sehr frühen Stadium befindet? Hat man über lange Zeit etwas übersehen?
    Ich weiß natürlich, daß Sie hier unmöglich etwas unternehmen können, aber ich mußte einfach darüber sprechen, sonst drehe ich durch.
    In diesem Sinne: Danke fürs "Zuhören"!

    Lieber Herr F.,

    wir können uns Ihre Verzweiflung gut vorstellen. Dennoch sollten Sie jetzt nach vorne blicken und alles versuchen, Ihrer Frau zu helfen. Zunächst hängt natürlich alles vom Stadium und der Histologie der Krebserkrankung ab. Handelt es sich um ein Analkarzinom, das den Sphinkter onoch nicht infiltriert hat, liegt die Heilungschance mithilfe einer Radiotherapie bzw. Radiochemotherapie bei 100 %. Das hoffen wir für Sie und Ihre Frau. Vermutlich hat sich im Bereich der chronischen Fissur der Krebs entwickelt. Das geschieht immer wieder in chronisch entzündetem Gewebe und ist von außen nicht erkennbar. Deshalb war es sehr wichtig, dass Ihre Frau nochmals zur Untersuchung ging. Für eine weitere Mitteilung des Verlaufes sind wir dankbar. Ihnen und Ihrer Frau alles Gute wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  4. Hallo liebes Team, da ich total beunruhigt bin wende ich mich an euch.Ich bemerkte seit längerer Zeit, daß irgendwas an meinem Anus nicht stimmt. Nach genauerem Betrachten sah ich, daß ich etwa einen Zentimeter neben dem Ausgang einige hautfarbene längliche Knoten habe. War beim Proktologen, der Marisken, Hämoridden,Feigwarzen ausschloß und mir sagte, ich solle es einige Wochen beobachten.Bin dann zum Hautarzt, der auf Drüsen tippte,sich aber auch nicht sicher war und mir sagte er würde es sich in vier Wochen nochmal anschauen und dann eventuell eine Probe entnehmen.Habe nun Riesenangst vor einem Analrandkarzinom.Bei meinen Recherchen im Internet konnte ich jedoch nirgends finden, daß Menschen an dieser Stelle Drüsen haben,es wurde immer nur von Tieren berichtet.Besitzt der Mensch an dieser Stelle Drüsen, die einfach vergrößert sein können?

    Liebe B.,

    wie kommen Sie denn auf Analkarzinom? Der Hautarzt kennt sich natürlich auch mit solchen Erkrankungen aus und hätte Sie umgehend zu einem Spezialisten überwiesen. Vermutlich handelt es sich um Atherome. Die sehen wie beschrieben aus und entstehen aus Talgdrüsen, die sich natürlich im Bereich des Analringes befinden. Wenn Sie sehr beunruhigt sind, können Sie auch ein Atherom entfernen und untersuchen lassen. Dann hat man die Diagnose histologisch gesichert. Wie Sie sich jedoch auch entscheiden – halten Sie bitte den Kontrolltermin ein. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

Ihr Bericht zum Thema Analkarzinom

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