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Achillessehnenentzündung

Kurz und bündig

Muskeln sind über Sehnen mit dem Knochen verbunden. Sie können sich entzünden. Die Entzündung der Achillessehne kann sehr hartnäckig und schwierig zu behandeln sein.

Ursache

Meistens handelt es sich um eine Überlastung der Sehne. Diese kann entstehen durch übermäßige Anstrengung, z. B. beim Sport, durch einseitige Belastung, z. B. aufgrund einer veränderten Statik (z. B. X – Bein), durch Überpronation des Fußes beim Laufen, seltener auch durch verstärkte Supination im oberen Sprunggelenk(hier sind manchmal Einlagen mit einer Außenranderhöhung sinnvoll) oder durch Overcrossing(Übersetzen des Fußes über die Mittellinie) oder manchmal auch ohne erkennbaren Grund.

Beschwerden

Es kommt zu Schmerzen im Bereich der Achillessehne und zu Anschwellung. Beim Betasten kann eine Verdickung oder Verhärtung gespürt werden. Die Wadenmuskulatur kann angespannt sein. Die Betroffenen haben Schmerzen beim Laufen.

Feststellen der Erkrankung / Diagnose von Achillessehnenentzündung

Die Krankheit ist meistens schon durch die Schwellung oder Verhärtung offensichtlich oder kann bei Schmerz auf Druck diagnostiziert werden.

Therapie bei Achillessehnenentzündung

Man versucht zunächst, die auslösende Ursache zu beseitigen, indem man bei Überlastung Körperruhe einhält, bei einer Fehlstellung versucht, diese durch entsprechendes Schuhwerk oder durch Einlagen auszugleichen. Wärme ist meist hilfreich und kann versucht werden. Manchmal hilft jedoch auch Kälte besser. Umschläge mit Arnika oder Quark sind ebenfalls empfehlenswert. Nachstehende Übung, regelmäßig mehrmals täglich angewandt, ist häufig hilfreich:
Stellen Sie sich so mit den Füßen auf eine Treppenstufe, dass die Kante der Stufe in der Mitte des Fußes liegt. In dieser Stellung gehen Sie zunächst auf die Zehenspitzen und halten für einige Sekunden die Stellung, dann lassen Sie den Fuß in die umgekehrte Richtung abkippen, so dass er im Niveau unter die Treppenkante kommt. Diese Übung wiederholen Sie bitte mehrmals täglich. Sie dehnen damit Ihre Achillessehne, was häufig schon zur Heilung genügt.
Akupunktur kann helfen, die Schmerzen zu reduzieren und die Entzündung zu beseitigen. Ultraschallanwendung, Vitalfeldtherapie oder TENS – Anwendung kann man versuchen.
Jede Möglichkeit, die Durchblutung der Sehne zu verbessern, ist hilfreich. Hierzu können Jontophoresen beitragen, Strombehandlungen, Massagen, auch Bürstenmassagen(z. B. ist es hilfreich, mit einer Zahnbürste 3 x täglich ein entzündungshemmendes Schmerz hemmendes Gel einzumassieren). Auch Physiotherapie kann empfohlen werden.
Rheumamittel (NSAR) können die Schmerzen lindern und die Entzündung reduzieren. Bei ungenügender Linderung kann man örtlich Betäubungsmittel spritzen, die im Sinne der Neuraltherapie Heilungsprozesse anregen können. Diese können auch mit Kortison vermischt werden. Durch Kortison kann jedoch eine Sehne auch geschädigt werden. Helfen alle Maßnahmen nicht, kann man auch operieren.

Erfahrungsberichte (0) zum Thema „Achillessehnenentzündung“

Schreiben Sie Ihren eigenen Erfahrungsbericht

  1. Habe seit ca.einem Jahr im rechten Fuss eine Achillessehnenentzündung.Habe dann von meinem Orthopäden eine STosswellenbehandlung bekommen.Man muss sich aber das selber bezahlen aber es hat geholfen

    Liebe Leserin,

    danke für Ihren Erfahrungsbericht und Ihnen weiterhin alles Gute

    Ihr Biowellmed Team

  2. Achilles-Sehnen-Riss, mit Schmerzen,

    …. empfinde ich als eine sehr schwere Verletzung.
    Der erste Riss passierte am 1. Weihnachtszeit, es wurde konventionell behandelt-
    Aussage Physio: ich traue mich nicht, da stimmt was nicht
    Zweite Meinung Facharzt mit bildmässiger Untersuchung: ich sehe 2cm nicht- ich kann keine Aussage machen.
    In der Zwischenzeit holte ich 3x beim behandelnden Arzt seine Meinung ein. Immer die Aussage: es ist alles in Ordnung. 14 Tage später war die Sehne gerissen. Ich habe mich an die Anweisung des behandelten Arztes absolut gehalten.

    Am 26.04.2018 dieser erneuter, 2.Riss, am nächsten Tag OP.
    Habe Schmerzen, gut. Verdickung und Wasser in den Beinen. Das geht aus Erfahrung durch Bewegung weg.
    Trage seit 6.01. 2018 Tag und Nacht eine Orthese, war zwischenzeitlich im Rollstuhl. Treppenlaufen, Wohnungspflege geht nicht, Einkaufen ebenso wenig.
    Seit dem 01.05. 2018 versuche ich mich viel bewegen, zu laufen, wann immer es geht-
    auch nach Anweisung vom Doc.

    Ich habe Angst, dass die Sehne wieder reisst, denn der Arzt macht keine bildmässige Untersuchung,
    so werde ich mir eine 2. Meinung einholen.
    Das Vertrauen zu diesem Arzt ist angeknackst, denn die einhellige Aussage von zuv. Fachleute ist die:
    „das gehört operiert, die konventionell Heilung ist nicht stabil genug“.
    Hoffentlich ist die Sehne jetzt stabil.

    Fünf Monate nach der Verletzung und immer noch in der Orthese. 5 Monate in der Wohnung- da wird die schönste Wohnung zu einer Art Gefängnis. Am Schlimmsten war die Abhängigkeit „kannst du bitte mal“ , „der Abfall müßte runter …“ …und das ewige künstl. Licht.

    Es reicht !!!

    Ich muss mich weiter auf viel Geduld einstellen, auf viel zunehmen-steigernde „sportliche“ Bewegung,
    jetzt im Sonnenlicht tut das gut. Muskeln aufbauen, denn die Beine sind nur noch kraftlose Stecken.
    Ich schätze, dass das hoffentlich problemlose Laufen Ende Herbst möglich ist.
    Autofahren mit Automatik in evtl. Ende Juni??

    Allen Leidensgenossen: Es wird. Nicht verzagen. Es ist eine ekelhafte Verletzung.
    Es heißt nicht umsonst: „Das ist meine Achillesferse.“

    Liebe(r) U.,

    das können wir gut mitfühlen. Wir wünschen Ihnen schnelle Genesung und danken herzlich für Ihren Bericht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  3. Liebe Leidensgenossen,

    Über Jahre hatte ich Probleme mit der rechten Achillessehne. Ich habe in der Jugend sehr viel Sport gemacht, Volleyball und Leichtathletik über mehr als 15 Jahre.
    Joggen ging gar nicht, mehr, also Fahrrad fahren, macht auch Spaß und natürlich Golf spielen. 10 km gehen beim Golf waren kein Problem und mit der Mannschaft auch mal 20 km. Aber 100 m joggen und die Sehne war für eine Woche dick.
    Leidet ist sie dann vor etwa 10 Wochen dann doch gerissen, beim Aufwärmen mit den Kids. OP und Fuß ruhig halten.. jetzt kann ich zumindest wieder ohne Orthese laufen (humpeln). Das braucht wirklich kein Mensch.

    Also .. Achillessehnenreizung nicht auf die leichte Schulter nehmen! Auskurieren 7nd auf den Körper hören.. was nicht mehr geht se8n lassen!

    Ein Riss ist viel schlimmer!

    Lieber M.,

    das stimmt. Wir danken Ihnen für Ihren Bericht und wünschen schnelle Besserung. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  4. Hallo liebe Leidensgenossen,

    Bei mir trat plötzlich stechender Schmerz in der Sehne auf, bei Druck durch z.B. Schuhe, kaum auszuhalten. Wie vermutlich jeder von uns: erst einmal herumgedoktert 😉, bis sich ein Knubbel/Verdickung bildete und der Schmerz weiter zunahm.
    Es gibt eine fantastische Therapie, die wirklich hilft!!!
    Dehnübungen auf der Treppe-müssen sein, eigentlich ab einem höheren Alter sowieso regelmäßig. Dann: BROMELAIN, jeden Abend 2 Kapsel, hochdosiert und über Nacht dick Traumeel Salbe drauf und Verband locker binden!
    Fazit: nach 4 Wochen alles OK (und es war wirklich schlimm!)
    LG

    Liebe A.,

    wir danken Ihnen für Ihre Ratschläge. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  5. GUTEN TAG;
    AUCH ICH HABE SEIT CA. 7 MONATEN PROBLEME MIT DER RECHTEN ACHILLISSEHNE. LANGE ZEIT KONNTE ICH NUR HUMPELN. ICH WEISS INZWISCHEN WARUM, AUCH WARUM SO VILE MENSCHEN DARUNTER LEIDEN. BITTE GOOGLEN: NEBENWIRKUNGEN VON CIPROFLOXACIN ODER CIPROBAY, EIN ANTIBIOTIKUM. ALLE DIE HINTEN ETWAS MIT -FLOXACIN ENDEN SIND EBENFALLS BETROFFEN. ES IST SEIT JAHREN BEKANNT, WIRD ABER IMMER NOCH VERORDNET. EMPFEHLUNG LAUTET LÄNGST, ES NICHT MEHR BEI LEICHTEREN INFEKTIONEN EINZUSETZEN, WIRD ABER IMMER NOCH GEMACHT. MEINE HAUSÄRZTIN SAGTE ES SEI IHR BEVORZUGTES ANTIBIOTIKUM GEWESEN, SIE HABE ABER NIE VON NEBENWIRKUNKEN ERFAHREN! WIE AUCH, WER KOMMT SCHON AUF DIE IDEE, DASS EIN ANTIBIOTIKUM DIE SEHNEN ANGREIFT?
    ENTSCHULDIGUNG, ICH KANN NUR MIT DER LINKEN HAND SCHREIBEN, IN DER RECHTEN HABE ICH MASSIVE EMPFINDUNGSSTÖRUNGEN, DESHALB NUR GROSSBUCHSTABEN. BITTE IMMER UNBEDINGT DEN BEIPACKZETTEL LESEN,DORT STEHT ES GESCHRIEBEN.
    MAGNESIUM KANN HELFEN, VON INNEN UND AUSSEN:
    GUTE BESSERUNG AN ALLE BEZROFFENEN.

    Liebe(r) Leser(in),

    es ist schon richtig, dass manche Antibiotika Sehnenschäden verursachen können. Deshalb sollen sie auch nicht bei Erkältungen gegeben werden, sondern nur bei ernsthaften Infektionen, insbesondere Ciprofloxacin ist ein "Reserveantibiotikum", das man nur geben soll, wenn es wirklich indiziert ist. Dennoch haben natürlich Achillessehnenentzündungen viele andere Ursachen. Antibiotika können nur unmittelbar nach Einnahme zu Sehnenschäden führen. Ihnen gute Besserung und danke für Ihren Bericht

    Ihr Biowellmed Team
    ,

  6. Lieber Busfahrer,
    Mit Hekla lava habe ich sehr gute Erfahrung gemacht. In Kombination mit Schuhen von Joya (Ferse hinten entlastet )
    waren die Schmerzen nach kurzer Zeit weg,
    Nachdem ich vorher kaum noch laufen konnte.

    Liebe B.,

    danke für Ihren Kommentar. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  7. Hallo ihr Lieben,

    Meine Mutter leidet seit 1,5 Jahren an stark schmerzenden Achillessehnen, es ist ein Wahnsinn – nichts scheint zu helfen….Sie hatte jetzt 4 mal eine Stoßwellenbehandlung, diese Therapie ist jetzt etwa eine Woche her, derzeit merkt sie noch keine Veränderung, hat jemand Erfahrung – dauert es länger bis die Wirkung einsetzt oder soll sie noch was anderes probieren??? (Dehnübungen, hausärztliche Behandlung mit Cortisontabletten und alternative Behandlung fehlgeschlagen…)

    Lg

    Liebe Frau F.,

    es wäre natürlich wichtig zu wissen, was die Ursache ist(Alter, Belastung, Fehlhaltung, Gewicht?). Sehnenentzündungenn sind generell langwierig, da Sehnen schlecht durchblutete Gewebe sind, die lange zur Regeneration benötigen. Hat Ihre Mutter schon eine Bandage? Diese ist sehr sinnvoll, da die an ihr angebrachte Pelotte die Sehne beim Gehen massiert und damit für eine bessere Durchblutung sorgt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  8. Diese Krankheit ist ein Wahnsinn.Am liebsten wäre mir die Sehne rauszuschneiden und ne neue einsetzen.Seit 7 Jahren die Probleme.Zuerst rechte Seite Achillodynie.Nach Operation gings.2 Jahre später das gleiche.2te Opration. Dann links das gleiche.1ste Operation.Nun seit 2 Jahren Verkalkung der Sehen.aber nicht auf der Sehne wo man entfernen könnte, sondern Schuppenartig in der Sehen.Wegen Schmerzen als Therapie ne Strahlen therapie.brachte nur mäßigen Erfolg.Dann bei einem Orthopäden 3 mal Stoßwelle 600 Euro.brachte nur wenig.Beim andren Orthopäden 1mal 50 Euros. Also nahm ich 5 rechts und 5 mal links.Gesamt 500 Euros. Am Anfang gings einigermaßen. Nun wieder die gleichen Probleme. Trotz Schuheinlagen.Egal ob etra angefertigte oder Silikon-Fersenkeil.Schmerzen.Nehme Nachts Diclofenac 25mg. einigermaßen Ruhe.Ein Orthopäde sagte, eigentlich will man nicht wieder 2 mal vorgeschädigt operieren.Spiele wieder mit dem Gedanken der 10 mal Stoßwelle.Aber ist wahrscheinlich GEldrauswerferei.Wenn der Effekt nur ca. 4 Monate hält.Bin ratlos .Lieber einen Herzinfarkt als diesen Mist.

    Lieber A.,

    bevor man hierzu etwas sagen kann, sollte man natürlich Ihr Alter, Gewicht, Belastung der Beine(Arbeit, Sport), andere Erkrankungen und Medikamente kennen(z.B. öfters Antibiotika?). Wir können verstehen, dass Sie genug von der Krankheit haben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  9. Hallo,

    ich habe seit 3.Monaten eine Achhillesehnenentzündung am rechten Fuß. Mein Arzt hat die PRP-Behandlung durchgeführt (3× PRP Sprize, jeweils mit 2 Wochen Pause dazwischen). Danach sollte ich regelmäßig dehnen und einen gel benutzen. Habe alles durchgeführ. Er hatte gesagt, dass eine komplette Ruhephase für den Fuß nicht nötig ist,was bei meinem Tempo auch kaum möglich war. Wir hatten geplant, dass er mich nach 7 wochen nach der letzten prp spritze nochmal sehen wird. Es sollte besser geworden sein, wenn nicht würde er, obwohl er es nicht gerne macht, mit der kortizonspritze versuchen. Ich bin so verzeweifelt… wenn ich nur wüsste,dass ich wieder sport treiben kann und keine schmerzen habe…. Ist es normal dass ich nach 3 monaten noch schmerzen habe? Sollte ich noch abwarten? Wie stehen Sie zu der Kortizonspritze? Ich würde mich sehr freuen wenn Sie antworten.. LG

    Liebe L.,

    Kortison ist manchmal notwendig, sollte jedoch immer die letzte Option sein, da Kortison sehnenschädigend ist. Beim Sport kommt es natürlich auf die Sportart an. Man könnte noch eine Tarumeel – Injektionsserie anschließen(pflanzliches Medikament) und ein Sehnenaufbaumittel einnehmen wie z.B. Orthomol Tendo. Dann ist natürlich die Frage der Ursache zu klären(Fehlhaltung, Fehlbelastung, Überlastung?). Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  10. Hallo, ich habe nun bereits seit 7 Monaten eine Achillessehnenentzündung links. An dieser Seite habe ich seit einigen Jahren eine Chondromalazie Grad 4 im Kniegelenk.
    Gegen die Achillessehnenentz. habe ich Krankengymnastik, Dehnübungen etc. gemacht.
    Kann es sein, dass mein Knie und die Schonhaltung die Achillessehne betroffen ist. Mein Fuss links ist wie versteinert. Trage auch Einlagen mit Erhöhung. Denke über sensomotorische Einlagen nach.
    Bin ziemlich gefrustet.
    Danke für eine Antwort.

    Liebe Frau H.,

    das ist sehr gut möglich, denn durch Ihr Knieproblem kann es zueiner veränderten Statik und damit zur Belastung der Achillessehne kommen. Wenn das der Fall ist, was ein Orthopäde prüfen sollte, besteht die Behandlung in erster Linie in der Therapie Ihres Knieproblems. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  11. Guten Tag.
    Ich laufe wöchentlich 3 bis 4 mal zwischen 4-7 km.
    Vor kurzem hatte ich plötzlich Schmerzen u laut Physiotherapeut eine leichte Reizung der rechten Achillessehne. Er sagte, er würde weiter laufen u nur viel dehnen.
    Seitdem habe ich etwas hypochondrisch totale Angst vor einem Achillessehnenriss beim Laufen u horche ständig in mich rein… so mag ich schon nicht mehr laufen. Und dass, obwohl ich keinerlei auffällige Beschwerden habe. Auch keinen morgendlichen Einlaufschmerz. Was raten Sie mir. Ich bin 42 Jahre und jogge seit ca 5 Jahren. Ich laufe die ersten 10-12 Minuten langsam u ziehe dann das Tempo an. Danke für eine Einschätzung.

    Liebe Frau S.,

    wir können das Problem ohne Untersuchung natürlich nicht beurteilen. Wenn es nur ein einmaligers Schmerzereignis war, können Sie vermutlich den Rat des Physiotherapeuten befolgen. Sollten wieder Schmerzen auftreten, wenden Sie sich bitte an einen Orthopäden und legen eine 2 wöchige Trainingspause ein. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  12. Hallo. Im vorletzten Jahr habe ich seit dem Sommer unter Schmerzen an der rechten Achillessehne gelitten. Die Behandlung bestand hauptsächlich aus Cortisonspritzen und Ruhe, die Schmerzen wurden nicht geringer. Im Spätherbst habe ich eine falsche Bewegung von einer Fensterbank auf den rechten Fuß gemacht, der anschließende Schmerz war schon recht gewöhnungsbedürftig, also enorm. Danach wurde bei einem MRT ein Einriss der Sehne von ca. 40% festgestellt. Im März letzten Jahren ist die Sehne operiert worden (OP sehr gut und ohne Probleme). Ca. 12 Wochen nach der OP waren alle Beschwerden weg. Seit Dezember letzten Jahres treten die gleichen Schmerzen an der Achillessehne am linken Fuß auf. Behandlung jetzt: eine Kortisonspritze – keine Verbesserung; Bandage – ab sofort – keine Erfahrungen, da Zeit zu kurz. Geraten wurde mir zu einer Eigenblutbehandlung in etwa drei Wochen. Soll sehr schmerzhaft sein und teuer. Welche Erahrungen und Hinweise gibt es dahingehend und was kann ich noch tun?

    Lieber P.,

    Kortisoninjektionen würden wir Ihnen nach Ihrer Erfahrung nicht mehr empfehlen, denn Kortison kann die Sehne so schädigen, dass sie irgendwann reißt. Eine Alternative ist tatsächlich die Eigenbluttherapie oder – günstiger – eine Kur mit Traumeelinjektionen, einem biologischen Medikament, das man an die Sehne spritzt, benötigt jedoch 10 Injektionen. Dzu sollten Sie Dehnübungen an der Treppe machen(zunächst vorsichtig, mit der Zeit zunehmend). Außerdem wäre nach der Ursacahe zu forschen. Betreiben Sie viel Laufsport? Sind Sie übergewichtig? Andere Probleme? Liebe GRüße

    Ihr Biowellmed Team

  13. Hallo,
    ich, weiblich,1,70m, 55kg,55Jahre, gehe seit Jahren regelmäßig laufen (8-10km). Dieses Frühjahr habe ich mir nach etlichen Jahren neue Laufschuhe gekauft.
    Das bald auftretende Zwicken in den Achillessehnen habe ich so lange ignoriert, bis ich nicht mal mehr gehen konnte, ohne Schmerzen.
    Ich habe mir eingeredet, die Sehnen müssen sich an die neuen Schuhe gewöhnen😂.
    Ich habe immer regelmäßig die erforderlichen Dehnübungen gemacht, bei Auftreten der Schmerzen zusätzlich anschließend gekühlt
    Vom Orthopäden habe ich Laufstopp und manuelle Therapie verschrieben bekommen, ohne spürbare Besserung.
    Habe eine Blutegeltherapie gemacht, gedehnt, gekühlt, massiert mit entzündungshemmender Salbe, mit dem Ergebnis: nach 9 Monaten noch immer beidseitig deutlich verdickt.
    Kann mittlerweile wieder ohne Beschwerden 1h spazieren gehen.
    Wie soll ich weiterverfahren?
    Ist das ein üblicher Krankheitsverlauf?
    Ich werde nun noch die Stoßwellen versuchen und bin nun auch offener für eine Kortisoninjektion.

    Liebe Frau W.,

    vermutlich wurde Ihr Problem durch die Schuhe ausgelöst. Es ist jedoch auch gut möglich, dass Sie bereits vorher Mikroverletzungen hatten. Eine nicht ganz seltene Ursache der Achillessehnenentzündung ist die Überpronation. Sie sollten sich eine Achillessehnenbandage verordnen lassen und diese regelmäßig tragen. Da Sehnen sehr schlecht durchblutet sind, verbessert diese durch die Massage beim Gehen die Durchblutung und damit Heilung. Auch gute Ernährung ist wesentlich. Sie können auch über ein sehnenaufbauendes Präparat nachdenken(gibt es in der Apotheke), das die Sehnen besser ernährt. Außerdem wäre eine Laufbandanalyse sinnvoll, damit man eventuelle Fehlhaltungen erkennt. Auch Akupunktur kann helfen. Die Stoßwellentherapie ist tatsächlich eine Option, die versucht werden kann. Kortison sollte unseres Erachtens die letzte Möglichkeit sein, da Kortison zwar die Beschwerden beseitigen kann, letztlich jedoch sehnenschädigend ist und das Reißen der Sehne begünstigen kann. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  14. Beschwerdefrei nach 3 Monaten

    Ich kann Euch Leidensgenossen Mut machen:

    Die hexenschussartig auftretenden Fuß-Schmerzen hatten mich während eines Stadtspaziergangs ohne besondere Belastung überfallen und lauerten von da an permanent im Hinterhalt. Ohne Vorwarnung schlugen sie immer wieder nach wenigen Minuten Fußweg zu. Der Orthopäde diagnostizierte Achillessehenreizung.

    Nach 3 Monaten bin ich nun wieder vollkommen beschwerdefrei. Der Test diese Woche mit den Schuheinlagen: 1 1/2 Stunden Wanderung auf unbefestigtem, harten Sandweg und 50m Dauerlauf.

    Meine Behandlung:

    1.) Knöchelbandage AchilloStabil Eco, Größe "small" (meine Schuhgröße ist 41/42) zunächst ganztägig, auch im Büro, getragen.

    Anfangs war das Anlegen der sehr engen Bandage mühsam. Ich bin inzwischen überzeugt, dass sie zunächst unangenehm eng sein muss. Die Schmerzanfälle waren damit von Anfang an weniger häufig. Anfangs entwickelte ich eine Hautallergie im Kontaktbereich der beiden Gummiposter (Latexallergie, siehe Beipackzettel); ein latexfreies Ersatzprodukt konnte ich nicht finden. Mit Systralsalbe und eingelegtem Klopapier bekam ich die Allergie in den Griff; später verschwand die Allergie und ich konnte die Bandage normal tragen. Später trug ich die Bandage nur außer Haus oder wenn ich wieder Schmerzen auch zu Hause hatte.

    2.) Schuheinlagen mit Fersenerhöhung beider Füße vom Orthopäditechniker beschafft;

    3.) Schuhe mit autauschbarer Innensohle von Josef Seibel gekauft u. Einlagen eingesetzt;

    4.) Zweimal eine Spritze Ostenil Tendon mit 1 Woche Abstand erhalten (70€ pro Spritze); keine nennenswerte Besserung;

    5.) 3x täglich 15 Dehnübungen des Fußes:
    – barfuß Fußballen auf dem Badewannenrand oder auf der Kloschüssel (Treppenstufe geht auch);
    – Abstützen mit den Fingerspitzen an der gegenüberliegenden Wand;
    – Ferse bis zum Gehtnichtmehr 3 Sekunden lang absenken, dann Ferse ca. 5cm über die Waagrechte anheben;
    – 15 Wiederholungen, auch wenns anfangs weh tut;

    5.) 2x täglich: Sehnen- und Knöchelbereich mit Voltaren Gel 3 Minuten kräftig mit Zeigefinger und Daumen massiert. Bei den anfänglichen Schmerzen auch zu Hause führte dies jeweils sofort zu einer Erleichterung. Allerdings schreibe ich das eher der Massage als dem Voltaren zu.

    Mit der Bandage, den Schuheinlagen und ab und zu 600 mg Ibuprofen Tabletten überstand ich in der Anfangsphase sogar eine 3-wöchige Rundreise mit täglichen Fußwegen erstaunlich gut. Meine Dehnübungen absolvierte ich tagsüber auf Treppenstufen und in den Hotels auf Kloschüsseln und
    Badewannen. Die Bandage war auch im Hotel mein ständiger Begleiter.

    Nach zwei Monaten mit nur geringfügiger Besserung hielt mich die Aussage eines Arztes im Internet weiter bei der Stange, wonach die Körperzellen im Achillessehenbereich eine Regenerationszeit von 2 bis 3 Monaten haben und deshalb ein Vierteljahr bis zur Besserung normal sei, sofern die Dehnübungen konsequent und regelmäßig erfolgen.

    Auch nach der Heilung mache ich vorerst weiterhin 2x täglich die Dehnübungen und Massagen.

    Lieber M.,

    herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Bericht. Wie Sie bereits schreiben, regenerieren sich Sehnen sehr langsam. Deshalb braucht man Geduld. Weiterhin alles Gute für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  15. Ich laufe seit ca. 17 Jahren regelmäßig Marathon (1 – 3 pro Jahr). Bis letztes Jahr ohne Verletzungen u. irgendwelchen Problemen, im Gegenteil, wenn ich mal länger wie 3 Wochen (Erkältung usw.) pausierte, bekam ich z.B. Schmerzen in den Knien.
    Seit den Vorbereitungen auf den Berlin-Marathon 2015 (lange Traingsläufe (Juli – September, 25 bis 32 km) habe ich Schmerzen im Bereich des linken Versenballens bis hoch zum Achillessehnenansatz. Nach dem Marathon bin ich mehrere Tage gehumpelt vor Schmerzen. Da der Schmerz noch auszuhalten war, bin ich trotzdem wieder weiter gelaufen, habe den Herbst u. Winter durchtrainiert (15 – 21 km).

    Leider sind die Schmerzen nicht weggegangen. Nach der Konsultation eines Facharztes für Orthopädie im April stand die Diagnose "chronische Achillodynie u. beidseitiger Fersensporn fest (Ultraschall + Röntgen). Es wurde mir eine längere Laufpause empfohlen u. Krankengymnastik + Stromtherapie verschrieben. Ich bin noch den Regensburg-Halbmarathon anfangs Mai gelaufen u. pausiere seitdem.

    Leider merke ich auch nach der 5. Krankengymnastik (hauptsächlich Massagen), eigenen, täglichen Treppenübungen u. Dehnübungen, einmassieren von mit entzündungshemmenden Salben (Diklofenac, Mobilat, Rhododendronsalbe) sowie massieren mit Franzbranntwein u. Retterspitz keinerlei Besserung.

    Im Internet bin ich dann auf einen sehr interessanten Artikel über Fersensporn u. ähnlichen Problemen gestoßen (http://www.heilpflanzen-welt.de/fersensporn?gclid=CKLCreyzls0CFQUq0wodu0wHBg). Hier wird erklärt, dass eine wirklich gute Behandlungsmethode nur eine ursächliche Behandlungsmethode wäre, die nicht nur lokale Symptome vermindert, sondern langfristigen Erfolg sichert. Empfohlen wird dabei das Barfuß- oder Vorfuß-Laufen: Vorbeugung und Therapie in einem!

    Ich zitiere aus dem Artikel: Der letzte Vorschlag einer physiotherapeutischen Übung zeigt bereits, dass die harmonische Kräftigung der Fuß- und Wadenmuskulatur das A und O der Vorbeugung und Therapie der Fersensporn-Beschwerdebilder ist. Die beste Übung hierfür ist Vorfuß-Ausdauerlauf, das sogenannte „natürliche Laufen“ (Joggen, natural running). Hierbei wird auf dicke gepolsterte (Lauf-)Schuhe verzichtet und – idealerweise – barfuß oder mit minimalem Schutz der Fußsohlen gelaufen (zum Beispiel mit 5Fingers® von Vibram). Kommt der Fuß beim Laufen auf dem Vorfuß auf (Laufen ist eigentlich Springen von Fuß zu Fuß …!), entlastet dies zum einen die schmerzhafte Hackenregion. Viel wichtiger aber: Beim allmählichen Auftrainieren der evolutionär entstandenen, natürlich Barfußlauf-Fähigkeit wird die Muskulatur von Füßen und Unterschenkeln kräftig aufgebaut. Nicht selten verkürzt sich dabei über Monate und Jahre sogar ein Knick-, Senk-, Spreizfuß wieder!

    Ich habe mir nun Barfußschuhe zugelegt, gehe damit mehrmals täglich eine halbe Stunde spazieren, laufe in der Wohnung nur noch auf Socken u. versuche natürlich dabei immer mit dem Vorfuß zuerst aufzukommen u. richtig abzurollen. Auf insgesamt 6 Videos von YouTube kann man den sogenannten Ballengang recht gut erlernen https://www.youtube.com/watch?v=RA8oXwnf5-4.

    Ob es den erwünschten Erfolg bringt, kann ich in der kurzen Zeit noch nicht sagen (die Hoffnung stirbt zuletzt), allerdings wundere ich mich doch sehr, dass man bei Recherchen über die Krankheit so wenig darüber liest, da es wohl doch ein hausgemachtes Problem der gesamten beschuhten Menschheit zu sein scheint.

    Wir laufen unnatürlich, obwohl wir es als Kind automatisch richtig gemacht haben, wir geben viel Geld für gut gedämpfte Sportschuhe aus, achten beim Schuhkauf auf ein gutes Fußbett u. tun im Grunde unseren Füssen dabei nichts Gutes.

    ich bin mal gespannt, wie es mir weiterhin ergeht mit dem natürlichen Laufen u. was meine Ferse auf Dauer dazu sagt.

    Da ich den Berlin-Marthon 2016 wieder laufen will (schon gemeldet) ziehe ich auch eine Kortison-Behandlung in Erwägung (letzter Ausweg)!

    Lieber Herr R.,

    der Vorfußlauf belastet die Achillessehne und Wadenmuskulatur noch mehr und Sie werden deshalb damit keine Freude haben. Außerdem muss bei einer so hohen Laufbelastung wie Marathon das Vorfußlaufen über Jahre trainiert werden, da hierbei auch der Vorfuß vermehrt belastet wird und das nicht gewöhnt ist, was ebenfalls zu neuen Beschwerden führen kann. Die Kortisonspritze bringt – wenn überhaupt – allenfalls kurzfristig Besserung. Sie gehen damit jedoch das Risiko ein, dass die Sehne reißt, denn Kortison ist an sich sehnenschädigend. Da würdenn wir Ihnen eher Traumeel – Injektionen empfehlen. Sinnvoll wäre auch die Durchführung einer Laufbandanalyse, um eventuell Fehlbelastungen oder Fehlhaltungen des Fußes zu erkennen und auszugleichen. Ein guter Akupunkteur könnte Ihnen eventuell helfen in Kombination mit sehnenaufbauenden Vitalstoffen.
    Solange Sie Schmerzen haben, sollten Sie kein Lauftraining absolvieren. Das verlängert Ihr Problem möglicherweise um Monate. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  16. Leide seid 11/5 Jahren . Bei allen beiden Füße. Das einzige was man mir gegeben hat sind Erhöhungen für die Schuhe und einen rat. Hohe Schuhe anziehen. Sonst nichts. Muß viel stehen und die Silikon einlagern tun auch schon weh.

    Liebe Leserin,

    wichtig ist natürlich zu wissen, wo Ihre Füße schmerzen. Ist es "nur" an der Achillessehne oder schmerzen die ganzen Füße? Liebe GRüße

    Ihr Biowellmed Team

  17. Ich habe Seit 8 Monaten Achillissehnenentzündug an beiden
    Beinen .Ich habe Massagen , bewegungstherap.und
    Stoßwellen bekommen .Alles ohne erfolg.
    Es wurde ein Rheumatest und eine Skelettszintigrafi
    durchgeführt.Rheuma kann ausgeschlossen werden.Durch die
    skelettszintigrafi ergab es :Arthrose in verschiedenen
    Gelenken .Dabei sind die Knöchel und Kniegelenke
    besondres betroffen .Die untersuchungen liegen nun 5
    Monate zurück .Jetzt ist es so schlimm das ich kaum noch
    laufen kann .Treppensteigen ist das schlimmste.
    Ich bin 55 Jahre und habe einen Job mit viel Bewegung und
    Schweren Tragen von Gegenständen .Bin seit langer Zeit
    Krank .Nun weiß ich nicht was ich noch machen kann.
    Mache jeden tag meine übungen , und habe mich einer
    Sportgruppe angeschjossen , die auf meine Bedürfnisse
    abgestimmt sind .Ein Antrag auf eine Kur ist am laufen.
    Was kann ich noch tun?

    Liebe Petra,

    bewährt haben sich:
    – Repuls Tiefenstrahler: beschleunigt die Entzündungsreduktion
    -Laufbandanalyse und die richtigen Laufschuhe
    – exzentrische Muskelübungen(mit dem Fußballen auf einen Treppenrand stehen, zunächst den Fuß nach oben drücken, dann die Ferse unter das Treppenrandniveau ansenken, um die Achillessehne zu dehnen(dauert Monate bis zur Besserung, diese ist jedoch ziemlich gewiss).
    – APC(autologes konditioniertes Plasma, das aus Ihrem eigenen Blut hergestellt wird und die Heilung deutlich beschleunigen kann).

    Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  18. Bin seit 7 Monaten Krank wegenAchillodynie beider
    Beine .Es wurden alle Untersuchungen Durchgef.
    Nun Hat sich ergeben das ich noch unter Arthrose
    leide.
    Nun ist es so schlimm das die Knöchel und Kniegelenke
    mir GROßE Schmerzen bereiten . Ich laufe wie eine alte
    Oma,jede Bewegung bereitet mir schmerzen.Eine Kur wurde abgelehnt ,bin aber in Einspruch gegangen .Ich weiß nun nicht
    mehr weiter,kann mir jemand einen Rat geben?
    G.

    Liebe G.,

    Sie schreiben uns leider nicht, wo die Arthrose lokalisiert ist, wie alt Sie sind, wie Ihr Gewicht ist, was Sie bisher versucht haben, was Sie arbeiten(Belastung). Diese Punkte sind jedoch für das Vorgehen von erheblicher Bedeutung. Eine Kur dient normalerweise der Rehabilitation nach einer schweren Erkrankung, ist bei Arthrose nicht unbedingt indiziert und erfolgreich. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  19. Liebe ebenfalls Geplagten,

    ich habe mir seit Sommer 2015 durch regelmässige lange Läufe (bis zu 25 km) allmählich eine Achillodynie eingefangen. Bin damals in die verbreitete Falle der Unerfahrenen getappt die ersten Anlaufschmerzen wochenlang nicht ernst zu nehmen, da sich ja bei Belastung wieder alles so prima wärmte und positiv entwickelte. Schonen wäre besser gewesen, denn
    im Oktober gab es dann den kurzen Prozess innerhalb weniger Tage: Die Schmerzen wurden dauerhaft, bis ins Gelenk und die Fußsohle hinein. Auch nachts. Die Folge: Humpeln, jegliche Belastung führte über Wochen zu Problemen. Die Sehne ist zwar ohne Risse, aber im schwachdurchbluteten Bereich auf Höhe des Knöchels geschwollen, das Bindegewebe mit Flüssigkeit voll, die Wade angespannt.

    Inzwischen hat mir der Orthopäde geraten, mich zu schonen, täglich zu kühlen, zu dehnen und mir 6 x Reizstromtherapie verschrieben. Die Wadenverkrampfung soll ich dringend angehen.

    Zusätzlich habe ich mir daher eine Faszienrolle besorgt, den AchillX.

    Meine bisherigen Erfahrungen: Schonen allein bringt wenig Fortschritt. Belasten durch leichtes Joggen oder auch Radfahren ist aber noch absolut kontraproduktiv!

    Ich suche nun, nachdem es kein Patentverhalten gibt, einen die Rekonvaleszenz verkürzenden Mittelweg, weil ich den Eindruck habe, dass man die Durchblutung durchaus fördern sollte, um z.B. die Wade zu lockern. Dies aber ohne starke Belastung und ohne Wärmeeinwirkung von Aussen (z.B. Finalgon), weil das der Sehne wiederum nicht hilft.

    Momentan versuche ich, neben der Reizstromtherapie täglich abends im Sehnenbereich zu kühlen (mit Kühlelementen, Druck beidseitig auf das Bindegewebe vor der Sehne Richtung Knöchel), anschließend nach Wiedererwärmung leichte Dehn-und Kräftigungsübungen.

    Die bekannte Treppenübung scheint mir in meinem Fall noch zu stark belastend.
    Ich stehe lieber barfuss auf den Boden und gehe abwechselnd für 5 Sek in den Zehen- und Fersenstand. Vorteil: Die Belastung liegt abwechselnd auf den Zehen und der Ferse. Das hilft nach meiner Erfahrung zunächst deutlich besser.

    Die Roll-Massage mit der Faszienrolle im Sehnenbereich löst natürlich noch Druckschmerz aus. Hier muss man vorsichtig sein. Eher in Richtung Wade massieren. Meine Hoffnung: Durch rollenden Druck auf die Muskeln und teils auch auf die Sehne die Durchblutung anregen und dabei auch das Gewebe um die Sehne bewegen und lockern.

    Seit einer Woche sehe ich nun leichte Fortschritte. Immerhin, das ist mehr als in der Schonungsphase passierte! Die Belastbarkeit beim Gehen nimmt bereits zu.

    Ich hoffe momentan, auf diesem Weg um Spritzen herumzukommen und die Heilung anzuregen.

    Nächster Orthopädentermin ist Mitte Januar.

    Ich berichte dann gerne wie es steht.

    Lieber P.,

    vielen Dank für Ihren Bericht und weiterhin gute Besserung. Vielleicht hilft Ihnen noch ein Präparat, das die Sehnen nährt. Wir freuen uns auf Ihren Folgebericht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  20. Ich habe seit 1 1/2 Jahren eine Achillissehnenentzündung links. Konservativ wurde schon einiges ausprobiert. Ich habe eine Spezielle Bandage, Einlagen, Physiotherapie, gekühlt und Ruhigstellung durch einen Gips.
    Alles hilft nur kurzzeitig, aber nicht wirklich dauerhaft.
    Im Röntgen wurde eine knöcherne Veränderung an der Achillissehne festgestellt, re ausgeprägter als li.
    Mittlerweile fängt der re Fuß auch an zu Schmerzen.
    Ich weiß nicht mehr was ich noch machen soll.

    Liebe T.,

    wichtig ist, zu klären, ob diese knöcherne Veränderung für die Achillessehnenentzündung verantwortlich ist und dann eventuell operativ angegangen werden muss oder ob sie Folge ist. Trifft Letzteres zu, können Sie Ihren Arzt bitten, Traumeelinjektionen zu versuchen, eventuell in Verbindung mit Ultraschall. Alternativ kann auach ein guter Akupunkteur helfen. Schließlich sollte Ihr Arzt eine HLAB27 – Bestimmung durchführen, um ein rheumatologisches Krankheitsbild auszuschließen und man sollte nach einer Fehlhaltung bzw. Beinlängendifferenz schauen. Bei den Schuhen sollten Sie darauf achten, dass sie keine flachen Absätze haben. Ein leichter Absatz ist am Besten. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  21. Hallo ,
    Ich habe die entzündung an beiden beinen,seit etwa
    16 wochen.Bekomme manuelle therapie,bringt nichts.
    Nun soll ich stoßwellentherapie bekommen.Kann mir
    jemand sagen ob das was bringt?
    bis jetzt wurde nichts weiter gemacht,nur eine
    röntgenbild.Was wäre zu empfelen ? Mein allgemeinarzt
    macht da nichts weiter.Ich bin am verzweifeln,komme nicht weiter.

    Lieber Leser,

    die Stoßwellentherapie beseitigt Verkalkungen an Sehnen und fördert die Durchblutung. Sie kann damit effektiv sein bei Achillessehnenentzündung. Neben Entlastung, Achillessehnenbandage, Akupunktur und sanfter Dehnung stehen noch Unterspritzungen (z.B. mit Traumeel) zur Verfügung. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  22. Ich bin erschrocken ,das es so viele Betroffene sind.
    Bin seit 8 wochen krank geschrieben, und keine besserung
    in sicht.Ich habe diese entzündung an beiden beinen.
    Mein orthopäde hat mir stoßwellentherapie empfölen.
    Wer hat damit erfahrungen gemacht? Die krankenkasse
    übernimmt die kosten nicht.Daher habe ich pech und muß
    doppelt bezahlen.Bekomme manuelle behandlung , bringt
    aber nichts.Ich weißnicht wie es weiter gehen soll?
    Habe angst meinen job zu verlieren.

    Lieber Leser,

    was hat man bis jetzt alles versucht? Wurde schon Blut untersucht?(HLA B27) Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  23. Hallo,

    nachdem ich jetzt auch schon seit drei Jahren große Probleme mit meiner linken Achillessehne habe, melde ich mich nun auch mal in einem Forum zu Wort. Ich lese oft, dass die meisten Achillessehnen-Beschwerden aus einer Überbelastung resultieren. Bei mir war ein Unfall der Auslöser, bei dem mir ein Stahlrohr eines Gartentors (oben und unten Stahlrohre, dazwischen Maschendrahtzaun) direkt auf die nackte Achillessehne geknallt ist. Ich habe das dann vermutlich zu spät behandeln lassen. Ich habe lange nur geschont und gekühlt. Inzwischen habe ich alles probiert: viel Physiotherapie, Stoßwelle, Übungen aller Art, Osteopathie. Es wurde geröntgt und ich war zwei Mal im MRT. Alles ohne Befund. Die Ärzte meinen, dass es noch Verkapselungen an der Sehne gibt, sie ist auch spürbar dicker und vernarbter als die gesunde.
    Mein Schmerz ist dauerhaft, auch in Ruhephasen. Selten kann ich ihn lokalisieren, es ist mehr ein ständiges dumpfes Gefühl und manchmal, wie jetzt wieder verstärkt, kann ich fast nicht auftreten und habe nach kurzen Geh-Strecken schon Schmerzen, obwohl ich meine exzentrischen Übungen sehr regelmäßig und konsequent mache.
    Falls irgendjemand noch einen Tipp/Ratschlag hat, ich bin über jeden Hinweis dankbar.

    Viele Grüße,
    L.

    Liebe L.,

    vielleicht könnte man mit Matrixtherapie der Wadenmuskulatur bis Übergang Achillessehne etwas erreichen, da durch diese die Durchblutung und Gewebeversorgung verbesert wird. Sie könnten mit einem Spezialisten darüber reden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  24. Hallo,
    seit 1,5 Jahren leide ich an Schmerzen in meiner linken Achillessehne.
    Alles fing mit einer Überlastung gegen Ende meines Sportstudiums Hochsprung) an.
    Die Schmerzen verschwanden in den darauf folgenden Monaten, kamen aber zurück als ich durch die Stadt ging (ich bin nur gegangen, nicht gejoggt).
    Seit dem sind diese mein mehr oder weniger täglicher Begleiter.
    Ich hatte bisher Versuche mit kinesiotape, Dehnen, Physiotherapie (stabilisation des Gelenkes und Massage der Sehne) und einer Übung zum Lösen einer etwaigen Verklebung des Nerven (2. Physiotherapeut).
    Es geht eine zeitlang gut, wenn mir dann aber wiedermal etwas Messerstichartiges etwas über dem Ansatz "reinfährt", habe ich wieder vermehrte Schmerzen.

    Über weitere Tipps würde ich mich sehr freuen.
    Es wäre toll irgendwann wieder unbefreit Sport machen zu können.

    Vielen Dank im Voraus.

    Lieber Leser,

    ohne den Befund genau zu kennen, kann man nur allgemeine Ratschläge geben. Diese finden Sie auf unserem Portal unter der entsprechenden Krankheit. Man sollte eine Beinlängendifferenz ausschließen und eine Fehlhaltung der Füße. Akupunktur ist zur Therapie immer eine Option. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  25. Hallo,
    ich bin im Mai eine Bordsteinkante runter gefallen. Da wir im Urlaub waren bin ich dort nach 2 Tagen ins Krankenhaus gegangen. Ergebnis war Ödeme und Hämatome im rechten Fuß. Als ich wieder in Deutschland war bin ich direkt ins Krankenhaus gegangen zur Unterschuchung. Habe dort eine Air Cast Schiene und Salbenverband bekommen für 2 Wochen. Es wurde dennoch nicht besser und so musste ich die Schiene weitere 6 Wochen tragen. Schließlich beschloßen die Ärzte ein MRT zu machen, es kam raus das ich eine Arthrose im Sprunggelenk habe, Wassereinlagerungen in der Achillessehen und eine Entzündung der Achillessehne. Danach hatte ich Lymphdrainage bekommen, was ebenfalls keine Wirkung zeigte. Dann bekam ich eine Bandage die alles nur noch schlimmer machte.

    War gestern wieder dort zur Kontrolle. Die Ärztin meinte um die Reizungen zu stoppen müsste ich 1 – 2 Wochen eine Gipsschiene tragen, da ich alleine war und heute einen Termin bei der Orthopädie hatte, fragte ich ob ich nach dem Termin morgen mir die Schiene machen lassen kann. Die Ärztin meinte ich sollte den Orthopäden nach einer Alternative fragen. Dies tat ich heute auch. Seine Antwort war ich sollte die Sehne mehrmals täglich dehnen und das 6 – 8 Wochen. Nun hab ich es heute 2 mal versucht und es zieht und sticht immer mehr. Kann auch nicht mit meinem ganzen Körpergewicht mit dem Fuß auftreten. Soll ich nochmal zu der Ärztin (chirugie) zu dem Arzt (ortohpödie) oder die Übungen weiter durchführen?

    Liebe(r) Leser(in),

    Ihre Beschwerden bestehen seit einer Verletzung. Hierdurch ist das Gewebe geschwollen und entzündet. Übungen sind unseres Erachtens in dieser Phase zu früh, eine komplette Ruhigstellung het zu viele Nachteile. Vielleicht kann man eine Bandage anlegen und Ihnen mit naturheilkundlichen Spritzen und zusätzlich entzündungshemmenden Tabletten helfen. Einen Rat zur Behandlung kann man jedoch nur geben nach Untersuchung Ihres Problems. Sie können vielleicht am besten nochmals mit Ihrer Ärztin reden. Kühlung, eventuell kalte Umschläge können außerdem helfen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  26. Hallo,
    habe seit ca. zwei Jahren Probleme mit der Achillessehne und bereits Krankengymnastik, Spritzen (Traumeel), Dehnen versucht. Habe immer regelmäßig Sport gemacht (u.a. Joggen), aktuell fahre ich zum Ausgleich Fahrrad und schwimme.
    Zwischenzeitlich bin ich mal beschwerdefrei, aber die Beschwerden kommen immer wieder.
    Habe einen Beckenschiefstand (der Orthopädie tippt auf mein Kiefergelenk/ CMD), könnte das eventuell im ursächlichen Zusammenhang stehen?
    Rheuma wurde glücklicherweise ausgeschlossen, als nächstes soll Stoßwellentherapie versucht werden, danach Akupunktur.
    Ich habe glücklicherweise einen Sitzjob, sonst könnte ich aktuell nicht arbeiten 'gehen'. Zur Zeit bin ich wieder richtig akut, war blöderweise einige Male auf dem Trampolin.
    Besten Dank für die eventuelle Beantwortung meiner Frage!
    Ich bin erschrocken, dass meine Krankheitsgeschichte nicht so unüblich ist
    Viele Grüße S.K.

    Liebe(r) S.K.,

    langfristig könnte Ihnen die Posturologie helfen(Methode Dr. Bricot),
    die gerade bei Zusammenhängen Beckenschiefstand und Kiefer sehr gut sein kann. Vielleicht finden Sie einen Arzt in Ihrer Nähe, der hier versiert ist, damit Sie das Problem von Grund auf lösen können. Wir würden uns freuen, wieder von Ihnen zu hören. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  27. Hallo zusammen,

    habe vor 6 Wochen nach langen Jahren wieder angefangen Fußball zu spielen. Hatten 2 mal pro Woche Training und Sonntag Spiel. In der 3 Woche habe ich beim Erwärmen ein Schmerz in der Ferse war genommen, habe aber trotzdem bis zum Schluss weiter gemacht. Nach starken Schmerzen ging ich am Montag zum Orthopäden und die Diagnose Schleimbeutelentzündung gestellt wurde. Darauf spritzte er mir Cortison und Entzündungshämmer. Da ich ne 'Memme' bei spritzen bin, hat er mir Eisspray auf die Stelle gesprüht. Folge war eine Verätzung der Haut und ich wechselte den Arzt. Eine Woche später bin ich zum nächsten Arzt und der meinte Achillessehnenentzündung. Hatte mir dann etwas ähnliches wie Cortison nochmals gespritzt und mir Fersenkissen verschrieben. ( sind das beste) Ist jetzt 4 Wochen her und habe keine Schmerzen mehr. Problem ist, dass ich den Fuß noch nicht belastet habe. Eigentlich will ich diese Woche wieder mit Training beginnen, der Arzt jedoch meinte gestern nochmal 2 Wochen Pause. Er sagt, es ist meine Entscheidung und bei einem Riss der Achillessehne, würde er mich auch operieren.

    Meine Frage: Was mache ich? Leichtes Lauftraining beginnen? Pause einhalten? Danke im Voraus.

    Liebe(r) P.,

    wir empfehlen Ihnen dringend, sich an die Anweisungen Ihres Arztes zu halten. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  28. Ich habe jetzt auch schon seit ungefähr 2 Monaten schmerzen im rechten Bein. Zunächst hat es mir Starken Achillessehne schmerzen angefangen. Dann kamen schmerzen in der Kniekehle dazu. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, mein Arzt hat mir zu erst ibu verschrieben, die aber nichts geholfen haben. Schließlich wieder zum Arzt und diclo mit Magen Tabletten verschrieben bekommen. Diese haben am Anfang etwas die schmerzen gelindert, doch die schmerzen kommen und gehen….
    Kann mir jemand helfen?
    Ist eine Stilllegung für 1-2 Wochen nicht besser? Also gips und gehstöcke?

    Liebe(r) Leser(in),

    ist die Achillessehne geschwollen und druckschmerzhaft? Handelt es sich tatsächlich um eine Sehnenentzündung oder 'nur' um einen Sehnenschmerz? Uns verwirren die Schmerzen im Bereich der Kniekehle. Differentialdiagnostisch muss man noch an eine Ischialgie denken und man darf natürlich eine Thrombose nicht übersehen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt wegen der neu aufgetretenen Beschwerden. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  29. beidseitige Achillissehnenentzündung, das bedeutet, die Achillissehnen sind beide OK (!), das umgebende Achillissehnengewebe ist entzündet.

    -Probleme seit 1 Jahr
    -anfangs schleichender Prozess mit Anlaufschmerz am morgen und Problemen beim Treppensteigen nach unten
    -durchgeführter Sport–>Fussball und Joggen
    -wichtig ist zu sagen, das auch die Fußsehnenplatte von Zeit zu Zeit schmerzt
    -es könnte durchaus sein, das eine Entzündung dieser Fußsehnenplatte auf die Achillissehne ausgestrahlt hat

    -durchgeführte Massnahmen: eigentlich alles, was möglich ist und hier auch aufgeführt wurde über Physiotherapie (Laser, Stosswelle,Strom,…), exzentrische Übungen,2 Orthopädie-Ärzte (z.B. Vereinsarzt von Dynamo Dresden), Ganganalyse mit Anfertigung von speziellen Einlagen,Osteopath, Heilpraktikerin, MRT, Röntgenbilder
    -Schmerzlinderung gab es durch Medikament Orthomol Tendo, echt teuer, aber es hilft den Schmerz zu lindern –> aber Vorsicht, es darf nicht zulang genommen werden (2 Monate oder so), denn man nimmt an Gewicht zu, ohne Sport tödlich…
    -die exzentrischen Übungen sind so eine Sache, man kann nicht mit und auch nicht ohne…macht man sie 1 Woche nicht, gehen die Schmerzen deutlich zurück,aber die Sehne könnte verkleben, macht man sie, wird die Sehne immer wieder gereizt…vor allen Dingen erhöhen sich auch die Schmerzen der Fußsehnenplatte…
    -Ski fahren geht ohne Probleme, könnte aber keine 100Meter Laufen…
    -der nächste Schritt, der mit meinem Arzt abgesprochen ist, lautet Injektion von Ostenil Tendon…keine Kassenleistung…also teuer, aber wer in unserer Lage würde nicht 'alles' zahlen für eine mögliche Heilung
    -eine OP kommt für mich nicht in Frage, beide Ärzte raten mir davon ab (das Risiko, das es danach sogar schlechter ist – siehe auch die anderen Erfahrungsberichte – ist groß)
    -den letzten Schritt, den ich noch gehen würde, lautet eine Eigenbluttherapie…dabei wird Plasma aus dem eigenen Blut entnommen, mit anderen Dingen angereichert und direkt in die Achillissehne gespritzt
    –>um das mal auf Löwenzahnniveau zu beschreiben (bin ja kein Mediziner): die eigenen Antikörper sind betriebsblind geworden und bekämpfen die Entzündung nicht mehr, wenn man dann das entnommene Plasma mit Anreicherung wieder in den Körper spritzt, sieht die Sache anders aus…

    Also wenn jemand mit Ostenil Tendon oder Eigenbluttherapie Erfahrung hat, also für eine Rückinfo wäre ich sehr dankbar.

    C.

    Lieber C.,

    Sie sollten sich selbst gegenüber sehr ehrlich sein. Kann eine chronische Überlastung Ursache der Achillessehnenentzündung sein? Wenn nein, sollte man auch eine rheumatische Ursache abklären. Oder nehmen Sie eventuell Medikamente ein, die eine Sehnenentzündung verursachen können? Ansonsten wäre Akupunktur noch einen Versuch wert. Vielleicht erhalten Sie auch Rückmeldung zu Ihren Fragen. Wir wünscehn jedenfalls schnelle Besserung

    Ihr Biowellmed Team

  30. Ich bin froh auf diese Internetseite gestoßen zu sein.
    Seit einem Jahr plage ich mich mit einer Entzündung in der Achillesferse herum. Kortisonspritzen bekam ich im Abstand vom drei Monaten zwei Mal Jedes Mal wurden die Beschwerden danach schlimmer. Im September empfahl mir mein Arzt Stosswellentherapie. Hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt 'nur' Anlaufschmerzen und Schmerzen bei längeren Wanderungen oder Walkingtouren, bekam ich nun auch nachts Schmerzen, und zwar regelmäßig und intensiv. Die Kernspinthomographie hat vernarbtes Gewebe ergeben und nun will der Doktor unbedingt operieren. Ich bin verzweifelt und ratlos. Vor allem : Warum muckt mein Fuß nun immer nachts?

    Liebe A.,

    er muckt eventuell nachts, weil Sie ihn tagsüber belasten. Haben Sie überhaupt eine hohe Belastung?Wie können Sie diese verringern? Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  31. Hallo an alle Leidenden und an das Biowell Team,

    ich hatte letztes Jahr auch Probleme mit beiden Achillessehnen und ich kann hier an dieser Stelle nur jeden empfehlen sich in Geduld zu üben. Solche Geschichten dauern, dauern und dauern. Ich habs geschafft, bin seit über einem halben Jahr schmerzfrei und treibe auch wieder Sport, wenn doch noch gemäßigt.
    Ich möchte hier eigentlich nicht meine Leidensgeschichte erzählen, im Prinzip hört sie sich genau so an wie bei den meisten hier in diesen Forum. Ich möchte allen hier das weitergeben, was mir letztendlich geholfen hat und vielleicht den ein oder anderen davor bewahren den selben Fehler zu machen wie ich.
    Als aller erstes, wenn die Achillessehne zwickt, dann sofort mit dem Sport aufhören, nicht weitertrainieren…es wird nämlich nicht besser. Danach die Sehne kühlen. Am besten hat mir Arnika Kühl-und Schmerzgel geholfen. Der kühlende Effekt gleich nach dem Auftragen hat richtig gut getan und danach spürt man wie sich die eingeriebene Stelle langsam entspannt. Vielleicht meine Einbildung, aber mir hat es geholfen. Und jetzt kommt die wahrscheinlich schlimmste Zeit für Sportler: Pause, und zwar solange, bis wirklich keine Beschwerden mehr da sind. Nicht zu früh wieder anfangen!
    Voltarensalbe ist das Letzte…bei mir hats überhaupt nicht geholfen, besser waren die Voltarentabletten oder Pflaster. Wobei ich an dieser Stelle warnen muss…die Schmerzen gehen schnell weg, aber die Ursache bleibt und somit fängt alles gleich wieder von vorne an, wenn man sofort mit dem Training wieder anfängt.
    Physiotherapie kann ich jeden nur empfehlen. Ich hatte das Glück eine kompetente Therapeutin zu bekommen, die mir sinnvolle Übungen gezeigt hat (die ich im Übrigen immer noch konsequent durchführe) und sehr schnell die Sehne 'freimassiert' hat. Nach 4 Sitzungen waren meine Beschwerden so gut wie weg. Aber wie gesagt, man muss eben auch fleißig sein und die Übungen zu Hause konsequent durchführen, nur so erzielt man schnellen Erfolg.
    Vom Orthopäden habe ich Einlagen bekommen, die ich jetzt auch täglich trage und Wobenzym Plus, um die Entzündungen im Körper zu beseitigen. Letztendlich war es wohl eine Kombination aus Sportpause, Dehnübungen, Wobenzym und konsequenter Durchführung der Physio-Übungen, die mein Leiden beendet haben.
    Heute, treibe ich gemäßigt wieder meinen Sport. Ich hab gelernt, dass es wichtig ist sich nach jedem Training zu dehnen und, was noch viel wichtiger ist, auf den eigenen Körper zu hören, denn der weiß am besten was ihm gut tut und was nicht. An dieser Stelle wünsche ich allen Geplagten eine schnelle und gute Genesung und viel Geduld.

    Liebe Isis,

    haben Sie vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht und Ihre guten Tipps. Ihnen persönlich alles Gute!

    Ihr Biowellmed Team

  32. Hallo, habe eben den Patientenbericht von Max aus Hannover gelesen u. muss sagen, meiner würde kongruent verlaufen, deshalb kann ich mir Weiteres hier ersparen… Ich mach seit genau einem Jahr an chronischer Entzündung beidseits herum. Alles bislang Übliche (KG, Ultraschall etc. ) half nicht wirklich. Nun hat mein Orthopäde diese Woche eine neue Therapie bei mir angewandt, und zwar sind das innert 1 Woche 2 Spritzen, die links u. rechts der Sehne entlang in das Gewebe gespritzt werden, tut zwar die ersten 48 Std. ziemlich weh, aber ich glaube, endlich hilft etwas ! Habe vor 5 Tagen die 1. Spritze bekommen u. der Schmerz hat sich nach den 1. zwei Tagen schon wesentlich reduziert! Gestern war ich beim Arzt zur Kontrolle, der machte nochmal Ultraschall u. war vom Ergebnis beeindruckt. Die 2. Spritze erhalte ich nun in 2 Tagen. Während der Dauer der Behandlung soll ich lt. Arzt jeden Abend Quarkwickel machen, damit das den Abbau der Entzündung beschleunigt. Alsooo die Spritzen, sind erst seit kurzem auf dem Markt, sie heißen 'Ostenil Tendon', die Kasse bezahlt sie nicht, sie kosten zwischen 80,00 u 100,00 EUR pro Spritze, heftig aber nach 1 Jahr Leidensweg bin ich fast zu allem bereit. Ich hoffe, dieser Tipp hier nützt einem Achillessehnen-Geplagten.

    Liebe Leserin,

    haben Sie vielen Dank für Ihren Bericht. Der Inhaltsstoff der Spritzen ist Hyluronsäure, sicher ein bedeutender Schritt hin zur Heilung und weg von Kortison. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  33. Hallo Biowellmed-Team,
    mit großem Interesse habe ich die Berichte gelesen. Ich bin Triathlet und mich plagen sein ca. 6 Wochen die folgende Problem. Knirschen der linken Achillessehne mit sehr leichten Schmerzen. Die Senne ist ein wenig verdickt. Ich glaube ich hab mir das von neuen Straßenschuhen geholt die an der Stelle ein bissi steif sind. Fakt ist jedes Mal wenn ich mit einem Schuh trainiere welch die Stelle tangiert ist danach das Knirschen wieder da. Laufen mit Nike Free eingeschränkt möglich. Radfahren mit Tri-Schuhen auf der Rolle ohne Probleme. Was mich irritiert ist, dass ich fast keine Schmerzen habe nur das Knirschen und die Verdickung halt. War schon bei Orthopäden, der hat mich aber mit dem Befund 'Leichte Reizung; weiter trainieren' heimgeschickt. Kein Röntgen oder ähnlichen wurde gemacht.
    Meine Frage: Kann ich echt einfach weitermachen, oder sollte ich besser noch ne zweite Meinung einholen. Mach mir ein wenig Sorgen das es doch chronisch wird….
    Danke und Gruß
    MP

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    wir können nur allgemeine Ratschläge geben, letztlich muss Ihr Arzt die Behandlung einleiten und übewachen. Allgemein würden wir nicht zu Lauftraining, sonden zu Radtraining raten, wenn die Sehne knirscht und verdickt ist, da sonst die Gefahr eines Sehnenrisses besteht. Stoßwellentherapie wäre ein Versuch. Sie sollten die Sehne immer warm halten(z. B. auch Socken nachts). Vermutlich war tatsächlich der Falsche Schuh der Auslöser. Das kommt immer wieder vor. Weitere Ratschläge finden Sie in der Übersicht in unserem Portal. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  34. Hallo,

    im November 2010 konnte ich wegen einer Achillessehnenentzündung am linken Fuß nicht mehr laufen. Durch Ruhigstellung und Kühlung habe ich es wieder hinbekommen. Dann bin ich einen Tag vor Heiligabend die Treppen heruntergefallen und habe mir dabei das rechte Sprunggelenk stark verletzt. Durch die Mehrbelastung des linken Fußes hat sich meine Achillessehne wieder gemeldet und seitdem geht links gar nix mehr. Morgens Schmerzen beim Aufstehen, nach längerem Sitzen 'Anlaufschwierigkeiten' und Treppen runtergehen nur sehr langsam und konzentriert. Friktionsmassagen, Tabletten und Dehnübungen haben bisher nicht geholfen. Mein Orthopäde ist mit seinem Latein am Ende. Bin jetzt bei einer Ärztin, die auf homöopathische Weise die Achillessehne in Griff bekommen möchte. Ich bekomme Traumeel gespritzt. Etwas Linderung kann ich feststellen, der Schmerz ist im Moment nicht so wie vorher.

    Liebe(r) Leser(in),

    Sie sollten die Behandlung weiter führen und die Achillessehne so gut wie möglich entlasten, denn die Ursache bestand ja eindeutig in einer Überlastung. Eventuell wäre eine Ergänzung mit Akupunktur noch hilfreich. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  35. Hallo liebes Team

    ich habe nun schon seit fast fünf monaten schmerzen im bereich der archilles-sehne, am linken fuss. ganz schlimm ist es jeweils am morgen nach dem aufstehen, bis ich 'eingelaufen' bin. danach gehts besser. wenn ich einen ganzen tag lang auf den beinen bin und geschlossene schuhe trage, habe ich starke schmerzen, wenn die schuhe hinten offen sind, dann gehts viel besser. daher trage ich im moment nur sandalen. schwellungen habe ich keine, jedoch ist der knochen hinten an der ferse sehr stark druckempfindlich.

    Ich bin bis jetzt noch nicht beim arzt gewesen, weil der ja auch nicht viel machen kann. verschreibt irgendeine salbe die nichts nützt und das wars dann.

    was kann ich selber noch machen, damit diese entzündung endlich weggeht ?

    vielen dank für ihre antwort.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    da Sie keine Schwellung haben, sollten Sie zunächst die Diagnose vom Arzt zumindest bestätigen lassen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  36. Hallo.

    Im Oktober 2010 hatte ich einen 'Inliner-Unfall'.
    Ich fuhr beim Inline Hockey mit beiden Inlinern vor die Bande, zum Frontalstop, also beabsichtigt 😉
    Dieses Mal jedoch rollten beide Inliner nach Oben und ich überdehnte beide Sprunggelenke in selbige Richtung.
    Das linke Gelenk war stärker in Mitleidenschaft gezogen und ich fuhr am nächsten Tag ins Krankenhaus.
    Die röntgten das angeschwollene Sprunggelenk und sagten alles OK soweit.
    Kein Abriss oder Bruch.
    Bisschen schonen und nicht wieder vor die Bande fahren.
    Ich muss dazu sagen dass ich Marathon und Ultramarathonläufer bin,
    also immer im Lauftraining.
    Ich zwang mich dann 2 Wochen mal nicht zu laufen und dann wieder anzufangen.
    Laufen ging nach 2 Wochen immer noch nicht, ok, kann ja länger dauern.
    Inline- und Eishockey (lockeres Hobby-Team) waren ohne Probleme und Schmerzen möglich.
    Gehen war auch kein Problem, nur nach längeren Spaziergängen taten die Achillessehne und der Innenknöchel weh.
    Wenn ich mal eine kurze laufen musste, zurück zum Auto oder so, ging das überhaupt nicht.
    Das zog sich bis November, dann ging ich noch Mal zum Unfallchirugen bei uns im Ort.
    Der röntgte erneut und sah eine Fissur, die im Krankenhaus übersehen wurde.
    Er verschrieb mir eine Aircast Schiene und meinte ich würde wohl noch 6 Wochen Probleme haben.
    Im Januar 2011 waren die Probleme immer noch da.
    Ich wurde also erneut vorstellig und er sah noch Mal auf das Röntgenbild.
    Er sagte die Fissur wäre verheilt, die Schwellung auf der Seite aber immer noch.
    Unter dem Fuß wäre ein Fersensporn, er könne nur eine Einlage verschreiben,
    da macht man sonst nichts, ich wäre ja auch schon 42!
    Da klärte ich ihn über meinen sportlichen Werdegang auf und dass ich meine Laufschuhe nicht an den Nagel hängen wolle.
    Wie, sagt er, so etwas laufen sie!? Na da müssen sie sich nicht wundern dass ihre Füße kaputt sind!
    Stopp, sagte ich, ich bin wegen einem Unfall hier und nicht weil ich auf ein Mal Schmerzen bekommen hätte.
    Ich laufe schon 10 Jahre Marathon und Ultra, alles im 80-85% Bereich und immer ohne Probleme!
    Erst seit der Überdehnung habe ich die Probleme.
    OK, nach einigem hin und her überwies er mich an einen MRT-Praxis.
    Das Ergebnis war:
    Entzündung und minimaler Verschleiß der Achillessehne ohne Verdickung,
    Sehnenscheidenentzündung Innenknöchel und Entzündung mit Erguss Außenknöchel.
    Tja, verschreiben, das was im Bericht der MRT Praxis stand, könne er nichts, meine Krankenkasse würde nicht bezahlen.
    Keine Friktionsmassage und kein Reizstrom.
    Nach Anruf meiner Krankenkasse stellt sich das aber als falsch heraus.

    Ich selbst habe ein EMS/TENS Gerät, Wobenzym N, Pferdesalbe, Perskindol Arnika
    und Wallwurz.

    Schmerzen treten auf wenn ich den Fuß nach innen Oben ziehe, oder den Fuß nach Oben.
    Dann schmerzt es hinter dem Innenknöchel nach Oben.
    Manchmal habe ich einen brennenden Schmerz am Fußballen Innen.
    Die Achillessehne merke ich nur beim gehen manchmal unter am Ansatz
    und wenn ich versuche zu laufen immer da. Schon nach 10-20mtr.

    Laufen kann/tue ich immer noch nicht, Eishockey geht ohne Schmerzen.
    Kann/sollte ich einen Crosstrainer locker nutzen und leicht Stretchen?
    Das geht Schmerzfrei.
    Was könnte ich noch machen?
    Sollte ich komplett ruhig stellen?
    Im Sommer möchte ich spätestens mit dem Lauftraining wieder einsteigen da es im Herbst zum Jungfrau-Marathon geht.
    Unser lokales Highlight im April, den Hermannslauf, habe ich schon ausgeklammert.

    Mit sportlichen Grüßen.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    wir empfehlen Ihnen einen guten Physiotherapeuten, der mit Ihnen arbeitet, außerdem eine Laufbandanalyse, denn die Fissur kann durchaus auch zu einer Fehlhaltung beim Gehen geführt haben. Dies sollte man kontrollieren und gegebenenfalls ausgleichen. Dehnübungen für die Achillessehne wie bei uns beschrieben sind – vorsichtig betrieben – sicher sinnvoll, TENS ebenfalls. Eventuell sind noch Injektionstherapien zu empfehlen (z. B. an einen Orthopäden wenden, der nicht nur Kortison anwendet), Akupunktur käme in Frage. Was im Einzelnen sinnvoll ist, muss von der Untersuchung abhängig gemacht werden. Ohne ärztliche Kontrolle wird es nicht gehen. Suchen Sie sich bitte einen verständnisvollen Arzt als Begleiter. Es würde uns sehr interessieren, wie der weitere Verllauf ist. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

    Ihr Biowellmed Team

  37. Mir hat zum Schluss die Stosswellentherapie geholfen. Angefangen hatten meine Beschwerden beim Joggen. Ich bin dann zum Orthopäden, der mir Einlagen verschrieb und mich mit Reizstromtherapie und Voltaren behandelte.

    Da das zu keiner Besserung führte, habe ich den Arzt gewechselt und bin zu einem von Sportlern sehr anerkannten Orthopäden gegangen. Dieser sagte mir als erstes:

    'Wenn Sie sich einen Finger verstauchen, belasten Sie in dann? Sehen Sie, und so ist es mit der Achillessehnenentzündung auch. Der Bereich darf nicht zu stark belastet werden, schon gar nicht mit Sport. Und wenn man es dann hinter sich hat, dauert es erfahrungsgemäß noch etwa einen Monat, bis man wieder richtig fit und belastbar ist.'

    Er verordnete mir Gelkissen und verpasste mir drei Injektionen mit einem Cortison-Gemisch, was die Schmerzen ganz erheblich reduzierte. Danach begann die Stosswellentherapie. Hier wurden in drei Sitzungen jeweils 2000 dieser Stosswellen auf die entsprechende Verdickung an der Sehne 'geschossen', was den Heilungsprozess anregen und beschleunigen soll. Bei mir hat's super geholfen. Zwei Wochen danach war ich schmerzfrei. Dann habe ich langsam wieder angefangen, zu laufen. Allerdings auf einem gut gedämpften Laufband im Studio. Jeweils mit 1 1/2 Wochen Abstand dazwischen. Die Schmerzen traten manchmal einen Tag später leicht wieder auf – verschwanden aber auch wieder.

    Inzwischen bin ich fast Beschwerdefrei.

    Allerdings: Die ganze Geschichte hat mich fast dreieinhalb Monate zur sportlichen Untätigkeit gezwungen.

    Es sollte sich keiner die Hoffnung machen, dass eine solche Entzündung nach zwei Wochen wieder vorüber ist.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht und weiterhin alles Gute

    Ihr Biowellmed Team

  38. Hallo zusammen, ich leide seit ca.2 Jahren an Achillessehnenentzündungen an beiden Beinen. Jetzt sind die Schmerzen so unerträglich, dass ich mich habe einfach mal krank schreiben lassen. Ich habe schon alles versucht – Laser, Einlagen, Physiotherapie, Voltaren, Teufelskralle als Kapsel und Balsam. Die Spritzen in den Fuß habe ich bis jetzt abgelehnt, da ich Diabetiker bin und auch kleine Einstiche in den Fuß nicht so gut sind und durch das anteilige Korison auch noch zusätzlich mehr Insulin benötigt würde. Jetzt bin ich bei dem Versuch 'iontophorese'. Leider konnte ich aus Euren Berichten auch noch keine großen Erfolgsergebnisse herauslesen.
    Meine Fragen: Hat jemand mal Erfolge durch die Iontophorese erzielt?
    Was würde bei einer OP gemacht? Die spricht der Arzt jetzt immer mal an, wenn es nicht besser werden sollte.

    Liebe Marie,

    man könnte noch Traumeelinjektionen versuchen. Diese sind oft hilfreich, enthalten keinerlei schädigende Substanz und sind auch für Ihren Zucker unproblematisch. Bei einer Operation würde man die Sehne vom umliegenden Synovialgewebe teilweise befreien, sozusagen 'ausputzen'. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  39. Ich habe vor einigen Jahren ein Kinderfest mit den falschen Schuhen (Sandalen; es war sehr heiß) geleitet und danach eine beidseitige Fußgelenkentzündung mit Ballenprellung und Achillessehnenschwellung bekommen. Darauffolgende Arztbesuche mit diversen Behandlungsmethoden wie Einlagen vom Orthopäden, MBT-Schuhe, oder Fußgoldeinlagen und Ultraschallbestrahlungen brachten nur kurzfristigen Erfolg.
    Bei einer Belastung, die in meinem Beruf häufig vorkommt, stellten sich alsbald immer schneller immer schlimmere Schmerzen ein. (ich bin freischaffende Liedermacherin und Theaterpädagogin; gestalte Kindergeburtstage und gebe Theater- und Musikkurse)
    Es ist fast so, als ob sich mein Körper die Fehler genau merkt und addiert.
    Am schlimmsten sind Stadtbummel. Also habe ich mir solche 'Extras' abgewöhnt. Auch das Hocken und damit eine Dehnung der Sehne tut sehr weh. Inzwischen haben sich Verdickungen gebildet, die im Tagesverlauf erstaunlicher Weise manchmal verschwinden, um dann wieder um so stärker aufzutreten. Nun habe ich die alten Absatzschuhe wieder herausgeholt, was manchmal hilft. Barfußgehen ist fast unmöglich geworden, obwohl ich das doch so liebte. Was kann ich tun?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    bequeme Schuhe mit einem leichten Absatz entlasten die Achillessehne und sind bei bereits vorhandenen Entzündungen durchaus sinnvoll. Auch eine Achillessehnenbandage kann entlasten. Außerdem kommen Injektionen mit z. B. Traumeel infrage oder eine Akupunkturbehandlung. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  40. Ich leide zum 2.ten Mal an einer Achillessehnenentzündung.
    Ich bekam Voltaren verschrieben, hilft nicht und bekommt mir nicht. Dann habe ich eine Stützbandage, ohne die kann ich nicht gehen. Beim 1. Mal wurde Kortison gespritzt, das half, aber wie gesagt, nach einigen Monaten wieder dasselbe.
    Da ich hin-und wieder auch Entzündungen am Hüftbeuger habe befürchte ich ein größeres Problem dahinter. Kann es rheumatisch sein oder Lyme-Borreliose?
    Des Weiteren weiß ich, dass ein Bein bei mir kürzer ist und ich Skoliose habe, mit dem Rücken selbst habe ich aber seltsamerweise keine Probleme.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    ob eine 'innere' Ursache hinter der Achillessehnenentzündung steckt oder im weitesten Sinne eine Fehlhaltung bzw. Fehlbelastung, kann man durch eine Untersuchung klären. Das sollten Sie tun. Wenden Sie sich bitte an einen gründlichen Orthopäden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  41. Hallo!
    Meine Beschwerden begannen im Januar – auf Reisen, d.h. ich konnte mich nicht so schonen wie das vielleicht nötig gewesen wäre.Ich machte aber keinen Sport, nur manchmal musste man halt gehen. Im März war auf dem MRT nichts Auffälliges zu erkennen. Nachdem ich fast drei Wochen gar nicht belastet habe, nur mit Krücken gleaufen bin und höllische Schmerzen hatte (Behandlung: 3 Tage Verband mit schwarzer Salbe, Akupunktur, dann seit April bis heute manuelle Therapie), begann ich extrem langsam wieder mit Belastung und Dehnung. Seit Mitte April konnte ich wiede rAuto fahren und gehe regelmäßig schwimmen. Aber selbst ein 'unbeschwerter' Stadtbummel war erst seit Juni wieder möglich.
    All das ging, weil ich in einem 'sabbatical' war, und bis vor zwei Wochen dachte ihc auch, ich sei auf dem besten Weg. Es wurde, auch mit Hilfe der manuellen Therapie immer etwas besser (obwohl die Schwellung noch immer da war, aber die Physiotherapeutin sagt, die ginge häufig als letztes). Seit einer Woche jedoch arbeite ich wieder und prompt werden auch die Schmerzen und Beschwerden wieder stärker. Wann immer es geht, lege ich den Fuß hoch, ich überlege mir bei jedem kleinsten Weg, ob er sein muss und bin so langsam am Verzweifeln. Was tun? Ich will und muss arbeiten. Und ich schone dennoch wirklich viel! Heilt die Entzündung (die aber nicht mal auf dem MRT zu erkennen war – also doch 'nur' eine Reizung?) auch unter der Belastung aus? Wann? Völlige Ruhigstellung ist ja wohl auch keine Alternative?
    Für Tipps und Aufmunterung wäre ich überaus dankbar!
    Viele Grüße

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten ein Fersenkissen oder etwas höhere Absätze zur Entlastung tragen und eine Achillessehnenbandage. Außerdem sollten Sie prüfen lassen, weshalb nur 1 Achillessehne gereizt ist. Liegt eventuell eine Beinlängendifferenz vor oder eine Fehlbelastung? Wenn der Orthopäde nichts feststellen kann, machen Sie einen Laufbandtest. Das lohnt sich meistens. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  42. Hallo,
    ich habe schon sehr lange, seid Jahren mal mehr mal weniger Schmerzen an der Achillessehne.
    Ich bin Handballspieler und es wird wohl die hohe Belastung bei meinen 190cm Körpergröße mit 100 Kilo gewicht sein.
    Es ging vor ca. 4 Jahren los. Ich bin dann zum 1. Arzt gegangen, der hat Physiotherapie verschrieben. Beim Krankgymnasten habe ich dann Übungen gemacht zur Stabilisierung und Stärkung sowie Dehnung der Sehne (Treppe/Wackelbrett). Mit Wärme und Kälte wurde behandelt danach Massage um Sehen zu lockern. Es wurde besser und der Sport ging weiter. Aber zu beging jeder weiteren Saison, tritt das ganze wieder auf und geht nach Diclo/Massagen/Stärkung/Dehnung wieder weg.
    Nun seit Oktober 2008 ist es wiedermal da Saison hat begonnen und ich habe mich mit Voltaren/Diclotabl. durch die Saison geschleppt, gespielt und seit April 2009 kurz vor Saisonende ging es garnicht mehr. Seitdem mache ich keinen Sport mehr außer alle 2 Wochen mal Schwimmen gehen. Und bin nun langsam auch Sehlisch am Ende. Ich brauche den Sport und die Bewegung. Doch jede größere Belastung (Länger Spazierengehen, mit Kindern spielen Hockend) wird gleich zur Qual.
    Mit nun beim 4.Arzt angekommen und der macht seit Monaten Tens-Behandung(zuhause) und Iontophorese (Physio)und Dehnen (das Wort kann ich auch nicht mehr hören. Doch bringen tut es nicht wirklich was. Mal ist es besser aber eine Woche später wieder nicht.
    Mein MRT was im Mai gemacht wrde ergab keine schlimmen Sachen, 'nur' Entzündung, nicht Teilruptur oder Verkalkung. Naja ich kann langsam nicht mehr. Mein Arzt sagt er hatte einen Patienten der hat 2 Jahre gebraucht bis es weg war. Aber dann drehe ich durch …

    Muss dazu sagen Mein Vater konnte mit 40 nicht mehr wirklich Fussball spielen weil er Achillessehnenentzündung hatte. Ist es vererblich?

    Naja ihr merkt ich bin langsam am Ende, doch auf OP lässt sich mein Arzt nicht ein. Würde es gerne machen!!! Dann sieht man wenigstens wenn man reinguckt was los ist.
    Achso seit 2 Wochen nehme ich Wobenzym, soll angeblich auch gegen Entzündungen allerart helfen! Wer es glaubt, ich merke nichts …

    Viele Grüße

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    vermutlich haben Sie die Entzündung schon lange vor sich hergeschoben und nie richtig ausgeheilt. Das sollten Sie jetzt wirklich tun, bevor die Sehne reißt. Sie können bei uns nachlesen, welche Methoden man anwenden kann. Empfehlenwert ist auch immer ein Laufbandtest, da oft eine Fehlhaltung vorliegt, die man auf dem Laufband erkennen und der man dann gezielt entgegenwirken kann. Vielleicht ist es ihnen auch möglich Gewicht abzunehmen, um die Belastung zu verringern. Ihr Training sollten Sie momentan auf den oberen Körperbereich verlagern oder schwimmen, zumindest die Sehne schonen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  43. Auch ich habe es GESCHAFFT!
    Ich hatte 8 Monate eine Archillessehnenentzündung einseitig. Nach den üblichen Therapiedurchgängen wie Akkupunktur, Magnetresonanztherapie, Quarkwickeln, Stoßwellentherapie, Physiotherapie, Schmerzpflaster, wenig Laufen (nach der Arbeit Fuss hochlegen) Schmerztabletten usw. wurde ich als letzte Möglichkeit vor einer OP für 4 Wochen krank geschrieben und bekam diesen speziellen aircast-Schuh um ihn 24 Stunden lang zu tragen. Jede Woche nahm ich eine 'Einlage' von 0,5cm heraus bis ich den 90°Winkel erreichte. Da ich auch beim Laufen mit diesem Schuh Schmerzen hatte bin ich diese 4Wochen immer mit Unterarmgehhilfen 'gelaufen'. Als ich ihn dann abnahm war ich Schmerzfrei. In den folgenden 3 Wochen kam es wohl noch vor das ich nach etwas längeren Märschen wieder Schmerzen hatte die innerhalb von 2Tagen nachliessen. Mir wurde erklärt das die Schmerzrezeptoren in diesem Bereich nun erst mal schneller auf Reize reagieren als vorher. Mein MRT-Ergebniss bestätigte meinen Verdacht das meine Sehnenscheidenentzündung zurückgegangen ist. Nach langer Zeit war ich wieder ein Mal beim Sport und es war total toll! Ich bin total glücklich langsam wieder meinen alten Rhytmus aufnehmen zu können! Ich möchte wieder Sport machen-nur dieses Mal höre ich schneller hin wenn mein Körper mir signalisiert das er Ruhe braucht. Ich weiß zwar wie deprimierend es ist nach mehreren gescheiterten Therapiedurchläufen diesen Satz zu hören-aber ich kann nun sagen das es stimmt: Gebt die Hoffnung nicht auf!!! Viel Glück 🙂

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    vielen Dank für Ihre Tipps und Ihnen alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  44. Hallo Forum

    Ich habe vor ca. 2 einhalb Wochen wieder mit dem Hochrad (hohes Einrad) gestartet .Das letzte Mal war vor nem Jahrzent ca. !

    Nun blieb es nciht aus , das man ein paar Male runterspringt ,aus 1,5 m Höhe!

    Am nächsten Tag,fingen dann die Schmerzen an ,und ich begab mich zum Arzt .
    Der verschrieb mir ibuprofen 600 +2 paracetamol 500 dreimal täglich .

    Ausserdem sollte ich das We erstmal nciht arbeiten und mich ausruhen ,was ich tat .
    In der nächsten Woche sollte ich dann schauen wie es geht und auf 2 mal 1ne ibu+2 paras reduzieren 2 mal täglich .
    Ich fühlte keinerlei schmerzen ,und ging arbeiten und am We auf eine Jonglierconvention nach bremen wo ich relativ ruhig war !

    Mittlerweile versuchte ich die tabletten auf einmal am tag zu reduzieren ,was auch mit der zunahme von ertragbaren 'Aufstehschmerzen Usw. ' in Erscheinung trat .

    Nach dem We ging ich weiter arbeiten ,ich bin Koch und stehe viel ,Dienstag ,Mittwoch ,Donnerstag ,freitag ca. im schnitt 8 stunden jeden tag .

    Am Samstag hatte ich auf die Medikamente verzichtet am morgen und wollte sehen ,wie lange ich es aushalte oder ob die schmerzen nicht mehr so stark währen .

    Das ging aber in die Hose die schmerzen wurden so stark das mir fast schlecht wurde und ich nach hause ging .

    Morgen werde ich wieder zum Arzt gehen und mich warshceinlich längerfristig krank melden !

    Hättet Ihr Tips zur Heilung bzw. Cremes die helfen!

    danke im Vorraus

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    aus Ihrem Schreiben geht leider die Diagnose des Arztes nicht hervor. Ist es eine akute Achillessehnenentzündung? Dann lesen Sie doch bitte in unseren Informationen bei der entsprechenen Erkrankaung nach und versuchen sich zu schonen. Da Ihr Problem erstmals nach dem Hochradexkurs auftrat, ist vermutlich eine Überlastung die Ursache, dann wird Schonung am meisten bringen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  45. Hallo in die Patientenrunde!

    Bin aktiver Golfer und laufe so meine 50 bis 70km in der Woche. Hatte vor längerer Zeit einen Fersensporn rechts. Habe ich weg bekommen. Seit Monaten quälte mich eine Entzündung der linken Achillessehne. Habe ich ebenfalls wegbekommen. Die meisten geben m.E. viel zu früh auf und kämpfen nicht für ihre Aktivität. Habe mich von meinem orthopädischen Schuhmacher nicht entmutigen lassen, der mir sagte, dass ich damit wohl leben müsste. Die Einlagen verbesserten zwar die Sache waren aber nicht optimal. Auf der Golfmesse in Köln habe ich mir dann Spezialeinlagen nach 'elektronisch' vermessenem Laufbild anfertigen lassen. Schweineteuer und nutzlos. Habe dann selber herum experimentiert und habe dabei so manches Forum aufgesucht. Alles, wie ich, Betroffene. Habe einen Hohlfuss, was bedeutet, dass sich das Körpergewicht je Fuss auf zwei Punkte konzentriert. Habe mir beim Fersensporn ein festes Schaumstoffkissen zurecht geschnitten und unter die Einlage und Hohlfuss geklebt. Etwas gewöhnungsbedürftig, hat aber bestens funktioniert. Bei der Achillessehnenentzündung habe ich zwar mit ungläubigen Augen über die Quarkpackungsmethode geschmunzelt es dann aber drei Tage lang ausprobiert. Jetzt schmunzel ich zwar auch, aber jetzt weiss ich, dass es geklappt hat. Habe mir danach von zwei alten Tennisschuhen die Einlegesohle herausgenommen und bei beiden das hintere Absatzstück abgeschnitten. Gegen verrutschen mit der Heissklebepistole an der Einlage befestigt und ebenfalls das Hohlraumstück unterm Fuss bzw. Einlage mit einem festen Schaumstoffteil (durchgeschnittener Haushaltsputzschwamm) aufgefüttert. Seit Tagen laufe ich meine 18 Loch beim Golf und man sieht und spürt nichts mehr. Das Leben hat wieder Qualität!
    Nie aufgeben, immer kämpfen. Den Leidensgenossen gebe ich mit auf den Weg, 'Probieren geht über studieren'.
    Für alle die jünger sind als ich, ich werde dieses Jahr 66!!
    Und da fängt ja bekanntlich das Leben an. Und ohne Fersensporn und Achillessehnenbeschwerden erst recht.
    So long und bye, bye.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    herzlichen Dank für Ihren sehr interessanten Bericht. Wir pflichten Ihnen bei, dass man nicht aufgeben darf und sich auach selbst beobachten sollte. Möglicherweise war Ihre Achillessehnenentzündung Folge der Fehlbelastung durch die Einlage im anderen Schuh. So wenig Änderung kann manchmal Auslöser von Problemen sein. Weiterhin alles Gute und vor allem bleiben Sie fit!

    Ihr Biowellmed Team

  46. Hallo,
    als Imker hätte ich gern gewusst, ob mit gezielten Bienenstichen oder anden Produkten aus dem Bienenvolk wie Honig, Propolis und Pollen eine erfolgreiche Behandlung durchgeführt werden kann.
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Apis mellifica, das 'Gift' der Honigbiene, wird in der Homöopathie bei vielen Krankheitszuständen gegeben, wenn das Mittel passt. Wann es passt, können Sie unter Apis mellifica nachlesen. Aber auch Propolis, z. B. als Salbe, hat durchaus entzündungshemmende Eigenschaften. Dennoch wird diese Behandlung nicht bei jeder Achillessehnenentzündung ausreichen. Ergänzend kann sie jedoch sehr sinnvoll sein. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  47. Hallo,
    als 66jähriger Rentner habe ich immer versucht, mich immer durch Radfahren über längere Distanzen, Schwimmen und täglichen schnellen Fußmärschen von ca. 6 km (nicht Nordic Walking) körperlich fit zu halten.
    Während eines Urlaubs im Oktober 2006 verspürte ich bei einem Lauftraining auf dem Laufband plötzlich einen stechenden Schmerz im Bereich der linken Achillessehne, der im Laufe der Zeit ständig zunahm. Voltaren-, Dolormin- und Traumeel-Schmerz- und Entzündungssalben halfen nichts, Wärme- oder Kälteumschläge brachten keine Linderung.
    Ich suchte einen Orthopäden auf. Er diagnostizierte eigentlich schon gleich das richtige Leiden, wollte sich aber durch eine Röntgenaufnahme (kein Befund möglich) und eine CT Gewissheit verschaffen.
    Die Diagnose des CT lautete:
    'Rezidivierende, vernarbende Faserbündelrupturen der Achillessehne und des Sehnenspiegels – Paratendinitis – regelrechter, unauffälliger MRT-Befund des linken Sprunggelenks….usw.'
    Mein Orthopäde: 'Ich würde Ihnen dringend zu einer OP raten (Austausch der beschädigten gegen eine intaktse Sehne).'
    Da ich abgelehnt habe, hat er mit Ultraschallanwendungen verordnet. Ergebnis: keine Besserung. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, dass es noch schlimmer geworden ist. Das Laufen fiel mir immer schwerer (starke Schmerzen, Humpeln).
    Mein Hausarzt riet mir auch ab, schon in diesem Stadium an eine OP zu denken und versucht zur Zeit eine homöopathische Spritzkur mit dem Wirkstoff 'Procain'. Nebenbei verordnete er mir 'Argentum nitricum
    D 6' (3 x täglich 5 Globuli), nachdem ich es vorher schon selbst mit 'Arnica D 30' versucht hatte.
    Wenn ich an einem Tag glaubte, es ginge mir besser, kam am nächsten Tag das böse Erwachen: auch diese Therapien scheinen nicht anzuschlagen.
    Auch kalte Umschläge mit
    'Retterspitz', die mir mein Physio-Therapeuth empfohlen hatte, haben nichts gebracht.
    Eine gute Bekannte schlug mir eine 'Röntgenreizbestrahlung' vor, die Erfolg bringen soll.
    Darum meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit dieser Therapie? Bitte antworten Sie mir.
    Seit Oktober 2006 musste ich meinen täglichen Ablauf von einem Tag auf den anderen umstellen. Halte ich mich zu Hause auf und schone meinen Fuß, geht es mir gut. Doch schon bei dem kleinsten Spaziergang mit entsprechend langsamem Humpeln kommt der Schmerz zurück.
    Das ist doch keine Lebensqualität! Gibt es denn überhaupt keine Hilfe der Besserung?
    Für Ihre Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Herzliche Grüße aus Ulm

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    wir haben bereits einige Tips in unserem Portal gegeben, die Sie berücksichtigen sollten, insbesondere die Dehnübung auf der Treppe, wobei Sie anfangs nur wenige Übungen auf dem gesunden Bein machen sollten(das kranke Bein bewegt sich ohnehin mit) und dann langsam steigern, auch wenn es anfangs weh tut. Auf der Seite http://www.sportsinjurybulletin.com/archive/achilles-tendinitis.html können Sie noch mehr darüber erfahren. Sie sind bestimmt auf dem richtigen Weg. Es braucht jedoch Zeit. Gute Besserung wünscht Ihnen

    Ih BIowellmed Team

  48. Hallo,

    auch ich leide jetzt seit knapp einem Jahr an einer Achillessehnenentzündung auf beiden Seiten. Erst habe ich das gar nicht so ernst genommen. Habe nur beim laufen( ich spielte bis dahin Fussball) gemerkt, das mir die Waden hart vorkamen. Jedoch nur vom Gefühl her, es war keine Muskelverhärtung. Als ich mir dann noch einen Muskelfaserriß in der rechten Wade zuzog, pausierte ich und stellte fest, das ich immer, wenn ich längere Zeit gesessen oder gelegen hatte, lief wie eine alte Oma. Das bedeutet, ich konnte nicht richtig auftreten, bzw. den Fuß nicht abrollen. Nach mehrmaligen hin- und hergehen, besserte sich der Schmerz. Bei Druck auf die Sehne tut es jedoch ziemlich weh. Jetzt habe ich Akkunpunktur und KG hinter mir und meine Ärztin checkte meine Entzündungswerte, alles ok. Zwischendurch nahm ich Antibiotika und Cortison, aufgrund einer Lungenentzündung, da besserten sich auch die Achillessehnenschmerzen schlagartig. Nachdem ich die Tabletten abgesetzt habe, kamen sie leider wieder. Langsam komme ich mir total bescheuert vor und ich weiß auch nicht wo das herkommen sollte. denn wenn die Dinger entzündet wären, müßte das doch auch an den Blutwerten zu sehen sein!? Die Krankengymnastin meinte, es kämr evetnuell vom Rücken. Hat jemand ähnliches erlebt oder kann mir sagen, wie ich weitersuchen soll? Ich bin 36 und bin sonst körperlich eher fit. Freu mich auf Antwort!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    bei örtlichen 'Entzündungen' findet man im Blut keine Entzündungswerte. Ursache der Achillessehnenentzündung ist fast immer eine Über-oder Fehlbelastung, die verschiedene Ursachen haben kann. Nach diesen sollte ein Orthopäde oder Osteopath genau suchen, vielleicht finden Sie jedoch den Auslöser auch selbst, wenn Sie darüber nachdenken(eventuell doch Überlastung durch Sport?). Sie müssen sich das vorstellen wie Muskelkater. Dieser tritt auf, wenn Sie sich überanstrengt haben. Dann schmerzt der Muskel und zeigt Zeichen einer 'Entzündung' ohne dass Sie im Blut entzündliche Veränderungen nachweisen können. Leider ist eine Sehne ein sehr viel schlechter durchblutetes Gewebe und regeneriert sich deutlich langsamer wie ein Muskel. Außerdem schonen wir ja die Füße nicht wirklich. Wir benützen Sie jeden Tag beim Gehen oder Stehen. Und wer kann sich schon ein Vierteljahr ausklinken, um der Achillessehne Zeit zur Erholung zu geben. Wir denken, dass eine Kombination verschiedener Behandlungen am Besten hilft. Unterschätzen Sie auch das tägliche Einmassieren einer guten Creme nicht. Wenn Sie Kortison einnehmen, gehen natürlich die Beschwerden auch zurück. Langfristig jedoch erleidet Ihr Körper mehr Schaden als er davon pofitiert. Wir wünschen Ihnen, dass es Ihren Beinen bald besser geht.

    Ihr Biowellmed Team

  49. Ich hatte im Mai vorigen Jahres links Achillessehnenentzündung aufgrund falschen Schuhwerkes bei zu langem Fahrradfahren. Ich habe einen zinkleimverband bekommen der mir nichts brachte. Ich bin sofort an Krücken gegangen und habe mich 2 Wochen komplett geschont bin also nur rumgesessen und habe kontinuierlich gekühlt und quarkwickel gemacht. Resultat komplette Heilung ! Jetzt August 2014 habe ich wieder am linken Fuß Beschwerden und hab meine Behandlung wieder so durchgezogen selbst der Arzt lobte mich und war verblüfft das ich so lange beschwerdefrei war. Nach dem der Fuß 1 Woche komplett ruhig gelagert worde ging ich viel wandern und hatte dabei keine Probleme. Was mich jedoch jetzt verwundert ist das ich seit gestern Abend am rechten Fuß schmerzen habe. Bestimmt habe ich den falsch belastet. Aufjedenfall werde ich wieder ruhig stellen und danach Physiotherapie machen. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen wie man mit diesen unerträglichen Schmerzen 2 Tage aushält und dann gar noch über Jahre wie es hier bei allen der Fall ist.

    Liebe E.,

    Sie scheinen ja sportlich aktiv zu sein, was generell sehr gut ist. Allerdings sollte man darauf achten, dass man die Belastung schrittweise und nicht abrupt erhöht, damit sich die Körperstrukturen darauf einstellen können. Außerdem wäre es sicher sinnvoll, eine Laufbandanalyse zu machen, damit man Fehlbelastungen erkennen kann. Es ist schon sehr wichtig, dass eine Achillessehnenentzündung nicht chronisch wird, da sie sehr unangenehm ist. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  50. ich leide seit über zwei Jahren an heftigen Schmerzen an der re. Achillessehne. Sie ist teilweise verdickt und auch um den inneren Knöchel ist eine harte Schwellung. Weder Gymnastik,noch Physiotherapie haben geholfen, ebenso wenig Medikamente aller Art. Auch 12 Weich teil Bestrahlungen haben vielleicht für zwei Wochen Linderung gebracht. Einlagen habe ich auch bekommen, leider ebenfalls ohne Ergebnis. Nichts hilft und die Schmerzen werden immer schlimmer.

    Liebe(r) Leser(in),

    zunächst sollte man die Ursache für die Sehnenentzündung suchen. Überlasten Sie ihre Füße? Dann brauchen Sie Entlastung. Liegt eine Fehlstatik vor? Dann sollte man dort etwas ändern. Eine Achillessehnenbandage kann viel Gutes bewirken, indem Sie entlastet und gleichzeitig die Durchblutung der Sehne verbessert und damit die Heilung der Entzündung fördert. Das Einmassieren eines lidocainhaltigen Gels kann lindern. Akupunktur kann sinnvoll sein. Eventuell muss man spritzen. In Frage kommen biologische Präparate wie Traumeel oder auch Kortison. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  51. Der Arzt hat mir zu offenen Sandalen Schlappen ohne geschlossenen Ferse geraten.Gute Ergebnisse habe ich mit Kamistad Gel erzielt.Das enthält Lidocain Hydrochlorid.Ich habe fast Schmerzfreiheit und das schmerzhafte Ziehen ist weg. Schuhe mit Absatz empfiehlt mein Orthopäde nicht

    Liebe Frau B.,

    vielen Dank für Ihren Beitrag. Bezüglich der Schuhe mit Absätzen muss man anfügen, dass moderate Absätze gemeint sind, keine Highheels. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  52. Meine linke Achillessehe wurde letztes Jahr wegen eines Knotens, der sich über mehrere Wochen nicht zurückbildete, mit Traumeel- Injektionen behandelt. Der Knoten bildete sich zurück und ich war ein halbes Jahr schmerz frei. Im Sommer habe ich mich bei einer Bergtour etwas überanstrengt und nun beginnt beginnt wieder ein Knoten zu wachsen, den ich trotz Dehnen und Massieren nicht wegkriege. Was kann ich tun? Nach Möglichkeit will ich weitere Injektionen verhindern, da dabei die Haut sehr angegriffen wurde und mehrere Wochen nicht abgeheilt ist.

    Liebe Frau H.,

    wie Sie wissen, dürfen wir keine individuellen Ratschläge geben, deshalb sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden. Generell kann man bei einer Achillessehnenentzündung Salbe anwenden, einen etwas höheren Absatz tragen, damit die Sehne entlastet wird, die Belastung reduzieren, Ultraschall anwenden…Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  53. Hallo zusammen,
    ich (weiblich, schlank, 42 Jahre alt) war bisher immer sehr sportlich unterwegs. Bin ca. 3 – 4 mal die Woche 30 – 60 Minuten gejoggt; teilweise auf dem Laufband und teilweise in freier Natur.
    Habe ich nicht gejoggt, so war meine Alternative Stepper.
    Vor genau 3 Monaten beim Lauf in freier Natur habe ich einen ganz schrecklich stechenden Schmerz in der Achillessehne verspürt und kann seither nicht mehr rennen gehn.
    Diagnose vom Arzt: Entzündung der Sehne.
    Nach mehrmaliger Einnahme von Entzündungsmitteln, Behandlung beim Physiotherapeuten, regelmäßigen Quarkwickeln, Bandagen-tragen, Einreibungen mit Voltaren, Schnapswickeln ist bislang noch keine Besserung in Aussicht.
    Da ich so gut wie nicht auf Ausdauersport verzichten kann fahre ich halt alternativ mit dem Rad (bringt nicht den Kick) oder trainiere auf dem Crosswalker.
    Der Orthopäde hat mir gleich beim ersten Termin die Stoßwellen-therapie empfohlen. Müßte ich selbst bezahlen und ist sehr teuer.
    Was soll ich denn noch tun?
    Dankeschön für eine Antort.
    Gruß S.

    Liebe S.,

    wir verstehen zwar Ihr Problem, aber auch ein Crosswalker ist nicht zu empfehlen, Farradfahren nur sehr bedingt. Sie verzögern damit den Heilungsprozess und es besteht die Gefahr, dass die Entzündung chronisch wird uns Sie dann gar keinen Sport mehr ausüben können. Deshalb lieber anfangs gleich schonen und Geduld haben!
    Sie sollten Ihre Statik kontrollieren lassen, Ihre Lauftechnik, Ihre Laufschuhe. Therapeutisch können Sie sich ein homöopathisches Medikament injizieren lassen, Ultraschalltherapie oder Akupunktur versuchen. Es bruacht eben leider Zeit. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  54. ich hab mein Leben lang (bis zum Januar 2013) Sport getrieben.Dann war die Achilessehne durch die starke Entzündung eingerissen (3 x Kernspin)auf 3 cm-OP Ende März.seit dem kämpfte ich mit den Schmerzen besonders beim abdrücken des Fuß.Hatte Schiene,Keile,Bandagen,Wobenzym,EntzüngungshemmendeSpritzen,Physio – was wirklich hilft ist Ruhe und Quark über Nacht.Bei mir schwierig da ich Handwerker bin.Jetzt 13.9.13 hab ich seit 1 Woche ein Chiro Tape und habe das Gefühl es wirkt positiv.
    Ich dehne und gehe jetzt ohne Schmerzen kontrolliert ohne
    dass ich übertreibe durch den Wald-jeder Tag eine kleine Steigerung.
    (bin 58 Männlich)

    Lieber Herr H.,

    vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht und weiterhin gute Besserung

    Ihr Biowellmed Team

  55. habe schon seid längerem schmerzen in meinem rechten fuss, war beim chirugen der mich drei wochen krankgeschrieben hat auf achillessehenentzündung und schleimbeutelentzündung. geröngt haben sie meinen fuss aber nicht…habe aber immer noch schmerzen in meinem fuss wenn ich längere strecken laufe… habe zwar eine bandage verschrieben bekommen und auch diclofinac aber irgendwie hilft das alles auch nicht… was kann ich jetzt noch tun… soll wieder los arbeiten, dass problem ist aber das ich sehr viel laufen muss auf der arbeit

    Liebe(r) T.,

    sprechen Sie nochmals mit Ihrem Orthopäden oder Hausarzt. Tragen Sie Ihre Bandage konsequent. Prüfen Sie, ob Sie Fehlbelastungen haben(einseitiges Tragen etc.) und versuchen Sie, das zu verändern. Tragen Sie vorübergehend ein Fersenkissen und beginnen Sie gleichzeitig vorsichtige Dehnübungen der Achillessehne. Massieren Sie Ihre Sehne täglich mit einem Schmerzgel. Hilft das alles nicht ausreichend, können Einspritzungen(z. B. mit Traumeel) oder Akupunktur helfen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  56. Habe seit 4Tagen starke Schmerzen beim Achillessehnen ansatz dass ich
    Nicht mehr auftreten kann (Krücken). Infolge einer Überlastung beim
    Bergwandern. Bin tags darauf zu meinem Hausarzt der mir eine
    Spritze gegen Entzündung verabreichte. Schmerzen und Zustand
    Wurden aber nur schlechter. Was soll man Ihrer meinung nach
    Jetzt machen

    Liebe(r) Leser(in),

    das Bein hochlegen, Eis auf die Achillessehne, ein entzündungshemmendes Medikament kann helfen, wenn keine Kontraindikation dagegen besteht. Falls keine Besserung eintritt, Montag wieder zum Arzt. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  57. hallo,
    seit sechs monaten habe ich rechts achillessehne starke schmerzen, der orthopaede hat zunaechst nach roentgenaufnahme eine kortisonspritze gesetzt und ibuprofentabletten, nach weiter einem Monat ohne besserung einen stuetz-masage-luftkissenstrumpf verschrieben sowie diclofenac tabletten, durch eine ungeschicklichkeit auf der treppe habe ich einen Muskelriss ? in der Wade dazu, der Arzt verschrieb mir ein staerkeres Schmerzmittel, doch dadurchdurch wird mir uebel und ich abgesetzt habe, jetzt ist der ganze Fuss bis hin zur Wade ein dicker Elefantenfuss, Teufelskrallenoel hat die schwellung abklingen Lassen, doch nach kurzer normaler Belastung schwillt der Fuss wieder an. Kann da auch eine Schleimbeutelentzuendung vorliegen oder eine Blutvergiftung? ich bin ratlos und moechte einen anderen orthopaeden aufsuchen, doch was kann der besser machen?
    Wie kann man genau diagnostizieren, was wirklich vorliegt
    Ich bin beruflich (wieder ab October) auf mobilitaet-tanz angewiesen, koenen Sie mit einem Rat weiterhelfen?
    h.

    Lieber H.,

    zur Diagnostik wäre ein MRT hilfreich. Damit wird sich die Störung einordnen lassen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  58. Hallo.
    Ich versuche mich kurz zu halten. Ich war 6 Tage hintereinander joggen. Viel Berg auf. nun habe ich seit 2 Wochen im ganzen Fußgelenkbereich schmerzen, hauptsächlich und am stärksten im Achillessehnenbereich. der Schmerz zieht bis in die Waden hoch. Ich war beim Orthopäden aber der hat mich nur mit Schmerztabletten wieder fort geschickt. Ich versuche mit Massagen und Franzbrantwein, sowie Voltaren Salben die schmerzen zu lindern. Ohne Erfolg. Soll ich erstmal schonen und mein fuß nicht bewegen, oder sollte ich Dehnübungen (Treppenkante) machen? (die schmerzen sind ziemlich stark. nicht mal die Schmerztabletten können den Schmerz lindern).

    Vielen Dank falls ihr einen guten Tipp habt.
    mfg

    Lieber M.,

    wenn Sie noch so starke Schmerzen haben, sollten Sie den Fuß schonen und z. B. eine Bandage verordnen lassen, die die Sehne beim Gehen sanft massiert. Außerdem sollte die Ferse durch ein Fersenkissen etwas erhöht werden, um die Sehne zu enlasten. Bei ungenügender Besserung sollten Sie nochmals Ihren Arzt aufsuchen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  59. Hallo, ich habe seit 6 Monaten eine Achillessehnenentzündung. Sie wurde bisher mit Schmerztabletten, Voltaren-Gel, einem Stütz- und Entlastungsstrumpf, Ultraschall, Röntgen-Reiz-Therapie und nun durch
    eine Physio-Therapeutin behandelt. Diese letzte Behandlungsmethode ist äußerst schmerzhaft. Außerdem wurden mir häufige Dehnübungen empfohlen, ebenfalls sehr schmerzhaft.
    Bisher hat nichts wirklich geholfen, und , wahrscheinlich wegen einer Fehlhaltung aufgrund des ständigen Schmerzes, sind jetzt auch noch Schmerzen an dem gegenüber liegenden Hüftknochen aufgetreten.
    Wenn das so weiter geht, sehe ich mich schon im Rollstuhl.
    Wer weiß Rat?

    Liebe(r) Leser(in),

    wir können Ihnen noch Akupunktur und Schonung empfehlen oder alternativ die Stoßwellentherapie. Außerdem sollten Sie alles meiden, was die Sehnen schädigt(z. B. sehnenschädigende Antibiotika). Schüssler Salze können versucht werden. Gute Bessserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  60. Ich hatte vor ca.2 Jahren starke Schmerzen in der hinteren Ferse.Bin erst einmal zu meinem Hausarzt gegangen.Der diagnostiziert einen Fersensporn und ich bekam Einlagen verschrieben.Aber nach ca 3 Monaten war keine Besserung abzusehen.Also bekam ich eine Überweisung zum Chirurgen,um zu sehen ob mir operativ geholfen werden könne.Ich wurde geröntgt und der Chirurg sagte,es währe kein Fersensporn sondern eine entzündete Achillessehne.Mir wurde Kortison in die Sehne gespritzt,aber ohne mich über die Risiken aufzuklären.Dieses wurde im Abstand von 3 Monaten 2 mal gemacht, die Schmerzen wurdenimmer nur für sehr kurze Zeit besser.Es kam dann so,wie es nach der Kortisonbehandlung kommen musste,(jetzt bin ich schlauer)ich knickte um und wurde vor Schmerzen fast Ohnmächtig.Die Achillessehne war gerissen.Die erste OP war dann vor ca.einem Jahr.Zuerst sah alles gut aus.Ich bekam Physiotherapie und Krankengymnastik.Nur die anfänglichen Schmerzen in der Ferse blieben.Mir wurde gesagt das ist normal nach so einer OP,was ich auch glaubte,den ich habe ja schließlich keine Medizin studiert.Die Sehne war aber durch das Kortison so porös geworden,sodass die erste Naht nicht hielt.Ich bin auf einen winzig kleinen Ast getreten und die Sehne riss mit den gleichen Schmerzen wie beim ersten mal wieder durch.Also bin ich nach 3 Monaten wieder im Krankenhaus gelandet .Jetzt kam ich erst einmal in die Röhre zum MRT .Die Bilder zeigten dann das ganze Ausmaß.Die Sehne war nun nicht mehr nur porös sondern auch auch noch ausgefranst abgerissen.Der Doc der mich nun operierte hatte arge Schwierigkeiten die Sehne noch einmal zu flicken.Eine 3.OP folgte dann auch noch,weil sich die Fäden der inneren Naht entzündet hatten und die Narbe eiterte.Jetzt nach über 8 Monaten kann ich langsam mit der Physiotherapie anfangen.Aber die anfänglichen Schmerzen,mit denen ich ursprünglich zum Arzt gegangen bin,sind immer noch da und die Sehne ist ja nun heile(noch).Mal sehen wie lang der Weg noch ist,bis ich wieder ohne Schmerzen laufen kann.Ich habe Euch meine Geschichte in diesem Forum nur erzählt,um Euch vor Kortisonbehandlungen in Verbindung mit der Achillessehne zu warnen.

    Liebe(r) Leser(in),

    vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Leider ist diese Geschichte nach kortisosninjektionen in Sehnen kein Einzelfall, weshalb diese Therapie nur im Notfall und dann auch nur einmalig angewendet werden sollte. Man kann sehr gut verstehen, dass ein schmerzgeplagter Patient jeden Strohalm ergreift, damit ihm geholfen werden kann, aber leider ist dann dieser Weg manchmal noch viel länger und beschwerlicher als der geduldige, langsame. Deshalb empfehelen wir immer die sanfte, wenn auch manchmal teurere Variante. Ihnen von Herzen gute Besserung

    Ihr Biowellmed Team

  61. Jetzt ist es 3 monate her wo ich operiert wurde an der Achilisehne
    Schewllung ist immer noch vorhanden .
    jetzt wurde wieder eine Entzündung festgestellt an der Achilisehne

    es sollte nochmals operiert werden , jedoch ich habe so meine bedenken
    ich habe jetzt mal achilohit bandage und fersenkeilkissen in Verwendung .
    und hole mal Wobenzym vielleicht hilfet es ein wenig .

    Liebe(r) Leser(in),

    es ist wichtig, dass Sie klären, welche Form der Entzündung vorliegt. Wenn es sich um eine Infektion handelt, müssen Sie unabdingbar in ärztlicher Kontrolle bleiben. Sprechen Sie bitte nochmals mit Ihrem Arzt. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  62. Hallo ich habe am 22.09.2011 einen Verkehrsunfall gehabt. Sturz mit einem Roller. Dabei Riss des vorderen Kreuzbandes. Im Krankenhaus wurde gesagt das das Knie nur geprellt sei. Nach 2 Wochen wurde dann endlich ein MRT gemacht, Vorderer Kreuzbandriss und anriss des Innen Meniskus. Da nur nach 5 Tagen sofort operiert werden kann, musste ich nun das Bein erst einmal in Bewegung bekommen. Am 29.11.2011 war es dann soweit, mit einem Streckdefizit ging es zur OP. Die Schmerzen in der Wade hatte ich seit dem Unfall und sie wurden an manchen Tagen schlimmer und an manchen waren sie erträglich. Seit dem 28.11.2012 weiß ich nun das es eine Entzündung der Achillessehne ist. Keiner konnte mir helfen. Untersuchungen beim Gefäßchirurgen haben nichts ergeben. Ich erklärte genau die Stelle und wie es sich anfühlte doch keiner wusste was es wahr. Dann Überweisung zum Orthopäden, Diagnose Achillessehnen Entzündung. Nun jetzt hoffe ich das ich durch die Bandage und den Tipps die ich hier bekommen habe, bald wieder halbwechs normal laufen kann.
    Der Schmerz war im unteren Bereich der Wade, Anfang ist die Wade sehr stark angeschwollen. Der schmerz war Tennisball groß. Es ist meistens wenn ich bergauf ging oder wenn ich mal eben schnell zum Bus musste. Es fing mit leichten stechenden schmerzen an und erreichte eine Größe von einem Tennisball. Das Gefühl war als wenn ich unter der Wade einen Tennisball hätte. Wenn ich stehen geblieben bin ließ der schmerz nach. Manchmal konnte ich nach kurzer ruhe Pause wieder weiter gehen manchmal ging es gar nicht ohne schmerzen. Wenn ich Stiefel trug war es besser zu ertragen. Jetzt werde ich meine Bandage tragen und die Übungen machen und hoffen das es besser wird. Vielleicht wird dann auch die Muskulatur in den Bereichen um das Kreuzband herum auch besser und mein Leben wird wieder etwas lebenswerter.
    Danke für die Tipps …
    L.G. B.

    Liebe B.,

    möglicherweise hat es auch noch durch den Unfall im Bereich der Achillessehne eingeblutet oder es sind ein paar Sehnenfasern gerissen. Wir wünschen jedenfalls gute und schnelle Genesung. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  63. Habe die vielen Berichte wegen Achillessehnen Problemen gelesen,und kann nur sagen das ich seit über 1jahr sehr leide.Habe schon Spritzen bekommen die nicht angenehm sind ,helfen nur kurz,auch Behandlungen sind nicht wirklich lange von Erfolg.Trage seit ca.1Jahr ständig eine Achillo train Bandage komme kaum in einen Schuh hinein daher freue ich mich das ich bei der kalten Jahreszeit meine festen Schuhe anziehen kann.Derzeit bin sehr ratlos wie das weitergehen wird?
    Hätte zugleich eine Frage ob jemand eine Achilli Trainbandage links Grösse 3 verkaufen würde,meine ist schon sehr kaputt.

    Susanne

    Liebe Susanne, bei der Ursachensuche sollte man immer auch die Statik des betroffenen Menschen betrachten, webenso natürlich seine Belastung. Insofern können wir keine Tipps geben, was noch versucht werden könnte. Generelle Hinweise entnehmen Sie bitte unserem Portal. Bezüglich der Kaufanfrage möchten wir Sie bitten, dies über ein entsprechendes Portal zu versuchen, da wir in Kauf/Verkauf nicht intergriert sind. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  64. heute 4 woche nach op der achilisehne .am freitag antibiotika 1000mg 2mal täglich da Schwellung noch an der Achilisehnen naht ist und bluterguss gebildet hat .
    am Mittwoch Lymphtranage
    erste mal , am Freitag wir ja bei Vacoped stufe 1 schon eingestellt .
    mal sehen was noch so kommt und wie lange die Schwellung anhält .

    Liebe(r) Leser(in),

    wir wünschen Ihnen gute Besserung und sind sehr am weiteren Verlauf interessiert.

    Ihr Biowellmed Team

  65. narbenbildung ist soweit in Ordnung , den fuss halte ich und lagere ihn hoch jedoch ist an der Narbe ein wenig hart Schmerzen habe ich keine , am freitag werden sie Fäden gezogen , Dann sehen wir weiter , ich versuche mit Narbengewebe massaage die Narbe geschmeidig zu halten , und mache übungen für das Gleichgewicht aber dann wieder ruhe pause .
    Mit dem Vacoped ist es super jedoch Schwitzt mann sehr und mann muss jeden Tag die Füsse waschen .

    Liebe(r) G.,

    vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Weiterhin gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  66. so nach 3 tagen kh aufenthalt achilisehne op mit knochenabtragung .
    wieder zuhause . bin zufrieden wie die op verlaufen ist .
    vacoped muss ich 6 wochen tragen dann kG und soweiter .
    momentan muss ich keine schmerztableten nehmen da ich keine schmerzen habe .
    keine schwellung jedoch immer noch das taubheitsgefühl an der ferse .
    wurde in rummelsberg operiert kann mann empfehlen .

    Liebe(r) Leser(in),

    vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Besserung und freuen, wenn Sie uns nachberichten, wie es weiter ging.

    Ihr Biowellmed Team

  67. Hallo Leidensgenossen,
    Bin 38 und habe beidseitig Achillessehnenverdickungen und Entzündungen, seit 8 Jahren. Diese entstanden nach 2 Wochen jeden 3.Tag Jogging?!! Dabei war ich früher sehr sportlich (bis etwa zu meinem 25. Lebensjahr).
    Ich selbst bin Physiotherapeut, habe aber wahrscheinlich alles versucht, ausser Injektionen und Operation. Hier eine Aufzählung: Physiotherapie (Galvanisation, Ultraschall, Dehnungen, exzentrische Kräftigungen,…), Stosswellentherapie, Medikamente (Diclofenac, Ibuprofen und Co.).
    Mittlerweile denke ich, ich muss damit leben. Habe jeweils starke Schmerzen, beim Anlaufen. Das heisst nachdem die Sehnen eine längere Zeit, länger als 15 Minuten verkürzt waren. Ganz schlimm ist es am Morgen.
    Allen gute Bessserung.

    Lieber Leser,

    was Sie noch nicht versucht haben ist Akupunktur oder Frequenztherapie. Beides sind in diesem Fall Selbstzahlerleistungen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  68. ich habe seit 3 jahren eine achillessehnentzündung
    nehme iubo 800 habe schon spritzen bekommen trage einlagen
    und habe auch schon kranken gynastig bekommen
    wen ich auf stehe kann ich kaum laufen habe brennen schmerzen im fuß war schon mehrmals beim ortopäden trage auch noch ein druck strumpf
    was kann ich noch machen

    Liebe M.,

    die Frage ist, was die Ursache der Achillessehnenentzündung ist. Sind Sie derart viel auf den Beinen? Sind Sie sportlich aktiv? Haben Sie Fehlbelastungen? Sinnvoll ist immer, die Ursache zu bekämpfen. Ansosnten bieten sich als Verfahren noch Akupunktur oder die Injektion homöopathischer Medikamente an. Damit kann man viel erreichen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  69. seit 5 Tagen das Repulse Gerät, http://www.relux.at
    seit 4 Wochen Orthopädische Schuhe, 1 x am Tag, hohe Schuhe, bei der Arbeit,

    Das klingt nicht ab, ich habe die Schmerzen glaube ich seit Dezember oder so

    war heute etwas andern und spazieren auf einem Fest, in meinen Laufschuhen mit Einlage tut das gar nicht so weh aber nach 1 Stunde Zug fahren und zu Hause tut es beim gehen schon weh und ich hatsche, was soll ich tun?

    wer kann mir da helfen?
    ist rechts bei mir und in der Frühe geht es, in den hohen Schuhen in der Arbeit auch, nach der ruhephase vom Fuß Schmerzen, kann nicht mal wandern gehen.

    bitte um Nachricht

    Lieber S.,

    5 Tage Therapie ist bei einer Achillessehnenentzündung wirklich keine Zeit und ob überhaupt das Repulse – Gerät ausreicht, muss sich zeigen. Vorübergehend raten wir Ihnen, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Man kann z. B. die Heilung unterstützen mit entzündungshemmenden Medikamenten oder Injektionen. Es gibt dabei durchaus Alternativen zum Kortison. Auch eine Achillessehnenbandage, die die Sehne beim Gehen massiert, kann hilfreich sein. Sie können bei uns unter Krankheiten oder in den Patientenberichten über Therapieverfahren nachlesen. Vorsicht ist geboten bei der Einnahme von Antibitika, die sogar zum Reißen einer Sehne führen können. Wir wünschen Ihnen recht baldige Besserung

    Ihr Biowellmed Team

  70. Habe seit nunmehr 1 Jahr ständige Beschwerden mit einer entzündeten Achillessehne.
    Gefühlter Schmerz-Schwerpunkt: Ferse innen und ziemlich weit unten.
    Hauptproblem ist der Anlaufschmerz ( nach Sitzen oder Liegen ), ansonsten kann ich tagsüber nahezu problemlos auf den Beinen sein.
    Ich übe seit 40 Jahren einen stehenden (auf Fliesenboden) Beruf aus.
    Bei der Kernspin zeigte sich eine hufeneisenförmige Entzündung ( weisser Streifen ) auf der Ferse, betrachtet von der Unterseite des Fusses.
    Bereits absolviert: KG manuell, KG Übungen, Stoßwelle, homöopathische
    und osteaopathische Behandlung.
    Wer kennt das Patentrezept?

    Lieber Leser,

    wir empfehlen Ihnen, einen guten Orthopädiemeister aufzusuchen, der Ihre Füße genau untersucht, eventuell auch eine Laufbandanalyse durchführt und dann die richtigen Einlagen anfertigt. Vermutlich haben Sie eine Fehlhaltung, die korrigiert werden muss. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  71. Habe schon seit 4 Monaten eine Achillesehnenentz. bin bei einem Homeopat schon 5 wochen in behandlung aber es ist noch keine Besserung aufgetreten,versuche jetzt mit der Infrarotlampe die entzündete stelle zu bestrahlen .Können sie mir dazu Inkformationen geben.

    Danke

    Liebe(r) Leser(in),

    Infrarot führt zu einer Gewebserwärmung und damit zu einer Verbesserung der Durchblutung. Dies kann sich bei diversen Krankheiten sehr günstig auswirken. Ob die Therapie für Ihre entzündete Achillessehne empfehlenswert ist, sollte ein Arzt entscheiden, denn bei einer ausgeprägten Entzündung kann die Wärme auch schaden. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  72. Nach 1 1/2 Jahren habe ich wieder am rechten Fuß unten im Innenbereich am Sprunggelenk immer wiederkehrende stechende Schmerzen so ähnlich wie der Herzschlag beim Menschen ist, jetzt auch im Ruhezustand. Früher hat man mir gesagt, es sei eine Achillessehnenreizung (MRT). Jetzt habe ich schon 2 x Ultraschalltherapie hinter mir. Ich weiß nicht, ob das mir hilft oder schlecht für micht ist. Vielleicht kommt die Wirkung ja auch erst nach 10 Behandlungen. Außerdem finde ich das Medikament Tilur retard nicht. Ist aber im Internet empfohlen worden unter Homöpatie.

    Können Sie mir bitte helfen. Sonst weiß ich mir keinen Rat mehr.

    Liebe(r) Leser(in),

    wir können Ihnen nur den Rat geben, die Diagnose überprüfen zu lassen, denn die Achillessehne liegt hinten oberhalb der Ferse, nicht am inneren Fußrand. Es könnte sich bei Ihnen z. B. auch um die Folgen einer Fußfehlstellung oder -belastung handeln. Tilur retard its kein Homöopathikum, sondern ein allopathisches Medikament, das entzündungshemmend und schmerzstillend wirkt. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  73. Hallo, habe gerade einige Patientenberichte zur Achillessehnenentzündung gelesen.
    Ich hatte vom letzten Frühjahr bis Nov. 2011 erträgliche Achillessehnenbeschwerden. Alles fing an, mit einem Gefühl der Steife in der Achillessehne. Nah, dachte ich, jetzt wirst du alt, halte dich mit viel Bewegung fit. Leider war das ein Fehler von mir. Hätte mich gleich in Behandlung begeben sollen. Im November gesellte sich ein Versensporn hinzu. Nun war ich reif für den Orthopäden! Der hat mir einen hervorragenden Physiotherapeuten empfohlen, weil ich keine Stoßwellentherapie wollte. Der Physioth. macht nun eine manuelle Triggerpoint Behandlung, je 25 Min., bei mir. Sicherlich dauert es noch einige Wochen, bin aber mit dem jetzige Zustand nach 12 Behandlungen schon super zufrieden. Keine Schwellung mehr, kaum Schmerzen beim Gehen.
    Weiter sind mir Quarkumschläge und Ruhe für die Sehne verordnet. Ich halte mich dran, weil ich wahnsinnige Schmerzen über lange Zeit hatte.
    Allen gute Besserung!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    haben Sie vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wegen des Fersenspornes empfiehlt sich noch eine Überprüfung Ihrer Fußstatik und der Beinlänge. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  74. ich habe seit ca. einem jahr probleme mit der achillesehene mein doc meinte achillodynie, habe darauf hin kortison gespritzt bekommen 3x ich 2 monatigen abständen ….. hat nichts genutzt. jetzt war es soweit das nichts mehr ging, also op sehne sticheln meinte mein facharzt. op war am 16.11.11 und habe jetzt noch mehr probleme als zuvor. starke schwellung extreme schmerzen beim gehen und starke schmerzen in der wade. ich benutze einlagen und eine bandage. der schmerz ist unerträglich aber ich binwieder am arbeiten und habe jeden tag mehr schmerzen. was kann man noch machen ? stoßwelle usw. hat nichts gebracht.

    MFG

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    da wir den Befund nicht sehen können, sollten Sie sich nochmals an Ihren behandelnden Arzt wenden. Generell wäre sicher Ruhe für die Achillessehne gut. Und dann könnten Sie sich alternative Heilverfahren wie Injektionen mit Traumeel oder Akupunktur überlegen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  75. Hallo liebes Biowellmed-Team!

    Ich habe seit nun etwa 8 Monaten Beschwerden mit der Achillessehne. Alles hat damit angefangen das sie zunächst nur tageweise leicht geschwollen war und geschmerzt hat, z.B. Beim Treppensteigen. Ich habe sie dann einfach immer mit schmerzsalbe eingerieben und es wurde dann auch immer relativ schnell besser. Die Beschwerden traten dann aber zunehmend häufiger Ufa und ließen sich auch nicht so gut in den griff Kriegen. Teilweise war es so schlimm das ich nicht laufen konnte. Ich bin dann zu einem Sportmedizinen gegangen, der meine Beschwerden allerdings nicht wirklich ernst genommen hat und mich mehr oder weniger so wieder weggeschickt hat. Habe mir dann auf Anraten einer bekannten zunächst Keilkissen für die Schuhe besorgt. Die Achillessehne blieb aber geschwollen und Tat mal mehr mal weniger weh!

    Seit mittlerweile 3 Monaten gehen die schmerzen überhaupt nicht mehr weg. War dann bei einem orthopäden, der mir die Sehne getapet hat und außerdem Einlagen verschrieben hat. Diese trage ich auch jeden Tag! Außerdem hat er mir doch die treppenübung empfohlen. Diese Übungen hab ich dann auch täglich mehrmals über Wochen hinweg gemacht. Die Schmerzen blieben unverändert bzw. Nur noch schlimmer!

    Zuletzt war ich bei einer sehr guten osteopathin. Diese riet mir von den Übungen in diesem akuten Stadium ab. Ich selbst hatte auch das Gefühl dass die Übungen eher kontraproduktiv waren. Habe dann 2 Wochen täglich zwei ibuprofen 600 geschluckt, auch diese haben die schmerzen nicht wesentlich veerbessert. Seit 2 Tagen ist die rechte Sehne so geschwollen dass ich mich heute selber erschreckt habe! Nehme derzeit Wobenzym und kühle die Sehne mit Eis!

    Ich weiß wirklich nicht mehr was ich noch machen soll oder zu welchem Arzt ich noch gehen soll! Ich kann seit eine halben Jahr keinen Sport mehr machen und die Schmerzen jeden Tag beim laufen und stehen sind wirklich sehr belastend! Hat hier irgendjemand noch eine Idee?

    Wäre über jeglichen Tipp oder Anrat dankbar!!

    Viele Grüße.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    im akuten Entzündungszustand sollten Sie tatsächlich keine Dehnübungen absolvieren. Eis und eine entzündungshemmende Salbe sind gut, eventuell auch Ultraschalltherapie mehrmals wöchentlich, eventuell Injektionen mit einem pflanzlichen Präparat. Von Kortisoninjektionen würden wir eher abraten. Sie sollten sich weiterhin schonen, auch wenn das momentan lästig ist. Eine Achillessehnenbandage kann gute Dienste leisten. Akupunktur kann ebenfalls in Frage kommen. Auch Schüsssler Salze können die Sehne unterstützen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  76. Hallo zusammen,

    vor einem Monat habe ich mir beim Laufen eine Achillessehnenreizung an beiden Füßen zugezogen. Die Ursache lag darin, dass ich normalerweise nur sehr intensiven Radsport (22.000km jährlich) und das Laufen für mich neu war. Da mir sehr viel daran liegt, schnell die Krankheit auszukurieren, habe ich, nachdem der Arzt die Diagnose gestellt hat, den Sport komplett eingestellt. Nun ist meine Sportpause schon knapp 4 Wochen lang, aber noch immer habe ich Beschwerden im Achillessehnenbereich.

    Da ich es langsam ohne Bewegung und frische Luft nicht mehr aushalte, denke ich darüber nach, wieder mit Radfahren zu beginnen. Ich meine nicht Rennradtraining (150km mit einem 32Žer Schnitt), sondern nur ganz gemütliche Radtouren mit 20km/h über eine längere Distanz (50km) ohne sportlichen Charakter, einfach nur, zur Förderung des geistigen Wohlbefindens.

    Die Frage, die ich mir nun stelle ist die, ob ich durch lockeres Radfahren, das leider auch leicht schmerzt, den Heilungsprozess störe, oder ob es unbedenklich ist. Kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen? Würde mich echt freuen….

    Viele Grüße,

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    leider ja. Solange es schmerzt, sollten Sie weiter pausieren, da Ihr Problem ja eindeutig durch die ungewohnte Belastung ausgelöst wurde. Wie wäre es mit normalem Gehen? Ist das ohne Schmerzen möglich? oder schwimmen? Ansonsten sollten Sie vielleicht die Zeit nutzen zur Entspannung mit Musik, kreativen Beschäftigungen oder ähnlichem. Das tut der Seele auch gut und es ist immer sinnvoll, eine Alternative zu haben. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  77. Hallo,

    vielleicht kann mir hier jemand etwas Mut zusprechen? Ich bin ehrlich am Verzweifeln. Zu meiner Geschichte:
    vor 3 Monaten fingen meine Probleme in beiden Achillessehnen an, nach einer etwas übertriebenen Leistungssteigerung innerhalb von 3 Monaten. Zunächst hatte ich es mit Schonung und Kälte-/Wärmebehandlung, Voltarensalbe, Kyttabalsam und sogar Grünlippmuschelbalsam probiert. Nach 4 Wochen erfolglosen Eigenbehandlung bin ich zum Orthopäden gegangen. Nach kurzer Ultraschalluntersuchung schickt er mich mit Physiotapes und Orthomol Tendo nach Hause mit der Diagnose: es ist ne Entzündung aber sonst ist alles in bester Ordnung. In der Zeit (1 Monat) habe ich von meinen sportlichen Aktivitäten komplett Abstand genommen, außer der mir empfohlenen Dehnübungen habe ich nichts mehr gemacht. Die Beschwerden wurden besser, nach einer kurzen Grippe, wo ich dann komplett zu Hause geblieben bin war ich sogar 100% schmerzfrei. Doch dann 1. Arbeitstag und die Beschwerden fangen wieder an. Ich bin sofort zum Orthopäden, aber der schickt mich mit den gleichen Worten einfach wieder nach Hause. Eine Kollegin empfiehlt mir Voltarentabletten zu nehmen, diese haben dann auch wirklich geholfen. Ich war solange schmerzfrei, bis ich durch meine Arbeit bedingt vermehrt Treppenlaufen und Stehen musste. Dem Orthopäden hat völlig es kalt gelassen, dass meine Arbeit für mich belastend ist, stattdessen schickt er mich zur Kernspin mit Verdacht auf Nekrosen. Mit langen Bettlen hab ich mir dann ein Rezept für Krankengymnastik geben lassen. Inzwischen sind es insgesamt 3 Monate, die schmerzen sind komplett weg…ich atme auf und gehe mit gemischten Gefühlen zur Physio. Therapeut knetet meine Achillessehnen durch und meint alles fühlt sich wunderbar an, die Sehnen liegen komplett frei und zeigen auch keinerlei Verdickung oder ähnliches. Wir machen ein paar Übungen und ich gehe nach Hause. Noch am selben Abend waren die Schmerzen wieder da und es kommt mir so vor als ob alles wieder anfängt. Ich weiß jetzt ehrlich nicht weiter… meinen Sport kenne ich schon gar nicht mehr und eine wirkliche Besserung scheint sich nie einzustellen. Morgen hab ich den Termin bei der Kernspin ich hab richtige Angst dahinzugehen. Wenn nichts mit meinen Sehnen ist, woher kommen denn dann diese Schmerzen 🙁
    Kann mir hier jemand weiterhelfen?

    Liebe(r) Leser(in),

    warten Sie bitte zunächst die Untersuchung ab. Sollte sich dabei nichts ergeben, wäre auch ein Bluttest notwendig, da manchmal Achillessehnenschmerzen zu Beginn einer rheumatischen Erkrankung auftreten können. Das sollte man ausschließen. Ansonsten sind Sehnenprobleme verursacht durch Fehl – und Überlastungen(Wie ist Ihr Gewicht? Haben Sie Fußfehlstellungen?). An der Ursache sollte man arbeiten. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  78. Ich habe seit ca. einem 3/4 Jahr Probleme mit der Achillessene. ( akute Achillodynie ) Ich war schon bei mehreren Orthopäden habe Keile in den Schuhen habe schon mehrmals Massagen sowie Strom und Ultraschall Behandlungen hinter mir. Es wird nicht besser. Mittlerweile habe ich auch ein MRT machen lassen. Da ich den ganzen Tag beruflich auf den Beinen bin bleibt keine Zeit zum Schonen der Achillessene.
    Was kann ich nocht tun? Stoßwellentheratpie, Lasertherapie oder Operation; Gibt es einen Spezialisten in meiner Nähe der sowas machen könnte?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    nachdem Sie bereits in orthopädischer Behandlung sind, hat man sicher schon eine Fehlstellung des Fußes ausgeschlossen oder ausgeglichen. Meistens liegt bei der Achillessehnenentzündung eine Über – oder Fehlbelastung vor. Diese können Sie nur durch Schonung beseitigen, was auch sicher empfehlenswert wäre. Eine St0ßwellentherapie kann zusätzlich – z. B. in Verbindung mit einer Bandage, die die Muskulatur massiert und die Sehnenspannung reduziert, versucht werden, wenn keine Kontraindikationen dagegen bestehen. Leider ist es uns nicht erlaubt, Therapeuten zu nennen. Sie können dies jedoch problemlos z. B. bei Ihrer Krankenkasse erfragen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  79. Hallo
    meine Tochter 8 Jahre hat eine Achillessehnenentzündung.
    Zur Behandlung bekamen wir eine Salbe,Tabletten und
    Geleinlagen für die Schuhe. Es wird aber nicht besser.
    Was können wir ausserdem noch machen?
    evtl. kühlen???

    Liebe Leserin,

    kühlen können Sie immer versuchen. Die Frage ist doch, weshalb hat Ihre Tochter in diesem Alter eine Achillessehnenentzündung? Was ist die Ursache? Sie finden in unserem Fachartikel auch Tipps zur Therapie, bei einem Kind sollte jedoch immer eine ärztliche Kontrolle und Überwachung stattfinden und es sollten auch die Therapiemaßnahmen mit dem Arzt besprochen werden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  80. hallo,
    also eine etwas längere geschichte. vor ca 8 wochen ist mir ein dorn unter meinen rechten fußknöchel eingetrungen( beim mandarinenpflücken). es kam zu einer infektion und ich habe antibiotika genommen für 10 tage.der arzt hatte mir gesagt ich könne ohne probleme weiterarbeiten. natürlich ist mein fuß davon ganzschön angeschwollen und hat geschmerzt beim laufen etc. Nach dem antibiotika wurde der schmerz zwar etwas besser aber die schwellung blieb. zeitübergreifend haben wir dann angefangen weinreben zu schneiden und mussten dafür 4 wochen lang an einem kleinen berg–> / stehen. die infektion war nach dem antibiotika wohl schon weg aber durch die weiter andauernde belastung vorallem durch das ständige dehnen der achillessehne und wade kam es wohl zu einer entzündung.jetzt habe ich seit ca 1 woche mit der arbeit aufgehört und die schwellung ist auch größtenteils zurückgegangen aber auf normalgröße noch nicht. ich reibe mir den fuß mit entzündungshemendem gel ein und nehme noch ibuprofen. also die ersten paar tage nach der arbeit wurde es gleich viel besser, aber jetzt habe ich mehr das gefühl als würde der heilungsprozess stagniern. es tut beim laufen nicht mehr weh, aber wenn ich kleine sprünge(hupser) oder es stärker belastung ausüben will schon. jetzt wo Sie wissen woher es kommt gibt es bestimmte empfehlungen die mir weiterhelfen könnten?? ich bin 1 jahr in australien und will das jahr genießen und nciht mit einer entzündung rumrennen. erschwerend kommt noch dazu das ich normalerweiße sehr viel sport treibe und das jetzt nicht tun kann.
    ps: es liegt auch keine rötung o.ä. vor nur eine schwellung

    vielen dank schonmal für eure hilfe

    mfg.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Ihr Wunsch ist sehr verständlich, Sie sollten dennoch einen Arzt aufsuchen, denn wir können von hier aus nicht beurteilen, ob es sich um eine Lymphentzündung handelt, eine wirkliche Achillessehnenentzündung oder gar eine venöse Problematik. Das sollte vor einer Therapie geklärt werden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  81. Hallo
    quäle mich nun schon ein halbes Jahr mit dem Problem der Archillessehnenreizung herum. Immer morgens beim Aufstehen habe ich an beiden Fersen Schmerzen. Gehe daher immer sehr vorsichtig die Treppenstufen nach unten. Die Reizung lässt im Lauf des Morgens nach.
    Aber jeden Morgen das selbe Spiel.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten sich untersuchen lassen. Es kann sich tatsächlich um eine Achillessehnenreizung handeln. Dann sollte man rechtzeitig behandeln, bevor das Ganze chronisch wird oder die Sehne gar reißt. Es kommt jedoch auch die Möglichkeit einer anderen Ursache in Betracht. Um nur ein Beispiel zu nennen, können Fersenschmerzen auch Frühzeichen eines Morbus Bechterew sein. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  82. Hallo,
    wie schon hier erwähnt , leide ich an einer Achillessehnenentzündung.Nun bin ich austherapiert und mein Arzt rät mir zu einer Achillessehnenresektion.
    Kann mir jemand-möglichst schnell-sagen,was dabei operiert wird?Habe Montag das Gespräch im KH.

    Danke

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir gehen davon aus, dass man eine Achillessehnenteilresektion durchführt, d.h., die beschädigten Anteile der Achillessehne entfernt und die restliche Achillessehne wieder vernäht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  83. Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich denke auch dass ich eine erhebliche Achillessehnenentzündung habe, obwohl seit ca. 10 Jahren die Ärzte immer wieder etwas anderes diagnostizieren.
    Zuerst wurde von einem Sportarzt eine Sehnenverkürzung angenommen und Dehnübungen verordnet, welche aber kein Erfolg brachten.
    Dann ging ein anderer Sportarzt und ein Neurologe von einem RLS-Sydrom aus und ich wurde vollgepumpt mit Tabletten.
    Ein Orthopäde diagnostizierte gleich 8 Krankheiten: Schultersteife bds. bei caudaler Spornbildung bds., Knick-Senkfuß bds., Restless-legs Sydrom, Reizzustand rechtes OSG bei OSG-Arthrose, Plantaner Fersensporn rechts, LWS-Syndrom bei Verscheißerkrankung, Bewegungseinschränkung der LWS, HWS-Syndrom bei Verschleißerkrankung.

    Da sämtliche Behandlungsmöglichkeiten nicht halfen, suchte ich einen anderen Orthopäden auf, welcher Spritzen ins Sprunggelenk setzte, was allerdings half, aber nur kurzfristig.
    Dann wurde Akupunktur durchgeführt, welche auch nur etwas und kurzfristig half. Dann erhielt ich Röntgen-Tiefenbestrahlung, was auch nicht half.

    Ich gehe aber davon aus, das es mit der Achillessehne zu tun hat. Vor vielen Jahren konnte ich beide Vorderfüsse nicht mehr anheben und beim Gehen hingen sie herunter. Nach einigen Tagen war waber alles wieder in Ordnung.
    Seit ca. 10 Jahren hatte ich zunächst starke Schmerzen in den Waden in Form von Schüben. Besonders wenn ich saß oder im Bett lag.
    Mittlerweile geht es am Tage. Jetzt ist es seit einigen Monaten tagsüber nicht mehr so schlimm. Also die Schmerzen kommen nicht mehr so hoch in die Waden. Aber wenn ich sitze oder im Bett liege, ist es sehr schlimm.
    Die Waden und die Muskeln fühlen sich verhärtet an und es gibt eine Stelle in der Nähe der rechten Achillessehne, die ist manchmal geschwollen und wenn ich sie berühre, dann ist es so als wenn ich kleine Stromschläge bekomme.
    Was kann de Ursache sein, was kann ich machen und zu was für einen Facharzt kann ich gehen.

    Mit freundlichen Grüßen.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    allein aus Ihrer erzählung können wir keine Diagnose stellen. Bei Wadenschmerzen ist es immer wichtig, die Durchblutung der Beine zu untersuchen. Ist diese in Ordnung, sollte man auch an Probleme der LWS dneken und ein Kernspin veranlassen. Es wäre schön, wenn Sie uns wieder berichten. Wir sind immer daran interessiert, zu lernen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  84. Hallo,
    seit längerem quäle ich mich mit einer Reizung der Achillessehne rum.Ist eine Reizung der Achillessehne einer Entzündung gleichzusetzen?Die hier im Forum beschriebenen Probleme sind bei mir genauso ausgeprägt,trage seit zwei Wochen einen Walker von Aircast zur Ruhigstelung.
    Was würde bei einer OP gemacht und wielange fällt man dann aus?
    Auch Cortisonspritzen,Bandagen und Fersenerhöhung haben bisher nichts gebracht.

    Danke

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    so wie Sie das beschreiben und die Therapieresistenz sprechen für eine Entzündung. Nach einer OP braucht man schon geraume Zeit, bis man wieder voll einsatzfähig ist. Ein leichtes Lauftraining kann man nach ca. 10 Wochen beginnen, Sportfähigkeit besteht im Allgemeinen nach 1/2 Jahr. Bis die Achillessehne wieder ganz in Ordnung ist, vergeht fast 1 Jahr. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  85. habe seit 8.12.2010 probleme nach der Arbeit im Pflegeheim transfer einer bewohnerin dabei gab es in der Sehne einen Schmerz
    ist kein arbeitsunfall lt berufsgenossenschaft sondern ein physiologische Arbeitsbelastung .
    habe jetzt einen XP walker , voltaren tabletten
    der chirurg sagt er hofft das nicht gerissen ist MRT muss gemacht werden .
    darf ich schwimmen und muss der xp walker die ganze Nacht getragen werden ???

    Liebe(r) Leser(in),

    den XP walker sollten Sie zunächst Tag und Nacht tragen. Schwimmen würden wir vor der genauen Diagnose nicht empfehlen. Das letzte Wort hat jedoch Ihr behandelnder Arzt. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  86. hallo.meine achillessehne ist schon seit über 1 jahr entzündet+nach dem letzten halbmarathon vor 4 wochen auch morgens regelmässig geschwollen.hatte jetzt seit 4 wochen eine magnetfeldtherapie gemacht,die leider nichts nützt.nun hörte ich von einer röntgen reiz bestrahlung.was halten sie davon+gibt es da erfahrungswerte. viele grüsse

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    die Röntgenreizbestrahlung ist dann sinnvoll, wenn die konservative Therapie versagt hat. Diese ist jedoch verbunden mit Schonung der
    Sehne. Da passt Halbmarathon gar nicht. Eine entzündete Sehne kann auch reißen, dann ist es mit dem Laufen sehr lange aus. Sinnvoll wäre zunächst, prüfen zu lassen, ob eventuell knöcheren Ursachen vorliegen(knöcherne Vorsprünge etc.) oder ob Sie eine Fehlstellung beim laufen haben. Eine gute Laufbanddiagnostik ist hier wegweisend. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  87. Hallo,

    auch ich bin erstaunt, wie viele Menschen sich wie ich mit Achillessehnenentzündungen herumschlagen. Ich war beim Arzt, Physiotherapeuten, in einem orthopädischen Betrieb; Feststellung: statische Beschwerden, Achillessehnenbeschwerden, KSSF (was immer das ist, habe zu fragen vergessen).
    angefangene Behandlung: Physiotherapie, Einlagen, Dehnübungen, Tigerbalsam, Eigenmassage bzw. Rütteln an den Seiten der Sehne
    Leider ist der behandelnde Physiotherapeut jetzt 2 Wochen in Urlaub. Ich hatte zu fragen vergessen, ob ich wie normal 4 – 5 Mal in der Woche ca. 1 1/2 Stunden Nordic Walking machen kann.
    Beschwerden sind noch auszuhalten, an der Diagnose gibt es keinen Zweifel, Schmerzen jeden Morgen beim Aufstehen, nach kurzer Zeit verschwunden, Schwellung etc. bleibend.
    Da ich sehr an das Nordic Walken gewöhnt bin und in Bewegung bleiben möchte (72 Jahre), ist mir der Gedanke der Ruhigstellung nicht sehr angenehm. Muss ich aber dennoch pausieren? Und was ist KSSF?
    Es ist toll, dass es Ihre Beratungen gibt, ich bin beeindruckt.
    LG.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    danke für Ihr Lob. KSSF bedeutet knöcherner Senk – Spreiz – Fuß(deshalb die Einlagen). Sie werden verstehen, dass wir Ihnen keine Verhaltensanweisungen(sprich Therapie) geben können. Die Entscheidung müssen Sie selbst treffen, aber bedenken Sie, es gibt immer auch Graustufen zwischen Schwarz und Weiß. Gute Bessrung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  88. Hallo,

    ich habe seit etwa einer Woche Schmerzen im Bereich Ferse/Wade (nach einem Krampf im Fuss). Habe am Wochenende 2 x Sport gemacht (1/2 Stunde Crosstrainer und nachmittags nochmal 1 Std. Nordic Walking). Seit dem sind die Schmerzen schlimmer geworden. Ganz besonders morgens nach dem Aufstehen, beim Tragen von flachen Schuhe und wenn der Fuss ruhig gehalten wird. Auch das tragen meiner MTB Schuhe verschlimmert die Schmerzen. Wenn ich Schuhe mit leichtem Absatz trage geht es besser.
    Der Fuss ist aber weder geschwollen oder so etwas! Bewegen kann ich ihn auch ohne Probleme! Was kann ich dagegen tun?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir möchten Sie bitten, Ihre Beschwerden zunächst ärztlich abklären zu lassen, denn es gibt auch gefährliche Wadenschmerzen wie z. B. bei einer Thrombose. Wenn fest steht, dass Sie eine Achillessehnenentzündung haben, finden Sie viele Tipps auf unseren Seiten. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  89. Hallo.

    Ich habe jetzt seit ungefähr 1 1/2 Jahren Probleme mit meiner Achillessehnen.
    Angefangen hat alles beim Fußball spielen, ich spiele in keinem Verein sondern nur 1-2 die Woche mit Freunden.
    Der Schmerz in den Achillessehnen kam eher schleichend.
    Zuerst habe ich auf die symptome nicht reagiert weil diese sich nach ca 1 Stunde wieder etwas normaliesiert hatten. Beim nächsten mal Fußball spielen hatte ich anfangs, also bei den etwa ersten 500 Metern laufen höllische Schmerzen an den Achillessehnen und hätte am liebsten aufgehört, doch dann ging es wieder bis das Spiel beendet war.

    Nach ein paar Monaten habe ich endlich einen Arzt aufgesucht der mich darauf Untersuchte mittels Ultraschall,MRT und Röntgen.
    Der Arzt diagnostizierte auch eine Achillessehenentzündung an beiden Versen und verschrieb mir Einlagen für die Schuhe, verpasst mir ein Versenpolster.
    Ich kremte mir die Versen immer mit Voltaren ein, was meiner Meinung nach nicht viel brachte.
    Nach dem 4-5 Besuch beim Arzt verordnete mir dieser Krankengymnastik welche ich auch besuchte und mir gezeigte Übungen auch zuhause machte.
    Leider konnte ich auch hier keine besserung feststellen.
    Seit etwas längerer Zeit spiele ich wieder regelmäßig Fußball und habe ich wieder mit dem Lauftraining angefangen.
    Zur Zeit spüre ich die Achillessehnenschmerzen nur wärend der Belastung.
    Was soll ich weiterhin Versuchen/Unternehmen wenn die Schmerzen wieder verstärkt auftreten?

    Viele Dank für eine Antwort im Vorraus.

    Mfg

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten zunächst Ihre sportliche Aktivität abbrechen, da eine Achillessehne auch reißen kann. Wir empfehlen Folgendes: Laufbandanalyse und Überprüfung Ihrer Einlagen und Schuhe, wenn dies in Ordnung ist osteopathische Analyse(Fehlstellungen? Fehlhaltungen?), wenn auch da alles stimmt Versuch mit Ultraschalltherapie und Traumeelinjektionen(kann der Hausarzt, muss man jedoch selbst bezahlen). Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  90. Hi,
    habe Eure Berichte gelesen.
    Habe bereits einen gut 10 jährigen Leidensweg hinter mir.
    War auch bei etlichen Ärzten.
    Angefangen wurde bei mir auch mit Spritzen , dann mit Einlagen und Ultraschallbehandlung, weiter ging es mit Physiotherapie, Stäbchenmassage und Eis und zum Schluss mit Fußreflexzonenmassage.
    Was soll ich sagen? Nach den Spritzen hatte ich etwas 3-4 Monate Ruhe. Nach dem Ultraschall fast 2 Jahre, allerdings als es wieder auftrat half der Ultrascall gar nicht. Alles andere brachte mir rein gar nichts, außer der Fußrefexzonenmassage die hielt immerhin 3 Jahre. Seit diesem Jahr leide ich wieder extrem unter den Schmerzen.
    Es ist echt lästig und man verkrampft richtig beim laufen was ja auch nicht gerade förderlich ist. Also ich bin auch mit meinem Latein am Ende, trotzdem gebe ich nicht auf es doch noch einmal ganz los zu werden.
    Allen Betroffenensage ich nur nicht aufgeben wir schaffen das schon *smile*
    Gruß.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    haben Sie schon eine Laufbandanalyse hinter sich? Das würden wir sonst raten. Akupunktur käme noch in Frage, eventuell auch noch Spritzen mit z. B. Traumeel. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  91. Hallo,

    ich habe seit Oktober eine Achillessehnenentzüdung. War deswegen beim MRT, angerissen ist nichts. Seit 4 Monaten mache ich Physiotherapie, Dehnübungen, Sport nur noch vermindert wegen den Schmerzen (zurzeit nur Fahrrad fahren und schwimmen, wobei das kalte Wasser der Sehne auch nicht wirklich gut tut…)…
    Drei Wochen habe ich Entzündungshemmende Medikamente genommen, hat nichts geholfen. Es wurde zwar schon etwas besser, aber voll belasten beim Sport geht immer noch nicht. Was nun?
    Vor Spritzen habe ich Angst, weil ich gelesehen habe, die Sehne könnte dadurch porös werden und schneller reissen. Was gibt es für Alternativbehandlungen? Fernsenkeil trage ich bereits. Habe total Angst, weil ich auf der anderen Seite schonmal einen Achillessehnenabriss hatte. Hab einen Lauftest gemacht, laufe ganz normal…

    Lg

    Liebe(r) Besucher(in) unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten noch HLA B 27 testen lassen. Wenn sich dabei ebenfalls nichts ergibt, so weiter machen, eventuell Akupunktur in Anspruch nehmen oder Traumeelinjektionen, eventuello Schüssler Salze versuchen und Ihre Ernährung überdenken. Bekommen Ihre Sehnen alles, was sie brauchen? Wie steht es mit Ihrer seelischen Situation? Sind Sie völlig angespannt?Dann wäre es gut, da anzusetzen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  92. Hallo ! ich habe seit 19. Sept. 2009 Beschwerden, (Achillessehne Entzündung) rechts , erst Hausarzt, dann Ortopöde, dann Kortison Spritze, dann Röhre, dann Gym. dann Elektro Behandlung, es wurde nicht besser, dann am 25. Feb. 2010 OP Entzündung raußschneiden dabei wurde der Schleimbeutel mit entfernt die Sehne war angerissen, wurde auch zusammen geführt, danach wieder Gym. 6 mal, dann wieder Ortop. dieser verschreibt erneut Gym. 6 mal , inzwischen linker Fuß auch betroffen, Ortop. möchte links nix machen, erst rechts behandeln , dann wieder 6 mal Gym. seit der OP vor 3 Monat hat sich nicht viel getan, jetzt hab ich keinen stechenden Schmerz, dafür einen anderen Schmerz, Treppenlaufen geht ganz schlecht, Berg auf laufen geht nicht, Bitte schreiben Sie mir, ich weiß nicht was ich jetzt noch machen soll.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    eventuell überlasten Sie den linken Fuß, weil Sie den rechten schonen. Sie sollten jetzt sofort den linken Fuß vermehrt beachten, etwas höhrer Absätze tragen, um die Achillessehne zu entlasten(oder ein Fersenpolster einlegen), vorsichtig Dehnübungen machen, eventuell Traumeel spritzen lassen oder eine Akupunktur durchführen, während Sie weiter die Behandlung des rechten Fußes fortsetzen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  93. Ich habe seit ca. 5 Jahren Achillessehnenbeschwerden. Ich war bei einem Sportarzt und der gab mir zuerst eine Kortisonspritze in die Ferse und sagte , daß müßte jetzt besser werden. Es wurde aber nicht besser. Dann schickte er mich zur CT ( der Fuß kam in die Röhre ). Da wurde festgestellt , daß der Übergang vom Knochen zur Sehne entzündet ist ( unter dem Fuß ). Er gab mir diverse Behandlungen ( u. a. Gymnastik , Dehnübungen, Reizstrom usw. ). Und es wurden noch Einlagen gefertigt. Die trage ich bis zum heutigen Tage. Am schlimmsten sind die Tage nach ein bißchen Sport. Ich kann einige Tage danach nicht mehr richtig auftreten. Das heißt , ich kann den Fuß nicht abrollen. Bin nur am humpeln. Bin beruflich sehr auf das Gehen angewiesen. Habe jetzt überlegt zu einem Arzt zu gehen. Aber welcher Arzt ist in der Lage mir Entlastung zukommen zu lassen ? Bin leider kein Arztkenner ? Was ist besser , ein Sportarzt , ein Physiotherapeut oder ein anderer ? Was kann eine kurzfristige Entlastung geben? Die Schmerzen gehen mir langsam auf die ,, Nerven„. Für Hinweise jeglicher Art wäre ich dankbar.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Sie können sich eine Achillessehnenbandage verschreiben lassen, die zumindest im Alltag mal etwas Linderung bringt. Dann sind Sie sicher bei einem guten Physiotherapeuten gut aufgehoben, der auch nach Fehlhaltungen suchen kann. Auf entlastende Schuhe sollten Sie Wert legen und einen Sportarzt suchen, der sanfte Methoden anwendet. Kortison ist auf Dauer nicht die Lösung. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  94. Hallo zusammen
    Ich verzweifle langsam.Hab schon 1 Jahr eine Achillessehnenentzündung.
    Hab schon zig Spritzen bekommen,auch Massagen,Strombehandlung.
    Es war leicht besser und seit 2 Wochen hab ichs wieder ganz schlimm.
    Der Fuß ist geschwollen und hab Schmerzen bis in die Waden.
    Der Arzt hat gesagt er könne mir keine Spritzen mehr geben,denn
    das würde das Gewebe kaputt machen.Hab Einlagen wo ich nicht
    mit laufen kann.Nun hab ich so Fersenkissen,die ganz gut sind,
    aber nur kurzfristig helfen.So 2-3 Stunden
    Nur ich muß viel laufen,dann komm dann doch der Schmerz wieder.
    Ruhe bringt auch nix,war voriges Jahr,6 Wo ,krankgeschrieben.
    Keine Besserung hatte ich da.
    Ich hätte ja ganz gerne ein Ct,um zu sehen wo die Ursachen sind.
    Aber als Kassenpatient scheint man ja nicht ernst genommen zu werden.
    Denn nur wenn man die Ursache kennt,kann kann ja effektiv was machen.
    So wird nur rumgedockert,und man humpelt sich durchs Leben.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die Ursache einer Achillessehnenentzündung können Sie im CT nicht finden. Das hat nichts mit Privat – oder Kassenmedizin zu tun. Die Ursachen sind Fehlbelastungen, Überlastungen, Ernährungsstörungen der Sehne. Hier muss man auch angreifen bei der Therapie. Auf Kortisonspritzen sollte man weitgehend verzichten. Da hat Ihr Arzt recht. Diese schädigen nämlich gesundes Gewebe und verschlimmern langfristig das Problem. Es gibt jedoch auch Spritzen, die nicht schädigend sind und durchaus helfen können, insbesondere, wenn Sie dann gleichzeitig einen Fachmann Ihre Fußstellung und Ihren Gang kontrollieren lassen und auch Ihr Verhalten im Alltag unter die Lupe nehmen. So kennen wir z. B. einen Patienten, der mit einem Hebel eine Maschine mit seinem Fuß bedienen muss und das den ganzen Tag. Dass dadurch mit der Zeit Probleme auftreten können, ist klar. Man findet sie jedoch nur, wenn man auch danach fragt. Gehen Sie den Problemen auf den Grund. Und lassen Sie sich eine Achillessehnenbandage verschreiben, die zumindest erstmal entlastet. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  95. Guten Tag

    Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich tasächlich eine Achillesehneentzündung habe. Ich habe nur schmerzen wenn ich enge Schuhe (z.B Fussballschuhe) anhabe, ansonsten, wenn ich barfuss bin, spüre ich keine schmerzen.

    Da ich momentan mitten in der Fussballsaison bin, würde ich nur sehr ungern pausieren. Gibt es irgendwelche speziellen Pflaster oder dergleichen, welche man anbringen kann um die schmerzen wärend des Sports zu lindern?
    Was kann passieren wenn man eine solche Entzündung hat und sie nicht auskurriert?

    Vielen Dank für Ihre Hilfe.

    Gruss.

    Lieber Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    eine Achillessehnenentzündung würde auch beim Barfußgehen schmerzen. Möglicherweise stimmt mit Ihren Schuhen etwas nicht. Wir empfehlen Ihnen, sich zunächst an einen Orthopädietechniker zu wenden. Nehmen Sie Ihre Schuhe mit. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  96. Hallo,

    ich habe vermutlich eine Reizung der Achillissehne. Sie ist leicht angeschwollen und wenn ich mit Daumen und Zeigefinger drücke, tut es weh.

    Ich trage MBT-Schuhe. Ist das nun gut oder schlecht? Ich habe gelesen, dass ein Treppenkanteneffekt (an der Treppenkante) mit dem Hacken hoch und runter gehen) hilfreich ist. Das müßten doch die MBT-Schuhe automatisch übernehmen oder?

    Gruss.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    wenn Sie die MBT – Schuhe nur hin und wieder eine kürzere Zeit tragen, wird die Achillessehne gedehnt. Das wird sich vermutlich(je nach Entzündungsgrad) günstig auswirken. Wenn die Achillessehne schon sehr entzündet ist, braucht sie zunächst Ruhe. Dann sind gute Schuhe mit einem leichten Absatz besser. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  97. hallo, ich bin seit 30 jahren busfahrer und habe seit ca.6 jahren einen fersensporn am re.fuß.behandlungen, wie kortisonspritzen, ultraschall, schmerzmittel und stoßwellentherapie haben leider nichts gebracht.seit kurzem ist noch eine achillessehnenentzündung dazugekommen.mein chirurg hat mit eine op angeraten.ich bin mir jetzt unsicher ob ich die op durchführen lasse oder ob es alternativ noch möglichkeiten zur linderung gibt. die angst, nach der op, meinen beruf als busfahrer nicht mehr ausüben zu können ist groß. könnt ihr mir bei meiner entscheidung helfen?

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    da wir das Ausmaß der Entzündung nicht kennen, ist schwer zu raten. Generell können Ihre Beschwerden natürlich belastungsbedingt sein(Übergewicht? sicher monotone Fußbewegung). Sie können für den Fersensporn Hekla lava D6 3×1 Tbl versuchen. Das wirkt oft sehr gut. Dazu natürlich entsprechende Einlagen und Schuhe(ein guter orthopädischer Schuhmacher kann Ihnen da sicher helfen). Für die Achillessehne kann man Akupunktur versuchen und die vielen Tipps, die Sie bei uns finden, helfen Ihnen eventuell auch. Traumeelinjektionen sind oft besser wie Kortison und weit weniger gefährlich für die Sehne. Massieren Sie Ihre Füße jeden Abend 5 Minuten mit einer Traumeelsalbe. Wir würden uns freuen, wenn es damit besser wird und Sie uns eine positive Rückmeldung liefern können. Etwas Geduld benötigen Sie aber schon. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  98. Hallo,

    seit einigen Jahren habe ich immer mal wieder, am rechten oder linken Fuß eine Achillessehnenentzündung.
    Am rechten Fuß ist sie nach einiger Zeit, ohne regelmäßige Therapien, wieder verschwunden. Jetzt habe ich seit einigen Wochen an der linken Ferse das Problem.
    In früheren Behandlungen erklärte mir mein Heilpraktiker, das eine Entzündung der Achillessehne auch mit Stoffwechselstörungen zusammenhängen kann. Wie ist das zu verstehen?
    Er sagte auch, man soll die entzündete Stelle viel massieren, um die Durchblutung anzuregen.
    Flache Schuhe sollten auch gegen Schuhe mit höherem Absatz eingetauscht werden.
    Im Moment versuche ich durch entzündungshemmende Tabletten und mit schmerzlindernder Salbe das Problem in den Griff zu bekommen.

    Gruß

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    was Ihr Heilpraktiker genau meint, sollten Sie ihn fragen. Sicher ist es auch sinnvoll, wenn sich ein Orthopäde mal Ihrer Beschwerden annimmt, denn es könnte eine Fußfehlstellung oder ein anderes statisches Problem vorliegen, das man eventuell behandeln kann. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  99. Hallo, hatte vor 11 Monaten einen Achillessehnenriss, davor über Monate akute Reizung mit aufwendigen und teuren :-)) Untersuchungen eines Orthopäden sowie massiven Cortisonbomben . Das Ende vom Lied war der Abriss und Krankenhaus.
    Der behandelnde Oberarzt und Operateur verurteilte die Cortisonbehandlung, das die Spritzen die Sehne noch schwammiger machen und schliesslich den Abriss zur Folge hatten.
    Jetzt fängt die andere Seite auch an weh zu tun, weiss noch nicht was ich jetzt machen soll!!

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    wir müssen Ihren Operateuren beipflichten und raten Ihnen von einer Kortisonbehandlung ab. Es gibt viele andere Möglichkeiten. Lesen Sie doch in unseren Informationen zu dieser Krankheit nach. Man kann auch spritzen, dann jedoch lieber mit einem biologischen, entzündungshemmenden Mittel wie z. B. Traumeel. Dazu die Dehnübungen, Massagen etc., eventuell Akupunktur(hilft gut). Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  100. Hallo Biowellmed Team,

    hab im Sommer 09 beim Fußball einen Schlag auf die Ferse bekommen. Anschließend setzte ich das Training ein paar Wochen fort obwohl ich Schmerzen hatte. Nach drei Monaten bin ich dann zum Arzt und er stellte bei mir eine Verkalkung der Achillessehne fest. Darauf hin begann ich mit der Physiotherapie spielte aber weiter Fußball allerdings nur noch am Wochenende bei den Punktspielen, kein Training. Anschließend war dann Winterpause und ich habe jetzt 14 Wochen keinen Sport mehr betrieben, Physiotherapie gemacht und entzündungshemmende Tabletten genommen. Am Samstag war dann das erste Training und ich spürte keine Schmerzen. Nach dem Training habe ich meine Sehne gedehnt und mein Tens Gerät benutzt. Am Sonntag fing dann meine Sehne wieder an zu schmerzen. Mal waren die Schmerzen weg mal wieder da. Heute ist wieder Training und ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich machen soll. Wieder Pause (wenn ja wie lange)? Oder kommt das jetzt nur weil ich schon so lange keinen Sport mehr betrieben habe??

    Danke schon mal im Voraus

    Mit freundlichen Grüßen

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Schmerz ist immer ein Symptom, das man beachten sollte. Wenn Sie Schmerzen haben, stimmt irgend etwas nicht. Wenn Sie bei uns nachlesen, können Sie ersehen, dass eine Achillessehnenentzündung eine sehr langwierige Sache sein kann und Sie finden auch viele Tipps, was Sie noch versuchen können. Ihr Arzt könnte eventuell auch mit pflanzlichen entzündungshemmenden Medikamenten(z. B. als Spritze) behandeln. Auch die Überprüfung Ihrer Sportschuhe und Laufbandanalyse, um z. B. Fußfehlhaltungen zu erkennen, könnten hilfreich sein. Ob Sie Sport machen dürfen, sollte Ihr behandelnder Arzt entscheiden. Das ist vor allem auch davon abhängig, ob die Sehne noch akut entzündet ist. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  101. Hallo,

    ich habe auch seit 3 Wochen beidseitig eine Archillessehnenentzündung (gem. meinem Hausarzt + Orthopäde, wahrscheinlich aufgrund Überlastung durch Joggen, Gicht ist es nicht, 2 Rheumafaktoren waren negativ, Entzündung der Blutwerte leicht erhöht, was aber angeblich normal sei…). Am schmerzhaftesten ist es morgens, danach bessert es sich, sodaß ich sogar fast schmerzfrei laufen kann. Trotz Tabletten und Cremes hat es sich jedoch nicht gebessert. Im Gegenteil: seit 3-5 Tagen ist es sogar schlimmer geworden – jetzt ist nicht nur der eine Fuß, sondern auch der andere angeschwollen.

    =>> Komisch finde ich nur, daß die Schwellung sich eher an der Innenseite meiner Füße unter dem Knöchel und weiter nach innen befindet und nicht unbeding nur bei der Archillessehne?
    =>> Auch befinden sich jetzt starke (Druck)-Schmerzen vorwiegend in dieser Senke/Knick zwischen der Vorderseite des unteren Schienbeins und dem Fuß. Dort ist es AUCH angeschwollen. ??? (Mein Sprunggelenk war vor 4 Tagen lt. Ultraschall aber i.O.)

    Sind diese Symptome kennzeichnend für eine Archillessehnenentzündung?
    Ich finde das gerade ziemlich merkwürdig und es beunruhigt mich ziemlich..
    Vielen Dank für eine Antwort!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    das lässt sich aus der Ferne schwer sagen. Wir trauen jedoch jedem Arzt zu, eine Achillessehnenentzündung zu diagnostizieren. Sie sollten sich jedoch genau sagen lassen, welche Entzündungswerte erhöht sind. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  102. Aloe Vera hat meine Achillessehnenentzündung zunächst geheilt!

    Ich hoffe mein Bericht kann auch anderen helfen!!!

    Ich hatte zwei Jahre lang zum 2. Mal eine Achillessehnenentzündung am linken Fuß. Nach zahlreichen erfolglosen Therapieversuchen bin ich durch einen Zufall auf die Idee gekommen, ein gespaltenes abgebrochenes Aloe-Vera-Blatt als Auflage auf die entzündete Stelle zu tun.

    Ich habe das 2,5 Wochen lang getan, tags und nachts mit der glitschigen Seite auf die Haut legen. Es ist etwas schwer zu befestigen, rutscht leicht davon und gibt anfangs Saft ab.

    Schon nach ungefähr 4 Tagen gab es eine deutliche Besserung, deshalb habe ich weitergemacht. Und die Entzündung ist für ungefähr 10 Wochen weggegangen, war überhaupt nicht mehr zu spüren!

    Dann hatte ich wieder eine Überlastungssituation über 3 Wochen lang (viel zu langes Arbeiten am Bildschirm, ungefähr 12 bis 14 Stunden täglich, wobei ich anscheinend meine Fersen verkrampfe…davon habe ich die Achillessehneentzündung zuerst bekommen) und jetzt habe ich deshalb wieder eine, aber sehr leichte Entzündung.

    Ich versuche nun, da ich im Winter nicht so viele Aloeblätter zur Verfügung habe, ob es auch mit gekauftem, reinem Aloesaft funktioniert.
    Mit einem richtigen Blatt, dass man zwar in mehreren Portionen aufteilen kann ist es einfach ein bißchen umständlich.

    Ich mache das nun seit drei Tagen und es ist wieder eine Besserung spürbar. Mal sehen.

    Es würde mich interessieren, ob es auch bei anderen funktoniert und welche Befestigungstricks gefunden werden.

    Herzliche Grüße
    aus Karlsruhe
    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    vielen Dank für Ihren Bericht und weiterhin gute Besserung.

    Ihr Biowellmed Team

  103. Hallo zusammen.

    Ich habe jetzt am Sonntag zum ersten mal seit bestimmt gut 10 Jahren Fußball gespielt ( Halle) .
    Alles war ganz gut bis auf paar Atem beschwerden, ich bin weder um gecknickt oder ähnliches.
    Am Abend merkte ich so langsam Schmerzen am Fuß, konnte den garnicht mehr abrollen.Weder im sitzen und liegen konnte ich vor Schmerzen nicht aushalten.
    Sorort ins Krankenhaus, Diagnose: Achillessehnenentzündung.

    Ich bekamm eine Gipsschiene um das Bein still zuhalten.Paar Schmerztabletten IBUprofen und Ein Satz Spritzen gegen Trohmbose.
    Echt toll 🙁

    Das Broblem, ich muß kurz vor Weihnachten mit dem Auto 1200 kilometer nach Polen hin zu meiner Familie. Wie sieht das denn aus??? Ist dies möglich??

    Wie lange dauert denn so ein Heilungsprozess???

    Einige Berichte habe ich schon gelesen und es wird von mehreren Monaten soger über ein Jahr heilungsprozess geschrieben.
    Das macht mir ehrlich gesagt Angst.
    Gruß.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    da die Entzündung durch ein Akutereignis(ungewohnte Belastung?) aufgetreten ist und Sie gleich reagiert haben, sind doch die Chancen nicht schlecht, dass Sie bis Weihnachten gesund sind. Das jedenfalls wünscht Ihnen

    Ihr Biowellmed Team

  104. Hallo,Nach dem ich den Berlin Marathon nach 4,5 Std. beendet hatte.Habe ich 4 Wochen pausiert.Dann 1 KM Lauf absolviert, nach 4 KM bekam ich Schmerzen an der A.Sehne. Ich trage eine Bandage,Einlagen,Fersenkissen,Voltaren zum einreiben. Mittlerweile kann ich am Stück 30 Min. Laufen mit leichten Schmerzen.Mir fehlt das Laufen sehr,ich habe schon 5KG zugenommen. Der letzte Lauf war am 11.10. lliefe regelmäßig die Woche ca.80 KM ohne Beschwerden. Es reicht,ich weiß mir keinen Rat mehr und bin todunglücklich.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    unglücklich sein macht es auch nicht besser. Werden Sie aktiv! Wir empfehlen Ihnen, zunächst eine Laufpause bis es besser ist, dabei die Ernährung bewußter gestalten und auf eine andere Sportart umsteigen(Schwimmen?). Außerdem sollten Sie auf dem Laaufband Haltung beim Laufen und Schuhe kontrollieren lassen. Manchmal hat jedoch der Körper einfach auch genug von einer Überforderung. Dann braucht er Zeit und man muss sich überlegen, wie man ihn unterstützen kann, dass er wieder die Dienste tut, die man gern haben möchte. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  105. guten tag,
    ich habe seit ca 5 monaten eine achhillessehenentzündung.
    ich habe schon mehrere sachen wie physio schwimmen (kurze bahnen und wenige) und spritzen hab ich auch schon bekommen ohne große erfolge.
    ich habe mir die entzündung durch überbelastung beim sport geholt.
    meine eigentliche frage aber ist:

    sie schreiben das ein fersenkissen oder schuhe mit absatz helfen können/sollen.
    ich bin jetzt verwirrt denn ich hab gerade erst von der ärztin im department orthopädie und traumatologie frau dr anja hirschmüller von der uniklinik freiburg gelesen das man auf kordison und fersenkissen verzichten soll da es nicht hilfreich wäre was ist denn jetzt das richtige?
    mein dank im vorraus für ihre bemühungen

    mfg.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    man muss unterscheiden zwischen einer kurfristigen Entlastung einer akut entzündeten Achillessehne durch ein Fersenkissen, die durchaus sinnvoll sein kann und der regelmäßigen Anwendung eines Fersenkissens, das langfristig zu einer Verkürzung der Wadenmuskulatur führt, somit zu einer Verkürzung der Achillessehne und diese unter erhöhte Spannung stellt, was gerade zu einer Entzündung führen kann. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  106. Ich habe mit Interesse die Berichte über die Achillessehnenentzündungen gelesen, da ich auch seit geraumer Zeit Probleme damit habe. Meine Frage ist nun: Wer macht denn eine ordentliche Laufbandanalyse? Der Physiotherapeut, die Orthopädietechnik, das Sportgeschäft? Sucht man am besten einen Orthopäden auf? Mein Hausarzt bestreitet z.B., dass Einlagen helfen, aber er hat auch lediglich den Fuß abgetastet. Es könnte durchaus sein, dass ich eine Fehlhaltung habe, bin als Kind wg. O-Bein operiert worden und unterschiedlicher Beinlänge. Würde mich sehr über eine Antwort freuen. Lb. Grüße

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wenn ein Orthopädietechniker eine gute Laufbandanalyse anbietet, sind Sie dort sicher gut beraten, denn man kann dann gleich die entsprechende Schuh- oder Einlagenversorgung durchführen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  107. Hallo,
    ich habe mir vor zweieinhalb Wochen beim Fußballspielen das Außenband am Knöchel gedehnt. War beim Arzt, wurde dann eineinhalb Wochen mit einem Tapeverband stabilisiert. Danach habe ich selbst noch etwas bandagiert. Jetzt wollte ich langsam wieder anfangen den Fuß etwas zu belasten. Doch ein Knacken bei jeder Bewegung ein Schmerz in der Achilissehne lassen das leider nicht zu. Ich war dann nochmal bei einem anderen Arzt, der mir gesagt hat, dass meine Achilissehne an einer Stelle verdickt und evtl. angerissen ist.
    Jedoch sagt er, dass ich das nicht behandeln kann, nur schonen und es nach 2-3 Wochen (also vom Zeitpunkt der Verletzung an ca. 6 Wochen) wieder normal belastbar ist.

    Ist das wirklich so und kann ich außer schonen denn garnichts für den Heilungsprozess tun? Ist noch eine andere Bahandlung notwendig?

    Danke schon einmal vorab…

    Gruß

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    je nach Schwere(eventuell Stützung der Diagnose durch NMR?) kann man frühfunktionell behandeln mit KG, Ultraschalltherapie und eventuell Lymphdrainagen oder kurzfristige Ruhigstellung in einer Aircastschiene in anfänglicher Spitzfußstellung, die man schnell reduziert. Sprechen Sie nochmals mit Ihrem Arzt. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  108. Moin,Moin
    Ich habe gar nicht gewusst wieviele Leidensgenossen ich habe.
    Seid 1.5 Jahren habe ich auf beiden Seiten eine Entzündung. Auch dicke Knoten auf den Sehnen.Stoßwellen Salben usw haben nicht geholfen. Kortison direkt hineingespritzt gab mir 5 Wochen das Gefühl es ist alles wieder ok.
    Ich habe aber Angst vor weiteren Spritzen,da die Sehnen davon kaputt gehen.
    Ein Rheumatologe sagt mir, dass könnte vom Rheuma kommen(Fibrumyallgie) der andere sagt,dass kann nicht sein. Außerdem bin ich Marcumar Patient seid 30 Jahren weiß jemand ob das auch mit dem Medikament zu tuen hat? Ich weiß nicht mehr weiter, eineOP wäre für mich nicht so günstig. Tiefenröntgenbestahlung soll ich jetzt machen. Hat da jemand Erfahrung mit ? Ich würde mich sehr über Antworten freuen.Gruß.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    weder eine Fibromyalgie noch die Marcumartabletten können Ursache der Achillessehnenentzündung sein. Bei einem so chronischen Verlauf und anderen Schmerzen wäre die Bestimmung des HLA-B27 – Wertes sinnvoll. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  109. Habe auch schon lange eine chronische
    Entzündung. Ich denke über eine OP nach. Was geschieht eigentlich dabei und wie sind die Aussichten, danach wieder normal, d.h. schmerzfrei gehen zu können?

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten zunächst prüfen lassen, ob sich Ablagerungen im Sehnenbereich nachweisen lassen. Diese werden bei Bedarf in der Operation entfernt und die Sehne wird geglättet. Einen absoluten Erfolg kann man niemals garantieren, deshalb sollte man allen anderen Möglichkeiten den Vorzug geben(z. B. Akupunktur, Traumeelinjektionen etc.). Wenn nichts mehr hilft, muss man eben die Operation versuchen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  110. Hallo Wolfgang, liebes Biowellteam und alle anderen Leidenden,
    hatte mich ebenfalls bereits in diesem Forum geäußert und die Krankengeschichte von Wolfgang erinnert mich stark an meine Eigene! Medikamente ( Ibuprofen 800 2x täglich half gar nicht, eine 2xlige Tablettentherapie mit Kortison nur bedingt.) Jeder Schritt schmerzt, die kleinste Belastung (z.B. Stadtbummel!!!) löst starke Schmerzen aus und dies schon seit Okt. 2008 . War jetzt, da ich aus Köln komme im Dreifaltigkeitskrankenhaus in Köln Braunsfeld ( Klinik für Orthopädie) und nach Beurteilung meines MRT`s, hat man mir eine OP nahegelegt. 4-5 Tage stationär und 2 Wochen Gips, danach ein spezieller Schuh. Angeblich sei die Prognose auf Heilung gut. Bin stark verunsichert und habe nochmals einen Termin an der Uniklinik in Bonn gemacht, um zweite Meinung einzuholen.
    Aber soooo kann es auch nicht weitergehen, da ich auch ein kleines Kind habe. Liebes Biowell-Team, was sagt Ihr dazu ????
    Gruß.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    es existiert leider keine qualitativ hochwertige Studie die eine Aussage zulässt, welche Therapie für die chronische Achillessehnenentzündung die Beste ist. Aus unserer Erfahrung sind die Ergebnisse der Operation unterschiedlich. Die Operation dient dazu, krankhaft veränderte Anteile der Achilelessehne zu entfernen, Verkalkungen abzutragen(wenn diese da sind), knöcherne Verändaerungen, welche die Sehne reizen, zu entfernen(z. B. Haglund Exostose). Gibt es solche Veränderungen (noch) nicht, halten wir konservative Maßnahmen für besser. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  111. hallo.
    Nach einer schweren Knieverletzung rechts 2003 wurde ich zum Frührentner. Bis heute ist das rechte Knie eingesteift und es besteht eine Muskelverkürzung der rechten Wade.
    Seit April 2008 leide ich unter ständigen Schmerzen in der linken Fersenregion. Ab September wurden diese Schmerzen chronisch.
    Eine Kernspin-Untersuchung vom Novemer 2008 ergab eine Ansatztendinitis der Achillessehne mit einer Begleitbursitis und einem zusätzlichen Fersensporn mit ödematösen Begleiterscheinungen.
    Die durchgeführte Behandlung mit Injektionen und Schmerzmitteln ergab keine Besserung.
    Seit Januar bin ich in einer Schmerztherapie und erhalte Massagen und Medikamente sowie eine Injektionstherapie.
    Leider haben auch diese Behandlungen keine Besserung gebracht. Im Gegenteil, der Zustand verschlimmert sich ständig.
    Ist ein ähnlicher Fall bekannt oder kennt jemand andere Behandlungs methoden?

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    es ist immer schwer, ohne Sichtung und Untersuchung etwas auszusagen. Vermutlich überlasten Sie jedoch Ihr linkes Bein wegen der Problematik rechts. Deshalb sollten Sie nochmals mit Ihrem Arzt sprechen, was man dagegen tun kann. Vielleicht kann man durch orthopädische Hilfsmittel Linderung erreichen. Bei einem Fersensporn sollte man auf jeden Fall gute Einlagen tragen mit entsprechender Aussparung der Ferse und auf gutes Schuhwerk achten(weich und bequem). Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  112. Hallo,

    ich habe seit einem halben Jahr eine Archillessehnenentzündung, die Quarkoption habe ich bereits aufgegeben. Auch Akkupunktur und Magnetfeldtherapie haben nicht geholfen. Mein Arzt hat gesagt das ich als einzigen Sport noch Schwimmen dürfte und evtl. Kurse wie Pilates und Yoga besuchen dürfte. Weiß jemand was darüber? Gibt es sonst noch etwas was erlaubt ist? Ist Fahrradfahren auch schädlich?
    Ich bin dankbar über jede Antwort :-).

    Liebe(r) Leser(in),

    alle statischen Sportarten, die sich im Bereich des Oberkörpers abspielen(im Fitnesstudio z. B.) sind erlaubt. Radfahren belastet ebenfalls die Achillessehne. Deshalb ist Vorsicht geboten. Haben Sie all die anderen Ratschläge schon beherzigt? Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  113. Habe seid ca. 9 Monaten beschwerden an der Achillessehne, habe schon alles probiert Quark, Krautwickel,Voltaren, Traumelsalbe und Tabletten, Diclac. Medizinische Bandagen und Einlagen. Nun möchte mein Arzt mir einen Gips für 14 Tage anlegen, wer hat Erfahrung mit einem Gips ? würde mich über einen Beitrag darüber freuen.

  114. Hallo,
    ich habe seit Mitte Januar, also seit ca. 2 Monaten teils erhebliche Schmerzen an der A.sehne und dem umgebendem Gleitgewebe, teilweise strahlt das auch in die Ferse aus. Auslöser war wohl zu viel Barfußlaufen im Sand (Neuseelandreise), steiles Bergauf- und Bergabwandern auf rutschigem Untergrund gefolgt von Joggen. Ich bekam bereits in NZ Ultraschallbehandlung und manuelle Therapie vor allem der Wadenmuskulatur. Es wurde zwischenzeitlich immer wieder besser bishin zur Beschwerdefreiheit und in diesen Phasen habe ich moderat normal belastet (d.h. kurze Spaziergänge, normales Herumlaufen im Haus, also durchaus noch viel Schonung). Dennoch letztendlich keine wirkliche Besserung.
    Seit ca. 4 Wochen wurden die Beschwerden massiver und insbesondere nach dem langen Rückflug (22 Std.) wurde die Schwellung massiver und geht auch nicht mehr wirklich zurück.
    Venen wurden untersucht; o. Befund und auch ein MRT blieb ohne Befund (keine akute Entzündung, keine Sehnenschädigung, nicht einmal die Schwellung konnte hier nachgewiesen werden). Das hat mich natürlich erst einmal beruhigt; dennoch bleibt eine erkennbare Besserung aus.
    Ich bekomme seit ca. 3 Wochen Akupunktur und Laserbestrahlung, habe die 1. hoffnungsvolle Sitzung mit meiner hervorragenden Physiotherapeutin hinter mir (die den Fußwurzelknochen mit ins Spiel brachte) und bekomme beim Angiologen zusätzlich eine Unterdruckbehandlung um die Schwellung zu lindern und Rehabilitation zu fördern.
    Trotz alldem fehlt mir augenblicklich das Licht am Ende des Tunnels. Laufe seit 3 Wochen mit Krücken und mittlerweile tun mir die Hände derart weh, dass mir selbst das fast unmöglich wird. Mein Arzt sagt, ich müsse langsam wieder normal belasten, die KG sagt schonen und das ist eigentlich auch mein Bauchgefühl, aber wann kann ich endlich mit einer Besserung rechnen und mich wieder normal bewegen? Hinzu kommt natürlich, dass die Wade immer dünner wird. Kann es denn so schlimm sein, wenn nicht einmal auf dem MRT etwas zu sehen ist?
    Was kann ich denn noch tun; geht das überhaupt irgendwann wiieder weg?
    Schon einmal herzlichen Dank.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    den unauffälligen Befund im MRT können wir uns auch nicht erklären. Sprechen Sie bitte nochmal mit Ihrem Arzt, was er davon hält. Kann eventuell eine andere Ursache vorliegen? Wir können natürlich auch keine Behandlungsempfehlungen geben. Zum Thema sanftes Gehen sollten Sie Ihren Arzt fragen, ob Sie mit Entlastungskeil oder einem Schuh, der die Achillessehne entlastet, gehen dürfen, denn ständige Schonung und Muskelabbau kann wirklich auf Dauer keine Lösung sein. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  115. Viele Tipps und Behandlungsmethoden gibt es hier, das stimmt. Jedoch ist es wie überall – jedes Leiden ist ein Einzelfall.
    Ich habe schon einiges probiert. Mein Leidensweg begann bei einem Sonntagsspaziergang im Januar 2009. Es war eher eine Walking-Tour. Nun ja, 3h, was nicht übermäßig viel ist. Jedoch konnte ich seit dem meinen Weg zur Arbeit nicht mehr mit dem Rad zurücklegen. Eigentlich war es für mich als Bürohengst immer eine willkommene Abwechsung, vor und nach der Arbeit jeweils 14km zu radeln.
    Jetzt ist alles vorbei. Seit diesem Walking-Sonntag geht nix mehr.
    Habe mich wie viele erstmal im Internet belesen und war anschließend beim Arzt. so konnte ich auch gleich die Diagnose mitteilen. Ich bekamm Rantudil forte verschrieben und habe diese brav 3x täglich eingenommen, dazu die Dehnübungen über der Treppenstufe und Diclac-Schmerzgel + Arnika Pferdesalbe. Schon nach kurzer Zeit (4 Tage) war eine deutliche Besserung zu spüren, aber ich habe weiterhin aufs Radfahren und laufen verzichtet. Jetzt sind 2 Schon-Wochen um und ich dachte mir heute Morgen bei diesem herrlichen Sonnenschein, ich versuchs mal wieder.
    Peng! Da waren sie wieder, meine nicht sehr angenehmen Schmerzen.
    Jetzt frage ich mich, wie kann es sein, dass die Tabletten und auch die Dehnübungen im Ruhezustand keine Schmerzen verursachen und beim Radeln genau dieselben Symptome wieder auftreten wie am ersten Tag?
    Bin ich zu ungeduldig? Mit 43 will man (Frau) doch noch bissl sportlich aktiv sein, zumal ich seit 11 Jahren fast täglich fahre und bis vor 3 Jahren noch aktiv Volleyball gespielt hab.
    Sollte ich wieder in die Ruhephase verfallen oder besser doch mit leicht gesenktem Fahrradsattel meine Runden drehen?

    Grüß'le.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie sind vermutlich zu ungeduldig und es gibt sicher keinen Grund anzunehmen, dass Sie von jetzt an Ihr Leben auf dem Sofa verbringen müssen. Beim Radfahren dehnen Sie natürlich gerade die Achillessehne stark und das mag sie ben noch nicht. Üben Sie weiter, beginnen Sie eventuell mit sanftem Gehen(nicht so lange am Anfang) und entlasten Sie dabei Ihre Achillessehne mit einem Fersenkissen oder mit einem etwas höheren Absatz. Sie sollten auch Ihre Beinlänge überprüfen lassen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  116. Hallo,
    ich finde den Artikel und manche Kommentare sehr hilfreich und wollte die Methoden einbringen, die mir geholfen haben. Mal ist eine Methode zu einem bestimmten Zeitpunkt nützlich, zu einem anderen Zeitpunkt widerum schädlich. Beispielsweise hilft bei schwacher Entzündung und Muskelverkrampfung ein starker Unterwasserstrahl für den Wadenmuskel; bei starker Entzündung hingegen schadet er. Seit vielen Monaten ist meine Achillessehne entzündet. Je nach Situation, wende ich eine der unten genannten Methoden (zeitweise) an.
    1. Jeden Tag mache ich verschiedene Dehnübungen, äußerst nützlich
    2. Zweimal die Woche gehe ich Schwimmen, sehr nützlich
    3. Ich habe Asics für schwere Läufer mit Einlagen, sehr nützlich
    4. Zuhause benutze ich Schlappen, nützlich
    5. Für die Schuhe habe ich Einlagen, nützlich
    6. Ich habe mir einen Tens mit vier Elektroden gekauft, nützlich
    7. Der Arzt hat mir mal eine mehrtägige, vierschichtige Bandage angelegt und Ruhigstellung verordnet, nützlich
    8. Ein Ostheopath hat die Sehne gezielt gedehnt, nützlich
    9. Kältekompressen, nützlich
    10. Tanzen gehen, manchmal, nützlich
    11. Voltaren als Tabletten, nützlich
    12. Harter Unterwasserstrahl, nützlich
    Ich wünsche den anderen Leidensgenossen gute Besserung

    Liebe(r) Leser(in),

    vielen Dank für die Mitteilung Ihrer Erfahrungen. Dies wird vielen Betroffenen helfen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  117. habe lange nicht Fußball gespiel und bei ersten Training bekam ich eine Achillessehnenentzündung.wurde eine Woche krank geschrieben und bekam Voltaren Schmerzgel.Ist nun drei Wochen her.ist noch nicht weg bis jetzt.Frage.wie kann ich heilung beschleunigen.wie lange dauerts es rund.gibt es bessere Mittel zur Heilung.Wo muß ich genau Bandagieren am Fuß.Kann ich das bis 3.Oktober weg bekommen unbedinkt.grins.Freue mich auf ihre Antwort und danke ihnen im voraus.
    Übrigens sind beide Sehnen lach.kein Fußball fällt aus.schmunzel.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    bei der Achillessehnenentzündung ist wie bei jeder Entzündung zunächst Schonung angesagt. Tipps zur Therapie können Sie in unserem Portal und in den vielen Berichten Betroffener lesen. Wie lange eine Achillessehnenentzündung dauert, kann leider niemand vorhersagen. Die Heilung ist von vielen Faktoren abhängig wie optimale Behandlung und optimales Verhalten des Erkrankten. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

    Tschüß bis später. Thomas

  118. Seit gut einem Jahr macht mir eine chronische Achillessehnenentzündung längeres Gehen schwer. Zuvor machte ich 2x wöchentlich mindestens 1 Std. Nordic Walking zur Unterstützung einer Gewichtsreduktion. 20 Anwendungen mit Gymnastik, Massage und Akupunktur haben nichts gebracht. Die Bewegung fehlt mir sehr. Der Orthopäde am örtlichen Krankenhaus empfahl OP und erklärte auf Rückfrage, dass das die Sehne schwäche. Nun plant mein Mann eine Kur in Bad Heviz, dessen heißes Thermalwasser und -Schlamm bei degenerativen Gelenkerkrankungen empfohlen wird. Könnte das auch für mich gut sein?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die Achillessehnenentzündung ist keine Gelenkerkrankung, sondern eine Sehnenerkrankung. Wir würden Ihnen eher raten, einen sehr guten Sportphysiotherapeuten zu konsultieren, der sich Zeit nimmt, Ihre Haltung zu begutachten und Ihnen auch das Laufband empfehlen, da man dort oft sehr gut Fehlhaltungen erkennen kann, die eventuell Ursache der chronischen Entzündung sein können. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  119. Ich habe seit 8 Monaten eine chronische Achillessehnenentzündung.
    Nach mehrfacher Kortisontherapie sowie phys. Therapie wurde ich
    an ein Krankenhaus überwiesen. Nach einem Kernspinbefund empfahl man
    mir eine Operation. Wer hat Erfahrung und kann mir dazu was sagen?
    Wie ist die Erfolgsaussicht etc..?

  120. Hallo,

    seit ca. 3 Monaten habe ich Schmerzen in beiden Achillessehnen.
    Zuerst hatte ich sie nur nach einem anstrengenden Fussballtraining. Am nächsten Tag waren die Schmerzen wieder weg.

    Seit 3 Monaten ist es nun so, dass ich die Schmerzen jeden Tag habe.
    Der Arzt hat mir Einlagen verschrieben, die aber leider keine Besserung bringen.

    Was mich verwundert ist, dass ich die Schmerzen tagsüber nicht habe. Die Schmerzen kommen sprichwörtlich über Nacht, so dass ich morgens kaum laufen kann. Nach 3 bis 4 Stunden habe ich keine Schmerzen mehr. Mach seit 3 Monaten auch kein Sport mehr.

    Auch mit Sportsalben oder Rotlichtbestrahlung gibt es keine Besserung.

    Was kann ich tun?

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    in unserem Portal finden Sie bereits einige Tipps. Siherheitshalber sollten Sie jedoch bei der Befundkonstellation Blutwerte(HLAB27 und Entzündungsparameter) bestimmen lassen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  121. Guten Tag,

    vor ca. 2 Monaten bekam ich Schmerzen in der rechten Wade und Ferse durch Überbelastung in einer neuen Sportart, obwohl ich vorher regelmäßiges Lauftraining (2-3 x Woche, je 40 – 60min) absolvierte.

    Es wurde eine Achillessehnen- und Schleimbeutelentzündung in der Ferse diagnostiziert. Zu meiner Erleichterung sollte die Behandlung aus Schonung, nächtlichen Quarkwickeln und geeignetem Schuhwerk bestehen, Schmerzmittel und Spritzen blieben mir erspart. Spezielle Einlagen für meine Laufschuhe wurden angefertigt.

    Die prognostizierte Zeit, nach der die Entzündung ausgeheilt sein sollte ist bereits überschritten. Gerne würde ich wieder ins Lauftraining einsteigen, weiß aber nicht, wie ich beginnen, steigern und auf was ich künftig achten soll, um einer erneuten Überbelastung vorzubeugen.

    Da ich bereits vor einigen Jahren einen Achillessehnenabriß links hatte, bin ich etwas verunsichert, da ich eine chronische Entzündung, Schädigung oder gar einen erneuten Abriß gerne vermeiden würde.

    Ich wäre Ihnen deshalb für Tipps bzgl. eines sinn- und maßvollen Wiedereinstiegs ins Laufen sehr dankbar.

    Viele Grüße

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    eine Achillessehnenentzündung entsteht durch Überlastung oder Fehlbelastung. Um Letztere(und damit ein Statikproblem) auszuschließen, sollten Sie sich sportärztlich oder von einem guten Physiotherapeuten beraten lassen. Wir empfehlen auch die Begutachtung auf dem Laufband, da dort schnell Statikprobleme sichtbar werden. Diese müssen durch Achtsamkeit und entsprechendes Schuhwerk ausgeglichen werden. Dann können Sie sehr langsam wieder einsteigen(wie ein Anfänger – 3 Minuten gehen, 1 Minute laufen, anfangs 15 – 30 Minuten). Treten keine Beschwerden auf, können Sie das Training innerhalb von ca. 4 Monaten auf 1 Stunde steigern. So viel Geduld braucht man anfangs, damit sich die Körperstrukturen(vor allem Gelenke, Sehnen, Bänder) an die Belastung anpassen können. Wenn Sie unsicher sind, können Sie auch anfangs mit einer Laufgruppe laufen. Laufgruppen werden von Lauftrainern geleitet, die Ihnen mit Rat und Tipps zur Seite stehen können. Einen guten Laufstart wünscht Ihnen

    Ihr Biowellmed Team

  122. Hallo,
    ich habe seit 8 Monaten eine Achillessehnenentzündung. Ich wusste nicht ,das Wärme bei einer Entzündung helfen kann. Ich trage seit 3 Wochen sensomotorische Einlagen. Ich möchte mich vergewissern,dass ich das mit der Wärme richtig verstanden habe und werde auch gerne die Dehnübungen an der Treppe probieren.
    Vielen Dank

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    im akuten Stadium einer Achillessehnenentzündung wird man Kälte einsetzen. Bei einer chronischen Entzündung, die eventuell sogar bereits zu einem Rückgang der Muskulatur geführt hat, kann Wärme richtig sein. Immer sollte man bei einer chronischen Entzündung auch die Statik des Beines betrachten. Im Zweifelsfall bitte den Arzt fragen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  123. hallo!

    ich habe seit fast einem jahr am linken fuß eine achillessehnenentzündung. zusätzlich ist der äußere knöchel nach langem sitzen oder laufen angeschwollen. ich habe erst ultraschalltherapie verschrieben bekommen. danach war es kurzzeitig besser aber nie ganz weg. zusätzlich trug ich regelmäßig eine bandage. jetzt hab ich 3 wochen erneut ultraschalltherapie und ich glaub es heißt mittelpunkttherapie hinter mir. jedoch hab ich plötzlich mehr schmerzen als zuvor und inzwischen auch auf der innenseite (knöchel) schwellungen und schmerzen. habe jetzt erstmal einen zinkverband bekommen, der beim ersten mal allerdings keine große wirkung gezeigt hat. ich habe schmerzen bis zum knie und manchmal bis in den oberschenkel. laufen und sitzen ist unangenehm. der rechte fuß fängt auch schon an zu schmerzen, jedoch nich so sehr.sport treibe ich nicht und habe einen sitzberuf.
    ich würde mich sehr über antwort freuen und finde dieses forum gut.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wenn sie den letzten Patientenbericht zu diesem Thema lesen, das könnten Sie doch versuchen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  124. Totes Meersalz hilft zur Entspannung!!!
    Mich plagt seit etwa einem Jahr an beiden Füßen eine Achillessehnenentzündung mit Schmerzen in den Fersen und Fußsohlen nach etwa einstündigem Stehen oder Gehen. In Behnadlung bin ich seit etwa einem viertel Jahr. Nun habe ich Einlagen verschcrieben bekommen. Mein orthopädischer Schuhfachmann gab mir folgenden Tipp: täglich die Füße bis zum Knöchel so heiß wie erträglcih 10 min lang baden mit 500g Totes Meersalz!!! Danach mindestens ein halbe Stunde ruhen. Nur damit kann sich die verkrampfte Fußmuskulatur entspannen. Und oh Wunder: Das half mir bereits nach einer Woche. Ich nahm das Bad immer vor dem Schlafengehen, was noch besser ist. Dazu täglich noch ein Fußbad mit ätherischem Öl zur Muskelent-spannung, danach Massagen mit Öl und Teebaumöl gemsicht (Fuß, Ferse, ganze Wadenmuskulatur). Nach 1 1/2 Wochen kann ich bereits wieder einen halben Tag ohne nachfolgende Schmerzen meinen Schulalltag überstehen. Nur nicht aufhören mit den Bädern.

  125. Hallo.
    Es wird einem ja Angst und Bange, wenn man liest wie lange es dauert.
    Mein Mann hat die Ferse entzündet und mit Voltaren bislang keine Besserung erreicht.
    Ich versuche es jetzt mit Schwedenkräuter von Maria Treben. Mir hat es schon so oft geholfen und ich könnte mir vorstellen, das es da vielleicht auch die Entzündung rauszieht.
    Erfolge und Nichterfolge werde ich hier bekannt geben.
    Gute Besserung für alle.

  126. Hallo,

    bin seit 30 Jahren ein sehr aktiver Fussballer und hab auch ne typische ( so die Fachärzte einer Sportklinik) Achillodynie links, seit nunmehr 4 Jahren!
    Sämtliche Behandlungsformen wie Lasertherapie in Verbindung mit Cortisonspritzen, Stoßwellentherapie, KG, MT, Iontophorese, Eis, Trampolinübungen, die Treppenstufeübungen etc. alles schon ausprobiert. Einlagen, Fersenkeile trage ich auch.
    Richtig besser wars immer nur für eine kurze Zeit nach den Cortisonspritzen mit der Lasertherapie.
    Seit 4 Wochen mache ich keinerlei Sport mehr, und seit dem ist ein Bereich von ca. 1cm² auch noch angeschwollen, was vorher nicht der Fall war ( evtl. Stoffwechselproblem). Die aktuelle Therapie im Moment ist Akkupunktur ( bisher 2 Behandlungen), entzündungshemmende Tabletten, Traumeel Salbe und die Übungen auf der Treppe.
    Eine wirliche Besserung spür ich nicht, und denke auch dass es langsam eine mentale Geschichte ist..
    Ich bin sehr verzweifelt und weiß eigentlich nicht mehr weiter…?`
    Können Sie mir Tipps geben?

    Danke im Voraus

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten Ihre Beinlänge begutachten lassen und sich auf dem Laufband beim Laufen beobachten lassen. Es ist gut möglich, dass eine Fehlhaltung voliegt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  127. Guten Tag.
    Ich habe nun seit einer Woche eine Achillissehnenentzündung auf beinen Seiten, mein Arzt meinte sie sei stark verhärtet.
    Er hat mir, aus Vorsorge vor einem Riss Lisocain gespritzt.
    Ist dies wirklich hilfreich?
    Liebe Grüße.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Lidocain ist ein örtliches Betäubungsmittel, das die Schmerzen lindert und die eigene Regeneration bei Entzündungsprozessen anregen kann. Es ist ein Versuch. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  128. Ich habe seit über 2 Jahren Schmerzen und harte Schwellungen an beiden Fersen. Da ich der Meinung war, es handle sich dabei um Arthrose, ging ich nicht zum Arzt. Doch jetzt wurden die Schmerzen stärker und ich musste feststellen, dass ich mich falsch verhalten habe. Kann man nach zwei Jahren noch etwas tun? Die Schwellungen an den Fersen sind so groß wie eine 2. Ferse. Ich habe einen Termin zum Kernspin. Danach will mein Hausarzt entscheiden, zu welchem Facharzt er mich schickt. Vielleicht wissen Sie Rat? Danke im voraus.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten zunächst das Ergebnis der Kernspinuntersuchung abwarten. Liebe Grüße

    Ihr Biowoellmed Team

  129. Also, seit Wochen habe ich eine Archillessehnenentzündung. Der Befund wurde von einem Chirurgen gestellt. Dort machte ich daraufhin eine Stosswellentherapie (3x), wonach es nicht besser sondern schlechter wurde. Bin etwas gefrustet, denn ich laufe wie auf Scherben.
    Trage Schuhe mit Absatz, Bandage und vermeide Sport (leider)
    Was kann ich noch tun?
    Grüße!

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Sie finden in unserer Krankheitsbeschreibung einige weitere Ratschläge. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  130. Hallo!
    Ich habe erst seit knapp einer Woche eine Achillessehnenentzündung und habe vom Arzt Schmerzmittel und Salbe bekommen, was bis jetzt leider noch nicht wirklich genützt hat. Nun habe ich schon mehrmals gelesen, dass Dehnungsübungen helfen sollen. Kann man dies bereits machen, wenn die Sehne noch entzündet ist? Wie sieht's mit Schonung aus? Darf ich weiterhin reiten? Ich möchte auf jeden Fall verhindern, dass die Entzündung chronisch wird.
    Besten Dank für Ihre Hilfe!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    das kommt immer auf den Grad der Entzündung an. Fragen Sie hierzu bitte Ihren behandelnden Arzt. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  131. Nach der Behandlung mit TAVANIN, ein Antibiotikum zur Behandlung z.B. von Blasen-/Harnleiterentzündung bekam ich nach 10 Tagen am linken Fuß eine schmerzhafte Achillessehnenentzündung. Jetzt ca. 2 Wochen nach dem Ende der Behandlung mit TAVANIN habe ich immer noch, allerdings bei geringer Belastung (erträgliche) Schmerzen. Eine spezielle Behandlung der Achillessehne habe ich nicht durchgeführt. Ich habe den Eindruck, dass die diagnostizierte Entzündung langsam zurückgeht.
    Meine Frage:
    Gehe ich richtig in der Annahme dass bis zur vollständigen Heilung/Schmerzfreiheit noch einige Wochen vergehen??? Oder kan der Heilungsprozeß beschleunigt werden???

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    der Heilungsprozess kann durch eine Behandlung sicher beschleunigt werden. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  132. mein Mann leidet seit fast einem Jahr an Achillodynie u.hat bereits eine massive Fehlstellung d.LWS durch Schonhaltung.Als es aufgetreten ist hat er das Bein nicht konsequent geschont,denn er jobt auch 3x/wo als Kellner.Dies hat er parallel zu den Behandlungen(wenig Physiotherapie,US-Therapie,NSAIDs,über 1Wo aircast-Schiene)fortgeführt.Momentan ist die Schwellung fast vollständig zurückgegangen,die Entzündung also rückläufig aber der Schmerz z.T noch da.Und die Fehlhaltung ganz deutlich.Ist ein Muskelaufbau/Physiotherapie das wichtigste?Sollte dies tgl erfolgen?Und ist das Kellnern momentan kontraproduktiv?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die Achillessehnenentzündung bei Ihrem Mann ist leider schon chronisch und dann viel schwerer zu behandeln. Ihr Mann sollte sich zunächst gründlich untersuchen lassen. Insbesondere muss man abklären, ob er muskuläre Dysbalancen hat, ob eventuell eine Beinlängendifferenz oder eine Fußfehlstellung vorliegt. Dann sollte er die Belastung auf das Minimum einschränken und sich gleichzeitig behandeln lassen(nicht nur ein paar Mal). Tips hierzu finden Sie auf unseren Seiten unter dem Thema. Wenn die Beschwerden weniger sind, kann eine manualtherapeutische oder osteopathische Therapie sehr nützlich sein. Eventuell sollte er dann auch einmal auf das Laufband um zu beurteilen, welche Schuhe man ihm empfehlen kann und ob er mit zusätzlichen Einlagen versorgt werden muss. Denken Sie bitte daran, dass er nur die beiden Füße hat und noch lange brauchen wird. Er sollte sein Problem nicht länger vor sich her schieben. Es finden sich immer Lösungen, wenn man ernsthaft danach sucht. Wir wünschen ihm gute Besserung. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  133. Guten Tag, seit etwa 5 Monaten leide ich an einer Achillessehnenentzündung! Es fing alles an , als ich vor 5 Monaten Fußball gespielt habe und bei einem ganz normalen Schritt, ein lauter Knall erschallund ich in mich zusammenbrach, nach der Diagnose beim Arzt ( Anriss der Achillessehne, Teilfaserrisse ) hat der Doc gesagt in 2 -3 Monaten kann ich langsam anfangen sport zu machen!! Jetzt bekome ich eine aircast schiene!!! Ist das Ratsam bei einer enzündung?? Gibt es immer diesen Knall??

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Sie haben nicht nur eine Achillessehnenentzündung, sondern einen Teilriss. Deshalb hat es auch geknallt. Ursache dafaür ist meistens eine chronische Überlastung, bei der es zu Mikrorissen kommt, bis dann ganze Fasern oder auch die gesamte Achillessehne reissen. Wenn Sie im Kernspin einen Teilriss von mehr als 1/4 des Sehnendurchmessers haben und die Sehne in ihrer Funktion gestört ist(Keine Abstoßleistung möglich), sollte eine Operation erwogen werden, da dann bei konservativer Therapie die Kraft nach Ausheilung meistens nicht mehr vollständig ist, dies insbesondere, da Sie vermutlich noch jung sind. Nichtsportler kann man auch konservativ ohne Operation behandeln. Gute Besserung wünscht

    Ih Biowellmed Team

  134. Hallo,
    ich bin das ersteMal auf dieser Seite und bin erstaunt, wie oft ich jetzt
    ähnliche Beschwerden wie meine eigenen gelesen habe.
    Ich bin richtig froh, dass es vielen so ergeht wie mir, denn ich komme mir ja schon langsam wie ein Hypochonder vor.
    Seit über einem Jahr leide ich an Fußbeschwerden. Diese machen sich dadurch bemerkbar, dass ich nach längerem Stillsitzen oder auch Liegen, nur noch mühsam in Gang komme. Meine Füße sind dann richtig ungelenk und steif, als gehören sie mir gar nicht.Ich bin deshalb auch schon öfter gestürzt.
    Unglücklicherweise hatte ich mir vor dieser Zeit ein kleines Trampolin gekauft und meinte, mich damit fithalten zu können. Ich bin mir sehr sicher, dass die Beschwerden aufgrund dieser Überbelastung entstanden.
    Vor vier Monaten war ich nun endlich bei einem Arzt, der mir eine beidseitige Achillessehnenentzüpnung mit Erguß diagnostizierte. Ich trage seitdem Einlagen und auch noch spezielle MBT Schuhe. Doch die Beschwerden verschwinden nicht! Ich möchte endlich wieder richtig fit sein und laufen können und mich nicht wie eine alte Frau fühlen (bin 51 Jahre alt).
    Was kann ich tun????

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie werden Geduld brauchen, denn Achillessehnenentzündungen sind hartnäckig. Wir haben Ihnen im Portal bereits einige Tips zur Behandlung gegeben. Sie können auch Akupunktur machen, eine spezielle Bandage besorgen, die die Heilung unterstützen kann und vorübergehend ein entzündungshemmendes Medikament einnehmen. Wichtig ist vor allem, dass Sie sich momentan nicht überlasten. Hat man schon Ihr Blut untersucht? Auch das ist bei hartnäckigen Entzündungen sinnvoll. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  135. hallihallo

    ich leide seit nunmehr 2 jahren an einer schmerzhaften beidseitigen achillessehenentzündung. Genau dort wo die Sehen an den Fussknochen anwächst habe ich einen starken druckschmerz. beim laufen und rennen sind die schmerzen dazu noch extremer.

    mein behandlungsverlauf:
    ibuprofen (schmerzmittel), diclofenac um die entzündung zu hämmem, ein muskelrelaxan dessen namen ich vergessen habe.
    danach kam ultraschall behandlung, einlagen und bandagen. und unendlich viele tuben voltaren.

    gestern habe ich eine spritze kortison bekommen.
    wird das nichts helfen beginne ich eine laser therapie und bei keinem erkennbaren erfolg soll akkupunktur folgen.

    als letzte instanz ist dann eine operation angesetzt.

    was würden sie mir dazu noch empfehlen?
    die fersen werden jeden abend gekühlt. ohne das kühlen kann ich vor schmerzen kaum einschlafen.

    ich habe früher intensiv fussball gespielt, was wohl die ursache ist.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    wir würden Ihnen durchaus Akupunktur empfehlen. Wichtig ist auch, dass Sie während der akuten Entzündungsphase keine Überlastung haben. Was machen Sie beruflich? Wie sieht Ihre Schonung aus? Welche Schuhe tragen Sie? Hat man Ihr Blut schon auf Entzündungszeichen untersucht? Haben Sie andere Krankheiten oder Störungen?

    Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  136. Ich leide seit 2 Monaten an einer Achillessehnen-Entzündung, da ich vermutlich
    meinen Fuss bei einem 3-tägigen Aufenthalt in Venedig (viiele Treppen) zugezogen
    habe. Mein sofort besuchter Hausarzt gab mir ein Rheuma-Gel zum Einreiben und
    verschrieb mir eine Therapie 2 x wöchentlich. Das hat mir die Schmerzen etwas
    lindern können. Nun bin ich heute an einem Trottoirrand etwas zu hart auf die Schmerz-
    Stelle getreten, wodurch ich an meinem Wadenmuskel enorme Schmerzen erlitt, sodss
    ich kaum mehr gehen konnte. Ich habe den Eindruck, ob da auch der Wadenmuskel
    in Mitleidenschaft geriet. Wie kann ich meinen Schmerz so lindern, dass ich wenigstens
    einigermassen gehen kann? Danke für einen Ratschlag

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir raten Ihnen neben Kühlung und Schonung zu einer entzündungshemmenden Behandlung. Hierfür kann Ihnen Ihr Arzt entzündungshemmende Tabletten verschreiben, um zunächst den Schmerz und die Entzündung einzudämmen. Auch eine spezielle Bandage kann sinnvoll sein. Diese stützt die Achillessehne und massiert sie glecihzeitig beim Gehen. Leider haben Sie uns nicht geschrieben, welche Therapie eingeleitet wurde. Wie Sie in unserem Bereich Krankheiten über die Achillessehnenentzündung nachlesen können, gibt es durchaus noch einige Behandlungsmöglichkeiten. Möglicherweise haben Sie sich einen Muskelfaserriss in der Wade zusätzlich zugezogen. Im Zweifelsfall bittte nochmals Ihrem Arzt zeigen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  137. Hallo!

    Ich habe seit 3 Monaten eine Achillessehnenentzündung. Mein Arzt hat mir als Behandlung Schonung und Kühlung aufgetragen, auch habe ich einen medz. Strumpf für den Fuß bekommen, der den Fuß entlasten soll. Ich selber hab durchs Internet den Tipp mit Quarkwickeln bekommen, die ich nun auch tägliche mache. Ich arbeit im Büro und versuche dort, so wenig wie möglich zu laufen. Woher ich diese Entzündung habe, konnte bis jetzt nicht geklärt werden.
    Nun schmerzt die Achillessehne seit 1 Woche wieder so stark, wie am Anfang. Gibt es wirklich keine andere Behandlungsmethode ausser Schonung, kühlen und Quarkwickeln oder gibt es noch andere Möglichkeiten der Entzündung beizukommen? Denn mein Arzt sagt, solange die Entzündung vorhanden ist, können man keine anderen Behandlung durchführen, wie z.B. Physiotherapie.

    Bin für jeden Tipp dankbar.

    MfG

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die Ursachen der Achillessehnenentzündung liegen immer in einer Überlastung der Sehne, die wiederum unterschiedliche Ursachen haben kann. Häufig ist eine Überpronation des Fußes beim Laufen, selten eine Supination(kann mit Einlagen mit Außenranderhöhung unterstützt werden) oder ein Overcrossing(Übersetzen des Fusses über die Mittellinie beim Gehen). Man sollte immer genau nach der Ursache fahnden, um diese dann beseitigen zu können. Anfangs sind Medikamente unterstützend sinnvoll, die entzündungshemmend wirken und eine Entlastung der Ferse durch Schonung und Fersenerhöhung. Unterstützt werden kann dies durch Jontophorese, Strombehandlung, Massagen(sie können auch mehrmals täglich die Achillessehne selbst mit einer Zahnbürste massieren und dabei Salbe einmassieren). Dies alles führt zu einer besseren Durchblutung der Achillessehne und dadurch zu einer Abheilung der Entzündung. Auch Physiotherapie ist sinnvoll. Sobald die Beschwerden besser sind, sollte man flache Schuhe tragen und Dehnungsübungen machen, damit man der Grundursache entgegen wirkt. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  138. Hallo,
    ich leide seit etwa 8 Monaten an einer Achillessehnenentzündung am rechten Fuß. Diese Entzündung war schon für jeweils 4 Wochen weg, nach einer langwierigen Behandlung mit Laser, Spritzen. Darüberhinaus riet mir mein Arzt eine basische Ernährung anzufangen, da eine Übersäuerung des Körpers auch ein Grund sein könnte. Dies mache ich schon seit etwa 3 Wochen und fühle mich auch körperlich gut. Jedoch ist die Entzündung noch da. Ich arbeite 6 Tage die Woche und kann meinen Fuß nur Sonntags schonen. Abends ist er sehr angeschwollen, vorallem am Sehnenansatz und schmerzt sehr. Über die Nacht kommt ein Verband mit Kytta Plasma drauf. Morgens ist die Schwellung fast komplett wieder weg und ich bin fast schmerzfrei. Gibt es noch andere Möglichkeiten? Danke für die Hilfe. Ach ja, Einlagen trage ich bereits, da ich an einer Skoliose leide mit 1cm Längenunterschied an den Beinen.

    Mfg,

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    ist Ihr rechtes Bein länger? Tragen Sie eine Schuherhöhung zum Beinlängenausgleich? Wo und wieviel? Das kann etwas über die Ursache Ihrer Beschwerden aussagen.

    Ihr Biowellmed Team

  139. Meine Tochter (9 Jahre) leidet seit 1 1/2 Jahren an Achillessehnenentzündung an beiden Füssen. Sie hat Einlagen ohne diese sie schon fast nicht mehr Laufen kann.Jeden Tag klagt sie über Fussschmerzen,morgens kann sie fast nicht die Treppe runter gehen. Was können wir noch machen? Im Moment haben die Schmerzen extrem zu genommen. Sie macht Sport aber kein Extremsport. Sie ist ein lebhaftes Mädchen, ganz normal. Doch langsam schlagen diese chronischen Schmerzen ihr aufs Gemüt. Bin für jden Tiupp dankbar.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir würden empfehlen, den Wert HLA B27 im Blut bestimmen zu lassen oder gleich zu einem Rheumatologen zu gehen, da auch ein rheumatisches Krankheitsbild Ursache sein könnte. Auf jeden Fall sollte Überlastung, somit auch Sport vorerst pausiert werden. Sie finden ja bereits Hinweise bei uns zur Therapie. Gute Erfahrungen haben wri auch mit Vitalfeldtherapie und Akupunktur gemacht, jedoch immer in Zusammenhang mit Schonung. Die Heilung kann langwierig sein. Flache Schuhe sollte man vermeiden.

    Wir wünschen Ihrer Tochter, dass sie bald wieder gesund ist.

    Ihr Biowellmed Team

Ihr Bericht zum Thema Achillessehnenentzündung

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