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Alzheimerdemenz

Fachartikel zum Thema Alzheimerdemenz

„Wissen Sie“, erzählte mir vor einigen Tagen eine Patientin, „ich mache mir große Sorgen, um meinen Verstand. Es kann passieren, dass ich in den Keller gehe und - dort angekommen - nicht mehr weiß, was ich holen wollte. Oder gestern – da traf ich Bekannte in der Stadt, die mir bestens vertraut sind – und ich kam nicht auf den Namen der Leute. Es war mir absolut peinlich. Natürlich ist mir auch klar, dass mein Gedächtnis mit dem Alter nicht besser wird, aber das kann doch nicht mehr normal sein mit 60 Jahren. Verstehen Sie mich bitte richtig, ich will nicht ewig leben. Ich bin auch ein Mensch, der sich mit dem Alter arrangieren kann. Ich weiß, dass kein Arzt der Welt die Lebensuhr zurückdrehen kann. Aber in geistiger Umnachtung dahinsiechen, das wäre das Allerschlimmste für mich. Die Welt nicht mehr richtig wahrnehmen und verarbeiten können – die Hilflosigkeit – die Verarmung an Fähigkeiten. Ich bin bereit, alles zu tun was in meiner Macht steht, um das zu verhindern. Bitte helfen Sie mir dabei.

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Erfahrungsberichte zum Thema Alzheimerdemenz

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 05.04.2010:

    Hallo,

    Mein Mann (55) hatt im Oktober 09 einen Herzstillstand im Supermarkt,wir hatte Glück denn eine Ärztin war vor Ort und Reanimirte ihn relativ schnell.

    Trotzdem hat er ca. 20% seiner Gehirneszellen verloren,ich hab an manchen Tagen das Gefühl das es wieder besser wird und am nächsten Tag.....

    Er fragt alles,wirklich alles, darf ich trinken,kann ich auf Toilette,sagt welche Farbe sein Pipi hat,darf ich Kaffee,wie ist das mit der fernbedienung, wie schalte ich SKY ein uns um.

    Wir gehen regelmäßig zu alles Ärtzten und nehemn auch die Sache ernst,wir wissen nur nicht wie es weitergeht.

    lG

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    so wie Sie schreiben, leidet Ihr Mann nicht unter Alzheimerdemenz, sondern hat einen Hirnschaden durch Herzstillstand erlitten. In wiefern sich das noch regeneriert, können wir auch nicht beurteilen. Ganz sicher lohnt sich jedoch immer ein Training. Versuchen Sie Ihren Mann zu regelmäßiger ausgiebiger Bewegung an der frischen Luft zu animieren, dennn dadurch erreicht man eine bessere Sauerstoffaufnahme und eine bessere Gehirndurchblutung, was häufig schon zu einer Verbesserung führt. Außerdem sollten Sie Ihren Mann zum Lesen, Kreuzworträtseln etc. motivieren und ihm nicht all zu viel abnehmen, sondern ihn eher dazu bringen, selbständig seine Dinge zu erledigen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns gelegentlich wieder berichten und wünschen Ihnen beiden alles Gute!

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 13.08.2006:

    Liebes Biowellmed-Team, bei meinem Vater (80 Jahre) ist ein Morbus Binswanger diagnostiziert worden. Da wir keine richtungsweisenden Informationen zu dieser seltenen Krankheit finden können, sind wir nun sehr beunruhigt. Hauptsächlich wüßten wir gerne, ob sie vererblich ist. Wie ist der...
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