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Bettnässen = Enuresis

Kurz und bündig

Bettnässen ist eine der häufigsten Störungen im Kindesalter. Ca. 10 % der 7 jährigen Kinder und ca. 1 % der Erwachsenen sind davon betroffen. Die Spontanheilungsrate bei Kindern beträgt ca. 15 %. Von Enuresis nocturna (nächtliches Bettnässen) spricht man bei Kindern, wenn an mindestens 2 Nächten pro Monat nach dem 5. Lebensjahr unkontrolliert im Schlaf Harn abgeht. Von Enuresis diurna spricht man, wenn auch tagsüber eingenässt wird.

Ursache

Beim Bettnässen liegt keine organische Erkrankung vor. Es kann sich um eine Reifestörung handeln, eine Wahrnehmungsstörung, bei der der Reiz zum Wasserlassen nicht wahrgenommen wird, um eine Veranlagung, um seelische Störungen, ungünstige Trinkgewohnheiten oder eine Störung der ADH-Sekretion (Ausschüttung des antidiuretischen Hormons Vasopressin, das im Hypothalamus gebildet wird und u. a. eine Hemmung der Harnausscheidung bewirkt).

Beschwerden

Die Betroffenen nässen unkontrolliert tags oder nachts ein. Dies kann sowohl für die Betroffenen als auch für die ganze Familie eine große Belastung darstellen, insbesondere, wenn die Kinder das Schulalter erreicht haben und z.B. bei Freunden übernachten wollen oder in ein Schullandheim fahren.

Feststellen der Erkrankung

Bereits die Schilderung der Eltern lässt den Arzt an das Bettnässen denken. Entscheidend ist das Alter des Kindes, da eine krankhafte Störung erst vorliegt, wenn das Kind älter als 5 Jahre alt ist. Das Kind muss dann gründlich untersucht werden, um organische Störungen auszuschließen. Der Urin muss untersucht werden, da z. B. auch Blasenentzündungen unkontrollierten Harnabgang verursachen können. Mit der Ultraschalluntersuchung können sowohl krankhafte Veränderungen im Bereich der Niere erkannt werden als auch krankhafte Veränderungen der Blase. Die Beurteilung der Blasenwanddicke ist ein wichtiges Kriterium. Bei Gesunden beträgt sie maximal 2,5 mm, beim Bettnässen bis zu 3 mm. Ist sie über 4 mm dick, muss eine andere krankhafte Ursache angenommen werden. In der Ultraschalluntersuchung kann auch festgestellt werden, ob sich die Blase vollständig entleert oder ob noch Restharn in der Blase verbleibt. Mit dem flow EMG ist eine Störung im Bereich des Blasenversschlussmuskels (sphincter detrusor) zu erkennen, die häufig vorkommt. Es kann eine Miktionszystourethrographie, eine Video – Urodynamik (die Blase wird mit Kontrastmittel gefüllt und anschließend pulsierend geröntgt), eine Spiegelung der Harnröhre und Blase (Urethrozystoskopie), ein Ausscheidungsszintigramm, ein Nierensequenzszintigramm, eine Kernspinuntersuchung oder eine psychiatrische Untersuchung nötig werden, um die Störung genauer einzuordnen. Eingreifende Untersuchungen wie die Harnblasenspiegelung führt man bis zum 12. Lebensjahr heute im Allgemeinen in Narkose durch. Ie häufigsten Befunde sind eine überaktive Blase (50 – 80 %), die mit Anticholinergika gut zu behandeln sind oder eine ungenügende Koordination des Sphincter detrusor. Von großer Bedeutung ist es, die reine Störung des Bettnässens von einer Harninkontinenz (Unvermögen, den Urin zu halten) abzugrenzen. Eine Harninkontinenz kann eine Dranginkontinenz sein, bei der die Betroffenen sofort bei den ersten Anzeichen auf die Toilette gehen müssen, sonst können sie das Wasser nicht halten. Es kann eine Blasenentleerungsstörung vorliegen aufgrund mechanischer oder funktioneller Störungen oder der lazy bladder. Es kann eine neurogene Blasenfunktionsstörung vorliegen, deren Ursache in einer Störung der Nervenversorgung liegt. Die Harninkontinenz kann Ursachen außerhalb der Harnröhre haben, wenn z. B. die Harnröhre neben dem Schließmuskel mündet, kann seelische Ursachen haben oder es kann sich um eine giggle Inkontinenz handeln, die vor allem bei jungen Mädchen auftritt, die beim Lachen den Harn nicht halten können.

Behandlung

Die wichtigste Therapie beim kindlichen Einnässen erfordert die Geduld und Hilfe der Eltern. Die Kinder sollten ein Tagebuch führen, in dem sie notieren wann und wie viel sie trinken und wann sie auf die Toilette gehen. Dadurch lernen sie die Zusammenhänge zwischen trinken und Harn lassen und merken, dass sie viel öfters auf die Toilette müssen, wenn sie viel trinken. Sie werden angehalten, nicht übermäßig und vor allem nicht 3 Stunden vor dem Schlafengehen zu trinken. Die Eltern wecken ihre Kinder nachts vor 24:00 Uhr und schicken sie auf die Toilette, nässen sie dennoch ein, wecken sie sie noch gegen 3:00 Uhr morgens. Dies sollte über 8 – 12 Wochen durchgeführt werden, bis die Kinder trocken sind. Beginnt das Problem nach einer Trockenphase erneut, muss man das Vorgehen wiederholen. Tagsüber kann man ein Blasentraining empfehlen, indem sie lernen, nicht gleich bei jedem leichten Drang die Toilette aufzusuchen, sondern etwas abzuwarten, damit sich die Blase daran gewöhnt, größere Mengen halten zu können. Eine Klingelhose, die ein schrilles Geräusch abgibt, sobald ein nasser Tropfen in die Hose gelangt, kann hilfreich sein und hat einen Erfolg von 50 – 100 %, jedoch auch eine hohe Rückfallquote, weshalb das Training mit Hilfe der Eltern zwar Nerven aufreibender und anstrengender für die Eltern, aber auch wirkungsvoller ist. Auch bei der Klingelhose dauert es ca. 3 Wochen, bis die Kinder trocken sind, da ein Lernprozess vorausgehen muss, die Schwelle für den Blasenreiz rascher wahrzunehmen. Als Medikament kann Desmopressin (10 – 40 mg pro Tag als Nasenspray oder 100 – 400 µg als Tablette) gegeben werden, was eine Erfolgsquote von 10 – 97 % hat, jedoch ebenfalls eine hohe Rückfallquote und in der Überdosierung eine Wasservergiftung auslösen kann. Es sollte daher möglichst nur bei Bedarf eingesetzt werden, z. B. wenn die Kinder einen Ausflug machen. In schwierigen Fällen kann Desmopressin auch zusammen mit Blasentraining eingesetzt werden und auch zusätzlich in Kombination mit einem Anticholinergikum wie z. B. Butylscopolamin, das entkrampfend im Bereich der ableitenden Harnwege wirkt. Besteht eine Harnwegsentzündung, muss diese behandelt werden. Alleine dadurch ist die Störung bereits in 32 % der Fälle geheilt, wird zusätzlich ein Anticholinergikum dazu gegeben, erreicht man bereits einen Erfolg von ca. 90 %. Bei immer wieder auftretenden Infekten der Harnblase ist manchmal eine Daueranwendung mit Antibiotika notwendig. Hier wird Nitrofurantoin verwendet. Bei der lazy bladder, der schwachen Blase, ist ebenfalls ein Blasentraining notwendig, indem man den Toilettengang nach der Uhr richtet. In sehr seltenen Fällen sind andere medikamentöse Maßnahmen, Selbstkatheterisierung (Ablassen des Urins über eine Röhre, einen Katheter) oder eine intravesikale Eletrostimulation notwendig.

Erfahrungsberichte (0) zum Thema „Bettnässen = Enuresis“

Schreiben Sie Ihren eigenen Erfahrungsbericht

  1. Ich bin 46, m. und habe Eure Berichte betreffend Einnässen in der Nacht gelesen. Seit 3 Monaten habe ich 4 mal nachts meine Blase entleert und zwar ganz ohne es zu merken, bzw. erst am Morgen (ohne Alkohol oder Tablettem).
    Nun hoffe ich doch ganz fest, dass es nicht schlimmer wird, sondern einfach vorübergehend ist. Als Kind war ich, soviel ich mich Erinnern kann, kein regelmässiger Bettnässer. – Gibt es auch Personen, die nur vorübergehen mit dem Problem zu kämpfen hatten?

    Liebe(r) B.,

    das kann schon einmal passieren, wenn man z.B. träumt und noch im Schlaf ist. Wiederholt es sich jedoch, sollte man einen Facharzt aufsuchen, denn dann könnte auch etwas Schlimmeres dahinter stecken. Deshalb lieber abklären. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  2. Ich bin Bettnässerin seit ich denken kann, nun bin ich 21, bald 22. Mit etwa 7 Jahren ging meine Mutter mit mir zu einer Psychologin, die Gespräche waren nett aber die Ursache nicht gefunden. Wir bekamen den Rat eine Klingelhose anzuschaffen, ich habe bereits in jüngerem Alter eine tragen müssen, mit ihren vielen Stoffstreifen war sie schwer anzulegen, unbequem und stressig, sowohl für mich, die ich immer wieder brutal aus dem Schlaf gerissen wurde, als auch für meine Mutter, die das Zimmer neben mir hatte. Die neue Klingelhose hatte nur noch einen Kabelstreifen und war für mich leichter abzustellen, trotzdem war das Aufwachen jedes Mal brutal und bald habe ich angefangen die Hose einfach auseinanderzubauen um sie auszuschalten bzw. sie irgendwann nicht mehr anzuziehen. ich war jeden Morgen so gestresst und müde, dass es mir lieber war im nassen Bett aufzuwachen und dann zu duschen. Anfangs machte meine Mutter mir Vorwürfe und sagte mir ich würde mich nur nicht genug anstrengen, es nicht genug wollen, dass es aufhört. Das hat mit der Zeit immerhin nachgelassen. Ab 11/12 Jahren habe ich dann alles selbst geregelt, selber gewaschen zb., ich habe meine Ausreden für den Fall und meine Packlisten für Fahrten oder Übernachtungen außer Haus verbessert. Zwischenzeitlich nahm ich das Minirin-Spray, welches aber nichts half. Ein Kinderarzt verschrieb mir schließlich Minirin Schmelztabletten und Oxybutinin, ein Medikament zur Stärkung der Blase. Beides zusammen verschaffte mir eine geringe Linderung, leider ohne Garantie aber immerhin mit erhöhter Chance auf eine trockene Nacht. Da ich nach meinem Umzug in eine eigene Wohnung zwischenzeitlich fast ein halbes Jahr trocken war, habe ich die Medikamente abgesetzt, auch weil ich mich bei der Einnahme nicht gänzlich wohl fühle. Nur ist das Bettnässen leider wieder da und im Moment nässe ich jede Nacht ein. Dies beschränkt sich Gott sei Dank meist auf die Nächte bei mir allein in meinem Bett und nicht die zu zweit bei meinem Freund. Ich glaube ich schlafe mit einer anderen Person im Bett einfach nicht so fest, ich bin dann morgens auch meistens ziemlich müde, aber wenigstens nicht nass. Trotzdem ist die Unsicherheit immer da, es ist auch schon 3 mal passiert als ich neben meinem Freund lag und natürlich auch schon ein paar mal bei Freunden. Ich konnte es immer vertuschen und mir plausible Ausreden einfallen lassen, trotzdem war ich meist die halbe Nacht wach um mich um mein Problem zu kümmern und immer diese Angst was die anderen am Morgen denken. Ich schränke ab dem Nachmittag auch das Trinken ein, wenn ich bei anderen bin. Kaum einer weiß davon oder davon wie lange ich nach einer Einladung zur Übernachtung überlegen musste.

    Liebe Leserin,
    zunächst herzlichen Dank für Ihren Bericht. Sie stehen natürlich unter sehr großem Druck, wenn Sie Ihr Problem immer geheim halten. Vielleicht wäre Hypnose eine Lösung für Sie. Es sollte jedoch ein gut ausgebildeter in medizinischer Hypnose erfahrener Therapeut sein. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  3. Ich kam als klein Kind mit 3 Monate ins Kinderheim.
    ich war Bettnässer bis ins hohe alter von 30 jähre. im heim wurden wir Kinder
    mit Gummihosen habe ich erst Erfahrung im alter von 3-4 jähre gemacht. über die ganzen jähre im heim er ging es mir sehr schlecht . möchte hier nicht alles erzählen was ich auf Grund meiner bettnässerem im heim alles erlebt habe
    nu ein möchte ich sagen ,das meine später ehe dadurch gelitten hat ,zu mal wir Bettnässer im Hein keine liebe kannten, nun das Bettnässen ist vorbei ,aber die Erinnerung und Behandlung in der zeit die bleibt ,und wird sich immer wider im Kopf abspielen.

    Lieber M.,

    wir können uns gut vorstellen, wie traumatisierend das Kinderheim war und dass diese psychische Situation zum Bettnässen geführt hat. Vielen Dank, dass Sie uns Ihre Erfahrung zur Verfügung gestellt haben. Alles Gute für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  4. ich lebe mit meiner mutter und stiefschwester aleine sie wuste lange nichts das ich noch ins bett mache und deshalb windeln und gummihöschen anziehe sie muss mich schon lange beobachten eines tages ging ich wieder in mein zimmer stand meine stiefschweter im zimmer und hilt in ihren händen eine windel und gummihöschen das mache ich ab heute ich saaaagte warum den weil ich es sonst meinen freundinen sagen werde ich musste es tun also zog ich mich aus so sagte sie leg dich aufs bett ich tat was sie sagte und legte mich hin sie rasierte noc meim pulle matz dann musste ich meinen popo heben sie legte miene windel und gummihöschen drunter dann sagte sie so jetzt crem und puder dich noch mei kleines baby zum legte sie mir die windel und gummihöschen an dann sin wir ins wohnzimmer gegangen wo meine mutter sass sie stande wie ich dort stand nur mit einer windel und gummihöschen dann sagte meine stiefschwester das sie mich jeden abend windeln und gummihöschen anzieht ich bin froh das sie es auch weist das ich windeln und gummihöschen brauch ich habe eine tolle stief schwestereinfach toll

    Lieber P.,

    herzlichen Dank für Ihren ehrlichen Beitrag und liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  5. Halllo. Ich bin 17 1/2 und noch nicht trocken. Es stresst mich. Ich habe Angst, dass ich zu denen gehöre, bei denen es bleibt; weil man mir immer sagte, dass, wenn es mit der Pubertät nicht aufhört die Chance, dass es bleibt sehr gross ist. Mich nervt vor allem, dass ich auch am Tag nicht trocken bin.Nebst dem ganzen Windelzeugs habe ich auch das Pech, dass ich später als alle meine Kumpels in die Pubertät kam. Unser Arzt hat alles untersucht, aber es gibt nur diese Reifeverzögerung, und ich bin auch nicht sehr gross gewachsen (1.58). Meine Mutter hat mit mir immerwieder alles mögliche probiert, aber es hat nichts wirklich geholfen. Letztendlich habe ich es mit Tabletten versucht, die hatten aber auch keine Wirkung. Ich hoffe, dass es bald aufhört.

    Lieber T.,

    wurden Sie von einem Urologen gründlich untersucht? Haben Sie es schon mit Psychotherapie versucht? Beides ist zu empfehlen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  6. ich 19 habe das gleiche problem ich bin auch bettnässer ich habe eine frau kennen gernt ich mag sie und sie mich ich ziehe aber sie weiss das ncht nachts windeln und gummihöschen an eines abends ich wuste nicht das sie kamm kamm sie urplözlich in mei zimmer und endeckte mich wie ich mir gerade die windel und gummhöschen anzog sie lachte zu erst aber dann sagte sie das sie das jetzt immer macht ich sol mich nicht so anstellen sie würde es gerne für mich machen jeden aben kommt sie in mei zimmer legt mir die gummihose und windel unter meinen po cremt meinen rasierten pullematzein pudert mich unten dick ein legt mie die winel und hummihöschen an und sagt wie immer jetztbist du mein kleines gummihosen babby

    Lieber Leser,

    das ist ein echter Liebesdienst Ihrer Freundin. Sie können sich freuen über Ihre Liebesbeziehung. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  7. Ich habe jetzt mehrmals im Bericht über die Fütterschlüpfer der Kinder gelesen. Wir waren damals als Kinder meine Brüder und ich von Kind an gewöhnt diese Kinderfutterschlüpfer zu tragen. Ich glaube in den 30er Jahren gab es überhaupt für Kinder keine anderen Schlüpfer. Wenn mir meine Unterhosen zu klein waren bekamen die mein Bruder der nach mir am diese Schlüpfer zum auftragen gut die waren dann rosa. Er mußte aber weil er oft in die Hose pinkelte eine Gummihose darunter anziehen. Auch in der Schule hatte er oft in die Hose gemacht.
    Trotz warmen Schlüpfern.
    Normal hatten Knaben blaue Schlüpfer. Er weinte immer wenn er die Rosa Schlüpfer anziehen mußte. Später bekam dann unser jüngster Bruder die Futterschlüpfer bis sie kaputt waren.
    Ich will damit sagen ,wenn ein Kind in die Hose pinkelt es nichts mit den Kinderschlüpfern zu tun hat.

    Liebe H.,

    danke für Ihre Stellungnahme. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  8. Hallo. Ich bin Jan, 21, und bin in der Nähe von Bern in einem Kinder- und Jugendheim aufgewachsen. Im Heim habe ich eigentlich nur wenige schlechten Erfahrungen wegen dem Problem gemacht. Ich war bis 15 auch am Tag nicht trocken. ich war nicht der einzige bei uns im Heim mit diesem Problem. Die Erzieher haben uns tagsüber und Nachts jeweils Windeln angezogen. Dadurch war es nicht so schlimm.Seit 2 Jahren lebe ich nun nicht mehr in diesem Heim sondern in einer eigenen Wohnung. In der Nacht brauche ich noch die Windeln.Wenn ich an ein Fest gehe oder in eine Stadt die ich nicht so gut kenne, dann ziehe ich auch am Tag noch die Windeln an weil ich nicht lange warten kann wenn die Blase voll ist. So kann ich gegen "Unfälle" vorbeugen. Ich habe eine Freundin die das versteht. Ich möchte allen mit dem gleichen Problem schreiben dass sie nicht alleine damit sind. Viel Spass am Leben!!!!

    Lieber J.,

    vielen Dank für Ihren Bericht. Wir finden es sehr mutig von Ihnen, bezüglich der Enuresis Stellung zu beziehen und wünschen uns, dass Sie anderen damit Mut machen. Alles Liebe für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  9. Das mit den Innen dick angerauhten Futterschlüpfern mit Gummizügen an den Beinen aus den früheren Jahren habe ich auch erlebt. Ich hatte von klein auf diese Unterhosen gehabt.
    Die wurden fast das ganze Jahr als Kind getragen .Nicht nur als Mädchen auch mein Bruder hatte diese Schlüpfer.
    Ob wir deshalb nie ab so 3 Jahren trocken waren, alse nicht in die Hosen oder ins Bett gemachthaben, kann ich nicht sagen. Aber ich weiß noch das meine Oma immer zu meiner Mutter gesagt hat sie solle uns ja unten herum warm anziehen. Ich habe solche Schlüpfer noch bis 16 Jahre angezogen. Ich kann nur sagen das ich nie eine Unterleibsentzündug hatte wie einige meiner Mitschülerinnen. Ob das durch die warmen Futterschlüpfer kam
    weiß ich nicht. Aber man soll den Kindern die oft in die Hosen nässen schon vernümpftige Schlüpfer anziehen.

    Liebe H.,

    wir danken Ihnen für Ihren Erfahrungsbericht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  10. Nach einem unverschuldeten VKU wachte ich am nächsten Morgen
    als 30jähriger wieder mit nassen Hosen auf…
    Wegen allgemeinem Unwohlsein und Genickschmerzen bin ich ins
    Krankenhaus (Wegeunfall) und wurde durchgecheckt. Beim Abschlußgespräch erwähnte ich nur kurz das nasse Bett, was die Ärztin
    stutzig machte. Sie nahm mich stationär zur Beobachtung auf.
    Der Nachtschwester gab ich Bescheid und erhielt eine Art Vorlage.
    Ich bat daher um eine Gummihose oder ähnliches. Darauf kam sie mit
    einer Erwachsenenpampers, die sie mir kommentarlos anlegte.
    Am nächsten Morgen kamen 2 Schwestern ins Zimmer und schlugen die
    Bettdecke zurück. Wie selbstverständlich wollten sie mich 'frisch' machen und entsorgten meine Windel. Zu allem Übel hatte ich die Windel in der
    Nacht auch noch vollgemacht. Ich war ganz kleinlaut und habe kaum
    etwas dazu sagen können. Nur als sie mir auch für den Tag wieder eine
    Verpackung anlegen wollten, da habe ich protestiert. Das half nichts, und
    so habe ich mir die Windel gleich wieder abgemacht. Die Schwestern
    lachten noch, um mich gleich wieder in die Windel zu stecken. Diesesmal
    platzierten sie die Klebestreifen aber direkt auf die Außenfolie. Bei
    meinem erneuten Abmachen riß dann natürlich die Folie ein, was die
    Windel unbrauchbar machte.
    Beide Schwestern guckten sich wortlos an und verließen das Zimmer.
    Ich dachte, daß ich das überstanden hätte, doch kurze Zeit später kamen sie mit Verstärkung zurück. Sie machten sich am Bettgestell
    zu schaffen und baten mich um mein Patientenhemd, das etwas abbekommen hätte. Völlig unerwartet packten sie mich aufs Bett und
    fixierten mich an Hand- und Fußgelenken. Die nächste Windel konnte
    ich dann natürlich nicht mehr entfernen. Sie meinten nur, daß unkooperative Patienten nach dieser Erfahrung meistens mitspielen würden.
    So bloßgestellt hatte ich mich noch nie gefühlt, auch wurde
    mir lange keine Flasche gereicht – ich könnte ja die Pampers für ihren
    Zweck ruhig nutzen…
    Am Abend erklärte ein diensthabender Arzt, daß die Schwestern etwas
    überreagiert hätten. Ich wurde losgemacht und ließ alle angelegten
    Pampers, wo sie hingehörten – man lernt ja schnell…
    Seitdem bin ich nachts regelmäßig naß. Klingelhose, Weckerstellen,
    Minirin und TCM blieben erfolglos. Mit den Pampers bleibt lediglich das
    Bett trocken.
    Das ist jetzt fast 15 Jahre her, und ich habe eigentlich aufgegeben, daß
    sich noch etwas ändert. Bekanntschaften bleiben betont freundschaftlich-
    zu mehr geht keine das Risiko ein…
    Wie weiter… ?

    Lieber Leser,

    da das Bettnässen nach einem Trauma aufgetreten ist, empfehlen wir Ihnen, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, zumal das Erlebnis im Krankenhaus sehr traumatisierend war. Zögern Sie nicht länger. Die erste Anlaufstelle ist Ihr Hausarzt. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  11. Hallo.
    Ich bin von klein auf eine Bettnässerin.
    Mitlerweile bin ich fast 19 Jahre und es hört nicht auf.
    Als ich ca. 13 Jahre alt war hatte ich ein halbes Jahr nichts gehabt, doch irgendwann fing es wieder an.
    Ich werde einfach nicht wach wenn meine Blase voll ist.
    Es ist auch nicht täglich , sondern alle paar Tage mal auch alle paar Wochen nur.
    Vorallem wenn ich Stress habe. Ich habe schon oft darauf geachtet und mir ist aufgefallen das es nicht nur ist wenn ich Stress habe , oder könnte es vielleicht sein das ich einen 'innerlichen Stress' bzw. Unruhe mit mir trage?
    Ich war noch nicht beim Arzt . Habe es immer verdrängt bis vor kurzem und nun will ich auf eigene Faust ausprobieren was hilft. Beispielsweise die Klingelhose. Doch das Problem liegt darin, das ich es echt nicht jeden Tag einnässe. Mitlerweile ist der Zeitpunkt bei mir erreicht, das ich es nicht mehr aushalte. Habe schon sehr viele Erfahrungsberichte von Erwachsenen gelesen die sich einfach damit abfinden müssen, ich würde dies auch gerne, doch das fällt mir sehr schwer und zerbircht einem den Kopf. Ein Leben als Bettnässer/in.
    Man hat schon seine kleine Planung im Kopf, wie es in späterer Zeit mal mit einer kleinen Familie ist und dem gemeinsamen Urlaub etc. ! Wie soll man so ein 'normales' Leben führen ?
    Soll ich später einmal neben meinem Mann liegen mit einer Klingelhose oder einer Windel ? Was ist wenn man ein Kind hat , wenn es irgendwann mal fragt was das ist und was Mama da hat !?! Wenn man zusammen in den Urlaub fährt , steht als erstes auf der Liste Windeln für Mama nicht vergessen !?
    Es ist für mich noch unvorstellbar und langsam fange ich sehr an zu zweifeln. Ich hab noch nichts getestet und noch nichts ausprobiert und versuche mich trotzdem damit abzufinden, was ich aber so wie ich mich kenne niemals tun kann. Doch wenn ich lese das es bei Erwachsenen sowieso auf die dauer nichts mehr bringt und das bei vielen nicht der Grund herrausgefunden werden kann muss ich diesen weg schoneinmal einschlagen. Mir bleibt nichts anderes übrig. Ich kann den Stress den ich habe nicht vermeiden. Ich habe dazu auch dieses typische Helfersyndrom was bei mir sehr ausgeprägt ist. Mir selber fällt es nicht so auf das ich mich um die Sachen andere mehr kümmere als um meine eigenen vielen Probleme. Ich bekomme es immer nur gesagt und im endeffeckt leide ich wieder darunter doch verhindern kann ich es nicht. Kann es vielleicht damit zusammenhägen? Das ich mir die Probleme andere zu sehr ans Herz nehme wie meine eigenen ? Denn ich bekomme immer wieder gesagt , das ich mich innerlich kaputt mache aber es im kopf so nciht richtig wahrnehem vielleicht !

    Ganz Liebe Grüße

    Liebe Leserin,

    anderen zu helfen ist etwas sehr Schönes, wenn Sie sich damit jedoch 'kaputt machen' , sollten Sie sich ernsthaft überlegen, Ihr Helfersyndrom abzulegen. Es gibt genügend professionelle Hilfe, wenn man Hilfe benötigt. Natürlich hat das Helfen auch einen Sekundärnutzen für einen selbs. Man fühlt sich doch einfach großartig, wenn man anderen geholfen hat. Prüfen Sie ehrlich, wie es darum bei Ihnen bestellt ist. Wenn Sie anderen vornehmlich helfen, weil es Ihnen dann besser geht, benötigen Sie selbst vermutlich Hilfe. Die Stressabhängigkeit Ihres Bettnässens und das sporadische Auftreten könnten darauf hindeuten. Sie könnten einen Versuch mit Psychotherapie und eventuelle medizinischer Hypnosetherapie machen. Dazu brauchen Sie dann kompetente Fachleute. Es würde uns freuen, wenn Sie uns gelegentlich wieder berichten. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  12. Ich war mit meinem Bericht noch nicht fertig, wurde unterbrochen.
    Fortsetzung: meine rechte Niere musste samt Nebenniere operariv entfernt werden, 2 Wochen Krankenhausaufenthalt, anschließend für 3 Wochen in eine REHA-Klinik. Da meine Blasenprobleme nach wie vor vorhanden waren, ich rund um die Uhr Windeln und Gummihosen tragen musste, wurde im Verlauf des Rehaaufenthaltes eine Blasendruckmessung sowie eine Blasenspiegelung durchgeführt mit dem Ergebnis: Kirschgroßer Tumor in der Blase. Gleich nach Rückkehr aus der Reha erneut in die Klinik, wo der Tumor aus der Blase entfernt wurde.
    Nun muss ich vierteljährlich einmal zu meinem Urologen zur Blasenspiegelung auf den 'Stuhl'. Die Krebsgeschwüre wurden beseitigt,
    gebieben ist die totale Inkontinenz. Nun, an das Tragen von Windeln und Gummihosen habe ich mich ja längst gewöhnt, auch die aus meiner Kinder-
    zeit bestens bekannten und beliebten Futterschlüpfer haben in meinem Leben wieder Einzug gehalten. Diese Damenschlüpfer und eine stattliche Anzahl verschiedener Gummihosen mit diversen Sorten von Windeln, sowohl aus Stoff als auch Vorlagen sowie die 'Pampers' sind fester Bestandteil meines täglichen Lebens, einfach unverzichtba. Ich möchte sie nicht missen.

    Viele Grüße Guenter.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    vielen Dank für Ihre bewegende Krankengeschichte. Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass Sie außer der Problematik des Bettnässens zumindest sonst gesund bleiben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  13. Ich war bis etwa 14 Bettnässer, bis fast 8 auch Hosennässer, Gegen Ende des 2. Schuljahres war ich tagsüber trocken, im Bett richtig trocken aber erst mit knapp 16. Zu dieser Zeit , ich bis mittlerweile Rentner, gab es noch keine Einwegprodukte, so bekam ich Stoffwindeln um und Gummihosen an. Gleiches trugen auch zwei meiner drei Schwestern.Tagsüber trugen wir alleFutterschlüpfer über unseren Gummihosen. Diese Schlüpfer wurden damals allgemein vonKindern getragen in den Farben lachs und blau.Siehatten alle Gummiband in den Beinrändern.Die Gummihosen waren entweder aus richtigem Gummi, rosafarben, wie die Doxa Hosen nach demKrieg oder brauenliche, gummiimprägnierte Leinenschlüpfer.
    Unser Vater ist Anfang 44 in Russland gefallen.Ein paar Wochen später kam unser Bruder zur Welt. Durch diese Ereignisse bekam auch unsere Mutter Probleme mit der Blase, nachts und auch tagsüber, trug nun ebenfalls stän-
    dig Gummihosen mit Windeln, und das über mehrere Jahre hinweg.
    Nach knapp 30jähriger 'Trockenzeit', ich war bereits seit fast 20 Jahren verheiratet, passierte es, dass ich eines Morgens in nassem Bett aufwachte.Ich maß dem zunächst keine Bedeutung bei, doch als sichin der Folgezeit das Bettnässen mehrmals wiederholte, suchte ich einen Urologen auf. Nach diversen Untersuchungen und Befragungen bekam ich Tabletten verschrieben. In einem Sanitätshaus kaufte ich Windeln – zu der Zeit gab es auch noch keine Einwegprodukte für Erwachsene – und zwei Gummihosen.
    Es dauerte nicht lange, und ich nässte jede Nacht ein. Trotz getrennter Schlafzimmer ekelte sich meine Frau vor mir, insbesondere wegen dernassen Windeln und Gummihosen, und sie ließ sich scheiden.
    Der Urologe überwies mich nach jahrelangen, erfolglosen Behandlungenan die Urologie einer Universität, wo ich für 4 Tage stationär aufgenommen wurde. Bei einer unter Narkose durchgeführten Blasenspiegelung wurde gleichzeitig eine Blasenhalsverengung festgestellt undbeseitigt. Nach Auskunft der mich behandelnten Ärzte wären nun meine Blasenbeschwerden, also das Bettnässen, behoben.
    Ich hatte mich zu früh gefreut, nicht nur das Bettnässen hatte weiterhin Bestand, es traten nun auch am Tage Probleme auf mit einigen mir sehr peinlichen Vorfällen, die mich veranlassten, nun auch tagsüber win deln und Gummihosen zu tragen. Mein Urologe versuchte alles, doch nichts half.
    Ich hatte danach einen Ortswechsel vorgenommen und auch den Urologen gewechselt. Nach Ultraschall und Röntgen wurde letztlich ein CT durchgeführt und dabei festgestellt, dass ich in der rechten Niere einen großen Tumor hatte. Nur eine Entfer

  14. Hallo
    Ich bin seit 35 Jahren nach einem Militärunfall gehbehindert. Bereits wurde mir 95 eine Hüft-TP eingesetzt, welche 06 infolge Infektion entfernt wurde, um 3 Monate eine Neue einzusetzen. Seit über 30 Jahren bin ich auf Einnahme von sehr starken Schmerzmitteln (Tramal, Tramundin, Appranax, Prednison – dazu wird mir noch 1x wöchentlich Metothrexat injiziert) angewiesen. Seit 6-7 Jahren mache ich Nacht für Nacht ins Bett und bin auf Inkontinenzslips angewiesen. So wie es zur Zeit scheint, sind meine Nieren erheblich geschädigt. Zur Zeit weis ich nicht, wie es weitergehen soll.

    mfg.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    eine Blasenschwäche mit Harninkontinenz ist nicht gleichbedeutend mit einer Schädigung der Nieren. So kann z. B. eine Bandscheibenschädigung zu Harninkontinenz führen bei völlig gesunder Niere. Sie sollten sich urologisch untersuchen lassen, damait man klärt, woher die Blasenschwäche rührt. Manchmal können auch starke Schmerzmittel die Ursache sein, weil man eventuell unter Schmerzmitteln den 'normalen' Reiz einfach verschläft. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  15. ich lebte bis zum 16. Lebensjahr in einem Kinderheim.
    Dort waren wir 46 Insassen und davon 3 Kinder Bettnässer.
    Nicht nur ab und zu ins Bett machen, nein Bettnässer.
    Wenn Du Früh nass warst bekamst Du Prügel und Deine Gummiunterlage um die Ohren.
    Deine Unterwäsche ( Schlüpfer weiss ) war mit den Buchstaben 'BN' beschriftet so das alle, auch in der Klasse und in der Schule wussten das Du Bettnässer bist.
    Mit 12 Jahren wurde ich Gästen meiner Pflegeeltern mit Windeln vorgestellt, weil ich Betnässer war.
    Ich musste bis 15 Jahren nur mit einer Windel bekleidet ( genau wie Babys ) im Heim spielen.
    Jetzt bin ich fast 40 Jahre und auf Grund zahlreicher Operationen an meiner Blase wegen falscher Blasenfunktion Dauerinkontinent.
    Ich trage Tag und Nacht Windeln weil ich das Wasser ( Urin ) nicht halten kann. Man wollte mir einen künstlichen Ausgang legen oder eine Dauerkatheder nur ich lehnte ab und bin stolz wie nie das ich wenigsten mit meinen Pampers klar kommen darf.
    Dank meiner Krankenkasse bin ich noch kein Behinderter sondern nur Bettnässer mit Windeln und muss staunen das es so viele Menschen gibt die mich, mein Problem und meine Umstände verstehen und ich bin gern bereit anderen diese Mut mitzuteilen.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Ihre Geschichte macht uns sehr betroffen und wir sind traurig, dass man Sie so behandelt hat. Um so mehr freuen wir uns über Ihre Bereitschaft, anderen zu helfen. Leider kann man begangenes Unrecht nicht ungeschehen machen. Es kann nur jeder Einzelne versuchen, die Welt ein wenig besser zu machen. Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  16. Hallo

    Ich bin 47 Jahre alt und solange ich zurückdenken kann bin ich Bettnässer. So richtig schlimm wurde es nach dem Tod meiner Vaters, da war ich 5 Jahre und 4 Monate. Da näßte ich auch ne zeitlang tagsüber wieder ein, das war aber nur kurz der Fall. Obwohl ich auch in der Schule ab und zu in die Hosen machte, waren das damals nur 'Unfälle'. Das Bettnässen blieb bis zum heutigen Tag und die Häufigkeit war mal mehr mal weniger – momentan mache ich wieder fast jede Nacht nass. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden, daß ich wohl für immer Bettnässer sein werde.

  17. ich bin 16 jahre alt und habe immer noch dieses problem ,ich bin bettnässer. es taucht aber nicht in regelmäßigen abständen auf.es passiert auch wenn ich nichts trinke abends und ich hab wirklich keine ahnung was mein problem sien könnte ,ich leide sehr darunter ,ich habe angst bei freunden zu schlafen die mich einladen und ich weiß nicht wie ich dieses problem bahandeln könnte ,für ein par wöchige reisen habe ich tabletten von meinem arzt bekommen die heißen 'minirin 0,2mg'wenn ich diese regelmäßig nehme helfen diese tabletten .
    könnte es auch daran liegen das zu viel elektrik in meinem zimmer liegt?oder etwas anderees was mit dem haus zu tun hat?
    kann man sowas erben ?mein vater hatte dies auch doch bei im war es nicht so schlimm wie bei mir er hatte es zwar auch sehr lange doch nicht so oft wie ich :
    bitte helfen sie mir oder geben sie ein par tipps die ich denn ausführen könnte ich leide wirklich sehr darunter .

    mit freundlichen grüßen

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    eine gewisse Veranlagung scheint beim Bettnässen vorhanden zu sein, denn wir kennen viele Familien, in denen sich dieses Problem über Generationen hinzog. Wir empfehlen Ihnen einen längeren Behandlungsversuch mit Minirin. Sprechen Sie bitte darüber mit Ihrem Arzt, denn wir können verstehen, dass Sie das belastet. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  18. Wer kann mir sagen was sind denn die Futterschlüpfer die die Kinder früher anhatten? Sind die besonders warm oder warum schreiben hier viele vom Einnässen im Bett.Und ein Futterschlüpfer soll es verhindern. Wer kann mir das erklären.

    Liebe E.,

    es sind etwas längere warme Unterhosen aus angenehmem Stoff. Sie sind kuschelig warm. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  19. Hallo ich bin 42j ich war als Kind
    Bis zu 14j Bettnässer
    Dann hat es mit 38 j wider angefangen
    Immer wenn ich Alkohol getrunken
    Habe ich ins Bett gemacht
    Seit 2jaren drage ich

    Wieder Windeln in der Nacht

    Lieber O.,

    vielen Dank für Ihren Bericht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  20. Füher hat mein Bruder öfter Nachts ins Bett gemacht.
    Ich war 2 Jahre älter als er. Er mußte dann eine Gummihose nachts anziehen. Meine Mutter zog ihm dann noch von mir Rosa
    Kinderfutterschlüpfer mit längeren Beinen mit Gummizug darüber. Ich kann mich noch an das Theater erinnern was er gemacht hat . Ich ziehe keine rosa Schlüpfer von Helga an.
    Er mußte sie aber anziehen auch tagsüber weil unsere Ärztin gesagt hatte man müsse dafür sorgen ,das die Oberschenkel
    warm gehalten werden . Tags brauchte er aber keine Gummihose anziehen. So hatte er die Rosa Schlüpfer unter seiner Hose an. Seine Mitschüller hänselten Ihn wenn die Beine der Futterschlüpfer unter seiner Hose heraus schauten.
    Aber er machte dann nach einiger Zeit nicht mehr ins Bett.
    Aber wir mußten beide bis zum 15 Lebensjahr die dicken Futterschlüpfer anziehen auch im Sommer. Damit wir nicht an der Blase Krank wurden. Heute haben die Kinder nur noch dünne Schlüpfer an. Ob das so gesund ist ist fraglich

    Liebe H.,

    vielen Dank für Ihren Bericht und liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  21. .Ich bin heute über 70 Jahre Alt. Früher als kleiner Junge habe ich oft ins Bett gemacht und mußte Nachts eine Gummihose anziehen. Darüber zog Mutter mir Dicke angerauhte Mädchenschlüpfer mit Gummizügen an den Beinen an. Da diese Rosa waren war mir das als Junge nicht angenehm. Aber jetzt war ich unten herum warm angezogen. .Nach einiger Zeit ich war so 7oder 8 Jahre näßte ich nicht mehr ein. ich zog aber aus Angst immer noch die dicken Mädchenschlüpfer an. Ich heiratete mit 21 Jahre meine Frau wollte nicht das ich solche FutterSchlüpfer anziehe. Seit ein paar Jahren habe ich obwohl ich gerade aufs Klo war unterwegs Harndrang. Weiß ich aber das dort wo ich einkaufe eine Toilette ist muß ich nicht nötig aufs Klo. Ist dort kein WC muß ich aber sehr nötig.Ich glaube es ist die Angst einzunässen. Ich ziehe jetzt immer einen Damen Strickschlüpfer an damit ich unten immer warm bin. Das hilft manchmal.

    Lieber Leser,

    wir danken Ihnen sehr für Ihren Erfahrungsbericht und wünschen Ihnen alles Gute.

    Ihr Biowellmed Team

  22. Ich habe als kleiner junge manchmal Nachts ins Bett gemacht.
    Ich mußte dann Nacchts eine Gummihose anziehen.
    Die Kinderärztin sagte neiner Mutter sie soll dafür sorgen
    da ich Tags und auch Nachts solche warmen Futterschlüpfer mit Gummizüge an den Beinen anziehe.es wäre wichtig das man auch an den Oberschenkeln warm angezogen ist.Meine Mutter zog mir dann von meiner Schwester solche rosafarbenen Futterschlüpfer Tags und auch Nachts an. Ich habe mich zuerst gesträubt so Mädchenschlüpfer anzuziehen Die beine der Schlüpfer gingen fast bis zum Knie.Nachts noch eine Gummihose darunter.
    Die Ärztin hatte Recht . Nach ein paar Wochen brauchte ich keine Gummihose mehr. Meine Mutter bestand darauf weiter diese Futterschlüpfer anzuziehen. Als ich dann in die Lehre kam brauchte ich auch diese Kinderfutterschlüpfer nicht mehr anzuziehen. Heute bin ich 70 Jahre und denke oft daran zurück. Warmhalten ist wichtig für die Blase.

    Lieber Leser,

    haben Sie vielen Dank für den guten Tipp. Ihnen alles Gute

    Ihr Biowellmed Team

  23. Hallo 16 jähriges Mädel. Ich vermute mal ,dass Du keine vernümpftige Unterhosen trägst . Es ist wichtig das auch die Oberschenkel warm gehalten werden müssen. Auch wenn es nicht modern ist . Ziehe mal Schlüpfer mit Bein an ,oder wenn deine Mutter noch die warmen Futterschlüpfer mit Bein und am Beinrand Gummizüge haben an auch nachts unter dem Schlafanzug
    an. Tags wenn Du keinen zu kurzen Rock anhast kannst Du auch dies Warmen Schlüpfer anziehen.Dann wirst Du sicher nach einiger Zeit kein Bettnässer mehr sein . Dabei wäre auch noch Beckenbodentraining wichtig. ich habe auch noch als 18 jährige im Bett genässt und habe mich dann warm unten herum gehalten Futterschlüpfer getragen und hatte damit Erfolg . Ich bin heute 45 Jahre und habe keine Probleme mehr.
    Ich ziehe aber keine knappen Slips an.

  24. Der junge der Nachts in der Kinderlandverschickung ins Bett genäßt hat weil er seinen gewohnten Kinderfutterschlüpfer nicht hatte.Ich kann mich doch erinnern das wir als Kinder in diesen 30er -50 Jahren nicht anderes als diese Futterschlüpfer anzogen. Wieso hatte er die nicht 1942 .
    Ich hatte keine andere Unterwäsche Mädchen und Jungen gleich.

  25. Der Bericht über Bettnässen vom 14.2.2014 .Ich kann das nicht ganz verstehen. Ich als Mädchen habe früher als Kind auch diese Futterschlüfer getragen. Ich glaube die hatten alle Kinder in dieser Zeit. Als ich 15 Jahre Alt war bekam ich moderne Damen Schlüfer. Ich habe dann nicht gerne auf die Schönen warmen Futterschlüpfer verzichtet aber deshalb zum Bettnässer zu werden glaube ich nicht. Einer schreibt hier von seelischen Störung weil er die Futterschlüpfer nich mehr hatte. Der Grund war meiner Ansicht schon Heimweh.

    Liebe E.,

    danke für Ihren Kommentar.

    Ihr Biowellmed Team

  26. Ich lese gerade das ein Junge in Kinderlandverschickung
    Nachts ins Bett gemacht hat.Und als die Mutter dann Kinderfutterschlüpfer gebracht hat , hat es aufgehört mit dem Bettnässen.
    Bei mir war es ähnlich 1942 war ich in Kinderlandverschickung in Östereich ,ich hatte aber als Unterhosen Kinderfutterschlüpfer mit denn ich hatte immer nur Futterschlüpfer wie meine Schwestern auch getragen. Wie ich
    in die Kinderlandverschickung mitfahren wollte bekam ich einnen Zettel mit auf dem geschrieben stand was wir alles mitnehmen mußten . Denn wir sollten 6 Monate bleiben.
    Allso wurde die Unterwäsche gezeichnet. Ich bekam ausser meinen blauen Futterschlüpfern noch von meiner Schwester Futterschlüpfer aber in Rosa mit eingepackt damit ich genug Wäsche hatte. Ich trug dort auch die Schlüpfer unter dem Schlafanzug weil ich oft Nachts ins Bett gemacht habe.Zu hause ist das nie passiert.
    Die Lagerleitung ging mit mir zum Arzt dort. Der Arzt sagte das käme eventuell durch Heimweh. Nun mußte ich dor unter dem Schlüpfer noch eine Gummihose anziehen. Nach einigen Wochen hatte ich kein Heimweh mehr und da nässte ich Nachts auch nicht mehr ein. Da ist ein Zeichen das es oft an seelichen Störungen liegt. Der junge war gewohnt Futterschlüpfer zu tragen zu Hause als er die dann nicht mehr hatte fehlte ihm etwas das diese Störung auslöste.

    Lieber Leser,

    herzlichen Dank für Ihren Beitrag und liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  27. Hallo ich bin 16 jahre alt und war noch nie bettnässerin aber ich habe jetzt schon 2 x in einer Woche leicht eingepullert. Also auch spuren auf dem Bettlaken! Was soll ich tun?

    Liebe Leserin,

    bitte wenden Sie sich an Ihren Hausarzt. Er kann zunächst eine Urinuntersuchung durchführen. Möglicherweise haben Sie nur einen Harnwegsinfekt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  28. bin 14 werde 15 und schon seit meiner kindheit mach ich nachts max. 3 mal pro woche ins bett. es ist eine große Belastung für meine familie und Sie denken immer dass ich das mit absicht tue oder dass ich mich nur halte auf die toilette zu gehen. ich will das es endlich aufhört. es hat schon mal 3 monate ausgesetzt aber jetzt fängts viel schlimmer wieder an. Ich habe angst zum Arzt zu gehen und will es nicht! Ich bitte um hilfe.. 🙁

    Lieber mih,

    wir bitten Dich wirklich, Dich an Deinen Hausarzt oder einen Urologen zu wenden. Man sollte zunächst untersuchen, ob es eine Ursache hierfür gitb. Behandlungsmethoden gibt es auf jeden Fall. Bitte warte nicht länger. Du machst Dir das Leben unnötig schwer. Liebe Grüße

    Dein Biowellmed Team

  29. Ich bin ein 16 Jähriges Mädchen und hab diese Probleme schon seit dem ich denken kann meine Eltern haben schon alles mögliche probiert ich war schon beim psychologen beim arzt ich habe tagebuch geführt doch nichts hat wirklich geholfen ich weiss echt nicht mehr was ich tuhen soll dagegen. Es ist nur Nachts und nur ca alle 2 monate einmal ich wache auf und die hose ist nass ich habe aber auch schon probiert nichts zu trinken abends selbst das hilft nicht wirklich ich habe angst da ich jetzt schon so alt bin und das immer noch mache. Leider weiss ich echt nicht mehr weiter nur sowas ist doch keine lebensqualität mehr.

    Liebe A.,

    Sie sollten sich – falls noch nicht geschehen – urologisch untersuchen lassen. Es gibt auch medikamentöse Behandlungen, die man versuchen kann. Wenn alles nicht weiter führt, könnten Sie noch klinische Hypnose versuchen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und würden uns freuen, wieder von Ihnen zu hören. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  30. Ich bin 28 jahre und weiblich und ich wache seidt 3 monatn regalmäßig 3-4 mal die woche morgens mit nasser hose auf
    Ich hab mir schon einlagen gekauft aber die bringen nix,Jetzt trag ich halt nachts erwachsenenwindeln.Letzte woche ist es mir sogar in der strassenbahn passiert das meine hose total nass war jetzt trag ich halt auch tagsüber erwachsenen windeln.Ich weiss nicht ob ich es meiner ärztin erzählen soll und ob ich dann die erwachsenen windeln auf rezept bekomme.

    Liebe Frau A.,

    Sie sollten das auf alle Fälle mit Ihrer Ärztin besprechen, da sie auch mögliche Ursachen abklären wird. Sie haben das Problem ja erst seit 3 Monaten. Hier kann auch eine Erkrankung vorliegen. Bitte wenden Sie sich an Ihre Ärztin. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  31. Mache mit täglich alles in die Hose. Trage deshalb Windeln. Was soll ich tun, 4 Ärzte konnten nicht helfen!

    Liebe(r) Leser(in),

    wir sollten schon etwas mehr darüber wissen, z. B. Ihr Alter, seit wann das Problem besteht, was man alles untersucht und versucht hat. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  32. Hallo,
    Meine Tochter (8) war bis vor nem Jahr nachts trocken. Der Arzt hat uns geraten, sie jede Nacht zu wecken damit sie es lernt nachts aufzustehen. Vor zwei Monaten war sie für nen Monat trocken und dann fing alles von vorn an. Jetzt wecken wir sie wieder seit einer Woche . Gestern Abend haben wir es vergessen und prompt war sie wieder nass. Das macht sie auch total fertig. Ich weiß auch nicht mehr wie lange ich das machen soll.

    Liebe Leserin,

    vor jeder Therapie ist zunächst eine exakte Diagnose notwendig. Wir empfehlen Ihnen deshalb, einen Urologen aufzusuchen. Prinzipiell kann man, wenn nichts Pathologisches geffunden wird, das Wecktraining durchführen und sollte dann nach und nach versuchen, den Zeitraum langsam zu verlängern, bis das Kind dann schließlich durchschläft. Wichtig ist auch, mit Belohnung zu arbeiten, d. h., das Kind immer zu loben, wenn es wieder einen kleinen Schritt voran gekommen ist. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  33. Ich bin jetzt 21 Jahre alt und habe bis zu meinem 20ten Lebenjahr auch jede nacht ins Bett gemacht. Ich bin seit drei Jahren in Psychologischer Behandlung wegen vielen Sachen, meine Psychologin hat bei mir seit letztes jahr die Energie-Psychologie oder Klopftherapie wie man sich auch noch nennt angewendet, seit dem bin ich mit 21 endlich zuverlässig trocken. Ich habe das Problem mich vorher nie getraut anzusprechen. ich sagte ihr letztes jahr das ich angst habe vor was weiß ich nicht mehr so genau und wie schon gesagt seit der Klopftherapie mache ich nicht mehr ins Bett. Man muss dieses Peinlichkeitsgefühl und dieses Schamgefühl irgenwie überwinden. Und ich weiß das man nicht alleine da steht.

    Liebe(r) Leser(in),

    vielen Dank für Ihren Bericht. Sie haben Mitbetroffenen einen sehr guten Tipp gegeben. Es würde uns freuen, wenn es vielen Menschen helfen würde. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  34. Hallo liebes Biowellmed-Team,

    hallo liebe Mitlesenden.

    Seit der Kindheit bin ich vom regelmäßigen Bettnässen betroffen. Medizinisch wird es als primäre Enuresis bezeichnet. In einer Woche habe ich höchstens zwei trockene Nächte und so war es eigentlich schon immer. Bei mir kommen verschiedene Erkrankungsbilder zusammen: ich habe ein diagnostiziertes ADHS, habe mehrere Nieren- und Harnleiteroperationen hinter mir und bin seitens des vegetativen Nervensystems recht empfindlich.
    Ich habe mehrere Therapien mit der Klingelhose hinter mir, bekam schon als Kind das Medikament Tofranil, wurde mit einem wasserbindenden Hormon behandelt, dass allerdings negativen Einfluss auf meinen Kreislauf hatte und gebe aber trotz der nicht erreichten Erfolge nicht auf daran zu glauben, dass mein Leben irgendwann durch das Bettnässen nicht mehr so eingeschränkt ist.
    ich schäme mich da schon sehr für.

    Gruß

    Liebe(r) Leser(in),

    haben Sie vielen Dank für Ihren ehrlichen Bericht. Schämen sollten Sie sich unseres Erachtens gar nicht, denn Sie leiden an einer Krankheit. Dass eines Tages bessere Behandlungsmöglichkeiten gefunden werden, wünschen wir Ihnen sehr. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  35. Bin seit Jahren Bettnässer und muß nachts immer Windeln und Gummihöschen tragen. Habe auch eine Gummiunterlage im Bett wie meine 7 jährige Tochter auch noch. Die große mit 12 Jahren hat keine Probleme.
    Gruß

    Lieber Leser,

    wir danken Ihnen für Ihren Bericht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  36. Hallo,

    als ich das erste mal vor gut 9 Jahren wieder in die Hosen gemacht habe, hatte ich aus Versehen eingekotet. Das viel größere Problem war aber, das ich immer häufiger nächtliche Unfälle hatte… Bettnässen. Ich hatte damals erheblichen emotionalen Stress. Weil ich nicht ständig im nassen Bett aufwachen wollte, griff ich gleich zu Windeln. Meine damalige Frau hatte überhaupt kein Verständnis. Beschimpfte mich, machte mich regelrecht fertig (siehe emotionaler Stress weiter oben). Ob das nun wirklich daraus resultierte… jedenfalls hatte ich dann auch immer wieder tagsüber die Hosen nass. Aus Angst davor in die Hosen zu machen, habe ich dann Windeln nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag angefangen zu tragen. Dafür hatte meine Frau noch weniger Verständnis. Ich bin nicht mehr verheiratet. Windeln trage ich immer noch, seit über zwei Jahren rund um die Uhr. Mittlerweile habe ich es mir so sehr angewöhnt einzukoten, daß auch das unbewußt passiert. Ich hab mich als Erwachsener auch dafür geschämt. Bin deswegen dann auch zu meiner Ärztin gegangen. Ein Jahr Ärztemarathon: Urologe, Neurologe, Psychologe, Magen- Darmspiegelung. Auch wenn nicht wirklich was organisches gefunden wurde, bekomme ich die Windeln verschrieben. Ich brauche die Windelhosen auch, um mich sicher und geborgen zu fühlen. Es gibt kaum eine Situation, die nicht mit Windeln dran zu bewältigen wäre. Dank Schwimmwindel kann ich auch schwimmen gehen. Manchmal sind die Windeln auch lästig, aber im großen und ganzen komme ich mit der Enuresis und Enkopresis sehr gut zurecht.

    Gruß

    Lieber Leser,

    haben Sie vielen Dank für Ihren ehrlichen Bericht, der hoffentlich vielen Mitbetroffenen Mut maacht. Alles Liebe für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  37. Ich habe als Kind im Krieg in der Kinderlandverschickung öfter Nachts ins Bett gemacht. Ich trug als Junge zu Hause immer diese Kinderfutterschlüpfer mit Gummizügen am Bein in der Farbe Rosa die ich von meiner älteren Schwester auftragen mußte wenn ihr die zu klein waren. Aber für die Kinderlandverschickung kaufte meine Mutter mir andere Schlüpfer für Jungen sogenannte Hampelmänner. Meine Mutter sollte mich wieder abholen wegen dem Bettnässen. Sie kam brachte die Futterschlüpfer mit ich habe die auch Nachts angezogen und ab da nicht mehr Bett mehr ins Bett gemacht. Ich durfte dann bleiben. Seit dieser Zeit trug ich immer diese Kinderfutterschlüpfer, Nie mehr ins Bett gemacht. Warum das so ist weiß ich nicht zu erklären

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    das wissen wir auch nicht, aber vielleicht hilft es jemandem. Danke für Ihren Bericht und liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  38. Hallo,

    meine Tochter 8 macht noch ab und zu in die Hose, gerade beim Spielen, sie denkt verpasst was und nässt ein, das schlimme ist sie sagt nichts und lässt das nasse zeug an.
    Auch heute wieder hat nichts gesagt und hat sich nicht gewaschen, es hat total gestunken.Weiß mir da keinen Rat schimpfen, etwas wegnehmen, wie soll ich mich da verhalten.
    Manchmal macht sie auch in den bett , geht pullern und legt sich wieder in das nasse Bett.
    Habe ihr das erklärt das das nicht geht.
    Bitte um gute Ratschläge!

    Danke

    Liebe Leserin,

    zunächst sollten Sie sich an den Kinderarzt wenden, damit man eine krankhafte körperliche oder seelische Ursache ausschließt. Er kann – je nach Entwicklung und Verhalten des Kindes – auch Empfehlungen geben bzw. medikamentös eingreifen. Schimpfen ist nicht zu empfehlen, sondern eher ein sachliches Gespräch, in dem Sie Ihrer Tochter erklären, dass Sie zusammen einen Weg finden müssen, um das Problem zu lösen, da sie sonst auch bei Ihren Kameraden und in der Schule Probleme bekommt. Das wird sie bestimmt am ehesten verstehen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  39. Ich kenn das alles sehr genau. Mittlerweile bin ich 19 Jahre alt & hab damit gott sei dank keine Probleme mehr… Als ich klein war so um den dreh von 3 Jahren war ich trocken & dann im Alter von 5 Jahren fing das an.. Meine Eltern haben auch alles versucht… Ich war echt unglücklich, weil einen daran viel hindert. Mit 13 Jahren war ich erneut bei einem Urulogen der mir & meiner Mama dann gesagt hat das eine Hahnröhrenverengung die einzigste Möglichkeit noch wäre (nach sämmtlichen Tabletten) nach dieser Hahnröhrenverengung ist es mir noch 3 Nächte danach passiert. & seit dem nie wieder. Ich kenne dieses unangenehme gefühl & rate allen die damit noch immer Probleme haben, geht zum Arzt & lasst euch informieren über eine Verengung der Hahnröhre. Ich hoffe ich konnte einigen ein wenig helfen.

    Lieber Leser,

    haben Sie vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Liebe Grüße

    Ihr Biwoellmed Team

  40. ich habe in meinem leben noch nie ohne windeln und gummischlüpfer geschlafen,der jeden morgen sehr naß ist.mit 8 jahren bekam ich kinderlähmung und trage seit dieser zeit auch am tage windeln und gummihosen.ich kann damit leben.

    Liebe(r) Leser(in),

    vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Es wäre sicher für unsere Leser interessant, zu erfahren, wie Sie das alles managen. Wenn Sie Lust haben, darüber zu schreiben, freuen wir uns. Ihnen alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  41. Unsere Tochter ist 7 Jahre und seit dem 3. Lebensjahr Bettnässerin. Zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr war sie bereits nachts trocken.
    Wir haben bisher alles versucht, waren bei sämtlichen Ärzten. Die einzigste Lösung, welche uns sofort und ohne Umschweife angeboten wurde, waren Tabletten. Da wir aber hinsichtlich der Tabletten ein komische Bauchgefühl haben, versuchen wir es nach wie vor anders.
    Jede Nacht seit dem 4. Lebensjahr holt mein Mann sie nochmals zum Pullern raus. Trotzdem passiert es, dass sie einpullert. Manchmal hat sie sogar schon vor Mitternacht eingepullert (er holt sie gegen 12 Uhr nachts raus). Es gibt auch Tage, da pullert sie sogar 2x nachts ein.
    Wir haben Tagebücher über Tagebücher geschrieben. Die Trinkmenge über den Tag kontrolliert. Trink-Puller-Training gemacht. Wir konnten bisher keine Erfolge erzielen.
    Unsere Tochter ist todtraurig. Möchte sogern bei ihren Freundinnen übernachten. Jetzt kommt auch noch, dass die Grundschule im Juni 1 Woche auf Klassenfahrt fährt. Wir wissen uns keinen Rat, wie wir es schaffen, dass kein Kind mitbekommt, dass sie nachts einpullert. Sie würde Spiessruten laufen. Aber sie wünscht es sich so sehr, dass sie mitfahren kann.
    Wer hat Erfahrungen mit Klassenfahrten, wie können wir die eine Woche überbrücken. Aber vorallem auch, wer kann helfen, hat Tipps, wir unserer Tochter das Leben erleichtern können.
    Möchte dazu erwähnen, dass ich als Kind auch Bettnässerin war, bei mir aber allein mit ca. 6 Jahren aufgehört hat.

    Liebe Leserin,

    haben Sie schon die Klingelhose versucht? Eventuell wäre sonst eine medikamentöse Behandlung (z. B. für 2-3 Monate bis zur Beendigung der Klassenfahrt eine Diskussion). Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  42. Hallo,
    ich bin 11 Jahre und kann mich an meine letzte trockene Nacht nicht mehr
    erinnern! Ich habe auch schon Kinesiologie probiert, aber es hat mir nicht geholfen. Ich hoffe das ich es in griff kriege.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    das wünschen wir Dir von Herzen. Hast Du Dich schon untersuchen und behandeln lassen? Liebe Grüße

    Dein Biowellmed Team

  43. Hallo
    Ich bin 12 Jahre alt und mache erst seit kurzen ins Bett. Ich weiß nicht warum dies auf einmal passiert. Immer so gegen 11 Uhr Nachts passiert dies und dann komme ich mir vor, als wäre ich ein Baby. Mir ist das richtig peinlich. Als meine Eltern dies erfuhren, zogen sie mir direkt eine Windel an und brachten mich zum Artzt, der jedoch nichts darüber sagen konnte. Neuerdings ist mir dies jedoch auch Tagsüber passiet.

    Liebe(r) Leser(in),

    Du solltest Dich an einen Urologen überweisen lassen, der nach der Ursache forschen kann. Wenn dabei nichts rauskommt, wäre eine psychologische Therapie in Kombination mit einem Medikament sinnvoll. Liebe Grüße

    Dein Biowellmed Team

  44. Hallo! Ich bin mitlerweile 29 jahre alt! Und hab genau das gleiche problem!

    Ärzte…und alle anderen hilfsmittel! Bis jetzt ergebnislos!

    Medikamente gut und schön! Minirin hilft! aber nach spätestens einer Woche ist man so fertig von dem zeugs! Die Tabletten hebe ich mir für den notfall auf! Falls ich mal auf Montage muss! Oder mann aus irgendwelchen gründen mal nicht zuhause schlafen kann!

    Mitlerweile führe ich eigentlich ein fast ganz normales leben!
    Allerdings hat es einen doch arg geprägt!
    Ich habe mich mittlerweile damit abgefunden! Ich kann es wohl nicht ändern! Also warum sollte ich mich deswegen noch stressen!
    Eine zeitlang war es auch arg schlimm! jeten tag über monate!
    Dann hab ich wieder zwischendurch wochen kein problem! Und dann mal wieder ab und zu nur!

    Trinken ist wichtig! Hab ich früher auch so gemacht! fast nix getrunken! Der körper kann das nicht auf dauer! Man merkt das auch ganz schnell am kopf! Sprechen sachen mercken ect. irgendwann geht gar nix mehr!
    Ich trinke viel wasser! Also doch meine 2 liter am tag!
    Und es macht es aber nicht schlimmer!ganz im gegenteil! Hab ich früher auch gedacht! Wozu angst einen bringen kann! Es ist egal ob du was trinkst! Wenn es passiert dann passiert es! Das ändert nix trinken nicht! und je weniger mann trinkt, desto mehr riecht es, wenn es passiert!

    Windeln war für mich nie ein thema! Dann lieber 2 Waschmaschinen am tag! Matratze ist mit Teichfolie überspannt! Die fäält nicht so auf! Ist günstig! und bekommt man in jeder grösse! Und gibt keine probleme mit nasser matratze mehr!

    Bevor man mir überhaupt sagen konnte, das es ein medikament gibt, hatte ich das thema montage und Bundeswehr schon durch! Bundeswehr war der reine horror! Ich hab mich krampfhaft wachgehalten! Geht allerdings nicht lange gut! Irgendwann schläft mann doch ein…mit offenen augen! Standbild! Heftig!
    Damit die anderen mal einfach die schnauze halten….eine frage der Getränke…. Hat auch so halbwegs funktioniert! Ausser das ich mich in den finanziellen ruin damit getrieben habe!
    Irgendwann war es dann so schlimm, das ich mit keiner wäsche nachgekommen bin! Matratze..trocknet nicht so schnell! Irgendwann hab ich dann angefangen auf den Fusboden zu schlafen! Brauch man nur wegwischen!
    Da passiert im leben ein bischen was! Man kommt sich wie das letzte Menschliche Wrack vor! Und eigentlich macht man sich selber zu eins! Nicht trinken! nicht schlafen! Man macht sich vor angst selber kaputt! Aber sich so zu verhalten hilft einen nicht! Es macht alles nur noch schlimmer!

    Ich hab gelernt, damit recht gleichgültig umzugehen!
    Allerdings hat es einen doch arg geprägt! im laufe der jahre!
    Über themen wie freundin anlachen! Ich habs aufgegeben!
    Viele sachen hat man ja im leben gar nicht so gelernt wie andere!

    Feten Partys Urlaub oder einfach mal bei bekannten bleiben! isnt!

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    wir danken Ihnen sehr für Ihren ehrlichen Bericht, der sicherlich vielen Betroffenen hilft, offener damit umzugehen und ihnen zeigt, dass sie nicht allein diese Probleme haben. Sind Sie schon in einer Selbsthilfegruppe? Wir denken, dass es doch gut ist, sich gegenseitig zu unterstützen. Das kann auch Ihr Problem mit den sozialen Kontakten lösen. Wir würden uns sehr freuen, wenn dieser Anstoß Ihnen helfen könnte. Man darf niemals aufgeben. Alles Gute für Sie und liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  45. Hallo!
    Ich bin 26! und mache nach Alkoholkonsum immer ins Bett. Es ist nicht so, dass ich mich betrinke, dann würde ich das ja noch verstehen. Am Wochenende habe ich auf einer Geburtstagsparty 3 Gläser Sekt getrunken und es ist wieder passiert. Ich habe mich auch bereits untersuchen lassen, organisch ist alles in Ordnung, habe auch sonst keinerlei Basenprobleme. Es kann doch nicht sein, dass man in meinem Alter nicht einmal mit FreundInnen ein Bier oder ein Glas Sekt trinken darf, weil man dann sofort zur Bettnässerin wird! Das ist voll peinlich, ich traue mich nicht mehr auswärts zu übernachten, von Beziehung oder Urlaub gar nicht zu reden.
    Danke für einen Rat, liebe Grüße.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Alkohol beeinträchtigt die Wahrnehmung und kann ein eventuell latent vorhandenes Problem zu einem wirklichen machen. Ist es das wert? Vielleicht versuchen Sie einfach, den Alkoholkonsum auf 1 Glas Sekt zu reduzieren und bekommen so ein Gefühl für Ihre eigene Toleranzschwelle. Im übrigen ist das ohnehin gesünder. Außerdem wäre ein Verzicht auf Alkohol doch viel besser als ein Verzicht auf Feiern, Freunde, Partner, Familie…Sagen Sie einfach, dass Sie Alkohol nicht vertragen. nach einigen anfänglichen Diskussionen wird man Sie damit bald nicht mehr behelligen und Sie haben Ihr Problem gelöst. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  46. ich habe das problem seit ich ca 7 jahre alt bin. Habe alles ausprobiert. es geht nicht weg. Es ist lästig, aber ich habe gelernt damit zu leben. ich schlafe mit windeln, weil das angenehmer und hygienischer ist als in der nacht in einem nassen bett aufzuwachen. Ich verwende windeln der marke Tena, (Tena Slip Maxi). Ich kann allen nur anraten sich keine selbstvorwürfe zu machen wegen dem Bettnässen. Das mit den windeln ist eine sehr gute lösung weil es ermöglicht, dass mich das bettnässen nicht mehr stresst und auch meine mutter nicht mehr. Ich habe Hormonspray ausprobiert, aber das ist mir unheimlich, da ich mal die übelsten nebenwirkungen erlebt habe. und ich denke dass hormonzufuhr auf die dauer echt schaden anrichtet. also. ich hoff dass ich jemandem geholfen hab mit meinem bericht.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    haben Sie vielen Dank für Ihre Offenheit und Ihren Bericht. Ihnen alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  47. Hallo,

    ich möchte allen die vom Problem Bettnässen betroffen sind Mut machen.

    Ich stamme sozusagen aus einer Bettnässerfamilie. Meine Eltern wären als Kind Bettnässer. Meine Schwester und auch ich.

    Einige meiner Cousinen und Cousins haben ebenfalls lange ins Bett gemacht. Bei uns bestätigt sich also die Annahme, dass Bettnässen auch vererbbar ist.

    Trotzdem haben wir alle eine glückliche Kindheit gehabt. Das Problem war kein tabu, zumindest nicht in der Familie. Klassenreise? Nein, aber dafür schöne Ferien bei den Verwandten.

    Die meisten von uns wurden dann irgendwann, früher oder später trocken.

    Ich persönlich habe etwas länger gebraucht. War denn schon 19 Jahre
    (heute bin ich 25).

    Also Kopf hoch, irgendwann ist es vorbei.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    vielen Dank für Ihren ehrlichen Bericht, der sicher vielen Betroffenen hilft. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  48. Im 18ten leben Jahr hatte das Bettnässen angefangen ausgelöst von der Depri wo ich hatte. als ich 25 Jahre geworden wahr letztes Jahr hatte ich endlich die depri weg bekommen und hatte ein neues leben angefangen aber das Bettnässen ist geblieben.
    Ich wahr bei der Urologie gewesen hatte verschiedene medi dagegen genommen wie auch das minirin.
    wahr auch beim ultraschal gewesen hatten sie nichts gefunden wie auch bei der Untersuchung von der Urologie.
    in der Nacht nehme ich meisten seit es angefangen hatte wieder Windeln.

    was ich jetzt noch dran bin ist Chinesologie. Aber es schlägt nicht an.
    Ich habe das Bettnässen und auch das ich Nachts wieder Pampers brauche akzeptiert.
    E währe schon schön wenn ich das Bettnässen wieder los werde.
    Habt ihr mir noch Tipps?

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Sie könnten es mit einer medizinischen Hypnosetherapie versuschen bei einem Experten. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  49. Ich war Bettnässer als Kind. Damals bekam ich das Bettnässen in den Griff mit weniger Trinken. Doch davor möchte ich warnen. Wenn man Durst spürt, soll man trinken. Wenn man Durst hat, ist es bereits ein Alarmzeichen. Das Gefühl dafür muss man spüren können.
    Aber wenn man beim Trinken immer gleich an die Möglichkeit denken muss, dass nachts dann wieder etwas ins Bett geht, dann bekommt man ein gestörtes Verhältnis zum Trinken. Ich habe oft mit schlechtem Gewissen abends dann doch noch etwas getrunken.
    Trinkverbot ist wie Folter. Wenn das Trinken eingeschränkt wird, dann hat man um so mehr das Verlangen nach etwas Trinkbarem. Es geht nicht um Alkohl sondern um gewöhnliches Wasser.
    Man soll die Kinder nicht quälen oder blosstellen wegen dem Bettnässen. Vermutlich wird mit den sinnlosen Heilversuchen mehr Schaden angerichtet, als mit dem Bettnässen selber.
    Zwar gibt es den Trost, dass das Problem sich mit dem Älterwerden von selbst löst, aber die Jahre bis es so weit ist, sollten nicht von diesem Thema bestimmt werden. Es gibt Wichtigeres.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    danke für Ihren Erfahrungsbericht. Generell sind wir Ihrer Meinung. Eine Einschränkung der Trinkmenge ist keineswegs sinnvoll, man kann allenfalls die Trinkmenge geschickt über den Tag verteilen, so dass man nicht die Hauptmenge am Abend trinkt. Eine Überbewertung des Themas Bettnässen halten wir für genauso schädlich wei eine Unterbewertung, da beides dem Kind sehr schaden kann. Deshalb sollte man unseres Erachtens rechtzeitig Hilfe in Anspruch nehmen, das Bettnässen jedoch keinesfalls zum Hauptthema machen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  50. Ich bin auch noch Bettnässerin mit 17 Jahre noch. Nach meiner errinerung vor neun Jahre als ich wieder ins Bettnässte, das erste mal wider nass zu sein. Ich wurde mit der angst befallen was wird nun meine Mutter sagen, schimpft Sie, oder tröstet Sie mich. Ich hatte glück sie zeigte verständniss, und meinte das könnte schon mal vorkommen, komm zeige mal wie nass du bist, ach so schlimm ist nicht. Am abend dann sagte Sie ich habe Dir noch ein Gummi unter getan um nicht die Matratze noch zu nässen. So vergingen über zwei Wochen und ich nässte immer noch jede Nacht ein. Ich sagte meiner Mutter, jetzt nässe ich schon so lange, wenn du in die Stadt gehst kauf mir einige Windeln, ich sehe deine aussage nach das gehe gleich vorbei ist bis anhin nicht eingetrofen. Da lachte meine Mutter mich aus, das ist aber nicht dein ernst nochmals Windeln anziehen zu wollen, dass hatte mich sehr betrübt und beleidigt, Mamma warum Lachst du mich aus wegen diesen Windeln die sind doch für etwas schützend da. Da sie mir keine Windeln kaufen wollte, ging ich und kaufte einige Windeln ( Stofwindeln ) ein. Am Abend musst ich mir diese anziehen deren drei stück. Am Morgen wie immer nass, zog ich mir das Pyjama und Windeln aus und legte es so aufs Bett, kaum war ich in der Küche kam schon die Mutter mit den nassen Windeln in die Küche, und fragte woher ich jetzt diese Windeln habe. Also gestohlen habe ich sie nicht, aber in einem Geschäft eingekauft und auch von meinem Geld bezahlt, ich brauche sie ja schliesslich selber. Ach Andrea und lachte wieder, komm wenn du diese Windeln wirklich willst gebe ich Dir das Geld für diese ausgabe. Aber Mamma siehst du nicht dass das Bett auch weiger nass ist als ohne. Schau morgen wen ich Aufstehe und zum Duschen gehe nimm ich mein Pyjama und die nasse Windeln ins Bad, und Wasche sie selber aus. Aber trotz meiner bemühungen mit diesen Windeln und auch der Mutter nässe ich halt immer noch im meinem Alter noch, ärtzichlich untersuchungen und Besprechungen waren Erfolglos leider. Aber mit diesem leiden kann ich Leben, aber schlimmer wäre eine Unheile Kankheit ( Krebs ) dies wäre für mich ein grösseres Problem um fertig zu werden, und so nehme ich halt mein Bettnässen in kauf, und hoffe bald trocken zu werden.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten Ihren Hausarzt auf eine Behandlung ansprechen. Wir wünschen Ihnen, dass Sie Erfolg haben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  51. Ich 47 Jahre, mänlich, wurde zunächst als Borderlinepatient diagnostiziert, habe seit 1995 Erwerbsunfähigkeitsrente. Seit ca. 2000 ist meine prämorbide Persönlichkeit Asperger Autismus dignostiziert.
    Seit 1999 bin ich Bettnässer (mindestens 10 mal im Monat), so wie früher bis zum 12 Lj.
    Kann das mit meinem ursprünglichen Autismus zusammen hängen?
    Ich erhalte seit 1999 Windeln auf Dauerverordnung.
    Frage: Kann dies zusammenhängen, falls ja wie kann ich das abstellen?

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass das zusammen hängt. Wir empfehlen Ihnen zunächst den Ausschluß eienr organischen Störung beim Urologen. Falls diese ausgeschlossen ist, eine psychotherapeutische oder psychologische Behandlung. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  52. Ich habe ien Tochter diese ist 11 Jahre alt sie nässt fast täglich das Bett ein. Wir haben schon alles ausprobiert ausser die Klingelhosen da diese meiner Tochter sehr unangenehm sind. Wir waren auch schon bei den besten Urologen aber die finden auch nichts heraus! Gibt es noch andere Methoden dieses Poblem zu bekämpfen???? Meiner Tochter ist dieses Problem sehr unangenehm da sie sich nicht mehr mit Freundinnen zum übernachten treffen kann. Vor Klassenfahrten kriegt sie immer enorme angst.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir empfehlen Ihnen, mit Ihrer Tochter einen Kinderpsychologen aufzusuchen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  53. Hallo, ich bin 28 und bin Bettnässerin. Beim Arzt war ich deswegen noch nicht, weil mir das sehr unangenehm und peinlich ist.

    Ich kann vorher nichts trinken und habe Nachts einen sehr tiefen Schlaf, das ich es nicht mitbekomme. In meiner Kindheit war ich bereits Bettnässerin, hab auch eine schwere Kindheit erlebt.

    Ich hab schon alles versucht, über Kürbiskerne und Blasentee bis hin zu Pmapers für Erwachsene. Ich trau mich gar nicht wo anders zu übernachten. Was kann ich noch tun?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    zunächst sollten Sie Ihren ganzen Mut zusammen nehmen und einen Urologen aufsuchen, der Sie untersuchen wird. Es ist nichts Peinliches an Ihrer Erkrankung. Ca. 1 % aller Erwachsenen sind Bettnässer, d. h. in Deutschland haben wir ca. 820 000 Menschen, die das gleiche Problem haben wie Sie. Wenn Sie sich das klar machen, werden Sie sicher den Gang zum Facharzt wagen können. Sie erhalten damit die Chance, ein ganz normales Leben frei von Ängsten und sozialer Abgrenzung zu leben. Tun Sie es! Sie können das! Wir wünschen Ihnen alles Gute!

    Ihr Biowellmed Team

Ihr Bericht zum Thema Bettnässen = Enuresis

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