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Nierensteine

Fachartikel zum Thema Nierensteine

Kurz und bündig

Nephrolithiasis = Nierensteine

Nierensteine haben unterschiedliche Entstehungsmechanismen und führen relativ häufig zu Komplikationen. Deshalb ist eine Behandlung notwendig.

Nierensteinerkrankungen nehmen zu, vermutlich aufgrund einer an Fett und Eiweiß reicheren, jedoch an Wasser ärmeren Ernährung. Ca. 2 – 3 % der Bevölkerung leidet inzwischen daran.

Ursache

Für die Nierensteinbildung gibt es unterschiedliche Ursachen. Eine der häufigsten Ursachen ist eine zu geringe Trinkmenge oder vermehrter Flüssigkeitsverlust durch starkes Schwitzen. Auch eine einseitige Ernährung kann zu einer ungünstigen Stoffwechsellage und damit zu Steinbildung führen. Stoffwechselstörungen wie z. B. ein gestörter Kalziumhaushalt aufgrund eines Hyperparathyreoidismus oder Harnsäureerhöhung wie bei Gicht oder schneller Gewichtsabnahme können Nierensteine hervorrufen. Ein Harnstau durch Fehlbildungen im Bereich der ableitenden Harnwege, durch Infektionen oder durch Narben kann ebenfalls zu Nierensteinen führen. Auch einige seltene Nierenerkrankungen wie z. B. die Zystinurie kann zu Nierensteinen führen. Man vermutet jedoch, dass zu all diesen Faktoren noch ein in der Niere liegender Faktor kommen muss, der bis heute noch nicht bekannt ist. Vermutlich kommt es dann zur Steinbildung, indem sich Harnsalze an Substanzen ablagern, die von der Niere ausgeschieden werden oder indem eine Kristallisation in einer übersättigten Lösung entsteht und sich daraus ein Stein entwickelt. Steine können unterschiedliche Größen aufweisen und an unterschiedlichen Stellen liegen, so z. B. im Nierengewebe, im Nierenbecken oder im Harnleiter.

Beschwerden

Wenn ein Stein ruhig in der Niere liegt, ruft er keine Beschwerden hervor. Er macht erst Probleme, wenn er wandert und entweder einen Harnstau verursacht, indem er de Harnabfluss blockiert oder unter wehenartigen Schmerzen den Harnleiter hinab bis zur Blase wandert. Auch auf diesem Weg kann er irgendwo stecken bleiben und einen Harnleiterstau erzeugen. Dieser kann sich bis zum Nierenbecken zurück stauen. Die auftretenden Schmerzen sind von der Lokalisation des Steins abhängig. Sie können in der Flanke auftreten, im Verlauf des Harnleiters oder bei einem weit unten liegenden Stein sogar in den Geschlechtsorganen. Wenn ein kleiner Stein spontan abgeht, kann dies einen kurzen, heftigen Schmerz verursachen. Wird er im Verlauf des Harnleiters transportiert, ruft das wehenartige, krampfartige Schmerzen hervor, blockiert er den Harnabfluss, kann das ziehende, stechende oder dumpfe Schmerzen erzeugen. Häufig kommt es auch zu Übelkeit und Erbrechen und auf reflektorischem Weg zu einer Darmlähmung mit Verstopfung und Windverhalten. Es kann zu häufigem Harndrang kommen, bei dem nur kleine Harnmengen ausgeschieden werden.

Feststellen der Erkrankung

Beim Vorliegen typischer Schmerzen findet der Arzt einen Flankenschmerz vor und eventuell Zeichen einer verminderten Darmtätigkeit oder Kreislaufprobleme. Die Harnuntersuchung zeigt in ca. 1/3 der Fälle Blut im Urin. Es kann jedoch auch eine Infektion mit Bakterien im Urin vorliegen. Bei der Ultraschalluntersuchung kann eventuell der Stein gesehen werden oder es zeigt sich ein gestautes Nierenbecken oder ein gestauter Harnleiter. In der Röntgenuntersuchung erkennt man entweder in der Übersichtsaufnahme bereits den Stein oder man kann ihn in der Kontrastmitteluntersuchung nachweisen. Beim Vorliegen einer Nierensteinerkrankung ist eine Blutuntersuchung notwendig, um die eventuellen Ursachen zu finden. Geht ein Stein ab, sollte man den Urin sieben, um den Stein zur Untersuchung zu gewinnen, da man dann weiß, aus welchem Material er besteht und bessere Vorsorge treffen kann.
Ca. 75 % der Steine bestehen aus Kalziumoxalat, ca. 20% aus Harnsäure.

Komplikationen

  • Koliken
  • Infektionen, die schließlich zur Blutvergiftung (Urosepsis) führen können. Diese ist sehr gefährlich.
  • Harnstau mit Entstehung von Infektionen aufgrund des mangelnden Flusses oder bei chronischem Harnstau mit Störung der Funktionsfähigkeit der Niere und schließlich Bildung einer Schrumpfniere.
  • Blutungen aus der Niere oder dem Harnleiter

Behandlung

Bei Kelchsteinen ohne Stauung und ohne Zeichen einer Infektion ist keine Behandlung notwendig. kleine Nierensteine (unter 2 mm) gehen bei ausreichender Trinkmenge (mindestens 2 Liter pro Tag), viel Bewegung, Wärmeanwendung und eventueller Gabe eines Krampf-und Schmerz- lösenden Medikaments von selbst ab. Je mehr der Stein in Nierennähe liegt und je größer er ist, desto unwahrscheinlicher ist ein spontaner Abgang. Man versucht heute nicht abgehende Steine, bei denen die Gefahr besteht, dass sie wandern, mit Hilfe der Stoßwellentherapie (Lithotrypsie) zu zertrümmern, damit die kleineren Bruchstücke spontan mit dem Harn ausgeschieden werden können. Dies gelingt in ca. 60 – 80 %. Allerdings sind häufig mehrere Behandlungen hierzu notwendig. Bringt der Eingriff nicht den gewünschten Erfolg, muss man den Stein eventuell endoskopisch entfernen (mit einer Fasszange oder dem Dormiakörbchen) oder operativ. Kelch – Nierenbeckenausgusssteine werden überwiegend operativ entfernt. Durch endoskopisch minimal invasive Verfahren wie Ureterorenoskopie(URS) und die perkutane Nephrolithotripsie(PCNL) und Verbesserung der Geräte und Techniken, haben sich die operativen Verfahren verbessert. Es sind lediglich kleine Hautschnitte nötig und die Komplikationsraten sind geringer, so dass die Harnsteinzertrümmerung zunehmend in den Hintergrund tritt. Nach aktuellem Wissensstand wird Folgendes aktuell empfohlen:
-bei distalen Harnleitersteinen unter 10 mm URS oder ESWL(Zertrümmerung), bei über 10 mm URS
-bei proximalen Harnleitersteinen ESWL, über 10 mm URS
-bei Nierensteinen, die nicht in der unteren Kelchgruppe lokalisiert sind, bei Steinen bis 20 mm ESWL, ab 20 mm PCNL.
Generell kann man sagen, dass die ESWL schlechtere Ergebnisse liefert, je größer der Stein ist.

Vorbeugung

Da 30 % aller Nierensteinkranken erneut einen Stein bekommen und da Nierensteinerkrankungen zunehmen, kommt der Vorbeugung große Bedeutung zu. Hier steht an erster Stelle, genügend Wasser oder Tee zu trinken. Sportler oder Menschen, die viel schwitzen, sollten ihre Trinkmenge dem Bedarf anpassen. Gefährdete Menschen sollten auch am Abend noch ? Liter Flüssigkeit trinken. Eine gesunde, nicht einseitige Ernährung hilft außerdem, Stoffwechselprobleme fern zu halten. Regelmäßige körperliche Bewegung unterstützt die Ausschwemmung. Übergewicht sollte vermieden werden. Eine Harnwegsinfektion muss behandelt werden. Je nach Ursache für die Steinentstehung können noch andere Maßnahmen notwendig werden.

Steinarten

Kalziumhaltige Steine:

  • ca.5 – 6 % sind durch Hyperparathyreoidismus bedingt. Deshalb sollte hiernach geforscht werden.
  • Bevorzugt bei Männern kann eine erhöhte Kalziumausscheidung über die Niere vorliegen (Hyperkalziurie). Diese kann wiederum unterschiedliche Ursachen haben wie die Unfähigkeit der Niere, den Kalziumhaushalt zu regulieren, wodurch es zu einer Senkung des Kalzium – Blutspiegels und zu einer Gegenregulation mit Erhöhung des Parathormons (sekundärer Hyperparathyreoidismus) kommt. Es kann jedoch auch eine gesteigerte Kalziumaufnahme im Darm bestehen, welche die Niere zwingt, vermehrt Kalzium mit dem Urin auszuscheiden, um den Kalziumgehalt im Blut konstant zu halten. Diesen Patienten kann man mit einer kalziumarmen Ernährung helfen, die Nierensteinbildung zu verhindern. Bei einigen Erkrankungen (wie z. B. bei langer Bettlägerigkeit) kann es jedoch auch zu einer erhöhten Kalziumfreisetzung aus dem Knochen und deshalb zu einem erhöhten Anfluten von Kalzium mit dem Harn kommen. Deshalb sollte man bei Kalziumsteinen wiederholte Untersuchungen von Blut und Urin für Kalzium, Phosphat und Harnsäure durchführen.
  • Eine Vitamin D Überdosierung führt in ca. 0,4% zu Nierensteinen.
  • Bei der Lightwood-Albright-Wilson-Erkrankung besteht ein Unvermögen der Nieren, ausreichend sauren Harn zu bilden. Im alkalischen Harn komt es zur Entstehung von Kalziumphosphatsteinen.
  • Besteht ein gestörter Harnabfluss durch z. B. eine Verengung oder eine Prostatavergrößerung, kann es zu einem Harnrückfluss und zur Bildung von Magnesium – Ammonium - Phosphat-Steinen kommen.
  • Bei der Zystinurie besteht ein angeborenes Unvermögen der Niere, Cystin zurück in das Blut zu transportieren. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Cystin – Ausscheidung und zur Bildung von Cystinsteinen.
  • Harnsäuresteine können bei der Gicht entstehen aufgrund einer Harnsäureerhöhung, die erworben oder vererbt sein kann, durch eine Erhöhung der Harnsäureausscheidung im Urin, die eine andere Ursache hat oder durch einen zu sauren Urin, der wiederum zur Steinbildung führt und der vom Körper nicht in den basischen Bereich reguliert werden kann. Diese Steine können medikamentös aufgelöst werden. Um den Urin basisch zu halten, muss hierzu eine basenreiche Ernährung mit Kartoffeln, Obst, Gemüse und Kohlehydraten gegessen werden. Eiweiß sollte auf maximal 1g/kg Körpergewicht reduziert werden. Alkalisierende Mineralwässer unterstützen dies. Der pH – Wert sollte zwischen 6,4 und 6,7 liegen, was mit einem Medikament aus Kaliumnatriumhydrogencitrat möglich ist, indem die Betroffenen 3 Mal pro Tag ihren Urin kontrollieren und hiernach die Einnahme regeln. Außerdem muss ein Harnsäure senkendes Medikament eingenommen werden. Diese Maßnahmen dürfen auch nach Steinauflösung nicht unterlassen werden, da sonst die Steine wieder kommen.

Erfahrungsberichte zum Thema Nierensteine

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 13.05.2019:

    Hallo und guten Tag liebes Team,
    ich hatte (vermutlich durch zu hohe Vitam.D-Einnahme) einen Nierenstein entwickelt, der im Januar auf Grund einer Kolik per Harnleiterspiegelung entfernt wurde, dabei wurde eine Harnleiterschiene gelegt, die 14 Tage verweilte und dann gezogen wurde.

    Nun, nach 3mon. Kontrolle stellte mein Urologe ein erweitertes( ampulläres) Nierenbecken mit einem diskreten Harnstau fest und veranlasste ein Ct mit Kontrastmittel:

    Kein Stein, keine Stenose, das KM lief ungehindert durch, allerdings sähe das Nierenbecken "etwas plump" aus.

    Die Radiologin sprach als Grund von einer evtl Aufweitung durch die mechanische Reizung des Eingriffes.

    Der Befund ist noch nicht beim Urologen eingetroffen und da er jetzt auch in Urlaub geht, ist meine Frage:

    Kann so etwas reversibel sein, wie ist die Prognose?

    Krea und GFR- Wert sind sehr gut...

    Freundliche Grüsse,
    I.

    Liebe I.,

    solange man kein klares Ergebnis hat, kann man leider nichts dazu sagen. Wenn man die Ursache kennt, kann man entscheiden, ob Nachteile bestehen. Ein ampulläres Nierenbecken an sich ist nichts Schlimmes. Die Frage Harnstau muss geklärt werden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 06.04.2019:

    Hallo Biowellmed-Team,

    bei mir wurde ein Nierenkelchstein diagnostiziert, bzw. soll es "nur" eine Nierenverkalkung sein.

    Zur genaueren Abklärung soll ich vorab für ca. zwei Wochen einen Nierenschiene gesetzt bekommen. Erst danach wird eine Ureteroskopie...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.09.2018:

    Mir sollte ein Nierenstein mit Stoßwellen zerstört werden.
    Leider wurde das verwechselt,es wurde mit Stoßwelle eine
    Zyste behandelt auf der anderen Niere.Meine Frage ist, kann
    durch die Behandlung...
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  • Erfahrungsbericht vom 30.06.2018:

    Hallo liebes Biowellteam,
    wie lange (Tage) muss ich bei einem Calziumoxcalat Stein 4mm,
    Blemaren N einnehmen bis sich der Stein auflöst ?
    Danke

    Liebe(r) Leser(in),

    eine Garantie zur Auflösung gibt es...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.06.2018:

    Hallo zusammen,

    ich habe folgendes Problem:

    Ein ca. 8 cm großer Nierenstein ärgert mich seit ca. 2-3 Wochen.

    Ich hatte Koliken und nen Nierenstau, woraufhin mir eine Schiene eingesetzt wurde. ...
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  • Erfahrungsbericht vom 08.05.2017:

    Hallo,

    ich habe seit 2011 jedes Jahr Nierensteine. Die Zusammensetzung unterscheidet sich. Immer ist Weddelit dabei, mal 10 % Anteil, mal 60 % Anteil, mal mit Brushit, mal Karbonatapatit. Im Dezember 2016 hatte ich eine Mini PNL...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.05.2017:

    Hallo,ich leide seit 15 Jahren an Morbus Crohn.Diese Erkrankung fördert auch leider die Entstehung von Kalzium oxalat Steinen.
    Meine Rechte Niere hat einen sog.Aussgussstein.was kann ich vorbeugend tun? Danke

    Lieber T.,

    durch eine...
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  • Erfahrungsbericht vom 06.11.2014:

    hallo, ich habe das selbe Problem wie Sie. Nur leider gibt es einen kleinen Unterschied. Ich bin 13 Jahre alt und leide an Nierenstein. Morgen muss ich zum CT . Können sie mir vielleicht sagen was zu beachten ist? ...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.10.2014:

    Sehr geehrtes Biowellmed-Team,
    ich habe seit zwei Wochen einen Nierenstein auf Wanderschaft in den linken Harnwegen.Dieser bereitete mir nur kurzfristig Schmerzen, hat aber einen Nierenstau ausgelöst, welcher meine Niere und vor allem die Harnwege auf den dreifachen Durchmesser hat...
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  • Erfahrungsbericht vom 18.08.2014:

    Bin 27 Jahre alt und habe schon seit Ca. 7 Jahren einen kelchstein in der rechten Niere, seit zwei Jahren habe ich ständig Beschwerden. Habe immer harnwegsinfektionen und nierenbeckenentzündung (5 Tage stationär im Krankenhaus) zwinge mich täglich so viel wie...
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  • Erfahrungsbericht vom 06.07.2014:

    Liebes Biowellmed Team,

    seit mehreren Jahren leide ich an einem ca 2 cm großen Stein in der rechten Niere. Seit dem letzten Jahre habe ich durchschnittlich alle 2 Tage Flankenschmerzen, oftmalig mit Sandabgang. Diese besseren sich meist...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.04.2014:

    Bei mir wurde letzte Woche ein Stein in der rechten Niere festgestellt, ca 5mm groß.
    nach 3 mal Ultraschall und heute Röntgen werde ich morgen zum Zertrümmern geschickt.
    ICh muss dazu sagen, ich leide schon seit Jahren an...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.03.2014:

    Hallo,

    ich habe seit drei Wochen Probleme mit einem 3 mm großen Nierenstein, der zuerst im Krankenhaus mit Schmerzmittel behandelt wurde. Nun bin ich zu Hause und der Stein ist seit 11 Tagen im Harnleiter kurz vor...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.03.2014:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich war Letze Woche beim Urologen wegen eine Untersuchung der Hodenkrampfadern / Varikozele.
    Bei der Untersuch mit Ultraschal hat er Festgestellt das ich Nierensteine auf bei Seiten der Niere habe....
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  • Erfahrungsbericht vom 29.11.2013:

    Hallo,

    bei mir wurde zufällig ein Nierenstein festgestellt, er liegt in einem Kelch. Er war ca. 1 cm groß, nach 5 Monaten Blemaren Brausetabletten nur noch die Hälfte. Habe es leider schleifen lassen und so wurde er...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.10.2013:

    Hallo Im Dezember 2012 musste ich mit schweren Flankenschmerzen ins Krankenhaus Dabei wurde ein 4mm grosser Nierenstein festgestellt Es wurde mir eine DJ Schiene eingesetzt nach ein paar Wochen wurde die schiene entfernt einen Tag später sollte der...
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  • Erfahrungsbericht vom 18.09.2013:

    Mein Nierenstein ist 20 x 40 mm gross.
    Er sitzt direkt vor der Harnleiter in dem Hohlraum wo er nur Schmerzen verursacht, wenn ich weniger als 1,5 liter am Tag trinke.
    Lohnt es sich, es erst...
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  • Erfahrungsbericht vom 05.06.2013:

    Nur damit ich es irgendwie richtig verstehe und hab jetzt schon alles versucht, von Flüssigkeit bis 10 Liter pro Tag an essen ist dadurch kaum noch zu denken höchstens Joghurt mit etwas Sirup angereichert ansonsten wieder Rivela Rot, Wasser, Eistee...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.05.2013:

    Hallo,

    heute morgen als ich den geschirr abspülte tat mir die niere sehr weh.Danach ging es besser.Als ich bei meinem Onkel war haben die schmerzen wieder angefangen während des essens.Danach ging es nochmal besser.Als ich zuhause war...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.03.2013:

    Heute bin ich 35 Jahre und mit den Nerven total am Ende...
    Zu meiner Geschichte ich bin sehr jung Mutter geworden also mit 21. und damit fing der Kampf an. Im 5. Monat in der Schwangerschaft hatte ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.02.2013:

    Hallo

    Ich habe seit ca 2 Wochen ein Nierenstein 3mm groß.
    Die Schmerzen begann an ein Montag in der Linken Seite worauf ich zu mein Hausarzt ging er meinte aber es sei eine Blasen und...
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  • Erfahrungsbericht vom 13.02.2013:

    Ich wurde mit sehr starken Schmerzen in der linken Flanke sowie tief im Bauch linksseitig in ein Karnakenhaus gebracht. Die Koliken bauten sich in der Notaufnahme noch stärker auf mit Erbrechen von Galle. Ich wurde kurz dem Oberarzt vorgestellt, der...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.02.2013:

    Hallo zusammen!!!
    Hab eine wahrscheinlich komisch klingende Frage aber es ist mir Ernst!!!!
    2007 wurde ich mit starken Unterleibskrämpfen ins Kh eingeliefert wo man 2 Steine in der linken Niere feststellte.(12 und 8 mm)
    Kurz nach etwa...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.09.2012:

    Liebes Team!
    In der letzten Woche bin ich Nachts mit RTW wegen plötzlicher akut aufgetretenen Flankenschmerz ins KH eingeliefert worden.Diagnose,stumme Niere rechts wg 2 Nierensteine.Am nächsten Morgen erstmal Schiene gelegt damit alles ablaufen kann und 3 Tage später dann...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.09.2012:

    Hallo zusammen..
    Ich muß mir dringend etwas von der Seele schreiben, da ich langsam das Gefühl habe bei keinem Arzt ernstgenommen zu werden. Ich wäre mehr als dankbar wenn mir jemand antworten könnte..

    Zur Geschichte: ...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.07.2012:

    Ich bin 20 und habe die diagnose nierenstein bekommen! Erst hatte ich unangenehme schmerzen in der nierengegend, die ca 2 wochen anhielten! Mein stein ist etwas weniger als 5 cm gross! Jetzt sind meine nieren wieder völlig in ordnung und...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.12.2011:

    hallo!

    ich bin noch nicht mal 24 jahre alt und wurde vor einem monat mit starken schmerzen ins spital gebracht. ich dachte zuerst ich hab eine blinddarmentzündung, herausgestellt hat sich ein nierenstein der sich aus der rechten niere schon...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.11.2011:

    Hallo,

    war heute beim Arzt welcher mir gesagt hat, dass ich nieren steine habe welche nächsten Dienstag mit der Ultraschall Methode weg gemacht werden.
    Allerdings könnte es sein, dass ich schwanger bin...kann aber erst ende nächster Woche einen...
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  • Erfahrungsbericht vom 30.09.2011:

    hallo liebes team
    ich bin 24 jahre alt und habe bei meiner ärztin vor ein paar tagen einen ultraschall vom Bauch machen lassen....
    sie hat entdeckt dass meine rechte niere gestaut ist (also einen harnstau)...meine blase und sonst die nieren...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.08.2011:

    Hallo, ich muss am 30.09.11 zum Nierensteine zertrümmern und habe panische Angst davor,tut das weh? und auserdem wurde mir vor 3 wochen eine Schiene eingestzt,da ein Stein in den Harnleiter gewandert ist diese muss nun wieder raus , tut das...
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  • Erfahrungsbericht vom 30.07.2011:

    Mit starken Krämpfen bin ich aufgewacht und wurde von einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Verdacht auf Nierenstein hatte sich bestätigt. Nach Ultraschall und CT Untersuchung erfolgte die OP, wobei mittels Schiene, die sich auch jetzt noch im Unterleib befindet, der...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.07.2011:

    ich habe ein Nierenstein ca. 4 mm und der ist seit 5 Tage in die Harnblase gerutssch. Das schlimme bei der Sache ist dass Ich mich im 5 Monat der Schwangerschaft befinde und ich keine starke medikamenten nehmen darf. Die...
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  • Erfahrungsbericht vom 08.05.2011:

    Hallo an alle,

    war letztes september 2010 in der klinik wurde 2 mal unter Vollnarkose
    behandelt die Ärzte meinten dass alle steine entfernt wurden sind.
    Jetzt im Mai 2011 war ich beim Urologen de meinte das wieder...
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  • Erfahrungsbericht vom 03.05.2011:

    Bei meinem Mann traten plötzlich starke Schmerzen auf ,Resultat Nierenstein. ImKrankenhaus bekam er vier Tage lang Schmerzmittel ,der Stein würde von allein abgehen ,doch er ist mit fast 8mm viel zu gross .Durch die Nierenstauung da der Harn nicht abfliessen...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.02.2011:

    Ich leide seit Jahren unter Nierensteinen.
    Analysen haben ergeben, dass es sich um Calciumoxalat Steine handelt.
    Behandelt wurde mit den üblichen, bekannten Methoden. ESWL, URS, Nahrungsumstellung.
    Allerdings bilden sich immer wieder neue Steine. Die Abstände wurden immer kürzer und...
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  • Erfahrungsbericht vom 08.01.2011:

    Ich habe am 16.12.10 Die Gebärmutterentfernt bekommen und habe seit dem an der rechten niere eine stauung. Mein Frauenarzt sagt ich soll viel trinken und bei bedarf wärmen. Jetzt nach 3Wochen geht es immer noch nicht besser.Was kann ich sonst...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.01.2011:

    hallo liebes Team. Auch ich habe ein Problem. bei mir wurde 2008 ein Harnleiterstein entdeckt. der mir wochenlang Koliken verursacht hat. Zuerst wurde mir eine Schiene gelegt, da meine linke Niere nicht mehr arbeitete, Nach 3 Wochen eine Stoßwellentherapie,...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.03.2010:

    Hallo,bei mir wurde zufällig vor halben jahr eine kalziumstein in der mittleren Kelchgruppe der rechten Niere endeckt.Mit einer größe von 7mm bis 10mm.Genau die Größe konnte mir bis jetz keine der 5 Urologen sagen.CT und zahlreiche röntgenaufnahmen auch mit kontrastmittel...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.02.2010:

    Hallo!
    ich habe heute erfahren das ich wieder mal ein stein habe in der rechten niere er liegt noch im nierenecken und ist zu gross um alleine abzugehen ich diese zertrümmerung machen lassen,fahre aber im april in den urlaub soll...
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  • Erfahrungsbericht vom 13.11.2009:

    Hallo
    Ich habe einen Stein 10.0x6.mm im uretro-esikaler Uebergang.
    Kann dieser noch spontan abgehen oder muss ich doch zum Urologen.
    Vielen Dank
    Gruss.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Steine dieser Größe können spontan abgehen. Dennoch sollten Sie...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.10.2009:

    Sehr geehrtes Biowellmed-Team,
    möchte hiermit anfragen, ob es erfolgreich sein könnte, das Medikament Blemaren einzunehmen. Ich quäle mich nun schon einige Jahre mit immer wiederkommenden Nierensteinen. In der Schwangerschaft meiner jetzt 1,5 Jahren alten Tochter hatte ich mehrere Nierensteine (am...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.09.2009:

    hallo biowellmed team, hatte vor ca. 2 wochen starke schmerzen an der rechten niere, war beim urologe und es wurde nierenstau festgestellt,. ich habe morgen einen röntgen-untersuchung und habe seid ca 5 tagen keine schmerzen mehr, soll ich die untersuchnung...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.05.2009:

    ich sterbe gleich vor schmerzen
    leider kann ich erst morgen zum arz gehn
    kann man irgendwas tun um die schmerzen von dieser verdammten nierenkolik zu verringern??
    wärmflasche bringt nämlich null!!
    mfg


    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    eine Nierenkolik...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.03.2009:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe vor ca. 2 Wochen einen rechten Flankenschmerz verspürt und bekam zunehmend Krämpfe, mir wurde dabei oft übel und beim Laufen wurde mir gelegentlich fiebrig und auch scwindelig, oder aber ich war ganz...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.05.2008:

    Hallo biowellmed team,
    Ich habe seit 2 Jahren Nierensteinprobleme,am anfang haben sie das mit Leasser probiert hat aber nicht funkzioniert,vor 8 Monaten haben die fesgestellt das ich in der rechten Niere 3 Grosse Steine habe 12 auf 9mm...
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  • Erfahrungsbericht vom 03.04.2008:

    Hallo,
    ich war heute beim Urlogen, weil mir ein kleiner 'weicher' Nierenstein abgegangen ist.
    Nun meinte dieser das der Stein so groß ist das er nicht von selber kommen wird.
    Außerdem meinte er das das zertrümern aufgrund dessen das ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.02.2008:

    Hallo Biowellmed Team,

    ich habe ein größeres Problem mit einem Nierenstein, der nach 3 ESWL-Behandlungen und einem Eingriff über den Harnleiter (mit Laserbeschuss) in kleinere Teile zerlegt wurde. Dabei wurden 5 kleinere Teile in das Nierenbecken 'zurückgeschossen'.
    Diese...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.02.2008:

    Liebes Biowellmedteam,
    es liegt mir ein schwerer Stein auf dem Herzen.
    Meine Mutter wurde kurz vor Weihnachten in Krankenhaus eingeliefert, ihre Niere war durch einen Stein gestaut und sie war septisch, außerdem hatte sie einen Blutdruck von 50/30 und war...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.01.2008:

    Guten Tag Biowellmed Team
    bei mir wurde ganz zufällig ein Nierenstein in der rechten Niere entdeckt.Der Stein ist 7,2mm gross. Der Arzt hat Röntgen Bilder gemacht und gesagt ich muss in 6 Monaten noch mal kommen zur Beobachtung. Kann...
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  • Erfahrungsbericht vom 29.09.2007:

    Liebes Biowellmed-Team,
    bei mir wurden Nierensteine (ca.0,5cm) festgestellt. Der Arzt sagte mir, dass diese zertrümmert werden müssten. Außerdem sind Bakterien im Urin. Ich habe aber keinerlei Beschwerden und fühle mich wohl. Muss dieses Zertrümmern unbedingt sein oder kann ich auch...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.09.2007:

    Liebes Biowellmed-Team,

    ich bin in der 33. Woche schwanger und war bereits wegen eines Nierenstaus im Krankenhaus. Dort wurde festgestellt, dass ich einen Nierenstein habe. Leider kann man jedoch nicht sehen, wo er sich befindet. Jetzt bin ich seit...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.02.2007:

    Guten Tag.

    Ich habe auf der linke Seite ein Stein mit Durchmesser 1,3 cm, die extrakorporale Stoßwellenlithotrypsie ist schon anwendendet (3 mal bis jetzt) und ist ein bisschen kleiner geworden. Der Arzt meint dass jetzt ist besser ein OP...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.09.2006:

    Hallo Biowellmed Team,

    ich habe zwei Jahre hintereinander Harnsäuresteine gehabt, welche mir operativ entfernt worden sind! Nach dem zweiten Mal bin ich endlich klug geworden und habe ca 30 Kilo abgenommen und meine Ernährung teilweise umgestellt! Außerdem gehe...
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Bitte haben Sie Verständnis dass wir nicht jede Frage beantworten können, da eine persönliche Beratung zu Krankheiten nicht erlaubt und auch nicht sinnvoll ist. Jede individuelle Beratung setzt eine eingehende Betrachtung der Krankheitsgeschichte und eine gründliche Untersuchung voraus. Wir veröffentlichen Ihren Bericht, da es anderen Betroffenen helfen kann, mehr Informationen zu ihrer Krankheit zu erhalten und sich dadurch mehr Möglichkeiten ergeben, Fragen an Ihren behandelnden Arzt zu stellen, um die Vorgehensweise oder Behandlung besser zu verstehen. Aus diesem Grund sind auch die Erfahrungen anderer Menschen, die an dieser Krankheit leiden, wertvoll und können dem Einzelnen nützen. Wir freuen uns daher über jeden Bericht. Die in unserem Gesundheitsportal zugänglichen unkommentierten Erfahrungsberichte von Betroffenen stellen jedoch ungeprüfte Beiträge dar, die nicht den wissenschaftlichen Kriterien unterliegen. Wir übernehmen daher keinerlei Haftung für die Inhalte der Erfahrungsberichte, auch nicht für den Inhalt verlinkter Websites oder von Experten zur Verfügung gestellter Beiträge. Wir haften auch nicht für Folgen, die sich aus der Anwendung dieser wissenschaftlich nicht geprüften Methoden ergeben. Benutzern mit gesundheitlichen Problemen empfehlen wir, die Diagnose immer durch einen Arzt stellen zu lassen und jede Behandlung oder Änderung der Behandlung mit ihm abzusprechen. Wir behalten uns auch das Recht vor, Beiträge zu entfernen, die nicht vertretbar erscheinen oder die mit unseren ethischen Grundsätzen nicht übereinstimmen. Alle Angaben oder Hinweise, die wir hier machen, sind hypothetisch, da sie nicht auf einer Untersuchung beruhen, sind nicht vollständig und können daher sogar falsch sein. Auch dienen unsere Erörterungen nur als Grundlage für das Gespräch mit Ihrem Arzt und sind niemals als Behandlungsvorschläge oder Verhaltensregeln zu verstehen. Ihr Bericht ist für die Veröffentlichung im Internet und über anderen digitalen Kanälen von Ihnen freigegeben.
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