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Magenschleimhautenzündung

Ca. 18 % der Menschen leiden immer wieder an Magenbeschwerden. Davon lässt sich bei etwa der Hälfte eine Magenschleimhautentzündung nachweisen.

Kurz und bündig

Magenschleimhautentzündung = Gastritis

Magenschleimhautentzündungen sind häufig und heute dank der Säureblocker gut zu behandeln.

Es gibt verschiedene Formen der Magenschleimhautentzündung.

  • Typ A Gastritis: Diese Form ist die seltenste aller Magenschleimhautentzündungen(ca. 5 %) und betrifft vor allem den Magenfundus und Magenkorpus-Bereich. Ursache ist fast immer eine Autoimmunreaktion auf die Parietalzellen des Magens, die in der Magenwand liegen und auf den intrinsic factor. Die Erkrankung führt zu einer zunehmenden Zerstörung der Zellen, wodurch es zu einem Rückgang der Schleimhaut, zu einem Mangel an Magensäure und Verdauungsfördernden Enzymen kommt und aufgrund des intrinsic factor-Mangels zu einer perniziösen B12-Mangel-Anämie(Blutarmut). Die zugrunde gehenden Zellen können sich zunehmend umwandeln und auch bösartig werden. Häufig lassen sich bei dieser Form der Gastritis Antikörper im Blut nachweisen.
  • Typ B Gastritis: Diese ist die häufigste Form der Magenschleimhautentzündung, die auch mit dem höchsten Krebsrisiko(ca. 8fach erhöht) einhergeht. Sie macht ca. 80 aller Gastritiden aus. Die Entzündung befällt bevorzugt das Magenantrum, kann jedoch auf den gesamten Magen übergreifen. Ursache ist in 90 % der Befall mit dem Bakterium Helicobacter pylori, seltener und vor allem bei Immungeschwächten mit Viren oder anderen Bakterien. Auch diese Entzündung kann zur Atrophie und zum Rückgang der Schleimhaut und zur Entartung der Zellen führen. Ist das Helicobacter pylori Bakterium nachzuweisen, empfiehlt sich eine Behandlung des Bakteriums mit Antibiotika.
  • Typ C Gastritis: Diese Entzündung, die etwa 10 % aller Entzündungen ausmacht, findet man bevorzugt im Magenfundus. Sie ist meist Folge einer Hiatushernie(siehe auch dort), von schädigenden Medikamenten(z. B. NSAR wie Rheumamittel oder Acetylsalizylsäure) oder ist durch einen Rückfluss der Galle aus dem Zwölffingerdarm in den Magen bedingt. Nikotin, Stress, Alkohol und andere Reizstoffe haben ebenfalls einen ungünstigen Einfluss.

Ursache

Sehr häufig liegt eine bakterielle Ursache zugrunde mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Bei bis zu 50 % der Menschen soll eine solche Infektion vorliegen, wobei die Angaben stark schwanken. Vermutlich erfolgte die Infektion mit Helicobacter pylori bereits in der frühen Kindheit durch die Mutter oder über andere Infektionswege (z. B. Sandkasten). Die Neuinfektionsrate bei heutigen Jugendlichen scheint deutlich zurückzugehen, z. B. durch bessere Hygiene. Das Bakterium verstärkt die Magensäureproduktion, indem es die Belegzellen des Magens anregt und führt zusätzlich zu einer Vermehrung von „freien Radikalen“. Dadurch kommt es zur Entzündung der Magenschleimhaut, die auch chronisch werden kann und auch das Risiko erhöht, an Magenkrebs zu erkranken. Weitere Ursachen für eine Magenschleimhautentzündung sind Reizstoffe wie Nikotin, Kaffee (Menschen, die mehr als 3 Tassen Kaffee trinken, haben ein deutlich höheres Erkrankungsrisiko für Helicobacter), Alkohol, Medikamente (z. B. Acetylsalicylsäure, NSAR), Stress, Fehlernährung (Süßigkeiten, reizende Gewürze), Nahrungsmittelvergiftung, Alter und innere Faktoren wie z. B. perniziöse Anämie (siehe dort). Günstig ist eine vollwertige Ernährung. Man konnte z. B. nachweisen, dass Brokkoli Wirkstoffe enthält, die dem Bakterium Helicobacter pylori schaden. Bei der Gastritis kommt es zu einer Einwanderung von Entzündungszellen (Granulozyten, Lymphozyten) in die Schleimhaut. Diese kann nur gerötet oder geschwollen sein oder kleine Verletzungen (Erosionen) aufweisen.

Beschwerden

Die Betroffenen klagen über Druck oder Schmerzen im Oberbauch, Blähungen, schnelles Sättigungsgefühl, Sodbrennen, Übelkeit, Aufstoßen oder Erbrechen.

Feststellen der Erkrankung

Zunächst sollte eine körperliche Untersuchung und Blutabnahme erfolgen. Eine Ultraschalluntersuchung ergänzt diese und schließt andere Ursachen der Beschwerden wie z. B. Gallensteine aus. Bestehen die Beschwerden längere Zeit, lassen sie sich medikamentös nicht beseitigen oder kehren immer wieder, ist, insbesondere bei Menschen über 45 Jahre eine Magenspiegelung mit Gewebeprobe notwendig. Dabei wird heute auch routinemäßig nach einem Befall mit Helicobacter pylori gesucht.

Behandlung

Die Behandlung erfolgt mit Protonenpumpenhemmern (PPI). Dies sind Medikamente, die eine Hemmung der Magensäure bewirken. Bereits nach 4 Wochen sind 60 % der damit behandelten Patienten beschwerdefrei. Dann kann eine Einnahme bei Bedarf erfolgen. Lässt sich Helicobacter pylori nachweisen, behandelt man heute mit einer „Tripletherapie“, bei der neben einem Protonenpumpenhemmer die Antibiotika Amoxycillin und Clarithromycin gegeben werden. Die Behandlung dauert in der Regel 1 Woche lang. Behandelt werden sollen alle Menschen, bei denen das Bakterium nachgewiesen wird und die ein erhöhtes familiäres Magenkrebsrisiko haben, die Medikamente wie Acetylsalicylsäure oder NSAR einnehmen und ein Magengeschwür haben, die andere Risikofaktoren haben wie Rauchen oder Alkohol oder bei denen ein Reizmagen besteht. Mit der Behandlung können die Bakterien in ca. 90 % beseitigt werden. An Nebenwirkungen sind vor allem Durchfall, Übelkeit und Erbrechen zu nennen, selten schwere Allergien. Insgesamt wird die Behandlung jedoch meistens gut vertragen und die Patienten fühlen sich nach der Behandlung oft deutlich besser. Wird hierdurch das Bakterium nicht eliminiert, kann die Ursache eventuell eine Unwirksamkeit wegen Resistenzentwicklung sein, d. h. das Bakterium ist „immun“ gegen das Antibiotikum. Dann muss eine andere Therapie erfolgen, nachdem eine Resistenzbestimmung durchgeführt wurde. Zusätzlich bietet sich eine naturheilkundliche Behandlung mit Basenpräparaten an, um ein gestörtes Säure – Basen – Verhältnis zu normalisieren, die Einnahme von Selen als Zell- und Entzündungsschutz und eine Darmsanierung, um ein optimales Darmmilieu zu schaffen. An homöopathischen bzw. pflanzlichen Medikamenten kommen Nux vomica, Lymphmittel und Süßholzwurzel in Betracht. Während der Behandlung mit Antibiotika kann die Darmflora mit Hefepräparaten (Saccharomyces boulardii) geschützt werden.

Komplikation

Besteht eine chronische Magenschleimhautentzündung, kann es mit der Zeit zu einer Zerstörung der Zellen kommen (Haupt – und Belegzellen des Magens), die Zellen verändern sich zu einer Art Dünndarmschleimhaut. Man spricht deshalb von intestinaler Metaplasie (Zellveränderung wie im Verdauungstrakt). Bis eine solche Veränderung stattfindet, vergehen ca. 15 – 20 Jahre. Diese chronisch atrophische Gastritis kann zu einer perniziösen Anämie und zu Magenkrebs führen. Ursache des B12 – Mangels ist in diesem Fall die Bildung von Auto – Antikörpern, d. h. Antikörpern, die gegen die eigenen Magenzellen gerichtet sind. Ein Teil von ihnen ist auch gegen den intrinsic factor gerichtet, der zur Aufnahme von Vitamin B12 notwendig ist. Besteht ein B12 Mangel, muss dieser behandelt werden. Regelmäßige Magenspiegelungen sind unbedingt notwendig, um ein Magenfrühkarzinom nicht zu übersehen.

Erfahrungsberichte (0) zum Thema „Magenschleimhautenzündung“

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  1. Hallo,ich bin 54 Jahre.2008 bekam ich eine Fundoplicatio,wegen Halsentzündung und Hernie,wo sich dann eine Autoimmungastritis einstellte.Seit der OP war ich trotz Autoimmungastritis relativ beschwerdefrei. Nun war ich vor 6 Monaten wegen Medikamententestung ( Verdacht MCAS/Histaminintolleranz) im Klinikum. Seither hab ich entsetzlichen brennende Hals- Brust-und Magenschmerzen jeden Tag. Bei der Magenspieglung wurde Gastritis Typ A und C und Gallereflux festgestellt. Ich bekam 2 mal täglich 20mg Esomeprazol. Die Halsschmerzen sind etwas besser geworden. Nur leider heilt der Magen überhaupt nicht. Im Gegenteil hat sich das Brennen nun noch auf den Zwölffingerdarm und den restlichen Darm ausgebreitet. Ich trinke nur Tee und esse Diät.Nach jedem Essen nehme ich zusätzlich Magengel.So ist mein Hals besser geworden. Ich habe unerträgliche Schmerzen und wiege nur noch 45 Kg bei einer Größe von 170 cm. Ich bin nervlich d urch. Mein Gastroenterologe will aber erst den C13 Atemtest abwarten, da er Magenentleerungsstörungen vermutet.Den Test hab ich aber erst in 2 Monaten. Ich kann nicht schlafen und zum essen zwinge ich mich, um nicht noch mehr abzunehmen ( seit 2 Wochen Low Carb Brot, Gemüse und Hühnchen). Zusätzlich spritze ich Vitamin B12 selber, weil kein Arzt das auf Rezept verordnet. Meine Frage wäre, was ich jetzt noch machen kann. Ich habe schon Depressionen und Angst,dass die Gastritis nicht ausheilt.Ich bin für jede Hilfe dankbar.

    Liebe Mandy,

    wenn Sie unerträgliche Schmerzen und eine starke Gewichtsabnahme haben, lassen Sie sich bitte von Ihrem Hausarzt in die Klinik einweisen. Das ist nichts, was man über das Internet regeln kann. Gute Besserung und liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  2. Hallo und ein gesundes neues Jahr,

    ich habe seit dem 31.12.22 starke Magen-Darm -Probleme nachdem ich eine 750mg Ortoton genommen hatte. Ich leide an stärker Übelkeit, Durchfall, Völlegefuhl, Würgereiz und an starken Blähungen. Mein Arzt diagnostizierte eine akute Gastritis und verschrieb mir MCP sowie Pantoprazol 40mg. MCP dreimal und Pantoprazol zweimal am Tag. Leider zeigt sich bei der Übelkeit aber keine große Verbesserung. Der Durchfall wird nach und nach etwas besser, wobei ich davon ausgehe, dass das Probiotikum, welches ich nehme sehr dazu beiträgt. Jetzt Frage ich mich natürlich, wann sich eine Besserung einstellen könnte. Mich macht die Übelkeit wirklich fertig und das nun schon vier Tage am Stück. Vielen Dank für eine Antwort.

    Mit besten Grüßen
    Emanuel

    Lieber Emanuel,

    Sie sollten sich nochmals an Ihren Hausarzt oder den örtlichen Notdienst wenden. Unseres Erachtens sollten Sie Blut abnehmen lassen und eventuell eine Sonographie der Bauchorgane durchführen. Liebe Grüße und gute Besserung sowie auch Ihnen ein glückliches neues Jahr wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  3. Hallo Zusammen,
    ich leider seit 8 Wochen unter extremer Übelkeit. Zuerst gab es diese Übelkeit an einzelnen Tagen, seit drei Wochen leider ich täglich darunter. Heute hatte ich eine Magen- und Darmspiegelung und es wurde eine Magenschleimhautentzündung festgestellt. Kommt es vor, dass einem von einer Magenschleimhautentzündung wirklich fast täglich übel wird?
    Ging es da jemandem ähnlich?
    Im Krankenhaus konnten sie mir dieses nicht beantworten.
    Ganz liebe Grüße,
    Sina

    Liebe Sina,

    eine Magenschleimhautentzündung kann mit Übelkeit verbunden sein. Man sollte jedoch andere Ursachen der Übelkeit ausschließen und die Magenschleimhautentzündung behandeln. Dann sieht man schnell, ob die Übelkeit besser ist. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  4. Habe eine erosive Gastritis und voluminöse Hiatushernie.Bekomme Rabex 20mg und Riopan 80mg.Wegen Mutation V muss ich Cardio Aspirin nehmen, welche ja nicht gut bei Gastritis sind.Was wäre als Ersatz
    zu empfehlen?

    Liebe Camastra,

    normalerweise wird bei Faktor V – Leiden keine Dauer-Prophylaxe gegeben, nur bei besonderen Risiken wie Schwangerschaft, Hormoneinnahme, Bettlägrigkeit oder wenn es bereits gefährdende Ereignisse in der Vorgeschichte gab. Wenn Sie eine Prophylaxe benötigen, gibt es keinen sinnvollen Ersatz. Sie können allenfalls noch die etwas magenfreundlicheren Aspirin protect einnehmen, wobei Sie natürlich den Magenschutz ja ohnehin zur Behandlung derzeit nehmen. Sie sollten mit Ihrem Arzt dann diskutieren, ob Sie nicht auf Dauer einen Magenschutz benötigen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  5. Ich habe meine Mage Probleme sit4 Dezember 2021.
    und niemand helft mir…. Hab ständige Bauchschmerzen , Übelkeit,Kraftlosigkeit , verzweifelt , brenedesbrustkorb und Panik das was mit meinem Herz nid stimmt

    Liebe A.,

    wir sind keine Ärzte, die Sie untersuchen oder behandeln können. Sie sollten sich an Ihren Hausarzt wenden. Wenn er nicht helfen kann, gibt es immer die Möglichkeit, sich im Krankenhaus untersuchen zu lassen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  6. Hallo zusammen,

    Ich möchte mich erstmal hier bedanken für ihre guten Ratschläge.
    Ich schreibe zu meinem vorherigen Beitrag am 16.02.2022.
    Ich habe wegen meinem schwarzen Stuhl noch eine stuhlprobe gemacht. Der Arzt sagte es ist in Ordnung.ich habe auch wieder normal Stuhlgang. Mein Gewicht ist wieder normal wie vor der Krankheit(68 kg).
    Die oberbauchschmerzen sind besser geworden. Ich kann 2 Wochen normal leben. Ab und zu kommen sie wieder und mit dem fettsvöllegefühl, llerge. Ich fühle die schmerzen als brennen in den linken Rippe. ich glaube auch meine elastase Werte sind immer noch niedrig. Ich nehme noch pankreatin zu dem Essen. Bei MRT vor einem Monat war alles in Ordnung bis auf eine kleine zyste in der leber.
    Meine Frage ist kann sein das ich trotzdem chronische pankreatitis habe und dieses sich verschlimmert?
    Kann auch eine pankreasinsuffizienz ohne Ursache auch zu pankreatitis führen?
    Wie oft kann ich MRT machen um es zu kontrollieren?
    Wie schnell entwickelt sich die Krankheit bis zu totale Ausfall von bauchspeicheldrüse oder andere Krankheiten?
    Ich muss in drei Wochen neue Elastase Test machen. Dafür sollte ich die pankreatin weglassen sagt der Arzt. Aber ich bekomme dann wieder Schmerzen. Der Arzt meinte ich höre viel in mir. Was können sie mir empfehlen? Ich wäre sehr dankbar für Ihre Antworten.
    Vielen Dank.
    MfG

    Liebe A.,

    eine diagnostizierte Pankreasinsuffizienz ist praktisch immer Folge einer chronischen Entzündung des Organs, auch wenn keine Schäden am Organ nachweisbar sind. Nicht jede Entzündung hinterlässt bleibende Schäden am Organ. Man sollte jedoch immer versuchen, die Ursache der Entzündung herauszufinden, wenngleich das nicht immer möglich ist. Wenn Sie gesund leben(Ernährung, Alkoholverzicht, Rauchverzicht) und sich regelmäßig bei Ihrem Arzt kontrollieren lassen, haben Sie sehr gute Chancen, damit alt zu werden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  7. Hallo lieber Team,

    Ich hatte schon mal am 08.02.2022 und 10.02.2022 wegen meine Beschwerden geschrieben. Ich habe bis jetzt magendarmspiegelung mit gewebeprobe gemacht. Ergebnis:leichte Gastritis. Ultraschall Abdomen ohne Befund. Eine stuhlprobe mit elastase 135. Eine mrt Abdomen am 14.02.2022 ohne Befund. Der Arzt sagt meine bauchspeicheldrüse ist in Ordnung.
    Ich weiß nicht woher die Beschwerden kommen. Heute war nach 3 Tage wieder auf Toilette. Mein Stuhl war ganz schwarz und hart. Ich weiß nicht mehr was mit mir los ist.
    Ich habe auch diese Tage nicht viel Schmerzen gehabt. Deswegen wundert mich noch mehr mif dem Stuhl. Zurzeit nehme ich 3 mal am Tag Pankreatin für die Enzyme. Ich nehme auch zweimal pantoprazol 40mg am Tag. Was kann ich noch für Untersuchung machen? Ich wäre für jede Hilfe dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Lieber A.,

    soweit wir das aus der Ferne beurteilen können, haben Sie alle wichtigen Untersuchungen gemacht. Wenn der Stuhl wirklich schwarz war, wenden Sie sich bitte an den örtlichen Notdienst. Das darf nicht sein. Ansonsten muss Ihnen Ihr Hausarzt weiterhelfen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  8. Hallo liebes Teams,

    Ich habe schon am 08.02.2022 zu meinen Beschwerden geschrieben. Bin 36 Jahre alt und wiege 65kg. Ich habe eine stuhlprobe
    gemacht. die pankreaselastase ist bei 135. Das bedeutet jetzt für mich eine pankreasinsuffizienz. Ich kann das nicht verstehen wie es möglich ist. Was kann die Ursache sein? Hab jetzt ein Termin für ct gemacht. Aber mein moral ist am Boden. Ich kann nicht klar denken. Meine Frage ist kann das ein bauchspeicheldrüsenkrebs sein? Kann man auch lange mit pankreasinsuffizienz leben?

    Lieber A.,

    Pankreasinsuffizienz ist häufiger als man denkt. Das muss überhaupt nichts mit Krebs zu tun haben und kann gut behandelt werden. Warten Sie zunächst bitte den CT – Befund ab. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
    Vielen Dank

  9. Hallo meine Damen und Herren,

    Ich bin 36 und 65kg (vorher 70kg). Nicht Raucher, trinke gelegentlich Alkohol. Aber seit den Beschwerden nicht mehr. Es hat bei mir in Juni 2021 mit reizhusten. Zwei Monate danach kamen halsschmerzen, kloss im hals und oberbauchschmerzen mitte und links. In Oktober lag ich eine Woche im Bett mit schlappheit, Schwindel, Kopfschmerzen aufstoßen unt Blähungen. November eine magenspiegelung ohne Befund. Dich nehme pantoprazol 40mg aber es hilft nicht. Da meine lymphknoten leicht geschwollen waren habe ich mrt von hals gemacht. Auch alles in Ordnung. Ein ct Thorax wurde auch gemacht, weil Stiche im brust waren. Auch hier alles gut. Dann in Januar blut mit schleim im stuhl. Nochmal magenspiegelung und darmspiegelung gemacht. Ergebnis war hemoroïdes und leichte magenschleimhautentzündung.
    Trotzdem habe immer oberbauchschmerzen. Manchmal auch rückenschmerzen. Manchmal fühle die Schmerzen als brennen. Mal ist das drücken. Vor drei Wochen habe ich leichte jucken im ganzen körper.
    Ich viermal Blutuntersuchung gemacht. Alles gut. Meine lymphozyten sind immer zwischen 57 und 68%. Manchmal habe ich Verstopfung. Mal breiig. Keine Übelkeit. Keine Fieber.
    Ich habe zweimal Ultraschall von bauch gemacht. Leber, milz, Galle und bauchspeicheldrüse sind in Ordnung. Die letzte blut und Ultraschall Untersuchung war vor einer Woche.
    Mein Arzt denkt jetzt an psychische Probleme. Ich weiß jetzt nicht mehr weiter. Ich habe Angst das etwas mit meinem bauchspeicheldrüse nicht stimmt. Können sie mir vielleicht helfen?

    Lieber A.,

    auch eine leichte Magenschleimhautentzündung kann natürlich Beschwerden verursachen. Sprechen Sie bitte Ihren Arzt auf eine Behandlung an. Um eine Bauchspeicheldrüse sicher beurteilen zu können, sollten Sie mit Ihrem Arzt ein CT des Abdomens diskutieren und die Durchführung eines Pankreaselastasetests. Ist das alles ebenfalls in Ordnung, muss man auch an Unverträglichkeiten denken und sie gegebenenfalls ausschließen wie z.B. Laktose- oder Fruktoseintoleranz. Sollte alles nichts bringen, könnte man eine Hydro-Colon-Therapie diskutieren. Wir sehen immer wieder die wohltuende Wirkung für den Körper, wenn der Darm mal ganz gereinigt ist. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  10. Hallo, ob als Kind oder Erwachsene hatte ich immer mal wieder eine Gastritis (unerkannt)Im Alter von 32Jahren nach ca. 10 Jährigen starken Schmerzen und Verzweiflung brachte mich mein Nachbar zu einem Arzt ,welcher eine Magenspiegelung vornahm. Ich durfte selber in meinen Magen schauen .Das Bild werde ich nicht vergessen.Mein Magen war gesamt dunkelrot entzündet . Der Arzt meinte dort, man sie müssen ja Schmerzen haben Ich dachte endlich ein Arzt ,welcher dies erkannt hat und nicht mit Sprüchen wie Überlastung Kinder usw. kommt.Dann ging es mit Pantoprazol und anderen Tabletten los,aber mir half nichts.Ich fing dann an zu arbeiten (im Pflegebereich) dort gab es in den Pausen Tee und Kaffee.Kaffe ging nicht ,also nahm ich Tee ( Hagebuttentee).Jeden Morgen zwei Tassen.Nach ca drei Wochen verspürte ich ganz kurz keinen Schmerz mehr.Ich nahm zwei Beutel in die Tasse .Nach 6 Monaten war ich vollkommen beschwerdefrei.Ich ging dann sofort zum Arzt und wollte in meinen Magen schauen. Mein Magen hatte eine schöne gelbliche Farbe ,kein cm war mehr dunkelrot und entzündet.Ich habe gelernt ,dass der Tee eine gewisse Temperatur und Stärke haben muss. Dieses belegte schale Gefühl im Mund muss nach Einnahme vorhanden sein .Am besten nüchtern morgens im Bett und ein wenig Rollkur machen.Vielleicht hilft meine Erfahrung manch anderen Geplagtem.
    Herzliche Grüße M.

    Liebe M.,

    herzlichen Dank für Ihren Bericht. Hagebuttentee enthält Pektine, die heilend auf die Magenschleimhaut wirken können. Man sollte jedoch auf Bioqualität achten und den Tee lange genug nehmen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  11. Hallo zusammen,
    Ich brauche eure Hilfe bezüglich meiner Magen und Übersäuerungsbeschwerde. Ich beginne einfach zu erzählen, was ich seit Monaten bzw einem Jahr durchmachen.

    Das ganze hat im September letztes Jahr angefangen. Ich hatte ständig Kloß im Hals und da es nach einigen Tagen mich weg war, war ich zum meinem Arzt um die Probleme zu klären. Da ich an der Schilddrüse operiert war(die Linke Hälfte wurde rausgenommen), hat mein Arzt eine U Ultraschall gemacht und die Werte im Blut kontrolliert und alles war in Ordnung. Der nächste Schritt wurde ich zum HNO-ARZT geschickt, der alles mit kamera kontrolliert hat. Da war auch alles in Ordnung.
    Im Januar 2021 hatte Ich eine Überweisung zur Magenspiegelung bekommen, die Magenspiegelung wurde im Februar gemacht und es wurde eine 3 fache erhöhte Helicobacter. Die Helicobacter würden mit Antibiotika und PPI behandelt und 2 Mal als negativ geprüft.das Problem ist, dass die Beschwerden (Kloß im Hals, Übersäuerung) immer noch noch da sind.
    Ich ging nochmals zum Arzt und hat Omeprazol bekommen und das hat nicht geholfen.
    Im Juni wurde ich nochmals zum Gastroenloge, um Nahrungsmittelunverträglichkeitstest zu machen. Ich habe latose, Fructose und Gluten gemacht. Lactose war positiv und seitdem ernähre ich mich lactosefrei. Der Gastroenloge hat ein großes Blutbild gemacht und da waren die Werte in Ordnung. Mein Arzt hatte sogar leicht erhöhte Werte nochmal kontrolliert und alles war IO.
    Trotzdem habe ich immer noch die Beschwerden.
    Mein Arzt meinte, dass ich Reizmagen oder Reizdarm habe. Mein Problem ist, dass ich immer noch nicht weiß, woher die Beschwerden kommen.
    Nachdem ich Brennen hinter dem Brustbein hatte, war ich besorgt und habe ein CT Thorax machen lasse und alles war in IO.
    Bis jetzt bin ich nicht schlau geworden: Symptome Brennen im oberen Magenbereich,hinter dem Brustbein, Übersäuerung. Als weitere Maßnahmen mache ich nächster Monat ein zweite Magenspiegelung und und Darmspiegelung.
    Ich habe mittlerweile die Omeprazol 40 durch esomeprazol 40 ersetzt, hast es auch nicht geholfen.
    Ich hoffe dass ich ein paar Tipps von euch bekommen werde weil ich bin voll am Verzweifeln.
    Vielen Dank im voraus.
    A.D.

    Liebe*r A.D.,

    da Sie die Beschwerden nicht schon immer haben, ist die Frage was sich geändert hat. Haben Sie Stress in irgendeiner Form? Haben Sie Ihre Ernährung geändert? Rauchen Sie? Wie genau ernähren Sie sich? LIebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  12. Hallo

    Habe seit längerem Magen Probleme.
    Sodbrennen und Aufstöße.

    Die Diagnose:

    Corpusbetonte, mittelgradig chronische und gerin aktive helicobacter positivr pangastritis.

    Teils cardiatypmocusa teils oxyntische Cardiatypmocusa mit chronischer Entzündung sowei hyperregeneratorische Ösophagopathie wie bei Refluxerkrankung.

    Nach positiver Helicobacter habe ich 2 mal Antibiotika kur durchgemacht.
    Mir ging es ca 4-5 Monate gut und jetzt seit 2 Wochen habe ich wieder Brennen.
    Nochmal ne Antibiotika einnehmen will ich nicht.
    Bin auch schon sehr müde Arzt zu Arzt zu rennen😞
    Was würde mir helfen?

    Bedankr mich jetzt schon

    Lg

    Liebe*r H.,

    da ein Helicobacterbefall auch ernsthafte Folgen mit sich bringen kann, empfehlen wir Ihnen zunächst einen Test, ob die Helicobacter erfolgreich behandelt wurden. Wenn nicht, sollten Sie sich an einen guten Internisten wenden und nochmals konsequent behandeln. Wenn ja, müssen Sie sich Gedanken machen über Ihre Ernährung, den Umgang mit Toxinen, vor allem Alkohol und Rauchen und Ihren Stresslevel bzw. Ausgleich durch Sport und Entspannung. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  13. Hallo,

    bei mir wurde durch eine Magenspieglung eine inaktive C Gastritis und eine Rötung im Antrum festgestellt. Es wurde auch Proben entnommen zum Nachweis vom Heliobacter Keim. Ich habe, bevor die Spieglung durchgeführt wurde, zwei Wochen schon Pantoprazol genommen. Kann trotz allem durch eine Biopsie der Heliobacter ausgeschlossen werden? Ich nehme jetzt nichts mehr und habe noch etwas mit Übelkeit zu kämpfen, mal ist es besser mal schlechter. Oder sollte nochmal ein Stuhltest gemacht werden`? Danke

    Liebe S.,

    die Probeentnahme bei der Gastroskopie ist sehr zuverlässig. Ihre Beschwerden können noch von der Schleimhautentzündung kommen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  14. Zum Bericht 05.11. Die Histologie sagt eine chronische C Gastritis aus die aber zur Zeit inaktiv ist. Was auch immer das bedeutet. Kann ich davon ausgehen, dass ich in Zukunft wieder alles Essen kann wie vorher, oder ist das bei der C Gastritis dann nicht mehr möglich? Da die Beschwerden noch da sind, werde ich erstmal Magenschonend weiter Essen und Entspannungsübungen ausführen. Welcher Magenschutz kann man sich unterstützend holen?

    Liebe K.,

    wenn man seinem Magen Gutes tut, heilt die Gastritis normalerweise aus. Medikamente sollten Sie bitte mit Ihrem Arzt besprechen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  15. Nochmal zu meinem Bericht vom 04.11. und Ihrer Antwort.

    Kann eine normale Antrumgastritis so lange anhalten? Insgesamt über 4 Wochen und knapp 2 Wochen nehme ich Omeprazol. Ich habe leider einen nervösen Magen und bin oft unruhig. Kann dies die Heilung der Gastritis verlängern. Kann man trotz Omeprazol noch was gegen die leichten Magenschmerzen und Übelkeit tun.

    Danke

    Liebe K.,

    die Nervosität kann natürlich die Magenprobleme verschlimmern. Dagegen kann man ja etwas tun wie z.B. Sport oder eine Entspannungstherapie anwenden. Und wir hatten Ihnen ja geschrieben, dass man vielleicht Unverträglichkeiten abklären sollte. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  16. Guten Tag,

    meine Beschwerden fingen plötzlich nach einer Pizza an. Ich bin einige Stunden nach der Thunfischpizza mit starker Übelkeit und Schweißausbruch aufgewacht. Hatte das Gefühl zu brechen und bin lieber im Bett geblieben und habe gehofft das es am nächsten Tag rum ist. Meine Übelkeit blieb. Zwei Tage später musste ich prophylaktisch Helmex einnehmen, da mein Sohn Würmer hatte. Und ab da ging alles los. Täglich immer wieder übel und nach einer Woche kam Maggendruck hinzu. Egal ob nach dem Essen oder unabhängig. Habe dann Schonkost und Pantoprazol die ersten vier Tage morgens und abends 40mg und danch nur morgens genommen. Zwei Wochen lang. In der zweiten Woche habe ich Magenschonend gegessen und bin zur Magenspieglung. Befund: Antrumgastritis. Alles unfauffällig außer: Antrum feinfleckiges Erythem. Laut Ärztin soll ich zwei Wochen Omeprazol nehmen und etwas noch aufs Essen achten und dann wäre gut. Histologie steht aus. Jetzt sind die zwei Woche fast um. Es wurde besser keine Schmerzen mehr und Übelkeit fast weg. Hab dann auch mal normale Sachen gegessen und jetzt wieder jeden Tag Übelkeit. Und im Magen merke ich den Druck. Letzte Woche war viel Aufregung und Angst, weil mein Mann auf Coronapositiv getestet wurde. Die Histologie ist noch nicht da. Kann die Antrumgastritis wieder weggehen. Kann ich mein Lebenlang nur noch Magenschonend Essen und kein Alkohol mehr trinken?

    Liebe K.,

    es ist sehr wahrscheinlich, dass die Gastritis wieder weg geht. Bis dahin ist es jedoch zu empfehlen, dass Sie sich mit Alkohol und Speisen zurückhalten, die dem Magen nicht gut tun. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  17. Hallo Biowellmed Team,

    ich beziehe mich auf meinen Bericht vom 19.05…
    Ich war letztes Jahr im September & Oktober im Ausland gewesen ( Italien). Ultraschall, MRT etc. ist alles im Krankenhaus gemacht worden, kam nichts raus..
    Früher hätte ich keine Probleme bezüglich Magen – Darm schmerzen o. sonstigem. Die Stuhlunregelmäßigkeiten waren auch schon vor der Medikamenteneinnahme gewesen ( Durchfall / Bleistiftstuhl).
    Die Schmerzen ( zum Teil stechend & dumpf) habe ich sowohl auf nüchternem Magen, als auch nach dem Essen. Starke Bewegungen im Magenraum habe ich immer nur sporadisch.

    Lieber A.,

    aus Ihren Zeilen geht nicht hervor, ob man schon Unverträglichkeiten wie z.B. Laktose- oder Fruktoseintoleranz geprüft hat. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  18. Hallo zusammen,

    ich leide nun schon leider über 7 Wochen an starken Magenschmerzen & unregelmäßigen Stuhlgängen ( mehrmals am Tag). Ich habe auch schon eine Woche im Krankenhaus gelegen, bei welchem Aufenhalt im zusammenhang einer Magenspiegelung der Helicobacter Pylori & eine Antrumgastritis festgestellt worden ist. Das ganze ist dann mit einer "Tripple Therapie" 2 Wochen lang behandelt worden ( Metronidazol / Clarithromycin & Pantoprozol). Leider merke ich jetzt auch eine Woche nach dem Antibiotikum keine großartige Besserung. Ich habe meine Ernährung schon sehr Magenschonend umgestellt ( 8kg abgenommen), schon einen Heilpraktiker aufgesucht – alles nichts geholfen…

    Es wird Tag für Tag immer frustrierender, da man sehr eingeschränkt ist im Alltag – haben Sie noch Tipps für mich o. erfahrungswerte wie lange so ein leiden sich zieht?

    Lieber A.,

    waren Sie im Ausland? Hat man auch eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes durchgeführt? Wie genau sind die Schmerzen? Sind diese abhängig vom Essen? Hatten Sie schon früher Probleme und haben sich diese nur verstärkt? Sind die Stuhlunregelmäßigkeiten erst seit der Medikamenteneinnahme aufgetreten oder waren sie schon vorher? Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  19. Hallo,

    ich leider nun schon seit ca 1,5 Jahren an Magenschmerzen. Diese traten Anfangs immer nur nach dem Essen auf.

    Mittlerweile habe ich diese die meiste Zeit.

    Meine Hausärztin steht wohl an und verschreibt eigentlich immer nur Pantoprazol.

    Eine Magenspiegelung letzten Jahres ergab eine leichte chronische Antrumgastritis.

    Wäre es ratsam erneut eine Spiegelung durchführen zu lassen? Ist es möglich/wahrscheinlich das Helicobectar bei einer Spieglung zu übersehen?

    Mittlerweile setzen mir die Schmerzen auch seelisch zu da es einen sehr aussichtslosen Eindruck macht.

    lg
    P.

    Lieber P.,

    Helicobacter wird heutzutage regelmäßig geprüft. Was kann denn sonst die Ursache Ihrer Beschwerden sein? Haben Sie Stress? Wie ernähren Sie sich? Rauchen Sie oder trinken Alkohol? Was genau für Schmerzen haben Sie denn? Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  20. Hallo liebes Team,

    kann Helicobacter den Calprotectin (ist Wert 70, Referenz unter 50), Zonulin (ist Wert 196, Referenz unter 61) und Lactoferrin Wert ( ist Wert 11, Referenz unter 7,25) im Stuhl ansteigen lassen?

    Helicobacter wurde nur im Stuhl nachgewiesen.

    Danke.

    mfg

    Lieber K.,

    Zonulin ist erhöht bei erhöhter Durchlässigkeit des Darmes, Calprotectin und Lactoferrin zeigen einen entzündlichen Prozess im Darm an. Über die Ursache sagt das nichts aus. Diese sollte man klären, keine möglichen Annahmen treffen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  21. Hallo, vielleicht kann mir hier jemand helfen!?
    Bei mir wurde durch eine Magenspiegelung im januar eine chronische Pangastritis Typ-B ausgelöst durch einen Helicobacter HEILMANNII festgestellt, sowie eine wohl laut Bericht weitestgehend abgelaufene Duodenitis.
    Den Bericht habe ich erst seit wenigen Tagen.
    Eine Behandlung wurde bisher nicht eingeleitet.
    Man scheint sich nicht im klaren zu sein in welchem Umfang Behandlungsbedarf besteht bei einer Infektion mit HEILMANNII (nicht Pylori).
    Kann man mir hier Rat geben, wie ich mich verhalten sollte? Erneute Spiegelung? Oder selbst auf Antibiotika drängen?

    Ich habe derzeit starke Schmerzen etwas oberhalb der untersten rechten Rippe. Es ist ein starker stechender Schmerz. Spricht dieser denn unbedingt für eine Gastritis oder liegt da vielleicht doch noch eine Duodenitis vor (was auch immer das sein mag)?

    Ich bin derweil ziemlich verzweifelt, weil keiner Hilfe weiß, bzgl. des HEILMANNII, der ja sehr selten vorkommen soll.

    Ich wäre sehr froh, wenn man mir hier weiterhelfen könnte!

    Vielen Dank im Voraus!

    Liebe Leserin,

    eine Therapie mit Helicobacter Heilmanii ist eher selten und wird meist durch Haustiere übertragen. Die Bakterien können ebenfalls zu Zwölffingerdarmgeschwüren führen werden auch in Zusammenhang mit MALT Lymphom diskutiert. Bei vorliegenden Beschwerden sollte man therapieren. Gute Erfahrungen gibt es mit Amoxicillin 750 3×1 + Omeprazol 20 mg 3 x 1. Sprechen Sie bitte Ihren Arzt darauf an. Möglicherweise werden Ihre Schmerzen durch den Zwölffingerdarm verursacht. Da in diesem Bereich jedoch auch Leber und Gallenblase liegen, sollte man sicherheitshalber noch eine Ultraschalluntersuchung des Oberbauches durchführen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns wieder feedback geben, da wir sehr am Verlauf der doch eher selteneren Infektion interessiert sind. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  22. Hallo liebes Team

    Meine Enkelin ist 1o Jahrealt. Hatte schon eige male Blut und Schleim im Stuhl.
    Nach Stuhl untersuchung war der Calprotectinwert 370 Grenze ist 50. Im Krankenhaus wurde wieder unersucht Stuhl auf verstecktes Blut nichts gefunden, Wert war wieder normal.
    Aber jetzt ist der Elastasewert nur 21 statt mind.200. Sie hat im Oberbauch immer wieder stechende Schmerzen, aber der Arzt sieht das nicht so akut. Er sagte in 4 Wochen wieder Kontrolle vom Stuhl. Ist das nicht ein zu langer Abstand, für eine Nachuntersuchung?. Ich mache mir Sorgen
    LG eine Oma

    Liebe Leserin,

    es ist völlig verständlich, dass Sie sich Sorgen machen und Sie müssen sischer an den Nachkontrollen dran bleiben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich, seit wann Ihre Enkelin die Beschwerden hat, wie ihr Stuhlgang ist und ob man schon Unverträglichkeiten wie z.B. Laktuloseintoleranz ausgeschlossen hat, was bei Bauchbeschwerden von Kindern nicht so selten ist. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  23. Sehr geehrtes Biowellmed-Team,

    ich habe heute erfahren, dass das CALPROTECTIN ( mg/kg 65,2 (+) ) bei mir leicht erhöht ist. Schlimm???

    meine Geschichte:

    Ich leide seit Dezember letzten Jahres an einem sehr unangenehmen Druck im Oberbauch (mitunter auch ein Ziehen und Kneifen) und an einem Druck im Hals zwischen Schultern und Kehlkopf.

    Der Druck im Oberbauch ist sehr viel besser geworden und nur noch kaum vorhanden. Der Druck im Hals wird dafür immer unerträglicher…

    Folgende Untersuchungen wurden bei mir bis dato durchgeführt:

    MRT Abdomen (Befund: "Die Gallen- und Pankreasgänge nicht sicher gestaut, aber wohl etwas ektatischer und gewunden verlaufender D. cysticus." – sonst alles in Ordnung)

    Sonographie Abdomen, Hoden und Schilddrüse (ohne Befund)

    Magenspiegelung (Befund:"geringgradige erythematöse Antrumgastropathie mit Nachweis von Helicobacter Pylori, im übrigen unauffällige ÖGD")—> Triple-Therapie mit ZacPac

    Röntgen vom Thorax (ohne Befund)

    Darmspiegelung:

    (Coloskopie: "Vorgehen bei gut gereinigtem Darm bis in das terminale Ileum. Bis dahin unauffälliger Schleimhautbefund)

    (Proktoskopie: "o. B. Rektal, digital Tonus des Analsphinkters normal. Prostata mit unauffälligem Tastbefund. Proktoskopisch Hämorrhoiden Grad I")

    Stuhlprobe kurz nach Beendigung der Triple-Therapie sowie 3 Tage vor der Darmspiegelung (Befund: PANKREASELASTASE >500 ug/g Stuhl sowie CALPROTECTIN mg/kg 65,2 (+) )

    Was hat das mit dem leicht erhöhten CALPROTECTIN auf sich??? Ist das schlimm??? Hat man etwa was übersehen bei all den Untersuchungen?

    Über eine Antwort freue ich mich sehr.

    Lieben Gruß

    Liebe(r) Frau/Herr L.,

    diese nur sehr leichte Erhöhung des Calprotectin – Wertes zeigt eine leichte Entzündungsreaktion. Die Höhe des Calprotectin – Wertes korreliert mit der Schwere der Erkrankung. Auch Entzündungen des oberen Magen – Darm – Traktes gehen mit leichten Calprotektinerhöhungen einher, so dass man vermuten kann, dass die Erhöhung durch die Entzündungsreaktion des Magens bedingt ist. Man sollte das nochmals kontrollieren nach Therapie des Magens. Somit bliebe noch zu klären, was die Ursache Ihres Druckes im Hals ist. Hier sollte man nochmals eine Klärung anstreben. Man muss auch an das Herz denken. Wenden Sie sich bitte nochmals an Ihren Arzt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  24. Ich bin 59 Jahre alt und leide seit Jahren unter starken Oberbauchbeschwerden. Immer wieder treten sie in kurzen Abständen auf und sind unerträglich.

    Vor 2 Wochen war ich im Krankenhaus. Dort diagnostizierte man: 'Erosive Antrumgastritis, H.p. negativ.'

    Damit kann ich nicht viel anfangen.

    Ich möchte gern wissen, wie ich mich verhalten muß.

    Ist strenge Diät angesagt? Ich versuche es seit Jahren aber auch das hilft nur wenig.

    Fencheltee und Körnerkissen gehören täglich zu meinem Leben.

    Ich weiß nicht mehr weiter und neige dazu, mich nervlich in einer Klinik behandeln zu lassen.

    Wer kann mir weiter helfen? Bin sehr verzweifelt.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    vermeiden Sie Saures und Süßes, d. h. Süßigkeiten, Zucker, Kuchen etc., Essig, Zitrone, Früchtetee, saures Obst. Essen Sie bevorzugt Gemüse(nicht Tomaten und Paprika), Fleisch, Fisch, Käse, Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis und lassen Sie sich Medikamente für den Magen verordnen(Metoclopramid und Pantoprazol z. B. nach Rücksprache mit Ihrem Arzt). Bewegen Sie sich regelmäßig, gönnen Sie sich Ruhe und bauen Stress ab. Sollten die Beschwerden damit nicht besser werden, muss man auch an eine zusätzliche Intoleranz von Nahrungsmitteln denken. Dann dürfen Sie uns gerne unter Angabe Ihrer Beschwerden nochmals schreiben. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  25. Hallo,
    ich habe einen aufgeblähten Oberbauch, oft nach dem Essen Schmerzen und meist weichen Stuhlgang bis Durchfall. Bei mir fiel der Bluttest gut aus, aber der Stuhlgangtest nicht. Es wurde festgestellt, dass meine Bauchspeicheldrüse die aufgenommen Fette nicht verarbeitet. Ich habe Pangrol 40.000 bekommen und später dann 25.000. Es wurde eine zeitlang besser, aber dann fing es wieder an, wo ich die Tabletten nicht nahm. Ich verzichte bewusst auf fettreiche Ernährung und mittlerweile auf Kohlenhydrathe. Nun ist meinem Arzt vor kurzen aufgefallen, dass meine Augen gelb sind und hat sich meinen Bauch per Ultraschall vorgenommen. Und dabei bemerkte er, dass meine Magenschleimwand sehr angeschwollen wäre. Und gab mir Tabletten mit. Weiß leider nicht mehr wie die heißen. Aber die sollten glaub die Magersäure stabilisieren oder so. Jedenfalls sollte ich nicht nochmal zur Kontrolle kommen, nur in 4 Wochen zum Bluttest Leber. Nun hat der Kumpel meines Freundes (er ist Chirurg) gesagt, dass der Allgemeinarzt sowas garnicht feststellen oder sehen könnte. Das er wahrscheinlich nur Geld damit verdienen will. Bei einem Freund wurde nämlich auch die selbe Diagnose gestellt. Nun weiß ich garnicht mehr so richtig, an wen ich mich wenden kann. Kann ein Endokrinologe mir da besser weiterhelfen? Mir kommt das mit der Bauchspeicheldrüse auch alles so larifari vor. Und der aufgeblähte Oberbauch macht mich auch fertig.

    Liebe S.,

    Sie sollten sich so schnell wie möglich an einen versierten Internisten wenden. Gelbe Augen müssen immer sofort abgeklärt werden. Oder Sie gehen direkt in eine internistische Klinik. Vermutlich hat man mit dem Stuhltest die Pankreaselastase bestimmt und diese war nicht in Ordnung. Dann könnten Sie an einer Bauchspeicheldrüseninsuffizienz leiden. Die Frage ist dann, was die Ursache hierfür ist. Deshalb bitte schnellstens abklären lassen. Würden Sie uns bitte wieder über das Ergebnis berichten? Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  26. Hallo liebes Team,
    kann man bei einen Helicobacter trotz Magenspiegelung auch übersehen? Ich habe seit über einem Jahr immer wieder Magenprobleme und Durchfall, Magenspiegelung wurde gemacht, Helicobacter negativ. Die Magenschmerzen kommen trotz der mehrwöchigen Einnahme von Pantoprazol immer wieder. Als Diagnose für den Durchfall habe ich Bauchspeicheldrüsenschwäche unklarer Ursache, wogegen ich Enzyme nehme. Kommen die Magenschmerzen wieder, kommt auch der Durchfall wieder. Ist ein Stuhltest auf Helicobacter aussagekräftig?
    Vielen Dank ind Grüße

    Liebe Leserin,

    der Stuhltest hat eine hohe Sensitivität um die 90 % und ist damit durchaus aussagekräftig. Auch bei der Magenspiegelung kann Helicobacter übersehen werden. Möglicherweise hängen Ihre Magenschmerzen mit der Bauchspeicheldrüsenschwäche zusammen oder haben eine ganz andere Ursache. Man sollte weitere Diagnostik betreiben. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  27. Liebes Biowell-Team,

    habe gerade einige Patientenberichte zum Thema gelesen.

    Die Patientenanfrage v. 20.04. ist teilweise unbeantwortet geblieben.

    Gibt es denn nun neue Erkenntnisse in der Lichttherapie bei Helicobacter Pylori?

    Bin selbst betroffen mit Gastritis aufgrund HP.
    Zwei erfolglose Eradikationen hab ich schon hinter mir.
    (Biopsie und Resistenzbestimmung inclusive)

    Bin gespannt, ob es neue Möglichkeiten gibt.

    Danke und lb.Grüße

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    in Laborversuchen hatte man einen Erfolg bei der Anwendung von Blaulicht gegen Helicobacter pylori. Dies ist jedoch noch nicht mehr als Forschungsinhalt. Man weiß, dass die Resistenzen gegen Metronidazol und Clarithromycin deutlich zugenommen haben und sollte dahre bei ungenügendem Ansprechen ein individuelles Vorgehen wählen, möglichst nach Resistenzprüfung und dabei eines oder mehrere der nachfolgenden Antibiotika berücksichtigen: Rifabutin, Ciprofloxacin, Tetrazyklin. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  28. Habe seit längerer Zeit eine HP-Gastritis.

    Der Helicobacter pylori ist antibiotikaresistent.(So eine erneute Gastroskopie mit Biopsie)

    Meine Hausärztin sieht als letzten medikamentösen Therapieversuch zur Eradikation ein Arzneimittel vor, das unter die Sondermüllverordnung fällt
    (also der Umwelt schadet- aber wie kann man so etwas einem Menschen zur Einnahme zumuten?)

    Habe von US-Wissenschaftlern gelesen, die Licht als Waffe gegen HP in Laborversuchen gefunden haben.

    Schon bei wenig Helligkeit würden sich Giftstoffe bilden, die Helicobacter abtöten.

    Was können Sie mir zu dieser Methode sagen?

    Wie kann ich nur diesen Magenkeim wieder los werden?

    Liebe Leserin,

    der Stand ist der, dass man in Ihrem Fall eine Quadruple – Therapie durchführt mit Protonenpumpenhemmer, Tetracyclin, Metronidazol und Bismutsalz. Damit erreicht man Erfolgsquoten um 95 %. Zusätzlich sollte man auf eine gesunde Schleimhaut achten durch gesunde Ernährung, Verzicht auf Nikotin, Kaffee und Alkohol, Vermeidung von Medikamenten und Stress. Dann hat man gute Voraussetzungen für einen Erfolg. Wir wünschen, dass es gelingt.

    Ihr Biowellmed Team

  29. Hallo,

    ich leide seit vielen Jahren an Magenbeschwerden. (Druckschmerz, Überkeit, Blähungen, glegentl.auch Durchfälle)

    Mit einer (endlich!) entdeckten Histaminintolleranz kann ich dank Ernährungsberatung und eigener Recherche ganz gut leben.

    Bereits 2005 wurde eine HP-Gastritis nach einer Gastroskopie diagnostiziert.
    Die Antibiotikabehandlung war nicht erfolgreich, habe den Magenkeim also noch immer.( Nachweis über Atemtest)

    Heute erfolgte eine erneute Magenspiegelung. Dgn.:Antrumgastritis.
    Die Biopsie wird erst noch ausgewertet.

    Ich sehe einer erneuten Antibiotika-Behandlung skeptisch entgegen, da der Keim wie es scheint resistent ist.
    Eine Wismuttherapie hatte ich 2005 abgelehnt.

    Welche Behandlungsalternativen gibt es schulmedizinisch?

    Wäre der Besuch bei einem Heilpraktiker sinnvoll?

    Wie erfolgt eine HP-Resistenzbestimmung?

    Was halten sie von Nux vomica?

    Schon jetzt Danke für Ihre Antwort
    MFG

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die Resistenztestung kann durch eine Probe bei der Magenspiegelung und dann Untersuchung im Labor erfolgen, was durchaus sinnvoll ist, um das richtige Antibiotikum zu finden. Nux vomica können Sie bei Ihren Magenbeschwerden versuchen, sollten jedoch unbedingt weiter in ärztlicher Kontrolle bleiben. Das homöopathische Mittel hat auch keinen Einfluss auf den Keim. Nach Resistenztestung stehen noch einige antibiotische Möglichkeiten zur Verfügung, z. B. ein Protonenpumpenhemmer+Amoxicillin+ Fluoroquinolon, wenn diese Kombination nach der Testung möglich ist. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  30. Habe auch eine chronische Gastritis (auf Grund des Helicobacter ) der wurde jedoch erfolgreich entfernt. Die Beschwerden wurden jedoch nicht besser, mein Artz hat mir dann noch für 3 Monate di Protonenpumpenhemmer verschrieben. nehme sie jetz seit 2 Monate .. Die Beschwerden wurden etwas besser , aber sind immer noch da .. was kann ich noch tun? Hört das irgendwann auf ?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten Ihr Ess-und Trinkverhalten hinterfragen. Rauchen Sie? Trinken Sie Kaffee? Um den Magen gesund zu bekommen, ist neben einer medikamentösen Therapie in erster Linie eine gesunde Ernährung und das Vermeiden von Kaffe und Giftstoffen von Bedeutung. Wenn die Beschwerden jedoch nicht aufhören, sollten Sie nochmals eine Spiegelung machen lassen. Es ist auch möglich, dass der Helicobacter noch nicht vollständig entfernt wurde. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  31. hallo,
    vor genau zwei jahren hab ich eine geringgradige chronische antrumgestritis. hab seit august 2009 immer wieder ähnliche schmerzen, nehme seit vier wochen 20 mg omeprazol.
    ich habe unheimlich großen hunger und verzichte auch beim essen auf nichts , hab aber nach einem stück torte sehr großen druck auf dem magen und permanentes aufstoßen.
    Ich hoffe Sie haben einen Rat für mich. Ach ich bin erst 30 Jahre alt und hab Angst nochmal eine Magenspiegelung durchführen zulassen.
    Lieben Dank im voraus.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    vielleicht ist das Problem, dass Sie beim Essen auf nichts verzichten. Torte ist(wie alle süßen Speisen) für einen kranken Magen nicht gerade günstig. Leider können wir aus Ihrem Bericht nicht viel ersehen. Sie sollten sich nochmals gründlich internistisch untersuchen lassen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  32. Anstrumgastritis – 3 x tägl. pantoprazol-biomo 40 mg
    Schmerzen sind immer noch,

    Laborwerte: Pankreatische Elastase 1 = 101 µg/g

    was kann ich tun?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    elche diagnostischen Maßnahmen wurden bisher durchgeführt? Welche Beschwerden haben Sie? Wie ist Ihr Stuhlgang? Man kann aus Ihren dürftigen Angaben keine Maßnahmen ableiten. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  33. Hi 🙂
    Ich hatte vor ca. 5Jahren (Da muss ich 12-13Jahre gewesen sein..) eine chronische Magenschleimhautentzündung.
    Chronisch ist sie dank meinem damaligen Kinderarzt geworden, der mir über ein Jahr lang Magen-Darm-Grippe diagnostizierte. Ich hatte Bauchschmerzen, war schlapp, müde -musste die Klasse deswegen sogar wiederholen..-, lustlos und vorallem hab ich fast 2Jahre lang nicht zugenommen und bin nicht gewachsen. -Ob das damit zusammen hing weiß ich nicht. Liegt aber nahe, da man mit 12Jahren doch recht viel wächst. Ich wog knapp 2Jahre konstant 28kg.

    Tatsächlich sind die Bauchschmerzen besser geworden -weil man bei einer MagenDarm-Grippe ja nur Zwieback, etc. isst. Nach ein paar Wochen war es aber immer wieder da. Bis es meinen Eltern zu blöd wurde und wir den Arzt wechselten. Der diagnostizierte eine Magenschleimhautenzündung, ich bekam Tabletten verschrieben (Welche weiß ich nicht mehr.. ist lange her) und mir gings nach ein paar Wochen wieder richtig gut.
    Ich wollte allen damit nur zeigen, das man davor keine Angst haben -und evtl. nicht jedem Arzt glauben- muss.
    Grüße

  34. Ich habe seit 16 Jahren Durchfall… Anamnese..Geburt des ersten Kindes dann schwerwiegende Schmerzen im gesamten Bauchbereich als würden die Organe schwimmen..nach Besuch beim Gyn. Feststellung von Wasseransammlungen. Diese gingen weg und seither habe ich Durchfall.1995 Darmspiegelung ohne Erfolg RDS…1999 DS RDS 2008 MS u.DS Befund erosive Antrumgastritis Diarrhoe Geschwüre im Zwölfingerdarm. Habe nun für 30 Tage Omeprazol al t40 bekommen und muss im Januar wieder zu meinem Arzt. Kann es sein das es sich um Morbus Crohn handelt? Ich habe häufig etwa 4-5 mal im Jahr sehr schmerzhafte Schübe eigentlich habe ich immer Krämpfe und fast wässrigen Durchfall nur schubweise wird es viel schlimmer. Ich nehm kein Aspirin rauche gelegentlich und trinke selten Alkohol… ich nehme im allgemeinen selten Medikamente… was kann ich gegen diese Schmerzen tun? Mittlerweile habe ich Schmerzen auch im Rückenbereich wobei ich erst dachte die Knochen welche aber altersgerechte Verschleißerscheinungen zeigen. Ich kann Nachts mitunter kaum schlafen weil ich diese Schmerzen einfach kaum aushalte und oft zur Toilette muss. Es wird immer schlimmer. was kann ich tun waerme bekommt mir nicht auf den Rücken.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die Diagnose Morbus Crohn hätte man bei der Coloskopie gestellt, auch im Blut würden sich Entzündungszeichen finden, zumindest im akuten Schub. Ein Reizdarm kann ja wirklich sehr große Probleme machen. Man sollte jedoch auch daran denken, Unverträglichkeiten auszuschließen. Ein Nahrungsmitteltagebuch wäre hiefür hilfreich. Eine Glutenunverträglichkeit und Lactoseintoleranz sollten ebenso ausgeschlossen werden wie biliäre Ursachen(Ursache Galle). Eine Magenschleimhautentzündung kann auch den Darm ungünstig beeinflussen, deshalb sollten Sie zunächst Ihre Medikamente einnehmen und sich dann nochmals an Ihren Arzt wenden. Ob der Bauch oder der Rücken Ursache Ihrer Schmerzen ist, muss Ihr behandelnder Arzt entschceiden und Ihnen dafür Medikamente geben. Sprechen Sie ihn bitte darauf an. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  35. Hallo,

    bei mir fing alles mit Rückenschmerzen und schwarzem Stuhlgang sowie starken Schmerzen im Oberbauch an. Nach einer Woche Beschwerden ging ich zum Internisten, das war am Montag. Ich wurde krankgeschrieben, an sich bis Ende der Woche, doch aus Angst vor Ärger im Büro bat ich drum, erstmal nur bis Mitte der Woche krankgeschrieben zu werden.

    Mir wurde Omeprazol dura verschrieben. Der Arzt sprach von einem Geschwür am Zwölffingerdarm.

    Nun ist heute Mittwoch und ich habe immer noch starke Schmerzen, meist nach dem Essen oder auch bei Hunger. Nachts ist es auch sehr schlimm.

    Jetzt weiß ich nicht, ob ich morgen früh zum Arzt fahren oder lieber wieder ins Büro gehen soll.

    Können Sie mir sagen, wie lang es dauert, bis die Beschwerden abklingen bzw. was ich jetzt machen soll?

    Vielen Dank.

    MfG.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    ein schwarzer Stuhlgang spricht für eine Magenblutung und kann lebensgefährlich werden. Sie sollten auf eine Magenspiegelung bestehen oder ins Krankenhaus gehen. Keinesfalls dürfen Sie das so lassen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  36. Sehr geehrte Damen und Herren,

    führe eine chronische Gastritis / leicht atrophisch /
    immer zu Magenkrebs ?

    Mit freundlichen Grüßen.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    glücklicherweise nicht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  37. Ich habe schon seit einem halben Jahr eine chronische atrophisierende Antrumgastritis(also eine helicobacter pylori Gastritis).Meine Beschwerden sind immer noch nicht besser,obwohl ich schon behandlungen mit nexium,rantiditin und extra hochdosierten protonenpumpenhemmern bekommen habe.ich weis auch nicht,was ich noch machen soll.ich kann auch deshalb kaum noch zur schule gehen!

    Liebe Besucher(in) unseres Gesundheitsportals,

    wenn bei Ihnen Helicobacter festgestellt wurde, sollten Sie eine Eradikation durchführen und nachprüfen lassen, ob der Keim verschwunden ist. Wie hat man überhaupt die Diagnose gestellt? Welche Beschwerden haben Sie?

    Ihr Biowellmed Team

  38. Hallo, hab meine Tochter am Montag von der Schule holen müssen wegen Bauchschmerzen, bin mit ihr zum Arzt. Er meinte :Magenspiegelung. Sie hat krampfartige Schmerzen, Übelkeit, Schwitzen, bin zum Kinderkrankenhaus .
    Die haben einen Einlauf gemacht,dDät gesagt und nach Hause geschickt. Die Schmerzen wurden schlimmer , Donnerstag war Feiertag ,wir sind zum Kindernotdienst ,er meinte Darmbakterien .Sie ist 9 jahre alt.werde nun zur olgaklinik nach Stuttgart gehen .bin schon total ratlos. da müsste ich noch einen Termin nehmen, mal sehen, wann wir einen Termin bekommen.
    Heute ist der 6. Tag und wir haben noch keine feste Diagnose.danke

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Ihre Erzählung macht schon etwas betroffen und zeigt auch, wie schwierig oft eine Diagnose bei Bauchschmerzen ist, insbesondere, wenn man kein Labor wie an normalen Arbeitstagen zur Verfügung hat. Von der Erzählung her, könnten die Beschwerden tatsächlich auf einen Darminfekt hinweisen. Man sollte jedoch dringend eine Ultraschalluntersuchung des Bauches durchführen, Blut abnehmen, den Stuhlgang untersuchen, zunächst auch medikamentös behandeln, damit die Beschwerden besser werden und das Kind nochmals zur Kontrolle einbestellen. Versuchen Sie bitte, dies bei einem Arzt zu erreichen. Wir hoffen, dass man schnell die Ursache findet und es Ihrer Tochter bald wieder gut geht.

    Ihr Biowellmed Team

Ihr Bericht zum Thema Magenschleimhautenzündung

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