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Arteriitis temporalis

Fachartikel zum Thema Arteriitis temporalis

Kurz und bündig

Die Arteriitis temporalis ist eine entzündliche Erkrankung der Blutgefäße, die zu Erblindung führen kann. Die Erkrankung tritt überwiegend nach dem 55. Lebensjahr auf.

Beschwerden

Häufig besteht ein allgemeines Krankheitsgefühl. Kopfschmerzen im Schläfenbereich sind häufig, rheumatische Beschwerden können auftreten örtlich können Entzündungszeichen im Bereich der Schläfenarterie in Form einer Rötung oder Schwellung bestehen. Beim Kauen können Schmerzen auftreten und Sehstörungen sind häufig.

Feststellen der Erkrankung

Wenn typische Beschwerden vorliegen und die Schläfenarterie schmerzhaft und verdickt zu tasten ist, muss dringend an diese Erkrankung gedacht werden. Die Blutabnahme bestätigt häufig den Verdacht, da die Blutsenkung im akuten Stadium der Erkrankung stark beschleunigt ist, oft werden Werte über 100 mm in der ersten Stunde erreicht. Durch eine Gewebeprobe wird die Erkrankung gesichert. Allerdings hat heute die Farbdopplersonographie die Biopsie ergänzt bzw. teilweise ersetzt. Da von der Arterienverengung auch die Arteria sublavia betroffen sein kann, sollte immer der Blutdruck an beiden Armen gemessen werden, um eine eventuelle Verengung auf einer Seite zu erfassen.

Behandlung


Ist die Erkrankung gesichert, muss anfangs Kortison in hoher Dosis gegeben werden, um die Augen zu schützen und die entzündlichen Veränderungen zu beseitigen. Dosen zwischen 0,75 und 1 mg (Prednisonäquivalent) pro kg Körpergewicht sind notwendig. Auch die Gabe von 300 mg Acetylsalizylssäure täglich wird empfohlen, da hierdurch die Komplikation eines Gefäßverschlusses reduziert zu werden scheint. Manchmal sind Zytostatika zusätzlich notwendig. Hier verwendet man in erster Linie Methotrexat in einer Dosis von 10 – 15 mg einmal pro Woche als Tablette oder als Spritze. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn hohe Cortisondosen notwendig wären und diese zu nicht vertretbaren Nebenwirkungen führen würden. Eine regelmäßige Überwachung der Betroffenen einschließlich Blutkontrollen ist notwendig. Außerdem muss am Tag nach MTX – Gabe Folsan als Tablette eingenommen werden. Alternativ steht Azathioprin zur Verfügung. Nach und nach kann die Kortisondosis reduziert werden unter Überwachung der Entzündungszeichen, die am einfachsten anhand der Blutsenkung zu kontrollieren sind. Wichtig ist, dass der Patient während der ganzen Zeit keine Beschwerden und keine Entzündungszeichen hat. Die Erkrankung verläuft normalerweise über mehrere Monate bis Jahre. Die Kortisondosis kann mit der Zeit langsam in 5 mg Schritten alle zwei Wochen, später in 2,5 mg Schritten reduziert werden, wobei eine Dosis von 10 mg pro Tag in den ersten 8 – 12 Wochen nicht unterschritten werden darf. Unter 10 mg kann dann in 1 mg Schritten weiter reduziert werden bis zu einer Erhaltungsdosis von 3 – 5 mg, die dann mindestens 1,5 Jahre gegeben werden muss. Unter dieser Behandlung ist das Risiko einer Osteoporose erhöht. Man gibt deshalb bei Kortisondosen über 7,5 mg pro Tag zusätzlich Kalzium und Vitamin D, bzw. bei Patienten mit stark erhöhtem Osteoporoserisiko Bisphosphonate, um dies zu verhindern. Es gibt auch chronische Verläufe über viele Jahre. In diesen Fällen muss auch über die ganze Zeit behandelt werden.

Komplikationen

Diese entstehen vor allem aufgrund der Kortisonbehandlung. Es können Osteoporose oder Infektionen auftreten und eine Zuckerkrankheit kann entstehen oder verschlimmert werden.

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Erfahrungsberichte zum Thema Arteriitis temporalis

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 21.01.2019:

    Ich bin im Dezember 2018 daran erkrankt und bin noch voller Angst und Schrecken. Mein Bruder ist an einem Aortenanorisma gestorben , nun frage ich mich ob es nun auch mich erwischen kann ? Meine Frage nun kann so etwas platzen, muss ich was beachten, ich arbeite als Altenpflegerin und muss schwer heben, kann ich was mit Ernährung machen? Mir fällt oft ein Wort nicht ein , was ich sagen will oder ich vergesse viel . Die Schmerzen sind der Hammer und ich bin nur noch müde. Die Augen sind trocken und brennen , mir schlafen die Arme ein usw . Morgen habe ich ein Termin zur sono . Ich nehme bis jetzt nur 10 mg Kortison und weiter nichts . Hoffe auf Antwort Dankeschön Sabine


    Liebe Frau M.,

    mit Ernährung lässt sich da nichts machen. Zur Gesundhaltung der Gefäße ist natürlich dennoch eine gesunde Ernährung wichtig. Mit Aortenaneurysma hat die Arteriitis auch erst mal nichts zu tun. Auch kann die Arteria temporalis nicht platzen. Bei unzureichender Behandlung droht jedoch Blindheit. Daher sind die regelmäßige Kontrolle beim Arzt einschließlich Bestimmung der Entzündungswerte und Kortisonanpassung von großer Bedeutung. Auch würden wir schon empfehlen, Ihre Gefäße(Aorta, Karotis) einmal schallen zu lassen,
    da ja eine genetische Disposition vorliegen könnte. Wegen Ihrer anderen Beschwerden sollten Sie sich mal gründlich durchuntersuchen lassen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 27.12.2018:

    Guten Tag.
    Ich habe seit 1 1/2 Jahren eine AT.zu Beginn wurde ich nur mit Kortison therapiert. Seit einem Jahr Spritze ich Actemra.Über die ersfen Monaten 2 mal wöchentlich dann 3 mal nach 3 Wochen und jetzt spritze ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.05.2018:

    Habe Arteriitis temporalis nehme 12.5 mg Cortison habe aber trotzdem jeden Tag Schmerzen an den Schläfen ist das normal ? Das man trotz der Medikamente die man nimmt noch so Kopfschmerzen hat ? LG G.

    Liebe G.,...
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  • Erfahrungsbericht vom 30.03.2018:

    Ich habe eine Polymyalgia seit 17 Monaten und eine Arteriitis Temporalis seit 10 Monaten. Die PR habe ich nur mit Prednisolon therapiert. Ich war schon bei der Einnahme von 5mg Prednisolon als die AT begann. Beginn wieder mit 50mg...
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  • Erfahrungsbericht vom 26.01.2018:

    Seit etlichen Monaten habe ich mit zunehmender Frequenz und Stärke extreme Kopfschmerzen im RECHTEN Schläfenbereich, der auch zum Gesicht und Hinterkopf hin ausstrahlt. Noch kein Schmerzmedikament hat geholfen.
    Beim MRT scheint keine Auffälligkeit zu sehen zu sein, und die...
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  • Erfahrungsbericht vom 23.01.2018:

    Guten Abend liebes Biowellteam

    Seit Mai 17 leide ich an Arteriitis Temporalis.Um Kortison einzusparen wurde ich zuerst mit MTX später mit Leflunomid behandelt. Ich vertrage beide Medis nicht,drum will mein Arzt auf Actembra umstellen. Wie sind...
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  • Erfahrungsbericht vom 20.12.2017:

    Hallo,

    Mir geht es nicht wirklich gut, bei mir war ja der Verdacht einer Riesenzellatheritis gestellt worden. Anhand durch Blutwerte
    Crp 49
    Leukozyten 18800
    Bsg 40

    Darauf hin sind keine weiteren...
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  • Erfahrungsbericht vom 30.11.2017:

    Guten Tag
    wegen einer Arteriitis nehme ich 20mg leflunomid und 7,5mg Kortison.Meine Blutwerte sind ok. kann ab sofort Kortison auf 6,25 mg senken. Mein Arzt meint, dass ich nun auch kein Magenschutz und Knochenschutz plus Vitamin D mehr brauche....
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  • Erfahrungsbericht vom 03.11.2017:

    Liebes biowellteam

    Seit einigen Monaten habe ich eine Arteriitis Temporalis. Ich bin gut eingestellt mit Prednisolon und MTX. Die einzigen Beschwerden die ich zu Beginn der Krankheit hatte und in abgeschwächter Form immer noch habe, sind schmerzende...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.10.2017:

    Liebes Biowellteam
    Seit 11/2 Jahrenn schlucke ich Kortison wegen einer Ateriitis Tempoarils. Ich habe meinen Rheumatalogen gefragt,ob man nicht einmal meinen Zuckerwert messen sollte.Er verneinte,mit der Begründung, man könnte ja doch nichts tun.Das hat mich sehr irritiert. Ich esse...
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  • Erfahrungsbericht vom 23.10.2017:

    Guten Tag
    Ich habe seit letzdem Jahr eine Riesenzellarteriitis. Ich werde mit Kortison und Immunsuppresiva behandelt. Obwohl meine Blutwerte zur Zeit gut sind,habe ich nun plötzlich wiedereinseitig Ohr~und etwas Kieferschmerzen.Machen sie diese Erfahrung auch?wie würden Sie therapieren. ...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.10.2017:

    Liebes Biowellteam
    Ich bin 58 Jahre alt weiblich.Seit Sommer 2016 habe ich eine Polymyalgia. Mit Kortison ging es mir gut.konnte von 40 mg bis Juni 2017 auf 5mg senken.Im Juni 2017 gesellte sich eine Arteriitis temporalis dazu. (CRP 12,5...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.08.2017:

    Hallo, bei mir wurde Ende April die Verdachtsdiagnose Riesenzellatheritis gestellt
    Blutwerte
    Bsg. 23
    Crp. 47.1
    Leukozyten. 10800
    Haptoglobin. 323
    Eisen. 25
    Auf Grund...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.06.2017:

    Guten Abend

    bei mir wurde Arteriitis Temporalis diagnostiziert. Ich werde mit Prednisolon behandelt. Beschwerden, wie Kopfschmerzen und erhöhte druckempfindliche Schläfenarterien haben sich in kurzer Zeit normalisiert.Ich muss erst in 2 Wochen wieder zur Kontrolle darum...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.08.2015:

    Sehr geehrten Kollegen,

    ich heiße C.Saitaki und arbeite als Assistenzärztin in der Innere Medizin. Hiermit möchte ich Ihnen die Geschichte meiner Mutter mitteilen mit der Hoffnung dass Sie vielleicht einen besseren Rat für uns haben konnten, als...
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  • Erfahrungsbericht vom 13.06.2015:

    Bei meiner Frau wurde im Mai 2015 Arteriitis temporalis festgestellt. Nach einer Woche Krankenhaus aufenthalt ( OP an der Schläfe und Kortison 50 mg. behandelt ) entlassen.

    Jetzt möchten wir am 20.06.15 eine Radtour von Saarburg nach...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.05.2015:

    Vor 2 Monaten wurde bei mir eine Arteriitis Temporalis diagnostiziert. Ich bin 65 Jahre alt und war bis jetzt kerngesund! (ausser AMD feucht und trocken :-/ bin natürlich in regelmässiger Kontrolle beim AMD Spezialisten).
    Ich war 1 Woche im...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.03.2015:

    Hallo, ich habe mich bereits gestern abend an Sie gewendet. Das Schreiben hat mich anscheinend sehr angestrengt,da ich vergessen habe das letzte Jahr zu erwähnen. Im August 2014 ereilte mich wieder einer meiner ominösen TIAs , wieder Klinik (Stroke Unit)...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.03.2015:

    Ich denke bei mir begann die Arteritis Temporalis vor ca. 8-10 Jahren.. damals wurde ich mit Schmerzinfusionen/Cortison?) vom Hausarzt behandelt. in 2008/9 hatte ich über einen Zeitraum von 6 Wochen wahnsinnige Schmerzen, messerscharfe Stiche und eine massive Schwellung über die...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.02.2014:

    Guten Tag,
    meine Tante (57Jahre)ist letztes Wochenende halbseitig erblindet. In der Augenklinik wurde nun Riesenzellarteriitis diagnostiziert, sie wird derzeit mit Cortison behandelt.
    Meine Tante möchte wie seit Wochen geplant in eine andere Stadt ziehen um dort einen neuen...
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  • Erfahrungsbericht vom 03.04.2013:

    Bei meinem Mann ist im vergangenem Jahr Arteriitis temporalis festgestellt worden. Nach 2Klinikaufenthalten und einer OP an der rechten Schläfe ging es ihm besser.
    Jetzt tritt wieder Müdigkeit, Schleier vor den Augen auf.
    Laborwerte: CRP - 10,0, BSG...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.09.2012:

    Bei meiner Schwägerin wurde vor ca. einem Jahr Arteriitis-Temporalis diagnostisiert.Sie wird mit Kortison behandelt.
    Hat aber immer beim Laufen ein Schwindelgefühl u.ist daher sehr unsicher.
    Woher kann der Schwindel kommen?Die behandelnden Ärzte haben auch keine Erklärung dafür.Wer hat...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.08.2012:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie ich vor 2 Tagen erfuhr, wurde bei der Schwester einer Nachbarin bereits vor etwa 2 Jahren Arteriitis cranialis nicht rechtzeitig erkannt obwohl sie typische Anzeichen (Kopfschmerzen und Verdickung an der Schläfe)...
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  • Erfahrungsbericht vom 11.06.2012:

    Unsere Mutter ist nach dem Krankenhausaufenthalt wieder zu Hause und benötigt aber nun eine Ganztagspflege. Ihr Zustand, nach Sehverlust auf beiden Augen, ist sehr labil. Durch die hohen Cortisongaben fehlt der Appetit und das Ruhebedürfnis ist enorm. Auch die nächtlichen...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.12.2011:

    Es geht in diesem Krankenbericht um meinen Mann,bei dem arteriitis temporalis festgestellt wurde.Er bekommt vom Rheumaarzt Medikamente und muß Metex spritzen ein mal die Woche.Die Entzündungswerte im Blut sind gleichbleibend o.k. Nur hat er ständig starke Kopfschmerzen und er ist...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.04.2011:

    hallo, ich wurde vor 3 wochen im krankenhaus auf arteriitis t. untersucht, es ergaben sich nur unauffällige befunde (blutsenkung, ultraschall, biopsie). bleiben nur die indikation: älter als 50 j.(bin 52), schläfenarterie war hervorgetreten mit druckberührungsschmerz und zuvor hatte ich kopfschmerzen....
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  • Erfahrungsbericht vom 31.03.2010:

    Im Januar 2010 schrieb ich meinen ersten Bericht. Ich hatte keinerlei Beschwerden mehr, was die Polymyalgie betrifft, war mit 7,50 mg Prednisolon bereits unter der sogenannten Cushingschwelle, d. h. alle Nebdenwirkungen wie Mondgesicht, Diabetes waren im Normbereich. Die Blutwerte...
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  • Erfahrungsbericht vom 13.02.2010:

    Vor etwa einem Jahr wurde bei mir eine Arteritis temporalis diagnostiziert.
    Zuerst hielt man meine Beschwerden für einen gippalen Infekt. Allerdings konnte mein Hausarzt sich die sehr schlechten Blutwerte nicht erklären.
    Im Krankhaus hat man mich sozusagen „auf den...
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  • Erfahrungsbericht vom 23.01.2010:

    Im Mai 2009 wurde bei mir Polymyalgie rheumatica und Arteritis temporalis diagnostiziert. Ich begann mit 50 mg Prednisolon.
    Bei einem zweimaligem Rezidiv (Wiederaufflammen) wurde Cortison von 12,5 auf 20 mg erhöht. Mein sehr umsichtiger Hausarzt reduziete ...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.12.2009:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    meine Mutter hat seit 10 Jahren Artheriitis Temporales und Polymyalgia Rheumatica. Am Anfang half Cortison, aber mittlerweile ist das surren,klopfen und Kopfweh immer schlimmer geworden. Kann man Ihr in einer neurologischen Klinik helfen.
    Im...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.11.2009:

    Mein Krankheitsverlauf

    Ich bin jetzt 70 Jahre alt und war bis zu meiner Erkrankung ein relativ gesunder Mann mit leichten rheumatischen Beschwerden. Ich treibe nach wie vor Sport mit Langlauf dreimal jeweils eine Stunde pro Woche und spiele auch...
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  • Erfahrungsbericht vom 12.10.2009:

    Die Arteriitis temporalis wurde von meinem Hausarzt im Mai diagnostziert, begleitend mit einer Polymyalgia. Begonnen haben wir sofort mit 50 mg Prednisolon. Ich war Ende August soweit runter bis auf 12,5 mg, spürte aber wieder Ziehen in der rechten Schläfengegend...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.08.2009:

    Ende 2007/ Anfang 2008 bekam ich (58Jahre) immer schlimmer werdende Kopfschmerzen in beiden Schläfenseiten. Außerdem Schmerzen im Nackenund in den oberen Körpergelenken. Ende Mai 2008 bemerkte ich, daß mit meinen Augen etwas nicht stimmte (Flimmern, Brennen, nachlassen der Sehkraft). Von...
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  • Erfahrungsbericht vom 26.02.2009:

    Nach monatelangen einseitigen Kopfschmerzen mit Rückenschmerzen und Kieferschmerzen gab es die Verdachtsdiagnose,aufgrund derer ich sofort mit Cortison behandelt wurde.Interessanterweise begannen meine Kopfschmerzattacken immer um diegleiche Zeit,abends um ca 20.30h
    Das Cortison hat mir sehr gut geholfen, begonnen mit 40mg vor...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.08.2008:

    Seit ca 2 Wochen habe ich eine Rötung im Bereich der Schläfe bis hinterm Ohr und Schmerzen (rechtsseitig), die besonders in den oberen und hinteren Bereich des Kopfes aber auch seitlich am Hals und hinters Ohr zum Teil krampfartig...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.03.2007:

    Ich habe Arteritis temporalis vor bereits 4 Jahren bekommen. Es wurde patolisch in der Klinik diagnostiziert und anschließend mit 80 mg Kortison behandelt. In kleinen Schritten über 2 1/2 Jahre bis auf 8 mg herabgesetzt. Gleichzeitig wurde alle 14...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.01.2007:

    Vor 2 Jahren wurde mit eine Arteritis temporalis diagnostiziert.Ich bin 64 und hatte bis zu dem Zeitpunkt keine grosse Gesundheitliche Beschwerden. Es ist der erste Fall im Kanton Tessin (Schweiz). Die Therapie verlief problematisch, alle mögliche Nebenwirkungen des Kortisons sind...
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