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Restless legs = unruhige Beine

Fachartikel zum Thema Restless legs = unruhige Beine

Ein 65 jähriger Patient, der vor einigen Jahren an einem Bandscheibenvorfall operiert wurde, noch immer von Zeit zu Zeit auftretende Rückenschmerzen mit Ausstrahlung vor allem in das rechte Bein hat, kommt eines Tages in meine Praxis und erzählt mir, dass ihn seine Frau zu mir schicke. Sie könne es nicht mehr mit ihm aushalten, da er abends beim Fernsehen oder im Bett seine Beine keinen Augenblick ruhig halten könne, was ihm selber gar nicht so aufgefallen sei. Er habe nachdem ihn seine Frau ermahnt habe und es auch schon Streit deswegen gegeben habe, versucht, die Beine ruhig zu halten. Das sei aber unmöglich. Er könne nicht anders als sie bewegen. Das habe sicher auch mit dem Kribbeln in den Beinen zu tun, das ihn manchmal fast bis zum Wahnsinn treibe. Er habe manchmal das Gefühl, als stünde er in einer Kiste, die mit Kleinsttieren gefüllt sei und die nun seine Beine entlang krabbeln würden. Wenn er dann die Beine bewege, helfe das ein bisschen. Nachts sei es am schlimmsten mit dem Kribbeln. Oft könne er deshalb nicht einschlafen. Er habe es schon mit einreiben, kalt duschen und warmen Socken versucht, das helfe alles nichts. So quäle er sich von Nacht zu Nacht. Er sei noch nicht zu mir gekommen, weil er eine Durchblutungsstörung befürchte. Er habe ja schließlich früher geraucht und wolle ganz sicher seine Beine nicht verlieren.
Nachdem ich den Patienten untersucht und auch die Fußpulse getastet und seine Füße angesehen habe, kann ich ihn beruhigen. Eine Durchblutungsstörung kann ich ausschließen. So verordne ich ihm 100 mg L – Dopa. Dies soll er heute Abend einnehmen, wenn sein Kribbeln wieder auftritt und mir dann über die Wirkung berichten. Am nächsten Tag kommt er zu mir und erzählt mir, dass für ihn ein Wunder geschehen und er sehr erleichtert sei. Das Kribbeln sei fast weg gewesen und er freue sich, dass er keine Durchblutungsstörung habe, schließlich rauche er seit 30 Jahren nicht mehr und hätte sich sehr gegrämt, wenn sein jugendlicher Leichtsinn schwere körperliche Folgen hinterlassen hätte. Wir einigten uns nun darauf, dass er jeden Abend eine Tablette einnimmt und versucht, seine Rückengymnastik und regelmäßige Bewegung zu machen, da wir davon ausgehen mussten, dass die Bandscheibenproblematik eine mögliche Ursache seiner Beschwerden ist.

Erfahrungsberichte zum Thema Restless legs = unruhige Beine

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 10.04.2019:

    Liebes Biowellmed Team,



    ich leide seitdem ich Kind bin an RLS. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich es nicht mehr aushalten kann. Anbei habe ich mal für Sie runtergeschrieben, wie mich das RLS einschränkt und wie es momentan in Rücksprache mit einem spezialisiertem Neurologen in Berlin behandelt wird (s.u.).



    Über eine Einschätzung ihrerseits freute ich mich sehr.


    Herzlichen Dank im Voraus.



    Liebe Grüße
    J





    Wie RLS mich im Alltag einschränkt



    An einem guten Tag



    Wenn ich an einem guten Tag zuhause bin und mich alle 30-60 Minuten kurz hinlegen kann



    Ab 8:00 Uhr



    Ich wache auf. Meist von Magenschmerzen mit Übelkeit. In der Regel sitze ich dann eine halbe Stunde mit Magenkrämpfen auf der Toilette und habe Durchfall. Verstärkt in den letzten zwei Wochen






    11:00-12:00 Uhr



    Leichte Schmerzen fangen in den Waden an und ziehen langsam die Beine hoch in den Bauch. Parallel beginnen die Schmerzen in den Fingern und wandern die Arme hoch. Diese Schmerzen sind zwar auszuhalten, aber machen jede Konzentration unmöglich. Zwei Vaporizer Ballons Bedrocan lindern zu diesem Zeitpunkt noch alleine die Beschwerden aber verursachen auch, dass ich mich erstmal 20 Minuten hinlegen muss. Ab diesem Zeitpunkt wiederhole ich dieses Prozedere mit Bedrocan alle zwei Stunden bis Mitternacht. Soziale Interaktion ist wegen des Konzentrationsverlustes und Energielosigkeit durch die Medikamente am Vortag so gut wie unmöglich.






    13:00-14.00 Uhr



    Das Bedrocan alleine genügt nun nicht mehr. Zusätzlich beginne ich mit einer Tablette 400g Gabapentin – ab jetzt alle 2 Stunden bis Mitternacht.



    Ich bin schlapp, es fällt mir schwer mich zu konzentrieren, aber ich habe zumindest keine Schmerzen. Bis zum Abend sind nun die bestmöglichen Tätigkeiten putzen, aufräumen, leichten Sport machen, Spazieren gehen. Soziale Interaktion ist der Konzentrationsschwäche wegen schwierig, aber für kurze Treffen möglich.






    17:00-18:00 Uhr



    Die Schmerzen werden trotz der zu diesem Zeitpunkt sechs Vaporizer Ballons und der drei 400mg Gabapentin spätestens jetzt so stark, dass eine Oxycodon unausweichlich wird. Eine Stunde nachdem ich diese genommen habe, kann ich für 1-2 Stunden (mit kurzen Unterbrechungen) konzentriert arbeiten oder konzentriert sozial sein. Es folgt eine 10mg Oxycodon alle zwei Stunden bis Mitternacht.






    Zum Schlafen (je nach Beschwerden zwischen 23:00 Uhr und 5:00 Uhr morgens)



    In der Regel muss ich 20mg Oxycodon nehmen, um 7 Stunden durchzuschlafen. Am Abend wechsele ich auch immer das 3mg Neupro Pflaster.



    An einem guten Tag brauche ich 50mg Oxycodon am Tag.



    + 1600mg Gabapentin



    + 3mg Neupro



    + 8-10 Ballons









    An einem schlechten Tag



    An einem schlechten Tag kann es sein, dass ich bereits um 11:00 Uhr 10mg Oxycodon nehmen muss. Dann „schlagen die Schmerzen wie Seile um den Körper und den Kopf und ziehen impulsartig ins Herz“. Man bekommt Platzangst im eigenen Körper und die Schmerzen werden immer schlimmer. Bewegung oder das Verursachen von Kontra-Schmerz bringt nur in der ersten Millisekunde der Bewegung oder des Schwerzes ein wenig Erleichterung. Nach dieser Millisekunde kommt der tiefe dumpfe und zugleich klirrende RLS Schmerz zurück. Die Bewegung, auch wenn man sie ab einem bestimmten Grad nicht mehr unterdrücken kann, weil man wahnsinnig im eigenen Körper wird, bringt relativ schnell keine Erleichterung mehr, sondern macht es noch schlimmer, weil man sich unkontrollierbar empfindet. Nimmt man immer noch keine Tabletten, muss man irgendwann schreiend durch die Wohnung rennen, Dinge schlagen, auf dem Boden wälzen, schreiend. Man wünscht sich nur noch tot zu sein und diese regelrechte Folter nicht ertragen zu müssen. Man würde in diesem Moment alles machen, um irgendwie Erlösung zu finden. Auch an guten Tagen ist irgendwann ein solcher Moment fast unausweichlich. Wenn man mal einen Medikationsschritt vergisst oder verschläft. Soziale Interaktion ist am einfachsten, eine Stunde nachdem ich eine 10mg Oxycodon genommen habe – für 1-2 Stunden, dann brauche ich wieder zumindest eine kurze Pause. Nach schlechten Tagen ist der nächste Tag meistens gelaufen und ich kann nichts machen.



    An einem schlechten Tag brauche ich 50-70mg Oxycodon am Tag.



    + 2400mg Gabapentin



    + 3mg Neupro



    + 10-12 Ballons





    Wenn ich nicht zuhause bin



    Wenn ich bspw. einen Termin um 14:00 Uhr habe, nehme ich bereits um 13:00 Uhr eine 10mg Oxycodon. Damit kann ich sicher stellen, dass ich für zwei Stunden im Termin keine Medikamente nehmen muss und keine Schmerzen habe. Meist komme ich dann auf 60mg Oxycodon am Tag. Nach Tagen an denen ich einen drei bis vier Stundenausflug gemacht habe, muss ich meist den Abend und Folgetag ganz ruhig angehen lassen.






    An einem Ausser-Haus Tag brauche ich 50-70mg Oxycodon am Tag.



    + 2400mg Gabapentin



    + 3mg Neupro



    + 10-12 Ballons









    Allgemein



    Seit Kindesbeinen leide ich unter diesem Symptom. Früher noch einmal im Monat. Irgendwann dann einmal die Woche. Irgendwann öfter. Mit 23 wurde dann in Berlin RLS diagnostiziert. Mit Levodopa. Für circa fünf Jahre hat das mein Leben revolutioniert. Zum ersten Mal hatte ich ab den Nachmittagen keine Angst mehr, dass wieder so eine „Dr. Jackyl & Mr. Hyde Nacht“ sein könnte. In dieser Zeit bin ich wegen der Augmentation zu einem Neurologen in Berlin gekommen. Die Therapie hat sich nun bis zum heutigen Tage wie oben beschrieben entwickelt.







    Ich vermeide soziale Kontakte, da die Medikamente mich feindselig und genervt machen. Ich verlasse nach 17:00 Uhr nur noch, wenn ein Notfall ist, die Wohnung. Ich denke jede Nacht daran, dass das so nicht weitergehen kann. Natur tut mir gut. Bedrocan tut mir besser als die Tabletten – aber leider kann ich auf diese nicht verzichten.







    Mittlerweile zeigen die Nachwirkungen der Medikamente Auswirkungen auf den Magen und Darm. Übelkeit und Durchfall minimieren die ohnehin schon kleinen Zeitfenster von möglichen Aktivitäten. Die Medikamente verursachen außerdem, dass ich ab circa 18:00 Uhr nicht mehr sicher laufe – es kann z.B. sein, dass ein Bein mal hinkt und ich mich abstützen muss, es bricht quasi unkontrolliert weg. Ebenso kann es sein, dass es zu Verwirrtheit kommt und ich extreme Wortfindungsschwierigkeiten habe.





    Ich habe bisher verschiedene alternative Ansätze versucht. War in Schlaflaboren, warte auf einen Kältekammer-Termin und will demnächst mal Hypnose probieren. Außerdem starte ich grade meinen vierten Anlauf mit Akupunktur. Alle Arten von Meditation scheinen eher kontraproduktiv zu sein. Eisen und Nierenwerte wurden immer von allen Ärzten als gut befunden.





    Vor sechs Jahren wurde ich eines Bandscheibenvorfalls wegen an der Halswirbelsäule operiert. Aktuell habe ich wieder 3 Ansätze ebenfalls in der Halswirbelsäule (Untersuchungen laufen). Seitdem habe ich Unmengen von Geld in Versuche gegen das RLS gesteckt und bin mittlerweile regelrecht verzeifelt.

    Liebe J.,

    wir können uns wirklich vorstellen, wie es Ihnen geht. Sie sind ja auf schulmedizinischem Weg in guten Händen. Deshalb bleibt für uns nur der alternative Ansatz zusätzlich. Sie schreiben, Meditation sei eher schlecht gewesen. Welche Meditation haben Sie denn versucht? Haben Sie sich schon einmal Dr.Joe Dispenza angeschaut? Sie müssen wissen, dass es bei der Meditation Erstverschlimmerungen geben kann und dass Voraussetzung das tägliche Übern ist(keine 10 Minuten, sondern in schlimmen Fällen bis zu 4 - 6 Stunden). Vielleicht können wir Ihnen mit diesem Tipp helfen. Es würde uns freuen, wieder von Ihnen zu hören. Alles Gute

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 08.07.2017:

    Hallo, liebe Leidgeplagten.
    Ich bin 60 Jahre(weibl.) und habe RLS seit Kindheit, in abgeschwächter Form. In den Wechseljahren, mit 50 Jahren, verschlimmerte sich das RLS aber, sodass ich erstmalig Restex bekam. Es dauerte nicht lange und Restex zeigte keine...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.03.2017:

    Ich mache gerade ein Dihydrocodein Entzug. Ich habe dieses Opioid wegen meinen chronischen Rueckenschmerzen verschrieben bekommen. Jetzt leide ich unter unruhigen Beinen das sehr lästig ist. Ich bekomme aber nur Doxepin verschrieben die das nur verschlimmern. Am besten hat mir...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.06.2016:

    Habe seit 9 Jahren das Restless les Syndrom.Bis vor einem halbe Jahr
    habe ich das Medikament Syfrol 0,75 mg.3 Mai im Tag eingenommen.Es
    ging bei mir nichts mehr.Auf Empfehlung habe ich sämtliche Medikamente
    abgesetzt Syfrol...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.05.2016:

    Es gibt nur eine Stelle die mir bisher helfen konnte.
    Das ist die https://www.paracelsus-kliniken.de/ in Kassel.
    Die sind spzialiesiert auf Parkinson und RLS. Die niedergelassenen Ärzte haben keine Ahnung was sie machen sollen, wie den auch bei nur...
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  • Erfahrungsbericht vom 03.05.2015:

    ICh schlage mich seit 30 Jahren mit RLS herum. Zeitweise ist es besser, aber wenn ich wieder mit Restex oder anderen Medikamenten anfange, bekommen ich die RLS auch am Tage, eine sogenannte Augmentation.
    Überhaupt habe ich die Erfahrunge gemacht,...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.08.2014:

    Mein RLS wird durch frühere (und noch bestehende) Bandscheibenvorfälle im Bereich der Lendenwirbelsäule verursacht. Nahe dem Rückenmark wird heute ein Nerv eingeengt (Nervenkompression), der die RLS - Beschwerden macht.
    Mehr dazu lesen kann man unter:
    www.helga.thiel.art4vision.com
    Diese...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.09.2013:

    Ich hatte fürchterliche Schlafprobleme mit Restless-Legs Beschwerden. Der Arztbesuch hatte zur Folge, daß ich ein Versuchsobjekt von verschiedenen Medis wurde und nicht mehr wußte welches Medikament jetzt wirklich wirkt.

    Ich habe begonnen Wirkstoffe auf natürlicher Basis zu...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.06.2013:

    Habe auch schon länger restless legs.Das einzige was mir richtig hilft ist abends ca 18 Uhr 150 mg tramadol retard. Weiss das es abhängig machen kann.,aber es hilft ungemein.

    Lieber Herr T.,

    was hat...
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  • Erfahrungsbericht vom 08.05.2013:

    Bin 70 Jahre jung. Habe seit etwa 15 Jahre RLS. Lange hat mir Levodopa geholfen, bis dann irgendwann die Wirkung nachgelassen hat. Nehme seit 17 Monaten Ropinirol, wobei bis jetzt schon eine geringe Dosis (2 x 0,25 mg, 1 x...
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  • Erfahrungsbericht vom 21.03.2013:

    Hallo zusammen,
    ich leide schon einige Jahre unter RLS, daamals festgestellt in einem Schlaflabor. Habe schon etliche Medikamente ausprobiert, aber immer wieder war nach kurzer Zeit die Wirkung wieder weg.
    Momentan nehme ich VAlporat300 Chrono und Sifrol...
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  • Erfahrungsbericht vom 13.03.2013:

    leide seir einiger zeit unter unruhigen beinen wenn ich abends zur ruhe komme und schon eine weile sitze.
    meine ärztin hat mir levopar verschrieben.es hilft auch ein paar tage.ich habe aber bedenken wegen der vielen nebenwirkungen.
    ...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.03.2013:

    Dieses Syndrom habe ich nicht regelmässig.Wenn es auftritt,dann meist schon beim sitzen,vor dem Zubettgehen.Ich reibe meine Beine mit Roßkastanien-Weinlaub-Pflegegel ein.Das kühlt und lenkt ab.Ich kann einschlafen.und es beruhigt sich.Probiert es mal,vielleicht hilft es euch auch.Riecht allerdings etwas gewöhnungsbedürftig.
    ...
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  • Erfahrungsbericht vom 08.01.2013:

    ich habe nun schon mehr als 6 Jahren Restless. In den letzten Monatn wude es immer schlimer.Jede zweite Nacht habe ich schmerzhafte Krampfanfälle in Armen und Beinen die Anfälle fangen langsam an und steigern sich dann bis zu sechs Stunden...
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  • Erfahrungsbericht vom 29.02.2012:

    Ich leide schon seit 20 Jahren an Restless legs. Vor 2 Monaten lernte ich das Produkt Tauralis girls kennen, welches als das Anti Aiging Wunder angeboten wird. Ich erkundigte mich über Die Inhaltstoffe und machte mich Schlau zu der Aminosäure...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.11.2011:

    Von J.

    Bin 63 Jahre alt und leide seit meiner Kindheit an Restlegs legs.
    Ich wusste nie was ich habe, weil es damals noch kein Gesprächsthema war. Erst waren es die Hände, wobei ich die Finger als Kind schon...
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  • Erfahrungsbericht vom 31.05.2011:

    Guten Tag,

    vor gut einem Jahr kam eine sehr gut Bekannte zu mir. Sie erzählte mir, dass Sie an RLS leidet und schon eine Vielzahl an Medikamenten ausprobiert hat. Sie war schon recht verzweifelt und nahm zu diesem Zeitpunkt...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.11.2010:

    Ich bin 39 Jahre alt und leide am RLS bereits seit weit über 20 Jahren. Anfangs traten die Beschwerden nur ein paarmal im Jahr auf und wurden über die Jahre immer schlimmer. Am Anfang hat keiner die Beschwerden ernst genommen...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.07.2010:

    Hallo!
    Seit einigen Tagen kann ich (25 J.) nachts auf Grund meiner Beine nicht mehr einschlafen. Ständig muss ich mich bewegen. Seit 2 Tagen hat dieses leider auch mit beiden Armen angefangen. Ich habe es schon mit kalten Duschen mitten...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.04.2010:

    Seit ca 2 jahre, habe ich schlafprobleme, woei das das einschlafen kein Problem ist. Aber nach ca. ' Stunden wache ich immer auf und kann nicht wieder einschlafen! Besonders eine gewisse Unruhe in den Beinen macht mir Sorgen! Ich muß...
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  • Erfahrungsbericht vom 27.08.2009:

    Hallo,

    nachdem ich wieder häufiger nachts nicht schlafen kann weil meine beine unruhig sind , bin ich heute mal auf die idee gekommen danach zu googeln. siehe da, ich bin nicht alleine und viele leute haben das selbe leiden....
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  • Erfahrungsbericht vom 04.10.2008:

    Habe angeblich Kampfadern dann Restless Legs dann weiss keiner weiter.

    Ich bin 37 J alt an beiden Beinen an der oberseite bis zum knie brennt es
    es wird auch sehr warm. Zu erst hies es Kampfadern die müssen raus...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.03.2008:

    Meine Schwester ist 50 Jahre und leidet seit drei Jahren an Restless legss und hat die Schmerzen auch in den Händen und Beinen. Der Arzt verschrieb ihr Sifrol Tabletten wodurch sie dann fast schmerzfrei ist,aber wenn meine Schwester wieder...
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  • Erfahrungsbericht vom 13.02.2008:

    Hallo zusammen,

    ich habe auch einen starken Entzug hinter mir, allerdings keinen Heroin-sondern Codein-Entzug. Der aber, wie die 30jähr. Schreiberin vor mir vielleicht bestätigen kann, dem Heroinentzug ähnlich ist, wenn nicht gar schlimmer.

    Ich hatte damals auch...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.12.2007:

    Hallo

    Ich bin 40 jahre alt .seit September 2006 leide ich auch an Restless legs-unruhige beine und nervöses kribbeln an meinen Füssen, die meinen schlaf hindern.
    Ich bin übergewichtig, dass stört mich sehr und deshalb habe ich mich...
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  • Erfahrungsbericht vom 24.04.2007:

    Hallo, ich bin 63 Jahre alt , weiblich und habe seit einigen Jahren Beschwerden in den Beinen.
    Mein Hausarzt hat mich vor ca. fünf Jahren, nachdem ich meine Beschwerden schilderte, zum Neurologen überwiesen mit Verdacht auf RLS. Der...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.04.2007:

    lieber M. aus Leipzig

    genau so ging es mir auch und mein neurologe hat mir ein ganz neues medi.gegeben es ist erst seid 2007 auf dem Markt

    es heißt Sifrol 0,35mg

    und mir hilft es...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.02.2007:


    Ich habe seit vielen Jahren Unruhige Beine, besonders am Abend und in der Nacht , wenn ich zur Ruhe komme.

    Da auch meine Mutter dies...
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  • Erfahrungsbericht vom 07.01.2007:

    Habe seit ca. 1985 erhebliche Probleme beim Einschlafen. Diese sind mit den Jahren immer größer geworden.
    Seit ca. 5 Jahren habe ich das Gefühl, sehr müde zu sein, gehe schlafen und nach einigen Minuten bin ich bereits wieder hell wach....
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  • Erfahrungsbericht vom 13.11.2006:

    Ich habe eine Frage. Mein Mann ist 49 Jahre und hat seit ein paar Tage kribbeln in den Füßen auch Nachts Mit einmal kam es. Er hat Diabetes muß Spritzen und Metformin nehmen. Auch hat er eine Blase am Fußzeh,die...
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  • Erfahrungsbericht vom 29.10.2006:

    Ich ( w. ,30 J. ) habe meine Erfahrungen mit Restless Legs während einer Heroinabhängigkeit gemacht. Diese liegt jetzt über 5 Jahre zurück. Während der Entzugsphasen hatte ich immer ganz schwere Anfälle von Restless Legs, obwohl ich bis heute nicht...
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  • Erfahrungsbericht vom 17.07.2006:

    Meine Frau leidet seit Jahren mit zunehmender Tendenz an den Restless
    Legs Syndrom.
    Trotz Einnahme von Restex Retartkapseln ist keine spürbare Besserung
    eingetreten.

    Gibt es Erfahrungen, ob ev. Akkupunktur oder die Einnahme von
    hömophatischen Mitteln Linderung verschafft?

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