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Angsterkrankung

Fachartikel zum Thema Angsterkrankung

Kurz und bündig

Angst gehört zum menschlichen Leben wie Freude oder Schmerz. Wenn Angst jedoch zum Lebensthema wird, handelt es sich um eine Krankheit, die behandelt werden muss. Im Laufe eines Lebens kommt es bei ca. 15 – 25 % der Menschen zu einer derartigen Erkrankung.

Eine Angsterkrankung kann in verschiedenen Formen auftreten. Es kann eine Angst bestehen, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten ( soziale Angst ), eine Angst vor Tieren, vor engen Räumen, Sprechangst etc., d. h. eine Angst vor einer spezifischen Sache. Es kann sich um eine unbestimmte Angst handeln oder um Panikattacken. Soziale Ängste stehen an der Spitze der Angsterkrankungen, dicht gefolgt von spezifischen Ängsten. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Spezifische Ängste treten häufig bereits im Kindesalter auf, soziale Phobien bevorzugt in der Pubertät, Panikattacken eher im Erwachsenenalter und generalisierte Ängste meistens erst nach dem 40. Lebensjahr. Häufig bestehen mehrere Ängste bei einer Person. Auch die Kombination von Angstkrankheit mit einer später auftretenden anderen psychiatrischen Erkrankung wie z. B. Depression ist häufig. Da ein Abgleiten der Angstpatienten in eine Suchterkrankung zu befürchten ist, kommt der frühzeitigen Behandlung von Angstkrankheiten eine große Bedeutung zu. Angsterkrankungen treten auch zunehmend im Kindes- und Jugendalter auf. Die Krankheitsrate liegt in den USA bei ca. 4-9%. Dabei stehen vor allem Trennungs- und Verlustängste im Vordergrund. Die Ängste äußern sich in körperlichen Beschwerden und in unangemessenem Verhalten.

Ursache

Meistens kann nicht nur eine Ursache gefunden werden, sondern es liegen mehrere Ursachen vor. Es spielen biologische Ursachen eine Rolle ( es gibt Familien, in denen Angst eine große Rolle spielt. Hier scheinen auch erbliche Vorbedingungen zu bestehen ), psychosoziale ( so wird ein Kind, das von einer überängstlichen Mutter erzogen wird ängstlicher sein als ein Kind, das in angstfreier Umgebung aufwächst, ein Kind, das durch einen Unfall Schaden erlitt, wird ängstlicher reagieren als ein Kind, das unbeschadet durch das Leben kam, ein Erwachsener, der seine Frau durch Krankheit und seinen Job durch wirtschaftliche Umstände verloren hat, wird ängstlicher werden als ein Mensch, bei dem bisher keine Probleme größerer Art auftraten. Man vermutet, dass das Zusammenkommen einer Verletzlichkeit des Betroffenen in einer bestimmten Lebensphase oder Lebenssituation mit einer Bedrohung oder einem belastenden Ereignis zur Angstkrankheit führt. Gegenüber der normalen Angst, die den Menschen vor bedrohlichen Ereignissen schützen soll, tritt eine krankhafte Angst unabhängig von einem äußeren Ereignis auf oder wird völlig überwertig ( z. B. ist die Angst vor einer Spinne in unseren Breiten völlig unbegründet, weil es sich hier um harmlose Spinnenarten handelt, die uns nicht gefährlich werden können). Die Angst kann so groß werden, dass der Gedanke an die Bedrohung zu körperlichen Reaktionen wie Schwindel, Herzrasen oder Ohnmacht führt und das Leben zur Hölle macht, da der Betroffene keinen klaren Gedanken mehr fassen kann und sich nur noch mit Fluchtgedanken oder Gedanken an die Vermeidung Angst auslösender Situationen beschäftigt. Untersuchungen haben gezeigt, dass Störungen in der Serotonin – und Noradrenalin – Ausschüttung vorliegen. Im Gehirn ist der Mandelkern ( Nucleus amygdalae)des limbischen Systems verantwortlich für Ängste und Gefühle. In diesem Hirnabschnitt sind viele Serotonin – Rezeptoren vorhanden d. h. Empfangsstellen für den Stoff Serotonin. Dass dieser bei Angsterkrankungen eine große Rolle spielt zeigt bereits der Umstand, dass Serotoninwiederaufnahmehemmer, Medikamente, die den Serotoninspiegel erhöhen, zu einer deutlichen Linderung der Angstzustände führen. Auch Hormone, die in die Stressregulation eingreifen, scheinen eine Rolle bei der Entstehung der Angsterkrankung zu spielen. So konnte man nachweisen, dass Angstpatienten häufig einen erhöhten Kortisolspiegel im Blut haben.

Formen der Angstkrankheit

  • Agoraphobie: Die Betroffenen vermeiden Situationen, in denen sie Angst bekommen und aus denen ein schnelles Flüchten nicht möglich oder peinlich ist ( z. B. Fahren in einem Aufzug). Die Erkrankung neigt dazu, chronisch zu werden und sich zu verstärken, indem sich zunehmend neue Ängste bilden. Als hilfreich erweit sich hier eine Verhaltenstherapie, bei der die Angstauslöser gefunden und beseitigt werden.
  • soziale Phobie: Die Betroffenen vermeiden Situationen, in denen sie von anderen bewertet werden. Sie fürchten mangelnde Leistungsfähigkeit, Versagen und haben Angst davor, ihr Gesicht zu verlieren ( z. B. Vortrag in der Öffentlichkeit oder Kontakt mit dem anderen Geschlecht). Sinnvoll ist hier die Behandlung mit kognitiver Verhaltenstherapie, in der eingefahrene Denkmuster des Patienten erfasst und geändert werden.
  • Panikstörung: Die Betroffenen haben plötzlich aus unerklärbarer Ursache Panikanfälle mit körperlichen Reaktionen, die meist bis zu ? Stunde dauern und mit unrealistischen Wahrnehmungen und Todesängsten verbunden sein können. Hilfreich ist hier eine Verhaltenstherapie, die auch eingefahrene Denkmuster ändert.
  • generalisierte Angststörung: Die Betroffenen leben in ständiger Angst vor etwas Unbestimmtem, das sie aber selbst nicht kennen. Diese Angstform wird häufig chronisch. Die generalisierte Angststörung bedarf meist längerer Therapie, wobei Verhaltenstherapie und kognitive Therapie eingesetzt werden sollten.

Beschwerden

Die Betroffenen leiden stark unter ihren Angstzuständen und haben schließlich Angst, das Haus zu verlassen, mit anderen darüber zu reden und am normalen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sie isolieren sich immer mehr, werden depressiv, haben das Gefühl, mit ihrem Leben nicht mehr zurecht zu kommen, greifen häufig zu Alkohol oder Drogen und sind selbstmordgefährdet.

Feststellen der Erkrankung

Wichtig ist es, ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient zu erreichen, damit der Betroffene bereit ist, seine Ängste auszusprechen. Der Arzt oder Facharzt muss dann aufgrund seines Wissens entscheiden, ob es sich um normale Ängste handelt oder um eine Angstkrankheit. Hinweisend für eine Angstkrankheit ist, dass der Angstpatient seine körperlichen Beschwerden, die aufgrund der Ängste auftreten, in den Mittelpunkt stellt. Deshalb müssen bei Angstpatienten immer körperliche Ursachen der Beschwerden ausgeschlossen werden.

Behandlung

Es sollte eine psychotherapeutische Behandlung erfolgen in Kombination mit einer medikamentösen Therapie. Ziel muss es sein, die Angstgefühle der Betroffenen so zu reduzieren, dass sie ein normales Leben führen und die beeinträchtigte Lebensqualität verbessern können. Es stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung, die meistens über einen Zeitraum von zumindest einem Jahr genommen werden sollten, um Rückfälle zu verhindern, je nach Schwere der Erkrankung und Besserung der Beschwerden können jedoch auch längere Behandlungen notwendig sein. Heutzutage werden vor allem Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI) eingesetzt, die zunächst in niedrigerer Dosierung und in Kombination mit einem Benzodiazepin verabreicht werden müssen, da sie paradoxerweise in den ersten 2 – 3 Wochen die Ängste verschlimmern können. Nach 2 – 3 Wochen ist dann meistens eine alleinige Gabe eines SSRI ausreichend, wobei die Dosierung individuell eingestellt werden muss. Es kommen jedoch auch andere Wirksubstanzen zum Einsatz ( siehe auch medikamentöse Behandlung).
Die Psychotherapie kann je nach Angstart als Verhaltenstherapie erfolgen, auf die besonders Patienten mit Panikstörungen, Platzangst und Angststörungen gut ansprechen. Dabei gibt es verschiedene Behandlungsstrategien. Bei der systematischen Desensibilisierung lernt der Patient zunächst, sich zu entspannen, da sich ein Zustand der Entspannung und ein Zustand der Angst praktisch ausschließen. In diesem entspannten Zustand wird der Patient mit Angst auslösenden Reizen konfrontiert, die in einer ansteigenden Angstskala aufgestellt wurden. Kann er einen Reiz ohne Angst verarbeiten, wird er mit einem in der Angstskala stärker Angst auslösenden Reiz konfrontiert, bis er in entspanntem Zustand sämtlichen Angst auslösenden Reizen begegnen kann. Die Flooding – Therapie wählt eine andere Vorgehensweise. Hier wird der Patient mit so vielen eine Angst auslösenden starken Reizen konfrontiert, dass er in höchster Angst und Panik ausharren muss. Hierdurch erlebt er, dass auch eine so große Angst abklingt, wenn man ihr nicht entweichen kann. Bei den tiefenpsychologischen Behandlungsstrategien versucht man, die der Angst zugrunde liegenden Konflikte zu finden und die eigene Reaktion und Angstentstehung auf diese Konflikte zu klären. Diese Behandlung kann Jahre dauern. Es geht dabei nicht vordergründig um die Bewältigung von Angstsituationen, sondern um eine Änderung der Persönlichkeitsstruktur.

Leseempfehlungen zum Thema Angsterkrankung

Weiterer Fachartikel zum Thema Angsterkrankung in Medikamentöse Behandlung: Nerven - und Gehirnerkrankungen

Erfahrungsberichte zum Thema Angsterkrankung

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 21.07.2018:

    Mich plagen seit einigen Jahren immer wieder Zukunftsängste bzw mache mir über viele Sachen Sorgen.
    Hatte Probleme mit dem Ein und Durchschlafen.
    Bin zudem sehr gereizt und Vergesslich geworden.
    Oft habe ich auch das Gefühl bei einem Film und einem Buch der Handlung nicht folgen zu können.
    Als Medikamennt nahm ich Trazodon zum schlafen.
    Zudem bin ich auch kurzatmig geworden, habe oft auch das Gefühl in Ruhe nicht genug Luft zu bekommen.
    War im Juni bei Lungenfacharzt, geringe Obstruktion und im Grenzbereich zur Copd. Nahm jetzt einen Monat Spiriva. Werte besserten sich deutlich.
    Fev1/FVC 76%. FVC 99%. Fev1 91% leider ist Tlc mit 113 u RV mit 140 erhöht.
    Laut Lungenfacharzt dürfte ich aber keine Atemnot verspüren.
    Meine Frage kann es sein, dass ich eine Angststörung habe und diese
    dieses Gefühl der Atemnot auslösen.
    Von der Figur bin ich Normalgewichtig, habe aber einen Bauch als ob ich einen Ball verschluckt hätte.
    Wenn ich gestresst bin bleibt mir auch gleich die Luft weg.
    Wie kann ich testen ob meine Kurzatmigkeit psychisch bedingt ist?
    Macht es Sinn einen Tranquilizer zu nehmen?
    Herzlichen Dank.

    Lieber Ch.,

    zunächst würden wir Ihnen empfehlen, nochmals körperlich alles zu untersuchen, u.a. eine kardiologische Diagnostik einschließlich Belastungs-EKG durchführen zu lassen. Dann hat man mehr Sicherheit bezüglich Herz und sieht auch, ob die Atemnot auch durch Trainingsmangel bedingt sein könnte. Tranquilizer sind nicht zu empfehlen. Sie sollten jedoch auch Ihr Blut untersuchen lassen(Differentialblutbild, Schilddrüsenwerte, Entzündungswerte), um dort Ursachen auszuschließen. Bei Angstzuständen wären Alter und Alkoholverbrauch interessant. Zu diskutieren ist bei Angstzuständen immer ein Gespräch mit einem Psychologen. Medikamente sollte man nur einsetzen, wenn es nicht anders geht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 26.04.2011:

    hallo,
    ich bin 22 und habe eine zwangserkrankung seit ca. 1 jahr schlimm,in form von waschzwängen.aus angst mich mit einer schlimmen krankheit zu infizieren muss ich meien hände udn mein unterleib sehr oft waschen.
    besonders schlimm ist es wenn ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 13.04.2010:

    Hallo,
    Habe ähnlich Angst,- bzw Panikattaken die immer mal wieder auftauchen. Bei hiess es gehen sie mal zum Phychologen das half nicht also weiter hab mein Blut noch mal untersuchen lassen weil ich nicht glauben konnte das alles in...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.03.2010:

    Hallo.
    Seit Jahren habe ich ein Problem. Immer wenn ich mir etwas vorgenommen habe, Einladungen, Urlaub und wenn es nur ein paar Tage sind, werde ich vorher krank. Das ist bestimmt eine form von Angst. So kann ich meinen Tagesablauf...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.07.2008:

    Ich bins nochmal. Angie. Ich wusste nicht wie ich auf IHre Atwort antworten sollte, ohne einen neuen Bericht zu verfassen, deswegen mache ich es so!
    Also ich bin 1,61m, wiege 60kg. Ich nehme keine Tabletten (außer Pantozol wegen der Magenschleimhautentzündung)....
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  • Erfahrungsbericht vom 17.02.2007:

    Hallo, ich bin 22 Jahre alt und habe mein Problem mit 16 zum ersten mal bemerkt. Es verwand allerdings wieder einige Jahre wurde aber leztes Jahr sehr schlimm. Ich habe große Angst vor Magen-Darm-Erkrankungen. Ich habe mich ein paar Monate...
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  • Erfahrungsbericht vom 06.12.2006:

    Hallo,
    seit Jahren leide ich unter panischer Angst vor Ärzten. Es war mir auch immer möglich, dass irgendwie zu verbergen und mich mit Hausmitteln selbst zu behandeln.
    Als ich geheiratet habe, wollten wir unsere Hochzeitsreise ins Ausland machen...
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  • Erfahrungsbericht vom 14.11.2006:

    hallo,
    seit der Pubertät leide ich an Platzangst, die auch mit zunehmendem Alter stärker geworden ist, sich aber nur auf abgeschlossene Räume beschränkt. Da ich damit leben konnte, habe ich auf eine Behandlung verzichtet. Ich versuche auch, sie zu bekämpfen...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.10.2006:

    Seit März 2005 ist mir in Abständen von einigen Wochen immer ganz übel,
    ich habe Brechreiz und Bauchschmerzen, kann nicht schlafen und bekomme furchtbare Angst. Die Abstände dieser Zustände haben sich verkürzt und dauern in der Regel drei Wochen. Im...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.10.2006:

    Vor ca. einem Jahr bekam ich während einer Autofahrt meine erste Panickattacke. Mit solch extremen Nebenwirkungen, daß ich dachte ich muß sterben. Ich bin dann zum Arzt, welcher mich untersuchte, mir ein Beruhigungsmittel gab und mich nach Hause schickte. Die...
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  • Erfahrungsbericht vom 18.09.2006:

    Vor ca. 4 Jahren bekam ich meine erste Panikattacke.Es geschah am Wochenende,und so musste ich zum 'Notdienst'.Ich war total davon überzeugt,zu sterben.Ich hatte Herzrasen,Schwindel und nahm meine Umgebung überhaupt nicht mehr richtig war.Der Arzt kontrollierte meinen Blutdruck,Puls und das übliche...
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