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Leber

Die Leber ist ein zentrales Organ unseres Körpers. Gibt sie ihre Funktion auf, kann unser Körper nicht weiter existieren.
Sie ist die größte Verdauungsdrüse und wiegt etwa 1,5 kg. Zahlreiche Tätigkeiten gehören zu ihren Aufgaben, wie z.B. die Bildung der Gallenflüssigkeit und die Ableitung in den Zwölffingerdarm, der Aufbau von Eiweißkörpern, die Speicherung von Glukose in Form von Glykogen und die Entgiftung zahlreicher im Stoffwechsel anfallender Produkte.
Die Leber liegt im rechten Oberbauch, vom rechten Rippenbogen geschützt. Sie besteht aus einem großen rechten Leberlappen, und einem kleineren linken und zwei am unteren rechten Leberlappen gelegen Lappen. Sie wird wie jedes andere Organ von einer Schlagader mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Von der sogenannten Pfortader erhält sie das Blut aus dem Verdauungskanal, vor allem aus dem Dünndarm. Dieses ist mit Nährstoffen angereichert und enthält Produkte der Kohlenhydrat- und Eiweißverdauung. In ihrem Unterrand liegt die Gallenblase, ein Sammelbeutel für die Gallenflüssigkeit.
Die Leber kann man sich also als Fabrik vorstellen, die sowohl eine Produktionsstätte, ein großes Lager beinhaltet als auch für die Abfallbeseitigung zuständig ist.

Erfahrungsberichte (0) zum Thema „Leber“

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  1. liebes Biowellteam

    Bei mir würde ein Blutbild gemacht dabei zeigten sich folgende etwas erhöhte LeberWerte
    ASAT IU/L 42, ALAT IU/L 61, GGT IU/L 74
    mein Arzt machte einen Ultraschall. Es war alles in Ordnung.
    was heißt das nun für mich?
    Ich esse sehr gesund, bewege mich nehme nur ein BD Medi , ganz selten ein Schmerzmittel
    danke für ihr Antwort. Liebe Grüsse.

    Liebe*r Leser*in,

    wir können anhand der Blutwerte keine Diagnose stellen. Sie sollten sich nochmals mit Ihrem Hausarzt besprechen und ihn direkt fragen, was die Ursache der erhöhten Werte ist und ob man die Ursache ausreichend abgeklärt hat, sprich Hepatitis ausgeschlossen, Ferritin geprüft etc. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  2. Hallo
    Nochmal zu meiner Anfrage vom 31.12.2022
    Vielen Dank für ihre Antwort!
    Leider ist mein Hausarzt noch eine Weile nicht da, da er selbst erkrankt ist.

    Leider steht im Befund auch nur das wegen dem Kalibersprung!
    Nativdiagnostisch (auf KM-Gabe wurde verzichtet bei unerwünschter KM- Nebenwirkung und Patientinnen- Wunsch )
    kein Anhalt für strukturelle Lebererkrankung.
    Gallenwege schmalkalibrig.
    Ein Kalibersprung des DHC auf Höhe der Leberpforte,
    wahrscheinlich der Überkreuzung der A. hepatica entsprechend.

    Muss ein solcher Kalibersprung behaltet werden und kann das meine Schmerzen im rechten Oberbauch und Rücken sowie die erhöhten Leberwerte (GPT und GOT) erklären?

    Danke

    Lieber Leser,

    wir können Befunde nicht begutachten und damit auch keine Stellung dazu nehmen. Haben Sie bitte Verständnis dafür und wenden sich an den Vertreter Ihres Arztes. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  3. Hallo
    Aufgrund von erhöhten Leberwerte. (GPT und GOT) seit 9 Monaten und schmerzen im rechten Oberbauch wurde bei mir ein MRCP ohne Kontrastmittel (Unverträglichkeit) durchgeführt.
    Der Arzt sagte es sei soweit nix zu sehen.
    Heute erhielt ich den Befund in dem steht:

    Ein Kalibersprung des DHC auf Höhe der Leberpforte,
    wahrscheinlich der Überkreuzung der A. hepatica entsprechend.

    Jetzt mache ich mir Gedanken.
    Ist ein solcher Kalibersprung normal oder eher nicht?
    Sollte dem nachgegangen werden oder ist alles in Ordnung?
    Durch was kann ein solcher Kalibersprung entstehen?
    Erklärt das meine Beschwerden?
    Es besteht aufgrund Antikörper der Verdacht auf PBC

    Danke für Ihre Einschätzung

    Liebe*r Leser*in,

    wir können nur den Untersuchungstext übersetzen. Da steht, dass der Kalibersprung wahrscheinlich durch die Überkreuzung mit einer Arterie entsteht. Um das zu beurteilen, sollte sich das nochmals ein versierter Radiologe ansehen, um sich klar zu äußern, ob eine andere "Gefahr" besteht. Mehr können wir aufgrund Ihrer wenigen Angaben leider nicht dazu sagen. Am besten reden Sie zunächst mit Ihrem Hausarzt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

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