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Depression und hormonelle Störungen

Ursachen

Depressionen können unterschiedlichste Ursachen haben. So können rein seelische Gründe vorliegen wie z. B. bei einer sog. reaktiven Depression aufgrund eines belastenden äußeren Ereignisses (z. B. der Tod des Partners), bei einer Erschöpfungsdepression infolge chronischer Überforderung (z. B. durch beruflichen Dauerstress). Es können auch rein körperliche Gründe als Ursache vorhanden sein wie bei chronischem Alkoholmissbrauch, bei Einnahme bestimmter Medikamente oder durch einen Mangelzustand des Körpers (Mangel an körpernotwendigen Stoffen).
Neben diesen Ursachen gibt es auch Depressionen bei hormonellen Störungen aufgrund von Mangelzuständen oder Unausgewogenheiten verschiedener Hormone wie Östrogen, Progesteron, Cortisol, DHEAS, Pregnenolon, Serotonin, Stresshormonen, Schilddrüsenhormon und Wachstumshormon. Bei vielen Depressionen fehlen Überträgerstoffe im Gehirn. Diese können jedoch nicht einfach ersetzt werden, da viele Substanzen die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren können, d. h. keine Möglichkeit haben, vom Blut ins Gehirn zu gelangen. Daher müssen in solchen Fällen andere Wege beschritten werden.

Behandlung

Man kann z. B. bei einem verminderten Angebot von Serotonin an ihren Rezeptoren die Menge erhöhen, indem man die Wiederaufnahme des Serotonins in die Nervenzelle durch sog. Serotonin-Wiederaufnahmehemmer blockiert und dadurch mehr Substanz am Ort der Aufnahme (Rezeptor) hält. Eine andere Möglichkeit besteht in der Einnahme von Serotonin-Vorläufern wie z. B. L-Tryptophan (eine Aminosäure und damit eine natürliche Substanz) oder 5-Hydroxy-Tryptophan(mit einer viel höheren Aufnahmefähigkeit in den Körper). Diese erhöhen durch vermehrte Bildung Serotonin. Serotonin wirkt im Gehirn stimmungsaufhellend, angstmindernd, steigert das Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl, mindert den Appetit, vor allem auf Süßes, steigert das Kurzeitgedächtnis, stärkt die Belastbarkeit, fördert das Interesse und bewirkt noch andere positive Körperreaktionen außerhalb des Gehirns. Ist zu wenig Serotonin vorhanden, kommt es daher zu depressiven Störungen. Indem man das Serotonin steigert, kann man diese Mangelzustände und damit die hormonell bedingten Störungen ausgleichen. Da Serotonin der Vorläufer unseres Schlafhormons Melatonin ist, kommt es bei Depressionen häufig zu Schlafstörungen. Diese können durch Einsatz des natürlichen Tryptophans ebenfalls mitbehandelt werden. Häufig werden jedoch von Ärzten chemische Substanzen zur Behandlung der Depression verwendet.

Achtung

Auch Tryptophan kann Nebenwirkungen verursachen wie Blähungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und Beschwerden von Seiten des Magen-Darm-Traktes (z. B. Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen). Oft sind jedoch durch das Finden der richtigen Dosis die Nebenwirkungen gering.

Psychotherapie ist ebenfalls eine Behandlungsmöglichkeit der Depression. Wie moderne Untersuchungsverfahren zeigen, kommt es dadurch sogar zu strukturellen Veränderungen im Gehirn.

Erfahrungsberichte (0) zum Thema „Depression und hormonelle Störungen“

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  1. Liebes Team,
    im Moment sieht es bei mir alles so hoffnungslos aus . Habe mehrere Krankheiten , das alles wird mir langsam alles zuviel, ich verkrafte die Sache nicht mehr . Seit 32 Jahren habe ich eine Pankreasinsuffizienz, 10 Jahre später kam ein Herzklappenfehler ,Bluthochdruck und Herzrhytmusstörungen hinzu. Aber alles noch nicht genug, vor 5 Jahren bekam ich die Diagnose COPD, das gab mir den Rest, seitdem Depressionen, einmal wöchentlich eine Fluspi Spritze und täglich eine viertel Tranxillium Tabs .( Mittlerweile ist Fluspi nicht mehr lieferbar, also nun ohne ) Nun habe ich aber noch Oberbauchbeschwerden bekommen , es wurde festgestellt, dass ich sehrwahrscheinlich Steinchen in den Gallengängen habe, es soll noch stationär eine ERCP gemacht werden , im Moment ist das wegen dem Corona aber verschoben worden . Was mir aber die größten Sorgen macht ist, seit September habe ich 8 Kilo an Gewicht verloren , esse den ganzen Tag und trotzdem…Kann auch nachts nicht mehr durchschlafen , werde 5-6 male wach, ich bin nur noch am grübeln und habe richtig Angstzustände .Mittlerweile bin ich fast jede Woche einmal beim Arzt, komme mir langsam blöd vor, aber es ist immer etwas anderes. Entweder Bluthochdruck, Druck im Oberbauch, Schwindel, erschwertes Atmen , oder, oder oder…
    Wie kann ich nur aus diesem Teufelskreis wieder herauskommen ? Ich weiß, gesund werde ich ja nicht mehr, aber die Ängste spielen bei mir eine große Rolle und spielen wohl auch bei den ganzen Sachen eine große Rolle .Was kann ich denn noch tun, damit ich langsam aber sicher nicht ausflippe ?
    MFG

    Liebe(r) Leser(in),

    Flupenthixol wäre vielleicht eine Alternative für Sie. Sprechen Sie bitte darüber mit Ihrem Arzt, denn vermutlich hat das Weglassen von Fluspi diesen Zustand bei Ihnen ausgelöst, ähnlich einer Entzugssymptomatik. Das darf man nicht so lassen. Holen Sie sich unbedingt Hilfe, notfalls auch stationär. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  2. Liebes Team, ich bin männlich, 54 Jahre alt und habe seit mehreren Jahren Diabetes Mellitus Typ 1. Nach mehreren Prostata-OPs (TURP u. HoLEP) sowie Biopsien und weiteren Unterleibseingriffen bin ich permanent kraftlos, ängstlich, depressiv und möchte nicht mehr leben. Außerdem leide ich an Stimmungsschwankungen und Hitzewallungren. Ich fühle mich, also der Stecker gezogen worden wäre. Gibt es eine Hilfe?

    Lieber O.,

    natürlich spielen auch beim Mann die Hromone eine große Rolle. Sie können sich zunächst an Ihren Urologen wenden, damit er eventuell den Testosteronspiegel misst. Falls wegen der Prostata eine hormonelle Unterstützung nicht möglich ist, lassen Sie sich bitte von einem Psychiater ein Antidepressivum verordnen, damit Sie wieder am Leben Freude haben. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  3. Hallo erstmal zusammen meine Frage wäre wie komme ich da wieder hinaus . Alles fing an als ich für ca 3 Monate eine schwere gastritis bekam in dem Zeitraum kam meine Periode nur einmal 2 Tage und danach einen Monat gar nicht habe mir aber auch keine gedanken gemacht das es so ausartet wue jetzt habe seitdem starke angst und panikattacken,schwindel,Übelkeit,Unwohlsein,starke stimmungsschwankungen,und halt die Angst nachdem essen das wieder was hochkommt liege auch nur im Bett und traue nicht nichts mehr .

    Liebe(r) Leser(in),

    dieser Zustand muss eine Ursache haben, die man zunächst finden muss. Was genau wurde schon untersucht? Liebe GRüße

    Ihr Biowellmed Team

  4. Guten Tag,
    meine Mutter (78J)ird seit Jahren wegen Depressionen behandelt, aber kein Medikamennt schlägt an.Die depressiven Schübe treten in einem Rhythmus von genau 4 Wochen bzw.8 Wochen auf.Meine Frage: Kann es auch im hohen Alter noch Hormonstörungen geben,die so etwas auslösen können.
    Vielen Dank und beste Grüße

    Liebe Frau P.,

    auch Depressionen können zyklische Muster aufweisen oder Ihre Mutter leidet unter einer manisch – depressiven Störung bzw. bipolaren Störung. Sprechen Sie das Problem bitte beim Psychiater Ihrer Mutter an. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  5. Hallo!
    Ich bin 19 und reagiere generell empfindlich auf Hormone (starke Kopfschmerzen, Ödeme) und habe PCOS. Vor 4 Monaten bekam ich Blutungen, die 5 Wochen dauerten, mit Duphaston aufhörten. Bei der Abbruchblutung setzt ich den Nuvaring ein. Ich bekam wieder Blutungen, die erst aufhörten, als ich den Ring nach der ersten Anwendung absetzt..2 Wochen später bekam ich eine große Ovarialzytse, meine Periode blieb aus. Dagegen bekam ich die Diane 35, die auch wirkte, aber schlimme Migräne verursachte, sodass ich sie nach 12 Tagen wieder absetzt. Zwischendurch nahm ich noch einmal die Pille danach. Ich bekam eine strake Blutung und sollte mit der nächsten Pille anfangen. AKleidungsstück bekam ich eine Woche nach absetzen der Diane schlimmste Depressionen und Angstzustände, sodass ich notfallmäßig in eine psychosomatische Klinik musste. Das ist jetzt 1,5 Wochen her und mir geht es besser, aber noch lange nicht gut. Ist es richtig, dass dies von dem ganzen Hormon auf und ab der letzten 4 Monate kommt? Und wird sich das von alleine wieder legen, bzw findet mein Körper sein Gleichgewicht zurück? Vorher ging es mir sehr gut.

    Liebe Leserin,

    solche hormonellen Achterbahnen können einen Menschen völlig aus dem Gleichgewicht bringen und sollten, wann immer möglich, vermieden werden. Allerdings muss auch ein PCO – Syndrom ernst genommen werden. Man sollte vor allem die Schilddrüse und die Hirnanhangsdrüse(Hypophyse) untersuchen. Wegen Ihrer Depression sollten Sie bis zum völligen Abklingen in nervenärztlicher Behandlung bleiben. Anschließend sollte man klären, wie es mit der Therapie des PCO – Syndroms weiter geht. Eventuell ist in Ihrem Fall die Vorstellung in der gynäkologischen Ambulanz einer Universitätsklinik oder bei einem Endokrinologen sinnvoll, da jetzt schon einige Präparate aufgrund Ihrer Depression und der Kopfschmerzen nicht in Frage kommen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  6. Liebes Team,
    mein Mann hatte Darmkrebs und bekam einen künstlichen Ausgang . Die ganze zeit kam er scheinbar gut damit zu recht. In letzter Zeut aber ist er ganz anders geworden. Die Stimmung schwankt von einer zur anderen Minute…Er wird beleidigend ohne Grund und grübelt vor sich hin . Ich weiß nicht mehr , was ich machen soll. Selbst bin ich auch nicht gesund , das nimmt mich sehr mit alles .Auch trinkt er täglich 3 Flaschen Bier , das steigert dann noch seine Agressivität . Was kann ich tun ?, aussprechen mit ihm bringt nichts.
    MFG

    Liebe Leserin,

    Der Stimmungswandel Ihres Mannes kann sehr viele Ursachen haben, u.a. natürlich auch krankheitsbedingt sein. Sie könnten Ihren Mann, wenn Sie ihn mal gerade in einem positiven Moment erwischen, fragen, was er sich von Ihnen und Ihrem gemeinsamen Leben wünschen würde, was er noch für Träume hat. Manchmal steckt hinter einer Depression so eine Art midlife crisis. Man hat das Gefühl, alles Mögliche verpasst zu haben. Dann gibt es vielleicht Wege, sich den einen oder anderen Traum noch zu erfüllen und schon durch das Planen kommt man auf andere Gedanken. Wenn sich Ihr Mann nicht darauf einlässt, bieten Sie ihm an, zusammen zum Arzt zu gehen, weil Sie sich Sorgen machen und Alkohol auch das Krebsrisiko erhöht und sprechen dann beim Arzt auch die Stimmung an. Sollte auch das nicht gehen, wenden Sie sich an den Hausarzt Ihres Mannes und bitten um ein Gespräch. Er darf Ihnen zwar ohne das Einverständnis Ihres Mannes keine Auskunft geben. Er darf Ihnen jedoch zuhören und vielleicht spricht er Ihren Mannn beim nächsten Besuch auf seine Probleme an.Wir wünschen Ihnen viel Glück. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  7. Hallo,

    Ich leide seit 3 Jahren an depressiven Verstimmungen. Kannte solche psychischen Leiden überhaupt nicht und war ein lebenslustiger Mensch. Dann habe ich 2 Hormontherapien für eine künstliche Befruchtung machen lassen und von einem Tag auf den anderen ging alles bergab. Antriebslosigkeit, Grübeln, Schlaflosigkeit, Gefühllosigkeit begleiten mich bis jetzt, aber Gott sei Dank nicht mehr so schlimm wie in den ersten 3 Monaten nach der Therapie. Weiss echt nicht, wie ich weitermachen soll!

    Liebe Leserin,

    hormonelle Veränderungen können zu schweren Depressionen führen. Da man den komplexen Hormonhaushalt nicht entsprechend korrigieren kann, sollten Sie jetzt hormonell nichts weiter unternehmen. Es wird sich weiter normalisieren. In der Zwischenzait können Sie sich durchaus mit einem milden Antidepressivum wie z.B. Venlafaxin behandeln lassen. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  8. Guten Tag,
    ich habe eine Frage:
    Kann man morgens Johanniskraut nehmen und abends
    Cholesterinsenker?
    Ich habe gelesen, daß man beide Medikamente nicht
    zusammen nehmen soll. Aber zwischen der Einnahmezeit
    liegen doch mindestens 12 Stunden, da müßte das
    Johanniskraut doch schon abgebaut sein.

    Vielen Dank für Ihre Antwort

    Liebe(r) Leser(in),

    Johanniskraut wird über das Cyp 3A4 Enzym verstoffwechselt und kann zu einer Herabsetzung der Simvastatin – Konzentration führen. Da man jedoch die Wirkung des Cholesterinsenkers messen kann, kann man dann entscheiden, ob eine Kombination möglich ist. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  9. Hallo,
    ich bin gesundheitlich nicht die Stärkste . Habe einen Herzfehler ,eine schwere Pankreasinsuffizienz und vor kurzem noch die Diagnose COPD bekommen . All die Jahre konnte ich auf meinen Mann stützen , er gab mir Kraft. Vor zwei Jahren bekam er nun die Diagnose Darmkrebs . Es musste ein dauerhaftes Stoma gesetzt werde , Er kommt damit gut klar , aber das alles ist für mich schwer zu verarbeiten .
    Mein Mann war immer der Fels in der Brandung. Es tut mir in der Seele weh , wenn ich das sehe . Seit mehreren Monaten bin ich übernervös und kann kaum noch schlafen und komme auch tagsüber nicht zur Ruhe. Ein Gedanke jagt den anderen.Vom Neurologen bekomme ich alle 2 Wochen eine Fluspi Spritze, die aber auch nicht mehr viel bringt .( Den Neurologen selbst sehe ich in der Praxis nicht mehr, hole mir nur die Spritze ab)Ich habe einfach große Angst das irgendetwas Schlimmes noch passiert .Mein Leben wird von Ängsten und Sorgen bestimmt .Was kann ich tun und wohin kann ich mich wenden?
    MFG

    Liebe Leserin,

    nicht alles ist medikamentös lösbar. Sie sollten jemanden haben, mit dem Sie sich aussprechen können, damit Ihre Ängste besser werden. Hier wäre eine Psychotherapie zu diskutieren. Bitten Sie Ihren Neurologen um einen Termin und schildern Sie Ihr Problem und fragen Sie ihn bitte nach einer entsprechenden Unterstützung. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  10. Meine Tochter leidet unter Depressionen und einer Angst- und Zwangserkrankung, weswegen sie mit einem SSRI-Medikament behandelt wird. Die Depressionen und Angstzustände sind seitdem besser, aber in der zweiten Zyklushälfte deutlich stärker. Daher hat die Frauenärztin ihr die Pille Leona verschrieben, um den Hormonspiegel konstant zu halten.
    Nun lese ich allerdings im Beipackzettel, dass eben Depressionen zu den häufigen Nebenwirkungen dieser Pille gehören!
    Ist so eine Behandlung sinnvoll und üblich?
    Danke für Ihre Antwort!

    Liebe Leserin,

    bei Ihrer Tochter scheint un.a. ein prämenstruelles Syndrom vorzuliegen mit verstärkter Depression in der 2. Zyklushälfte. Leider gibt es bis jetzt noch nicht ausreichend Studien zur Wirkung unterschiedlicher Pillen in Bezug auf PMS. Man sollte auch mindestens 3 Zyklen abwarten, ob unter der antidepressiven Behandlung das PMS besser wird. Theoretisch kann ein Versuch mit der Pille unternommen werden. Eine Besserung ist jedoch nicht sicher. Die Beschwerden könnten sich auch verschlimmern. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  11. Hallo,
    Ich bin 40 Jahre alt und habe eine Reihe an körperlichen und seelischen Problemen, bei denen ich einen hormonellen Hintergrund vermute.
    – seitdem ich denken und mich erinnern kann, lebe ich mit Suizidwunsch (drei gescheiterte Versuche hinter mir)(keine besonderen Gründe, fühle mich stets durch alle Herausforderungen im Leben völlig überfordert und resigniere schnell) (drei Psychotherapien haben keinerlei Verbesserung gebracht)(an psych therapeutische Hilfe glaube ich inzwischen nicht, da es keine objektiven Ursachen gibt)
    – PMS in der zweiten Zyklushälfte (permanente Depressionen, mit Suizidwunsch, extremer und schmerzhafter Aknebefall, extreme Heißhungerattacken und das obwohl ich Inzwischen nur noch einen Schlauchmagen habe)
    – meine Hormonuntersuchung am 4 Zyklustag ergab zu hohen Testosteron 0.36, Androsendion 2.7
    – Schilddrüsenunterfunktion nehme 125mg bei Größe 167 und Gewicht 69 kg, TSH 0.3 (wegen Übergewicht absichtlich höher eingestellt),
    – Früher habe ich Diane 35 und Dexometason, musste ich aber wegen heftigster Migräne Anfälle absetzen.
    Haben Sie eine Idee, was ich tun kann oder sollte?
    Vielen Dank.
    Liebe Grüße
    E.

    Liebe E.,

    es wäre gut, wenn Sie uns alle Blutwerte mit den laborüblichen Normwerten mitteilen. Hat man schon einmal Progesteron bestimmt? Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  12. Hallo!

    Doch ich hatte Recht gehabt, was Schilddrüsenwerte und deren Bestimmung angeht..und das schreibe ich Ihnen nach einem Jahr Recherchen und Erfahrungaustausch mit Betroffenen..

    TSH allein genügt nicht um eine Fehlfunktion der Schilddrüse ausschließen zu können. Ich kenne viele Menschen, die einen normalen TSH-Wert haben und trotzdem Symptome und Beschwerden haben, die auf eine Schildrüsenfehlfunktion hindeuten..und es gibt sogar Patienten die einen normalen TSH-Wert haben und trotzdem erhöhte Antikörper aufweisen. Alle Werte sind wichtig und diese wären: TSH, FT3, FT4 und Antikörper+ Ultraschalluntersuchung.

    Dazu kommt noch, dass der obere TSH-Grenzwert ist in Deutschland zu hoch ist, neuere Studien aus den USA aber auch aus Deutschland haben gezeigt, dass 95% der Menschen mit einer gesunden Schilddrüse einen TSH-Wert zwischen 0,4 und 2,5 haben. Das bedeutet, dass ein TSH-Wert von oder über 2,5 doch auf eine Unterfunktion hindeuten kann, auch noch wenn der Patient die typischen Symptome und Beschwerden einer Schilddrüsenerkrankung hat.

    Nach einer Empfehlung der National Academy of Clinical Biochemistry sollte der obere TSH-Grenzwert nach unten korrigiert werden, weil bereits ab einen TSH-Wert von 2,5 eine latent hypothyreote Stoffwechsellage besteht und eventuell abgegrenzt werden muss.

    Der neue empfohlene TSH-Referenzwert liegt daher bei 0,4- 2,5.

    Wenn Sie mehr lesen möchten, hier informative Links:

    Hier wurde eine Umfrage gestartet:

    Wer hatte bei der Diagnose Hashimoto einen TSH unter 2,5?
    Quelle: http://www.ht-mb.de/forum/showthread.php?t=1075137

    Ergebniss der Umfrage bis jetzt: Über 35 % der Hashimoto-Patienten hatten einen TSH-Wert unter 2,5- und über 30 % hatten einen TSH-Wert zwischen 2,5 und 4,5.

    Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen: Früherkennung durch niedrigen Grenzwert
    Zitat: „Auch ich halte eine frühzeitige Therapie mit L-Thyroxin für notwendig. Schott und Scherbaum erwähnen als oberen Grenzwert für Euthyreose einen TSH-Basal-Wert von 4,5 mIU/L. Spencer (1) setzt die Obergrenze für TSH auf 2,5 und Völzke (2) auf 2,12. Warum ich persönlich einen sogar noch niedrigeren Grenzwert befürworte, habe ich in einer noch unpublizierten Arbeit „Zum klinischen Verlauf der Autoimmun-Thyreoiditis Hashimoto: neue diagnostische Optionen für eine frühzeitige Therapie“ dargelegt, die bei mir angefordert werden kan
    n. Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=55132

    Gewichtszunahme und Depression sind häufig frühe Zeichen für Hypothyreose
    Zitat: „Bei unspezifischen Symptomen lohnt es sich immer, auch an eine Schilddrüsenerkrankung zu denken. Das Problem bei Schilddrüsen-Laborwerten: Nicht selten würden sie als unauffällig beurteilt, wenn sie an der Grenze des Normalbereichs liegen. Tatsächlich sollten solche Befunde als Hinweis auf eine beginnende Schilddrüsenfunktionsstörung gewertet werden, so Müller. 'Zudem schließen normale Laborwerte eine bereits bestehende morphologische Veränderung der Schilddrüse nicht aus'
    Quelle: http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/05/07/083a1104.asp

    Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen: Normbereich für TSH zu hoch
    Zitat: “Mit welchen gesundheitlichen Problemen und Einschränkungen ihrer Lebensqualität viele Erkrankte leben müssen, weil immer noch viele Ärzte ihr Leiden auf psychische Ursachen zurückführen und einen TSH bis 4,0 mU/L immer noch als in der Norm liegend und somit nicht als behandlungsbedürftig betrachten, sollte dabei auch bedacht werden.
    Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=55131

    Tyrannei des TSH

    Zitat: “Doch in Zeiten eines beschränkten Laborbudgets und oftmals nur unzureichenden Wissens über Schilddrüsenkrankheiten sieht die Realität in Arztpraxen heute so aus, dass sich die meisten Ärzte bei der Überprüfung der Schilddrüsenfunktion ausschließlich am TSH orientieren und allzu oft sogar das Befinden ihrer Patienten ignorieren, wenn ein innerhalb der Labornorm liegendes TSH gemessen wird. Aussagen wie 'Das TSH ist in Ordnung – Ihre Beschwerden können also nicht von der Schilddrüse kommen' sind häufig schlichtweg falsch und entmündigen die Patienten, die oft trotz vermeintlich normaler TSH-Werte an schilddrüsenbedingten Symptomen leiden, in ihrer Selbstwahrnehmung. Dieser unhaltbare Zustand wird von SHOMON zutreffend als 'Tyrannei des TSH' (M. Shomon: „Die gesunde Schilddrüse“, Mosaik bei Goldmann 2002, Seite 123 ff. Die diagnostische Tyrannei des TSH) bezeichnet.“ 'Ist das TSH normal – fühlt der Patient sich optimal …'
    Quelle: http://www.schilddruesenguide.de/sd_tsh.pdf

    TSH und Ausmaß der Unterfunktion
    Zitat: Zwei Studien aus der Schweiz belegen, was viele Patienten und manche Ärzte schon lange ahnten bzw. wussten: Kernaussage: Die Höhe des TSH Wertes im Blut korreliert nicht mit dem Schweregrad der Unterfunktion…mehr hier: http://www.schilddruesenpraxis.de/lex_tsh.shtml

    Und hier berichten auch Betroffenen: (Ganz am Ende)
    http://www.brigitte.de/gesund/a_z/schilddruese/index.html

    Und das hier ist auch sehr wichtig:

    'Eine bessere Schilddrüsenvorsorge in Deutschland könnte bis zu 80.000 Operationen pro Jahr vermeiden..!'

    Zitat:„Schilddrüsenerkrankungen verursachen heute jährlich einen volkswirtschaftlichen Schaden von mehr als 1,1 Milliarden Euro“, sagte Schumm-Draeger. Unter anderem gingen jedes Jahr 1,5 Millionen Fehltage am Arbeitsplatz, 100.000 Operationen und 800.000 Krankenhaustage auf das Konto dieser Volkskrankheit.

    Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/fileadmin/pza/2003-08/medizin4.htm

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie haben natürlich in sofern recht, dass zu einer vollständigen Beurteilung der Schilddrüe sämtliche Werte+ Schilddrüsenszintigramm+Schilddrüsensonographie gehören. Die Schilddrüsenfunktion kann jedoch sehr genau als screening allein durch des TSH – Wert beurteilt werden. Acuh darüber, dass derzeit über den TSH – Grenzwert heiß diskutiert wird, haben wir nie einen Hehl gemacht. Wir könnten Ihnen jedoch mindestenes genauso viele Seiten einscannen, die über Nebenwirkungen der L-Thyroxinbehandlung berichten und es ist derzeit sicher noch nicht abzusehen, welche Experten bezüglich der Langzeitwirkung der Therapie bei welchem TSH – Grenzwert Recht behalten. Schließlich sollte man keine Laborkosmetik betreiben, sondern eine Behandlung immer vom klinischen Bild und Befinden des Patienten abhängig machen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  13. Ich bin eine aufgestellte, positiv denkende junge Frau (28) und nehme seit 2,5 Jahren keinerlei Hormone mehr. Ich hatte nach rund 7 Jahren Pille 'Schwangerschaftsflecken' im Gesicht bekommen und habe die Verhütung in Folge auf eine hormonlose neue Kupfer-Perl-Spirale umgestellt.
    Seit jeher verlaufen die Menstruationen bei mir völlig schmerz frei. Im Unterschied zur 'Pillen-Zeit' hat sich die Blutung zwar verstärkt, sind aber nach wie vor schmerzfrei.

    Nun leide ich aber seit rund 10-12 Monaten an immer stärker werdenden Verstimmungen. Es geht so weit, dass ich in den letzten 6 Monaten jeweils pro Regel 2 Tage zu Hause im Bett verbracht habe. Daran änderte der berufliche Erfolg wie auch die überaus glückliche Beziehung leider nichts.

    Da ich nicht unbedingt wieder Hormone nehmen möchte, habe ich zu erst in den Apotheken und Foren nach Hilfe gesucht. Ich bin auch nicht sicher, dass es ausschliesslich hormonell bedingt ist. Auffallend ist aber schon, dass die 'Downs' jeweils punktgenau 7-5 Tage vor Beginn der Regel fallen.

    Um Ideen und Hilfe wäre ich sehr froh.
    Liebe Grüsse.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie leiden vermutlich unter einem prämenstruellen Syndrom. Die Ursache ist der Östrogenabfall bei gleichzeitiger Gestagenproduktion. Sie können versuchen, Ihre Beschwerden durch Lichttherapie, Sport, Entspannungstherapie(Tai Chi, Yoga etc.) in den Griff zu bekommen. Man kann Johanniskraut versuchen oder als nächsten Schritt 5 – Hydroxy – Tryptophan, eine Aminosäure, die zu einer Serotoninerhöhung führt und die man abends einnimmt. Sollte das nicht ausreichen, muss man über ein Antidepressivum nachdenken, wobei Ihr Arzt mit Ihnen klären sollte, ob dieses dann nur in der zweiten Zyklushälfte notwendig ist. Wir wünschen Ihnen rasche Besserung.

    Ihr Biowellmed Team

  14. ich bin 23,, das erste mal als ich merkte das irgendwas mit mir nicht stimmte war ca. 17 jahre vllt auch jünger.. ich hatte schwindelgefühl, total sensibel…im gegenzug wurde ich von einem auf den anderen moment agressiv.. konnte nicht steuern was mein körper tut..was in meinem kopf vorgeht. es ging alles sehr schleichend angefangen erst war ich krankhaft eifersüchtig.. so eifersüchtig das ich kurz davor durch zudrehn ( ich dachte wenn man jemand liebt sei das normal)) mittlerweile weiss ich das durch meine pille meien hormone total durcheinander waren.

    irgendwann war ich sehr müde..hatte keine kraft aufzustehen, geschweige mich anständig anzuziehn. es hat sehr viel kraft gekostet alles sehr schlimm. allein der gedanke auf zustehn und zu wissen der tag fängt von neuen an..
    ich konnt enachts nicht schlafen hatte hitzewallungen ich dachte ich verbrenne innerlich. ein innerliche unruhe hat zusätzlich alles noch schlimmer gemacht. dann kamen die angst zustände die mich ständig zum weinen gebracht haben so stark das ich mich verkrampft habe und dachte ich springe vor angst aus dem fenster um alles zu beenden.. ich war bei 6 verschiedenen ärzte keiner wusste genau was los sei..bis der 6te arzt mir antideprissiva verschrieben hat und zusätzlic nacht noch welche zum schlafen (JE 30mg>!)
    da ich nachts jetzt schlafen konnte aber dafürtags nciht richtig fit wurde . wurden die antidepressiva nachts abgesetzt..
    also nahm ich nur noch cipralex nach 6 mnate hatet ich das gefühl das sie nicht mehr wirken.. so bekam ich zusätzlich andere antidepressiva(cymbalta) dazu auch 30 mg..die nahm ich 3 monate.
    als ich so starke magenschmerzen hatte das ich dachte mich zerreists innerlich. ich war im kh und es wurde festgestellt das die zwei antidepressiva auf dauer lebensgefährlich sin und musste cipralex absetzen,

    danach kam eine horrozeit, ich wollte zu keienn ärzten mehr gehn da mir jeder nur irgendwas zusätzlich verschrieben hat und es nur eine gewisse zeit wirkt abgesehn von den ganzen nebenwirkungen..

    irgendwann hatt eich keine kraft und ich ging zu eine rheilpraktikerin ( und ich glaubte gar nicht daran)
    nun sie hat gesagt ich sollte alles absetzten angefangen von der pille bis zu allen antidepressiva..
    das tat ich auch und es war schlimm ich kam mir wir auf entzug vor gut in der zeit hatte ich 6 jahre medikamente genommen die meinem körper nur geschädigt haben. sie verschrieb mir utrogest unddekristol. und mir gehts besser ich wurde 'entgiftet' und es war sehr schlimm alles abe rim nachhinein war es die beste entscheidung ich denke es braucht noch einige zeit bis meine homone richtig eingestellt werden nach den 6 jahren aber ich bin zuversichtlich !

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    haben Sie vielen Dank für Ihren Bericht. Natürlich können hormonelle Dysregulationen den Körper und die Seele sehr stark durcheinander bringen. Allerdings gehören die beiden Präparate, die Sie einnehmen, in die Hand eines Arztes, denn beides sind Hormone und erfordern ärztliche Kontrollen – Utrogest erfordert Kontrollen beim Gynäkologen, kann auch ein erhöhtes Thromboserisiko mit sich bringen(um nur eine Nebenwirkung heraus zu greifen), bei Dekristol muss das Blut kontrolliert werden, insbesondere die Kalziumwerte, da Sie sonst Nierensteine bekommen können und bei dem Präparat auch Überdosierungen auftreten können. Deshalb, auch wenn Sie mit denn Ärzten bisher nicht einig waren, lassen Sie sich bitte ärztlich kontrollieren. Es würde uns freuen, wenn Sie uns gelegentlich wieder berichten, wie es Ihnen geht. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  15. Hallo,

    Ich bin mir nicht sicher zu welchem Thema ich meine Geschichte/Problem hinzufügen soll, doch ich denke 'Depression' ist ganz gut, denn schließlich hat all das mit einer schlimmen, unwissenden Depression angefangen:
    Ich war 16, als ich nach zahllosen, gastroenterologisch Untersuchungen (Endoskopien, Biopskopien ect.), die nichts geholft bzw. gebracht haben, durch Zufall zu einem Neuro-Psychiater fand. Mein Leiden war und ist es leider immer noch, ganz einfach Durchfall. Kein Blut, keine Schmerzen kein Garnichts. Nur Durchfall.

    Man konnte bei mir nichts finden, man sagte mir mein Magen sei völlig ok und ihm würde nichts fehlen. Alles was man nachweisen konnte, war ein Immunoglobin A Mangel. Dieser wiederrum konnte aber unmöglich der Auslöser sein für so einen 'solchen' Durchfall (bis zu 5, 6 mal tgl.!!!)

    Als ich wie gesagt mit 16 (Februar 07) zu diesem neurologischem Psychaiter war, untersuchte der mich und stellte viele Diagnosen fest, von der eine eben Depression war. Ich bekam sehr viel verschiedenes:
    Die ersten Monate Amitripilynum, Vitamin B, Clonazepam und Bromazepam und etwas für den Magen, weil diese Medikamente immerhin ziemlich 'stark' sind. Er wechselte sie mir nach einigen Monaten von Amitripilynum zu Anafranil und schließlich zu Maprotilin. Jetzt bin ich immer noch in Behandlung und es nähert sich dem Ende, das heißt, ich nehme wieder Amitripilynum aber nur in sehr geringer Dosis und nur noch Clonazepam. Was also die Depression angeht, geht es mir hervorragend.

    Die Jahre davor als ich unwissend depressiv war, sagte der Psychaiter, 'schluckte' ich all meine Probleme und habe nie mit anderen geredet und war immer einsam. Und seiner Meinung nach, bekam ich deswegen diesen Durchfall, weil sich in meinem Bauch all das staute und irgendwie eben psychosomatisch sich auswirkte, .. ich weiß es auch nicht mehr genau.
    Er spritze mir Impletol (procain) auf 4 verschiedene Stellen, um den Bauchnabel herum. Zuerst drückte er ein wenig mit dem Daumen hinein und dort wo ich einen starken Schmerz empfand, dort bekam ich diese Injektion. Er sagte, ich solle 1 Monat lang nichts schweres heben, kein Sport betreiben und jede Nacht etwas warmes (Thermoflasche) auf den Bauch legen.
    Tage vergingen und ich wurde tatsächlich !!!!! den Durchfall los, endlich nach so vielen Jahren!!!! Nach einem Monat aber, fing ich an Fußball zu spielen, Gerätetraining usw. und nach einiger Zeit war der Durchfall wieder da. Ich habe nicht glauben wollen dass er wieder da ist und schließlich nach einigen Monaten drückte er mir wieder in den Bauch und ich empfand wieder einen sehr unangenehmen Schmerz. Ich war quasi selber Schuld, ich habe zwar 1 Monat nichts getan und erst nach dem 2. Monat angefangen zu laufen, aber trozdem …

    Und jetzt meine Frage: Da dieser Psychiater nicht hier in meiner Umgebung ist sondern im Ausland, und ich nicht ständig zu ihm wegen diesen Injektionen fahren kann … Ist es möglich, dass ein Arzt hier in Österreich mir dieses Impletol verabreicht?
    Ich war Heute beim Hausarzt und habe ihm nur ganz kurz erzählt dass ich Impletol bekam und mir anscheinend NUR das hilft meinen Durchfall los zu werden und er sagte darauf hin, dass es dieses Impletol nicht mehr gibt, es gibt Novanaest, ebenfalls Procain drinen.
    Glauben Sie dass ein Hausarzt mir dieses Procain injetzieren kann?
    Oder ist das mehr etwas für einen Psychiater?
    Und wie wirkt dieses Procain (Lokalanästhetikum) überhaupt, wieso kann es mich von diesem Durchfall befreien?! Wieso haben damals all diese Ärzte nicht sehen können dass meinem Bauch etwas fehlt?

    Danke
    und freundliche Grüße.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    etwas eigenartig erscheint uns Ihre Geschichte schon und wir hoffen, dass man Sprue und ähnliche Erkrankungen bei Ihnen ausgeschlossen hat. Weshalb beginnt der Durchfall wieder, wenn Sie sich bewegen? Wie auch immer, die Behandlung mit Procain kann prinzipiell jeder Arzt durchführen. Sie ist keine psychiatrische Behandlung, sondern gehört zu der Neuraltherapie, einer naturhielkundlichen Behandlungsform, für die bis jetzt ein wissenschaftlicher Wirknachweis fehlt. Man geht davon aus, dass mit dem Lokalanästhetikum das vegetative Nervensystem beeinflusst werden kann und dadurch Krankheiten verbessert oder geheilt werden können. Spezialisiert auf diese Art der behandlung sind Neuraltherapeuten. Es gibt auch neuraltherapeutisch tätige Ärzte. Vielleicht finden Sie einen solchen in Ihrer Nähe. Sie können auch bei der internationalen Gesellschaft für Neuraltherapie nachfragen. Liebe Grüße und vielen Dank für Ihren Bericht

    Ihr Biowellmed Team

  16. Hallo.
    Ich bin 19 Jahre alt und nehme seit 5 Jahren die Pille. Anfangs ging es mir sehr gut damit, bis ich irgendwann dauerhafte Kopfschmerzen bekam. Meine Frauenärztin meinte, es könnte an der Pille liegen, also verschrieb sie mir eine andere. Die Kopfschmerzen verschwanden, aber da es sich um eine Mikropille handelte, hatte ich auch hier Probleme mit dem Zyklus (sehr durcheinander), also verschrieb sie mir eine andere Pille. Das war vor 2-3 Jahren. Ich hatte schon immer Regelbeschwerden (Kopf-, Bauch- und Rückenschmerzen usw), aber nun kamen auch noch extreme Stimmungsschwankungen hinzu. Meistens kurz bevor ich meine Regel bekam oder während ich sie dann hatte. Mal war es schlimmer, mal wieder nur ein bisschen. Meistens weinte ich mind. einen ganzen Tag lang fast durchgängig. Ich hasste mich selbst und wollte mir irgendetwas antun. Also begann ich mich zu ritzen (wobei hier auch noch Probleme im Liebesleben hinzukamen, die das ganze noch verstärkten). Mir tat es gut, mir selbst körperlich weh zu tun. Ich wollte mich selbst bestrafen. Seit einem Jahr hab ich eigentlich ein perfektes Leben und es gäbe keinen Grund traurig zu sein. Trotzdem gibt es immer wieder Tage, wo ich nur noch weine. Meistens ohne Grund. Wenn ich dann zum Beispiel einen kleinen Streit mit meinem Freund oder meiner Mutter habe, mache ich mir selbst schlimme Vorwürfe und entwickle wieder diesen Selbsthass. Ich sehe mich selbst als wertlos und schlecht. Ich mein, ich weiß, dass es eigentlich nicht so ist, aber trotzdem habe ich dann immer wieder dieses Gefühl. Natürlich bin ich irgendwann mal zu meiner Frauenärztin gegangen und hab ihr mein Problem erklärt, weil ich mir eigentlich ziemlich sicher war, dass meine 'Depressionen' (kann ich das so nennen?) meinem Hormonzyklus zugrunde liegen. Sie verschrieb mir wieder eine neue Pille und meinte, dass es mit dieser sicherlich besser werden würde. Diese Pille (Esticia) nehme ich auch momentan und wenn mein Problem damit gelöst wäre, würde ich wohl jetzt hier nicht diesen Bericht schreiben, oder?
    Ich habe es halt langsam satt und weiß einfach nicht, was ich noch machen soll. Und für mich ist eben immer noch nicht geklärt, ob es wirklich an der Pille oder meinem Zyklus an sich liegt, oder ob es vielleicht doch eine andere Ursache hat (wie z.B. einfach Schulstress??). Was kann ich machen? Ich will endlich wieder normal leben!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir empfehlen Ihnen, zunächst ein 'Stimmungstagebuch' zu schreiben, in dem Sie auch Ihre Regel und äussere Faktoren, die Ihre Stimmung beeinflussen können, notieren. Dann erkennen Sie sehr schnell, ob Ihre Stimmungsschwankungen zyklisch und damit eher hormonell bedingt sind oder nicht. Trifft dies zu, wäre das Einlegen eines Implantats zu diskutieren oder ein Versuch mit dem Nuva – Ring. Unabhängig davon sollten Sie sich jedoch nicht scheuen, professionelle Hilfe(Psychologin, Psychologe) in Anspruch zu nehmen, um andere Faktoren, die sicherlich ebenfalls vorliegen, zu besprechen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  17. Halli, hallo..

    Habe Neuigkeiten!

    Also mir ging es gut mit den Progesteron-Kapseln, Aminosäuren (5-HTP und L-Tyrosin). Ich war aber auf der Suche nach einem Arzt, der mich bei meiner Progesteron-Therapie unterstützt und nicht privat war.
    Ja..! Fast alle Ärzte, die sich mit körperidentischen Hormonen und orthomolekularer Medizin auskennen, sind leider Privatärzte..

    Ich fand dann einen Arzt und bekam einen Termin..tierisch nett und einfühlsam war er nicht, aber er hat eine Menge getestet, da er meinte..'Mir könnte vielleicht noch etwas anders fehlen'..3 Wochen später war ich wieder bei ihm und er sagte: 'Ihre Schilddrüsenwerte sind im Grenzbereich, ich mache jetzt einen Ultraschall'..So entdeckte er Knoten in meiner Schilddrüse..

    Er verschrieb mir dann ein Schilddrüsenhormon 'L-Thyroxin'.
    Bevor ich es nahm, habe ich natürlich erstmal recherchiert..da ich wissen wollte, was mit meiner Schilddrüse los war..

    Ich erfuhr dann, dass das L-Thyroxin körperidentisch ist..und dass sogar Schwangere und Babys es nehmen können.. das hat mich beruhigt..

    So und ich nahm dann meine Tabletten..erstmal 1/4..dann 1/2.. jetzt nehme ich eine Ganze …und da ich wissen wollte, ob das L-Thyroxin gegen meine ganzen Beschwerden allein hilft, habe ich die Aminosäuren weg gelassen..das Progesteron nahm ich aber weiterhin…

    Jetzt kommtŽs…mit dem L-Thyroxin sind fast alle meine Beschwerden und Symptome verschwunden..und ich hatte eine Menge sowohl Psychische als auch Körperliche..mein Gott war das nervig und energieraubend..

    Ich habe neulich erfahren, dass das L-Thyroxin auch am Ende der Schwangerschaft mir geholfen hätte (meine Werte waren nicht ok.) Meine Endokrinologin meinte aber damals: 'Nee, es ist alles i.O.'

    Das ist der Hacken bei der ganzen Sache..viele Ärzte lassen nur einen Wert bestimmen: Das TSH und wenn der in der Norm ist, machen sie nichts mehr..mein TSH ist immer in der Norm gewesen..trotzdem habe ich große Knoten und das L-Thyroxin tut mir sehr gut..Also Unterfunktion der Schilddrüse war die Ursache der ganzen Misere.

    Es gibt auch wenige Ärzte in Deutschland, die wissen, dass die Symptome und Beschwerden der Schlüssel sind und dass Werte nur Richtlinien sind..

    Aus diesem Grund werden viele Menschen falsch behandelt..
    Auch die Menschen, die unter Hashimoto leiden (Autoimmunerkrankung der Schilddrüse) müssen eine Menge durchmachen, bis endlich ein fähiger Arzt ihre Schilddrüse gründlich untersucht..

    Gott sei Dank haben wir das Internet..so können wir uns gegenseitig helfen und Tipps geben.

    Wenn Sie mir gestatten einen Link zu erwähnen, möchte ich das Forum: http://www.ht-mb.de/forum/ vorstellen. Dort findet jeder Hilfe, der wissen möchte: was untersucht werden sollte und wer das macht. Mir hat dieses Forum sehr geholfen.

    Jetzt weiß ich auch, warum mir mit Progesteron und L-Tyrosin so gut ging..Progesteron belebt die Schilddrüse und aus der Aminosäure L-Tyrosin bildet der Körper Schilddrüsenhormone.

    Und wie gesagt nicht nur das TSH muss bestimmt werden..auch FT4, FT3 und Antikörper sind ein muss. Ein Ultraschall ist auch wichtig, so kann man die Größe der Schilddrüse bestimmen, auch Knoten und/oder Entzündungen der Schilddrüse kann man dadurch feststellen..Im Blutserum kann man es nicht..

    Liebe Grüße und schöne Weihnachten!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Ihre Darstellung ist nicht ganz korrekt und könnte zu falschen Schlüssen führen. Daher korrigieren wir sie etwas. Der TSH – Wert ist ein Basiswert, der zur Beurteilung der Schilddrüsenfunktion zunächst ausreicht. Wenn er korrekt beurteilt wird und im Normbereich liegt, müssen die freien Schilddrüsenhormone nicht bestimmt werden. Die weitere Diagnostik mit Szintigramm und Schilddrüsensonographie kann sinnvoll sein, sind jedoch kein Muss. Knoten sagen über die Schilddrüsenfunktion nichts aus. Da muss man sehr vorsichtig sein, da es häufig zu Fehlinterpretationen und Verwechslungen durch Patienten kommt. Wir freuen uns natürlich, dass es Ihnen gut geht und wünschen Ihnen auch weiterhin alles Gute.

    Ihr Biowellmed Team

  18. Hallo,

    ich werde demnächst 42 Jahre alt, und habe seit der Geburt meiner Tochter im Mai 2003 starke Hormonstörungen.Bereits einen Tag nach der Geburt, bekam ich starke Schweißausbrüche, Übelkeit, Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Diesen Zustand habe ich nunmehr seit über 3 1/2 Jahren, verstärkt, kurz vor meiner Periode. Schlafstörungen um diesen Zeit des Zyklus sind auch die Norm. Ebenso habe ich seit der Geburt kein Verlangen mehr nach Sexualität, was ich bis zur Geburt sehr genossen habe. Ich habe das Gefühl, nichts mehr in meinem Leben ist so, wie es bis dato war.

    Meine Frauenärztin meinte, ich solle mir psychologische Hilfe suchen, ohne jemals einen Hormontest durchgeführt zu haben.

    Meinem Eheleben kommt dieser Zustand natürlich überhaupt nicht zu gute, da wir wie bereits erwähnt, 6 Jahre lang ein intaktes Sexualleben hatten, dass seit der Geburt nicht mehr vorhanden ist. Ich fühle mich im Genitalbereich wie abgetötet, als hätte ich bei der Geburt meine 'Sexualität' mitgepresst.

    Ich hoffe, jemand kann mir helfen !!!!

    Lieben Dank !!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir empfehlen Ihnen dringend, einen Hormonstatus durchführen zu lassen, auch wenn Sie das eventuell selbst bezahlen müssen, da sonst die Folgen Ihrer Störung sehr viel teurer werden können. Wenn Sie bei Ihrer Frauenärztin auf kein Verständnis stoßen, suchen Sie sich bitte eine Ärztin, die sich auch mit AntiAging Medizin oder Präventivmedizin beschäftigt(Adressen über GSAAM). Es würde uns freuen, wenn wir Ihnen mit diesem Hinweis helfen können und wenn Sie wieder über sich berichten, damit andere Frauen durch Ihren Bericht wieder Hilfe bekommen können.

    Ihr Biowellmed Team

  19. Hallo,
    ich bin 40 Jahre alt.Vor 14 Jahre kam unser Sohn auf die Welt.Somit begann mein leiden.Ich fühlte mich nach der Schwangerschaft total erschöpft am Boden zerstört,erkannte mich nicht mehr wieder.Kam nie zu Ruhe,war total unruhig und nerwös.Bekam ganz schlimme Gedanken.Konnte nicht schlaffen ich habe kaum was gegessen.Unser Sohn war fast 24 Std nur am weinen.Ich war total Kraftlos.Bin hin und wieder zum Arzt gegangen aber da konnte mir keiner was genaueres sagen.So schleptte ich mich von Tag zu Tag weiter.Die meisten beschwerden traten immer vor manchmal während oder nach eine Periode.Da gab es wieder paar gute Tage bis wieder der Eisprung kam.Mein Frauenarzt machte mir eine ganz normale Hormonuntersuchung und sagte es wäre alles normal.Nahm iregndwelche Beruhigungsmittel die man sich selber bei Apotheke kaufen kann.Nichts brachte mir eine Besserung.Irgendwann mal wollte mein Körper gar nichts mehr.Ich hatte Schwindelanfälle,Kopfschmerzen,Erbrechen lag 6 Wochen lang nur im Bett.Langsam kam ich zu mir Schritt für Schritt.Da entschloss ich mich selber zu einer Psychologin zu gehen.Sie gab mir Antidepresiver(Trazodon)(von zwei anderen die sie mir am Anfag gab bekam ich noch schlimmere Nebenwirkungen).Trazodon hat nach ca.6Monaten erst mal seine Wirkung gezeigt.Ich wurde ruhiger,gelassener und trotz allem ging es mir wieder um meinem Zyklus rum nicht gut,obwohl ich die Antidepressiver regelmässig nahm.Nach drei Jahren(Trazodon) habe ich mich entschlossen die Tabletten langsam abzusetzen ab 15.10.2013 bin ohne Trazodon.Es ging mir die ganze Zeit sehr gut.Die Monatliche beschwerden waren trotz dem da.Somit habe ich mich für eine Hormonelle Spirale(Mirena)entschieden.Der Arzt meinet auch das es für mich gut wäre.Ich habe die Spirale jetzt seid dem 2.09.2013.Anfangs hatte ich nur leichte Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen,Brustspannungen. Ich habe zwieschenzeitlich einen Psychologen aufgesucht.Da es mir seid 14 Jahren,Monat für Monat schlecht geht.Nach unserem Gespräch hat mir meine Psychologin versichert das dass absetzen von Trazodon richtig war,das ich kein Antidepressiver brauche,bin eigentlich ein sehr lustiges,freundliches Mensch.Sie sagte auch das sie keine Depression bei mir fest stellen kann.Möchte aber trotz dem mich nicht nach Hause schicken weil ich schon so lange unter den Monatlichen belastungen leide.Ich war bei allen möglichen Ärzten schon da.Körperlich bin ich total gesund.Ich habe extra noch ein MRT(von Kopf) machen lassen alles ist in bester Ordnung.Seid ca.zwei Wochen geht es mir noch schlechter.Meine letzte Periode war im Dezember.Januar bekam ich keine mehr.Ich habe fast jeden Tag Kopfschmerzen,Schwindel,Sehstörungen,Konzentrationstörungen,bin müde und schlapp,keine Kraft.Mich begleiten grausame Gedanken.Ich erlebe mehrere Launen am Tag.Ich erkenne mich gar nicht wieder im vergleich bis vor zwei Wochen.Dieser Zustand macht mir zu schaffen ich kriege Angst,so will ich nicht leben.Ich weiss gar nicht mehr was ich noch alles machen kann,ich habe alle mögliche Ärzte schon durch und keiner kann was feststellen.Am 19.02.2013 gehe ich noch zu einem Endokrinologen um zu schauen ob wir noch einmal die Hormone untersuchen können(obwohl ich jetzt die Mirena habe.Ich weiss nicht ob die Ergebnisse nicht verfälscht raus kommen)Ich habe keine Ahnung was der Körper mit mir macht es muss aber eine Diagnosse und eine Besserung kommen.Natürlich weiss ich nicht woran mein Wohlbefinden sich verschlechtert hat.Sind das die Nebenwirkungen der Spirale womöglich?Muss ich sie ziehen lassen?Eigentlich sollte es mir dadurch besser gehen.Meine starke Periode und die sehr schlimmen schmerzen dabei sind natürlich weg.Dafür bekam ich aber was anderes wieder.Ich weiss mir wirklich kei Rat mehr stehe eigentlich voller Motivations und Lebensmut da ich liebe mein Leben und gebe nie auf und doch bin ich gezeichnet von den ganzen Nebenwirkungen(Hormonen).Vielleicht können Sie mir da noch ein Rat geben.
    Viele Grüsse
    M.

    Liebe M.,

    Ihre Angaben zu Ihrem Wohlbefinden sind teilweise etwas widersprüchlich, wenn man sich Ihren Text durchliest. Möglicherweise sind Sie nach der Geburt Ihres Kindes in eine Depression geraten, die oft hormonell verursacht wird, und hinterher nicht mehr rausgekommen oder es sind unbewußte Ursachen vorhanden, die man eventuell in einer Psychotherapie klären und finden könnte. Die zyklusabhängigen Beschwerden sprechen für ein prämenstruelles Syndrom, das sich durchaus behandeln lässt. Sie sollten hierzu Ihren Gynäkologen ansprechen. Vermutlich hat eher das Absetzen von Trazodon Ihren derzeitigen Zustand ausgelöst. Unseres Erachtens sollten Sie sich hier kompetente Hilfe durch einen Arzt für Psychiatrie holen, der dann auch Stellung nehmen kann zu der Art der medikamentösen Weiterbehandlung. Zögern Sie bitte nicht länger, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  20. Hallo zusammen,

    Ich bin 19 Jahre alt und leide unter schweren Depressionen.
    Mir wurde diese Diagnose vor etwa 5-6 Wochen gestellt, also steh ich noch relativ am Anfang eines schwierigen Weges.

    Ich erfülle so gut wie alle Symptome einer Depression. Für mich
    Ist zunehmend alles gleichgültig, ich habe mich von vielen Menschen abgewendet, bin unzufrieden mit meiner person und finde einfach keine Ruhe. Aufgrund der Medikamente die ich zu mir nehme einmal Johanniskraut und trizyklische antidepressiva helfen mir auch gut dabei. Es geht mir nicht unmittelbar besser aber sie beruhigen mich zum Teil, sodass z Beispiel angstattacken weniger auftreten als zuvor.

    Auch habe ich früh die Maßnahme ergriffen und mir professionelle Hilfe gesucht.
    Ich habe einen Psychotherapeuten gefunden, bei den ich mich verstanden fühle. Der Antrag bei der Krankenkasse wurde jetzt gestellt und somit kann ich dann mit einer Therapie bald beginnen.

    Ich kann es auch sehr empfehlen sich einen Therapeuten zu suchen, denn
    Mir haben die ersten Sitzungen schon einiges an Hoffnung gegeben, und ich glaube das ist ein großer Vorteil das ich mich auf die aerztliche Hilfe verlassen kann.

    Bis jetzt habe ich Angst vor vielen Dingen, gehe vielem aus dem weg aus Furcht es könnte mich kaputt machen. Es ist mehr als nur schwer, an eine Besserung zu glauben wenn alles aussichtslos erscheint.

    Ich hatte zwischenzeitig auch den Gedanken einfach wegzulaufen, zu verschwinden und nicht zurueckzukehren. Doch ich bin mir sicher das ich vor meinen Problemen nicht immer weglaufen kann da sie mich früher oder später einholen.

    Das habe ich jetzt erkannt, denn auch diese Depression ist mit vielen Ereignissen aus meiner Vergangenheit verbunden.

    Das schlimmste ist Vllt noch gar nicht vorüber, denn ich stehe noch am Anfang eines steinigen Weges.

    Liebe Leserin,

    vielen Dank für Ihren Bericht. Sie machen es vollkommen richtig, indem Sie sich professionelle Hilfe holen. Vielleicht ist der vor Ihnen liegende Weg noch steinig, aber Sie sind noch sehr jung und haben sicherlich auch noch viele sehr schöne Erlebnisse und Erfahrungen vor sich, auf die Sie sich zunehmend konzentrieren sollten. Weglaufen ist bestimmt nicht der richtige Weg, denn er bringt nur kurzfristig Erleichterung, wenn überhaupt. Besser ist es, zusammen mit einem Therapeuten herauszufinden, wo die Ursache des Problems liegt. Wir wünschen Ihnen von Herzen gute Besserung.

    Ihr Biowellmed Team

  21. Ich bin 32 Jahre alt und habe vor einem halben Jahr die Pille abgesetzt. Ich habe die Pille seit ich 17 Jahre alt bin unterunterbrochen genommen. Vielleicht ist es ein Zufall, vielleicht auch nicht, aber genau zum gleichen Zeitpunkt haben div. körperliche Symptome bei mir eingesetzt. Angefangen mit starken Unterleibsschmerzen über ca. 6 Wochen, danach Durchfall, Herzrasen, Kreislaufprobleme, Abfall von Blutdruck und Puls, Haarausfall, Kopfschmerzen und Schwindel. Zudem kann ich stundenlang tief und fest schlafen, dass sich beim Aufwachen Beine und Arme regelrecht wie Blei anfühlen. Meinen Zyklus habe ich sehr unregelmässig zwischen 28 und 40 Tage. Von meiner Hausärztin werde ich von Spezialist zu Spezialist gereicht, nur ein Hormontest wurde bisher nicht gemacht. Natürlich wird nun alles auf die Psyche abgeschoben. Ich kann mir jedoch durchaus vorstellen, dass dies alles mit dem Absetzen der Pille zu tun hat?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    dass die Menstruation unregelmäßig ist, könnte auch dafür sprechen. Sie sollten sich gynäkologisch genau untersuchen lassen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  22. Hallo ich bins schon wieder:-)

    also habe jetzt mal meinen Blutdruck gemessen, allerdings zu Hause bei meinen Eltern, der lag bei 103/72, und ich hatte damals bei der Blutuntersuchung zu viele weiße Blutkörperchen, hat zumindest mein Freund gesagt, der konnte sich noch etwas besser erinnern…
    Ja und jetzt wollte ich mal fragen ob es wohl sinnvoll ist einen Hormontest machen zu lassen und ob ich diesen selber anordnen kann bei meiner Frauenärztin und ob der was kostet???
    Habe nochmal ein bißchen gegoogelt und bin auf einer Seite über Hormonmangel gestolpert und habe dort einen Selbsttest gemacht wobei heraus kam, das ich evt. einen Östradiol,- Pregnenolon oder Testosteron Mangel haben könnte. Was meinen Sie?
    Also meine derzeitigen Beschwerden wären : Müdigkeit, Lustlosigkeit, Unentschlosseneit,Gedächtnismangel, Abgeschlagenheit,schlechte Laune, habe auch oft Heißhunger auf Süßes
    und mache mir ständig Gedanken über alles mögliche…Und das wichtigste ist natürlich der Libidoverlust, das belastet ganz schön!!! Der kann doch auf keinen Fall von zu niedrigem Blutdruck kommen, oder?
    Was meinen Sie?
    Viele liebe Grüße.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir persönliche Beratungen kurz halten und nicht zu einer Dauerberatung ausweiten können. Wir können Ihnen lediglich Hinweise geben. Die Diagnose muss immer ein Arzt stellen. Man kann einen Frauenarzt nicht verpflichten, die Hormone zu prüfen, allenfalls darum bitten, nötigenfalls selbst bezahlen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  23. Liebes Team,

    vielen vielen Dank für eure Antwort, die Idee ist mir noch nie gekommen, obwohl ich schon mehrere Stunden im Internet gesurft bin und nach diversen Krankheiten gesucht habe,werde dem auf jeden Fall schnellstens mal nach gehen und meinen
    Blutdruck messen lassen. Vielleicht ist das ja die Lösung, wäre super, dann muß ich nicht ständig nach irgendwelchen Gründen in der Beziehung mehr suchen, denke das vielleicht diese ständigen Gedanken bzw. Suchen nach einem Auslöser auch nicht gerade dazu beitragen, dass die Beziehung gut läuft…
    und wer weiß, vielleicht bekomme ich das andere Problem ja dann auch in den Griff?!
    Was mein Verhalten im Winter betrifft, ich schlafe mehr als im Sommer und gehe weniger raus, da ich oft müde und schlapp bin. Hatte diesbezüglich auch schon mal auf Eisenmangel getippt, aber nach einem Bluttest letztes Jahr, kam dies nicht in Frage, habe laut Arzt nur zu wenig, oder zu viele weiße Blutkörperchen, weiß ich leider nicht mehr genau… Dieser hat mir dann Vitasprint verordnet und das wars dann auch.
    Naja, werde jetzt erstmal euerm Tipp nachgehen in der Hoffnung das dieser zutrifft, ansonsten weiß ich langsam auch nicht weiter…
    Ich werde mich wieder melden sobald ich was weiß, vielen Dank nochmal fürs erste!!!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    den zu niedrigen oder zu hohen weißen Blutkörperchen sollten Sie nachgehen. Fragen Sie Ihren Arzt nach der Ursache. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  24. Liebes Biowellmed-Team,

    ich bin mittlerweile mit meinem Latein am ende. Ich habe vor 4 Jahren einen Sohn bekommen. Das erste Jahr nach der Geburt war zwar noch erträglich, allerdings hatte ich wenig Antrieb, das Glüclksgefühl blieb aus und ich hatte immer so komische Phantasien, z.B. Dass das Bügeleisen in die Wiege meines Kindes fallen könnte usw. Ich habe mir dabei nichts gedacht. Nach einem Jahr habe ich mir die Hormonspirale einsetzen lassen. Von da an begann mein Märtyriuem. Panikattacken, schwerste Depression, Gewichtsverlust und alles was dazu gehört. Ich musste aufgrund der beruflichen Einspannung meines MAnnes zu meinen Eltern gehen. Ich war nmicht einmal mehr in der Lage, meinem Kind die Windeln zu wechseln. Alles war mir zu viel. Selbstmordphantasien, Phantasien, dem Kind etwas tun zu können blieben nicht aus. Schlechtes Gewissen natürlich auch. Ein Teufelskreis begann. Dann Antidepressiva. Langsame Besserung.
    Dann konnte ich über Jahre hinweg einigermaßen o.k. leben (aber nie wieder so wie vor der Depression). Seit ca. 2 Jahren leide ich nun über extremem postmenstruellem Syndrom. Und seit einem JAhr zusätzlich unter depressiven Anwandlungen während des Eisprungs. Seit 2 Monaten geht es mir wieder richtig schlecht.

    KANN ES SEIN, DASS ICH EINE FIXIERTE WOCHENBETTDEPRESSION HABE? Ganz ehrlich: Gibt es für mich eine Chance, jemals wieder gesund zu werden? Sind meine Hormone etwa noch immer nicht im Gleichgewicht nach all den Jahren? Kann das überhaupt sein?
    Wir gehen demnächst für 3 JAhre ins Ausland. Dort wollte ich eigentlich nochmal schwanger werden. Ist das überhaupt sinnvoll? Ich habe Angst, dass das alles nochmal von vorne beginnt. Oder kann gerade eine erneute Hormonumstellung meine Rettung sein? Schwangerschaft unter Antidepressiva? Ich habe echt ein schlechtes Gefühl dabei…..

    Entschuldigen Sie bitte meine lange Ausführung, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter und wollte alle wichtigen Details nennen.

    Liebe Grüße und schon mal vielen Dank für Ihre Antwort,

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    es können durchaus hormonelle Veränderungen für Ihre Depression verantwortlich sein. Die Probleme nach der Menstruation könnten dafür sprechen und auch die Verschlechterung unter der Spirale. Leider schreiben Sie uns nichts über Ihr Alter. Man kann doch einer hormonellen Störung nachgehen, indem man die Hormone zunächst einmal gründlich untersucht. Den erneuten Kinderwunsch unter diesen erschwerten Bedingungen würden wir sehr gründlich überlegen, da man nicht davon ausgehen kann, dass eine erneute Schwangerschaft nun alles plötzllich bessert und im Ausland haben Sie dann vermutlich keine Hilfe und alles ist ohnehin schwerer. Wir würden empfehlen, dass Sie zunächst gesund werden sollten. Daran sollten Sie alles setzen und jede Hilfe in Anspruch nehmen. Vielleicht kommt hinzu, dassd Sie mit der ganzen Situation Kind nicht so gut fertig werden. Es ist ja eine große Aufgabe, ein Kind groß zu ziehen und erfordert sehr viel Hingabe und Kraft, insbesondere muss man die eigenen Interessen völlig zurückstellen, was auf Dauer auch nicht einfach ist. Und das Klischee mit den 2 Kindern, mit denen eine Familie dann erst komplett ist, muss bei der hohen Trennungsrate von Ehepaaren doch sehr hinterfragt werden. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  25. hallo,bin gerade sehr unglücklichQichglaube ich habe eine depression!letztes jahr ist meine beste freundin verstorben,darüber komme ich nicht hinweg!kurz daraufhin bin ich mit ihrem bzw gemeinsammen freund zusammen gekommen…ichglaube das war ein fehler,weil jetzt bin ich alleine mit unserem sohn,habe eine tochter von der ersten ehe sie ist 14, dann ist vor 3 monaten mein vater verstp#orben!!ich habe das gefühl das alles viel zuschnell passiert ist trennung vom exfreund,tot meiner freundin,zusammen kommen mit freund schwangerschaft pubertierende tochter und tot meines vaters!!mein freund sagt,er kommt mit meinen launen nicht klar,in ss ist war ich sehr deprssive und binglaube ichs immer noch..ich fühl mich von ihm in stich gelassen,gerade jertzt brauch ich doch seine unterstützung,aber dann sage ich mir,warum?jemand der frau mit kind in stich lässt hat keine liebe die er verdient…ich bin verzweifelt..ist es eine depression,was soll ich machen,ich bauche hilfe unbedingt,ich weiss das wir und lieben und gerade wir das auch verdienen,aber alleine schaffeichs nicht…lg bin 34

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie haben schwere Verluste erlitten. Das kann durchaus zu Depressionen führen. Auch nach der Schwangerschaft kann man zusätzlich in eine hormonelle Depression rutschen, insbesondere, wenn schon vorher die Stimmung deprimiert war. Wir halten es für sinnvoll, dass Sie sich an Ihren Arzt wenden und um Psychotherapie bitten, damit Sie mit der Situation fertig werden. Da ist sicher viel Klärungsbedarf. Vielleicht hat auch Ihr Freund Hilfe nötig ohne es zu wissen. Gegebenenfalls kann man Sie vorübergehend medikamentös behandeln, bis Sie sich unter der Therapie stabilisiert haben. Dann haben Sie sicher eine reelle Chance für Ihre Paratnerschaft. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  26. Hallo,
    seit fast 15 Jahren kämpfe ich mit Ängsten und Depressionen. Ich weiß noch nicht einmal, was zuerst da ist, die Angst oder die Depression. Viele Medikamente wurden mir schon verordnet: Doxepin, Mirtazapin, Fluctin und natürlich Beruhigungsmittel. Zwei Gesprächstherapien habe ich hinter mir – ohne Erfolg. Meine Verzweiflung ist schwer in Worte zu fassen. Vielleicht spielen doch die Hormone verrückt?

    Liebe(r) Leser(in),

    leider wissen wir zu wenig über Sie, um Ihnen darauf eine Antwort zu geben. Wenn Sie uns mehr Informationen schicken, können wir eventuell mehr dazu sagen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  27. hallo,
    ich bin 42 jahre alt habe eine 19 jährige tochter und einen 15 jährigen sohn.Befinde mich seit 7 monaten in psychotherapeutischer Behandlung nur meine depressiven verstimmungen werden immer stärker vor allen dingen vor meiner periode nun wollte ich einen hormonstatus ermitteln lassen ,können zusammenhänge zwischen meiner starken depression und den hormonen liegen.Habe noch nie antideressiva genommen aber ich bin manchmal so verzweifelt das ich nicht weiß was ich sonst noch machen soll
    vielen dank im voraus

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    das ist durchaus möglich. Sie sollten die Frauenhormone und Schilddrüsenhormone kontrollieren lassen. Gerade in Ihrem Alter kann z. B. bereits ein Abfall der Gestagene vorliegen und zu Depressionen führen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  28. Hallo,

    hier meine Geschichte und ich hoffe es kann mir jemand helfen!

    Ich habe seit 2 Jahren Unterbauchschmerzen, die teilweise so schlimm waren, daß ich noch nicht mal mehr sitzen konnte.
    Ich bin bei meinem Hausarzt gewesen, beim Gynäkologen, beim Gastroenterologen und alle sagten, daß alles in Ordnung sei. Sogar die Darmspiegelung hat nichts ergeben.
    Eines Tages war ich so verzweifelt, daß ich notfallmäßig mit meinen Schmerzen in die Klinik fuhr, da stellte der Oberarzt Endometriose fest und eine sehr große Zyste am Eierstock und ich wurde 2 Wochen später laparoskopisch operiert. Endometriose wurde so weit es zu sehen ist entfernt und auch die Zyste, alles gutartig zum Glück!
    Nach der OP sind die Schmerzen beser geworden und ich habe gedacht es geht bergauf!
    Dem war leider nicht so, ich bekam die Pille LEONA HEXAL, die ich 6 Wochen nahm und dann absetzte aufgrund von vielen Nebenwirkungen, die mit der Einnahme immer schlimmer wurden.
    Mein Gynäkologe hat mir geraten sie abzusetzen.
    Ich hatte richtige Panikattacken, Herzrasen, Schlimme Stimmungsschwankingen, richtiges negatives Denken. ich habe gedacht ich drehe durch. So etwas kenne ich von mir überhaupt nicht!
    Seit 4 Wochen habe ich die Pille jetzt abgesetzt und die Panik habe ich auch nicht mehr. Es ist alles in allem wirklich besser geworden, habe aber trotzdem mehrmals am Tag so richtig negative Verstimmungen. Beim Eisprung und wenn ich meine Periode bekomme könnte ich den ganzen Tag nur weinen.
    Kann das jetzt wirklich noch an der Pille liegen?
    Kann es sein, daß mein Hormonhaushalt durcheinander ist, weil ich immer an solchen Tagen diese Verstimmungen habe (Eisprung, Periode)?
    Mein Hausarzt hatte mir Johanniskraut AL empfohlen, als ich die Pille abgesetzt habe, er meinte, daß die Zeit dann erträglicher wird.
    Kann aber nicht sagen, ob es dadurch besser geworden ist oder ob es die Pille ist, die nun immer mehr verschwindet!

    Meine Schilddrüsenwerte sind alle in Ordnung und ich habe auch keine Probleme oder irgendeinen Grund unglücklich zu sein.

    Solte ich zu einem Endokrinologen gehen?
    Wie lange kann die Pille meinen Hormonhaushalt durcheinander bringen?

    Entschuldigung, der Bericht ist ziemlich lang geworden!

    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!

    Liebe Grüße

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie müssen 2 Probleme betrachten. Zum Einen möchte man mit Hilfe der Pille die Endometrioseherde eindämmen, denn durch die Pille wird die körpereigene Produktion von Östrogen gehemmt. Dadurch ist das Risiko, erneute Probleme mit der Endometriose zu bekommen, deutlich vermindert. Die Pille einfach abzusetzen, ist daher nicht unbedingt die richtige Lösung, da Sie sonst in Kürze wieder die gleichen Probleme haben wie vorher. Die Anti – Baby – Pille kann als Nebenwirkung leider Depressionen hervorrufen. Eine hormonelle Umstellung dauert immer eine geraume Zeit – oft mehrere Monate. Wenn Sie jedoch starke Depressionen bekommen haben, sollten Sie zusammen mit Ihrem Frauenarzt eine Pille suchen, die Sie besser vertragen. Mit etwas Geduld wird dies möglich sein. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  29. Hallo!

    Ich bin 17 Jahre alt und habe seit ein paar Jahren immer wieder Depressionsartige Anfälle gehabt, wenn ich zum Beispiel meine Periode habe, gehabt habe, etc… Vor ca. 3 Monaten habe ich mir dann die Pille verschreiben lassen, und die ersten 2 Monate hatte ich überhaupt keine Depessionsgefühle mehr. Seit ein paar Tagen aber fang ich wieder grundlos zu heulen an, fühle mich niedergeschlagen, etc… woran kann das liegen, und was kann ich dagegen tun?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Ihre Depression ist sicherlich hormonell bedingt. Sie sollten darüber mit Ihrem Frauenarzt reden und man muss versuchen, für Sie die Pille(Ring o.ä.) zu finden, die am besten passt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  30. Hallo. ich hab noch keine Tabletten Genommen Gegen Depressionen weill ich immer so stark war und hab es versucht ohne tabletten weg zu Bekommen Aber mann Denkt Nach nä Zeit was ist das Das gann Doch nich über 2 jahre Depressionen sein ich Denke mir das sind meine Hormone. ich hab es mal 3 tage dann geht es .dann geht es mir 5 tage Gut dann wieder nicht . und von stress gann es auch nicht sein weill ich noch meine Lieben Eltern Hab Und meine Schwigereldern Hab Was mir super Viel Helfen Und Mein Mann Hilft Mir Auch wo er Auch Gann ich gann Normal in der küche Essen und Dann kommt es von Alleine und geht dann so nach nä halbestunde oder stunde und mein zyklus ich bekomme sie mal 7 tage zu früh mal 5 tage hab sie jetzt schon seit Monaten nicht regelmässig Bekommen und hab auch an meinem rechten eierstock schmertzen aber deswegen war ich schon bein Arzt ist nix hab auch bevor ich mit meine tochter schwanger geworden nä Eileiterschwangerschaft gehabt am rechten eierstock ob ich davon die propleme hab tcja ich weiss es nicht °-°

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    gerade hormonelle Störungen können durchaus zu wechseln auftretenden Depressionen führen. Leider haben Sie uns nicht geschrieben, wie alt Sie sind. Wenn Sie eventuell am Beginn der Wechseljahre sein können, wäre eine Hormonbestimmung sicher sinnvoll und Sie sollten Ihren Frauenarzt darum bitten. Außerdem empfehlen wir Ihnen, mit Ihrem Hausarzt darüber zu reden. Dieser kann z. B. die Schilddrüsenwerte kontrollieren und Ihnen eventuell auch mit pflanzlichen Medikamenten helfen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  31. hallo.bin 23 habe einen sohn er ist 4 und eine tochter sie ist 2. nach der erste Geburt war alles ok bei mir nach meiner tochters Geburt war die Hölle . mein wünsch war sie zu Stillen hab es auch gemacht im krankenhaus aber nur 1 tag kamm damit nich klar hab auch dan auch zu eine schwester gesagt das ich nicht mehr stillen möchte hat sie gesagt ist ok so hab dann am nächsten Tag Ne Ab still tablette bekommen und am nächsten tag haben die vergessen mir die Abstilltablette zu geben am nächsten tag könnte ich schon nach hause gehen aber sollte bitte am mittwoch zum frauenarzt hab es aber vergessen bin dann erst freitag hin gegangen aber meine brust waren sehr stark am schmertzen hab mir aber nix bei gedacht ich hab auch nicht so richtig gewusst das die milch raus muss von der brust war dann beim arzt dann fing es an übelkeit herz rassen schwindelkeit hab alles weiss gesehen mir würde kalt habe Angst bekommen hab alles so komisch gehört könnte nicht mehr stehen hate trennen in Augen hab es aber in dem moment noch nicht der frauenärtztin gesagt ab mir getacht das geht weg.ok meine frauenärtztin hat dann gesagt sie haben klück das da nicht Milchstau geworden ist ich sollte jetzt bitte zu hause abpumpen und eine tablette einnehmen damit die Milch sich zurückilded hab es auch gemacht aber das gefüchl war noch immer da dise angst und so weiter ok bin dann nach tagen zum krankenhaus gefahren hab erzählt wie ich mich fühle die haben gesagt meine blut werte sind ok ich sollte zum ein pschychologen ok hab es am nächsten tag gemacht hab denn auch erzählt was ich hab er meinte ich were ein normaler mensch ok bin dann zu Internisten gegangen und er meinte wir machen noch mal ein blutabname ok an nächsten tag bin ich wegen die blutwerde noch mal hingegangen und er meinte were alles ok nagut bin dann noch mal zum meinen frauenarzt gegangen und hab dem gesagt das das noch immer nicht weg ist dann hab ich dem gefragt ob ich nicht akupunktur machen könnte er meinte ok könnten wie machen hb es dann auch gemacht das herz rassen Ging dann auch weg aber erst nach 4 monaten dann bin ich dann noch mal hin gegangen nach so edwa 2 monaten und hab gefragt ob er bei mir nä hormonspiegelung machen könnte hat er gesagt ne bei mir muss es nicht sein ok dann nach 1 jahr hab ich es augegeben immer von einem Arzt zum andren jetzt sind es 2 jahre her swar ist das herz rassen weg aber die übelkeit und Angst und schwindelkeit ist noch da und dieses weiss alles sehen und kopf schmertzen . hehe hab sehr viel geschriben ich höffe das mir jemmand sagen kann was es ist were sehr nett 🙂

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Ihre Beschwerden können viele Ursachen haben. Das können wir leider von hier aus nicht entscheiden. Wir müsssten auch noch viel mehr Angaben von Ihnen haben(wie z. B. Med. einnahme, Frage nach Zyklusstörungen etc.). Möglich ist, dass Sie eine Wochenbettdepression hatten, die sich dann fixiert hat. Die hormonelle Umstellung nach der Schwangerschaft ist gewaltig. Dazu kommen der Stress mit kleinen Kindern und der völlig andere Lebensrhythmus. Wir denken, dass Sie kompetente Hilfe brauchen. Wenden Sie sich bitte nochmals an Ihren Hausarzt und erzählen Sie ihm Ihre Odyssee. Er wird dann entscheiden, ob andere Untersuchungen notwendig sind, ob er vorübergehend ein Medikament gibt oder ob Sie eine psychotherapeutische Behandlung beginnen sollten, um Ihre Angst zu verlieren. Wir würden uns auch für Sie freuen, wenn andere Mütter mit kleinen Kindern sich bei uns melden, die Ähnliches erlebt haben, damit Sie sehen, dass Sie mit diesem Problem wirklich nicht allein sind. Sie dürfen nicht aufgeben, schon wegen Ihren Kindern nicht. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  32. Hallo

    Ich habe leider das Problem das ich beim Sex kein Gefühl mehr habe auch die Geilheit wenn ich dies hier so offen schreiben darf ist auch nicht mehr da bzw. kommt nicht mehr. Mein Mann sieht das immer sehr,sehr skeptisch hast du einen anderen. Es ist leider seid zwei Jahren so auch bei intensivem Vorspiel ich bekomme einfach keine Lust. Ich habe schon mit meiner Frauenärztin geredet die Pille gewechselt, es hilft einfach nichts.
    Beim Internisten war ich auch schon und habe ein großes Blutbild machen lassen dieser hat auch nichts festgestellt.
    Ich weiß einfach nicht mehr weiter weil dies leider sehr störend in unserer Ehe ist.
    Was kann ich noch tun? Ich möchte es jetzt mit homöopathischen Tropfen versuchen aber auch die lassen mich wenig hoffen.
    Habt ihr noch einen Rat für mich?
    Danke im Voraus.
    LG

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    es gibt viele Gründe für Libidomangel. Einer ist z. B. Stress. Wenn Sie nicht mehr zur Ruhe kommen vor lauter Arbeit, ist es nicht verwunderlich, wenn Sie keine Lust mehr auf Sex haben. Auch das Nachlassen der Hormonproduktion mit den Jahren kann eine Rolle spielen. Dazu sollte Ihr Frauenarzt Stellung nehmen. Vielleicht gibt es auch unbewusste Probleme in Ihrer Ehe, Sie fühlen sich von Ihrem Mann nicht mehr geliebt oder der Alltag hat Sie so sehr im Griff, dass es keine highlights mehr in Ihrer Ehe gibt. Trifft dies alles nicht auf Sie zu, müssen Sie sich vermutlich von der Pille verabschieden, denn es gibt Frauen, bei denen die Pille zu sexueller Lustlosigkeit führt. Dann sollten Sie auf eine anere Verhütungsmethode zurückgreifen, bevor Ihre Ehe Schaden nimmt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  33. Ich habe seit sehr vielen Jahren ein großes PMS- Problem. Ich hab schon alles probiert, von Homöopathie über Pillen, Hormone, Agnus Castus usw. Leider hat nix geholfen. Ich habe extreme Stimmungsschwankungen ab dem 10. Tag vor meiner Periode. Agressivität, Depression und Desinteresse an allem, was meine Partnerschaft betrifft. Sex ist mir zu wider und ich will am liebsten noch nicht mal in den Arm genommen werden. Zur Zeit nehme ich im 2. Zyklus mal wieder eine Pille (Yasminelle) und bin mir echt nicht sicher, ob das der richtige Weg ist. Ich bin 39Jahre alt und habe absolut keine Lebensqualität mehr. Ich habe ein Kind von 12 Jahren, bin geschieden und lebe seit 4 Jahren in einer neuen Partnerschaft. Nun stelle ich fest, dass ich in der neuen Partnerschaft die gleichen Probleme habe, die ich in meiner Ehe auch schon hatte. Ich will mich einfach nicht mehr anfassen lassen. Alles was in die Richtung geht, empfinde ich als Druck und Bedrängnis. Einen Hormontest haben mir bisher alle Ärzte verweigert, mit der Begründung, dass man anhand eines Hormontests das PMS nicht sehen kann und man mit einem Hormontest keine genaue Diagnose stellen kann, welches Hormon mir wieviel zugeführt werden müsste, dass ich aus dem Teufelskreis rauskommen.
    Ich bin echt verzweifelt. Soll ich auf einem Hormontest bestehen? Soll ich TCM probieren? Was hilft mir wirklich? Wer kann mir aus meinem Schlamassel raushelfen?

    Freu mich auf Antwort.

    Danke.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    da Sie gerade die Pille nehmen, bringt momentan ein Hormontest nichts und Sie sollten zunächst hormonell so weiter machen, da häufige rasche medikamentöse Veränderungen eher nicht gut sind. Ganz offensichtlich haben Sie jedoch auch ein seelisches Problem und wir raten Ihnen dringend, sich in einer Psychotherapie helfen zu lassen, die Ursachen für Ihre Berührungsabneigung zu finden, denn sonst kann eine Partnerschaft nicht auf Dauer funktionieren und es entgeht Ihnen ja auch viel im Leben. Lassen Sie sich helfen! Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  34. Hallo,
    bin 43 Jahre alt und am Ende meiner Kräfte.
    Leide seit 20 Jahren an Depressionen, im Vordergrund mit Körperschmerzen und Ängsten. Habe schon sehr viele Antidepressiva ausprobiert hat nur leider nie eines geholfen. In den letzten Jahren ist mir aufgefallen wenn ich meine Regel bekomme wird alles noch viel schlimmer. Ich wollte meine Hormone überprüfen lassen aber mein Frauenarzt meinte ich wäre noch zu jung, ich kann noch nicht im Wechsel sein weil meine Regel pünktlich kommt. Bin aber während meiner Tage und vorallem die Tage danach sehr weinerlich voller Ängste und negativer Gedanken. Habe Angst vor einer Kurzschlußreaktion da es mir in dieser Zeit wirklich total schlecht geht.Habe drei Kinder und möchte gerne noch viel Zeit mit Ihnen verbringen. Bin sehr verzweifelt.
    Vielleicht können sie mir einen guten Ratschlag geben.
    Gruß

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Ihre Beschwerden passen zu einem PMS(prämenstruellen Syndrom). Dieses ist absolut behandlungsbedürftig. Sprechen Sie bitte nochmals mit Ihrem Frauenarzt und schildern Sie ihm auch die Dringlichkeit Ihres Anliegens. Wenn er wieder nicht reagiert, sollten Sie den Arzt wechseln. PMS ist eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung, die nicht verharmlost werden darf. Wegen Ihrer Depressionen wäre sicherlich auch eine psychotherapeutische Unterstützung wichtig. Wir wünschen Ihnen gute Besserung und den Mut, nicht aufzugeben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  35. Hallo!

    Bin 31 Jahre alt und zeitweilig wegen unserem unerfüllten Kinderwunsch sehr verzweifelt.

    Vor 4 Jahren wurde ich spontan schwanger, nachdem ich für 2 Monate lang durchgehend Agnucaston genommen hatte.

    Als ich von der Schwangerschaft erfuhr habe ich dies selbstverständlich abgesetzt. (6. SSW)

    Vom Arzt bekam ich sofort Utrogest (2 x täglich vaginal) verschrieben, ohne dass dieser je meinen Hormonspiegel kontrolliert hatte.

    Heute weiß ich, dass dieses Medikament nichts gebracht hat.

    Anfang der 8. SSW erlitt ich eine verhaltene Fehlgeburt, was ich heute noch nicht richtig verkraftet habe, weil es für mich das Größte ist, ein Kind wachsen zu spüren.

    Seither hat es mit einer Schwangerschaft (obwohl wir beide untersucht worden sind und alles o.k. ist) nicht wieder geklappt hat.

    Langsam bin ich am Verzweifeln und weiß nicht mehr was ich noch tun kann.

    Kann mir jemand einen Rat geben???

  36. Hallo!

    Schön, dass Sie meinen Bericht veröffentlicht haben..

    Ja, die schönen Hormone..sie regulieren eine Menge in unserem Organismus…traurig finde ich aber, dass starke Schwankungen uns so beeinträchtigen können..

    Ich habe folgendes festgestellt:

    Wir Menschen unser Körper, Gedanken und Gefühle sind das Resultat von unterschiedlichen biochemischen Vorgängen und Reaktionen..

    Dann habe ich mich gefragt: und wo bleiben dann meine Essenz als Mensch und meine Seele…? Dia Antwort, die ich mir selbst gegeben habe war: Unsere Seele ist doch immer da und die hilft uns durchzustehen und stark zu bleiben…wenn unsere Biochemie nicht stimmt..und wir krank werden…ja unsere Urvertrauen hilft uns…immer weiter zu ziehen..

    Mir geht es besser. Nächste Woche werde ich meine neue Hormonwerte kennen..Es wurde noch einen Hormonspiegel bestimmt..Mal sehen, was diesmal rauskommt..

    Ich nehme weiterhin die Utrogest Kapsel…meine Bach-Blüten helfen mir auch..und bald werde ich mit reines 5htp anfangen…

    Ich habe das Johannniskraut ausprobiert..hat aber leider nichts gebracht, da ich ein Hormon nehme…und man soll Johanniskraut nicht zusammen mit Hormonen nehmen..das Gleiche passiert wenn man die Pille nimmt…

    Werde weiter berichten!

    Schöne Weihnachten!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    für Ihren Bericht und Ihre Offenheit, Ihre persönlichen Erfahrungen auch anderen zur Verfügung zu stellen, danken wir Ihnen sehr und wünschen Ihnen auch frohe Weihnachten und alles Gute zum Neuen Jahr

    Ihr Biowellmed Team

  37. Hier eine Zusammenfassung meines Leidens:

    Mein Leben mit PMS (prämenstruelles Syndrom)

    Ich leide schon seit 26 Jahren unter PMS. Bei mir fing das Ganze genau vor meiner ersten Periode an… ich war 13 Jahre jung…ich bekam damals schreckliche Depressionen, Ängste und machte mich mit negativen Gedanken fertig… Niemand konnte mir damals genau sagen, was ich hatte… ein Arzt diagnostizierte eine Art Epilepsie, bekam auch Medikamente dagegen… nahm diese aber nicht lange, weil ein anderer Arzt der Meinung war.. ich hätte doch keine Epilepsie… Niemand hat sich aber um die Pubertätphase gekümmert….

    Mit der Zeit ging es mir einigermassen besser, bekam ab und zu Ängste und Stimmungsschwankungen.. die hielten in der Regel immer einen Tag oder sogar Stunden an..und danach habe ich einfach weiter gelebt und die Trauer war wieder vergessen…
    Ich muss noch sagen, dass es nicht immer so schlimm war.. es gab Monate, wo es mir eigentlich sehr gut ging und die Stimmungsschwankungen nicht so stark waren…Typisch für Stimmungsschwankungen, die hormonell bedingt sind.. ist die Tatsache, dass man es naher vergisst, wie schlimm es einem ergangen ist.. deswegen konnte ich die ganzen Jahre damit leben…

    Ich lebte die ganzen Jahre, ohne zu wissen, worunter ich litt..Wenn es richtig schlimm wurde habe ich Antidepressiva verschrieben bekommen.. nahm ich diese dann für mehrere Monate ein.. bis ich wieder stabil war..

    Ich bin jetzt verheiratet, habe eine Tochter geb. 2000 und einen Sohn geb. 2005…
    Die erste Schwangerschaft mit 32 Jahren war ok, hatte gar keine Beschwerde…aber die 2. Schwangerschaft mit 38 Jahren Jahren, war am Ende furchtbar… aus dem Nichts und ohne Grund bekam ich Heulkrämpfe, Ängste, innere Unruhe und Schlaflosigkeit.. Ich hatte auch noch solche Angst richtig durchzudrehen…ich war hochschwanger, hatte viel zugenommen und wollte na
    chts natürlich schlafen und mich ausruhen.. blieb aber bis 5 Uhr morgens wach… Es war so schlimm, dass ich am Ende doch Medikamente gegen die Schlafstörungen nehmen musste… habe eine niedrige Dosis genommen.. Antidepressiva wollte ich nicht nehmen… Traurig war die Tatsache, dass meine Ärzte sich mit solchen Symptomen in der Schwangerschaft gar nicht auskannten und mir nicht sagen konnten, was ich dagegen machen konnte..niemand konnte mir helfen, ich musste sehr stark sein und habe die ganze Zeit gehofft, dass das Ganze meinem Baby nicht schaden würde …Ich habe die Tage bis zur Geburt fast jeden Tag gezählt…bis endlich mein Engel zur Welt kam.. Die Geburt war ohne Komplikationen und dank PDA ein Traum.. mein Baby kam auch gesund zur Welt, ihm geht es sehr gut und entwickelt sich prächtig…

    Da die Stimmugsschwankungen seit meinem 35 Lebensjahr stärker geworden sind, nahm ich vor dieser 2. Schwangerschaft ein Antidepressivum (Citalopram 20 mg) Ich wurde dann ungeplant schwanger und habe das Antidepressivum im 7 SSW sofort abgesetzt…Am Anfang der Schwangerschaft ging mir gut, aber wie oben erwähnt die Probleme fingen genau am Anfang der letzen drei Monaten der Schwangerschaft an …Diese hat mir u.a. gezeigt wie Hormonschwankungen unsere Gefühle, Gedanken und Stimmung beinflüssen können..

    Um eine postpartale Depression zu verhindern, habe ich sofort nach der Geburt das Antidepressivum wieder genommen.. ich wollte für mein Baby da sein und diese wunderbare erste Zeit nicht mit Stimmungsschwankungen und negativen Gefühlen oder Gedanken vergeuden..Ich habe dann nicht stillen können..
    Ich nahm dieses Antidepressivum 7 Monate lang.. während dieser Zeit habe ich viel über meine Symptome gelernt und habe versucht herauszufinden, was mit mir los war… ich fing auch an ein Zyklus- und Stimmungskalender zu führen..

    Obwohl ich ein Antidepressivum und die Pille (Verhütungsmittel) nahm, traten leichte Stimm
    ungsschwankungen auf.. Nach 7 Monaten Medikamenteinnahme habe ich mich für das Absetzen von beiden Medikamenten entschieden, da ich festgestellt habe, dass diese die Ursache nicht behandelten sondern nur ein Symptom. Um mich zu informieren, habe ich mir mehrere Bücher über gesunde Ernährung für die Psyche, Hormone, alternativen Heilmethoden usw. gekauft. Außerdem habe ich viel im Internet recherchiert, an mehreren Selbsthilfeforen teilgenommen und dadurch vieles Interessantes über Hormone gelernt…

    Ich bin jetzt 39 und ich Juni 2006 wurde eine Zyklusstörung festgestellt. Ich habe ein Hormonstatus bestimmen lassen, da die Symptome viel stärker geworden sind. Ich versuche z. Z. dieses lästige Syndrom mit bestimmten Nährstoffen.. wie z.B. Vitamin B Komplex, Omega 3 Fettsäuren, Magnesium, Calcium, Zink und Vitamin C zu behandeln. Alle diese Nährstoffe werden nicht nur bei PMS mit Erfolg eingesetzt…. Ich habe seit April 2006 Agnucaston und eine Progesteron Creme 3% ausprobiert. Das Agnucaston hat nach 2 Monaten nicht geholfen, die Progesteron Creme hat nach 4 Zyklen nicht durchschlagend gewirkt…Deswegen benutze ich jetzt Utrogest (3 Kapsel am Tag, vaginal).
    Ich habe Kontakte zu Frauen, die mit der Creme sehr gute Erfahrungen gemacht haben. Es gibt eben Frauen, die mehr Progesteron brauchen…Ich habe mit „Utrogest“ gar keine Nebenwirkungen, ich werde mit 3 Kapseln nicht mal müde…Andere Frauen werden mit einer Kapsel (oral) schlapp und sehr müde…
    Meine Frauenärztin hat mir eine Pille ohne Pause empfohlen, die werde ich nehmen müssen, wenn mir das körperidentisches Progesteron mit der Zeit nicht helfen sollte..

    Es scheint so zu sein, dass ich mich in der Prämenopause befinde…da noch andere typische Beschwerde und Symptome hinzugekommen sind…

    Ich fühle mich als Frau benachteiligt…Man hat durch das Ganze keine Lebensqualität mehr…Es raubt mir viel Energie…Energie
    , die ich für mein Leben (das für mich kostbar ist) brauche..Außerdem möchte ich für meine Kinder gesund sein…

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    haben Sie vielen Dank für Ihren authentischen Bericht, der bestimmt vielen Betroffenen Mut macht, sich auch zu äußern. Wie schwer Hormone in das Geist-Seele-Körper-Geschehen eingreifen, kann nur verstehen, wer es am eigenen Körper erlebt hat. Sie berichten uns dies auf eindrucksvolle Weise. Es würde uns sehr interessieren, was Sie mit Ihrer Behandlung erreichen. Wir wünschen Ihnen jedenfalls das Beste.

    Ihr Biowellmed Team

Ihr Bericht zum Thema Depression und hormonelle Störungen

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