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Magenkrebs

Magenkrebs ( Magenkarzinom ) tritt vorwiegend nach dem 50. Lebensjahr auf. Männer erkranken häufiger daran als Frauen. Magenkrebs macht etwa 8 % der bösartigen Erkrankungen bei uns aus, während in Japan (pro Jahr etwa 10 000 Frühkarzinome), Südostasien, Chile und Finnland die Erkrankungsrate viel höher liegt.

Ursache

Die Ursache ist nicht bekannt. Es gibt jedoch Risikofaktoren wie chronische Magengeschwüre, Helicobacter- Befall des Magens (Helicobacter pylori soll das Risiko, an Magenkrebs zu erkranken, etwa verdoppeln bis verdreifachen), chronische atrophische Magenschleimhautentzündungen, perniziöse Anämie, gutartige Magentumoren, Folgen einer früheren Magen- Teilentfernung, Umwelteinflüsse, Ernährung (Alkohol, Nikotin, Nitrosamine ) und genetische Veranlagungen ( Patienten mit Blutgruppe A erkranken öfter ). Man nimmt heute an, dass Magenkrebs sich über viele Jahre langsam entwickelt.

Feststellen der Erkrankung

Die Erkrankung wird durch eine Magenspiegelung ( Gastroskopie ) festgestellt, bei der auch eine Gewebeprobe erfolgt. Diese Untersuchung ist heute problemlos durchzuführen und durch eine Kurznarkose schmerzfrei. Eine Ultraschalluntersuchung des Bauches ist zur Feststellung etwa vorliegender Metastasen oder Begleiterkrankungen notwendig, die körperliche Untersuchung soll Lymphknoten oberhalb des Schlüsselbeins und Aszites ( Bauchwasser ) erfassen. Zur Beurteilung der Eindringtiefe des Krebses und eines Lymphknotenbefalles kann eine Endosonographie notwendig werden oder eine Computertomographie des Bauches. Tumormarker ( CA 72-4, CA 19-9, CEA ) dienen lediglich zur Überwachung nach Behandlung, nicht zur Diagnosestellung.
Bei uns werden Frühkarzinome des Magens selten entdeckt, in Japan dagegen sehr häufig. Deshalb konnte in Japan die Prognose des Magenkarzinoms deutlich verbessert werden, da die Patienten viel früher behandelt werden können. Grund dafür ist eine viel häufigere und aufwendigere Gastroskopiekontrolle. Auch in der histologischen Bewertung des Biopsiematerials gibt es Unterschiede. Man entfernt dort Magenfrühkarzinome auch endoskopisch, wenn sie klein, differenziert und nicht ulzeriert sind und hat damit bei erfahrenen Endoskopikern eine hohe Heilungsrate, wenn das befallene Gewebe am Stück entfernt wurde. Komplikationen sind dabei nicht selten, jedoch praktisch niemals tödlich.

Tumorstadien nach der TNM – Klassifikation

  • TX: der Primärtumor ist nicht beurteilbar
  • T0: der Primärtumor ist nicht erkennbar
  • Tis: Carzinoma in situ: die Lamina propria ist nicht infiltriert
  • T1: Eindringen in die Lamina propria und Submukosa ( innere Magenwand )
  • T2a: Eindringen in die Muscularis propria ( Muskelschicht des Magens )
  • T2b: Eindringen in die Subserosa ( die Schicht, die unter dem inneren Organüberzug liegt )
  • T3: Befall der Serosa ( innerer Organüberzug )
  • T4: Eindringen in benachbarte Strukturen
  • N1: Metastasen in 1 – 6 regionären Lymphknoten
  • N2: Metastasen in 7 – 15 Lymphknoten
  • N3: Metastasen in über 15 Lymphknoten
  • Mo: keine Fernmetastasen
  • M1: Fernmetastasen
  • MX: Fernmetastasen sind nicht beurteilbar

Die regionären Lymphknoten des Magens liegen um den Magen herum, entlang der großen Blutgefäße von Magen, Leber und Milz, unterhalb des Zwerchfells, neben der Speiseröhre und neben dem Herz.

Histologische Typen des Magenkrebses

  • Adenokarzinom ( macht über 95 % aus):-papillär, -tubulär, -muzinös
  • Siegelringzellkarzinom
  • Plattenepithelkarzinom
  • Adenosquamöses Karzinom
  • Kleinzelliges Karzinom
  • Undifferenziertes Karzinom
  • Andere Karzinomtypen
  • G1: hoch differenziert
  • G2: mäßig differenziert
  • G3:schlecht differenziert

Beschwerden

Beschwerden müssen nicht vorliegen. Es können jedoch Völlegefühl, Druck im Oberbauch, Blut im Stuhl ( Teerstuhl ), Sodbrennen, Gewichtsabnahme, Abneigung vor bestimmten Speisen , Blutarmut, Müdigkeit , Erbrechen, Übelkeit oder Schmerzen vorliegen.

Komplikationen

Unbehandelt führt Magenkrebs zum Tod. Durch Metastasenbildung über den Lymphweg oder über Organe ( Leber, Lunge und schließlich weitere Organe ) kann es zu entsprechenden Beschwerden kommen. Je nach Tumorstadium liegt die Überlebensrate zwischen 10 und 100 %.

Behandlung

Die einzige Behandlung, die zur Heilung führen kann ist die Entfernung des befallenen Magenabschnittes mit einem Sicherheitsabstand von 5 cm beim intestinalen Typ, der eine bessere Prognose hat und von 8 cm beim diffusen Typ, häufig die Entfernung des gesamten Magens, oft unter Mitentfernung von Milz, großem und kleinem Netz und einem Teil der Bauchspeicheldrüse sowie von Lymphknoten. Anschließend wird entweder die Speiseröhre mit dem Dünndarm verbunden oder aus dem Dünndarm eine Art Ersatzmagen gebildet und zwischen Speiseröhre und Dünndarm eingenäht. Die Überlebenschance hängt in erster Linie vom Tumorstadium ab. Bei Entdeckung des Magenkrebses sind bereits 50 % der Tumoren nicht mehr zu entfernen und können nur noch palliativ versorgt werden, indem z. B. der Magen mit dem Dünndarm verbunden wird, um eine Verengung des Magenausganges durch den Tumor zu verhindern. Kann nicht mehr mit Heilungsaussicht operiert werden, ist eventuell eine Chemotherapie angezeigt. Dies hängt jedoch vom Zustand des Betroffenen, vom Tumorstadium u. s. w. ab. Beim Magenfrühkarzinom, das noch nicht das Unterhautfettgewebe durchbrochen hat, sind die Heilungschancen am höchsten. In einem höheren Tumorstadium sind die Ergebnisse deutlich besser, wenn vor der Operation eine Chemotherapie durchgeführt wird. Dieses Verfahren setzt sich zunehmend durch. Beim weit fortgeschrittenen Magenkrebs werden derzeit Studien durchgeführt mit dem Topoisomerase – Hemmer Irinotecan, der zu einer längeren Überlebenszeit führt. Dieser wird z. B. kombiniert mit 5 – Fluoruracil und Folinsäure. Auch eine Therapie mit Antikörpern (z. B. Cetuximab) oder Rezeptorblocker und Hemmer der Gefäßneubildung Sunitinib ist in Erprobung. Das Chemotherapie – Standschema war bisher 5 – FU, Folinsäure und Cisplatin oder Epirubicin, 5- FU und Cisplatin. Diese Behandlung ist jedoch wegen ihrer Nebenwirkungen nicht für alle Patienten möglich. Da Magenkrebs
nach Operationen von Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren gehäuft auftritt, ist nach solchen Operationen eine regelmäßige Kontrolle durch Magenspiegelung unbedingt notwendig. Da das Magenkarzinom nicht besonders gut auf Bestrahlung anspricht, ist die Bestrahlung noch eine individuelle Entscheidung und auch noch Gegenstand der Forschung.

Beim lokal fortgeschrittenen Magenkarzinom gibt es inzwischen einen Therapiewandel, denn mit der perioperativen Chemotherapie überleben deutlich mehr Patienten. In der Cunningham Studie konnte gezeigt werden, dass bei Patienten, die vor und nach der Operation mit je 3 Zyklen einer dreiwöchigen Chemotherapie(Cisplatin, Epirubicin, 5 – Fluoruracil) behandelt wurden, der Anteil der Langzeitüberlebenden um mehr als 50 % gegenüber der reinen Operation erhöht werden konnte. Die Behandlung wurde gut vertragen im Gegensatz zu einer Bestrahlungsserie und Chemotherapie nach Operation. Deshalb sollten alle Patienten, die an einem örtlich fortgeschrittenen Magenkrebs erkrankt sind(Stadien II – IV, jedoch ohne Metastasen) eine solche Chemotherapie erhalten, wenn nicht eine Nierenfunktionsstörung, hohes Alter oder andere Erkrankungen dagegen sprechen. Ob die Chemotherapie anspricht, kann durch genaue Untersuchung des Operationspräparates festgestellt werden. Erst dann entscheidet man über die Weiterführung der Chemotherapie nach der Operation.

Der mTOR – Inhibitor Everolimus zeigte bei Patienten mit fortgeschrittenem Magenkarzinom in Phase I – und II – Studien zur Zweit – und Drittlinientherapie gute Ergebnisse, nicht jedoch in der Phase III – Studie. Dabei zeigte sich weder im Gesamtüberleben noch im progressionsfreien Überleben ein Vorteil gegenüber Plazebo. J.Clin Oncol. 2013; 31(31): 3935-43

Folgen der Magenentfernung

Es kann zu Appetitlosigkeit, Durchfall und Gewichtsabnahme kommen. Es können Mangelsymptome entstehen durch verminderte Aufnahme von Eiweiß, Fett, Vitaminen. So können Haarausfall, Mundwinkeleinrisse und Abgeschlagenheit Zeichen für einen Eisenmangel sein, Zungenbrennen, Taubheitsgefühle oder Kribbeln Zeichen für einen B 12 – Mangel. Eine vierteljährliche Injektion von Vitamin B 12 ( Hydroxycobalamin 1000 µg ) kann dies verhindern. Auch eine tägliche Gabe von Vitamin C und Folsäure ( 0,5 – 1 mg ) ist sinnvoll. Durch eine verminderte Aufnahme von Calcium kann es zu einem sekundären Hyperparathyreoidismus und zu einer Osteopenie ( Knochenabbau ) kommen. Beschwerden nach dem Essen im Sinne eines Dumping Syndroms können auftreten. Dabei kommt es zu Übelkeit, Druck im Oberbauch, Blässe, Schwindel, Herzklopfen, Blutdruckabfall bis zum Kollaps
Innerhalb von 30 Minuten nach dem Essen. Ursache ist vermutlich das Fehlen des Magenreservoirs mit Sturzentleerung des Speisebreies, zuckerreicher Nahrung im Dünndarm mit Einströmen von Wasser aus der Blutbahn und folgenden Kreislaufveränderungen. Meist gehen solche Beschwerden innerhalb eines halben Jahres von selbst wieder zurück. Bestehen sie sehr lange oder sind sehr heftig, muss man über eine erneute Operation mit z. B. einer Verkleinerung der Ersatzmagenöffnung nachdenken.

Vorbeugung

Neben einer vitalstoffreichen, vollwertigen Ernährung sollte man auf Reizstoffe und Krebs erzeugende Stoffe ebenso verzichten wie auf Rauchen und Alkohol. Besteht eine Magenschleimhautentzündung mit Beschwerden und findet man das Bakterium Helicobacter pylori, sollte eine Behandlung erfolgen, da man in großen Studien nachgewiesen hat, dass der Helicobacterbefall das Risiko für Magenkrebs deutlich erhöht. Kaffee wiederum erhöht das Risiko, einen Helicobacterbefall zu bekommen. Einer rechtzeitigen Behandlung kommt große Bedeutung zu, da eine Behandlung bei bereits starker Schädigung der Magenschleimhaut im Sinne einer chronisch – atrophischen Gastritis nichts mehr nützt.
Nach bisherigen Forschungen löst Helicobacter pylori Entzündungen aus. Die schließlich in eine Krebsvorstufe (schwere Atrophie und intestinale Metaplasie) und dann in eine Krebserkrankung münden. Die Ausrottung des Keims muss erfolgen, bevor sich Krebsvorstufen entwickelt haben. Zur Entdeckung des Helicobacter pylori sind neben der Magenspiegelung mit Test der 13C-Atemtest oder der Stuhlantigentest geeignete Maßnahmen, um den Helicobacter pylori aufzuspüren. Zur Behandlung eignet sich eine Dreifachkombination aus Protonenpumpenhemmer, Clarithromyzin und Amoxicillin oder Metronidazol, alternativ zu Metronidazol Tinidazol. Die Wirkung ist jedoch länderspezifisch. In Deutschland besteht bisher keine Resistenz gegen Amoxicillin und nur wenig Resistenz gegen Clarithromycin. Deshalb sollte hier dieser Kombination der Vortritt gegeben werden. Entscheidend für die Ausrottung ist die gewissenhafte Einnahme der Medikamente.

Erfahrungsberichte (0) zum Thema „Magenkrebs“

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  1. Hallo, ich habe seit ca. 4 Wochen mit Übelkeit und appetitlosikeit zu kämpfen. Sobald ich an Essen denke wird mir schlecht. Ist hier eine Magenspiegelung angebracht? Ich fühle mich einfach nicht ernst genommen.

    Liebe Jule,

    wir würden zunächst eine Blutabnahme empfehlen, Ultraschall des Bauchraumes, Schwangerschaft kann nicht vorliegen? Wenn dabei nichts herauskommt, natürlich Magenspiegelung. Liebe Grüße und gute Besserung

    Ihr Biowellmed Team

  2. Hallo!
    Ich habe seit einigen Monaten Magen Darm Probleme. Zur Zeit vor allem latente Übelkeit und Blähungen. Auch reagiere ich auf Alkohol. Bis jetzt wurden veranlasst:
    MRT Abdomen
    Darmspiegelung
    Ultraschall
    Blutuntersuchung mit Entzündungswerten, BSG…
    Alles unauffällig.
    Ist es sinnvoll, jetzt noch eine Magenspiegelung zu machen? Ich habe wirklich Angst vor Magenkrebs.
    Vielen lieben Dank für Ihre Antwort

    Liebe Luise,

    da die Magenspiegelung deutlich weniger schlimm ist als die Darmspiegelung, warum nicht. Dann haben Sie Gewissheit. Allerdings sollten Sie das mit Ihrem Arzt besprechen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  3. Hallo,

    ich bin 50 Jahre und bei mir wurde diesen Mittwoch ein Siegelring Karzinom im Magen entdeckt – die Beschwerden habe ich schon seit 1-2 Jahren, aber niemand hatte was gefunden – bis zu diesem Mittwoch. Es ist ein diffuser Tumor T2N1M0 der operabel ist – die Tendenz geht zu Chemo vor Operation, Magenentfernung und Chemo nach OP.

    Was mich irritiert, ist dass die Ärzte auf die Frage ob eine Heilung damit möglich ist immer sehr ausweichend antworten. Ich verlange keine Garantie, möchte aber in etwa wissen, wie hoch meine Chancen sind, trotz dieser Diagnose ein halbwegs normales Lebensalter zu erreichen.

    Können Sie mir anhand dieser Daten in etwa sagen, wie diese Chancen stehen? Wenn der Magen entfernt ist und damit der Tumor und keine Metastasen vorhanden sind müsste doch eine Aussicht auf Heilung bestehen oder ist die Gefahr der Wiederkehr so hoch?

    Ich danke im Vo raus für Ihre Antwort.

    Liebe Grüße

    Lieber Oliver,

    es ist nicht ganz einfach, eine Prognose zu stellen, denn den wirklichen Umfang kann man exakt erst nach der Operation erkennen. Das Magenkarzinom hat keine ganz gute Diagnose. Offiziell liegt die 5 – Jahres- Überlebensrate in Ihrem Stadium bei etwa 45 %. Wir kennen jedoch durchaus Patienten, die 30 Jahre damit gelebt haben. Eine Prognose bringt Sie also eher in einen negativen Zustand, als dass sie Ihnen hilft, denn sie sagt über Ihr ganz persönliches Risiko nichts aus. Tun Sie alles für sich, was in Ihrer Macht steht, um gesund zu leben und dabei wirkliche Lebensfreude zu haben. Das ist sicher das Beste, was man tun kann. Liebe Grüße und alles Gute für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  4. Hallo zusammen,

    meine Mutter lebt seit 30 Jahren ohne Magen, sie ist heute 74.

    Nach der OP bekam/bekommt sie bis heute B12/Folsäure gespritzt. Allerdings wurde Vitamin D nicht gegeben bzw. geprüft, mit der Folge, dass sie heute schwere Osteoporose hat und einen miserablen Vit D-Wert hatte.

    Ich habe darum kämpfen müssen, dass ihr Vit D verschrieben wird. Nunmehr nimmt sie am 10., 20., 30 eines Monats 20.000 Einheiten als eine Tablette und hat einen Wert von ca. um die 53.6 ng/ml.

    Ich habe mich nun gefragt, ob es nicht sinnvoll erscheint, ein Vollspektrum-Vitamin Präparat zu geben. Insbesondere die Vitamine A, D, E, K als fettlösliche Vitamine sind ja ebenfalls problematisch.

    Ich gehe aber davon aus, dass meine Mutter insgesamt in einem Mangelzustand sein wird.

    Wie ist hier grundsätzlich die Meinung dazu?

    ps.:

    Der Hausarzt hat absolut keine Idee zu ernährungsmedizinischen/orthomolekularen Fragestellungen (Vitamine werden ja in der universitären Schulmedizin lediglich als Infoveranstaltung bzw. nur ganz kurz gelehrt).

    Liebe Jasmin,

    die fettlöslichen Vitamine werden im Dünndarm aufgenommen. Der Darm ist überhaupt der Haupt- Resorptionsort. Lediglich Vitamin B12 benötigt intrisic factor des Magens. Generell wird man nach einer Entfernung des Magens jedoch nicht mehr essen können wir vorher, so dass Mangelzustände zu erwarten sind. Deshalb ist es sinnvoll, alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zuzuführen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  5. Guten Tag.
    Bei mir wurde vor ca. 1.5 Jahren eine chronische Gastritis Typ C festgestellt, vermutlich durch Gallensaft (kein Alkohol, kein Nikotin, keine Schmerztabletten usw.).
    Leider wurde auch bereits eine intestinale Metaplasie festgestellt.
    Ich soll deshalb in drei Jahren wieder die nächste Kontrolle machen.
    Ich frage mich aber, ist dieser Abstand nicht zu groß, im Bezug auf die Gefahr von Magenkrebs – auf Grund der intestinalen Metaplasie? Wie lange dauert es von der der Entstehung des Krebses, bis er in den Stufen steigt?
    Vielen Dank.

    Lieber Michael,

    das kann man nicht so einfach beantworten. Das Risiko, Magenkrebs zu entwickeln, hängt auch von der Art der intestinalen Metaplasie ab. Ihr Arzt hat diese Risiken im Auge und empfiehlt daraufhin einen entsprechenden Kontrolltermin. Sie sollten auf eine gesunde Ernährung achten, viel Frisches essen(Obst, Gemüse, Salat, Vollkorn). Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  6. Hallo
    Angefangen hat alles ganz komisch.
    Mir war vor Wochen aufgefallen, daß ich vom Kaffee trinken dauernd aufstossen muss.

    Plötzlich hatte ich blut und schleim im stuhlhang (jedes mal) stuhlprobe zeigt hohe entzündungswerte.

    ultraschall im bauchraum war bis auf eine leichte milz Vergrößerung unauffällig. Blutwerte waren super.

    Dann habe unmittelbar nach dem ultraschall usw. corona bekommen und war sehr krank.Ich konnte ca .4Tage nichts essen.Jetzt habe ich ständiges aufstossen und starke magenschmerzen und kann kaum was essen.corona ist noch positiv.

    Ich habe so angst magenkrebs zu haben….
    Warum gucken alle auf meinen Darm und nicht auf den Magen?

    Es war frisches blut ,was im stuhl ist.kann frisches blut auch aus dem Magen kommen. Warum habe ich seit all dem so unerträgliche Bauchschmerzen und muss ständig aufstossen? LG

    Liebe Leserin,

    eine Magenblutung würde Teerstuhl, also schwarzen Stuhlgang verursachen. Helles Blut kann nicht aus dem Magen kommen. Ihre Beschwerden können sehr viele Gründe haben, nicht zuletzt natürlich auch in Zusammenhang mit Covid stehen. Sie sollten sich etwas gegen die Beschwerden verschreiben lassen und wenn Corona abgeheilt ist und die Beschwerden nicht verschwunden sind, eine Magenspiegelung durchführen lassen. Sollte es schlimmer werden, wenden Sie sich bitte na den nächsten örtlichen Notdienst. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  7. Hallo zusammen ich bin 29 Jahre und habe seit 3 Wochen Magen Beschwerden ich fühle mich angeschlagen die Leistung ist auch etwas eingeschränkt ich hatte ab und an so ein brennen (kühle Gefühl)
    Im Oberbauch, die erste Woche hatte ich Verstopfung die sich mittlerweile gelöst haben jedoch ab und an Krämpfe im Bauch bekomme nicht starke
    Was mir persönlich aber Unruhe bereitet sind ständige Übelkeits Schübe grad nach dem Essen war schon 3 mal beim Arzt erst hieß es Magen Darm Infekt jetzt Magenschleimhaut Entzündung einen Termin zu renn magenspieglung hab ich leider erst in 5 Wochen jetzt mach ich mir natürlich schon etwas Kopf für eine hilfreiche Antwort bin ich euch dankbar

    Lieber J.,

    die Magenspiegelung ist sicher sinnvoll. Eine Ultraschalluntersuchung des Bauches sowie Blutkontrolle der Entzündungs-und Leberwerte würde helfen, die Beschwerden näher einzuordnen. An Magenkrebs muss man in Ihrem jugendlichen Alter wirklich nicht denken. Vielleicht lassen Sie sich auch ein Medikament für Magenbeschwerden verordnen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
    Lg

  8. Ich bin 64 und habe schon lange Magenprobleme durch kleine Hernie Reflux.
    Vor 2 Jahren war ich zur Gastroskopie mit folgendem Befund
    erosive Gastritis und Refluxösophagitis Grad 2a.
    Als Therapie langzeitlich 40 mg PPI.
    Jetzt habe ich trotz der Medikation Beschwerden ( Druckgefühl Oberbauch).
    Kann sich jetzt schon ein Magrnkarzinom gebildet haben?

    Liebe R.,

    alles ist möglich. Man muss aber nicht immer das Schlimmste vermuten. Lassen Sie eine Gastroskopie durchführen, damit Sie wissen, was los ist. Das sollten Sie ohnehin regelmäßig tun. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  9. Wann werden metastasen festgestellt vor der Operation oder bei der Operation

    Lieber M.,

    normalerweise erfolgt eine gründliche Vordiagnostik, bei der man bereits Metastasen, falls vorhanden, feststellen kann. Anhand dieser Vordiagnostik erfolgt auch die Stadieneinteilung und die Festlegung der Therapie. Manchmal ist eine Operation nicht mehr möglich oder es muss vor der Operation eine Chemotherapie durchgeführt werden. Diese Festlegung kann nur aufgrund der Vorbefunde getroffen werden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  10. Ich 38 Jahre und habe seit etlichen Jahren Probleme mit dem Magen! Aufstoßen, Übelkeit, brennen im Magen… vor einem Jahr hab ich’s eine Magenspiegelung gemacht! Das Ergebnis war viele Drüsenkörperzysten Teil entzündlich verändert und eine Gastritis! Ich bekam Pantoprazom (nahm och vorher schon)! Da ich anscheinend beruhigter war durch das Ergebnis vergingen die Symptome langsam! Ich leide zusätzlich noch an Panikattacken…
    Seit August hab ich’s die selben Probleme wieder! Könnte das ein Hinweis auf Magenkrebs sein?? Ich hab so Angst davor!!

    Liebe C.,

    davon muss man wirklich nicht gleich ausgehen. Sie sollten jedoch nach 1 Jahr bei bestehenden Beschwerden die Magenspiegelung nochmals wiederholen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  11. Hallo,
    Ich habe seit ein paar Jahren (seit 2014) Probleme mit der Atmung. Immer wenn mein Magen leer ist, fühlt es sich an als würde in der Magengegend etwas die Atmung blockieren und ich kann nicht richtig einatmen. Ich habe jetzt Angst dass es etwas schlimmes sein könnte weil ich das Gefühl habe, dass es schlimmer geworden ist. In letzter Zeit hatte ich ziemlich Probleme mit Verstopfung und Durchfall und einem sehr aufgeblähten Bauch.
    Ich bin jedoch erst 23 und ich habe das Gefühl, dass Ärzte nicht wollen dass man eine Darm- oder Magenspiegelung macht, wenn man noch jung ist.

    Viele Grüße

    Liebe A.,

    wenn es nicht besser wird, muss man das schon machen. Allerdings besteht zumindest bei einer Darmspiegelung ja immer auch ein Risiko, das man bedenken muss. Wenn wir so Ihre Symptome lesen, denken wir zuerst an eine Unverträglichkeit. Leben Sie bitte 1 Woche völlig laktosefrei und beobachten Sie, wie es Ihnen geht. Sollte es nicht besser werden, leben Sie 1 Woche fruktosefrei und beobachten sich. Lassen Sie auch sämtliche Süßstoffe weg. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  12. Guten Tag,

    ich bin 31 Jahre alt und habe seit mehreren Jahren mit dem Magen Probleme. Letztes Jahr wurde eine Magenspiegelung gemacht. Dabei kam heraus, dass ich eine Refluxerkrankung und eine Speisenröhrenentzündung hatte. Habe deswegen Pantoprazol und Gaviscon bekommen. Die Beschwerden sind daraufhin besser geworden.
    Seit einigen Wochen habe ich wieder Beschwerden mit dem Magen. Bauchschmerzen im rechten Oberbauch, Sodbrennen, saures Aufstoßen, kein Appetit und fühle mich auch allgemein nicht gut. Ständig müde und abgeschlagen.
    Ich mache mir ernsthaft Sorgen um meine Gesundheit!
    Meine Mutter ist an Magenkrebs gestorben. Wäre es sinnvoll eine Magenspiegelung machen zu lassen?

    Vielen Dank!

    Liebe*r Leser*in,

    im Zweifelsfall immer. Eine Magenspiegelung ist keine schlimmer Prozedur und schnell vorbei. Danach weiß man, was los ist. Bei einer Refluxerkrankung sollte man ohnehin immer wieder nachsehen, wobei wir aktuell Ihr Krebsrisiko als relativ gering einschätzen. Sollte sich dabei nichts Besonderes ergeben, sollten Sie auch eine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane durchführen lassen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  13. mitte dez. 2020 wurde bei mir eine magentotaloperation durchgeführt.
    der befund: adenkarzionom des restmagens, G3, ED 12/2020, (C16.9),
    TNM, pT4a, pN2, (4/10). L1. V 1. Pn1, cM0; pR0, UICC Stadium lllB,
    4 regionäre lymphknoten metastasen, ansonsten keine metastasen.

    ich habe das klinikum in recht guter verfassung verlassen, die anschließende reha war nicht hilfreich. jetzt steht ein gespräch über die chemo an. ich habe von 74 auf jetzt 54 kg gewicht verloren.
    ist die chemo jetzt sinnvoll? ich denke an eine neue reha an einem, bewährten, anderen ort.
    danke für infos und hilfe

    Lieber H.E.,

    eine gute Rehabilitation kann natürlich zur Besserung beitragen, hilft eventuell zur Erholung und zur Krankheitsverarbeitung. Eine Therapie und damit eine Verbesserung der Prognose erreichen Sie dadurch nicht. Hierfür brauchen Sie eine Therapie. Laut den Leitlinien ist diese in Ihrem Krankheitsstadium die Chemotherapie. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt nochmals gründlich über das Problem. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  14. Hallo!

    Ich bin 36 Jahre alt und habe morgen eine CT Termin um meine Magenprobleme klären zu lassen. Ich habe tierische Angst vor das Ergebnis. Ich habe Angst,das ich gesagt bekomme,das ich Magenkrebs habe. Seit 2 Wochen habe ich so ein brennen im Oberbauch. Erst hatte ich Rechts ab und an ein stechen und dachte vielleicht ist es ein Gallenstein der beim entfernen der Gallenblase übersehen wurde (ist bei der Operation geplatzt ..war im April 2020) jetzt hab ich aber einen aufgeblähten Oberbauch und so einen brennen links bis zu Mitte vom Oberbauch. Oft muss ich auch aufstoßen. Ich habe ne Angststörung und jetzt kurz vor dem Termin habe ich so sehr Angst das was gefunden wird was da nicht hingehört. Magenkrebs oder gar Bauchspeicheldrüsenkrebs …

    Lieber Leser,

    das wäre ungewöhnlich. Man hat Sie ja im April operiert und dabei hatte man auch Einblick in den Bauchraum. Wir denken, dass Sie beruhigt das Ergebnis abwarten können. Falls das Brennen jedoch nicht aufhört, wäre es sicher sinnvoll, eine Magenspiegelung zu machen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  15. Habe seit 3 Monaten Magen/Darm Probleme nachdem ich Nahrungsergänzungsmittel genommen habe (Spirulina und darmflora select plus) beides enthält Vitamin b12.
    Nach 4 Wochen hab ich Sodbrennen, Verstopfung/Durchfall Schleim im Stuhl gehabt. Dann bin ich zum Hausarzt, er sagt ich soll die Nahrungsergänzungsmittel weglassen die brauch ich nicht. Allerdings merkte ich auch Verhärtung rechts neben dem Bauchnabel von mir aus in der bauchhöhle.
    Bisher wurde gemacht:

    -Darmspieglung
    -MRT Abdomen
    -Ultraschall

    Nichts kann die Verhärtung erklären, ich habe durch die ganze Sorge 7 kg abgenommen.
    Ich habe Angst das es Magenkrebs ist, weil auf manchen Seiten steht das man den tasten kann.
    November 2015
    Ich habe vor 5 Jahren mal eine magenspieglung gehabt dabei wurde Helicobacter gefunden und therapiert danach war der nicht mehr nachweisbar.

    Aber was mich interessieren würde hätte man nicht eher ein b12 Mangel bei Magenkrebs, auch wurde Blut im Stuhl getestet war negativ.
    Allerdings erklärt nichts diese Verhärtung kann der Magen so tief liegen ( Von mir aus 5cm rechts neben Bauchnabel) in der Bauchhöhle.
    Würde man sowas nicht im MRT Abdomen sehen ?

    Ich bin total verzweifelt und weis nicht mehr weiter bitte um Rat und Hilfe.
    Leichte Magenschleimhautentzündung und Zwölffingerdarmentzündung

    Liebe Leserin,

    Magenkrebs geht nicht generell mit einem B12-Mangel einher. Das trifft nur auf die atrophische Gastritis zu. Der Magen liegt natürlich nicht 5 cm neben dem Bauchnabel, sondern deutlich höher. Einen Tumor hätte man im MRT erkannt. Eine Verhärtung kann entweder eine subjektive Empfindung sein oder eine Muskelverhärtung oder ähnliches. Man hat bei Ihnen alle relevanten Untersuchungen durchgeführt. Bevor Sie jedoch aus Sorge krank werden, sollten Sie einfach nochmals eine Magenspiegelung durchführen lassen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  16. Hallo,

    ich wende mich auch aufgrund meiner Magenprobleme an Sie.
    Seit einem tragischen Todesfall in der Familie leide ich seit 2,5 Jahren an Magenproblemen. Angefangen mit einer Magenschleimhautenzündung bis hin zur Magenentzündung habe ich anfangs ständig Probleme gehabt, die mithilfe diverser Pranzol.. Tabletten bekämpft worden sind. Ich vermute mal, dass sich die anfängliche Magenschleimhautenzündung aufgrund meiner Trauererfahrung aufgebaut hat, zudem ich zuvor NIE Probleme mit dem Magen hatte.
    Nun habe ich, nach leidigen 2,5 Jahren, aktuell das Gefühl, dass diese Zustand zunehmen chronisch wird, da ich ihn mit keiner Tablette wegbekomme (?).

    Meinem Arzt klage ich auch mein Leid, der bei mir einige Untersuchungen veranlasst hat, bedeutet: Magen &- Darmspiegelungen, die im Gegensatz zur anfänglichen Zeit keinerlei Ergebnisse bringen… Rund 2 Jahre zuvor waren auch Blutwerte und Ultraschall dabei, die leichte Entzündungswerte im Magen vorwiesen.

    Ich habe ebenfalls das Gefühl, dass sich der Schmerz mit der Zeit geändert hat. Während er anfangs ausschließlich in der Magenregion zu verzeichnen war, zieht sich dieser nun wie ein Gürtel unterhalb meiner Rippe entlang,- mal rechts mal links,- in Höhe der Bauchspeicheldrüse. Dieser Schmerz ist unabhängig des Essens, der Bewegung und VOR ALLEM, des Stresses, da ich aktuell keinerlei Stress widerfahre und wirklich entspannt lebe. Meine Verdauung ist ebenfalls in den 2,5 Jahren sehr verändert. Mal so, mal so, unabhängig meiner Ernährung. Ich erkenne meine Toilettengewohnheiten von damals leider kaum wieder.

    Aufgrund meines jungen Alters, 23, werde ich von vielen Ärzten abgelehnt mit dem Befund: Nervöser Magen. Trotz der oben genannten Faktoren, die mich nicht klar entscheiden lassen, woran es liegt, möchte ich mich mit diesem Fazit nicht geschlagen geben. Zudem die Schmerzen oft so stark sind, dass mein Bauch anschwillt oder ich nachts von den Schmerzen wach werde.
    Viele Ärzte beziehen sich auch auf meine Magen/Darmspiegelungen und meinen, dass es nichts weiteres zu Prüfen gäbe ( obwohl ich anderer Meinung bin: Blut, Ultraschall und und und .. )

    Haben Sie eine Idee oder können Sie mir einen Rat geben?

    Mit freundlichen Grüßen,
    JG

    Liebe J.G.,

    manchmal versucht man Ursachen für Beschwerden zu finden, wo diese einfach nicht zu finden sind. Aufgrund Ihres Alters und Ihrer Beschwerden denken wir am ehesten an eine Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln. Deshalb empfehlen wir Ihnen, zunächst die häufigsten zu testen. Das heißt 1 Woche ohne irgendwelche Milchprodukte, die 2. Woche ohne Obst, Gemüse, Salat, Säfte. Wir werden sehen, ob sich die Beschwerden dann verändern. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  17. Seit Jahren habe ich (weiblich,40Jahre) Probleme mit meinem Magen: Völlegefühl, Aufstoßen, Knurren im Bauch, Schmerzen im Oberbauch und Rücken re. Schulterblatt). Die letzte Magen- und Darmspiegelung waren im März 2018 unauffällig. Seit ungefähr August diesen Jahres haben sich meine Symptome verschlechtert. Hinzu kommt, dass ich keinen Hunger oder Appetit habe. So habe ich ca 7 kg verloren (aktuell 54kg).
    Mein Hausarzt weiß nicht weiter und so hat er mich an einen Chirurgen überwiesen, der meine Gallenblase in Verdacht hatte. Diese wurde vor 4 Wochen bei einer diagnostischen Laparaskopie entfernt. Leider hat sich mein Zustand nicht gebessert. Obwohl ich nur noch leichte Kost zu mir nehme und seit ein paar Tagen Pantoprazol 20mg einnehme und jeglichen Stress verbannt habe, geht es meinem Magen und mir nicht besser. Aufstoßen (trocken), Völlegefühl, Apettitlosigeit und Schmerzen in Oberbauch mit Ausstrahlung zum Rücken sind mein Dauerbegleiter.
    Ich neige eher zu Verstopfung und habe nur alle 3-4Tage Stuhlgang.
    Als ich gestern meinem Hausarzt vorschlug eine Magenspiegelung zu machen, argumentierte er damit, dass die letzte keine 2 Jahre her ist und ich zudem eine Bauchspiegelung hatte. Blutbild War auch ok.
    Reicht das, um ernsthafte Erkrankungen wie Krebs auszuschließen?
    So langsam mache ich mir Sorgen…

    Liebe(r) Leser(in),

    vielleicht sollte man ein CT des Abdomens durchführen und vor allem auch nach Unverträglichkeiten schauen. Sprechen Sie bitte darüber mit Ihrem Hausarzt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  18. Hallo in die Runde,
    bei mir wurde im September der Magen entfernt und aus dem Dünndarm ein Magenschlauch hergestellt. Die Pathologie war überraschend: completly response – keine weiteren aktiven Krebszellen, alle entnommenen 68 Lypmhknoten waren ohne Befund. Nun wurde nochmals eine Chemo angeordnet…ich leide darunter sehr. Wer kann mir mit einem Rat oder Beispiel zur Seite stehen?

    Herzlichen Dank
    J.

    Liebe J.,

    am besten Ihre Ärzte. Mit diesen sollten Sie vertrauensvoll reden, z.B. mit Ihrem Hausarzt. Holen Sie sich jede Hilfe, auch psychologische. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  19. Liebe Biowellmed
    Ich hatte im März 2017 eine MagenDarm Spiegelung die absolut ohne Befund war, ausser dass ich eine Zwerchfellhernie habe. Ich rauche und trinke nicht. Kann es sein dass sich trotzdem ein Krebs im Magen gebildet hat? Ich habe ganz plötzlich starkes Sodbrennen das mir bis in den Rücken sticht. Bin dankbar um eine Antwort fühle mich ein wenig unsicher, da mein Bruder an Speiseröhren Magenkrebs verstorben ist. Besten Dank

    Liebe K.,

    Sodbrennen muss nicht gleich Magenkrebs heißen. Wenn Sie jedoch eine familiäre Disposition haben, wäre es gut, erneut eine Magenspiegelung durchzuführen und bis dahin das Sodbrennen zu behandeln. Wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  20. Meinen Vater (57 Jahre) wurde vor kurzen der gesamte Magen, wegen Krebs entfernt. Es war das Stadium T1, N1, M0, ein Lympknoten war befallen, die Ärzte sagen, er braucht keine Chemo machen, aber warum ist das so? Es war doch 1 Lympknoten befallen?

    Ich bedanke mich für die Antwort. Mit freundlichen Grüßen P. H.

    Lieber P.H.,

    ist nur ein lokaler Lymphknoten betroffen, hat man mit der chirurgischen Entfernung oder Bestrahlung bessere Chancen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  21. Bei meiner Mutter (59Jahre) wurde ein vor 4 Monaten ein Adenokarzinom im unteren Magen (Antrum)festgestellt, sie wurde auch gleich operiert, und der Magen wurde ganz entfernt. Der histologische Befund ist: pT2, pN0 (0/34), M0,L0,V0,Pn0,G3
    Ihr geht es gut, sie kann fast wieder alles essen, und muss jetzt alle 3 Monate zur Nachsorgeuntersuchung, dennoch hat sie sehr große Angst, das der Krebs zurückkommt. Ist sie durch die OP geheilt worden? Wie hoch sind die Chancen, das ganze weiterhin zu Überleben? Besten Dank!
    Freundliche Grüße!

    Liebe(r) Leser(in),

    individuelle Prognosen sind nicht möglich, denn diese können sich auch ganz anders wie die Statistik verhalten und hängen von vielen Faktoren ab. Man kann jedoch nicht verschweigen, dass die tumorbedingte Sterblichkeit an Magenkrebs auch heute noch bei ca 70% liegt. Die Prognose insgesamt ist deshalb nicht sehr gut. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  22. Ich hatte vor 14 Tagen eine Magenspiegelung wo rauskam das eine Gastritis besteht. Ich hatte auch eine Sedirung bei der Untersuchung. Seither geht es mir ziemlich schlecht. Ich habe Herzrasen, Schwindel, Oberbauchschmerzen, Sodbrennen (hatte ich vorher nie), Durchfall und Schmerzen in der Speiseröhre und schwitze sehr stark (kenne ich garnicht). Nach Speisen die etwas gewürzt sind bekomme ich ein brennendes Gefühl in der Speiseröhre.
    Was können die Ursachen dafür sein?
    Des weiteren beschäftigt mich sehr wie lange es dauert bist die Biopsiestellen verheilt sind?
    Und kann durch so eine Biopsie Krebs entstehen???

    Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Liebe(r) Leser(in),

    die Biopsiestellen sind nach dieser Zeit verheilt, Krebs kann durch die Untersuchung nicht entstehen. Wir denken am ehesten an eine Infektion. Wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  23. Hallo,ich bin weiblich und 32 Jahre alt.
    Anfang Mai ging es los. Hatte leider eine Fehlgeburt mit Ausschabung. Anscheinend kam bei diesem Eingriff ein Keim mit rein und bekam eine Gebärmutterentzündung. Musste dann 2 verschiedene Antibiotika einnehmen. 1 Woche später musste nochmal ausgeschabtet werden, es waren noch Reste im Ultraschall zu sehen. Hatte dann starke Darmpeobleme (Durchfall, flüssig, schleimig und sogar mit sichtbaren Blut).
    Durch das ganze noch eine Blasenentzündung und einen Pilz… also alles mithenommen was man da unten nur haben kann. Leider. Bei der Nachkontrolle beim Frauenarzt wurde dann noch eine Zyste am rechten Eierstock festgestellt (die innerhalb von Tagen von 3 auf 8cm) gewachsen ist. Musste dann leider eine Bauchspiegelung gemacht werden. Seitdem habe ich wahnsinnige Darmprobleme bzw. einen Druck im Oberbauch der die ganze zeit da ist. Übelkeit und Erbrechen. Stuhl wurde vor 2 wochen eingeschickt da kam raus Clostridium defficile… sprich wieder Antibiotika… mein Arzt meint die Bauchschmerzen kommen vom Antibiotika und dem ganzen was war da meine Blutwerte in Ordnung sind und keine Entzündungen angezeigt werden. Ich habe wirklich ein starkes Druckgefühl im Oberbauch das ich den ganzen Tag sehr eingeschränkt bin und nachts nicht schlafen kann. Heute ist der letzte Tag vom Antibiotika. Was soll ich machen? Bzw. Was könnte das sein? Ich habe Angst das ich vielleicht Magenkrebs oder Darmkrebs habe… ich weiß nicht mehr weiter… dieser Druck im Oberbauch ist so schlimm. Hatte das noch nie. Ich war bis vor der Ausschabung kerngesund. 🙁

    Liebe Leserin,

    da haben Sie wirklich viel hinter sich. Das ging nicht spurlos an Ihnen vorbei. Clostridien sind Problemkeime, d.h., Sie sollten jetzt die Therapie bis zur Heilung durchführen. Gegen den Druck im Oberbauch können Sie sich während dieser Zeit z.B. MCP verordnen lassen. Damit sollte das besser werden. Wenn alles wieder gut ist, wäre sicher ein Darmaufbau mit z.B. Innovall, einem Darmtherapeutikum, sehr gut. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  24. Hallo!

    Ich werde morgen 34 Jahre alt und habe morgen eine Magenspiegelung. Ich habe tierische Angst vor das Ergebnis. Ich habe Angst,das ich gesagt bekomme,das ich Magenkrebs habe. Seit 2 Monaten habe ich städnig übelkeit und Appetitlosigkeit,sowie nach dem Essen oft ein Völlegefühl. Ich leide unter einer generalisierte Angststörung und habe natürlich jetzt noch mehr Angst. Oft habe ich auch Verstopfung und brennen und schmerzen im Magenbereich.
    Meine letzte Spiegelung ist ca 6 Jahre her. Damals war alles in Ordnung. Ich mache mir riesige Sorgen.

    Liebe Frau C.P.,

    beruhigen Sie sich! Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Sie unter Magenkrebs leiden. Ihre Beschwerden können sehr viele andere, weitaus harmlosere Ursachen haben. Das wünscht Ihnen von Herzen

    Ihr Biowellmed Team

  25. Hallo,
    Ich hatte Mitte 2018 eine Magenspiegelung. Speiseröhre war normale Schleimhaut. Magen absolut in Ordnung. Biopsien alle unauffällig und kein Heliobakter nachweisbar. Ich ich habe nun seit einiger Zeit irgendwie Probleme von Mund angefangen bis zum Magen. Ich habe ständig gereizte Schleimhaut in Mund und Rachen und auch ganz leichte Schmerzen rechts beim Schlucken. Generell hab ich das Gefühl beim Schlucken, als wäre der ganze Schals verspannt. Das geht dann runter die Speiseröhre entlang. Ein Globusgefühl und ein Gefühl, als wäre die Speiseröhre zu Eng. Ich spüre richtig, wie sich die Bissen runterwürgen. Und es ist dann ein Druck in der Speiseröhre. Von oben bis unten. Dann auch noch Druck direkt unterm Sternum. Ich habe nach dem Essen irgendwie das Gefühl, die ganze Speiseröhre ist voll bis oben hin. Und ich habe ständiges Aufstoßen. Auch oft nüchtern. War heute beim Hausarzt. Der meinte, dass er es für unwahrscheinlich hält, dass es sich um Magenkrebs oder Speiseröhrenkrebs handelt. Weil diese sich über Vorstufen entwickeln und ich die nicht habe. Ich hab große Angst. Wie schätzen Sie die Situation ein? Eine Überweisung zur Magenspiegelung habe ich bekommen. MRT vom Hals wurde auch schon gemacht. Da war alles ok. Vielen Dank.

    Liebe(r) Leser(in),

    wir halten das Vorgehen Ihres Hausarztes für richtig und vertreten auch seine Meinung. Nachschauen sollte man natürlich, aber an Krebs muss man nicht gleich denken. Wir empfehlen auch noch eine Spiegelung beim HNO, da es sinnvoller ist, direkt nachzusehen, denn lokale Befunde können dem MRT entgehen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  26. Mein Onkel hat die Diagnose Magenkrebs (Kardiakarzinom) bekommen (intestinaler Typ, Lauren, Staging: T3N+ (keine Fernmetastasen). Nun bekommt er eine nedoadjuvante Chemo und im Anschluß soll die Operation zur Entfernung des Magens stattfinden. Wir tun uns sehr schwer mit der Entscheidung welches die richtige Klinik für die Operation ist. Wir wissen dass man am besten eine Klinik aussucht, die solche Operationen möglichst häufig durchführt. Mich würde allerdings interessieren ob es Statistiken gibt wie die Zahlen einer Klinik für diesen Typ Operation sind was das Auftreten von Rezidiven betrifft? Kann man solche "Erfolgsquoten" einsehen?
    Außerdem hätte ich noch eine Frage zum Staging dieser Krebsart: durch welche Art von Untersuchungen können befallene Lymphknoten überhaupt festgestellt werdenß

    Vielen Dank für weitere Informationen.

    Liebe(r) Leser(in),

    Sie können die Statistik der Klinik bezüglich Operationserfolg einsehen, alles andere ist nicht obligat und bei Weitem nicht alle Kliniken verfolgen ihre Patienten über Jahre weiter, daher ist die von Ihnen angefragte Statistik zum Vergleich sicher kaum möglich. Den Lymphknotenstatus kann man erst bei der Operation einsehen und histologisch untersuchen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  27. Bei meiner Mutter wurde ein Magentumor T4a N+- M0 festgestellt. Ihr wurde eine neoadjuvante Chemotherapie empfohlen und danach soll eine OP erfolgen. Hat sie überhaupt Aussichten auf eine komplette Heilung oder nur auf verlängerte Überlebenschancen ?

    Liebe H.,

    hier sind natürlich das Ergebnis der Histologie mit ausschlaggebend, ebenso der Zustand und das Alter Ihrer Mutter. Generell kann sie theoretisch geheilt werden, wenn der Magen komplett entfernt wird. Dennoch treten auch dann im Verlauf häufig Metastasen auf. Das muss man leider sagen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  28. Bei meiner Mutter (72)wurde im August 2019 ein Magenfrühkarzinom festgestellt. PT1a pN0 L0 V0 wenig kohäsives adenomkarzinom NOS
    Am 22.10 wurde eine Gastrektomie (y-Roux mit Lymphadenenektomie, Cholezystetomie, Zwerchfellübernähung durchgeführt.
    Sie wurde am 6.11 in gutem AZ zur Therapiefreien Nachsorge entlassen.
    Anfangs ging es ihr gut, Essen in kleinen Portionen hat funktioniert. Von Woche zu Woche hat sich ihr Zustand jedoch verschlechtert und sie hat ständig Verdauungssäfte erbrochen und Schleim gespuckt.
    Vom 22.-27 .12 war sie stationär – leichte besserung Entlassung
    Nun ist sie wieder seit 6.01 stationär – Röntgen durchgeführt alles dicht. Endoskopie durchgeführt – speiseröhrenentzündung mit ulzerationen (kein Krebs). Seit 8 Tagen wird sie nun durch ZVK ernährt, da sie kaum was isst wegen der Schmerzen Speiseröhre und Angst dass es hochkommt. Sie ist durch die künstliche ernährung etwas kräftiger geworden aber die Übelkelkeit bzw. der Reflux ist trotz der Medikamente
    Nicht besser geworden. Sie erbricht fast immer nachts – teilweise auch tagsüber. Seit heute erhält sie Cannabis Tropfen. Meine Mutter ist nervlich am Ende und bereut die OP zutiefst.
    Wird es jemals besser werden mit dem massiven Reflux?
    War diese massive OP bei einem Tumor diesem Stadiums notwendig?
    Haben sie Vorschläge zur weiteren Behandlung? Vielen Dank!!!

    Liebe Leserin,

    die Operation war nötig, wenn man Heilung erreichen möchte, denn Magenkrebs ist keine Kleinigkeit. Warum Ihre Mutter jetzt so massiv reagiert, können wir aus der Ferne nicht sagen. Sie sollten mit den behandelnden Ärzten sprechen. Vermutlich muss jetzt erst einmal die Speiseröhre abheilen. Dann wäre vielleicht ein Prokinetikum sinnvoll, das dafür sorgt, dass die Speise besser nach unten befördert wird. Gegen Übelkeit gibt es heutzutage wirklich gute Medikamente wie man sie z.B. während einer Chemotherapie gibt. Sprechen Sie die Ärzte auch hierauf bitte an. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  29. Letzte Magenspiegelung 4/18 leichter Reflux ohne Barett-Veränderung. MRT 10/17,18,19 Oberbauch, alle 3 ohne Befund.
    Darmgrippe 12/19, seither immer wieder Blähungen, Magenschmerz,Sodbrennen, Übelkeit. Juristischer Streit mit Nachbar seit 09/19- Klage VG, Ausgang ungewiss. Aufgeblähter Bauch,bis zu 20X Aufstossen pro Minute!!!
    Bisher behandelt duch Riopan, Iberogast, Buscopan plus 500mg
    ca. 2/Tag.
    Grossvater Bauchspeicheldrüsenkrebs, verstorben 1984, Vater Darmkrebs und Lungenkrebs, verstorben 2012.
    Mutter Spinaliom 08/19. In der Nachbarschaft in jedem zweiten Haus Darmkrebs.
    Bin 49 Jahre und habe große Angst. Habe schon soviele Menschen
    elend am Krebs sterben sehen!
    Magenspiegelung geplant am 29.01.20.
    Soll ich noch so lange warten, oder in die Notaufnahme gehen?
    Ich liebe das Leben und habe solche Angst vor dem Tod!

    Liebe Leserin,

    wir denken, Sie können getrost den Termin abwarten. Möglicherweise sind Ihre Beschwerden stressbedingt. Sie sollten jedoch auf alle Fälle Unverträglichkeiten wie Laktose und Fruktose ausschließen lassen und sich von Ihrem Hausarzt Metoclopramid als Versuch verordnen lassen. Wir hoffen, das es hilft. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  30. Hallo,

    bei einem Angehörigen wurde Magenkrebs diagnostiziert. Bei der OP wurde festgestellt, dass der Krebs sich in Richtung Hauptschlagader ausgebreitet hat. Außerdem gibt es schon Metastasen in Leber und Lunge. Daraufhin wurde die OP abgebrochen, d.h. der Magen wurde nicht entfernt. Jetzt erhält er eine Chemotherapie.

    Ist eine Heilung in einem so fortgeschrittenen Stadium noch möglich? Abgesehen von einer deutlichen Gewichtsabnahme hat er momentan kaum Beschwerden. Wie lange kann das noch so bleiben? Wir mögen das nicht direkt ansprechen und die Ärzte dürfen uns nichts sagen, aber worauf müssen wir uns einstellen?

    Danke!

    Liebe(r) Leser(in),

    metastasierender Magenkrebs ist aller Voraussicht nach leider nicht heilbar. Mehr können wir leider das Internet nicht sagen. Sie können jedoch den Angehörigen beim nächsten Arztbesuch begleiten, dann bekommen Sie sicher von den Ärzten Auskunft. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  31. Liebes Team
    Ich mach mir diese Tage total Sorgen..ob es Magenkrebs sein könnte. Jetzt will auch eine Spiegelung haben.
    Ich bin im Nov 2019 40 geworden. Seit nerknappen Woche hat es angefangen mit bitterem Geschmack im. mund das ist jetzt kaum noch. Aber Druck im oberbauch, z zt brennts auch bischen od manchmal zwickts im magen und Aufstossen von Luft hin und wieder. Appetit war noch da hab dann aber bissl viel über weihnachten gegessen und der Magen fühlte sich ziehmlich voll an. Der doc hat mich abgetastet und geht von Gastritis aus.. Ich hatte noch nie so lange Magenbeschwerden
    Wenn ich nachts etwas entspannter Bin ist es nahezu weg gewesen. Zwischendrin auch.was meinen Sue…

    Ich wirde bisher nur vom Arzt abgeratet und vekam patoprazol säurehemmer

    Liebe A.,

    vermutlich hat Ihr Arzt recht. Sie sollten zunächst die Medikamente einnehmen, dann jedoch sicherheitshalber eine Magenspiegelung durchführen lassen, aber eher, um Helicobacter auszuschließen. An Magenkrebs muss man nicht gleich denken. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  32. Sehr geehrtes Team,

    ich leide seit ungefähr 3,5 Monaten unter immer wiederkehrender Übelkeit, mal ist sie für ein paar Tage verschwunden aber ganz weg ist sie nie.
    Mein Arzt diagnostizierte eine Magenschleimhautentzündung und verschrieb mir einen Protonenpumpenhemmer, der hat gut gegen das gelegentliche Sodbrennen geholfen aber nicht gegen die immer wiederkehrende Übelkeit.
    Nun habe ich Angst an Magenkrebs erkrankt zu sein.
    Ich war beim Internisten der vor 3 Jahren eine Magenspiegelung bei mir durchführte die komplett ohne irgendwelche Anzeichen von einer Krankheit gewesen ist, keine chronische Magenentzündung, kein Bakterium, keine Polypen. Er meinte er würde wegen der Übelkeit keine erneute Magenspiegelung durchführen, da ich erst 28 bin und die vor 3 Jahre komplett unauffällig war. Ein Ultraschall zeigte keinen Befund, alles sah gut aus, er sah sich dabei speziell die Leber und Bauchspeicheldrüse an. Vor einigen Wochen wurde außerdem meine Lunge geröntgt aber auch das war unauffällig.
    Meine Frage ist, entsteht Magenkrebs wenn man so jung ist so schnell? Also von gar nicht in 3 Jahren zu sieht schlimm aus?
    Ich habe außer der Übelkeit keine weiteren Symptome bis auf die letzten 3 Tage einen Appetitmangel.
    Muss ich mir große Sorgen machen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Liebe A.,

    sicher nicht, Krebsangst ist sicher unbegründet. Sie sollten sich nochmals an Ihren Hausarzt wenden, damit er andere Ursachen für Ihre Übelkeit wie z.B. Kreislaufprobleme ausschließt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  33. Guten Abend,

    seit zwei Wochen entwickelt sich nach jeder Mahlzeit, die ich esse, ein starkes Völlegefühl so als hätte ich einen halben Liter Wasser auf einmal getrunken. Dieses Gefühl hält über viele Stunden an und wird im Verlauf auch von Sodbrennen und vermehrten Außstoßen begleitet. Nachts bin ich beschwerdefrei. Vor einem Jahr wurden mein Magen und Darm gespiegelt (das zweite Mal) ohne Befund. Eine funktionelle Ursache wurde als Ursache der damaligen Beschwerden vermutet. Bei einem Thorax-CT im Oktober wurde ein voller füssigkeits- und luftgefüllter Bauch bemerkt und der Hinweis auf eine mögliche Magenausgangsstenose im Befund notiert. Seitdem ich in Kenntnis darüber bin, habe ich aufällige Oberbauchbeschwerden, welche eben wie oben beschrieben mittlerweile ständig auftreten. Nun wüsste ich gern, ob es sich Ihrer Meinung nach in meinem Fall um eine ernste organische Erkrankung (wie etwa Magenkrebs) handeln könnte, die die beschriebenen Symptome erzeugt oder Sie ein psychosomatisches Geschehen für wahrscheinlicher halten? Hierzu muss noch erwähnt werden, dass ich mich aufgrund einer somatoformen Störung sowie Krankheitsangst in psychotherapeuthischer Behandlung befinde.

    Vielen Dank vorab und Ihnen einen schönen Abend.

    Lieber M.,

    dass sich Magenkrebs innerhalb so kurzer Zeit entwickelt, wäre sehr ungewöhnlich und würde auch nicht zu Ihren Beschwerden passen. Eine Magenausgangsstenose hätte man bei der Magenspiegelung festgestellt. Man muss noch an Unverträglichkeiten und Intoleranzen denken, möglich ist jedoch auch eine psychische Ursache Ihrer Beschwerden. Eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes wäre dennoch zu empfehlen, falls noch nicht geschehen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  34. Hallo, ich bin 35 Jahre alt und hatte vor einem Jahr eine Magenspiegelung bei der der Helicopter Bakterium gefunden wurde. Trotz Einnahme von Antibiotika hat sich das Problem nicht erledigt. Nun habe ich seit mehreren Eichen Schmerzen im Oberbauch. Wie schnell wächst Magenkrebs? Muss ich mir Sorgen machen? Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Herzliche Grüße

    Liebe Frau H.M.,

    wir denken nicht, dass Sie sich Sorgen machen müssen. Sie sollten jedoch über einen Ate?mtest prüfen lassen, ob der Magenkeim beseitigt ist. Wenn nicht, muss man ihn nochmal behandeln. Wenn ja, haben Ihre Beschwerden vielleicht andere Ursachen, nach denen man dann suchen muss. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  35. Hallo liebes Team, ich heisse maryam und hätte eine Frage ? Ich hatte am 1.10.2019 eine magenspieglung mir wurden Proben entnommen und ich warte schon seid über 1 Woche und mache mir Gedanken. Ich schick ihnen mal was da steht vielleicht können sie mich etwas beruhigen . Der Arzt hat nicht viel geredet nach der magenspieglung ausser das ich eine Entzündung hab mehr nicht .

    GASTROOSKOPIE:
    Oesophagus:leichte Glykogenakanthosen.2cm lange Heterotopie zwischen 16 und 18 cm.kkeine axiale Hernie(2cm),oberer Rand 37 cm ab zanlreihe. Magen :unauffällig.Duodenum:Unauffällig bis in die P.horizontalis einschl.Papille.Biopsien:1)4PEs duodenum,zusätzlich 2 antrum -PEs in diesem Gefäss2)4PEs corpus und intermediärzone:B-/C-gastritis?Entnahme von je 1 Probe aus antrum und Corpus für hp-schnelltest.
    BEURTEILUNG:UNKOMLIZIERTE KLEINE axiale HERNIE .ansonsten unauffälliger Befund

    Liebe M.,

    das für Sie Wichtigste steht am Schluss: kleine Hiatushernie, sonst unauffälliger Befund. Die Hiatushernie kann schlimmstenfalls einen Reflux(Rückfluss der Salzsäure im Magen mit Sodbrennen) verursachen, was jedoch momentan nicht vorliegt. Jetzt sollten Sie gelassen den histologischen Befund abwarten, dann kann man noch mehr dazu sagen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  36. Hallo liebes Team. Ich bin 32 Jahre alt und keide seit 3 Monaten unter immer wieder kehrenden flüssigen Stuhl und Übelkeit im wechsel. Ultraschall des bauchs war unauffällig und blutbild ebenso. Vor gut 2 Jahren die letzte magen,-und Darmspiegelung gehabt. Bis auf leichte Entzündung der speiseröhre und einem 1mm kleinen Geschwür das aber wohl harmlos war laut arzt nichts gefunden. Ich mache mir dennoch enorm sorgen dass es etwas ernsteres ist. Könnt ihr mir aus der Ferne ein feedback geben inwiefern ich mir besondere sorgen machen muss?

    Lg f.

    Lieber F.,

    hat man auch die Schilddrüsenwerte im Blut geprüft? Nehmen Sie Süßstoff zu sich? Reagieren Sie auf Milchprodukte oder Apfelsaft mit Durchfall? Hat man eine Stuhlprobe auf Bakterien und Viren untersucht? Haben Sie Stress? Das kommt uns als erstes in den Sinn, man muss nicht gleich an was Schlimmes denken, sollte jedoch die Ursache klären. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  37. Hallo liebes Team,

    ein guter Freund leider seit Jahren an Bauchschmerzen und lässt sich leider nicht dazu überreden zum Arzt zu gehen.

    Seit ca. einem Jahr verträgt er Kaffee sehr schlecht und auch keinen Alkohol mehr. Aufstoßen muss er eigentlich nach allem ausser stillem Leitungswasser (und das oft stundenlang nach einem Stück Kuchen). Manchmal sieht man ihm an wie schmerzhaft das ist. In letzter Zeit habe ich im Schwimmbad oft gemerkt, dass er nach dem Tauchen immer da steht und sich die Linke Seite festhält und ihm das tiefe Einatmen anscheinend auch Schmerzen bereitet. Auch nach dem Rutschen beobachte ich das öfters. Sodbrennen hat er seit vielen Jahren und er hat auch zugegeben dass er starke Probleme mit dem Stuhlgang hat und auch des öfteren ohne Grund starken Durchfall.

    Was könnte solche Schnerzen verursachen? Ich habe Angst dass es etwa Schlimmmes sein könnte.

    VG

    Liebe N.,

    leider ist ohne Untersuchung eine Diagnose nicht möglich und Vermutungen sind nicht sinnvoll. Das Sodbrennen und die Beschwerden könnten auf Magengeschwüre hindeuten. Diese können auch mal durchbrechen und damit lebensgefährlich sein. Deshalb sollten Sie Ihren Freund wirklich davon überzeugen, zum Arzt zu gehen und wenn er es nur für Sie tut. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  38. Hallo ,

    Habe nun schon seit Jahren sehr Probleme mit dem Magen. Es ist nie gut aber mal besser mal schlimmer.
    Mittlerweile ist es soweit das ich immer schlechter schlucken kann. Das hat sich über Jahre verschlimmert. Essen rutscht schwer oder habe das Gefühl es bleibt in der Speiseröhre hängen. Muss eigentlich mal zur Magenspiegelung denke ich, habe aber solche Angst. Die Ärzte sagen immer das ich definitiv kein Krebs habe und es Reizmagen wäre. Und wäre zu jung. Sehe aus wie 25 leider glauben mir dann wenige aber bin 36. Kann nicht mehr habe solche Angst. Mekmr Symptome : Übelkeit,Magendruck, sehr wenig mal Schmerz,Sodbrennen,schluckbeschwerden, Unwohlsein, ständig müde und was kein Arzt weiß woher LICHTEMPFINDLICHKEIT die extrem schlimm ist. Sie denken die Nerven. Nun ist meine Frsge ob da vielleicht was ist was auf die nerven drückt obwohl alle sagen ist der Stress…
    Auch Völlegefühl ist da ständig blähunge aufstoßen.. gut .ache kein Sport. Viele Allergien… sollte mal ranitidin versuchen aber habe avfst habe als Kind mal auf ein Mittel glaub aber omeprazol mit schlimmen Sehstörungen reagiert.
    Jeden Tag grjts mir scheise vom Licht und müde und fertig schwach niedriger Blutdruck Magen drückt Bauch schmerzt
    . Schlucken blöd ..ach sry habe so Angst 😥😥😥😥😥

    Bitte Antwort!!!

    Liebe B.,

    wir spüren in Ihrem Schreiben Panik. Damit helfen Sie sich am wenigsten. Sie sollten Ihren Arzt bitten, Sie zunächst zum Ösophagusbreischluck zu schicken. Dies ist eine ganz harmlose Untersuchung. Wenn dabei nichts gefunden wird, sollten Sie sich zu einer Magenspiegelung überwinden. Mit einer Kurznarkose merken Sie nichts davon und die Untersuchung ist
    in 5 Minuten vorbei. Dann kann man wirklich sagen, was los ist. Man kann eben nicht durch Sie hindurch sehen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  39. Hallo,

    ich mache mich gerade verrückt. Ich bin 31 Jahre alt und habe seit ca 2-3 Wochen links und rechts in der Magengegend punktuelle leichte stumpfe Schmerzen. Ab und zu begleitet von Sodbrennen und Magendrücken. Übelkeit und Appetitlosigkeit liegen nicht vor. Ich nehme Pantozol 20. Sodbrennen hab ich dadurch nicht mehr, allerdings treten die punktuellen Schmerzen weiterhin auf. Diese sind nicht den ganzen Tag über da. Muss ich mir Sorgen machen? Einen Arzttermin werde ich natürlich wahrnehmen.

    Liebe M.,

    wir können keine Ferndiagnosen stellen, deshalb ist ein Arztbesuch zu empfehlen. Sie sollten sich jedoch nicht verrückt machen. Man muss nicht gleich an Krebs denken. Es gibt auch "kleinere" Magenprobleme. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  40. Bei mir wurde im März 2018 einen Siegelringkarzinom deagnostiert.Lauren-Klassifikation:Nachweise von ganz vereinzelten disseminierten Tumorzellen in einem ca.7cm großen Tumorbett mit Information der Lamina propria mucosae,Submukosa,Muscularis propria und final auch im Bereich der Subserosa.Keine Penetration der Serosa.keine Information benachbarter Strukturen,kein Nachweis von Lymphangiosis oder Hämangiosis carcinomatosa…..Resektionsstatus:Folgende Resektionsrändet sind tumorfrei:Lymphknotenstatus:Insgesamt 0 Lymphknotenmetastasen in 36 untersuchten Lymphknoten.Regression:10% vitale Tumorzellen-Subtotale Regresion (Grad 1b)Ich hatte 4 Chemoziklen vor der Op bekommen,Und nach der Op auch

    Liebe I.,

    veilen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Wir wünschen Ihnen schnelle Genesung. Hatten Sie noch eine Frage? Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  41. Hallo liebes Team,
    bei meinem Mann (58) wurde letztes Jahr Magenkrebs mit Peritonealcarcinose festgestellt, nach 11 Zyklen FLOT-Chemo war nach 2 Monaten Chemopause ein Fortschreiten der Peritonealcarcinose und im Magen festgestellt worden, daraufhin erfolgten jetzt 6 Zyklen Folfiri. Ohne Pause soll es dann mit Ramucirumab in der third-line-Therapie weitergehen. Ist Ramucirumab genauso wirksam wie eine "normale" Chemotherapie und wie sind die Nebenwirkungen ? Was für Optionen gibt es danach noch ? oder ist dann alles ausgeschöpft ? Ascites hat sich jetzt leider auch gebildet, noch wenig und es geht ihm noch recht gut. Die Lebenserwartung ist ja nicht sehr gut, im Mittel so 2 Jahre, max. 3 Jahre. Können Sie mir darüber was sagen ?
    Mit freundlichen Grüssen

    Liebe Leserin,

    wie Sie selbst schon erfahren haben, hat Ihr Mann keine gute Prognose, da der Magenkrebs bereits weit fortgeschritten ist. Mit der neuen Therapie konnte gegenüber der Chemotherapie eine Verlängerung der Lebenszeit erreicht werden, jedoch kann man nur von einer Verlängerung von Monaten ausgehen. Die Nebenwirkungen halten sichmeist in Grenzen. Es kann zu Blutdruckanstieg, Müdigkeit, einem Abfall der weißen Blutkörperchen und Bauchschmerzen kommen. Deshalb ist eine ärztliche Überwachung nötig. Wir wünschen für Sie und Ihren Mann alles Gute.

    Ihr Biowellmed Team

  42. Grüße Sie,
    Meine Mutter hatte vor 5 Wochen die Diagnose Magenkrebs.(Früherkennung?)
    Sie würde vor 3 Wochen operiert und 3/4 vom Magen und umliegende Lymphknoten wurden entfernt.
    Nach Untersuchung der entnommenen Lymphknoten wurden bei einem von 25 Lymhknoten Krebszellen festgestellt.
    Der Arzt sagte der Tumor war nicht sehr tief eingewachsen aber weil 1 Lymphknoten befallen ist schlägt er 3 Chemozyklen zur Sicherheit vor.

    Nun meine Frage:
    Meine Mutter hatte vor 8 Jahren Leukämie und Gott sei Dank überlebt.
    Nun hat Sie Angst die Chemos nicht zu vertragen oder zu Schwach zu sein.
    Jetzt suchen wir nach einer Lösung und haben etwas gefunden Therapie mit hochdosiert Vitamin C.
    Was würden Sie empfehlen Chemos oder Therapie mit Vitamin C.
    Und wie schaut es mit einer 100% Heilung aus?

    Danke!

    Liebe(r) Leser(in),

    nehmen Sie die Empfehlung der Onkologen zur Chemotherapie an. Ihre Mutter wird ja bezüglich Blutveränderungen gut überwacht und sollte sie etwas nicht vertragen, wird man reagieren. Diese Therapie kann ihr Leben verlängern, denn eine hundertprozentige Heilung ist bei vorhandener Lymphknotenmetastase fraglich. Bestimmt würden Sie sich später vorwerfen, nicht alles versucht zu haben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  43. Hallo

    Mein mann ist 25 jahe alt und hatt magenkrebs (Siegelringzellkarzinom)
    Der behandelnde arzt rät uns zu kommpleten entfernung des magens.
    Meine frage währe ob es hie leute gibt deren magen nur teilweise entfernt wurde und was für Erfahrungen sie damit haben. Ob das risiko erneut zu erkranken wirklich so hoch ist?

    Liebe Leserin,

    es gibt ganz klare Richtlinien, die sich nach dem Befund und nach dem Tumorstadium richten. An diese sollte man sich halten, um den best möglichen Erfolg zu haben. Um welches Tumorstadium handelt es sich bei Ihrem Mann? Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  44. zu Ihrer Antwort auf meinen gestrigen Bericht Magenkrebs Siegelringkarzinom

    Sorry, aber Ihre Erklärung, dass die FLOT nicht ausreichend gewirkt hat, kann nicht stimmen, denn das neue ChemoSchema ist schwächer und das Karzinom sowie die Lymphknoten sind mit dem FLOT-Schema sehr gut zurückgegangen. Das Auftreten von Knochenmetastasen rührt nicht davon, dass die Chemo zu wenig gewirkt hat, sondern diese zeigen sich erst später im CT, lt. Arzt.
    Daher nochmal meine Frage: wäre es nicht besser mit dem erfolgreichen FLOT-Schema weiterzumachen?

    Liebe K.,

    einheitliche, relevante Vergleichsstudien gibt es kaum. Docetaxel weist eine deutlich höhere Toxizität auf, so dass es durchaus auch zu Todesfällen kommt. Sie sollten sich mit Ihren Experten besprechen, was sie zu der Umstellung bewogen hat. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  45. Hallo,
    bei mir (51 J, m) wurde im April Magenkrebs Siegelringkarzinom, viele vergößerte Lymphknoten und etwas Bauchfellbefall festgestellt. Ich wurde palliativ mit 4 Zyklen FLOT behandelt auf welche ich gut angesprochen und auch gut vertragen habe(keine Übelkeit).
    Das neue CT zeigt zwar eine gute Remission des Tumors u der Lymphknoten, aber leider wurden Knochenmetastasen festgestellt. Ich bin sehr sportlich und daher nach wie vor in einem guten körperlichen Zustand.
    Nun sind wir in eine andere Stadt übersiedelt, wo wir die Chemotherapie weitermachen. Allerdings sagte man dort, dass man hier anders palliativ behandelt. Ich habe bereits zwei neue Zyklen bekommen und mache mir Sorgen, dass diese nicht so gut wirken wie die FLOT. Mein aktuelle Schema lt. Behandlungsplan ist FOLFOX Oxali. Wenn ich das neue Schema mit dem bisherigen FLOT-Schema vergleiche fällt mir auf, dass aktuell das Docetaxel fehlt.
    Welche Vorteile hat das neue Schema aus Ihrer Sicht?

    Liebe K.,

    wirkt eine Chemotherapie nicht ausreichend, ist ein Wechsel sinnvoll. Das Auftreten von Knochenmetastasen hat gezeigt, dass die Wirkung ungenügend war. Daher ist ein Wechsel berechtigt. Wir wünschen Ihnen, dass das neue Schema noch besser wirkt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  46. Hallo,

    Mein Vater wurde vor 3 Wochen quasi Magenkrebs diagnostiziert. Im Bericht steht uT2uM2, was das genau bedeutet weiß ich nicht. Also insgesamt hat man bislang im Magen einen Tumor (noch KEIN Nachweis, dass er bösartig, also Karzinom=Krebs ist) . In der Lunge sind auch kleine Auffälligkeiten, die evtl. Metastasen sein könnten, außerdem Veränderungen, die Lymphknotenmetastasen sein könnten… es fehlt überall der Nachweis, dass es tatsächlich bösartig ist, aber alles hochverdächtig.

    Ich würde gerne eure Meinung wissen worauf wir uns einstellen müssen etc. ?

    Lg

    Liebe D.,

    soll es nicht heißen N2? M würde Metastasen bedeuten und gibt es nur M1 oder Mx. N2 würde Lymphknotenbefall bedeuten und mit dieser TNM – Klassifizierung wäre die Diagnose Magenkarzinom bereits gesichert. Wie es weiter geht, lässt sich so einfach nicht sagen. Da müsste man mehr über Ihren Vater wissen wie z.B. Alter, Allgemeinzustand, weitere Erkrankungen u.s.w. und man müsste die genaue mediznische Klassifizierung kennen. Dies wird man Ihnen bestimmt auf Nachfragen erklären. Sie dürfen sich gerne nochmals melden, wenn Sie Näheres wissen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  47. Hallo und schönen guten Tag. Seit einiger Zeit spielt mein Magen verrückt. Es fing an das es sich anfühlte als würde das essen nicht weiter rutschen. Nach reichlich Kamillentee usw. Ging es wieder und fies hielt mich nicht mehr weiter vom essen ab. Nach einer Zeit fiel mir mein ungewöhnlich heller Stuhl auf, der dazu noch seltsam roch. Kurze Recherche im Internet und schwupp Galle bauscheicheldrüse etc. Ich bin zum Arzt der nahm Blut ab und hat ein Ultraschall gemacht und nix gefunden. Blutsenkung cpr alles super. Jetzt hat der arzt mir eine Überweisung auf meiner Aufforderung gegeben zum Magenspiegelung und Darm. Er meinte vorher mir Würde nix fehlen etc. Ich bin Volker angst zum Internisten und habe ihn das vorgelegt und meine Beschwerden offen gelegt. Apetittlosigkeit (erst angefangen nachdem interrecherche) Sodbrennen was jetzt abgeflaut ist unangenehmer Geschmack im Mund druckempfindlichkeit und veränderten stuhl vorgelegt… Und meine angst die ich mir scheinbar durch das Internet zugeführt habe. Ich hatte im Verlauf der Gewichte immer wieder abwechselnd irgendwelche symtome teils könnte ich gut essen teils garnicht dann fühlte es sich wieder an ala wurde der magen n durchlassen dann Schluckbeschwerden die sich wieder aufgelöst haben und dann wieder aufstoßen was mal weniger mal mehr wird. Und je nach emotionaler Lager kommen Beschwerden oder fast nix… Ich versinken ständig in Panik und dann hab ich quasi eine essenssperre und mir wird sogar von Wasser übel… Nun frage ich ob ich mit 33 jahren wahrscheinlich am Magenkrebs leider 🙁 bin voller Angst.

    Lieber B.,

    wir gehen nicht davon aus, dass Sie eine bösartige Magenerkrankung haben, empfehlen dennoch zur Klärung die Spiegelung. Danach sollte Ihr Internist noch einmal klären, was sonst Ursache sein kann(z.B. Unverträglichkeiten) und sollte das eventuell prüfen, damit man zu einer klaren Diagnsoe kommt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  48. Hallo,
    bei meinem Mann, 57 Jahre, wurde im August 2017 Magenkrebs festgestellt, cT3-4, G3, cN1, M1 (PER), UICC Stadium IV, eine Operation wurde nicht durchgeführt, es erfolgen jetzt 12 Zyklen Chemo nach FLOT, welche bis jetzt gut angesprochen hat. Meine Frage nun: ich habe gelesen, dass die Prognose zum Überleben nur ca. 24 Monate beträgt, kann das nicht auch viel länger sein, wenn die Chemo gut anspricht ?

    Liebe Leserin,

    es handelt sich bei der Angabe um den Mittelwert einer Statistik. Natürlich kann das im Einzelfall anders sein. Sie dürfen jedoch nicht vergessen, dass Ihr Mann einen fortgeschrittenen Tumor hat und sollten sich nicht in Illusionen flüchten. Versuchen Sie, die bleibende gemeinsame Zeit bestmöglich zu verbringen. Wenn Ihr Mann seine Prognose überlebt, umso besser. Das wünchen wir von Herzen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  49. Hallo
    Vor ca anderthalb Monaten war ich das erste mal wegen magenproblemen bei meinem Hausarzt
    Schilderte ihm die Probleme er machte einen Ultraschall
    Und sagte Magenschleimhaut Entzündung ich bekam pantropszol 40mg
    Die ersten 3 Tage morgens und abends eine Tablette dann 14 Tage jeweils morgens eine Tablette
    Danach war ich beschwerdefrei
    Vor 4 Tagen habe ich abends ein Butterbrot gegessen in der Nacht bekam ich Magenschmerzen und musste mich bis mittags des Öfteren übergeben seitdem kann ich irgendwie kein Fleisch mehr sehen und Blähungen habe ich abends auch ziemlich viel
    Appetit habe ich nicht wirklich viel
    Ich habe Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck
    Im März wurde Diabetes im Krankenhaus festgestellt wo ich auf Tabletten eingestellt wurde Es wurde Ultraschall der inneren Organe gemacht alles ohne dramatische Ergebnisse
    Fettleber minimal Milz minimal vergrößert und gallensteine
    Blutbilder vom Krankenhaus bis jetzt November waren alle soweit in Ordnung ich bin eh ängstlicher Mensch habe Appetitlosigkeit unter Google nachgesehen stand direkt Magenkrebs
    Nun habe ich Angst auch diese Krankheit zu haben
    Ich bin 37 Jahre alt
    Muss dazu sagen das ich jede Kleinigkeit die ich an mir feststelle sofort bei googoolge nachforsche
    Was es glaube ich nicht besser macht

    Liebe Frau E.,

    das googeln macht es bestimmt nicht besser und Ihre Beschwerden könnten durchaus auf Ihre Gallensteine zurückzuführen sein. Dennoch sollte man genauer untersuchen und zunächst eine Magenspiegelung durchführen. Wenn diese in Ordnung ist, muss man sich vermutlich nochmals mit Ihren Gallensteinen beschäftigen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  50. Liebes Team

    es steht eine Magenoperation bei diagnostozierten Magenkrebs an. Kennt jemand die Pius Klinik Oldenburg oder hat jemand Erfahrungen in der Medizinischen Hochschule Hannover?

    Liebe B.,

    wir haben mit den genannten Kliniken keine persönliche Erfahrung, aber vielleicht einer unserer Leserinnen oder Leser. Ihnen jedenfalls alles Gute!

    Ihr Biowellmed Team

  51. Guten Abend,
    Ich habe seit letztes Jahr Oktober/November immer wiederkehrende Übelkeit die nach paar Tagen verschwunden ist. Manchmal war ich wochenlang beschwerdefrei. Aber ganz weg ist die Übelkeit leider nicht. Jetzt bin ich mittlerweile schwanger im 8. Monat und habe seit 2 Wochen Dauerübelkeit was ja zum Ende einer Schwangerschaft nicht so typisch ist. Ich frage mich jetzt ob dies ein Hinweis auf magenkrebs sein könnte? Ich hab letztes Jahr auch im Oktober ein Antibiotikum bekommen welches meinen Darm angegriffen hatte und daraufhin hatte ich 6 Wochen extremen Durchfall. Bis heute habe ich auch ab und zu mal Durchfall oder weichen Stuhl. Ansonsten keine weiteren Beschwerden.

    Kann denn Übelkeit welche 1 Jahr lang immer wiederkehrt ein Hinweis auf magenkrebs sein? Oder wäre in diesem Jahr noch etwas dazu gekommen und hätte sich anders bemerkbar gemacht? Also gäbe es da noch mehr Symptome? Ansonsten geht es mir gut. Nur die Übelkeit macht mir zu schaffen. Danke

    Liebe N.,

    in der Schwangerschaft ist Übelkeit meistens durch die hormonelle Umstellung bedingt. Sie kann durchaus auch die ganze Schwangerschaft über anhalten. Da momentan die Diagnostik ohnehin eingeschränkt ist, empfehlen wir, mit Ihrem Arzt zu reden, was er diesbezüglich für Sie tun kann und sollte die Übelkeit nach der Schwangerschaft weiter bestehen, diese durch Sonographie des Bauchraumes und Magenspiegelung abklären zu lassen. An Magenkrebs muss man wirklich nicht gleich denken. Alles Gute für die Geburt wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  52. Hallo !Bei meiner Mutter (76) wurde Adeno-CA des Magens festgestellt (Grading 3,L2,keine Fernmetastasen).Nun nimmt das gGanze seinen Lauf mit neoadjuvanter Chemo und ggf. OP.Was mich zusätzlich erschreckt ist,dass die 2. ambulante Magenspiegelung vor 2 Monaten ohne bösartigen Befund war, es wurde lediglich eine massive Gastritis diagnostiziert wie schon 1 Jahr zuvor.Die erste Magenspiegelung Im Krankenhaus brachte als Diagnose MALT-Lymphom,dass darauffolgende Mapping brachte dann die Diagnose Adeno CA(kein MALT mehr!?).Wie kann man nun auf das Ergebnis von Magenspiegelungen vertrauen?Gibt es eine besondere Art Spiegelung bei gefährdeten Personen? Wurde die Spiegelung doch nicht fachgerecht durchgeführt? Vielen Dank für eine Antwort

    Liebe(r) Leser(in),

    Sie wissen wahrscheinlich, dass eine der häufigsten Ursachen des MALT – Lymphoms ein Befall mit Helicobacter pylori ist. Diesen Keim gilt es deshalb konsequent auszurotten. Kommen weitere Faktoren dazu wie z.B. eine inkonsequent behandelte Sprue oder ein Immundefizitproblem, kann die Erkrankung in einen aggressiven Prozess übergehen. Der Übergang kann jederzeit geschehen, so dass gerade noch ein niedrig malignes Geschehen vorlag und plötzlich ein hoch malignes. Möglicherweise hat man auch gastroskopisch den betroffenen Bereich aufgrund der starken Gastritis nicht ausreichend beurteilen können. Generell hat die Gastroskopie eine hohe Aussagekraft. Am besten sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt darüber. Er kann am besten dazu Stellung nehmen. Für Ihre Mutter wünschen wir das Beste. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  53. Bei mir wurde ein AEG-2-Kardiakarzinom des gemischten Typs Ende letzten Jahres diagnostiziert und nach Ausschluss von Fernmetastasen nach dem Flot-Schema (4 Zyklen vor OP) gemäß neoadjuvanter Chemotherapie behandelt. Nach OP (komplette Magenentfernung) schlossen sich weitere 4 Zyklen gemäß adjuvanter Chemotherapie an.

    Das OP-Ergebnis lautet: R0, ypT3, N2 (5/28), L1, V0.

    Können Sie etwas zu den statistischen Überlebenschancen unter Berücksichtigung des OP-Ergebnisses und der Chemotherapie sagen?

    Vielen Dank!

    Liebe(r) Leser(in),

    die statistische 5 Jahres- Überlebensrate bei dieser Tumorart beträgt ca. 40% und wird eindeutig durch die Chemotherapie verbessert. Eine genaue Zahl können wir Ihnen hierzu nicht nennen, da diese von verschiednen Faktoren(z.B. befallene Lymphknoten) abhängig ist. Ohnehin kann die individuelle Prognose immer erheblich von der Statistik abweichen, deshalbb sollte man sich nicht so sehr an Zaheln festhalten. Wir wünschen Ihnen, dass Ihre persönliche Lage bei weitem besser sein wird. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  54. Hallo

    Bei meinem mann 34 jahre alt, würde Okt 2016 ein kardiakarzinom entdeckt. Darauf hin Chemo und dann sollte die op statt finden. Dies würde abgebrochen, weil bauchfellmetastasen auf der rechten unterbauch festgestellt worden. Jetzt hatte er wieder chemo und die lymphknoten haben dich verkleinert um den Magen. Er wird Ende des Monats operiert . Magen wird entfern und Hipec. Das PC index beträgt 8.wie hoch ist die wahrscheinlich das man nach so einer Operation tumorfrei wird?

    Liebe Leserin,

    Die Wahrscheinlichkeitn ist gering. Findet man bei der intraperotonealen Spülung keine Tumorzellen, liegt die 5Jahresüberlebenschance über 9 Prozent. Findet man dort Tumorzellen, liegt die Überlebensrate meist nur bei Monaten, leider. Wir wünschen Ihnen von Herzen das Beste. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  55. Hallo liebes Biowellmed Team,

    ich bin 24 Jahre alt männlich und Nichtraucher.

    Seit etwa 6 Monaten habe ich gelegentlich ein leichtes Druckgefühl im Oberbauch. Seit Anfang Januar 2017 täglich Sodbrennen. Mein Hausarzt hat mir pantoprazol 40mg verschrieben was ich täglich 1x nehme. Wenn ich es nehme bin ich komplett beschwerdefrei. Kein Sodbrennen, kein Druck, gar nichts.

    Ich versuchte es mit panzoprzol 20mg auszuschleichen, sofort setzt wieder Sodbrennen ein. Der oberbauchdruck ist dann ein stechender Schmerz geworden. Meist morgens, wenn ich noch im Bett liege. Bin dann wieder zurück auf pantoprazol 40mg. Keine Beschwerden mehr.

    Sonst keine weiteren Symptome.
    Blutwerte unauffällig.

    Über Weihnachten / Neujahr habe ich ca 3-4kg zugenommen. Habe nun einen BMI von 25.

    Habe nun nächste Woche Donnerstag eine Vorbesprechung zur Magenspiegelung.

    Mache mich total verrückt.
    Woher kommt das Sodbrennen plötzlich? Evtl von einem Tumor? Dafür würde ja auch der Druck im Oberbauch sprechen den ich schon lange habe.

    Vielen dank..

    Lieber M.,

    wir können Sie beruhigen, denn mit sehr großer Wahrscheinlichkeit steckt nichts Bösartiges, sondern etwas Entzündliches oder ein Reflux hinter Ihren Beschwerden. Sie können ruhig unter Medikamenteneinnahme den Termin zur Magenspiegelung abwarten. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  56. Hallo nochmal liebes Biowellmed-Team,

    ich hatte Ihnen schon am 05.01.17 geschrieben bezüglich meiner Sorgen wegen Magenkrebs. Vielen Dank für Ihre Antwort!
    Die Spiegelung ist nun vorbei und ich habe ein Ergebnis. Nach der Spiegelung wurde mir gesagt, es wäre nichts zu sehen und alles ist ok! In dem Laborbericht der nun meinem Hausarzt vorlag steht nun, es wäre eine kleine Rötung sichtbar gewesen und es handelt sich um eine chronische Gastritis. Bis zur Spiegelung hatte ich täglich Abends vor dem Essen 40 mg Pantoprazol genommen und sollte diese nun absetzten, was ich auch getan habe. Bei Bedarf soll ich nun Gaviscon nehmen. Allerdings habe ich immer noch jeden Tag Blähungen, Druck und leichte Schmerzen im Oberbauch und ein ein Brennen. Die Bauchschmerzen ziehen auch bis in den Rücken hinein. Ich habe bereits seit Anfang Dezember keinen Alkohol mehr getrunken, rauch nicht, nehme keine Schmerzmittel und esse fettarm und zuckerarm ( 1 x die Woche sündige ich ein wenig ). Leider habe ich von meinem Hauarzt keine weiteren Infos bekommen über diese Krankheit. Meine Frage ist nun, kann das wirklich eine chronische Gastritis sein ? Außerdem frage ich mich, ob diese heilbar ist. Un ich würde gerne wissen, ob ich nun regelmäßig zur Vorsorge / Spiegelung gehen muss und nun Angst haben muss, dass daraus Krebs wird, wenn die Entzündung weiter bestehen bleibt ?
    Vielen Dank schonmal für Ihre Antwort

    Lieber H.,

    eine leichte Rötung mit dem Befund einer chronischen Gastritis haben viele Menschen. Das hat wenig Bedeutung, da es sich nicht um eine chronisch atrophische Gastritis handelt. Sie müssen sich das wie eine leichte Reizung vorstellen. Halten Sie sich bitte an die Empfehlungen Ihres Hausarztes. Angst brauchen Sie diesbezüglich nicht zu haben. Sollten weiterhin Bauchbeschwerden bestehen, sollte man sich einen Vertäglichkeitstest auf Laktose/Fruktose überlegen. Bezüglich Ihrer Krebsangst sprechen Sie bitte nochmal mit Ihrem Hausarzt, denn diese sollten Sie loswerden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  57. Hallo, liebes biowellmed-Team!
    Ich habe seit ca.2 Monaten Bauchbeschwerden und habe Angst Magenkrebs zu haben. Zuerst hatte ich nur einen leichten Druck im Oberbauch und ein Völlegefühl. Doch mittlerweile habe ich ein ständiges Brennen, Druckgefühl und leichte Schmerzen im Oberbauch. Da ich Panikattacken habe, war ich schon 2 Mal im KH und es wurde meine Blut kontrolliert, eine Ultraschalluntersuchung gemacht und Stuhlproben entnommen, alles ohne Befund mit Verdacht auf Gastritis & Duodenitis. Nehme mittlerweile 40 mg Pantoprazol seit ca. 2 Wochen, aber es stellt sich keine Besserung ein…Anfangs hatte ich auch einen leichten Gewichtsverlust und hin- und wieder schwitze ich Nachts stark. Außerdem wurde bei mir eine Hyperkalzämie vor ca. 2 Monaten festegestellt, die allerdings wieder weg ist, da diese wohl durch die Einnahme von Vitamin D ( Vigantoletten ) bedingt war, welche ich wegen meiner Hashimoto zusätzlich eingenommen hatte. in ca. 2 Wochen habe ich einen Termin zur Magenspiegelung um endlich Gewissheit zu bekommen, kann allerdings an nichts anderes mehr als an Krebs denken…Mache ich mir zu Recht sorgen oder können das alles tatsächlich Symptome einer Gastritis sein ?

    Lieber H.,

    die Angst vor Magenkrebs ist vermutlich eher Ihren Panikattacken geschuldet. Sie sollten sich hierfür professionelle Hilfe suchen. Dennoch ist es richtig, eine Magenspiegelung durchzuführen, damit Sie Gewissheit haben. Vermutlich behält das Krankenhaus Recht. Das wünschen wir Ihnen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  58. Ich bin 44 Jahre alt und in einem guten Allgemeinzustand. Bei mir ist vor 5 wochen magenkarzinom T3 diffuser typ siegelringkarzenom nach lauten ulcus Cardia Leider auch Bauchfellbefall.
    Bekomme jetzt 4 Chemotherapien nach flot
    Wie ist denn die Ansprechrate dieser flotchemo den Tumor zu verkleinern und die bauchfellmetastasen zurück zudrängen?Gibt es in meinen Fall noch Hoffnung und wie sieht meine Lebenserwartung aus?

    Liebe D.,

    Sie wissen sicher bereits, dass es sich um ein weiter fortgeschrittenes Stadium der Krebserkrankung handelt. Laut der Flot – Studie, sind Sie mit Ihrer jetzigen Chemotherapie bestimmt gut versorgt. Eine Prognose abzugeben, ist jedoch nicht möglich, da der Verlauf sehr individuell ist. Deshalb fängt man auch mit einer Statistik nicht sehr viel an. Wir wünschen Ihnen ganz persönlcih, dass Ihr Krankheitsverlauf gut ist. Alles Gute wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  59. Das verstehe ich-ist ja fast nicht machbar mit einer ständigen ärztlichen Überwachung.
    Dann zum Abschluss noch ein Buchtipp, der mir sehr geholfen hat, mich nach der OP ohne gravierende Zwischenfälle zu ernähren.
    Essen und Trinken nach Magenentfernung von Hermann Mestrom
    ISBN/EAN 978-3-930896-23-0
    Hat mich als Leitfaden sehr unterstützt, hat Appetit gemacht und Hoffnung auf genussvolles Essen. Eine anfängliche Disziplin ist sinnvoll-nach einer Zeit der Körperumgewöhnung hab ich mit etwas Mut und Experimentierfreude mein Repertoire an anfänglich eingeschränkten Lebensmitteln erheblich erweitert. Ich wünsche allen Betroffenen viel Erfolg, Genuss und eine gute Lebensqualität.
    Von Herzen E.

    Liebe E.,

    nochmals vielen Dank für Ihre Tipps und Ihre Unterstützung. Alles Gute für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  60. Liebes biowellmed-Team,
    hab mich gefreut meinen Bericht in Ihrem Portal vorzufinden.
    Und auch über Ihr Danke Schön.
    Es war eine Aktion aus dem Bauch heraus auf einer Seite, die mich angesprochen hat und sich beim Lesen gut und ehrlich anfühlte.
    Damals in der Zeit nach der Diagnose habe ich nur entmutigende Berichte , die Angst machten, gefunden. Da hab ich gedacht-so möchte ich nicht leben.
    Positive Geschichten hätten mir Kraft und Mut gegeben, ein Leben danach zu versuchen, anstatt mit der Sterbehilfe Kontakt aufzunehmen.
    Ich weiß nicht, warum es davon nicht mehr gibt im Internet-denn mittlerweile kenne ich einige Vitas von Menschen, die noch lange und gut mit diesem Manko gelebt haben. Es hat mich überrascht, wie viele Leute davon betroffen sind und recht gut zurechtkommen.
    Einen Satz eines Gasterologen fand ich wirklich witzig und auch zutreffend-man muß nur Humor besitzen, um ihn zu verpacken. Er sagte wörtlich: Der Magen wird in der heutigen Zeit völlig überbewertet!
    Ich konnte drüber lachen-es war so krotesk-hat mich aber auf meinem Weg ermutigt und mittlerweile erlebe ich es auch so.
    Es wäre eigentlich schön einen Chatroom für Betroffene zu haben, wo Austausch und Unterstützung möglich sind. Bis jetzt habe ich noch keinen gefunden-bin aber auch kein Internetexperte.
    Falls Sie so ein Portal kennen, wäre ich Ihnen verbunden, wenn Sie mir die Adresse mitteilen würden. Allein über die Ernährung in der Zeit nach der OP gibt es viel zu sagen, was dem Patienten eine Menge Leid ersparen Kann.
    Vielleicht haben Sie ja auch Lust so einen Raum des Austausches zu erschaffen. Ich weiß aber nicht wieviel Aufwand das ist, und ob es überhaupt in Ihr Portfolio passt.
    Ich habe meine Email Adresse oben angegeben, aber nur für Ihren Gebrauch.
    Herzlicher Gruß aus dem sonnigen NRW von E. B.

    Liebe E.,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Leider können wir Ihnen keinen kompetenten Chatroom nennen, denn dieser sollte ständig(!) ärztlich überwacht werden, was uns derzeit leider aus zeitlichen Gründen nicht möglich ist. Für die Zukunft könnte so wetwas jedoch vielleicht irgendwann möglich sein. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  61. Dies ist ein Mutmachbericht! Hallo all Ihr lieben Betroffenen und auch Angehörige,
    bei mir wurde im Juni 2014 ein Ardenokarzinom T3 Magen und Befall der Speiseröhre festgestellt. Das war ein Schock und Krebs war für mich gleichbedeutend mit Todesurteil.Essen ging schlecht und zum Schluss kaum noch, Ergebniss = Gewicht 41kg Hb-wert = 5,9. Ich wollte laufen, laufen-weglaufen-vor allem vor der Chemo, denn ich konnte mir nicht vorstellen auch nur einen Tropfen davon in meinen geschwächten Körper zu lassen, und ich hatte das Gefühl, daß ich in meinem Leben komplett versagt hatte. Furchtbar-kann nur ein Betroffener nachempfinden.
    Die Ärzte haben mich sicher nach bestem Wissen und Gewissen beraten, und ich bin sehr dankbar für alles, was sie mir an Know-How haben angedeihen lassen.Toll, was die leisten!
    Dennoch haben einige sehr absolute Aussagen-so wie:ohne Chemo müssen Sie sterben-oder:durch das Ablehnen der Chemo haben Sie es versemmelt, haben jetzt Bauchfellmetastasen und wir können nur noch eine palliative Not-OP machen, damit der Tumor nicht platzt… geschahen aus Überzeugung der Ärzte, trafen aber nicht zu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich habe mein Testament,eine Patientenverfügung und Liste der zu benachrichtigenden Menschen gemacht und hatte mit dem Leben abgeschlossen.Es kam mir wie eine Erlösung vor, nicht mehr kämpfen zu müssen,keine Schmerzen mehr-nur noch Ruhe und Frieden….Ein Leben ohne Magen erschien mir nicht mehr lebenswert zu sein.
    Das menschliche Gehirn hat eine begrenzte Vorstellungskraft-wie ich feststellen durfte.Die OP ist gut gemacht worden, es gab keine Metastasen-weder in Organen, Bauchfell noch in den entfernten Lymphknoten. Ich brauchte also keine Chemo zu machen!
    Die erste Zeit nach der OP und anschließenden Reha war schwer- körperlich als auch psychisch- besonders, weil ich Single bin und im Gesundheitsnetz in dieser Beziehung einige Lücken klaffen. Die haben meine Freunde geschlossen.
    Aber ich fänd eine Flexibilität der Kassen wünschenswert-zumal sie an mir eine teure Chemotherapie eingespart haben.
    Ich bin jetzt über 2 Jahre befundfrei, kann im Cafe sitzen und Cappucino trinken, an Grillfesten teilnehmen-und mit Appetit essen-ein Bierchen schlabbern, mal ein Eis essen-
    viel normaler leben, als ich mir hätte träumen lassen. Mein Gewicht beträgt zurzeit 55kg-ein Supererfolg-ich arbeite an Steigerung, aber mit Genuss und nicht zwanghaft. Ich schlag öfter mal über die Stränge-wunderbar-gut so, denn jeder Tag ist ein Sahnehäubchen auf ein Leben, für das niemand mehr einen Pfifferling gegeben hat-ich selbst am allerwenigsten. Nur ein Freund hat fest an mein Überleben geglaubt,das ich mir zum damaligen Zeitpunkt gar nicht gewünscht habe. Ich wollte mich schmerzfrei davonmachen, obwohl einige Menschen mir gesagt haben-wir möchten Dich noch nicht gehen lassen. Schön-so geliebt zu wereden und auch ein Weckruf, eine Verantwortung und eine Bestätigung, das dieses Leben nicht umsonst war und man Spuren in den Herzen der Liebsten hinterläßt. Das trägt durch schwere Stunden hindurch.
    DIe Psyche war für mich am schwierigsten zu händeln-viele Schuldgefühle bezüglich der Krankheit und alte Vorbelastungen, mit denen ich zu tun hatte.
    In all der Zeit habe ich gespürt, selbst wenn der Körper nicht mehr könnte-mein treuer lieber Gefährte-,der viel aufgefangen hat, so konnte ich doch in all der schweren Zeit spirituell noch weiterwachsen. Das hat mir Mut gemacht und allem einen Sinn gegeben. Das Thema Sterbehilfe habe ich abgehakt,ich möchte mein Leben natürlich beenden-meiner Seele zuliebe, denn manchmal geschehen Wunder, die unser Verstand sich nicht ausmalen kann.
    Ich bin dankbar für alles-auch dafür, daß ich den Mut hatte, in manchen Punkten nicht auf die Ärzte zu hören und meinen eigenen alternativen Weg zu suchen. Ob es das war, was geholfen hat-weiß ich nicht-aber mit einer Chemo bei 41kg würde ich jetzt sicher nicht besser dastehen.Sie wäre auch überflüssig gewesen, denn der Chirurg sagte nach der OP-ich weiß nicht, auf was wir schiessen sollen und nur, um einen Tumor evt zu verkleinern-meiner war um die 15cm gross, war mir der Preis zu hoch. Ich bin froh, daß meine Freunde mich-entgegen ihrer Überzeugung- einfach auf meinem Weg begleitet haben-mir sogar finanzielle Unterstützung angedeihen ließen.Bitte, liebe Angehörige-so schwer es auch ist-unterstützt jeden Betroffenen auf seinem Weg und verunsichert ihn nicht, wenn er auf seine innere Stimme hören möchte.Das Kraftpotential in solchen Zeiten ist verschwindend gering. Nicht leicht-ich weiß-aber unendlich hilfreich! Jede Seele hat ihren Weg und manchmal bringt Loslassen mehr, als etwas erzwingen zu wollen. Das ist eine Erfahrung, die ich selbst habe machen dürfen. Die Erhaltung der Würde ist so wichtig.
    Fazit: die Schulmedizin ist toll und kann vieles-aber nicht alles und die Selbstverantworung sollte man behalten.Ich danke meinen kompetenten Ärzten-ohne sie wäre ich gestorben, aber sie wußten auch nicht alles! Und nach der OP zu hören-Sie dürfen alles essen-entspricht nicht der Wahrheit bzw. das kannst Du machen, aber es hat zum Teil schmerzhafte Konsequenzen. Also selber schlau machen und so die Genesung unterstützen!!!!!!!!!!!!!!!Echt wichtig!!!!
    Du verträgst definitiv nicht alles-Durchfall,Kreislaufkollaps, Fettstuhl-Gewichtsabnahme, Dumping…aber der Körper kann sich umstellen, wenn Du gewisse Dinge beachtest…und dann winkt vielleicht ein fast normales Leben!
    Herzliche Grüsse von jemandem, der es selbst erlebt hat und noch durchlebt. Happy End offen……

    Liebe E.,

    wir danken Ihnen sehr für Ihren bewegenden Bericht, Ihre Offenheit und Ihre Bereitschaft, sich anderen mitzuteieln. Ihnen alles Gute

    Ihr Biowellmed Team

  62. Hallo
    Bei meiner Mutter (69)ist vor 10 Wochen Magenkrebs festgestellt worden.
    Bei der Op vor 4 Wochen ist ihr ein 3/4 vom Magen sowie die Galle entnommen worden.
    Sie ist wieder zu Hause, liegt aber überwiegend, weil sie noch Schwach ist , aber vorallem hat sie immer noch starke Schmerzen..
    Sie bekommt die Mediakamente Tramadol 150mg und einen Magensaft…
    Sie isst kaum , da sie Angst vor den Schmerzen hat….wie lange dauern diese Schmerzen noch an?
    Danke im Voraus
    Mfg

    Lieber Herr H.,

    die starken Schmerzen sind nicht ganz durch die Operation erklärbar. Sie sollten den Hausarzt Ihrer Mutter um Klärung bitten. Man könnte z.B. ein CT der Bauchorgane durchführen. In der Zwischenzeit könnte man sich die Gabe von Astronautenkost überlegen, damit Ihre Mutter nicht immer stärker abbaut. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  63. Hallo!
    In unserer Familie wurde nach dem Tod meines Bruders vor vier Jahren, der mit 30 Jahren an Magenkrebs gestorben ist bei uns und meinen Eltern in Innsbruck eine Blutabnahme vorgenommen da der Verdacht besten das es erblich bedingt ist, und es hat sich herausgestellt das wir eine Geenmutation haben die diesen Krebs weitervererbt und er zu 80 % ausbrechen kann,da meine Schwester und mein anderer Bruder das Gen vererbt bekamen haben sie sich ihren noch gesunden Magen entfernen lassen, inzwischen ist ein Onkel am selben Gendefekt erkrankt und hat Endstadium, Lebenserwartung nach ausbrechen 6 Monate, die ganze Verwandtschaft von Seiten meiner Mutter hat sich dem test unterzogen, einige haben das Gen das zu 50-50 vererbt werden kann, einzige Möglichkeit ist die Entfernung des Magens um nicht daran zu erkranken.

    Liebe(r) Leser(in),

    das ist leider eine schlimme genetische Disposition. Danke für Ihren Bericht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  64. Hallo,ich bin 41 Jahre. vor 2 1/2 Jahre wurde bei mir Malt lymphom in Magen festgestellt. Ich habe nur die Eradikationstherapie bekommen. Das lymphom hat sich deutlich zurückgebildet aber jetzt sind immernoch geringe Reste vorhandenh.Laut Pathologen ein ruhendes Marginal Zonen lymphom. Die ärzte warten noch ab.was würden sie raten. Intensive Therapie Bestrahlung? Danke

    Liebe Leserin,

    wir gehen davon aus, dass bei Ihnenn damals eine Basisdiagnostik erfolgte, ein gastric mapping und eine Endosonographie und es sich jetzt um ein minimal residual desease handelt. Hierbei ist eine watch and wait Strategie vertretbar, wobei in den ersten beiden Jahren alle 3 Monate, im 3.-5. Jahr alle 6 Monate und dann jährlich bioptische Kontrollen erfolgen sollten. Dies hat den Vorteil der besseren Lebensqualität bie gleichen Resultaten. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  65. Hallo

    Mein Onkel ist an Magenkrebs erkrankt. Ihm wurde der ganze Magen operativ entfernt. Der pathologische Befund des Magens folgte nach wenigen Tagen mit folgender TNM- Einstufung: pT3N1Mx.
    Ich habe die TNM-Einstufung bereits verstehen können, weiss aber nicht wie nun die Heilungschancen sind. Muss noch eine Chemotherapie durchgeführt werden?
    Danke für eure Antworten.
    Lg

    Liebe S.,

    der Tumor Ihres Onkels war bereits sehr groß und die Lymphknotenmetastase wirkt sich eventuell ebenfalls ungünstig auf die Prognose aus. Man kann sich jetzt eine Radiochemotherapie überlegen. Allerdings gibt es hierzu noch keine völlig aussagefähigen Studien. Die bisherige Erkenntnis ist die, dass die Therapie möglicherweise zu einem leichten Überlebensvorteil führen könnte. Sie ist allerdings auch mit starken Nebenwirkungen verbunden. Zusammen mit dem Verlust des Magens kann dies die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Daher muss die Entscheidung vom Zustand des Patienten abhängig gemacht werden, vom Alter und natürlich vom Wunsch des Patienten. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  66. Hallo,

    habe seit ende November 2015 immer wieder Übelkeit. Blutwerte sind gut. Bei Magenspiegelung wurde mir gesagt das es eine Magenschleimentzündung ist und nahmen Gewebeprobe auf HP Bakterien. Ich bin 35 Jahre alt. Wird diese entnohmene Probe auch auf Krebs untersucht oder nur auf HP? Bitte um Antwort.

    Liebe L.,

    die Probe wird natürlich auch auf bösartige Zellen untersucht. Man würde jedoch Magenkrebs schon bei der Spiegelung erkennen. Deshalb müssen Sie da keine Angst haben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  67. Hallo hätte da eine Frage. Per CT aufnahme wurde bei mir festgestellt das sich Leber und Milz berühren aneinander sind. Das Kissing Phänomen dadurch wird der Magen eingeängt so wie die Pfortader er hat kein Platz bei der Nahrungsaufnahme sich auszudehnen. Das erklärt warum ich nie große Portionen nur kleine essen kann meine Ständigen Magenbeschwerden die Gewichtsabnahme. Was kann man aber da dagegen tun. Nun Soll noch eine Breischluckaufnahme gemacht werden um den Magen genauer zu beurteilen da er in den anderen Aufnahmen durch die Einengung nicht so gut zu sehen war.

    Liebe(r) Leser(in),

    zunächst muss man klären, was die Ursache des kissing Phänomens ist. Sind Leber und Milz vergrößert? Wenn ja, weshalb? Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  68. Hallo

    Mein Vater leidet seit fast 3Jahren an Magenkrebs und ist in palliativer Therapie. Er wurde nicht operiert und bekommt regelmässig Chemotherapie. Seine Lebensrate ist sehr gering. Die Ärzte haben mir und meinem Bruder empfohlen ab ca. 30 Jahren eine Kontrolle zu machen, da das Risiko gross ist an Magenkrebs auch zu erkranken. Mein Opa ist auch sehr früh an Magenkrebs gestorben. Meine Frage ist nun, ab wann sollte man eine Kontrolle machen? Ist ab 30 nicht zu spät?

    Vielen Dank im voraus.

    Liebe L.,

    mit absoluter Sicherheit kann man das natürlich nie sagen. Eigentlich ist jedoch das Magenkarzinom eine Erkrankung des höheren Alters, d.h., es tritt vor allem nach dem 60. Lebensjahr auf. Dennoch kann es sinnvoll sein, schon früher eine Gastroskopie durchzuführen, zumal diese wenig belastend ist und Helicobacter, ein Risikofaktor für Magenkrebs, nicht so selten auftritt. Wichtig sind für Sie vor allem eine gesunde, vitalstoffreiche Ernärhung und der Verzicht auf Nikotin und Alkohol. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  69. Hallo,

    Seit ca. einem Jahr leide ich ständig an Magenbeschwerden. Meistens sind das Blähungen. Bis vor einem halben Jahr habe ich dann einfach eine Lefax genommen und dann war es wieder gut. Mittlerweile sind jedoch leichte Bauchschmerzen (besonders morgens) fast zu einem Dauerzustand geworden und die Blähungen haben sich nicht verbessert (Laktose/Fruktose weglassen habe ich bereits ohne Erfolg getestet). Hinzugekommen ist dass ich immer morgens wenn ich aufwache ein besonderes Völlegefühl "einen schweren Bauch" habe, was sich über den Tag aber legt. Aber egal wie wenig ich abends esse und auf blähende Kost verzichte (habe bereits gemerkt dass Knoblauch, fettiges und Feigen die Beschwerden noch verschlimmern) ich habe trotzdem morgens diesen schweren Bauch.

    Nun wollte ich wissen was sie mir raten, sollte ich eine magenspieglung machen, da ich auch Angst habe es könnte etwas schlimmeres sein oder kann dies ausgeschlossen sein da ich die Beschwerden gehäuft morgens habe und bestimmte Lebensmittel schon als "schlecht verträglich" identifizieren konnte. Mein Umfeld hat mich bisher davon abgehalten da ich erst 20 bin, einmal die Woche Sport mache und völliges normalgewicht habe.

    Liebe K.,

    Sie sollten sich zunächst an Ihren Hausarzt wenden, der eventuell bereits im Vorfeld durch Befragung und Untersuchung einiges abklären kann. Es muss nicht unbedingt gleich eine Magenspiegelung sein, zumal Blähungen nicht unbedingt zuerst an Magenprobleme denken lassen. Auch eine Ultraschalluntersuchung ist zunächst eine Möglichkeit zur Abklärung. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  70. Meine Mutter (77 Jahre) leidet unter Magenkrebs, Siegelringkarzinom, G3, T3, N3. Der Magen wurde vor drei Wochen komplett entfernt, Tumorzellen weiträumig ausgeräumt, 57 Lmphknoten entnommen (davon 30 befallen). Chemo wurde (leider)vorher nicht durchgeführt.

    Nun haben wir zwei Meinungen von Onkologen:
    1. Meinung: Keine Chemo nach OP, nur, wenn Tumor irgendwo wieder auftritt. Rezidiv-Risiko sei, ob mit oder ohne Chemo sehr hoch.
    2. Meinung: Neue Studien aus Japan zeigen Überlebensvorteil, wenn in einer solchen Situation Chemo durchgeführt wird. Empfohlen wird Xeluda.

    Meine Mutter ist noch sehr schwach und dünn, zum gegenwärtigen Zeitpunkt wäre eh keine Chemo angezeigt.

    Können Sie zu den neuen Studien aus Japan etwas sagen?

    Vielen Dank und freundliche Grüße

    Liebe Frau J.,

    Ihre Mutter hat doch schon ein fortgeschrittenes Alter und eine fortgeschrittene Erkrankung. Die weitere Therapie sollte inbesondere von ihrem Allgemeinzustand und ihren eigenen Wünschen abhängig gemacht werden. Generell zeigen Studien mit Xeloda einen Überlebensvorteil bei perioperativem Beginn. Xeloda hat zudem den Vorteil, dass es als Tablette genommen werden kann und meistens relativ gut vertragen wird. Man sollte jedoch auch HER 2 testen und falls positiv eventuell mti dem Antikörper Trastuzumab behandeln, womit die Ergebnisse noch besser sind. Allerdings muss man bedenken, dass die Unterschiede im Bereich von Monaten bis zu maximal 1 Jahr Überlebensvorteil liegen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  71. hallo,

    ich bin 37 jahre alt und habe schon seit einigen jahren probleme mit dem magen. vor 6 jahren wurde die erste gastroskopie gemacht, wo eine schlimme entzündung von magen und speiseröhre festgestellt wurde. seitdem war ich drei mal zur kontrolluntersuchung, wobei die befunde immer unauffällig waren. weiters wurde ein reflux diagnostiziert. aus diesem grund habe ich auch über einen längeren zeitraum pantoprazol eingenommen und danach nur noch bei bedarf.

    die beschwerden haben sich aber nie ganz gelegt, kamen mal heftiger und blieben dann wieder mal einige zeit aus. meine letzte gastroskopie liegt nun ziemlich genau 10 monate zurück. auch hier war der befund wieder unauffällig.

    seit ein paar monaten plagen mich aber immer häufiger sodbrennen und starke übelkeit, was nach pantroprazol-einnahme dann aber auch wieder verschwindet. seit jänner kamen auch noch gelegentliche magenschmerzen (oberbauch mittig) dazu und seit ca. 4 wochen sind meine beschwerden sehr heftig. die übelkeit und das sodbrennen haben sich durch das pantroprazol fast wieder gelegt, jedoch die magenschmerzen sind nach wie vor da, trotz pantoprazol.

    im jänner wurde eine sonographie der oberbauchorgane durchgeführt, welche keine auffälligkeiten ergab.

    meine hausärztin meinte, mit der gastroskopie möchte sie noch warten.

    da ich schon sehr beunruhigt bin, nun meine frage: ist es sinnvoll, eine gastroskopie machen zu lassen, wo meine letzte erst 10 monate zurückliegt? kann sich in diesen 10 monaten krebs oder eine andere ernstliche erkrankung überhaupt entwickeln?

    vielen dank im voraus!

    Liebe A.,

    möglich ist das, Ihre Beschwerden könnten jedoch auch ganz andere Ursachen haben. Sie sollten sich zunächst an einen Internisten wenden, damit er andere Ursachen ausschließt und bei fehlendem Befund dann doch eine Gastroskopie durchführt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  72. Im Jahr 2011 wurde im Zuge einer Magenspiegelung an drei Stellen eine Schädigung der Schleimhaut festgestellt. Es erfolgte eine Tablettentherapie mit MCP. Seither litt ich in Abständen immer wieder unter Ober- und Unterbauchbeschwerden. Seit April 2014 wurden die Probleme akut und leide seit dem unter in ca. wöchentlichen Abständen an einem sehr starken Blähbauch welcher nach ca. 3 Tagen wieder verschwindet. Im Januar 2015 wurde bei einem H13 Test ein Helicobakter Poly Befall von 4,6 ccm festgestellt. Bei der Magenspiegelung 2011 war der Test auf HP negativ. Eine Antibiotikatherapie habe ich vor 2 Wochen abgeschlossen. Meine Symptome sind leider nicht weg. Ich habe seit Dezember 2014 10 kg abgenommen. Ich wache morgens wegen Übelkeit auf. Ich habe ständig das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben, einen "Stein" im Magen mit mir rum zu tragen und brennen im Magen. Hinzu kommen nun extreme Migräneanfälle. Kurzfristige Hilfe hab ich, wenn ich einen Schluck eiskaltes Wasser trinke, das Verlangen danach hat mich darauf gebracht. Im November 2014 wurde ich an der Bandscheibe operiert und nehme seit dem das Schmerzmittel Tilidin 400 mg/täglich.

    Liebe S.,

    Sie nehmen eine hohe Dosis eines starken Schmerzmittels ein, das sich hemmend auf die Magen- und Darmperistaltik auswirkt. Falls Ihr Stuhlgang nicht optimal ist, sollten Sie diesen durch entsprechende Maßnahmen fördern, da eventuell die Speisen zu lange im Darm bleiben und hierdurch Blähungen und Beschwerden entstehen. Außerdem sollte man eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes durchführen. Blut – und Stuhluntersuchungen sind zu diskutieren, um Entzündungen, Organschwächen oder Unverträglichkeiten auszuschließen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  73. Bei meiner Mutter wurde nach einer Gastroskopie Magenkrebs Stad. 4 diagnostiziert. Die Ärzte sagten, dass eine Magen OP nicht möglich ist, weil auch das Bauchfell betroffen ist. Man kann aber mit Chemotherapie den Tumor verkleinern und dann operieren. Das Blutbild ist nicht gut, die Chemotherapie verträgt sie gut. Gibt es da Erfahrungswerte, wie die Chancen auf Heilung stehen?

    Liebe Leserin,

    das Auftreten von Peritonealmetastasen zeigt bereits ein weit fortgeschrittenes Tumorstadium, bei dem die Heilungschancen auch nur noch gering sind. Diese sind außerdem abhängig vom Allgemeinzustand des Patienten und vom Alter. Das Einbringen einer Chemotherapie in den Bauchraum, Entfernen des Peritoneums in Verbindung mit Hyperthermie sind Verfahren, die neuerdings eingesetzt werden. Zu viele Hoffnungen bezüglich Heilung darf man sich nicht machen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  74. Hallo,
    anfang Juli wurde bei meinem Papa ein Kardiakarzinom festgestellt. Seitdem bekommt er Chemos. Jetzt ist die 4 te fertig und es geht ihm nicht so gut. Es stand eine OP im Rahmen, jedoch hat der Tumor sich sehr verkleinert Und möchten weitere Chemos nach dem Flot System durchführen. Hat jemand eine Ahnung wieviel Chemos man bekommt?
    Über eine Antwort würde ich mich freuen.
    Lg L.

    Liebe L.,

    das hängt vom Befinden des Patienten, vom Tumor, vom Krankheitsstadium und vom weiteren Vorgehen ab. Sprechen Sie bitte die Ärzte direkt darauf an und klären Sie auch, ob eine Operation noch vorgesehen ist. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  75. Liebes Biowellmed-Team

    ich wende mich an Sie, da ich mir keinen Rat mehr weiß. Ich habe seit Ende November letzten Jahres Probleme mit dem Magen in Form von Oberbauchdruck mittig (Mageneingang/Cardia) in Verbindung mit einem stetigen Völlegefühl nach dem Essen. Nachdem sich die Beschwerden nicht besserten suchte ich meine Hausärztin auf. Diese nahm zuerst einmal Blut ab. Die Blutwerte waren bestens. Nachdem sich die Beschwerden auch nach Einnahme eines Säurehemmers nicht besserten veranlaßte meine Hausärztin eine Magenspiegelung. Das Ergebnis der Spiegelung war unauffällig bis auf eine gering deshidente Cardia. Es wurden an zwei Stellen Biopsien entnommen. Ergebnis : geringe inaktive aktute Gastritis im Corpus, gering inaktive chronische Gastritis im Antrum, kein Helicobacter, keine Anzeichen für Malignität.
    Die Beschwerden wurden immer noch nicht besser. Mitte Januar schickte mich meine Ärztin dann zur Sonografie Abdomen. Befund : alle Organe in Ordnung, Bauchspeicheldrüse schlank und homogen, keine vergrößerte Milz, keine Erweiterung des Gallenganges, Leber únd Nieren ebenfalls in Ordnung.
    Nachdem ich nunmehr jetzt im Februar immer noch keine Besserung merkte bestand ich auf ein großes Blutbild incl. Tumormarker. Das Ergebnis : CA 19-9, CEA unauffällig, Pankreaswerte Lipase und Amylase unauffällig, alle Leberwerte in Ordnung, CRP-Wert unauffällig. Alles in Allem ein perfektes Blutbild.
    Meine Ärztin stellte daraufhin die Diagnose 'Reizmagen' und legte mir Nahe den Streß etwas abzubauen. Die Beschwerden sind ein wenig besser geworden, jedoch nicht weg. Was denken Sie ? Sollte ich es bei dieser Diagnose belassen oder auf eine weitere Diagnostik bestehen ? Ich habe darüber hinaus weder Gewichtsverlust, noch Übelkeit, Appetitverlust oder Ähnliches. Sollte eine zweite Magenspiegelung gemacht werden ? Ich bin zur Zeit etwas ängstlich, da kein Arzt was findet.
    Vielen Dank vorab für Ihre Einschätzung.

    Lieber Leser,

    um das Problem wirklich zu beurteilen, sollte man noch viel mehr über Sie wissen wie z. B. Statur, Essgewohnheiten, Stuhlgang, Art und Dauer der Beschwerden etc. Auch das Herz als Ursache sollte sicherheitshalber ausgeschlossen werden. Und man muss auch an Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie z. B. Laktose- oder Fruktoseintoleranz denken. Besprechen Sie dies bitte mit Ihrer Ärztin. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  76. Hallo nochmal,meine Mutter 52 Jahre hat einen magenkarzinom T3 N1 Mo andere organe sind nicht befallen,sie hat 3 Zyklen chemo bekommen,wegen Bauchbeschwerden hat der Onkologe magenspiegelung machen was da los ist.es kam raus daş die chemo gut angesprochen hat,und der tumor weg ist von 3 cm.makroskopisch und histologisch kein Tumor zu sehen.wir haben uns sehr gefreut,das doch keine op gemacht werden muss.Aber der Onkologe meint trotzdem op,was meine mutter nicht will.sie sagt das man es abwartet oder was anderes macht aber keine op.wir haben nächste woche im Krankenhaus einen Termin.sollten wir mal zum anderen Arzt gehen und uns eine zweite Meinung holen??und kann man mit einem PET-ct nicht sehen ob der Tumor noch da ist oder nicht??oder vielleicht nochmal eine chemo??? bitte um Hilfe .

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    man sieht jetzt keinen Tumor mehr, aber er schlummert 'im Dunkeln'. Überreden Sie Ihre Mutter zur Operation. Es ist die derzeit einzige Chance zur Heilung. Mit alleiniger Chemotherapie wird der Tumor zurück kommen und dann ist es vermutlich zu spät für eine Operation, zumal Ihre Mutter auch Lymphknotenbefall hatte und sich die Tumorzellen ausbreiten. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  77. Mein Vater fühlte sich seit ca. 3 Monaten schlapp und nicht mehr leistungsfähig. Ansonsten hatte er keine Probleme. Vor ca. 4 Wochen ging er endlich zum Arzt. Aufgrund einer Magenspiegelung lautete die Diagnose Magenkrebs.
    Ihm wurde vor 1 Woche 4/5 des Magens entfernt.
    Jetzt hat er heftige Probleme mit seiner Atmung!
    Die Ärzte sagen, dass sei nach einer langen OP (7 Stunden) durchaus 'normal'.
    Nach dem Krankenhausaufenthalt soll eine Chemotherapie gemacht werden.
    Was bedeutet das genau?
    Macht man das grundsätzlich oder nur im fortgeschrittenen Stadium?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie dürfen die Ärzte ruhig auf das Stadium der Krebserkrankung ansprechen. Der Grund für die Chemotherapie können befallene Lymphknoten oder ein fortgeschrittenes Krebsstadium sein. Zu der Atemnot können wir leider keine Stellung nehmen, da wir die Ursache nicht kennen. Wir wünschen Ihrem Vater jedenfalls alles Gute!

    Ihr Biowellmed Team

  78. hallo liebes Team,

    bei unserem Freund (50 Jahre alt) wurde Magenkrebs diagnostiziert. Auch hat er Wasser im Bauch und es wurde nach der Spiegelung gesagt, das ganze Bauchfell sitzt voll und es kann derzeit nicht operiert werdn. Erst soll mit Chemo begonnen werden in der Hoffnung, später operieren zu können. Wie ist die Überlebensprognose und was können wir als Freunde tun um ihn und die Familie mental zu unterstrützen? Wir fühlen uns so hilflos.
    Über eine Antwort wären wir sehr froh!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die prognose ist schlecht. Was Sie tun können? Fragen Sie direkt und bieten Sie Ihre Hilfe an. Es gibt bestimmt immer Möglichkeiten, zu helfen. Vielleicht wird ab und zu ein Mann im Haus gebraucht und der ist jetzt krank -oder seine Frau braucht Trost, Zuspruch oder Ablenkung. Wir meinen, eine Freundschaft zeigt sich gerade in solchen Situationen. Gute Freunde sind auch in schierigen Momenten da und fliehen nicht. Dazu gehört auch der Umgang mit der Krankheit, eventuell ein offenes Gespräch, wenn die Betroffenen es von sich aus beginnen. Versuchen Sie jedoch, auch so normal wie möglich zu sein. Nichts ist schlimmer in einer solchen Situation als Mitleid. Viel besser ist tatkräftige Hilfe und 'Alltag'. Nicht immer vur von der Krankheit sprechen. Das erleichtert es den Betroffenen, auch hin und wieder etwas anderes zu denken. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  79. Hallo, bei meinem Schwager wurde vor 7 Wochen die Diagnose Magenkrebs gestellt (Krebs in der Magenaußenwand) es wurde unverzüglich mit der Chemo begonnen, die Zyklen jedoch ohne Pause.
    Der Tumor hat immens viel Flüssigkeit produziert, die je nach Menge alle 2 bis 3 Tage punktiert werden musste.
    Er hat stark an Gewicht verloren.
    Mittlerweilen wurde die Chemo eingestellt, da er fiebrig ist und sehr sehr geschwächt. Der Tumor füllt mittlerweile den gesamten Bauraum und hat auch den Darmbereich stark in Anspruch genommen.
    Der Tumor ist absolut inoperabel, die Brechanfälle häufen sich mehr und mehr und haben nur mehr 2 Stunden Abstand bis er sich wieder übergeben muss.
    Er kann weder trinken noch essen, kommt alles unverzüglich retour.
    Eine Magensonde kann auch nicht mehr gelegt werden, da der Tumor dies nicht mehr zulässt.
    Ich empfinde ihn mitten im Sterbeprozess. Vor 3 Tagen hatten wir noch sehr starkes 'Auflehnen und Verhandeln' gestern sprach er offen über ein 'aufhören wollen' er kann nicht mehr und hat keine Kraft mehr.
    Wie lange ist die Lebenserwartung in diesem Stadium?
    Die behandelnden Ärzte haben ihm bereits mitgeteilt, daß nichts mehr getan werden kann.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir können natürlich ohne einen Patienten überhaupt zu kennen nicht sagen, wie lange er noch zu leben hat. Ihrem Bericht zufolge ist Ihr Schwager sterbenskrank. Vielleicht können Ihnen die behandelnden Ärzte mehr dazu sagen. Wir wünschen Ihrem Schwager, dass er nicht mehr lange leiden muss. Die Ärzte werden sicher alles tun, um ihn medikamentös zu unterstützen und ihm unnötiges Leiden zu ersparen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  80. Meiner Mutter wurde im November 2001 der gesamte Magen entfernt nach der Diagnose 'Krebs'. Sie war damals 71 Jahre alt. Hat die OP prima gemeistert und sich wohl oder übel mit der neuen Situation abgefunden. Im August 2002 hat sie wieder an einem 55km-Radrennen für Amateure teilgenommen, im den darauf folgenden 2 Jahren ebenfalls. Da allerdings schon um 20 kg leichter, mit einem Gewicht von nur noch 45 kg. Sie würde heute noch mitfahren, wenn ihre Kinder es ihr nicht verbieten würden. Im Alltag radelt sie täglich 20 – 30 km, für sie das reinste Lebenselixier. Der Winter ist immer hart für sie, weil es mit dem Radeln nicht immer optimal ist bei Frostwetterlagen. Spazierengehen ist nicht mehr ihre leidenschaft, seit sie 2005 nach einem Sturz (zu Fuß!!) einen Oberschenkelhalsbruch erlitten und eine künstliche Hüfte gesetzt bekommen hat.
    Momentan geht es ihr nicht so gut, die Ärzte haben einen extremen Eisenmangel festgestellt. Ursachenforschung wird derzeit betrieben. Leider kann sie ja keine Medikamente dagegen nehmen. Meine Frage an die Experten: wäre eine Bluttransfusion ein geeignetes Mittel, um sie wieder auf die Beine zu kriegen? Sie ist so eine Kämpferin und lässt sich nie unterkriegen, da muss doch noch was drin sein..?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    man sollte wissen, wie ausgeprägt der Eisenmangel ist und wie hoch der Hämoglobingehalt. Außerdem steht die Ursachensuche im Vordergrund. Sprechen Sie die Ärzte ruhig auf Ihren Vorschlag an. Man wird Ihnen dann sagen, ob die Blutarmut so ausgeprägt ist, dass man eine Transfusion durchführen muss. Eisenmangel ist nach einer Magenentfernung nicht selten und kann, wenn keine anderen Ursachen als Grund vorliegen, oft auch durch Eisengabe behandelt werden. Vielleicht verausgabt sich Ihre Mutter doch auch allgemein mit Ihrem niedrigen Gewicht und sicher Nährstoffdefizit und der sportlichen Betätigung. Hierüber sollten Sie mit dem behandlenden Arzt reden. Er kann dann sicher einige Empfehlungen geben, die Ihrer Mutter helfen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  81. Mein Vater ist vor 2 Jahren an Magenkrebs gestorben, er ist schon Jahre vorher wegen seinen Magenschmerzen zum Arzt gegangen, wo mehrere Magenspiegelungen durchgeführt wurden, man aber nichts fand.
    Es wurde dann als Psychosomatik abgetan, und nicht weiter untersucht bis die schmerzen letzendlich schlimmer wurden und man beim ct feststellte das er Tumore aussen am Magen hatte…Er wurde opperiert und hat eine chemo bekommen, wobei nach 4 monaten dann Festgestellt wurde das der Krebs in den gesamten Bauchraum gestreut ist und er für Austherapiert erklärt wurde.
    Er ist dann letztendlich gestorben…
    Meine frage ist jetzt, in Wie weit krebs vererbbar ist, ich habe erfahren das fast alle geschwister meines Vaters vor ihrem 50. Lebensjahr an Krebs gestorben sind, und hab demnach wirklich große Angst vor Krebs.
    Ich bin 20, und würde gerne wissen in wie weit es Sin macht jetzt schon zu Vorsorge Untersuchungen zu gehen, und Welche es überhaupt gibt.

    Vielen dank fürs zuhören.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    bei vielen Krebsarten besteht eine familiäre Disposition, d. h., es ist möglich, dass enge Verwandte eines Krebskranken ebenfalls an Krebs erkranken. Sie selbst sind noch sehr jung und sollten sich nicht ständig Gedanken über mögliche Erkrankungen machen. Nehmen Sie regelmäßig an den angebotenen Vorsorgeuntersuchungen teil und wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn Sie Beschwerden haben. Versuchen Sie, gesund zu leben – mäßigen Ausdauersport, etwas Muskeltraining, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf, weitgehender Verzicht auf Genussgifte und vergessen Sie nicht, das Leben zu geniessen. Dann haben Sie die besten Chancen, gesund zu bleiben. Es gibt bis heute noch keinen Parameter, mit dem man alle Krebsarten im Körper erfassen und einen 'Rundumcheck Krebs' durchführen kann. Zwar können Sie allerhand zum Teil teure Blutwerte prüfen lassen, eine Gewähr ist dies jedoch absolut auch nicht. Vielleicht sieht das in einigen Jahren anders aus, aber momentan kann das die Medizin noch nicht anbieten. Seien Sie zuversichtlich. Wir Menschen müssen damit leben, dass wir niemals Sicherheit haben. Liebe Grüße und alles Gute für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  82. Bei einer Bekannten wurde vor knapp einem Jahr Magenkrebs im Fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Nach einer 'Total-OP', und längeren Zwischenzeit wurde anfang diesen Jahres eine Chemo begonnen und Bestrahlung. Bestrahlung, da ein Brustwirbel schon so befallen ist, das zusätzlich eine Querschnittlähmung droht.
    Inzwischen ist sie zum sterben nach Hause geschickt worden.
    Metastasen sind auch schon im Hirnwasser nachgewiesen. Dadurch hat sie einen erhöhten Hirn- und Ohrendruck der ihr regelrecht Qualen verursacht. Von unsagbaren Kopfschmerzen, die mit Morphium behandelt werden, will ich gar nicht reden….
    Meine Frage ist eigentlich nur: Was wird letzlich ihren Tod verursachen? Ist es der Krebs an sich, oder wird es ein Nierenversagen? Auf was müssen wir uns gefasst machen?
    Sie wird schon seit längerer Zeit durch eine 'Magensonde' ernährt, ist bettlägrig und oft wie weggetreten.

    Liebe(r) Besucher(in) unseres Gesundheitsportals,

    Sie müssen sich leider auf alles gefasst machen, weil Kein Mensch sagen kann, an was Ihre Bekannte letztlich sterben wird. Sie wird an den Folgen der bösartigen Erkrankung sterben. Welches Organ jedoch letztlich den Tod verursachen wird, muss man abwarten. Das Wichtigste in diesem Stadium des Sterbeprozesses ist, dass Sie gut umsorgt wird und spürt, dass sie nicht allein ist und dass sie pflegerisch und medikamentös bestens versorgt wird. Mehr kann man in diesem Stadium leider nicht mehr tun. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  83. Siegelringkarzinom-G3,PT2b N1 (1/33)Ro
    so war der Magenkrebs diagnotisiert worden!Bei 63 jährigem Patienten ohne direkte Vorwarnung.Nach der OP gings demPatienten blendend.Nach der /3Tage nach/Opgab es volle Schonkost ,alle Invasionen wurden entfent,kamen die Schmerzen in den Gedärmen.Der Patient mußte oft brechen und hatte viel Luft in den Därmen die auch mit gegebenen Abführmitteln nicht herauskam.Dann wurde die Vollkost gestrichen und es gab etwas Joghurt und eine leichte suppe.Da keine Besserung eintrat wurde dies auch abgesetzt.12 Tage nach OP Termin ist der Patient nun sehr erschöpft,da er auch wegen dem brechen nicht zum schlafen kommt.Es wurde nochmals alles untersucht CT,Röntgen und zuletzt sogar die 'Magenspiegelung'durchgeführt.Alles ohne Befund.der Patient hat eine einseitige Lungenentzündung.

    Liebe(r) Besucher(in) unseres Gesundheitsportals,

    eine Lungenentzündung ist nach einer doch schweren Operation keine Lapalie. Warum der Patient ständig brechen muss, sollten Sie mit den Ärzten besprechen. Das sollte sich doch unserer Meinung nach durch Medikamente abstellen lassen können. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  84. Mein Vater ist jetzt 73 Jahre alt, nach Magenkrebsdiagnose im Jahr 2009 wurde der Magen komplett entfernt. Danach bekam er keine Chemo, es ging ihm ganz gut. Im vergangenem Jahr wurde bei einer CT festgestellt, dass sich Metastasen an der Wirbelsäule und in dem Bereich, wo der Magen entfernt wurde, gebildet haben. Er bekam Bestrahlung für die Wirbelsäule und Chemo. Im Moment geht es ihm sehr schlecht, er kann nicht essen und trinken, bekommt Zusatzernährung und die Ärzte stellten Engstellen fest. Alles Essen und Trinken bricht er sofort wieder heraus.
    Sind das nun Engstellen wegen neuer Metastasen? Die Ärzte sagten aber, die Blutwerte wären akzeptabel. Irgendwie kann gerade niemand sagen woran das nun liegt und wie man das Problem lösen kann. Eine neue OP würde mein Vater sicher nicht gut überstehen, bei 1,80m Körpergröße wiegt er nur noch 55kg. Wer kennt ein ähnliches Problem und kann einen Rat geben?

    Liebe Leserin,

    die Blutwerte sagen leider überhaupt nichts über das Fortschreiten einer Krebserkrankung aus. So wie Sie uns berichten, bestehen bei Ihrem Vater Metastasen und er hat ein fortgeschrittenes Krebsleiden. Sie müssen sich leider mit dem Gedanken anfreunden, dass man die Krankheit nicht heilen kann. Jetzt ist der Hausarzt Ihres Vaters gefragt, ihm seinen Zustand so erträglich wie möglich zu machen oder die Palliativstation einzuschalten. Sprechen Sie bitte mit ihm. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  85. Hallo, seit September 2013 habe ich Übelkeit, Sodbrennen, Refllux, schmerzen hinterm brustbein und ständiges lautes ausstoßen. Darauf hin habe ich im November meinen Hausarzt aufgesucht der Refllux diagnostizierte und mir 20mg Säure Hemmer für 30 Tage verschrieb. Es wurde etwas besser aber verschlimmerte sich im Januar. Ich nahm dann noch einmal 20mg für einen Monat aber es hat kaum geholfen und der Schmerz im Brustbein ist jetzt andauernd. Ich verzichte auf Kaffee und Alkohol ist garnicht mehr möglich sowie Früchte wie Ananas Orange etc. Ich übergebe mich wenn ich zuviel gegessen habe oder ein Glass Wein trinke. Mein Hausarzt beharrt auf seine erste Diagnose Refllux ohne ein Blut Test oder irgend etwas anderes zu machen, da ich erst 25 bin. Ich ernähre mich sehr gesund BMI ist 21 und treibe Sport. Meine frage sollte ich mehr Druck für weitere Untersuchungen machen und wenn ja welche? Sollte ich meine Symptome ernst nehmen oder versuchen zu entspannen?

    Liebe K.,

    auch in Ihrem Alter ist eine Magenspiegelung notwendig, wenn die Beschwerden nicht besser werden, denn es kann z. B. auch ein Helicobacterbefall vorliegen, den man behandeln müsste. Allerdings ist in Ihrem Alter auch eine Unverträglichkeit von z. B. Laktose oder Fruktose nicht selten. Dies kann auch ähnliche Beschwerden verursachen. Wir empfehlen zunächst eine Magenspiegelung bei einem Gastroenterologen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  86. SgDuH,

    ich hatte am 03.12.2013 eine CT ohne Befund. Jetzt habe ich Gewicht verloren und auch starke Bauchschmerzen. Kann sich innerhalb von 5 Monaten ein Magenkarzinom entwickelt haben?

    Liebe(r) Leser(in),

    weshalb denken Sie als Erstes an Magenkrebs? Ihre Beschwerden können sehr viele Ursachen haben, die man dringend abklären sollte. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  87. hallo,
    ich habe Interessiert den Artikel zum Magenkrebs gelesen. Weil mir meine liebe Freundin vor 2 Wochen sagte,dass sie Magenkrebs hat. Sie ist gerade 16 geworden.
    das ist doch kein Alter. Leider weiß ich nicht sehr viel über ihre Erkrankung, da sie nicht gerne darüber redet.
    Sie versucht es Positiv zu sehen bekommt jetzt Chemotherapie 2 x pro Woche. Aber meinte auch es würde nicht viel Veränderungen sichtbar werden. Sie kommt aus Berlin vielleicht weiß jemand noch ein paar gute Kliniken da oder hat noch irgendwelche Therapievorschläge ich würd ihr einfach so gerne helfen und manchmal findet man ja jemanden der was ausprobiert hat und das hat gut geholfen. Ich bin der Meinung man hat nichts zu verlieren und darum freu ich mich über jeden User der was hierzu beitragen kann .Tipps, Therapiealternativen…alles was euch einfällt dazu…
    danke n.

    Liebe Leserin,

    es wäre sehr hilfreich, wenn Sie die genaue medizinische Diagnose und das Stadium mitteilen könnten. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  88. Ich habe seit letzes jahr November probleme mit dem magen.
    Blutuntersuchung, stuhlprobe u d Ultraschall unersuchung wurden gemacht alles ok!
    Ich hatte allerdings noch keine Magenspiegelung musste einen termin absagen. Seitdem hatte ich bisher keinen weiteren termin.
    vollgende Symptome sind noch hinzugekommen: Rückenschmerzen ab und zu gewichtsverlust von 5 kg also von 60auf 55 kg. Bin jetzt auch 1-2 kg Untergewichtigt. Deswegen habe ich noch mehr angst dass das magenkrebs sein könnte. Ich esse wirklich viel, nehme aber nicht zu. Hab auch ab und zu leichte Magenschmerzen mehr aber einen Magendruck.
    BIN 22 jahre jung und weiblich.
    Habe tirische angst.
    bin auserdem noch in psychischer behandlung wegen meiner hyperhondrie

    Liebe M.,

    natürlich sollten Sie eine Gastroskopie durchführen lassen, denn es ist möglich, dass Sie einen Bakterienbefall des Magens haben oder eine Schleimhautentzündung. Auch das sollte man wissen. Die Krebsangst scheint eher Ihrem seelischen Zustand geschuldet zu sein und hier ist die Fortführung der begonnenen Therapie sicher immens wichtig. Sollte die Magenspiegelung unauffällig sein, muss man auch an Unverträglichkeiten, Laktose- Fruktoseintoleranz denken. Diese Störungen können oft erhebliche Beschwerden verursachen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  89. hallo,
    ich habe seit monaten schmerzen im oberbauch, druck im bauchraum und habe leicht gewicht verloren. keine übelkeit, keine appetitlosigkeit, kein erbrechen, kein blut im stuhl.
    vor drei monaten wurde eine magenspiegelung durchgeführt, in der eine leichte antrumgastritis diagnostiziert wurde.
    nun wollte ich eine weitere durchführen lassen, doch der arzt meinte, er könne mit garantieren, dass in so kurze zeit kein tumor entstanden sein kein. auch mein hausarzt stimmte dem zu.
    medikamente helfen auch nicht. kann nicht mehrschlafen, bin depressiv……
    mit bitte um schnelle antwort danke

    Lieber T.,

    Sie sollten eine Sonographie des Bauchraumes durchführen lassen. Oberbauchschmerzen können auch andere Ursachenhaben. Wird dort nichts gefunden, sollte man eventuell zusätzlich zu Ihrem Magenmedikament Metoclopramid versuchen. Manchmal ist das sehr hilfreich. Können eventuell seelische Belastungen vorliegen? Auch an Unverträglichkeiten wie z. B. Intoleranzen(Laktose, Fruktose) muss man denken. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  90. Hallo,

    bei meinem Vater (63 Jahre) wurde letzten Freitag Magenkrebs mit Metastasen in der Leber festgestellt. Dies ist ja nun schon ein fortgeschrittenes Stadium. Er wird nächste Woche operiert. Die Ärzte meinten er hätte im Normalfall 6-12 Monate. Mit viel Glück 2-3 Jahre. Ist dies wirklich realistisch? Wenn der Magen komplett entfernt wird und man dann Chemo macht, kann es dann möglich sein, dass er länger weiterlebt? Es ist so unbegreiflich. Er war im Oktober 2013 noch bei einer Magenspiegelung und da wurde eine Magenschleimhautentzündung festgestellt. Hätte man nicht zu diesem Zeitpunkt schon den Krebs sehen müssen?

    Vielen Dank und viele Grüße
    Anonym

    Liebe(r) Leser(in),

    es gibt durchaus auch längere Überlebenszeiten, man kann jedoch nicht generell damit rechnen. Metachrone Lebermetastasen scheinen deutlich günstiger zu reagieren. Eine vollständige Entfernung des Tumors scheint sich günstig auszuwirken auf das Langzeitüberleben. Eine Chemoembolisation scheint ebenfalls günstig zu sein. Dass die Magenspiegelung im Oktober unauffällig war, ist ungewöhnlich, gibt es jedoch durchaus. Vermutlich handelte es sich um ein schnell wachsendes Karzinom. Wir wünschen für Ihren Vater das Beste und würden uns freuen, wenn Sie uns über den Verlauf unterrichten. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  91. Hallo,

    meine Mutter ist 2011 (innerhalb von 6 Wochen) mit 63 Jahren an Magenkrebs verstorben. Ich (35) habe nun seit mehreren Wochen Magendrücken und Übelkeit und mich jetzt bereits zur Magenspiegelung angemeldet. Nun meine Frage: Wie wahrscheinlich ist ein Magenkrebs mit 35? Und wie wahrscheinlich ist eine erbliche Veranlagung?

    Vielen Dank und viele Grüße!

    Liebe S.,

    Verwandte ersten Grades haben ein zwei- bis dreifach erhähtes Risiko. Hierfür sind nicht nur genetische Faktoren verantwortlich, sondern auch ähnlcihe Ernährungsgewohnheiten in einer Familie. Dass Sie jetzt ebenfalls unter Magenkrebs leiden, ist eher unwahrscheinlich. Die Untersuchung ist auf jeden Fall sinnvoll. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  92. hallo liebes team,

    grundlegend muss ich nennen, dass mein vater der nun 78 jahre alt wird seit 1,5 jahren dialysepatient ist, eigentlich ein gestandener ja starker mann bis ins hohe alter eben, aber dieser fakt machte ihn schon sehr zu schaffen. nun stellte man vor tagen magenkrebs fest, ich weiss das stadium selbst nicht aber ich mache mir sorgen, da ich denke diese ist eine doch hohe körperliche belastung. er war wohl leichenblass aufgefunden worden mit blut erbrochenem. natürlich gleich in die klinik. nun bin ich am grübeln was das alles heisst wie lange er noch hat. was erwartet mich, ich weiss er soll chemo bekommen aber alles scheint einen enormen druck auszuüben. er hat uns in der familie nie gezeigt das es ihm schlecht geht er verkroch sich in sein büro saß es aus oder machte es mit einer lameng handbewegung einfach nichtig. ich möchte aber nun gern wissen was mir bevor steht zeitlich wie auch geistig. ich muss sagen ich wohne knapp 400 km entfernt und liebe ihn trotz aller despotischen querälen und möchte ihn nicht allein lassen.

    lg j.

    Liebe(r) J.,

    es wäre vermessen, irgendeine Angabe zu machen, da wir weder den Befund noch den Zustand Ihres Vaters kennen. Dass die Krankheit bedrohlich ist, insbesondere bei einem Dialysepatienten, wissen Sie selbst. Wie Sie ihm helfen können, sollten Sie vielleicht im offenen Gespräch mit ihm klären, denn nur er weiß, was ihm wirklich gut tut. Vielleicht macht es Sinn, ihn in Ihre Nähe zu holen, vielleicht möchte er ganz alleine mit dieser Situation klar kommen. Es ist ja auch gar nicht einfach, dann für einen kranken Menschen wirklich da zu sein. Überlegen Sie in aller Ruhe, was tragbar für Sie und gut für ihn ist. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  93. Ich habe heute erfahren, dass ich einen ca 19.9 Titer von 150 u/ml habe. Jetzt soll ich morgen zum CT. Ich hatte bereits vor 3 Jahren Darm-CA und bin seitdem gesund. Ich mache mir die grössten Sorgen, habe eine massive CA-Phobie. Habe auch diverse Schmerzen im Oberbauch. Kann man bei diesem Wert von Magenrebs ausgehen?? Ich bin jetzt 50 Jahre und habe einen 13 Jahre alten Sohn.

    Liebe Leserin,

    der Titer dient zur Verlaufskontrolle, kann Hinweise geben, eignet sich jedoch nicht zur sicheren Diagnostik, denn auch gutartige Veränderungen können einen erhöhten Wert anzeigen. Warten Sie bitte in Ruhe die bildgebende Diagnostik ab. Alles Gute wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  94. habe am freitag erfahren das ich magenkrebs habe nach endoskopischen untersuchungen bekam ich dieses Ergebniss T2N2 G3
    welches stadium binn ich was passiert nun die haben mich nach hause geschickt und wollen nach 4 Tage ein Laparospkopie duchführen da in der Leber ein Fleck zu sehen war nach CT der Arzt meinte das muss nichts heißen es könnte ein blutgerinsel sein wegen chro.Hepb ich verstehe das alles nicht erst haben sie gesagt früherkennung und jtzt lese ich was anderes wird operiert oder bekomme ich eine chemo was nun? kann ich überleben was raten sie mir? alter 60 geworden

    Liebe Jasmin,

    verständlicherweise sind Sie besorgt und verunsichert. Leider kann man jedoch zu Therapie und Prognose erst eine Aussage treffen, wenn man die kompletten Untersuchungsergebnisse vorliegen hat(Histologie, Ergebnis der Leberdiagnostik), denn die Prognose ist stark davon abhängig. Wir müssen Sie vertrösten, abzuwarten, was die Untersuchungen bringen. Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass sie gut ausfallen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  95. Hallo,

    bin seit Dezember 2011 in ärztlicher Behandlung. Habe aufgrund Bauchschmerzen im Dezember eigenwillig Blutwerte testen lassen und dabei auch den M2-PK im Blut, nicht Stuhl. Ich habe dann im Dezember alles testen lassen, was dieser Marker anzeigen könnte.

    Magenspiegelung, Darmspiegelung, MRT+MRCP, Ultraschall, Lungenröntgen, Spirometrie usw.

    Alles ohne Befund. Der Wert war damals bei 22,4 (Norm kleiner 15). Jeder Arzt hat gesagt, da ist nichts. Ich solle den Wert vergessen. Kann ich aber nicht. 5 Monate später habe ich nun die Werte erneut testen lassen. Der Wert war nun bei 24,2, also etwas gestiegen. Calprotectin im Stuhl bei 115.

    CEA normal, CA 72-4 normal, CA 19-9 normal.

    Ultraschall von Leber, Nieren, Milz und Pankreas wurden jetzt schon mehrfach gemacht auch OK.

    Was meinen Sie.

    Ich habe aktuell auch wieder Probleme mit dem Bauch. Drücken, Brennen usw.

    Kann dahinter ein Magenkrebs stecken ?? Oder Darmkrebs bzw. Pankreaskrebs??

    Können die Spiegelungen im Dezember 2011 vielleicht ein wenig beruhigen oder sagt das garnichts aus?

    Lieber Herr W.,

    M2-pk ist ein Tumormarker, der normalerweise zur Überwachung bei bereits vorhandenen Tumoren dient, nicht zur Diagnostik. Dies ist so, da der Wert auch durch gutartige Prozesse erhöht sein kann und nicht geeignet ist, eine aufwendige Diagnostik zu betreiben, die den Patienten nur verunsichert und ihm nichts bringt wie man an Ihrem Beispiel sieht. Auch bei z. B. Sarkoidose oder Fibrose kann der Wert ansteigen. Calprotectin kann sowohl bei bösartigen, jedoch auch bei gutartigen entzündlichen Prozessen erhöht sein. Nun sind die Werte erhöht und Sie sind verständlicherweise verunsichert. Man hat Sie bereits sehr gründlich untersucht ohne Ergebnis. Wir vermuten, dass eine Wiederholung der Untersuchungen ebenfalls zu keinem Ergebnis führen wird. Die Haut sollte man noch fachärztlich ansehen, um dort nichts zu übersehen. Ihr Hausarzt sollte entscheiden, ob noch eine Vorstellung beim Rheumatologen sinnvoll ist – dies in Zusammenschau Ihrer übrigen Laborwerte und Ihrer Beschwerden. Natürlich kann man eine nochmalige Darmspiegelung diskutieren, da Sie Bauchbeschwerden haben und eine Darmspiegelung nie völlige Sicherheit gibt. Andererseits ist sie auch mit Risiken verbunden. In sofern wäre unseres Erachtens der Ausschluß gutartiger Störungen, die Ihre Beschwerden verursachen können, im Vordergrund. Sie sollten mit einem Gastroenterologen nochmals die möglichen Ursachen Ihrer Beschwerden besprechen. Wenn Sie nicht weiter kommen, können wir gerne nochmals über das Problem diskutieren. Sie dürfen sich jederzeit nochmals an uns wenden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  96. Hallo,ich hatte vor 3-4 Monaten geschrieben.meine Mutter hatte magenkarzinom T3 N1 Mo .sie hat 9 Wochen chemo bekommen,und dann die op.Der Magen wurde entfernt und die Galle,weil die voll mit gallensteinen war.das ergebnis eigentlich sehr gut aus, tumorfreies netz, ypT1b,ypNO (0/21),RO,LO,VO G3 regressionsgrad 1b nach Becker
    Magenresektat: magen mit winzigen residuen eines geringgradig differenzierten mahenkarzinom mit lymphoidem stroma so genanntes medullâres Karzinom ,in mukosa und submukosa im Bereich eines etwa 3,5 cm Groden fibrosierten ehemaligen tumorbettes des magenkorpus.ein Zustand nach neoadjuvanter Therapie .tumorfreie Absetzung zum ösophagus und duodenum.leichtgradige chronische nicht aktive antrumgastritis mit herdförmiger intestinaler metaplasie.minimale chronische nicht aktive korpusgastritis.drüsenkörper wie bei einer ppi Reaktion bis hin zur Ausbildung von drüsenkörperzysten. die ärzte haben gemeint meine Mutter sollte nochmal Chemotherapie machen.meine Mutter hat die chemotherapie abgelehnt.ihr geht's eigentlich sehr gut,sie hat 6kilo abgenommen bis jetzt seit 3 Monaten.wie sehen sie es?wie sind die Überlebenschancen???sollten sie doch die Chemotherapie machen??weil vor der op war der Tumor 3,5 cm und durch die chemo war der Tumor weg.ich mache mir trotzdem sorgen.

    Liebe B.,

    Experten sind sich derzeit einig, dass eine Chemotherapie, die vor der Operation durchgeführt wurde, nach der Operation fortgesetzt werden sollte. Was man bisher aus Studien entnehmen kann, scheint dies einen Überlebensvorteil zu bieten. Man darf sich nicht von momentanem Wohlbefinden in Sicherheit wiegen. Vielleicht gelingt es Ihnen, Ihre Mutter zu überreden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  97. Hallo,
    Ich hatte vor 2 Jahren eine Gastroskopie mit neg. Befund.
    miene Großmutter hatte ein Magen CA.
    Jetzt habe ich chronsiche erhöhte D Dimere Werte. ohne erklärbare Ursache.
    Ist es sinnvoll nun nach 2 Jhren eine Spiegelung machen zu lassen?
    Oder wächst diese Art v. Krebs sowieso langsam?
    Danke

    Liebe Leserin,

    erhöhte D – Dimere können verschiedene Ursachen haben, z. B. auch durch Medikamente ausgelöst werden. Man sollte der Ursache jedoch auf jeden Fall auf den Grund gehen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  98. Aufgrund von Magenschmerzen und saurem Geschmack im Mund wurde bei mir heute eine Magenspiegelung durchgeführt.Der Arzt sagte es sieht alles ganz normal aus, er konnte nichts feststellen,hat jedoch Gewebeproben entnommen.Meine Frage nun:Warum wurden Proben entnommen und muß ich jetzt immer noch Angst vor fortgeschrittenem Magenkrebs haben.Bin psychisch sehr labil und fast am durchdrehen.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    nein, davor brauchen Sie jetzt wirklich keine Angst mehr zu haben. Die Gewebeproben werden entnommen, um eventuell bestehende chronische Entzündungen zu finden, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind und um Helicobacterbefall auszuschließen. Liebe
    Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  99. Hallo İch hatte schon einmal geschrieben,aber jetzt weiß ich einiges mehr.also bei meiner Mutter haben sie alles untersucht nochmal eine zweite magenspiegelung gemacht.der Tumor ist 3 cm groß
    Die anderen Organe sind nicht befallen,erst haben sie gesagt das die lymphknoten angeschwollen sind.und gegen Abend kam der Arzt nochmal und meinte ein kleiner
    Lymphknoten ist befallen.T3 N1 und keine Metastasen.
    meinte der arzt.heute haben sie Bauchspiegelung gemacht und dieses Teil für die chemo (weiß leider nicht wie das heißt)nach der op kam der Arzt und meinte sieht alles gut aus ist im Bauch alles ok.morgen darf sie dann wieder nach Hause es wird dann mit der chemo angefangen.und dann wird wahrscheinlich der komplette Magen rausoperiert.und dann wieder eine chemo.wie sind die Heilung Chancen ? Ihr geht es ganz gut.i

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    in diesem Stadium beträgt die 5 – Jahres – Überlebensrate ca. 30 – 40 %. Dies ist jedoch nur eine statistische Angabe ohne Aussage im Einzelfall. Wir wünschen das Beste für Ihre Mutter. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  100. Hallo ,meine Mutter war am montag bei magenspiegelung.erst hieß es magengeschwür von 1cm..Am freitag haben Wir einen Anruf von dem Internisten bekommen wir müssten vorbeikommen.waren beim arzt und es ist rausgekommen das meine Mamma magenca hat.in dem Befund steht.ulzeriertes maligne tumorgewebe,in der Linie ist dabei an ein wenig differenzierten Karzinom zu den denken.dann steht noch WHO-Klassifikation ICD-o C16.2 G3
    M-8490/3.6. (8512/3) ist das noch am Anfang oder schon fortgeschritten??weil g3 ist schlecht differenzierbar.ich bitte um Hilfe.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die ICD – Klassifizeirung sagt nur aus, dass es sich um ein Magenkarzinom des Corpus ventriculli, des Magenkörpers handelt. G3 bedeutet undifferenziert. Damit ist noch nichts über Größe und eventuelle Metastasen ausgesagt. Man muss zunächst die vollständige Stadieneinteilung abwarten. Erst dann kann man etwas zur Prognose aussagen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  101. mein mann ist 61 jahre. vor 3 jahren hatte er mal eine magenspiegelung machen lassen und eine darmspiegelung. war alles ok.-bis auf einen reizdarm. nun hat er seit 1 woche magenschmerzen, fühlt sich flau und ihm ist übel under hat nicht viel appetit.-ißt aber dennoch. er hat auch etwas druck in seiner firma. mache mir große sorgen, dass er magenkrebs haben könnte. die schmerzen sind im liegen auch nicht besser. wir haben 7 kinder. mache mir große sorgen

    Liebe Leserin,

    Sie sollten nicht gleich an Magenkrebs denken. Dennoch ist es sehr wichtig, dass Ihr Mann sich umgehend ärztlich untersuchen lässt, damit schnell Abhilfe geschaffen werden kann und vor allem eine Diagnose gestellt wird und Ihre Sorgen hoffentlich unbegründet sind. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  102. von S.

    Meinem Vater 65 J wurde 29.02.2011 Magenkrebs T3 N1 M0 und Darmkrebs T3 N1 M0 diagnosiziert.Im Mai wurde mit Chemotherapie angefangen,wöchentlich musste er ambulant in Spital.Nachfolgend wurde ihm ein Port im Brust operiert. Beim Bauchfell wurden keine metastasen gefunden. Im Juni bekamm er 28mal Strahlentherapie zusätzlich mit einer Chemotherapie.Während der Strahlentherapie bekam er auch mit einer Pumpe zystotika welcher er jeden siebten Tag wechseln musste. Er hat auch öfters Blutungen im Anus.Jetzt wird ihm der ganze Magen entfernt. Der Darm wird geschnitten. Die Ärzte haben gesagt, dass es keine künstliche Darmausgang gibt nur eine vorübergehende. Wie gross sind die Heillungschancen?

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    Ihr Vater hat gleich 2 Krebsarten, die nicht mehr im Anfangsstadium sind und ist immerhin 65 Jahre alt. Wie gut er die Behandlungen verkraftet, hängt vor allem von seinem Allgemein- und Fitnesszustand ab und davon wiederum hängt seine Prognose ab. Dennoch hat er Chancen, das Ganze zu überstehen. Ihnen eine statistische Zahl zu nennen, wäre vermessen. Wir wünschen von Herzen, dass er wieder gesund wird. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  103. Hallo ..bei meinem opa wurde eine magenspiegelung gemacht,Diagnose Magenkrebs,hat oft starke Schmerzen und hat in kurzer zeit viel abgenommen,dazu kommt noch,das er Zucker hat und spritzen muss…jetzt will man ihm operativ diese woche noch den kompletten magen entnehmen und dafür den dünndarm her nehmen ..ist sowas möglich und wenn ja,wie ist die heilungsprognose,der krebs hat laut der ärzte nicht gestreut,er ist 76 jahre alt. würde mich sehr über eine antwort freuen und danke im voraus. M.F.G

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    eine heilende Behandlung ist nur möglich, wenn man den Tumor völlig entfernt. Wie die Erfolgsaussichten sind, hängt vom Tumorstadium ab. Wir fürchten, dass es zu der vorgeschlagenen Therapie keine wirkliche Alternative gibt. Wir wünschen Ihnen, dass Ihr Opa wieder gesund wird. Unterstürtzen Sie ihn, so gut Sie können. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  104. Bei meinem Opa wurde ende April eine Magenspiegelung durchgeführt. Der Arzt kam nicht einmal durch. Wie wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was los war. Als ich die Papiere für das Krankenhaus bei dem Hausarzt abholen sollte, laß ich durch dummen Zufall, dass mein Opa einen Tumor hat. Also machte ich mir schon schreckliche Sorgen. Mein Opa war nie krank gewesen (zumindests äusserlich hat er es immer so gezeigt) und dann aufeinmal sowas. Also habe ich meinen Opa ins Krankenhaus gefahren. Ein Krankenhaus, die auf Krebs spezialliesiert sind. Erst wurde er aufgepeppelt, war ziemlich schwach gewesen (Blass, nichts mehr gegessen, und wenn, wieder alles rausgebrochen und das auch noch blutig) Ungefähr ein halb Wochen später wurde er operiert. Magenentfernung, Milzentfernung, Teil von der Bauchspeicheldrüse und des Dickdarms). Die anderen Organe wurden abgetastet und nichts festgestellt. Also hat er die OP, die 8 ein halb Stunden dauerte und das mit 70 Jahren gut überstanden. Wir waren so happy, er hat sich in den nächsten Tagen sehr gut erholt. Der Arzt meinte, dass die kritischen Tage noch kommen würde, da der Darm nach so einer schweren OP nach 5 – 7 Tagen wieder anfängt zu arbeiten. OK dachten wir, dass schaffen wir auch noch. Dann der nächste Schock. Mein Opa hatte einen Herzstillstand gehabt. Die Ärzte haben 10 min gebraucht, ehe sie ihn wieder hatten. Lunge und Nieren versagen folgten. Seitdem lag er im Koma. Wasseransammlungen kam im ganzen Körper. Krebszellen wurden im Fettgewebe gefunden. Er hatte auch wieder gute Werte gehabt. Und nach 5 Wochen Krankenhausaufenthalt verstarb er.

    Woran ist er tatsächlich gestorben? An dem Krebs oder haben seine Organe total versagt.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    über die Todesursache können Ihnen nur die behandelnden Ärzte Auskunft geben. Wir bitten Sie deshalb, sich an das Krankenhaus oder den Hausarzt zu wenden. Alles Liebe für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  105. Meine Freundin hat heute Histologie der Magenspiegelung bekommen:
    1:Autoimmungastritis Corpusschleimhaut mit kompletter Reduktion des Drüsenkörpers C-Gastritis Antrumschleimhaut
    2: Anteil eines solid wachsenden neuroendokrinen Tumors i S eines typisch Carcinoids mit pos. Nachweisreaktion von CD56 und Chromogranin bei Ki67-Proliferationsrate von 1%
    Keine LEM-Gefäßeinbrüche
    3. Autoimmungastritis des Fundus

    Es ist in der Angabe von einem 1cm Magenpolyp die Rede, der komplett abgetragen werden soll

    Könnt ihr mir sagen was das alles bedeutet und was CD56 und Ki67 ist?

    Vielen Dank wenn ihr mir weiterhelfen könntet, da meine Freundin am Boden zerstörrt ist. Sie hat ein 7 Jahre altes Kind!!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    es handelt sich um Tumormarker(Tumorantigene, die von Krebszellen produziert werden und in der Lage sind, im betroffenen Organismus eine Immunantwort auszulösen). Da bei Ihrer Freundin der Tumor noch klein ist, hoch differenziert ist und die Proliferationsrate unter 2 % liegt, hat sie eine sehr gute Prognose, sollte sich jedoch operieren und den Tumor entfernen lassen. Wir wünschen ihr alles Gute und würden uns freuen, gelegentlich wieder von Ihnen zu hören. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  106. hallo, meine beste Freundin(36 J),leidet an einem Siegelringzellkarzinom des Magens. -u T2 u N1 c Mo -ECOG -Einschluss in die FLOT-4-Studie.Ihr wurde empfolen eine Chemotherapie durchzufürhen dann die OP dann wieder Chemo.Bitte sagen Sie mir wie großist die Überlebenschanche??Kann sie wieder ganz gesund sein?ich bitte inhnen um antwort,vielen dank,lg.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die 5 – Jahres – Überlebensrate in diesem Tumorstadium berträgt ca. 40 %. Beachten Sie bitte jedoch, dass dies rein statistische Werte sind, die nichts über den Einzelfall aussagen. Bei Studien kann man keine Aussage über Langzeitergebnisse treffen, denn Studien sind ja gerade dazu da, mehr zu erfahren und später Aussagen treffen zu können. Wir wünschen jedenfalls Ihnen und Ihrer Freundin alles Gute!

    Ihr Biowellmed Team

  107. Meine Mutter erfuhr Anfang April das sie Magenkrebs hat; Leber, Lunge und dieLympfe sind bereits befallen. Anfangs machte ihr der Arzt noch Hoffnung sie zu operieren, danach eine Chemo. (Ich möchte erwähnen, dass meine Mutter bereits über 80 ist.) Der Arzt hat ihren Fall einer Kommission vorgestellt, die sich gegen beides entschieden haben.
    Danach wurde ihr in meinem Beisein erklärt, dass sie verhungern und verdursten kann, ein Darmveschluss kann auftreten oder sie erbricht alles, wenn der Magen absolut nichts mehr aufnehmen kann. Noch kann sie Kleinstmengen essen, erbricht sich vereinzelt schon jetzt. Wie können wir ihr noch helfen? Wie hoch könnte ihre Lebenserwartung noch sein?

    Liebe Leserin,

    verständlicherweise möchten Sie Ihre Mutter nicht verlieren und wir Menschen versuchen immer, das Leben zu erhalten. Wir müssen jedoch erkennen, dass das Leben endlich ist und 80 Jahre ist doch schon eine schöne Zeit, die man hatte. Die Prognose für Ihre Mutter ist nicht gut, das wissen Sie. Unseres Erachtens kommt es jedoch nicht nur auf die Zeit an, die man noch zu leben hat, sondern auf die Lebensqualität und da können Sie viel tun, indem Sie viel für Ihre Mutter da sind. Sie kennen Ihre Mutter am besten und wissen am besten, was ihr Freude macht. Sie können sie jedoch auch einfach fragen – oft kommen erstaunliche Wünsche zum Vorschein, von denen nicht einmal die nächsten Angehörigen wissen. Bezüglich der Ernährung könnten Sie mit Trinknahrung versuchen, die Defizite auszugleichen. Diskutiert sollte auch werden, ob eine Palliativoperation möglich ist, bei der die Engstelle operativ umgangen wird. Sie sollten auch eng mit dem Hausarzt zusammenarbeiten, um eine sinnvolle Schmerztherapie zu betreiben. Alles Liebe für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  108. Hallo,
    bei meinem Vater wurde nach 5 Wochen Krankenhausaufenthalt Magenkrebs festgestellt.Der Tumor befindet sich im Magen und Metastasen haben im Bauchraum gestreut.
    Jetzt bekommt er Chemo. Wieso wird keine Operation vorgenommen?
    Wie groß ist die Überlebenschance? Hat er überhaupt noch eine Chance den Krebs zu besiegen?

    Lg

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die Chemotherapie bringt den Betroffenen in einem so fortgeschrittenen Stadium einen Überlebensvorteil. Man spricht jedoch von palliativer Therapie, da man im Regelfall die Lebenszeit nur verlängern, aber keine Heilung erreichen kann. Sie sollten direkt die behandelnden Ärzte noch ansprechen, da diese den Zustand Ihres Vaters wirklich einschätzen und Ihnen eine individuelle Auskunft geben können. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  109. Hallo nochmals!

    Der Befund ist jetzt da. Es kann doch verdammt nochmal nicht sein, das alle Ergebnisse schlecht sind, obwohl durch die Magenspiegelung die Ergebnisse immer negativ waren. Meine Mutte hat bestimmt jetzt schon 6 Magenspiegelungen hinter sich bringen müssen und alle waren negativ. In der Zwischenzeit sind fast 3 Monate vergangen und Sie wurde nun endlich nach langer warterei operiert:
    Magenentfernung
    Milzentfernung
    und Lympfknotenentfernung

    und das Ergebnis sieht so aus:
    T3, N3, G3, R0, L1

    Warum denn nur? Warum all die Monate gewartet? Auf was? Auf so ein Ergebnis?

    Gruß

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    das sit für Sie mit Sicherheit ein Schock und wir verstehen Ihren Aufruf. Leider können wir Ihnen d azu auch nicht mehr sagen. Vielleicht haben die Ärzte eine Erklärung. Wir hoffen für Ihre Mutter von Herzen, dass es ihr bald wieder besser geht. Liebe GRüße

    Ihr Biowellmed Team

  110. Meiner Mutter wurde heute mitgeteilt das Sie einen Tumor am Magenausgang hat.Ob bös-oder gutartig wird Ihr morgen gesagt.Auf was muß Sie sich vorbereiten?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    das kommt auf die richtige Diagnose, den Zustand Ihrer Mutter und andere Erkrankungen an, unter denen Sie leidet. Dies alles ist Grundlage der Therapie, die man durchführen kann. Liebe GRüße

    Ihr Biowellmed Team

  111. Hallo!
    Die Ärzte sagen, das auch der zweite Befund negativ war, aber die Bilder was anderes sagen würden. Laut den Bildern wäre es eindeutig Magenkrebs. Sicher ist hier wohl gar nichts

    Und weshalb steht in dem Schreiben, das ich erhalten habe folgendes:
    schwergradige chronische mäßiggradig floride Gastritis in den vorliegen Biopsaten ohne Helicobacter
    Klassifikation r T + N

    was soll das nur heißen? Ich weiß nicht mal ob der Tumor gut- oder bösartig ist.

    Können Sie mir vileeicht sagen, was Sache ist? Den nächsten Termin habe ich erst am 25.08.10

    Gruß

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    der Befund sagt histologisch nichts über eine Bösartigkeit aus, sondern bestätigt eine chronische Entzündung ohne bakteriellen Befall mit Helicobacter. r T bedeutet an sich Rsttumorgewebe. Sind Sie denn schon operiert? Leider ist der histologische Befund nicht immer aussagekräftig, sondern man muss sich dann auch auf Bilder und Ärzte verlassen. Alles Liebe für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  112. Hallo, habe Ihnen schon mal am 28.04.2010 geschrieben.
    Jetzt hat mein Mann die 3. Chemo hinter sich und es geht ihm sehr gut, sein Magen soll jetzt im Juni entfernt werden, wie sieht es dann aus? Habe schon sehr viel gelesen, dass wenn der Magen mal raus ist, die Lebenserwartung nicht mehr so hoch ist, mache mir einfach Sorgen und kann an nichts anders mehr denken. Bin für jede Information dankbar. Die Ärzte meinen, es würde sich alles wieder geben, aber ich habe da so ein komisches Gefühl, die sagen doch nicht alles um mich und auch meinen Mann nicht aufzuregen.
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Liebe Leserin,

    jeder Patient hat das Recht, sich über Risiken und Prognosen informieren zu lassen. Nehmen Sie zusammen mit Ihrem mann dieses Recht auch in Anspruch. Möglicherweise bekommen Sie eine Auskunft, die Ihnen nicht gefällt, aber Sie können dann eine klare Entscheidung treffen und wissen, woran Sie sind. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  113. Bei meinem Mann wurde Anfang März ein Magenkarzinim T3,N2,M0 diagnostiziert.
    Es ist ein 13 mm echonormer Tumor 2 mm überschritten, Lympknoten paragstrisch mit in den Fundus reichende fast 27 mm Länge.
    Sezmizirkuläter Tumor im Kardinalbereich (ca. 5 cm Gesamtlänge) UT, N2,M nicht erfasst.
    Serosa nicht durchbrochen
    mit Übergreifen auf den distralen Ösophagus
    Relative Ösophagus mit Speiseretention.
    Er hat jetzt innerhalb von 7 Wochen schon die 3 Chemo (3. läuft gerade) bekommen, es wurde auch gesagt, wenn der Tumor kleiner ist, wird der Magen entfernt.
    Gestern sagte mir ein Arzt, dass er vielleicht nicht operiert wird. Jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr. Ist er schon so weit fortgeschritten, dass sich eine OP nicht mehr lohnt? Wie sind überhaupt die Heilungschancen?
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Liebe Leserin,

    bitte fragen Sie die behandelnden Ärzte, weshalb man darüber nachdenkt, die Operation nicht durchzuführen. Wir können Ihnen darauf keine Antwort geben. Generell ist die Prognose im Stadium Ihres Mannes nicht mehr so gut wie in einem Frühstadium, jedoch auch nicht hoffnungslos. Alles Gute für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  114. Hallo – wir haben im Februar folgende Diagnose bekommen: Ulcerierter maligner Tumor in der Magenkorpusschleimhaut mit V.A. Karzinomzellen. Dichter Soorbefall im Ulcusgrund. Stadium cT3, cN2, cM1 (HEP) UICC IV. Können Sie mir genaueres dazu sagen? Es handelt sich nicht um mich, ich hab blos jetzt die Diagnose gelesen: momentan Chemo ein Tag, dann 1Wo Tabletten, dann 1 Wo Pause – das ganze 3 Zyklen lang. Vielen Dank für Ihre Hilfe.

    Liebe(r) Leser(in),

    die Stadieneinteilung besagt, dass der Tumor das viszerale Peritoneum(Bauchfell) befallen hat, dass in 7 – 15 Lymphknoten Metastasen nachweisbar sind, dass zumindest eine Fernmetastase nachgewiesen wurde, dass ein Helicobacter pylori – Befall vorlag und sie nach der Organisation(union internationale contre le cancer) sich im Stadium IV befinden. Sie sollten ausführlich darüber mit Ihren behandelnden Ärzten reden, die ja Aufklärungspflicht haben. Alles Liebe

    lumos73, 9.3.2010: Vielen Dank für Ihre Antwort, können Sie mir sagen, ob hier eine Chemo für uns noch Sinn macht? Mein Mann ist 45 Jahre alt. Wie ist Ihre Meinung? Ist es wirklich möglich die Fernmetastase in der Leber mit 5 cm Durchmesser mit der Chemo weg zu bekommen und dann den Tumor im Magen zu operieren? Wie lange ist die Überlebenschance? lumos73

    Liebe Leserin,

    die Chemotherapie verbessert beim metastasierenden Magenkarzinom nicht nur die Überlebenszeit, sondern auch die Lebensqualität. Sie werden verstehen, dass es vermessen wäre, eine Überlebenszeit zu nennen. Alles Gute für Ihren Mann

    Ihr Biowellmed Team

  115. Hallo – wir haben im Februar folgende Diagnose bekommen: Ulcerierter maligner Tumor in der Magenkorpusschleimhaut mit V.A. Karzinomzellen. Dichter Soorbefall im Ulcusgrund. Stadium cT3, cN2, cM1 (HEP) UICC IV. Können Sie mir genaueres dazu sagen? Es handelt sich nicht um mich, ich hab blos jetzt die Diagnose gelesen: momentan Chemo ein Tag, dann 1Wo Tabletten, dann 1 Wo Pause – das ganze 3 Zyklen lang. Vielen Dank für Ihre Hilfe.

    Liebe(r) Leser(in),

    die Stadieneinteilung besagt, dass der Tumor das viszerale Peritoneum(Bauchfell) befallen hat, dass in 7 – 15 Lymphknoten Metastasen nachweisbar sind, dass zumindest eine Fernmetastase nachgewiesen wurde, dass ein Helicobacter pylori – Befall vorlag und sie nach der Organisation(union internationale contre le cancer) sich im Stadium IV befinden. Sie sollten ausführlich darüber mit Ihren behandelnden Ärzten reden, die ja Aufklärungspflicht haben. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  116. hallo,
    bei mir wurde vor einem monat magenkrebs festgestellt.nach einer bauchdeckenspiegelung und 5liter wasser entfernung haben die auch metastasen an der bauchdecke entdeckt.andere organe sind wohl noch nicht befallen.aber so wie dit hier aussieht weiss man das sowieso nicht so genau.jetzt wollen die mir chemo,dann magen raus und gegebenen falls ein teil der bauchdecke entfernen.ist dies ok so und wie stehen meine chancen dabei.wenn ich mir dies alles so durchlese ,sind die chancen nicht so dolle.
    gruss

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    die Prognose ist tatsächlich nicht gut. Eine Heilung kann nur erreicht werden, wenn man den Magen vollständig entfernt. Ob zusätzlich eine Chemotherapie sinnvoll wäre, sollte mit einem Onkologen geklärt werden. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  117. Hallo,
    vor einem Jahr wurde meiner Freundin (50) der Magen entfernt (CA diffuser Typ, Stadium pT2, pN1(2/30), cM0, G3, R0, isolierte Tumorzellen in anderen LK).
    Im März wurde ihr vom Krankenhaus bestätigt, dass für eine Chemotherapie keine Indikation besteht. Die Nachsorgeuntersuchungen im April, Juli und Oktober ergaben keinen Hinwies auf ein Rezidiv. Sie war in sehr guter körperlicher Verfassung.
    Vor zwei Wochen wurde wegen eines Darmverschlusses notoperiert (Ileostoma, Adhäsiologie). Ursache war laut Krankenhaus ein bei der Verbindung Speiseröhre-Dünndarm liegender inoperabler Tumor (Siegelring-Karzinom).
    Macht eine Chemotherapie Sinn?
    Stimmt die Überlebenszeit von 6-8 Monaten ?
    Danke.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    leider liegt bei einer Magenentfernung mit dem Ziel der Heilung die 5-Jahres-Überlebensrate nur bei 47%. Eine zusätzliche Chemotherapie scheint die Prognose nicht zu verbessern, wenn der Magen vollständig entfernt werden kann. Jetzt bleibt leider nur noch die Chemotherapie. Wir wünschen für Sie und Ihre Freundin, dass diese gut anspricht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  118. Hilfe, weiss mir keinen Rat mehr. Meinem Mann wurde 11.08 nach Diagnose
    Adenokarzinom diffuser Typ erst hochdosiert Chemotherapie verabreicht, danach dann völlige Magenentfernung. Nach einem 1/2 Jahr dann ein Rezidiv
    paarortal, dann Strahlentherapie und nun heißt es er hat Lymphdrüsenkrebs!
    Wer kann mir dazu was sagen, bin für jede Antwort dankbar.

    Liebe Leserin,

    bitte fragen Sie nochmals genau nach. Wir vermuten, dass der krebs Ihres Mannes in die Lymphknoten gestreut hat, d. h., dass er Metastasen hat. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  119. Guten Abend!

    Anfang/Mitte April 2009 wurde bei meiner Mutter, 59 J., folgende Diagnose gestellt:
    – fortgeschrittenes, ulzerierts, schlecht diff. bis enddiff. Adenokarzinom des Magens, teils vom diffusen Wachstumstyp pT4 pN3 (15/18) pMx V1 L1 G3-G4, Stadium IV C16.8
    – Infiltration des Pankreasschwanzes, Einbeziehung des Milzstiels und des prox. Jejunums sowie Mesecolon transversum
    – arterielle Hypertonie
    – Cholecystolithiasis
    Dann folgte die Therapie in einer 8-Stunden OP:
    – multiviszerale Resektion mit Gastrektomie, Pankreasschwanzresektion, Dünndarmteilresektion, Milzexstirpation, Resektion der linken Kolonflexur, Cholecystektomie
    Mitte Mai war der erste Chemo-Zyklus. Sechs Zyklen sind geplant (1 Tag Voruntersuchung, 5 Tage Chemo, 1 Tag Nachuntersuchung – 1 Woche zu Hause). Eigentlich wollte meine Mutter parallel dazu eine ambulante Misteltherapie beginnen. Aufgrund der z. Z. schlechten Blutwerte, konnte sie dies noch nicht umsetzen. Wenn sie die Chemo schafft, wie sieht dann ihre Lebenserwartung aus?
    Wie kann ich als Tochter helfen? Sie ist schon jetzt in einem psychischem Tief. Die Betreuung durch einen Psychonkologen lässt sich jetzt leider noch nicht umsetzen.
    Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!
    Mit freundlichen Grüßen

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    da Sie sicher im Internet recherchieren, wissen Sie auch sicher bereits, dass die prognose schlecht ist. Was können Sie tun? Das, was Menschen füreinander tun können. Fragen Sie Ihre Mutter, was Sie tun können, was Ihr Leben erleichtern könnte, lenken Sie sie ab, seien Sie einfach so oft wie möglich da. Das wird ihr am meisten helfen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  120. Es war Sommer 2008… ich habe mich hals über Kopf verliebt und dann im Oktober 2008 hab ich erfahren, dass mein Freund ( 42 Jahre alt), an Magenkrebs Stadium 3 erkrankt ist.Dann bekam er 4 mal Chemo anschließend kam die Operation, sein kompletter Magen,Milz und ein Teil der Speiseröhre musste entfernt werden. Er hat die Operation sehr gut verkraftet. Er kam ziemlich schnell zu Kräften. Die Mikroskopische Untersuchung bezüglich der Grunderkrankung konnte im Operationspreparat kein Tumor mehr nachweisen.

    Tumorstadium: ypT0 / pN0 (insges. 0/ 29) / pMX-GX

    Meine Frage ist sowas möglich? Ist mein Freund komplett geheilt, oder muss manauch damit rechnen dass die Krankheit irgendwann wiederkommt?
    Vielen Dank
    Lieben Gruß

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    übersetzt bedeutet das, dass bei der Operation kein Tumor gefunden wurde, auch keine Lymphknotenmetastasen, über Fernmetastasen kann keine Aussage gemacht werden. Sie sollten nochmals mit den Ärzten reden, ob man sich bei der Erstdiagnose getäuscht hat und gar kein Magenkarzinom vorlag. Das wäre zwar bitter, wenn diei Operation unnötig war, aber würde Ihnen die Gewissheit geben, dass Sie keine Angst mehr zu haben brauchen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  121. Hallo,

    heute wurde bei meinem Freund ein Magentumor diagnostiziert. Er ist 4 cm lang. Der Hausarzt hat ihn seit Dezember immer wieder beruhigen wollen und erst jetzt, nachdem er ständig Völlegefühl und Sodbrennen hat zur Endoskopie geschickt. Leider finde ich nirgendwo einen Hinweis darauf, in welchem Stadium er jetzt sein könnte und mache mir sehr viele Sorgen. Vor Dezember hatte er eigentlich gar keine Symptome, er nimmt weder an Gewicht ab, noch leidet er an Appetitlosigkeit. Ich bin mit der Situation total überfordert, zudem ich bald ein Baby erwarte und natürlich nicht weis wie es weitergehen soll. Gibt es vielleicht irgendeinen Hinweis darauf, wie weit er mit einem 4 cm langen Magentumor ist ?

    Danke für Ihre Antwort im Voraus

    Liebe Leserin,

    zunächst muss geklärt werden, ob dieser Tumor überhaupt bösartig ist, denn es gibt auch gutartige Tumore. Dann muss man das genaue Stadium kennen, bevor man sich zu einer Prognose hinreißen lassen kann. Versuchen Sie, ruhig zu bleiben und die Untersuchungen zunächst abzuwarten. Sie erreichen nichts, indem Sie sich jetzt zusätzlichen Stress machen. Vielleicht haben Sie eine Freundin oder ein Familienmitglied, mit dem Sie reden könnten? Das wäre sicher hilfreich. Und vielleicht können Sie auch schon einige Möglichkeiten abklären, wer außer Ihrem Mann später, wenn das Baby da ist, an Hilfe zur Verfügung steht. Sie müssen jetzt auch an Ihr Kind denken. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  122. Sehr geehrte Damen und Herren

    Bei meinem Vater 65 wurde Magenkrebs diagnostiziert. Keine Mestastasen oder weitere Ableger gefunden. Es soll Ihm der ganze Magen entfernt werden.
    Leider findet man auf keiner Internetseite etwas über die Überlebenschance einer solchen Operation. Wie gefährlich ist eine solche? Es ist mir bewusst, dass das immer Personenabhänig ist, trotzdem würde mich schon eine durchschnittliche Prozentzahl etwas beruhigen.

    Freundliche Grüsse

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    wenn noch keine Metastasen vorliegen, ist die Prognose bei einer vollständigen Entfernung des Magens mit bis zu 50 % Überlebensrate die beste von allen Stadien des Magenkarzinoms. Wie Sie jedoch bereits erwähnen, hängt die Prognose von vielen Faktoren ab. Die Sterblichkeitsrate während der Operation ist ebenfalls von Faktoren wie Allgemeinzustand, anderen Krankheiten etc. abhängig und natürlich auch vom Können und der Erfahrung des Operateurs. Deshalb sind allgemein prozentuale Angaben nicht sehr hilfreich. Sie helfen Ihrem Vater am besten, wenn er von einem erfahrenen Operateur in einem Haus, das häufig solche Ooerationen durchführt, behandelt wird. Wir wünschen Ihnen und Ihrem Vater sehr, dass er alles gut übersteht und gesund bleibt. Vielleicht berichten Sie uns später einmal wieder wie es gegangen ist. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  123. Guten Tag

    ich habe blut im stulgang und habe herz rasen letzte zeiten öfter.so dass ich nichts tragen kann und die treppen fehlen mir schwer.ausserdem habe immer kein hunger.
    Es sieht nach ein darmkrebserkarankung?

    Bitte um mehr infos.
    habe keine versicherung in deutschland da ich illegal hier bin.
    deswegen bin ich auf ihren forum zugestossen.

    Liebe(r) Leser(in),

    es muss sich absolut nicht um eine Darmkrebserkrankung handeln, eventuell jedoch um eine starke Blutarmut (Blutungen und Atemnot). Deshalb empfehlen wir Ihnen dringend, sich in ärztliche Behandlung zu begeben. Dort können Sie sicherlich über die Kosten und Möglichkeiten reden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  124. Seit Januar verlor mein Mann über 10kg an Gewicht trotz normalem Essen. Nach dem Hausartztbesuch wurde er ins Krankenhaus eingewiesen. Bei einer Magenspiegelung ist festgestellt worden er hat einen Tumor (T3, N1). Jetzt wird erst eine Chemotherapie gemacht und danach der Tumor entfernt. Bisher geht es ihm gut, ausser Gewichtsabnahme und Müdigkeit. Von der Ärtztin ist ihm gesagt worden er dürfte bis zur OP nur flüssige Kost zu sich nehmen, da der Magen bereits die Arbeit eingestellt hat und ansonsten ein Darmverschluß droht. Bis jetzt hatte mein Mann aber keine Probleme mit der Verdauung. Es wären bis zu 9 Wochen und meine Frage ist wie man ihm es erleichtern kann und ob jemand ähnliches erfahren hat.

    Liebe Leserin,

    Sie können Ihrem Mann flüssige Nahrungsergänzung kaufen(in der Apotheke), damit er mit allen Nährstoffen ausreichend versorgt ist. Allerdings empfehlen wir, dass Sie nochmals mit der Ärztin reden, ob Ihr Mann wirklich ichts Festes zu sich nehmen darf. Die Aussage wundert uns nämlich schon. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  125. bei meinem Vater wurde vor drei Jahren wegen Krebs der ganze Magen weg operiert, bis vor einem Monat gings ihm sehr gut, jetzt haben die Ärzte festgestellt dass er doch noch krebs im Magen hat und haben ihn vor einer Woche nochmal operiert, jetzt soll chemo durchgeführt werden, ich habe Angst um ihn, er ist 66 Jahre alt, ich kann nicht mehr
    nachts einschlafen. Er hat stark abgenommen. Die Ärtze können mir auch nichts versprechen. Ich weiss nicht mehr was ich machen soll. Bin jeden tag bei ihm. Mir gehts so elend. Ich bin 15 Jahre alt möchte mit Ihm zusammen sterben. Ich könnte es nicht verkraften ihn zu verlieren. Und keiner kann mir helfen.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir können gut verstehen, dass Du verzweifelt bist und wir wünschen Dir von Herzen, dass die Behandlung bei Deinem Vater Erfolg hat. Dennoch darfst Du Dein Leben nicht völlig an das Deines Vaters hängen. Es ist der normale Lebenszyklus, dass Kinder ihre Eltern irgendwann einmal verlieren. Es kommt im Leben auch nicht in erster Linie darauf an, wie lange man mit einem Menschen zusammen war, sondern eher darauf, wie intensiv man die Zeit mit ihm verbracht hat. Deshalb solltest Du jetzt die Zeit nutzen, bei ihm zu sein. Dein Vater wäre sicher sehr traurig, wenn er erfahren würde, dass Du ohne ihn nicht mehr leben willst. Jeder Vater wünscht sich doch, dass die Tochter ein langes, glückliches Leben hat. Du bist noch sehr jung und brauchst in dieser Situation Hilfe. Hast Du eine Mutter oder Geschwister, mit denen Du reden kannst? Oder eine Freundin? Du solltest Dir unbedingt jemanden suchen, mit dem Du redest. Wir würden uns wünschen, dass Du Zuschriften bekommst von anderen Jugendlichen, die Dir helfen möchten oder die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Wende Dich jederzeit immer an uns, wenn Du etwas mitteilen möchtest. Wir denken an Dich. Alles Liebe

    Dein Biowellmed Team

  126. Bei mir wurde im Sep. 2004 ein fortgeschrittener Magenkrebs mit ausgedehnter Peritonalkarzinose festgestellt. Eine neoadjuvante Chemotherapie musste wegen einer massiven Tumorblutung abgebrochen werden. Prof. Hohenberger in Erlangen operierte dann den Tumor trotz seines fortgeschrittenen Zustands mit R0 und empfahl mit eine nachfolgende Chemotherapie, die ich einen Monat nach der Operation begann und wöchentlich 16 Gängen durchführen ließ.

    Ich bin derzeit beschwerdefrei, unbegrenzt leistungsfähig und habe den ganzen Vorgang ausführlich in einem Buch beschrieben (siehe Helmut Moldaschl: Diagnose Magenkrebs…und zurück ins Leben).

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    obwohl wir ein werbefreies Portal sind, veröffentlichen wir Ihren Hinweis, da wir denken, dass wir damit wieder vielen Menschen Mut machen können, die sich schon aufgegeben haben. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute! Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  127. Hallo,

    bei meinem Schwiegervater hat man vor 4 Monaten Magenkrebs diagnostiziert. Er war zu dieser Zeit sehr abgemagert und konnte kaum noch was essen. Im Krankenhaus hat man drei Zyklen (jeweils 5 Tage) Chemo-therapie durchgeführt. Ihm ging es erstaunlicherweise nach den Chemos immer besser. Er hat jetzt auch wieder ca. 10 Kilo zugenommen und isst ganz normal. Bei der letzten Magensonographie hat man auch festgestellt, dass der Tumor um ca. 2 cm geschrumpft ist. Bei der Anfangsgröße von 11 cm ist das doch ein enormer Vortschritt. Die Klinik hat nun, ohne meinen Schwiegervater oder uns vorher zu informieren, einen OP-Termin festgesetzt (der gesamte Magen soll entfernt werden). Auf Nachfrage wurden wir vom Chefarzt regelrecht dreist abserviert. Man hat uns sogar verweigert, mit dem operierenden Chirurgen zu sprechen. Uns kommt das alles sehr sonderbar vor. Wir wollten auch eine weitere Meinung anfordern, worauf die Station uns noch nicht einmal die Patientenakte kopieren liess. Mein Schwiegervater möchte sich nicht operieren lassen, weil er meint, dass es ihm sehr gut geht. Wir wissen jetzt nicht weiter. Sollen wir lieber weiter mit Chemo-therapie fortfahren, welches ja sichtbar Erfolge verzeichnen ließ. Oder sollen wir auf die Ärzte hören und operieren lassen? Nach der OP wird es ihm sicher nicht besser gehen als jetzt.
    Wir würden uns freuen, von Patienten zu hören, bei denen die Chemo auch so viel Erfolg brachte.

    Grüße.

    Lieber Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    ohne genauere Kenntnis der Histologie und des Tumorstadiums entnehmen wir aus Ihren Zeilen, dass man den Tumor bei Ihrem Vater vermutlich nicht primär operieren konnte. Man führt dann eine Chemotherapie durch, um eine Verkleinerung des Tumors zu erreichen, damit dieser dann operiert werden kann, denn allein die vollständige Entfernung des Tumors kann zu einer Heilung führen. Die Chemotherapie hilft nur vorübergehend und kann zu einer Verkleinerung und Hemmung des Wachstums führen. Würde man nicht operieren, würde man gleichzeitig die Hoffnung auf Heilung aufgeben. Die Möglichkeiten müssen jedoch mit Ihrem Vater besprochen werden und er muss auch sein Einverstädnnis geben, sonst kann man ihn nicht operieren. Dass es Ihrem Vaater nach der Operation zunächst schlechter geht, ist anzunehmen. Langfristig kann die Operation jedoch seine Lebensrettung sein. Wir wünschen Ihnen viele Zuschriften zu Ihrem Problem. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  128. Meine Schwester, 62 Jahre alt, hat Magenkrebs:
    Diagnosen: – Siegelringzellkarzinom des Magens und
    – Morbus Biermer seit Jahren bekannt
    Sie erhält zur Zeit eine Chemoterapie zur Eindämmung des Tumores. Wenn dies erfolgreich war soll eine OP stattfinden.
    Können Sie mir Kliniken nennen, die bereits große Erfahrungen auf diesem Gebiet haben. Ich bin deshalb vorsichtig, weil unsere Mutter an Magenkrebs verstorben ist und in einer Klinik der näheren Umgebung behandelt und operiert wurde. Wobei wir annehmen, daß eventl. entsprechende Erfahrungen fehlten.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    es ist uns leider nicht erlaubt, diesbezügliche Empfehlungen zu geben. Wir hoffen jedoch, dass eine Leserin oder ein Leser mit positiven Erfahrungen Ihnen Tipps geben kann. Ansonsten sind Sie sicher an einer guten Universitätsklinik gut aufgehoben, da dort schon entsprechend viele solcher Operationen durchgeführt werden. Alles Gute für Ihre Schwester wünscht

    Ihr Biowellmed Team

    Mit freundlichem Gruß.

  129. Am 19.07.2007 wurden mir im Siloahkrankenhaus in Hannover in einer OP 2/3 Magen und 1/3 Niere wegen Krebs entfernt; nach 10 Tagen fuhr ich wieder nach hause und seit etwa März 2008 kann ich fast wieder die gleichen Mengen essen wie vor der OP; auch die kleinen öfteren Mahlzeiten haben stark abgenommen; es reicht zwischendurch ein Keks oder Früchteriegel o.ä.; ich bin in einem 1/4 jährlichen Toumorprogramm;
    mein Bericht soll betroffenen Mut machen, dass es auch gute OP-Ergebnisse gibt, zumal in meiner Region kein Krankenhaus die beiden Operationen in einem machen wollte, ich es aber so wünschte;
    MfG.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    wir danken Ihnen sehr für Ihren Bericht, der hoffentlich vielen Menschen hilft. Ihnen persönlich wünschen wir, dass Sie von jetzt an gesund bleiben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  130. Meinem Mann wurde am 31.10.07 der gesamte Magen entfernt. Soweit geht es ihm ganz gut. Große Anstrengungen sind natürlich noch nicht möglich und er ist relativ schnell erschöpft. Angst machen mir mitunter die enormen Blähungen,welche nach dieser langen Zeit verstärkt auftreten. Am Vormittag läuft immer alles optimal aber im laufe des Nachmittags bis in die Nacht hinein treten diese enormen Blähungen auf, so dass sich mein Mann kaum noch unter Leute wagt. Er ernährt sich entsprechend dem Buch von Hermann Mestrom. Gibt es hierzu evtl. Erfahrungen von anderen Patienten, wie man diese unangenehme Sache etwas lindern kann?
    Darf mein Mann nach knapp 5 Monaten schon wieder leichte Kraftübungen durchführen ?

  131. Mein Mann wurde im Okt. 2007 an Magenkrebs operiert. 1. OP 2/3 Magen 2. OP (2 Wochen später) der restliche Magen, da bei histol. Befund in der Magenwand weitere Krebszellen gefunden wurden.
    Der Endbefund – im Gesunden entfernt – keine Chemo, keine Bestrahlung. Leider bekam er nach der 2. OP eine doppelseitige Lungenembolie, was eine zusätzliche, langwierige Behandlung nach sich zieht. Soweit geht es meinem Mann ganz gut und er ist auch recht diszipliniert, was das Essen betrifft. Ich mach mir nur Sorgen, das er trotzdem sehr häufig an Durchfall bzw. Fettstuhl leidet, obwohl er relativ fettarm isst und auch zum Essen nichts trinkt. Das regul. Granulat nimmt er regelmäßig zwischen den Mahlzeiten mit ganz wenig Flüssigkeit. Was ihm z.B. heute sehr gut bekommt verursacht ihm am nächsten Tag enorme Schwierigkeiten, z.B. Schmerzen. Kann mir jemand sagen, ob sich dieser Zustand mit der Zeit gibt z.B. auch die Kreislaufbeschwerden.
    Danke

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Ihr Mann sollte 6 – 10 Mahlzeiten pro Tag zu sich nehmen, Ballaststoffe meiden, sehr langsam essen mit vielen Pausen und gut kauen, nicht zu heiß und nicht zu kalt essen. Meist wird es im Laufe der Zeit besser. Das wünscht Ihnen

    Ihr Biowellmed Team

  132. Bei meiner Mutter, hat die Ärtze Magenkrebs Stuffe 4 festgestellt. Am 25 Juli 2007 ist der Magen entfernen. Nach 3 Monate Chemotherapie, in Ihre CT Scann, hat man Flüßigkeiten gefunden. Nach Labor untersuchung der Flüßigkeiten, haz man Zellen gefunden. Die Ärtze sagen dass sie ein Second line Chemotherapie nahmen muss.
    Ihre zustand ist sehr gut, seit die Opi hat sie 13 Kg abgenomen (von 78 kg bis 65 kg). Sie esst gut und sie kann alles essen, ihre Blut test ist normal, sie braucht keine besonder sorge……wenn man sie seht, man kann kaum glauben dass sie krank ist. Sie hat schon 5 mal chemo Dose gehabt, und die sechste ist am 16 Dez..
    Was sollen wir machen? sie ist wirklich gut……wird etwas schlim passieren?
    Sorry für meine schlichte Deutsch, ich bin in Deutschland seit 2 jahre.
    Ich bitte Ihnen auf Antwort.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    leider können wir Ihnen nicht sehr viele Hoffnungen machen bezüglich der Heilung Ihrer Mutter bei diesem fortgeschrittenen Krebsleiden. Die Tatsache, dass es ihr gut geht, ist wunderbar und Sie müssen froh darüber sein, sollten sich deshalb jedoch nicht in Sicherheit wiegen. Es ist zu berfürchten, dass die Krankheit fortschreitet und nur hinaus gezögert werden kann. Deshalb empfehelen wir Ihnen, jeden Tag mit der Mutter zu geniessen, solange es ihr noch so gut geht. Liebe Grüße und alles Gute für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  133. Mein Bruder hat Magenkrebs: Diagnose Siegelringzellkarzinom T3 G2
    Der Magen wurde entfernt. Können Sie mir ein ganzheitliches Heilverfahren empfehlen? Aus verschiedenen Gründen lehnt er die Schulmedizin ab.

    Vielen Dank

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir können Ihr Bedürfnis verstehen, Ihrem Bruder zu helfen. Wir kennen jedoch kein alternatives Heilverfahren, das wirklich hilft. Man kann natürlich sehr viel versuchen…..Wenn Ihr Bruder wirklich nur alternative Heilverfahren in Anspruch nehmen will, ist es sicher das Beste, er wendet sich an eine versierte Klinik für Naturheilverfahren, in der auch wissenschaftlich gearbeitet wird, da er dort am ehesten kompetent beraten wird und dort auch ein Nebeneinander zwischen Schulmedizin und alternativen Möglichkeiten geduldet wird. Alles Gute für Sie und Ihren Bruder

    Ihr Biowellmed Team

  134. hallo,
    bei meiner bruder (45 J) hat man durch probe entnahme G3 tumor (magen aussenwand) festgestellt.
    zuerst hat man mit chemo angefangen. nach 1 woche wegen durchlochung im magen operiert und loch zugenäht worden, da die bauch im innern enzündet hatte abgebrochen. jetzt nach entfernung der enzündungen im bauch wollen die ärzte den tumor samt magen raus nehmen.
    er ist in guten verfassung, und psychische sehr stark!

    welche chancen hat er noch zum heilung? wenn überhaupt.

    in unsere familie kennen wir überhaupt keine krebs!

    vielen dank im voraus

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    G3 sagt nur aus, dass der Krebs wenig differenziert ist, was an sich ungünstiger ist als ein differenzierter Tumor. Jedoch ist ganz entscheidend, um welchen Typ von Krebs es sich handelt, wie die Ausdehnung ist und letztlich kommt es natürlich auch auf die Verfassung Ihres Bruders an. Wir hoffen mit Ihnen, dass er wieder gesund wird. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  135. Bei meinem Schwager 52 Jahre in Polen sind 3/4 des Magens nach der Magenkrebsdiagnose entfernt worden. Er hatte stark abgenommen und ab und zu Schmerzen im Oberbauch. Die Einstufung ist T3 über N und M kann ich keine Angaben machen jedoch soll es keine Metastasen geben. Die OP ist jetzt 4 Wochen her und er wird noch immer mit Astronautennahrung versorgt da die 3 Versuche mit fester Nahrung immer wieder abgestetzt wurden weil die Naht noch nicht dicht ist. Man will später eine Chemotherapie (3 tage dann 3 Wochen warten, 3 tage 3 wochen warten usw.) machen.
    Wie hoch sind die Heilungschancen bzw. Überlebenschancen bei dieser Einstufung?
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen dankbar.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    um Genaueres zu sagen, müssten wir natürlich viel mehr Informationen haben. Wir möchten Ihnen hier nur einen Anhalt geben. Bestenfalls ist ein T3-Tumor Stadium II. Dann beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate 22 %, bei einem Stadium III nur noch 5 %. Die Aussichten sind leider nicht sehr gut. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

Ihr Bericht zum Thema Magenkrebs

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