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Lymphödem

Ein etwa 80 jähriger, von altersbedingten Veränderungen abgesehen gesunder Mann kommt zu mir mit einer massiven Schwellung seines linken Beines. Er erzählt mir, dass die Schwellung vor 2 Monaten begonnen habe und ständig zunehme. Ein Krampfaderleiden ist bei dem Patienten bekannt (Stammvarikosis). Er hatte jedoch noch nie solche Schwellungszustände. Zunächst wurden die üblichen Untersuchungen durchgeführt wie Ausschluss einer Thrombose, Untersuchung des Venensystems, Herzuntersuchung, Blutentnahme, Untersuchung des Bauchraumes zum Ausschluss einer Tumorerkrankung, Untersuchung beim Urologen einschließlich Nierenuntersuchungen. Es konnte keine Ursache für das zunehmend massiver werdende Lymphödem gefunden werden. Sämtliche Maßnahmen wie Lymphdrainagen, das Tragen von Kompressionsstrümpfen und eine leichte entwässernde Behandlung konnten allenfalls eine leichte Linderung bringen. Inzwischen haben wir den Patienten in eine Lymphklinik eingewiesen, wo er sämtliche Anwendungen erhält, die für eine Stauung im Bereich der Lymphen derzeit möglich sind.

Erfahrungsberichte (55) zum Thema „Lymphödem“

Schreiben Sie Ihren eigenen Erfahrungsbericht

  1. Hallo,
    Ich hatte 2018 die Diagnose Gebautterhalskrebs woraufhin mir 28 lymphknoten entnommen wurden. 2019 war ich schwanger und hatte keinerlei Probleme. Nun habe ich mir vor etwa 7/8 Wochen so oben Zeh gebrochen worauf hin sich eine Schwellung / Ödem am ganzes Fuß gebildet hat welches ich nicht mehr los werde.
    Kann dies ein Lymphödem sein?

    Liebe T.,
    das ist möglich, es sollte jedoch ärztlich untersucht werden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  2. Hallo. Ich habe auch ein lymphödem, beidseitig an den unterbeinen.Man merkt es Sommer wie Winter. Ich bekomme jede Woche Lymphdrainage. Das linke Bein bleibt dicker bis zum Knie trotz d Lymphdrainage. Das Laufen ist besonders im Sommer er schwerlich, die Hitze tut den lymphen nicht gut.ich humpel den ganzen Sommer… Das merke ich dann auch am immunsystem. Der einzige halt sind die lymph Strümpfe oder Strumpfhosen, das das alles ein bisschen liebenswerter macht.
    LG M.

    Liebe D.M.,

    die Frage ist, was die Ursache Ihres Lymphödems ist. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  3. Guten tag.Hatte schon mal eine frage.Jetzt ist die Diagnose klar Dercumse Lipomatose und lymphödemen in Gesicht Armen und linke Bein mehrfach op wegen Zyste und auch an die Brust Meine Frage habe schon seit ca, 40 Jahr 2 lymphknoten im Kiefer ist das die Ursache ?.Hatte ein Virus Infekt .Die knoten sind nicht ernst genommen.Soll nicht so jammern ist damals gesagt.Jetzt soll auch wieder die Brust operiert werden Pappilomatosen . ich sage nein. Hatte damals Abzess und jetzt knoten unter de Arm .Habe angst es werde dann wieder schlimmer werden
    ist da ein zusammenhang wegen die lymphknoten in kiefer und lymohödem?
    danke und grüß

    Liebe Frau I.V.,

    ziemlich sicher nein, allerdings können wir über das Internet keine Diagnosen stellen, so dass Sie hierzu noch Ihren Hausarzt befragen sollten. Wenn Sie durch die Lymphknoten sehr beunruhigt sind, kann man sie entfernen und untersuchen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  4. Guten tag.Hatte schon mal eine frage.Jetzt ist die Diagnose klar Dercumse Lipomatose und lymphödemen in Gesicht Armen und linke Bein mehrfach op wegen Zyste und auch an die Brust Meine Frage habe schon seit ca, 40 Jahr 2 lymphknoten im Kiefer ist das die Ursache ?.Hatte ein Virus Infekt .Die knoten sind nicht ernst genommen.Soll nicht so jammern ist damals gesagt.Jetzt soll auch wieder die Brust operiert werden Pappilomatosen . ich sage nein. Hatte damals Abzess und jetzt knoten unter de Arm .Habe angst es werde dann wieder schlimmer werden
    ist da ein zusammenhang wegen die lymphknoten in kiefer und lymohödem?
    danke und grüß

    Liebe Frau I.V.,

    ziemlich sicher nein, allerdings können wir über das Internet keine Diagnosen stellen, so dass Sie hierzu noch Ihren Hausarzt befragen sollten. Wenn Sie durch die Lymphknoten sehr beunruhigt sind, kann man sie entfernen und untersuchen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  5. Guten tag.Hatte schon mal eine frage.Jetzt ist die Diagnose klar Dercumse Lipomatose und lymphödemen in Gesicht Armen und linke Bein mehrfach op wegen Zyste und auch an die Brust Meine Frage habe schon seit ca, 40 Jahr 2 lymphknoten im Kiefer ist das die Ursache ?.Hatte ein Virus Infekt .Die knoten sind nicht ernst genommen.Soll nicht so jammern ist damals gesagt.Jetzt soll auch wieder die Brust operiert werden Pappilomatosen . ich sage nein. Hatte damals Abzess und jetzt knoten unter de Arm .Habe angst es werde dann wieder schlimmer werden
    ist da ein zusammenhang wegen die lymphknoten in kiefer und lymohödem?
    danke und grüß

    Liebe Frau I.V.,

    ziemlich sicher nein, allerdings können wir über das Internet keine Diagnosen stellen, so dass Sie hierzu noch Ihren Hausarzt befragen sollten. Wenn Sie durch die Lymphknoten sehr beunruhigt sind, kann man sie entfernen und untersuchen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  6. Hallo zusammen,

    ich bin 23 Jahre alt und leide seit meiner Pubertät unter primären Lymphödem am Bein.
    Natürlich ist die wirkungsvolle Therapie wie manuelle Ld und Kompression das A und O. Allerdings bin ich auf Recherche nach einer operativen Behandlung bei Primären Lympödemen. Immer mehr Kliniken bieten eine so gennante "Lympknotentransplantation" oder auch neuerdigns "Lymphovenöse Anastomose". Manche Ärzte empfehlen es manche raten ab.

    Würden Sie mir das empfehelen diese Lymphovenöse Anastomose ? Hat jemand ein primäres Lymphödem und schon einmal daran gedacht? und Erfahrungenn ?

    Ich freue mich über eine Aw.

    mit besten grüßen,

    e.E.

    Liebe Frau E.,

    ohne Kenntnis Ihres Befundes kann man keinen Rat geben. Generell darf man jedoch bei dieser Methode keine Wunder erwarten, wenn es um die Beseitigung des Lymphödems eines ganzen Beines geht. Für partielle Lymphödeme sieht es anders aus. Beim Bein kann die Operation zu einer Verbesserung führen oder gar nicht helfen. Heilung ist kaum zu erwarten. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  7. Hallo, ich bin 66 Jahre alt, Lymphödem wurde im Juni diagnostiziert von Angiologin. Bitte sagen Sie mir, ob ich mit Lymphödem in Beinen, meine Hand operieren lassen darf.
    Bisher hat meine Ärztin darauf nicht geantwortet.
    Es ist schon lange Knochen an Knochen bei mir (hand).
    In den Füssen habe ich schlimme Schmerzen (Diabetes, Polyneurophatie, Raynaud in Füssem und Beinen) Selbst wenn ich hochlagere mit Strümpfen muß mein Mann mich einpacken mit 2 dicken Decken extra so sehr friere ich in den Füssen.
    Die Krankheiten sind Gift alle miteinander, das weiß ich.
    Ich habe Maßschuhe, aber selbst machen Probleme, es ist so arg, dass ich jetzt 5 Wochen keine Strümpfe getragen habe.
    Was soll ich nur machen?
    Danke im voraus!
    Herzliche Grüße
    A.

    Liebe A.,

    Leider können wir Ihre Frage nicht beantworten, da wir Ihr Allgemeinrisiko nicht abschätzen können. Dieses ist auf jeden Fall schon aufgrund Ihres Diabetes erhöht. Bezüglich der Beine besteht vermutlich keine Kontraindikation. Aber Ihr Allgeminrisiko sollten Sie bitte von Ihrem Hausarzt oder Diabetologen abklären lassen. Bezüglich des Frierens ist vermutlich die Polyneuropathie Ursache, falls keine arterielle Verschlusskrankheit vorliegt. Hier helfen am besten Optimierung des Blutzuckers, regelmäßige Bewegung und Erreichen des Normalgewichtes sowie eine medikamentöse Behandlung der Polyneuropathie.

    Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  8. Hallo, ich bin im August 2013 an Brustkrebs erkrankt und operiert worden. Mir wurde nur der Wächteknoten entfernt, hatte immer mal wieder leichte Probleme mit Arm und operierten Brust (Narbe sitzt fast in der Achselhöhle). Seit ca. 4 Wochen habe ich Schmerzen/ Ziehen im Narbenbereich und einen angeschwollenen Arm. Habe jetzt 3x Lymphdrainage gehabt, aber es will irgendwie nicht richtig abheilen. Der Bereich um die Narbe rum ist zwar weicher geworden, aber ist immer noch leicht verdickt. Ist es normal, dass nach 3 Jahren noch Lymphprobleme auftauchen? Und kann es daran liegen, dass die Betroffene Stelle links ist und ich Linkshänder bin…was soll ich tun???

    Liebe N.,

    natürlich kann ein Lymphödem am stärker belasteten Arm auch erst im Laufe der Zeit auftreten. Dann benötigen Sie regelmäßige Lymphdrainage, 3 x reicht ganz sicher nicht aus und eventuell noch einen Kompressionsstrumpf. Da jedoch das Problem jetzt erst aufgetreten ist, empfehlen wir Ihnen zunächst eine gynäkologische Kontrolle. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  9. Guten Abend!
    Ich bin 20 Jahre alt, bin 1,75 cm groß und wiege 75 kg.
    Seit meinem 6. Lebensjahr bin ich an Lymphödem erkrankt an beiden Beinen (von Zehen bis zu Hüften). Ich habe jahrelang Lymphdrainagen bekommen und musste täglich 16 Bandagen je Bein tragen. Dies hat kaum Wirkung gezeigt. Mittlerweile habe ich die Schwellung unter Kontrolle und bin seit 4 Jahren auf keine Ärztliche Hilfe bzw. Lymphdrainagen angewiesen. Ganz ist die Schwellung zwar nicht weg aber immerhin trage ich nur noch 1 Bandage pro Bein. Habe auch mit den Kompressionsstrümpfen (Stärke 3) versucht, doch die haben schnell nachgelassen.
    Seit 1 Jahr Kriege ich die Beine nicht mehr dünner. Jetzt meine Frage, wie sollte ich mich am besten ernähren? Derzeit esse ich sehr viel Süßes.

    MfG

    Lieber M.,

    ernähren Sie sich am besten ausgewogen mit viel Gemüse, Obst, regelmäßig Fisch, mäßig Milchprodukte und wenig Wurst und Fleisch. Süßigkeiten sollten möglichst gar nicht auf Ihrem Speiseplan stehen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  10. Hallo,

    ich bin 25 Jahre, wiege 84 Kilo bei einer Größe von 174cm.

    Vor einem Jahr hab ich die Diagnose Chronischen Lymphödem und chronische Veneninsuffizienz bekommen. Anscheinend hab ich es geerbt. Ich habe vom Juli bis Dezember 2014 die Pille genommen, die hat das ganze an die "Oberfläche" gebracht.

    Seit dem Trage ich Kompressionsstrümpfe. Leider sind diese sehr teuer und die Krankenkasse in Österreich zahlt nur 2 im Jahr. Leider werden auch Lymphdrainagen nicht von der Kasse bezahlt und die sind auch ziemlich teuer.

    Ich weiß auch das ich übergewichtig bin und ich probiere das seit 6 Monaten zu ändern. Im März hab ich noch 87 Kilo gewogen.
    Leider springt mein Gewicht jetzt die ganze zeit zwischen 81 und 84 Kilo herum.

    Ich weiß das ich vorallem durch Kohlenhydrate zunehme(habe es austesten lassen)deshalb hab ich meine Ernährung komplett umgestellt.

    Seit dem sind meine schmerzen in den Beinen viel besser geworden.

    Ich kann aber nicht behaupten das irgendeine Behandlungsmethode bis jetzt wirklich gut geholfen hat.

    Liebe E.,

    bleiben Sie bitte an Ihrer Ernährungsumstellung dran. Wir vermuten, dass es noch deutlich besser wird, wenn Sie Normalgewicht erreicht haben und das ist doch viel besser als Pillen und Kompressionsstrümpfe. Die Bewegung drüfen Sie nicht vernachlässigen, bitte in Ihr Programm einbauen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  11. Hallo,ich bin Yvonne ,40Jahre alt.mir hat man 2011 nach feststellung von Vulva CA Sämtliche Lymphknoten in der Leiste entfernt,direkt darauf hin ,da der Krebs gestreut hat in die Lymphknoten wurden diese im tiefen Bauch bis becken auch entfernt."mal pro Woche bekomme ich Lymphdrainage plus Kompressionshose.Trotz allen habe ich jetzt zum vierten mal so starke Entzündungen .ohne vorankündigung sehr starker langer Schüttelfrost danach direkt kreislaufprobleme sehr stark.Spätestens Nacht bis anderen Tag wird der Unterbauch dick,rot und heiss, oberschenkel innenseite auch aber nicht immer. also nur bestimmte stellen.bekomme dann hochdosiert Antibiotika. das letzte mal war es so schlimm 20.04.15 das ich über eine halbe Stunde Schüttelfrost hatte.Leider konnte mir bis jetzt noch niemand sagen wiso und weshalb es so kommt. daher wende ich mich an euch .Vielleicht gibt es da schon Erfahrungen mit.danke im voraus

    Liebe Y.,

    wiederkehrende Erysipele sind nach einer solchen Vorgeschichte nicht selten. Wenn sie gehäuft auftreten, kann man sich über eine Depot – Antibiotika – Prophylaxe Gedanken machen. Nach Abheilung sollte besonderer Wert auf die Entstauung gelegt werden, d.h., vielleicht kann man die Frequenz der Lymphdrainagen auf 2 mal wöchentlich erhöhen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  12. Meine Mutter hatte vor 2 Wochen eine Hüft-OP mit Teilnarkose und hat alles gut überstanden. Was ihr sehr zu schaffen macht, ist das Wasser in den Beinen, vom Knie ab. Besonders das operierte Bein ist sowas von dick und prall. In der Klinik (9.5.14 OP, Klinikaufenthalt bis 19.5.14) bekam sie Lymphdrainagen, seit 19.5.14 ist sie nun in Rehaund hatte seit dem außer der 'normalen' Reha-Therapie keine Lymphdrainagen mehr bekommen. Der Arzt meint nun, es sei zu gefährlich, das Wasser müsse nach unten weg. Ich mach mir Sorgen, denn meine Mutter ist mit ihren 88 Jahren ansonsten noch top fit und auch bereits sehr gelenkig mit ihrer Künstlichen Hüfte. An den Beinen hatte sie übrigens vor Jahren Krampfader-OP. Was kann sie nun gegen diese Wassereinlagerung tun? Hilft Brennesseltee vielleicht, oder überhaupt viel trinken? würde eine Creme mit Rosskastanien oder Kampfer etwas Linderung bewirken? bin über Tips und Ratschläge sehr dankbar! MfG

    Liebe Leserin,

    wir erleben leider immer wieder, dass auch eine Thrombose übersehen wird. Diese auszuschließen, hat oberste Priorität. Ansonsten kommen Lymphdrainagen und Kompressionsstrümpfe in Betracht. Allerdings muss Ihre Mutter dabei internistisch überwacht werden, denn Sie könnte auch wirklich eine Entwässerung oder Herzentlastung benötigen. Das kann man nur durch eine gründliche Untersuchung feststellen. Kühlende Salben und Hochlagerung können etwas unterstützen, reichen jedoch zur Therapie nicht aus. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  13. Hallo, ich bin 48 Jahre alt und leide seit meinem 16. Lebensjahr am rechten Fuß bzw. Unterschenkel an einem Lymphödem, das regelmäßig durch Lypmhdrainage behandelt wird. Zusätzlich trage ich einen Kompressionsstrumpf. Aufgrund einer Bandscheibenerkrankung habe ich eine Strahlentherapie gemacht und vermute nun, dass mir dort weitere Lymphbahnen 'zerschossen' wurden, da nach Abschluss der Behandlung mein rechter Unterschenkel ungewöhnliche Ausmaße annahm, die auch heute, nach einem Jahr nicht zurückgegeangen sind.

    Meine Frage ist nun: Ich fahre drei Wochen in den Urlaub. Was kann ich während dieser Zeit unternehmen, um das Bein einigermaßen 'dünn' bzw. so zu halten, wie es jetzt ist? Wir fahren in den Süden mit hohen Temperaturen.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    das wird schwierig werden. Sie können das Bein immer wieder hoch legen, insgesamt kühl haltten(viel ins Wasser gehen oder mit feuchten, kühlen Tüchern umwickeln), trotz der Wärme Kompressionsstrümpfe tragen, wenn möglich im Urlaub ebenfalls Lymphdrainagen in Anspruch nehmen, bei langen Autofahrten immer wieder Pausen einlegen und umhergehen. Viel mehr können Sie leider nicht tun. Einen schönen Urlaub wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  14. Im Alter von neunzehn Jahren schwoll meine Hand an. Anfangs hielt Ich es nur für eine Überbelastung die sicher schnell weggehen würde. Zwei Wochen später war dies nicht der Fall und Ich ging zum Arzt und jetzt drei Jahre später halte Ich die eine Hälfte der Ärzte für völlig inkompetent die andere Hälfte der Ärzte für desinteressiert und dekadent. Mir wurden Entwässerungstabletten, Kortison und zwei mal Antibiotika verschrieben. Ich wurde für teuer Geld zur Lymphdrainage geschickt. Nichts half. Dann schwoll mein Sprunggelenk an. Immer weiter zu verschiedenen Ärzten überwiesen. Erzählte dem einen Arzt welche Behandlungen Ich bisher hinter mir hatte, er fragte mich zweimal im Laufe des Gesprächs ob Ich wieder Antibiotika haben will (alle guten Dinge sind drei???), zwei Ärzte versicherten mir Ich habe mich im Schlaf verlegen, ein anderer das Ich von einer Wespe gestochen bin, ein anderer war sicher Ich sei hingefallen und solle dies doch bitte zugeben. Und mehrer Ärzte sagten mir ins Gesicht das sie nicht wissen was Ich habe. Nach zwei Jahren wurde Ich von den Ärzten für einen Hypochonder gehalten(alle Arztbesuche waren wegen Überweisungen von anderen Ärzten),:Meine Verwandte hat ihre beiden Hände so', 'Andere Frauen haben Schwangerschaftsstreifen auf ihren Bauch, was sollen die denn machen?'. Auf meine Anfrage ob die Mediziner denn wirklich nichts machen können riet mein letzter Arzt mir sogar weitere Lymphdrainage ab, es sei eh nur eine Verschiebung von Flüssigkeit. Meine Sorge das meine Lymphödeme noch schlimmer werden tat er mit einem Grinsen ab. Seit Tagen ist jetzt nicht nur wie seit Jahren der Knöchel geschwollen sondern auch der Fussrücken, hoffe nur es bleibt nicht beständig, die Chance ist aber gering.
    Natürlich bin Ich rational, weshalb Ich glücklich bin keine schmerzhafte Krankheit zu haben. Gerade deswegen fiel es mir wahrscheinlich so schwer anzunehmen das die heutige Mediziner so wenig können. Die Krankheit primäres Lymphödem ist doch so einfach, Lymphbahnklappen schließen nicht richtig oder sind unzureichend vorhanden. Wieso haben die heutigen Mediziner sich für diese Krankheit nie interessiert und besitzen so wenig Allgemeinwissen drüber? Wieso gibt es nur die Komplexe Entstauungstherapie als 'Behandlung', die wenn dann nur leicht lindert aber nicht heilt? Und an all meine Ärzte die Ich in dieser Zeit kennengelernt habe-Ihr verdient die Anerkennung die man Medizinern entgegenbringt nicht im geringsten.
    Mir ist auch bewusst das Ich in meinen Beitrag viel 'rumgemosert' habe, aber mein Frust musste einfach mal niedergeschrieben werden. Ich bin 22, weiblich,nicht übergewichtig und werde nie wieder einen normalen Körper haben. Und das frustriert.

    Liebe Leserin,

    nun haben Sie sich Ihren Frust von der Seele geschrieben. Lassen Sie jedoch bitte auch noch ein gutes Haar an den Ärzten. Ein primäres Lymphödem in Ihrem Alter ist wirklich selten und das sehen Ärzte eben auch selten. Dass die Medizin noch keine Lymphbahnen reparieren kann, zeigt, dass es sehr schwierig ist. Es ist leider nicht alles machbar. Dennoch kann es ja durchaus sein, dass man das eines Tages schafft. Wir wünschen es wirklich für Sie. Und wir empfehlen Ihnen, sich anderen Dingen zuzuwenden. Das Leben ist zu kurz und zu schön, um in Krankheiten zu versinken. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  15. Hallo zusammen,

    mit 9 Jahren wurde bei mir ein primäres Lymphödem (Stadium III) am linken Bein und am re Unterschenkel festgestellt. Mein linkes Bein glich einem Baumstamm. Ich passte in kein Schuh rein etc. Damals wurde mir gesagt, dass trotz entsprechender Therapie keine vollständige Heilung zu erwarten sei und man froh sein könne, wenn die Ausmaße der Schwellungen in Grenzen gehalten werden können.

    Heute bin ich 25 Jahre, 160cm groß, 55kg. Ich verpasse keine Lymphdrainage, trage Kompressionsstrümpfe bzw -hosen (manchmal nachts), lege bei jeder Gelegenheit die Beine hoch, ernähre mich gesund. Ich habe nach längerer Zeit gelernt trotz mit der Krankheit Freude am Leben zu haben. Nach circa 15 Jahren 'des Versteckens' kann ich endlich wieder ein Kleid anziehen ohne dass man was von der Krankheit sieht- sogar für acht Stunden ohne Kompressionsstrümpfe. Nur noch das Knie muss 'behandelt' werden, dann sieht es genauso schlank aus wie das rechte Bein. Unvorstellbar, wenn man sich an die Anfänge zurück erinnert…

    Es ist ein langer und steiniger Weg, aber mit Ehrgeiz, Geduld und Durchhaltevermögen kann man es schaffen!

    Gebt nicht auf!

    Liebe Leserin,

    danke für Ihren Bericht. Wir freuen uns über Ihren Erfolg. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  16. Hallo,

    auch ich leide an 'dicken Beinen'. Durch gesunde Ernährung versuche ich, mein Gewicht unter Kontrolle zu halten: Ich bin 1,75m groß und mein Gewicht schwankt zwischen 54 und 58 Kilos. Trotzdem bin ich sehr unzufrieden mit meinen Beinen, welche proportional zu meinem restlichen Körper zu dick sind und zudem unförmig aussehen. Gibt es Methoden, die Abhilfe verschaffen? (Ich habe beispielsweise vor einigen Tagen begonnen, meine Beine von unten nach oben zu massiern, da ich gehört habe dies hilft.) Über einige Ratschläge würde ich mich sehr freuen – wie wahrscheinlich viele Frauen, die an demselben Problem leiden.

    Liebe Grüße

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie leiden ja wahrhaftig nicht an Übergewicht. Sie sollten von einem Arzt klären lassen, ob Sie eventuell Venenprobleme haben oder ein Lympödem. Dann müste man spezielle Maßnahmen ergreifen. Ist es nur Ihr 'Naturell', etwas dickere Beine zu haben, kommen eher Maßnahmen in Frage, die in den Bereich der Kosmetik gehören(siehe z.B. mechanische Lymphdrainage oder body wrapping u.ä.). Vergessen Sie bitte aber bei allem nicht, dass frau nicht nur aus Beinen besteht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  17. Hallo,

    ich (27) habe in meiner Schwangerschaft mit sehr stark geschwollenen Beinen (Fußrücken und Unterschenkel beidseitig) kämpfen müssen. Unterstützung durch Haus- oder Frauenarzt habe ich dabei nicht erhalten, ebenso keine man. Lymphdrainage. Nach der Entbindung sind auch die Schwellungen vollends zurückgegangen.

    2 Jahre später traten erneut Schwellungen in derselben Region auf. Ab diesem Zeitpunkt war ich auf der Suche mittels Ärzten nach einer Erklärung des sekundären Lymphödems. Heute, wiederum 3 Jahre später, habe ich zwar mehr Informationen zu diesem Thema gewonnen, die Ursache ist dennoch nicht bekannt. Der Venologe hat mich an folgende Ärzte überwiesen: Internist (Niere, Leber, Herz), Endokrinologe (Hormonhaushalt), Onkologe/Pathologe (wegen mögl. Lymphknoten, Blutwerte, erhöhter Blutkörperchensenkungsgeschw. und CRP), Gynäkologe (Pille), Nuklearmediziner (Schilddrüse) und auch eine Empfehlung zum Heilpraktiker (leider auch erfolglos) ausgesprochen. Alle ohne Befund – es ist kein Grund ersichtlich. Mein Gewicht (98 kg, 1,60 m) hat sich seit damals nicht verändert, sodass auch hierin kein Grund gesehen wird. Ich bin inzwischen ratlos.

    Die wöchentliche (2x/Wo.) man. Lymphdrainage (MLD) ist mir ein Gräuel (Zeitaufwand, Kosten, Anfahrt), ich fühle mich dort fehl am Platz, denn ich bin 27 und nicht 70 – die Praxen habe ich ebenfalls gewechselt, um die verschiedenen Behandlungsmethoden auszutesten. Auch bringt sie kaum Veränderungen. Am Tag der MLD geht es ein wenig (wirklich sehr wenig) besser, am nächsten Tag ist der gleiche Zustand wie zuvor zu beobachten. Auch merke ich, dass unter Stress, viel laufen und sommerlichen Temperaturen die Schwellungen nicht nur in Fußrücken und Unterschenkeln vorliegen, sondern auch über Oberschenkel und Bauch steigen, sodass ich das Gefühl habe, ich würde 'platzen'. Wenn es nicht mehr auszuhalten ist, nehme ich Entwässerungstabletten, die leider sehr auf den Kreislauf schlagen (ohnehin schon niedriger Blutdruck und Blutarmut begünstigen dies). Zudem bade ich in diesen Extremfällen in Salz, um eine Entwässerung zu erzeugen. Auch dies ist nur von kurzfristigem Erfolg.

    Auch die verordneten Kompressionsstrümpfe bringen nur im Flieger oder bei extremen Schwellungen minimale Linderung.

    Ich laufe täglich viele Treppenstufen, wechsele die Bewegungen ständig ab (sitzen, stehen, laufen), mache Fußgymnastik, um die Lymphe zum Abtransport anzuregen, schwimme gelegentlich, laufe so viel der Zeitplan zulässt. Dennoch keine Besserung.

    Ich bin am Ende mit meinem Latein. Ich recherchiere selbständig im Internet, spreche mit den Ärzten (die leider keinen Anhaltspunkt mehr sehen), suche nach Verbesserungen, aber leider ohne Erfolg. Eine Kur halte ich für wenig sinnvoll, da nach Kurende der Alltag losgeht und sich die genannten Probleme wiederum auf das Normallevel (also die vorherigen Situation) einpendeln werden.

    Letztens habe ich von Lymphangitis (Entzündung der Lymphbahnen – ausgelöst durch Streptokokken) gelesen. Auch dieser 'Ahnung' werde ich nachgehen, doch eher, um dies der Ausschlussliste hinzuzufügen. Ich würde mich eher als Person mit starkem Charakter bezeichnen, hab meinen Willen, der mich bisher weit gebracht hat, und gehe meinen Weg. Aber seit dem auch die Ärzte nicht mehr weiterwissen, bin ich niedergeschmettert (nicht depressiv), aber dennoch erschüttert, dass mir niemand helfen kann. Gibt es noch eine Hoffnung, einen Tipp für mich? Welchen Arzt kann ich noch konsultieren? Woran kann es noch liegen?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir können natürlich ohne Untersuchung und Sichtung nichts zu Ihrem Krankheitsbild sagen. Sie wurden jedoch naach allen Richtungen durchuntersucht und man hat nichts Krankhaftes gefunden. Wenn wir ehrlich sind, haben Sie mit einem BMI von 38,3 massives Übergewicht und das in einem Alter von 27 Jahren. Deshalb empfehlen wir Ihnen dringend, gerade auch, weil Sie einen starken Willen haben, Ihr Gewicht auf Normalwerte zu reduzieren in Vernindung mit körperlicher Bewegung. Wir meinen, dass Sie damit aller Wahrscheinlichkeit nach Ihre Probleme lösen können, denn der Körper verkraftet häufig ein solches Übergewicht eben nicht. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
    Gibt es noch eine Hoffnung, einen Tipp für mich? Welchen Arzt kann ich noch konsultieren? Woran kann es noch liegen?

  18. Hallo!

    Ein Gefäßchirurg hat bei mir ein Lymphödem diagnostiziert. Bislang betrifft es beide Fußrücken (Stemmer-Zeichen), den rechten Unterschenkel und ich befürchte, auch am Oberschenkel in der Nähe der Leiste eine Schwellung entdeckt zu haben.
    Der Arzt hat mir erst mal Kompressionsstümpfe verschrieben, aber in zwei Wochen habe ich noch einen Termin zum Venen-Ultraschall.
    Ich fühle mich bei dem Arzt zwar fachlich gut aufgehoben, leider spricht er aber nur 'Medizinerisch' (und hat mir doch tatsächlich empfohlen, im Internet selber nachzulesen!) – und ich hab' doch so ca. 1000 Fragen, was ich selber am besten tun kann, um die Schwellungen zu vermindern oder wenigstens aufzuhalten. Abgesehen davon, dass ich (wie wahrscheinlich die meisten) auf ein Wunder hoffe!

    Vielleicht können Sie mir bei meinen Fragen weiterhelfen:

    1. Wieviel Sport tut gut? Ist joggen wirklich so schlecht? Ist Alpin-Skilaufen absolut untersagt?
    2. Sonneneinstrahlung – fahre ich jetzt tatsächlich besser nicht mehr im Sommerurlaub an den Strand? Wie sieht es mit Sonnenbank aus? Darf ich meine Beine epilieren?
    3. Ist das Lymphsystem geschädigt? Kann es überhaupt noch richtig arbeiten, trotz Stau? Bin ich damit krankheitsgefährdeter?
    4. Ich habe einen Beruf, bei dem ich ausschließlich sitze. Sollte ich mir lieber etwas anderes suchen oder führt das zu weit?
    5. Ich würde gerne Kinder bekommen – aber da hat man ohnehin schon Probleme mit Wassereinlagerungen. Wie schlimm kann das werden?
    (Und sollte ich überhaupt Kinder bekommen, mit dutzend Allergien, Asthma, Rheuma und Lymphödem?)
    6. Kann bessere Ernährung helfen?
    7. Wie sieht es mit einer Darm-Sanierung aus? Kann so etwas helfen?
    8. Sollte ich es tatsächlich auch mal bei einem Arzt der Naturheilkunde versuchen?

    So, ich denke das reich
    t erstmal! 😉
    Es wäre nett, wenn Sie mir antworten könnten!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir werden Ihre Fragen nicht ausreichend erschöpfen beantworten können, da Sie zunächst abklären sollten, was die Ursasche für Ihr Lymphödem ist. Außerdem haben Sie uns leider keine Angaben über Größe, Gewicht, Ernährung etc. geschickt. Dies sind absolut wichtige Daten. Wir wissen auch nicht wie massiv Ihr Lympödem ist. Davon hängt das weitere Verhalten ab. Generell sind Sonne und Wärme schlecht, d. h. Sonnenbank würden wir Ihnen nicht raten(ist ohnehin meist nicht empfehlenswert), wenn Sie in die Sonne liegen, Beine in den Schatten oder mit feuchten kühlen Tüchern abdecken. Gehen und Liegen sind besser als Sitzen und Stehen. Ob Sie deshalb den Beruf wechseln müssen oder ob es nicht genügt, in der Freizeit auf ausreichend Bewegung zu achten, könnte man testen. Die Ernährung sollte sich an den gesunden Ernährungsrichtlinien orientieren, die Sie in unserer Ernährungspyramide anschauen können. Ob Sie sich für oder gegen Kinder entscheiden ist letztlich Ihr Entschluss. Sie müssen das mit sich abmachen, ob Sie denken, dass das Leben trotz der krankheitlichen Beschwerden lebenswert genug ist, um ein Wesen in die Welt zu setzen. Wir denken, Sie sollten die Untersuchung abwarten und wenn Sie Ergebnisse und weitere Fragen haben, nochmal schreiben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  19. Hallo!
    Seit ungefähr 3 Monaten habe ich die Diagnose Lip- und Lymphödem an beiden Beinen.
    Seit dieser Zeit trage ich die Kompressionsstumpfhose und gehe regelmäßig zur Lymphdrainage. Mich würde mal interessieren wie lange es dauert bis erste kleine Ergebnisse sichtbar werden?!
    Ich weis, dass bei dieser Sache Geduld gefordert wird, trotzdem wäre ein ungefährer zeitlicher Rahmen ganz schön zu wissen.

    Liebe K.,

    das echte Lipödem ist immer mehr oder weniger schmerzhaft, meist am Abend stärker als am Morgen. Ist dies nicht der Fall, muss man von einer Lipohypertrophie ausgehen, die praktisch nicht durch Kompressin oder Lymphdrainage zu beeinflussen ist. Bei dieser hilft nur Gewichtsabnahme und Sport(falls zusätzlich eine Adipositas vorliegt) und/oder Fettabsaugung. Nach 3 Monaten müsste man normalerweise eine Verbesserung sehen, wenn die Indikation richtig ist. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  20. hatte vor 20 jahr ein brust krebs in situ mit abzess.Geblieben sind 3knoten im Achsel jetzt ca,3 cm.Punktiert wurde ein zerfestzte lymphknoten. da wurde nichts gemacht .Jetzt habe ich uberall unter die haut kleine Knoten im bauch Rücken Rippen und flancken ein, vermehren sich aber werden nicht viel grosser.War bei medere Ärtze aber da wird nicht gemacht. Abends und nachts bin ich gepanzert wie ein Krokodill und habe in bein und bauch schmerzen auch ein dicke fussknochel aber der war mal gebrochen Rund um die leiste sdind auch welche gross wie ein ei. Morgens geht es zurück aber schmerzt Is daa lymph oder lipodem. Man sagt es seien lipomen aber das gelaube ich nicht es sind soviele?
    bin manchmal am verzweifekn.

    Liebe Frau V.,

    Lipome kann man tatsächlich am ganzen Körper haben. Ob es sich bei Ihnen tatsächlich um Lipome handelt, kann man am besten nachweisen, wenn Sie sich einen dieser Knoten entfernen und untersuchen lassen. Dann ist auch Ihre Angst vermutlich besiegt. Das wäre gut. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  21. Guten Abend,

    ich bin 25 Jahre alt, 1,73 m groß und wiege 64 Kilo. Schon als Kind waren meine Füße manchmal geschwollen. Dann mit 20 fing es an den Beinen an. Erst dachte ich, ich hätte bloß zugenommen, aber 2 Tage später waren die Beine dann wieder plötzlich leicht und schlank. Jetzt sind sie beinahe immer geschwollen. Komischerweise schmerzen die Füße besonders morgens direkt nach dem Aufstehen. Erst nach dem Frühstück ist es nahezu weg.
    Ich war erst jetzt in diesem Jahr damit beim Arzt. Meine Venen sind in Ordnung und mein Blut und mein Urin wurden auch untersucht. Es gab keine Auffälligkeiten. Es wurde lediglich ein kleiner Eisenmangel festgestellt, den ich nun mit Roter Bete und Kräuterblut bekämpfe.
    Ich mache viel Sport, bewege mich täglich (viel zu Fuß und mit dem Fahrrad), achte auf meine Ernährung (kaum Süßes, viel Obst und Gemüse, eine warme Mahlzeit pro Tag). Außerdem dusche ich meine Füße und Waden regelmäßig mit abwechselnd kaltem und warmem Wasser.
    Ich weiß einfach nicht, wie ich mich verhalten soll und was ich dagegen tun kann. Manchmal habe ich keine Chance in eine Hose zu kommen, die einen Tag zuvor noch zu locker saß…
    Die Schwellung beginnt direkt über den Knien und oft ist das rechte Bein etwas stärker betroffen.
    Meine Hände sind auch betroffen und laufen oft blau an.
    Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

    Liebe Leserin,

    wie hat man Ihre Venen untersucht? Wurde eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt? Hat Ihr Arzt ein Lymphödem diagnostiziert? Sind Ihre Beschwerden zyklusabhängig? Nehmen Sie Medikamente? Diese und weit mehr Fragen muss man beantwortet haben, bevor man sich ein Bild machen kann und man muss natürlich Ihre Beine untersuchen. Falls keine Ultraschalluntersuchung gemacht wurde, empfehlen wir diese zunächst bei einem Venenspezialisten, denn ein Venenleiden kann man nicht immer von aussen sehen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  22. Hallo, ich bin 63 Jahre jung, hatte 2011 eine Wundrose im rechten Unter-
    schenkel und wurde mit Lymphdrainage behandelt. Dazu bekam ich einen Kompressionsstrumpf. Seit Jahren besuche ich Thermalbäder.
    In 2012 möchte ich wieder in einem Thermalbad urlauben. Spricht etwas
    dagegen, die Thermen aufzusuchen?

    Liebe Leserin,

    aus Ihrem Bericht geht leider keine Diagnose hervor. Haben Sie eventuell seit der Wundrose ein Lymphödem? Dann wären Thermalbäder absolut nicht zu empfehlen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  23. ist es eigentlich normal, dass man seine lymhknoten in der leiste gut tasten kann und sogar den puls an ihnen spüren kann?
    ich freue mich auf eine antwort.
    Danke.

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    die Lymphknoten kann man normalerweise in der Leiste tasten. Sie dürfen nicht schmerzen und eine normale Größe nicht überschreiten. Im Zweifelsfalle sollten Sie sich untersuchen lassen. Den Puls kann man ebenfalls in der Leiste tasten, da dort die große Oberschcenkelarterie, Arteria femoralis, verläuft. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  24. Hallo ich bin jetzt 21 Jahre alt und habe erst vor kurzem erfahren das ich Lymphödem und Lipodem habe.
    Leider ist beides mit großen Schmerzen verbunden weshalb ich kaum laufen kann.
    Meine Beine werden immer härter und meine Arme schmerzen auch wenn ich sie nur anfasse.
    Ich war schon bei einem Spezialisten der hat mir gesagt das ich erst abnehmen soll, aber ich kann nur 10 Minuten gehen und habe dann schon so schlimme Schmerzen das ich nicht mehr laufen kann. Wie soll ich dann abnehmen wenn ich nichtmal lange laufen kann.
    Schwimmen und Radfahren kann ich auch nicht.
    Ich hoffe das es jetzt in einer Akutklinik besser wird.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    das wünschen wir Ihnen. Mit dem Abnehmen sollten Sie es jedoch ernst nehmen. Das kann man auch bereits mit wenig Bewegung und strenger Ernährung erreichen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  25. Guten Tag!
    Ich bin 26 und vor ungefähr 4 Monaten wurde bei mir ein Lymphödem an beiden Beinen festgestellt. Es ist nicht sehr stark ausgeprägt, aber es schmerzt. Anscheinend habe ich das schon immer, da ich auf Anraten der Phlebologin zum Frauenarzt bin, alles durchchecken lies, und der Hausarzt auch nichts finden konnte (Ultraschall).
    Nun trage ich Kompressionsstrümpfe Klasse 3 und bin froh, dass ich sie habe. Ich hab mich zum Glück schnell dran gewöhnt und ich empfinde sie als sehr entlastend. Wenn ich sie nicht trage, haben ich starke Schmerzen in den Beinen. Mit den Strümpfen geht es mir bestens.

    Allerdings trage ich sie jetzt wirklich fast jeden Tag und habe aber noch keine Verbesserung gemerkt. Vielleicht muss ich der Sache noch etwas Zeit geben.

    Alles Gute an alle Leidensgenossen!

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    die Kompressionsstrümofe können das Lymphödem nicht heilen(was ist die Ursache?), sondern nur die Beschwerden lindern und eine Verschlimmerung verhindern. Aber das ist ja auch schon einiges. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  26. ich bin an brustkrebs erkrankt und am 18.05.12 brusterhaltend operiert
    worden, wobei mir noch 10 lymphknoten entfernt wurden. am 25.05.11 habe ich eine kleine schwellung in der achselhöhle festgestellt, die mittlerweile schön bedeutend größer geworden ist. am 26.05.11 bin ich zu meinem hausarzt, die restlichen fäden ziehen zu lassen und habe ihn auf die schwellung angesprochen. er meinte, das wäre nicht so schlimm, ich solle den arm öfter hochlegen , dann würde sich das zurückbilden. ist aber nicht geschehen. wie soll ich weiter vorgehen?

    Liebe Leserin,

    es kann sich um ein Lymphödem oder um ein postoperatives Serom handeln. Bitten Sie Ihren Hausarzt, Sie nochmals an den Operateur zu verweisen oder eine Ultraschalluntersuchung zu machen und direkt nachzusehen, ob sich Flüssigkeit angesammelt hat. Eventuell muss man punktieren o.ä. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  27. HALLO ICH BIN 50 JAHRE JUNG UND SEIT 2006 (DA HATTE ICH EINEN SCHLAGANFALL) HBE ICH GESCHWOLLENE BEINE :ICH TRAGE SEIT EINEM JAHTR STRÜMPFE UND ZWEIMAL WÖCHENTLICH LYPHDRANAGE :ICH KOMM DAMIT NICHT KLAR:KANN AM LEBEN NICHT MEHR TEILNEHMEN :DIE SCHMERZEN SIND UNERTRÄGLICH:HABE AUCH ZUGENOMMEN :WÜRDE GERNE SPORT MACHEN ABER DA SCHMERZEN DIE BEINE :ICH VERFALLE OFT IN DEPRESSIONEN WO ICH DA SITZE UND WEINE :ICH HABE ZWEI ENKELKINDER UND KANN NICHT MAL SPAZIEREN GEHEN :MEIN ARZT MEINTE MIT EINER OP GINGE ES MIR BESSER:ABER DIE KASSE ÜBERNIMMT DAS NICHT:ICH HABE KEINE LUST MEHR :AUCH MEINE EHE BEFÜRCHTE ICH MACHT DAS NICHT MEHR LANGE MIT WEIL ICH NUR NOCH LAUNISCH BIN :LG.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Gewicht und Beinschmerzen können zusammenhängen. Und daran können Sie arbeiten. Das ist zwar hart, aber kann Ihnen helfen. Wir wissen nun leider nicht, welche Folgen der Schlaganfall hinterlassen hat und was Sie sonst an Krankheiten und Problemen haben. Aber da würden wir an Ihrer Stelle ansetzen. Oft wird durch die Gewichtsabnahme vieles besser und wenn Sie das nicht alleine schaffen – es gibt genügend Hilfen, oft sogar über die Kasse. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt und geben Sie nicht auf! Gute Bessrung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  28. Hallo,

    ich bin am 30.10.09 wegen einer Fehlstellung meines linken Fußes
    am Sprunggelenk operiert worden. Seitdem habe ich ein Lymphödem.
    Der Fuß ist ständig geschwollen und spannt bis zum Knie hinauf.
    Ich habe 1 Jahr lang Lymphdrainage bekommen, die eigentlich nicht
    viel gebracht hat. Zudem muß ich ständig einen Kompressionsstrumpf
    tragen, den ich unbedingt wieder los werden möchte. Beim tragen
    dieses Strumpfes ist es schon etwas besser mit der Schwellung. Aber
    das kann doch keine Dauerlösung sein, oder??? Können Sie mir sagen,
    was ich noch probieren könnte, um die Schwellung und das Spannungs-
    gefühl wieder los zu werden ?? Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

    Liebe Grüße

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    das chronische Lymphödem bedarf einer regelmäßigen Therapie, die aus manuellen Lymphdrainagen, Kompressionstherapie, regelmäßiger Bewegungstherapie und Gewichtskontrolle besteht. Entwässernde Medikamente sind an sich nicht zu empfehlen (Nebenwirkungen, Jojo-Effekt), können jedoch in bestimmten Fällen nach ärztlicher Absprache zurückhaltend eingesetzt werden. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  29. Hallo !
    Meine Frau (53 ) leidet seit gut einem Jahr unter ständigen Schmerzen in
    ihrem rechten Arm in dem das Lymphödem besteht . Nun haben uns viele Ärzte immer nur mit Schmerzmitteln versehen aber keine Ursache trotz CT , MRT röntgen gefunden was können wir noch tun und was kann es sein ?

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    um Ihre Frage zu beantworten, sollte man zunächst wissen, ob Ihre Frau noch an anderen Krankheiten leidet, ob sie Medikamente einnimmt und was genau gescannt und geröntgt wurde. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  30. Hallo,

    ich bin 56 Jahre alt und am 4.1.07 wurde bei mir wegen Krebs eine brusterhaltene Operation durchgeführt.
    Da im MRT vier verdächtige Lymphknoten entdeckt wurden haben sie 28 Lymphknoten entfernt die allerdings alle frei von Krebszellen waren.
    Schon im Krankenhaus habe ich Lymphdrainage bekommen und zu Anfang habe ich 2 Jahre lang 2 x wöchentlich diese Therapie bekommen.
    Der Arm war immer nur um 1 cm dicker als der andere und da es der rechte Arm war wäre das auch normal denn es handelt sich um den Gebrauchsarm.
    Bin Rechtshänder.
    Seit gut 1 Jahr bekomme ich die LD nur noch 1 x wöchentlich und mittlerweile habe ich einen fast 2 1/2 cm größern Umfang als am linken Arm.
    Trage momentan auch meinen Armstrumpf aber die Schwellung geht nicht zurück.
    Muß ich mir Sorgen machen das es sich zu einem richtigen Lyphödem auswächst?
    Sehe Ihrer Antwort dankend entgegen.

    MFG

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    es handelt sich bereits um ein Lymphödem, sonst wäre die Umangsvermehrung nicht da. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Vermutlich wäre es hilfreich, wieder 2 x pro Woche Lymphdrainage zu machen. Wir gehen davon aus, dass Sie regelmäßig im Nachsorgeprogramm sind und alles untersucht wurde. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  31. bei meiner gebärmutterhalskrebs op vor 2,5 jahren wurden mir 27 lymphknoten entfernt.kurz dadrauf ist mein rechtes bein angeschwollen und ich bekomme diese schwellung mit massage und sport nicht in den griff. zudem habe ich seit kurzen das gefühl das mein unterer bauch auch angeschwollen ist. ich möchte und kann mich nicht damit abfinden und bitte um ihre hilfe. ich bin 40 jahre alt und fühle mich sonst sehr wohl.

    Liebe Leserin,

    zunächst sollten Sie sich nochmals gründlich fachärztlich untersuchen lassen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  32. Ich leide seit vielen jahren an einem Lypmödem in beiden Beinen. Vor 2 jahren habe ich mich operieren lassen in der Hoffnung das es besser wird aber das Gegenteil ist eingetreten.
    Seit Juni vergangenen Jahres gehe ich zweimal wöchentlich zur Physiotherapie und seit ein paar Wochen werden meine Beine mit Zinkleimverbänden gewickelt. Der Erfolg ist leifder immer nur sehr kurz…wenn die verbände runtekommen sind meine Beine total normal aber nach ca. 2 Stunden wieder unförmig angeschwollen.
    Jetzt rät mein Arzt mir zu einer Kur aber ich kann mir einen Aufenthalt in einer Kurklinik sehr schlecht vorstellen und spiele mit dem gedanken eine sogenannte *badekur* zu machen.
    Kann mir bitte jemand weiterhelfen mit Ratschlägen in welcher Klinik ich gut aufgehoben bin? ich wohne in NRW

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten auf jeden Fall eine Fachklinik für Lympherkrankungen aufsuchen. Es gibt neben der manuellen Lymphdrainage auch Geräte, die Lymph – Kompressionstherapien durchführen. Das kann ergänzend sehr sinnvoll sein. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  33. Hallo
    Ich bin 66 Jahre vor5 Jahren an Brustkreba erkrankt wurde Brusterhaltend operiert es wurden mir 23 Lymhpknoten entnommen die niche befallen waren.Ich wurde36 mal bestrahlt nach der 3 Bestrahlung wurde meine Hand und mein Arm dick.Nach beendigung der Bestrahlung bekomme ich manuelle Lymhpdrainage und ich trage konsequent meinen Kompressionstrumpf.Vor2jahren hatte ich das erste mal ganz plötzlich starken Schüttelfrost mit Fieber über40 Grad dabei war auch jedesmal mein Arm, meine Brust und die Seite rot aber der gerufene Arzt konnte nichts mit Symtonen anfangenden ,3mal hat sich das wiederholt diese Woche fing esdamit an das ich plötzlich wahnsinnige Schmerzen im Arm bekam ich musste meinen Strumpf ausziehen weil die schmerzen unerträglich ware ,der Arm war auch angeschwollen und hart.Ich bin dann zu Notarzt gefahren der mir einen Voltaren salbenverband anlegte mit der Diagnose Muskelzerrung obwohl ichsie auf das ödem hingewiesen habe.Ich füllte mich total schlecht hab mich dann hingelegt in der hffnung das es mir am anderen Tag bessergeht.Am Morgen bin ich aufgestanden es war noch schlimmer geworden ich bin dann ganz plötzlich in mich zusammen gefallen ich hatte keinerlei Kraft mich zu halten nach einigen Minuten schaffte ich es dazu telefon ich rief meine Tochter an und die rief auch gleich den Notarzt.Ich hate mich hingelegt war schweißnass.Der Notarzt ging aber auch nicht auf meinen Arm ein obwohl der dick, rot und sehr schmerzhaft war ,der verdacht auf einen Herzinfakt war für den Arzt ausgeräumt.Wir haben dann in meiner hausarztpraxis angerufenund da kam der Allgemeinmediziner der sofort sagte der ganze Arm ist ja entzündet der hat mir dann einantibiotika auggeschriebenweches ich auch gleich genommen habe und heute ist der dritte Tag und es geht mir schon viel besser Die schmerzen sind weg und die Rötung ist auch gut zurück gegangen,ich bin so froh das dieser Arzt das Problem erkannt hat.Mein Fazit es gibt einfach zu wenig Ärzte die sich auf dem gebiet Lymhpödem auskennen oder hättet sie da vielleicht noch Adressen von Spezialisten für mich ?Vielen Dank das ich meine Ängste erst mal los werden konnte.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie hatten vermutlich ein Erysipel, eine Wundrose, denn bei einem Lymphödem können immer Mikroverletzungen der Haut entstehen, durch die dann Bakterien einwandern können. Man bekommt dann Fieber. In einem solchen Fall ist eine sofortige Behandlung mit einem Antibiotikum notwendig. Das nächste Mal wissen Sie Bescheid und können den Arzt sofort darauf hinweisen. Spezialkliniken für Lympherkrankungen gibt es natürlich. Wir dürfen hier nur keine nennen. Goggle hilft Ihnen da bei der Suche. Alles Gute für Sie

    Ihr Biowellmed Team

  34. Hallo!

    Ich bin 22 Jahre alt und wiege bei 1,64cm 49kg. Seit 3 Monaten ist meine rechte Wade angeschwollen. Es fing damit an, dass ich morgens aufgewacht bin und kaum laufen konnte, der Beinumfang war plötzlich 4cm größer als auf dem anderen Bein. Ich hab mich sofort an meinen Arzt gewendet, der als allererstes Thrombose vermutete. Ich sollte 2 Wochen Blutverdünner spritzen, als die Venen untersucht wurden hat sich rausgestellt, dass es eindeutig keine Thrombose ist. Seit einem Monat bekomme ich 3 mal wöchentlich Lymphdrainage und anschließend einen Kompressionsverdand, allerdings ist es nicht 100prozentig sicher, dass ich einen Lyphödem habe. Solange ich den Verband umhabe, spüre ich keine Schmerzen und wenn ich den Verband abnehme habe ich schon nach 5 Minuten Schmerzen in der Wade und das Bein wird schnell wieder dicker. Liegt es daran, dass das Bein so schnell wieder vollläuft? Bei mir sind aber weder die Zehen noch der Fuß betroffen, die Schwellung hört am Knöchel auf. Meine Physiotherapeutin sagt, dass es nicht die typischen Symptome eines Lymphödems sind.

    Ich hab das Gefühl, dass mein Arzt nicht mehr weiter weiß. Kann es auch sein, dass es gar kein Lymphödem ist? ich muss dazusagen, dass am ANfang ich erhöhte Leberwerte hatte, was auch nicht klar ist, wo das herkommt. Was sollte außer das Bein noch untersuch werden, um herauszufinden, was es ist und wo es herkommt?

    Mit freundlichen Grüßen

    Liebe Leserin,

    es könnte sich z. B. um einen Muskelfaserriss handeln. Man sollte eine NMR – Untersuchung durchführen, um Klarheit zu haben. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  35. Frau, 44 J, mit starkem Übergewicht—–seit einiger Zeit leide ich an Ödemen, die vor allem den ganzen Fußknöchel umgeben, sich nun aber auch an der Wade und an den Händen wiederfinden. Diese werden momentan vom Hausarzt mit blutdrucksenkenden Mitteln die wasserlösend sind behandelt. Ebenso nehme ich gegen das Herzrasen Betablocker. ( keine spezielle Untersuche voher stattgefunden).

    Im Internet habe ich gelesen, dass es 2 Arten von Ödemen gibt. Wenn man meine eindrückt, bleibt keine Delle zurück, ich habe eher den Eindruck, das die Stellen fester werden. Ich habe gehört, dass es Fälle von inneren Ödemen im Bauchraum gibt…da ich immer wieder Schmerzen im Oberbauch habe, sowie starke Blähungen und Luftblasen ( Gluckern usw.) im oberen Bauchraum ( trotz normalem Essen) bin ich eigentlich unzufrieden, dass die Ursche für meine Ödeme nicht richtig erkundet wird.

    Welcher Arzt ist denn nun richtig auf Ödeme spezialisiert und nimmt mich und meine ganzheitliche Beschwerden ernst? Sollte es die erstere Ödemform sein (eindrückbar ohne delle!) sind laut Internet Wassertabletten nicht sinvoll und es solte eigentlich auch im Bauchraum untersucht werden. Auif was muss ich achten und zu welchem Art sollte ich gehen?

    Liebe Leserin,

    wenn es keine eindrückbaren Dellen gibt, handelt es sich vermutlich um Lymph – Lipödeme. Sie können zu einem Lymphspezialisten gehen oder zunächst zu einem Internisten, damit dieser die Ursache der Ödeme und auch Ihren Blutdruck beurteilen kann. Generell wäre es sicher sehr wichtig für Sie, Ihre Ernährung umzustellen und abzunehmen. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  36. Hallo,
    ich bin 38 Jahre alt und hatte nach Brustkrebsdiagnose vor 8 Monaten eine Ablatio der linken Brust, nachdem zuerst brusterhaltend operiert und noch zweimal nachgeschnitten wurde. Es wurden 3 Lymphknoten entfernt, die ohne Befund waren. Recht schnell nach der letzten OP bemerkte ich, dass oberhalb der Narbe und in der Achsel das Gewebe leicht geschwollen war.Trotzdem ich ständig Schmerzen im Arm hatte, die angeblich nichts mit den OPŽs zu tun hatten, bekam ich keine Lymphdrainage. Als ich nach der Chemo-Zeit wieder langsam anfing mich körperlich zu betätigen, wurden die Schmerzen stärker und das Gewebe schwillt stärker an, zum Glück noch nicht der Arm. Als ich nun in der Reha war fragte ich dort nach Lymphdrainage und man sagte mir,
    dass diese nur dann gemacht werden sollte, wenn auch der Arm dick würde und nicht prohylaktisch, weil durch die Lymphdrainage Krebszellen im Körper verteilt würden und so die Metastasierung beschleunigt würde. Andererseits liest man auf bald jeder Seite im Netz zu diesem Theema wie wichtig eine frühzeitige Behandlung sei. Bin jetzt jedenfalls total verunsichert.
    Mit den besten Wünschen für alle

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    ein Lymphödem sollte rechtzeitig behandelt werden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  37. Hallo,

    ich hatte eine Stammvarikosis und Klappeninsuffizienz am linken Bein. Nach Stripping im letzten Herbst habe ich nun leider ein Lymphödem ( Zehen und linker Vorfuß)

    Zu mir 43 Jahre , 160 cm, 62 KG

    Therapie: Kompressionstrumpf und 1x wöchentlich manuelle Lymphdrainage.

    Wie sind denn erfahrungsgemäß die Chansen der Rückbildung?

    LG.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    der Erfolg der Therapie hängt von der Schwere des Lymphödems ab und vom raschen Therapiebeginn. Versprechen kann man jedoch leider nichts. Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass Sie Erfolg haben. Alles Liebe

    Ihr Biowellmed Team

  38. Hallo,
    ich bin 26 Jahre alt,168 cm und wiege 68 kg. Ich habe seit 6 Monaten ein Lymphödem am linken Vorfuß. Aufgetreten ist es ganz plötzlich nach heftigen Schmerzen im Fuß und starker Schwellung bis zum Knöchel so das er nicht zu erkennen war. Nach vielen Untersuchungen angefangen von Blutentnahme, Röntgen, MRT,14 tägige Cortisontherapie, PE am Vorfuß und Lymphabflussszintigraphie wurde dann durch letzteres festgestellt, das ein großes abführendes Lymphabflussgefäß am linken Oberschenkel nicht vorhanden ist, sondern nur mehrere kleine und die halt den Lymphabtransport nicht schaffen. Mir wurde gesagt, das hätte ich schon immer, aber irgendwann ist halt der Zeitpunkt da wo es passiert. Nun bekomme ich MLD und trage Kompressionsstrümpfe Klasse 3 und zwar solche die vorne offen sind, und habe aber zusätzlich Zehenkappen weil, normale Kompressionsstrümpfe nicht ausreichen da meine Zehen bei diesen Strümpfen stark anschwellen.Das schlimme ist aber, man kann sie nicht den ganzen Tag tragen, weil die so eng sind und vorne an den Zehen ziemlich drücken,weil ja jeder Zeh einzeln gearbeitet ist. Trage sie nur wenn es unbedingt sein muß.Man passt ja auch in kein Schuh rein und offene Schuhe kann man schon gar nicht tragen.

    Liebe Leserin,

    Ihr Verhalten ist falsch, denn das Lymphödem wird immer besser, je regelmäßiger Sie die Kompressionsstrünpfe tragen. Am Anfang drücken sie sehr und es ist ziemlich ungewohnt, man kann sich jedoch wirklich daran gewöhnen und das sollten Sie auch tun, zumindest im Alltag(man muss die Strümpfe ja nicht tragen, wenn man ausgeht) und heute im Zeitalter der Hosenkultur ist das ja auch kein Problem mehr. Wenn die Strümpfe drücken, ziehen Sie sie vorzeitig aus, versuchen jedoch, nach und nach die Tragedauer zu erhöhen. Und ziehen Sie sie bitte immer gleich nach dem Aufstehen an. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  39. Da ich besonders bei sehr heißem Sommerwetter immer sehr geschwollene Knöchel und Füße hatte bin ich im Jahr 2000 zu einer FÄ für Angiologie gegangen. Diese diagnostizierte eindeutig ein Lymphödem in beiden Beinen und verordnete Lymphdrainagen und Kompressionsstrümpfe. Vor allem betonte sie, dass dies bei Nichtbehandlung sich ganz schlimm ausdehen würde und ich sog. Elefantenbeine bekommen würde. Die Vorstellung löste bei mir katastophale Angst aus. Welche Frau, auch wenn sie nicht mehr ganz so jung ist, Geb.-Jahr 46, möchte dicke Beine haben? Ich bin 1,53 m und wiege 53 kg und bin ansonsten am Körper schlank. Schlimm wird das Ganze ja immer bei heißem schwülem Sommerwetter. Habe eine sitzende Tätigkeit. Sportlich betätige ich mich nicht, außer wandern. 1 x wöchentlich manuelle Lymphdrainage und Tragen von Kompressionskniestrümpfen Kl. II. Seit der Erstvorstellung bei o.g. FÄ bin ich jährlich 1 x zur Kontrolluntersuchuchg bestellt worden. Leider hat plötzlich die Ärzten im vorigen Jahr festgestellt, nun sei das Ödem geheilt, ich bräuchte weder Strümpfe tragen noch Lymphdrainage mehr erhalten. Aber Gott sei Dank hat mein Hausarzt weiterhin beides regelmäßig verschrieben. Wie kommt denn diese Ärztin bloß zu so einer absurden Feststellung? Ohne die bisherige Behandlung möchte ich mir nicht mal ansatzweise vorstellen, was dann passiert. Unter geschwollenen Händen leide ich ebenfalls.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir können Ihnen Ihre Frage leider nicht beantworten. Möglicherweise hat die Ärztin Budgetprobleme. Leider ist es ja in unserem Gesundheitswesen so, dass Ärzte, die sehr vieles für ihre Patienten tun, am meisten bestraft werden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  40. Hallo!

    Heute wurde auch bei mir diagnostiziert, dass ich ein Lymphödem habe. An beide Beinen. Ich bin 19, wiege etwa 90 kg und bin etwa 1,65 groß.
    Da ich nicht gerade dünn bin, dachte ich immer, wenn ich abnehmen würde, würden auch meine Beine dünner. Das haben auch der Kardiologe und der Nephrologe gesagt. Heute war ich bei einem Angiologen und der sagte: Lymphödem. Ich habe inzwischen einiges darüber gelesen. Dadurch bin ich jetzt ziemlich verzweifelt… Zum Einen möchte ich nicht den Rest meines Lebens Kompüressionsstrümpfe tragen müssen! Und zum Zweiten: Ich fange dieses Jahr eine Ausbildung zur Buchhändlerin an. Das heißt: viel stehen!
    Ich will auch nichts anderes machen! Ich LIEBE die Arbeit! Mein zukünftiger Chef weiß davon natürlich nichts, ich weiß nicht, ob ich ihm sagen sollte, denn eigentlich geht es ja niemanden etwas an.
    Ich würde wahrscheinlich ab dann auch ins Fittnessstudio gehen, weil das Stehen und Bücherregale einräumen auch sehr belastend für den Rücken ist. Und ab sofort gehe ich regelmäßig schwimmen und will jetzt ernsthaft versuchen, abzunehmen.

    Bitte um Ratschläge!

    Danke.

    Liebe Leserin,

    seien wir doch mal ehrlich. Sie haben gute Chancen, durch Erreichen Ihres Idealgewichtes alle gesundheitlichen Probleme los zu sein, Ihren Beruf mit Freude auszuüben und auch sonst körperlich fit zu bleiben, was mit 90 kg bei Ihrer Größe nicht sehr wahrscheinlich ist. Deshalb können wir Sie nur unterstützen. Gehen Sie ins Fitnessstudio, beginnen Sie zu laufen, schließen Sie sich einer guten Abnehmgruppe an und wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns in 1 – 2 Jahren wieder berichten, wie es Ihnen dann geht. Viel Glück wünscht Ihnen

    Ihr Biowellmed Team

  41. Ich bin 27 Jahre alt, wiege 65 kg bei 1,68 cm. Im Jahr 2006 wurden wegen eines Melanoms alle Lymphknoten aus meiner linken Leiste entfernt. Seitdem habe ich mit einem Lymphödem zu kämpfen.
    Ich habe viele Tipps von meinem Onkologen, Physiotherapeuten und Hausarzt bekommen zum Thema Bewegung und somit einen Weg gefunden, das Ödem so gering wie möglich zu halten. Den Kompressionsstrumpf trage ich jeden Tag.
    Jetzt ist es leider so, dass ich seit ca. 6 Monaten an Gewicht zugenommen habe. Sonst habe ich meistens zwischen 58 und 60 kg gewogen. Ich habe bereits meine Ernährung umgestellt (wenig Fett, abends keine Kohlenhydrate), leider ohne Erfolg. Ich bin zu dem SChluss gekommen, dass nun Sport die einzige Lösung ist.
    Leider weiss ich nicht, welche ARt von Sport ich machen kann ohne das linke Bein zu sehr zu belasten. Haben Sie einen Tipp für mich?
    Mit liebem Gruß

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wichtig ist es, regelmäßig Lymphdrainage zu machen und den Kompressionsstrumpf zu tragen. Auch kühlende Gels oder Flüssigkeiten(z. B. Franzbranntwein, eisgel o.ä.) sind lindernd und abends aufgetragen abschwellend. Legen Sie die Beine im Bett ein kleines bißchen höher. Ernähren Sie sich gesund mit viel frischem Gemüse und Obst, Körnern, magerem Fleisch oder noch besser Seefisch und naschen Sie wenig. Alle Sportarten mit Verletzungsgefahr(wie z. B. Fussball oder Skiabfahrtslauf) sollten Sie meiden, dafür Ausdauersportarten betreiben wie z. B. Schwimmen, Radfahren, nordic walking, joggen. dabei ist es wichtig, dass Sie sich nicht üebrlasten, sondern schön langsam nach den Regeln mit dem Training beginnen. Wenn Sie einen ungünstigen Beruf haben, der Sie ständig zum Stehen oder Sitzen zwingt, ist eine Umschulung zu diskutieren, die Sie eventuell sogar bezahlt bekommen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Kampf gegen das Lymhödem. Sie werden es schaffen! Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  42. hallo,bin 44 jahre 170cm,wiege75kg,habe drei kinder und arbeite als krankenschwester,Seidca,drei jahren habe ich am re.Knöchel ein Lymphödem es ist schon alles Untersucht worden (Venen ,Kernspin,Blut…)alles in Ordnung ,meine stützsrümpfe n.Mass ziehe ich sehr ungern an,vorallem wenn es so heiss ist!Habe auch schon Lymphmassage gehabt,zeigt aber auch kein Erfolg !Bin sehr unzufreiden mit der situation kann mir den keiner Helfen,habe Angst es wird noch schlimmer!!BITTE GEBEN SIE MIR EINEN RAT!!!Liebe Grüsse Susanne

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    es ist nicht möglich, Ihnen ohne genaue Kenntnis Ihres Befundes und der Untersuchungsdaten einen Rat zu geben. Irgendeinen Grund muss das Lymphödem ja haben. Bitte recherchieren Sie selbst nochmal genau, was sich vor 3 – 4 Jahren geändert hat, ob damals etwas anders wurde, Sie eine Verletzung, einen Insektenstich hatten, Sie erst seither wieder arbeiten, zugenommen haben(kardiologische Untersuchung?) etc. Wir hoffen, das hilft Ihnen weiter. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  43. Ich bin erst 12, mit 10 hat es angefangen.
    Ich habe es blos am rechten Fuß, zuerst am Fußrücken. Jetzt schon
    am Knöchel, neulich habe ich einen Stützstrumpf bekommen, aber ich habe trotzdem Angst, dass ich mit 18 an Elefantitis leide und mich
    ausgestoßen von irgendeiner Brücke werfe.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    kannst Du uns bitte etwas mehr zu Deinem Problem sagen? Wie groß bist Du, wie schwer, treibst Du Sport, hast Du andere Erkrankungen? Liebe Grüße

    Dein Biowellmed Team

  44. Hallo,

    Ich hatte im Januar nach einer Herz-OP einen arteriellen Verschluß im rechten Unterschenkel. Nach einer Embolektomie habe ich nun ein Lymphödem. Anfang März war ich noch mal beim Gefäßchirurgen der die Diagnose meines Hausarztes bestätigte und einen weiteren Verschluß ausschloß. Ich bekam Kompressionsstrumpf Kl. 2 bis zum Oberschenkel verschrieben. Die ML die ich seit Februar 2x Wöchentlich bekomme bringt nur geringe Linderung. Sowohl der Gefäßchirurg als auch mein Hausarzt ( Internist u. Sportmediziner ) sind der Meinung das es auch nicht mehr zu einer wesentlichen Verbesserung kommen wird. Jetzt meine Fragen: 1. Kann es sein, das die Schwellung auch auf den Oberschenkel übergreift ? 2. Ist Sonnenbaden für mich ab jetzt tabu ? 3. Ich arbeite in einer Bäckerei als Verkäuferin und muß zum Teil bis zu 9 Std. stehen. Ist das für mich überhaubt noch zu schaffen ( bin noch krankgeschrieben ) oder muß ich mich um einen neuen Job bemühen ? Wenn der Fuß geschwollen ist dann spannt er ordentlich. 4. Wie sieht es mit dem Sport aus ( Tanzen ) ? 5. Durch die Schwellung ist mein Fuß in der Bewegung eingeschränkt. Kann man das durch spezielle Gymnastik ändern ? Wenn ja, durch welche ?
    Vielen Dank für die Antwort!

    Gruß.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    ein Lymphödem kann sich ausbreiten. Wärme und Stehen sind nicht zu empfehlen. Wenn Sie schon sonnenbaden möchten, was ohnehin nicht gesund ist, sollten Sie sich im Schatten aufhalten und ein kühles Tuch um Ihren Fuß legen. Eine Tätigkeit, bei der Sie gehen, wäre besser. Leider kann man sich die Tätigkeit jedoch nicht immer aussuchen. Gegen Tanzen spricht an sich nichts, wenn es Ihnen mögllich ist. Die Krankengymnastik sollten Sie bei einer/einem Krankengymnasten absolvieren, die/der Ihnen auch die richtigen Übungen zeigen kann, da die Art der Übung abhängig vom Zustand Ihres Beines und von der Bewegungseinschränkung ist. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  45. Ich bin z.Z. 34 Jahre alt und wiege ca. 65kg bei einer Körpergrösse von 1.70m. Ich hatte im Herbst 2006 eine Metallenfernung am linken Schienbein, von einer Spiralfraktur desselben herrührend. Etwa Anfang 2007 schwoll dann plötzlich mein linker Fuss kurz hinter den Zehen auf dem Fussrücken an und schmerzte. Es war ein ähnlicher Schmerz wie nach einer Verstauchung oder wie wenn man sich den Fuss übertreten hat. Also versuchte ich es erst mit Perskindol-Salbe. Ich merkt mit der Zeit, dass es sich beim Draufdrücken auf die Schwellung anfühlte, als wie wenn Wasser oder sowas im Fuss wäre. Als es dann nach einigen Wochen noch immer nicht besser wurde, ging ich zum Hausarzt. Dieser überwies mich an eine Fussspezialistin in Luzern. Diese stellte mittels einer Ultraschalluntersuchung ein Lymphödem im linken Fuss fest und verschrieb mir für sechs Wochen Kompressionsstrümpfe der Klasse 2. Diese brachte allerdings keine effiziente Verbesserung. Der Hausarzt verschrieb mir daraufhin eine Lymphdrainage. Auch diese brachte nicht die gewünschte Heilung. So wurde die Drainage nach 9 erfolglosen Sitzungen im Unispital Basel-Stadt mit der Ratlosigkeit der Physiotherapeutin beendet. Zwischen den Sitzungen arbeiteten wir mit einer elastischen Binde, was Meiner Meinung nach deutlich wirkungsvoller war und einen besseren Effekt am Fuss zeigte als der Kompressionsstrumpf. Ich erkannte auch, warum: beim Kompressionsstrumpf reicht die Kompression nicht ganz bis nach da vorne, wo beim Fuss die Schwellung sitzt – wie gesagt, kurz hinter den Zehen – obwohl diese vorne geschlossen waren. Beim Einbinden konnte ich diesen Effekt erreichen. Das Einbinden war zwar etwas aufwändiger als der Strumpf, mit etwas Übung hatte ich aber bald den Dreh raus wie's geht und kann heute fast schon blind Füsse einbinden. 😉 Mit dem Schuhkauf war das von nun an so eine Sache… Hmm…, passt rechts, ist links zu klein – passt links ist rechts zu gross. Schnell merkte ich jedoch, dass die Schuhmarke, welche ich seit Jahren zu kaufen pflegte, die goldene Eigenschaft hatte, sich mittels einer etwas veränderten Schnürung schnell an den Verband anzupassen und waren somit sehr bequem zu tragen. Auf bequemes Schuhwerk bin ich sehr angewiesen, da ich als Zugschaffner sehr viel auf den Beinen stehe, gehe und zusätzlich noch Querbeschleunigungen (Anfahren, abbremsen, Kurvenfahrten) ausgesetzt bin. Mit meinen bisherigen Schuhen ging das auch ganz gut. 🙂 Nun verlangt mein Arbeitgeber seit Anfang April 2008 von mir, dass ich von ihm ausgewählte Sicherheitsschuhe trage. Leider besitzen diese diese tolle Passform meiner alten Schuhe nicht. Vorbei also die Zeiten, als ich trotz wirksamem Verband bequem arbeiten konnte!
    Meine Frage nun an Euch: gibt es denn wirklich keine andere Lösung als entweder unbequeme Schuhe zu tragen oder nutzlose Kompressionsstrümpfe Klasse 2 zu tragen? Die hab ich nämlich nach Reklamation über die Schuhe vom Vertrauensorthopäden wieder verordnet bekommen. Muss ich also wirklich wieder zurück auf Anfang oder gibts Hilfe?

    Liebe Grüsse

    Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

    prinzipiell könnten Sie sich z. B. an die Földi – Klinik in Hinterzarten oder eine andere speziell auf Lympherkrankungen spezialisierte Klinik wenden. Wir meinen auch, dass 9 Lymphdrainagen einfach zu wenig waren, um Erfolg zu haben. Bezüglich der Kompressionsstrümpfe wäre wichtig, dass sie nach Maß gefertigt werden und ausreichend Kompression gerade in dem von Ihnen beschriebenen Bereich ausüben, wobei wir Ihnen Recht geben, dass Binden meist effektiver sind. Dennoch sollten Sie nochmals einen Behandlungsversuch unternehmen, da das Problem mit den Sicherheitsschuhen nicht so leicht zu lösen ist. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  46. Hallo… ich bin 21 Jahre alt(80 kilo) und leide seit ca 2 Jahren an einem Lymphödem am rechten fuss, was auf eine Venenentzündung zurück zu führen ist… Ich gehe regelmässig ins fitnessstudio und wollte fragen ob es hilft die muskeln der wade zu trainieren um die lymphe abzutransportieren… Gibt es eine möglichkeit der operation?
    Mfg

    Liebe(r) Leser(in),

    die Muskelpumpe ist für den Rücktransport der Lymphe verantwortlich. Daher ist das Muskeltraining sinnvoll. Eine Operation gibt es nur für die Venen. Ob das notwendig und sinnvoll ist, sollte ein Venenspezialist entscheiden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  47. Ich leide an sehr stark geschwollenen Knöcheln am linken Bein, manchmal auch rechts geringe Schwellung. Morgens, wenn ich aus dem Bett komme, sind die Füße ganz schlank. Schwellung nimmt aber sofort bei Bewegung zu. Ich gehe täglich auf den Ergometer, 10 km in 25 – 30 Minuten mit geringer Belastung. Habe im Dezember eine Hüft-Op durchgestanden mit temporärem Schaftwechsel, neue Pfanne und Kopf. Das alte TEP war 22 Jahre, ohne, dass ich jemals geschwollene Beine gehabt hätte. Allerdings habe ich vor 2 Jahren das li. Sprunggelenk gebrochen, ist ohne Gips wieder ordentlich zusammengewachsen. Da begannen leichte Schwellungen, sie waren aber nicht dauerhaft. Jetzt ist es unerträglich, da ich wegen der Schwellung, die sich im Laufe des Tages bis an die Zehen und Ferse erstreckt, nicht gut laufen kann, in keinen normalen Schuh passe und demzufolge den Fuß auch nicht richtig abrollen kann. Kompressionsstrümpfe, ordentlich vermessen, bis zur Leiste, bringen kein Ergebnis, die Füße schwellen trotzdem an.

    Ich bin 70 Jahre, 1,61 m groß und wiege 67 kg. Erhalte z. Z. Lymph-Drainage, die bisher keine Besserung brachte. Die Gefäßdiagnostik ergab, dass meine Venen i. O. sind, keine Thrombose vorhanden war oder zu erkennen ist.

    Wisst Ihr noch einen Rat? Ich kann mich mit diesem Zustand schwer abfinden. Danke und freundliche Grüße.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,
    natürlich kann es nach mehreren Verletzungen an einem Bein(2 x Hüft – TEP, 1 x Sprunggelenksbruch) zu einem bleibenden Lymphödem kommen, das schwer zu behandeln ist. Die Lymphdrainagen dürfen in nicht zu großen Abständen durchgeführt werden, das Ergometer ist zwar sehr lobenswert, reicht jedoch als tägliche Bewegung nicht aus(wie wäre es mit einem zusätzlichen Spaziergang von 1 Stunde täglich?), Ihr Gewicht könnte noch etwas abgebaut werden(wir wissen, wie schwer das ist), die Kompressionsstrümpfe sollten Sie regelmäßig tragen, langes Sitzen oder Stehen sollten Sie vermeiden. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt auch noch, wie zuverlässig die Gefäßuntersuchung war. Wir haben leider auch schon Thrombosen gesehen, die Jahre bestanden haben. Wenn man nicht sicher ist, wäre eventuell eine Phlebographie zu erwägen. Außerdem gibt es noch andere Erkrankungen, die mit einer Beinschwellung einher gehen. Das sollte man internistisch ausschließen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  48. Hallo,ich bin 26 Jahre alt und leide ich an Lymphodem auf meine linke Fuss.Angefangen hat es in meine 18 Jahr.Auf Schwimbad habe ich ein Fusspilz bekommen.Diagnose-Lympfedem!Meine Mutter und Schwester haben das auch.Also ist das in Familie.Seit den Zeit habe ich keine Probleme nur die Edem auf meine Fuss.Kompresionstrumfe war mir auch emfelt aber meine Schwester hat die auch und von die hat uber Sommer unten die Knie eine starke entzundung oder rosa genannt bekommen.(war genau gemessen und angepast auf ihre Beine).Ich arbeite als Kellnerin,bin 178 gross und wiege cca 68-72 kg weiss ich nicht leider genau.Existiert wirklich keine op?Beine liege mir auch hoch bewegung habe ich genug in der Arbeit.Ich weiss dass seidem ist meine Leben schwierig geworden und einfach anders ist auch klar man kann nicht alles tun was im Spass macht.Kinder habe ich auch keins ich werde aber eine gerne haben mach mir naturlich auch sorgen.Bei Artz war ich seidem(18j) nicht mehr wail bis jetzt war nichts ernstes.War das aber nicht in Deutschland sonder in meinen Haimat.Also richtige Untersuchungen habe ich auch nicht gehabt.Gibst keine moglichkeit plastik chirurgie oder etwas in weite Welt??Danke

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie sollten auf jeden Fall Ihre Venen untersuchen lassen, da Lymphödeme manchmal Folge einer Venenerkrankung sind und dann kann man tatsächlich operieren. Gerade als Kellnerin sind Sie sehr viel auf den Beinen, auch viel stehend, was natürlich die Beine belastet. Da wäre sicher ein Kompressionsstrumpf hilfreich, allerdings nicht ein Kniestrumpf, wie ihn vermutlich Ihre Schwester hatte, der in der Kniekehle einschneiden kann, sondern ein langer Strumpf, der einen besseren Rückfluss im ganzen Bein bewirkt. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  49. Ich hatte Brustkrebs und habe nach der OP mit einem Lymphödem am Arm zu kämpfen. Gehe regelmäßig zur manuellen Lypmphdrinage. Kann mir jemand sagen, was ich noch tun kann.
    Vielen Dank

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie können sich einen Kompressionsstrumpf anpassen lassen, was oft sehr hilfreich ist und sollten darauf achten, nicht zu viel mit dem betroffenen Arm zu arbeiten und auch zu viel Wärme(z. B. Sauna, Solarium, Sonnenbad) meiden. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  50. Hallo miteinander,

    ich leider auch unter einem Lympödem. Meine Beine sehen echt furchtbar aus. Richtig dick und aufgequollen. Richtig schlimm ist es hinten an den Kniekehlen. Da sind richtige Beulen 🙁 Ich war schon fast bei jedem Arzt als ich noch nicht wusste, was das ist. Keiner wollte eine Diagnose machen und hat mich nur weitergeschickt. Einer sagte sogar zu mir, dass ich meine Ernährung umstellen solle und Sport machen sollte. Das kann ja sein aber ich mache und esse nicht anders wie vor 2 Jahren. Da kann man doch nicht so extrem an den Beinen zunehmen? Das fand ich damals schon ein starkes Stück. Ich hatte gar keinen Antrieb mehr noch zu einem Arzt oder 3 bis 4 Ärzten zu gehen und mir sagen lassen, dass es an der Ernährung liegen würde. Ich bin dann zu einer anderen Ärztin gegangen (von der hab ich gehört, die soll recht gut sein und ich auch den Patienten annehmen). Ich war dort und die hat sofort gesehen, dass ich ein Lymphödem habe und das wahrscheinlich vererbt worden ist. Also hat sie mir 6 Lymphdrainagen verschrieben, Tabletten und Kompressionsstrumpfhose.. Die trage ich auch und nehme die Tabletten immernoch… DOCH ES TUT SICH NICHTS. In eine Klinik würde ich auch gehen aber die ist 300 km weit weg von mir und ich muss mich dort ersteinmal vorstellen und dann wird entschieden, ob ich dort rein darf. Wenn ja (und ein Bett frei wird!), dann werde ich angerufen und muss innerhalb von 24 Stunden dort sein. Ich habe einen Beruf und kann nicht innerhalb 24 Stunden dort sein ohne abzuklären, ob ich 6 Wochen frei haben kann??? Ich weiss nicht mehr, was ich machen soll und was mir helfen kann. Viell. hat jemand ein Tipp für mich???
    P.s. ich bin 23 Jahre, bin ca. 1,65 m groß und wiege ca. 82 kg!!

    Bitte um Antwort

    Vielen Dank

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    wir haben Ihre Beine nicht gesehen und können uns kein Urteil erlauben. Dennoch sollten Sie sich die Meinung der Ärztin, die ein Nachdenken über Ernährung angeregt hat, nochmals überlegen. Die Wahrheit is manchmal unbequem und auch unangenehm. Ihr Gewicht ist jedoch eindeutig viel zu hoch. Das führt auf lange Sicht auch zu etlichen anderen Erkrankungen. Mit 20 kg weniger sind Ihre Beine mit Sicherheit besser. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

  51. Ich habe nun schon seit längerer Zeit (2-2 1/2 Jahre) Wasser im Körper, mal bis hin zu den Knöchelgelenken, dann wieder weniger, aber bisher konnte mir niemand sagen, was es wirklich ist. Habe damit im April 07 im Krankenhaus gelegen, dort hat man leider sehr wenig unternommen, ich lag von Montag- Donnerstag ohne Behandlung dort, wußte nicht mal, wie ich mich verhalten sollte, danach hat mir ein Arzt gesagt, ich solle mal das ganze Wochenende laufen laufen laufen, und es soll beobachtet werden, was sich so entwickelt. Meine Beine sind natürlich wieder angeschwollen, bis zu den Knöcheln waren die Schwellungen erkennbar, und wie ich da so liege, bei der Visite, noch dazu Chefvisite, sagte der Stationsart, das ist tatsächlich Wasser im Körper, können wir aber mit einer Verordnung von Kompressionsstrumpfhose entlassen…?????????? Das war es, mich hat man nicht aufgéklärt, darf nun wieder überlegen, was es wohl ist!!!!!!
    Zum Teil habe ich auch leichte Schwellungen im Gesicht, unter den Augen…manchmal auch geschwollene Finger…doch im Moment ist es so, das meine Oberschenkel, Gesäß und auch der Bauch völlig angeschwollen sind….ich steh einfach im Regen damit…niemand kann mir sagen, was ich habe. Dann habe ich mal hier im Internet recherchiert, bin auf Lip – und Lymphödeme gestossen…hmmmm, könnte es in dieser Art wohl etwas sein?????
    Ich habe im Jahre 93 eine Gebärmutter – OP gehabt…nur Gebärmutter wurde wegen einer starken Senkung entfernt….meine Frage?? Verlaufen dort auch Lymphbahnen???
    Habe auch hier im Netz dann herausgefunden, dass es dafür spezielle Ärzte gibt, sozusagen Lymphologen oder Phlebologen…
    Nochmal zurück zu der Kompressionsverordnung, ich habe dann eine Kompressionsstrumpfhose angepasst bekommen, aber die scheint irgendwie nicht so richtig zu sitzen, die Kniekehlen tun damit richtig weh, so dass ich die Hose nicht tragen kann, zumindest nicht den ganzen tag, gibt es auch dafür Infos??? Habe direkt bem Sanitär – und Orthopädie Geschäft nachgefragt, aber nur wage Antworten bekommen, hilft leider auch nicht weiter…. soll hin und wieder Dir Strumpfhose mit diesen Handschuhen glattstreichen, Toll, das hilft auch nicht…. Vieleicht kann ich hier mehr Hilfe erfahren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    liebe Grüße.

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Sie können mit Ihrer Vermutungsdiagnose durchaus richtig liegen. Dies sollten Sie jedoch mit Ihrem Hausarzt besprechen. Er kann Ihnen auch mitteilen, was die Klinik herausgefunden hat. Außerdem kennt er Ihren Körper und kann Ihnen eventuell noch andere Ratschläge geben, denn aus einer Diagnose allein kann man noch keine Therapie ableiten. Diese sollte sich möglichst nach den Ursachen richten und die muss man zunächst kennen. Das Problem der Kompressionsstrumpfhose ist nicht unbekannt. Da man die Knie ständig bewegt, verrutscht die Strumpfhose und kann vor allem in der Kniekehle Falten bilden. Ganz wichtig ist zunächst ein optimaler Sitz. Wurde die Strumpfhose nach Maß gefertigt? Am Anfang ist es durchaus sinnvoll, die Strumpfhose nur stundenweise zu tragen, um sich nach und nach daran zu gewöhnen und zunehmend die Tragezeit zu erhöhen. Man muss die Strumpfhose sofort morgens anziehen, bevor die Beine anschwellen. Glatt streichen kann ebenfalls durchaus sinnvoll sein. Manchmal muss man auch auf einen anderen Hersteller ausweichen. Gute Besserung wünscht

    Ihr Biowellmed Team

  52. ich hatte auch fast ein Jahr mit Lymphödemen Probleme im rechten Bein. Allerdings rate ich von Kompressionsstrumpfhosen ab, besser ist die betroffenen Gliedmaßen mit elastischen Binden locker wickeln zu lassen…das hat mir sehr geholfen.

    Liebe(r) Besucher(in) unseres Gesundheitsportals,

    danke für den Tip. Binden sind tatsächlich besser als Kompressionsstrümpfe oder -strumpfhosen, schränken jedoch die Beweglichkeit auch mehr ein, verrutschen eher und man tut sich schwer mit Schuhen. Deshalb sind Kompressionsstrümpfe in vielen Fällen eine gute Alternative. Voraussetzung ist jedoch, dass sie wirklich richtig gut angepasst werden und perfekt sitzen und dass sie gleich morgens noch im Bett angezogen werden, bevor die Gliedmaße wieder angeschwollen ist.

    Ihr Biowellmed Team

  53. Hallo,

    danke dass Sie mir geantwortet haben.

    Eigentlich ist die Ursache für mein Lymphödem nicht untersucht worden, es könnte natürlich mein Übergewicht sein.

    Nun bräuchte ich mal noch einen guten Rat .Bei was für einem Arzt oder einer Klinik ich mich untersuchen lassen soll.

    Liebe(r) Besucher(in) unseres Gesundheitsportals,,

    in Hinterzarten gibt es die Földi – Klinik, die sich auf Lymphödeme spezialisiert hat und auch ambulante Untersuchungen durchführt. Das wäre eine Möglichkeit für Sie! Berichten Sie uns wieder über Ihren Verlauf.

    Ihr Biowellmed Team

    Am liebsten währe mir ein Ort der erreichbar ist zwischen Bodensee Schwarzwald und Stuttgart.

  54. Hallo,

    ich habe seit längerem Probleme mit Lymphödemen in den Beinen.Daraufhin habe ich Kompressionsstrumpfhosen bekommen, welche mich aber in den Wahnsinn treiben, denn ich bin beim Tragen dieser Dinger ständig schlechtlaunig und gereizt und bekomme obendrein vom Druck noch Kopfschmerzen.

    Gibt es noch andere Lösungen als die als Zahnpastatube ausgedrückt zu werden ????

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    Leider können wir so generell Ihre Anfrage nicht beantworten. Woher kommen Ihre Lymphödeme? Sind sie durch Krampfadern bedingt? Haben Sie starkes Übergewicht, das Sie abbauen könnten?Wurde bereits untersucht, ob eine Erkrankung dahinter steckt? Wie äussern sich die Beschwerden? Um Ihnen wirklich antworten zu können, brauchen wir nähere Angaben.

    Ihr Biowellmed Team

  55. Ich bin 61 Jahre Alt. Leide seit 8Jahren an Lymphödem es fing in den Beinen an , dann an den Armen .Ich war in einer Fachklinik für Lympödeme wurde massiert gewickelt und machte Sport. Eine Diät war auch angesagt.bei meinem ersten Klinikaufenthalt nahm ich ab und fühlte mich wieder wohl . 2Jahre später mein 2 Aufenthalt in der gleichen Klinik ich nahm in 21 Tagen 4kg zu trotz der Anwendungen.Nach dieser Kur habe ich 15 kg zugenommen mein Bauch ist so dick als wenn ich im 9 Monat Schwanger wäre.Ich esse Fettarm habe es mit Sport versucht 3Std tägl. ( Fahrradfahren und Laufband)nix hilft, ich werde täglich dicker und unbeweglicher.Habe ein Massagegrät von Villa Sana wo ich mein Gewebe mit weich halte und Lymphwasser abbaue.

Ihr Bericht zum Thema Lymphödem

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