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erhöhtes Cholesterin

Fachartikel zum Thema erhöhtes Cholesterin

Ursachen

Für eine Erhöhung des Cholesterinspiegels kann eine Fehlernährung verantwortlich sein ( zu viel, zu fett, ungünstige Speisen ), häufig verbunden mit zu wenig Bewegung oder eine vererbte Stoffwechselstörung.

Welche Bedeutung hat Cholesterin?

Cholesterin ist ein fettähnlicher Stoff, den wir zum Teil mit der Nahrung in unseren Körper aufnehmen, zum anderen Teil stellt unser Körper Cholesterin in der Leber her. Cholesterin ist lebensnotwendig, denn es dient der Herstellung von Zellwänden, von Gallensäuren, von Vitamin D und zur Produktion von Hormonen und Cortisol. Täglich wird etwa 1 – 2 Gramm Cholesterin in unserem Körper produziert. Diese Menge reicht für die Körpervorgänge aus. Krankmachend ist Cholesterin erst, wenn es in erhöhter Konzentration vorliegt.
Erhöhtes Cholesterin im Blut ist neben der Erhöhung von Triglyzeriden (Fettstoffen) und anderen Risikofaktoren ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung der Arterienverkalkung (Arteriosklerose).
Fette, wie z. B. Cholesterin, werden an Eiweiß gebunden im Blut transportiert (fetttransportierende Eiweiße nennt man Lipoproteine).
Die mit der Nahrung verzehrten Fette werden über die Dünndarmschleimhaut aufgenommen und auf dem Lymphweg ins Blutgefäß gebracht. Dabei werden freie Fettsäuren zur Energiegewinnung an die Gewebe abgegeben. Der Rest wird zur Leber transportiert und dort verarbeitet.
Es bestehen verschiedene, zum Teil komplexe Stoffwechselwege. Dabei spielt das LDL („böses“ Cholesterin) eine wichtige Rolle. Es wird etwa zu 80% von der Leber und anderen Geweben aufgenommen und weiter verarbeitet. Die restlichen 20% werden von Fresszellen und Muskelzellen aufgenommen. Bei Fettüberladung steigt dieser Anteil deutlich an, ebenso gehen dabei die Zellen zugrunde und führen zum Teil zu den Vorgängen, die wir bereits unter Arterienverkalkung beschrieben haben.
Der LDL - Anteil wird heute mit für die Gefäßschädigungen verantwortlich gemacht.
HDL („gutes“ Cholesterin) ist in der Lage, freies Cholesterin in die Organe aufzunehmen und senkt dadurch den Cholesterinspiegel im Blut. HDL scheint auch die Plaques zu stabilisieren und entzündliche Vorgänge innerhalb der Plaques zu hemmen.
Daten der Luric Studie, zeigten jüngst allerdings, dass niedrige Konzentrationen des Cholesterinester – Transferproteins (CETP) mit einer erhöhten Sterblichkeit von Patienten einhergeht, die sich wegen Herzbeschwerden einer Herzkatheteruntersuchung unterzogen. Ein geringer CETP – Spiegel ist assoziiert mit einem hohen HDL – Anteil des Cholesterins, das bisher als schützend galt. Diese Datem decken sich mit Ergebnissen der Framingham – Studie, bei der klinisch noch beschwerdefreie Patienten untersucht wurden. Das Cholesterinestertransferprotein spielt eine Rolle im Stoffwechsel der HDL und des Rücktransports von Cholesterin aus peripherern Zellen der Leber. Es wird überwiegend in der Leber sezerniert und an HDL gebunden transportiert. Es hat die Aufgabe, Cholesterinester aus den HDL auf VLDL und LDL zu übertragen und tauscht auch Cholesterinester gegen Triglyzeride, wodurch HDL sinkt. In der Luric Studie ergab sich nun, dass die Sterbewahrscheinlichkeit von Studienteilnehmern mit einem CETP im untersten Drittel in den 8 Jahren des Beobachtungszeitraums rund 30 % höher war als für die im höchsten Drittel. Was man daraus sicher ablesen kann ist, dass nicht jede Erhöhung des HDL vor Gefäßkomplikationen schützt. In Zukunft wird man sicher noch andere Untersuchungen durchführen müssen, z. B. die Bestimmung anderer Bestandteile des HDL oder die Bestimmung der Apolipoproteine, um eine bessere Aussage treffen zu können.

Etwa 60% der Cholesterinerhöhung und der damit verbundenen Erkrankungen sind erblich bedingt, der Rest ist erworben. Man unterscheidet heute 5 Typen von Cholesterin- und Fettstoffwechselstörungen, wobei sich bestimmte vererbbare Cholesterin- und Fettstoffwechselstörungen bereits im Kindesalter bemerkbar machen, was zu einer Durchblutungsstörung des Herzens bereits im frühen Lebensalter führen kann.

Behandlung des erhöhten Cholesterinspiegels

Ziel ist es, den Fettspiegel im Blut zu senken, um atherosklerotischen Blutgefäßerkrankungen vorzubeugen.
Dabei spielt die richtige Ernährung mit Bevorzugung von freien Fettsäuren und Vermeidung von gehärteten Fetten eine bedeutende Rolle.
Bewegen sollten Sie sich regelmäßig. Unter sportlicher Betätigung sinkt der Gesamtcholesterinspiegel um etwa 1/3 – ? des Wertes, der mit Statinen erreicht werden kann. Andere Risikofaktoren wie Zuckerkrankheit, Rauchen, erhöhter Blutdruck sollten ebenfalls vermieden oder behandelt werden.
Bereits durch diese Maßnahmen kann das Risiko deutlich gesenkt werden.
Durch Bewegung z.B. erhöht sich der HDL - Anteil und führt zu einer günstigeren Relation.
Bei Hormonen, Antioxidantien, Vitaminen oder DHEAS konnte bisher noch kein Effekt nachgewiesen werden, auch kein nachteiliger.
Wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass der LDL -Cholesterinspiegel nur bedingt für die Vorhersage einer Herz- Kreislauferkrankung geeignet ist. Dies liegt vermutlich an den unterschiedlichen Fett- Eiweiß-Anteilen.
Die Größe und Dichte eines LDL - Partikels wird durch die Zahl der Cholesterinmoleküle bestimmt, die es transportiert.
Große, leichte LDL - Partikel enthalten mehr Cholesterinmoleküle als kleine, dichte LDL.
Es gilt heute als sicher, dass kleine, dichte LDL größere Risikofaktoren für Arterienverkalkung sind.
Diese Anteile können in speziellen Untersuchungen bestimmt werden.
Der überwiegende Anteil der Menschen besitzt hauptsächlich große, leichte LDL. Ca. 20-30% der Bevölkerung besitzt vermehrt dichte, kleine LDL.
Bei einer Blutzuckererkrankung steigt der Anteil der kleinen, dichten, arterioskleroseauslösenden LDL. Ebenso wird mangelnde körperliche Aktivität und eine fettarme, kohlenhydratreiche Ernährung bei entsprechender Veranlagung die Bildung kleiner, dichter LDL vermehren.
Auch bei Dialysepflicht steigen die kleinen LDL an.
Allein durch körperliche Bewegung kann der Effekt der kohlenhydratreichen Ernährung und vermehrter Bildung kleiner LDL bei entsprechend veranlagten Patienten gemildert oder verhindert werden.
Durch vermehrte körperliche Aktivität reduziert sich das Herzinfarkt-Risiko bereits um etwa 30%.
Um einen positiven Nutzen des körperlichen Trainings zu erreichen, sollten ca. 1000 kcal pro Woche durch Bewegung verbraucht werden, wobei ein Training im grünen Bereich (aerob) wichtig ist.
Unabhängig vom Gesamtcholesterin kann also durch eine spezielle Blutuntersuchung das individuelle Risiko, eine Arterienverkalkung zu entwickeln, deutlich besser abgeschätzt werden.
Hinweis für ein erhöhtes Arteriosklerose-Risiko kann auch ein erhöhter Homocystein - Spiegel sein, der beim Abbau von Eiweiß auftritt, wenn der Körper einen Mangel von Vitamin B und Folsäure hat. Der Spiegel lässt sich durch Einnahme von Vitamin B und Folsäure senken. Zu empfehlen ist derzeit jedoch eine Behandlung derzeit nur für Gesunde, die noch keinen Herzinfarkt erlitten haben, da eine jüngst veröffentlichte Studie keinen Gewinn der behandelten Infarktpatienten ergeben hat, jedoch zu einem leicht erhöhten Darmkrebsrisiko führte.

Wann sollte ein erhöhter Cholesterinspiegel gesenkt werden ?

Nach den neuesten Richtlinien sollte bei Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit oder mit einer Zuckerkrankheit und einer Herz – Gefäß -Erkrankung LDL unter 70 mg/dl liegen, bei Zuckerkranken ohne weitere Gefäßrisiken unter 100 mg/dl, HDL über 40 mg/dl, die Triglyzeride sollten unter 200 mg/dl sein. Gesunde können einen LDL – Wert von 120 mg/dl akzeptieren. Mit Einhalten dieser Richtlinien lässt sich nach neuesten Studien das Risiko um ca. 25 % reduzieren. Liegt das HDL über 60 mg/dl, wird ein Risikofaktor von Herz – Kreislauf – Erkrankungen wie z. B. erhöhtes LDL, Bluthochdruck, Übergewicht oder Rauchen dadurch neutralisiert. Da ein erhöhter Cholesterinspiegel zwar ein höheres Risiko von Herz- und Gefäßerkrankungen mit sich bringt, jedoch bei Menschen im höheren Lebensalter mit einer geringeren Rate von Demenzerkrankungen einhergeht, sollte eine Cholesterinsenkung im höheren Lebensalter gut überlegt und von weiteren Erkrankungen und Risikofaktoren abhängig gemacht werden.

Wann sollte ein erhöhter Cholesterinspiegel gesenkt werden ?

Nach den neuesten Richtlinien sollte bei Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit oder mit Zuckerkrankheit LDL unter 100 mg/dl liegen, HDL über 40 mg/dl, die Triglyzeride sollten unter 200 mg/dl sein. Gesunde können einen LDL – Wert von 120 mg/dl akzeptieren. Bei Zuckerkranken, die zusätzlich Herz – Kreislauf – Erkrankungen oder Gefäßerkrankungen haben, liegt der Richtwert von LDL derzeit unter 70 mg/dl. Mit Einhalten dieser Richtlinien lässt sich nach neuesten Studien das Risiko um ca. 25 % reduzieren. Liegt das HDL über 60 mg/dl, wird ein Risikofaktor von Herz – Kreislauf – Erkrankungen wie z. B. erhöhtes LDL, Bluthochdruck, Übergewicht oder Rauchen dadurch neutralisiert.
Da ein erhöhter Cholesterinspiegel zwar ein höheres Risiko von Herz- und Gefäßerkrankungen mit sich bringt, jedoch bei Menschen im höheren Lebensalter mit einer geringeren Rate von Demenzerkrankungen einhergeht, sollte eine Cholesterinsenkung im höheren Lebensalter gut überlegt und von weiteren Erkrankungen und Risikofaktoren abhängig gemacht werden.

Behandlung mit Medikamenten

Cholesterinsynthesehemmer (= Statine) verringern nachweisbar die Sterblichkeit an Herz- Kreislauferkrankungen.
Diese Medikamente hemmen den Cholesterinaufbau durch Blockade eines Cholesterin-herstellenden Enzyms(HMG-COA-Reduktase). Statine senken den Cholesterinspiegel um ca. 25-40 %. Da Cholesterin im Körper vorwiegend nachts produziert wird, nimmt man sie am besten abends ein.

ACHTUNG: Sie können Schädigungen in Leber und Muskeln hervorrufen, weshalb in jedem Falle eine Kontrolle der Blutwerte während der Einnahme erforderlich ist. Bei schweren Leber - oder Muskelerkrankungen, Alkoholabhängigkeit oder einer angeborenen Stoffwechselstörung(Typ II nach Fredrickson) sollten Sie keine Statine einnehmen. Die gleichzeitige Einnahme von Fibraten,Erythromycin, Nikotinsäure, Ciclosporin erhöht die Gefahr von Muskelschäden. Wechselwirkungen bestehen mit Digitalispräparaten, Mitteln zur Blutverdünnung und säurebindenden Mitteln. Bei starker Verschlechterung der Nierenfunktion, bei Kribbeln in Händen oder Füßen als Zeichen einer Nervenschädigung, in der Schwangerschaft oder bei Kindern muss eine Einnahme unterbleiben. Die Lichtempfindlichkeit der Haut nimmt bei Einnahme zu.
Nachdem eine Studie das vermehrte Auftreten von Hirnblutungen unter Statinen zeigte, raten die Autoren bei stattgehabter tiefer Hirnblutung von einer Behandlung mit Statinen ab, da dann die Vorteile des Gefäßschutzes gegenüber den Gefahren zweitrangig sind(M. Brandon Westover er al.,Arch.Neurol 2011 online first). Dieses Problem scheint bei lobären Blutungen, die auf Amlyloidangiopathien beruhen und eine hohe Rezidivgefahr aufweisen, deutlich ausgeprägter zu sein, ist jedoch auch bei tiefen Blutungen nachzuweisen, die auf Gefäßschäden durch hohen Blutdruck zurückzuführen sind, nachweisbar.

Fibrate

Sie sind gut verträglich, senken in erster Linie die Triglyceride, verbessern leicht die Zuckerverwertung und senken den Harnsäurespiegel.
Bei bestimmten Erkrankungen sind sie daher zu bevorzugen. Sie haben jedoch die Tendenz, sich bei Nierenschwäche anzuhäufen, was dann eine Reduzierung der Dosis erforderlich macht.

ACHTUNG:
Verzichten sollten Sie auf Fibrate bei Gallensteinen, Muskelerkrankungen und Leberfunktionsstörungen.
Sie dürfen nicht zusammen mit bestimmten Rheumamitteln(NSAR) genommen werden, nicht mit anderen Cholesterinmitteln zusammen oder mit Erythromycin. Bei Zuckerkranken verstärken sie die blutzuckersenkende Wirkung von Sulfonylharnstoffen(Gefahr des Unterzuckers) ,bei Marcumarpatienten die Wirkung von blutverdünnenden Mitteln. Selten kommt es zu Blutbildveränderungen. Schwangere und Kinder dürfen die Mittel nicht einnehmen.

Nikotinsäure und Nikotinsäureabkömmlinge

Sie hemmen die Fettfreisetzung von Cholesterin in der Leber und führen zu HDL-Erhöhungen bis zu 15 – 35 % und LDL-Senkungen. Leider sind sie häufig nicht sehr gut verträglich, verschlechtern die Stoffwechsellage bei Zuckerkranken, führen zu einem erhöhten Harnsäurespiegel und sind bei etlichen Erkrankungen nicht erlaubt.Die Erhaltungsdosis beträgt 100 – 2000 mg/dl. Man muss sich jedoch langsam an die Dosis herantasten, um die Verträglichkeit zu verbessern. Das Hauptproblem ist der auftretende Flush, eine Hautrötung, die sehr unangenehm sein kann und manchmal mit Frösteln und Kreislaufreaktionen einhergeht. Nimmt man das Medikament ein, ist es sehr wichtig, davon Kenntnis zu haben, da man sonst sehr besorgt ist und an eine Allergiereaktion denken könnte. Normalerweise geht die Flush – Symptomatik nach ? - 1 Stunde wieder zurück und wird mit der Zeit weniger bis sie ganz verschwindet.

Ezetimib

Führt zu einer verminderten Aufnahme von Cholesterin im Darm.

Pflanzliche Medikamente zur Cholesterinsenkung

Betasitosterin ist ein pflanzliches Sterin und vermindert die Aufnahme von Cholesterin im Darm.
Mit Haferkleie kann man bei einer Einnahme von 40 - 100 Gramm pro Tag das LDL - Cholesterin um etwa 10 % senken, bei Einhalten entsprechender Ernährungsvorschriften bis zu 16 %. 25 Gramm Haferkleie sind etwa in 2 Esslöffeln enthalten. Kleie ist sehr gesund. Sie enthält viele Faserstoffe, die zum einen sättigen und damit helfen, weniger zu essen, zum anderen den Stuhlgang fördern. Die Ballaststoffe haben auch einen hemmenden Einfluss auf die Lipase, ein Fett spaltendes Enzym der Bauchspeicheldrüse, das Fette verwertbar macht. Außerdem hat sie einen hohen Gehalt an Vitamin B1, B2, Vitamin E, Magnesium, Eisen, Kalium und Zink. Wer unter einer Glutenunverträglichkeit leidet, kann statt Weizenkleie Reiskleie einnehmen. Diese hat einen ähnlichen Effekt. Es ist jedoch empfehlenswert, sich langsam an die Kleie zu gewöhnen und nicht sofort die volle Dosis einzunehmen, da ein Darm, der nicht daran gewöhnt ist, mit Blähungen und Beschwerden reagieren kann. Wichtig is auch, genügend zu trinken, wenn man Kleie einnimmt, da sich sonst die Ballaststoffe zusammenballen können und eher zur Verstopfung führen, bei entsprechenden Darmproblemen sogar einen Darmverschluss hervorrufen können.
Quellstoffe wie z.B. Guarmehl vermindern die Cholesterinaufnahme im Dünndarm und senken Cholesterin und LDL um etwa 10-15%. Sie führen auch zu einer Verminderung des Blutzuckeranstieges nach dem Essen.
Zu bedenken ist bei diesen Substanzen, dass sie auch die Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigen können.

  • Ballaststoffe senken Cholesterin um 10-15% und haben auch anderweitige positive Wirkungen.
  • Knoblauch mit seinem Alizyngehalt kann Cholesterin und LDL um etwa 10% senken. Alizyn wird erst wirksam durch die Alizynase, ein Enzym, das Alizyn freisetzt.
  • Omega-3 Fettsäuren vermindern nicht direkt Cholesterin, haben aber - dies kann inzwischen als wissenschaftlich fundiert gelten - eine Minderung der Gefäßschädigung und damit der Arterienverkalkung zur Folge und verbessern auch die Fließeigenschaften des Blutes.
  • Heilerde , die als feines Pulver hergestellt wird und die eine riesige Oberfläche (bis zu 800 Quadratmeter pro Gramm) aufweist, kann nicht nur Gift- und Schadstoffe binden, sondern auch Fette im Darm und kann daher auch bei einem erhöhten Cholesterinspiegel eingesetzt werden.
  • Indische Flohsamenschalen (Plantago ovata) gehören zu den Ballaststoffen, mit denen sich das „schlechte“ LDL - Cholesterin senken und gleichzeitig eine Verstopfung korrigieren oder ein Reizdarm behandeln lässt. Die LDL - Senkung geschieht vor allem über eine Bindung von Gallensäuren im Dünndarm, einen verminderten Rücktransport von Gallensäuren im Krummdarm und vermehrten Ausscheidung im Stuhl. Dies wiederum bewirkt in der Zelle eine verstärkte Aktivierung des Enzyms Cholesterin - alpha - Hydroxylase und dadurch einen verstärkten Umbau von Gallensäuren zu Cholesterin. Cholesterin in der Zelle nimmt ab, LDL - Rezeptoren auf der Zelle nehmen zu, Cholesterin bindet vermehrt an die Rezeptoren und wird dazu aus dem Blut abgezogen, d. h. der Cholesterinspiegel im Blut sinkt. Bei einer Aufnahme con ca. 10 - 15 Gramm pro Tag sinkt LDL um 10 - 15 %.
  • Die Einnahme von Artischockenblätterextrakt bewirkt eine verstärkte Ausschüttung der in der Leber produzierten Galle. Gleichzeitig wird in den Leberzellen eine Neubildung von Gallensäuren aus Cholesterin angeregt und die Cholesterinsynthese gebremst. Dadurch kommt es zu einer Senkung des erhöhten Cholesterinspiegels und zwar desto mehr, je höher der Cholesterinspiegel ist.

Erfahrungsberichte zum Thema erhöhtes Cholesterin

  • Neuester Erfahrungsbericht vom 29.05.2019:

    Mir wurde aufgrund fam. Fettstoffwechselstörung mit Plaques an Carotis, hirnv.Gefässen u. Herzkranzgefässen ein Statin verordnet. Der Ck wert lag nach 6 Wochen Einnahme auf 195, dann innerhalb von 4 Wochen auf 250, innerhalb der nächsten 3 Wochen auf 567. Aufgrund einer anderen Grunderkrankung leide ich unter chron. Muskel/Gelenk/Sehnenschmerzen u. Entzündungen, welche ich seit Statineinnahme verstärkt habe, mit zeitweise Muskelkrämpfen am ganzen Körper. Laut Herzzentrum, wurde mit das bestmöglichste Statin bei Muskelproblematik verordnet, da ich andere schon früher wegen der Nebenwirkungen absetzen musste. Mein Hausarzt meinte, es würde gar nichts bringen zur Vorbeugung gegen Schlaganfall oder Herzinfarkt.Im Herzzentrum wurde mit gesagt, dass das Statin die Plaques stabil halten würde. Da ich nun keinen Herzinfarkt, bzw. Schlaganfall erleiden möchte, bzw. ich davon ausgehe, dass das Statin die Plaques stabilisiert, bin ich nun verunsichert. Wie weit ist der Ck Wert akzeptabel? Schädigt ein hoher CK Wert die Muskeln? Was kann ich dann noch tun um die Plaques stabil zu halten? Bei vermehrter Herzinfarktgefahr in unserer Familie möchte ich hier kein Risiko eingehen. Kann ich den hohen CK Wert noch akzeptieren u. die Schmerzen in Kauf nehmen oder muss ich muskuläre Schädigung befürchten? Bin in den letzen 3 Wochen allerdings auch etwas mehr Fahrradgefahren. Kann sich dadurch der Ck Wert auch so erhöhen? Ich bin 46 Jahre alt.Danke!

    Lieber Leser,

    Sport kann definitiv den CK-Wert erhöhen. Da sind selbst Werte um 2000 keine Seltenheit. Der momentane Anstieg sollte kontrolliert und der Leberwert gemessen werden. Ein sofortiges Absetzen ist noch nicht nötig. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team
  • Erfahrungsbericht vom 21.05.2019:

    Hallo, aufGrund meiner Fam.Fettstoffwechselstörung nehme ich Ezetemib u. Ein Statin. Da der CK Wert in der letzten Zeit sich nochmals erhöht hat u. Ich unter Schmerzen leide, wurde mir jetzt empfohlen Ezetemib wegzulassen u.nur mit Statin zu behandeln.Eigentlich ging ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.05.2019:

    Ich nehme ein Statin u.leide unter Muskel/Sehnenschmerzen.Leider bin ich durch eine andere genetische Erkrankeng vorbelastet, bei der ich auch unter chronischen Schmerzen u.Entzündungen leide.Der CK Wert lag bei 195 u. Ist in den letzten 4 Wochen auf 252 gestiegen. Wie...
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  • Erfahrungsbericht vom 09.05.2019:

    Hallo. Ich leide unter einer familiären Fettstoffwechselst.Blutwerte waren bis vor 4 Jahren sehr schlecht. Chol.550 LDL 420 Trigl.zwischen 600-1100. In den letzten 4 Jahren wurden die Werte ganz langsam immer besser, obwohl ich nur Ezetemib, einnahm. Jetzt nehme ich Statin...
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  • Erfahrungsbericht vom 26.03.2019:

    Hallo,ich leide unter einer vererbten Fettstoffwechselstörung.Wurde mit 15 Jahren festgestellt.Nachdem ich damals die Statine nicht vertragen habe, wurden diese abgesetzt.Leider nahmen die Ärzte die Erkrankung wohl nicht so ernst.Jetzt im Alter von 46 J.wurde schwere Aterisklerose der Herzkranzgefäße,Carotis u.hirnversorgenden Gefässe...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.01.2018:

    Hallo liebes Team,
    seit 2009 nehme ich Duphaston und Estreva Gel - Vorzeitige Wechseljahre mit 33J. Meine Cholesterin Werte steigen zu Zeit. Ges. Cholesterin 240, LDL 148, ALT 32, Gamma GT zwischen 70 - 85, Triglyceride zwischen 150...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.07.2017:

    Danke für die Antwort bezügl. Der intermedia Dicke o,13 cm.
    Der internist sagt Plaque nicht Sicher nachweisbar.....ein anderer Arzt..Radiologe




    Radiologe meins ganz kleines Plaque.????
    Ich mach mir...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.07.2017:

    Liebes Team
    Bei mir würde eine intermedia Dicke Carotis
    Externa an einer Stelle von 0,13 cm an einer Stelle sonographisch diagnostiziert. Sonst überall bei 0,7. Wahrscheinlich keines Plaque. Aber nicht sicher... Arzt. ?
    Gesammtcholesterin 197...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.03.2017:

    Hallo,

    Mein Cholesterin ist bei 270, HDL 38 und LDL 219.
    Esse wenig fett und für Bewegung sorge ich. Wiege
    57 kg bei 1,62 m. Bin 46 und schon 4 Jahre in der Menopause. ...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.01.2017:

    hallo liebes team meine werte triglyceride 49 hdl colesterin85,5 index colesterin hdl colesterin3,26 ldl 174 mchc 32 eisen 188 colesterin gesamt 279 schilddrüsse thyrotropin tsh3,02 freies t3 2,64 freies t4 1,0 hab öfter kribeln...
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  • Erfahrungsbericht vom 22.11.2016:

    Hallo,
    Sorry das ich nicht so gut Deutsch kann.

    Meine gesamt Cholesterinwert ist 343
    Seit Freitag. Weiß ich Bescheid,
    Bin 40 alt wiege 84kg. Und bin groß 182

    Mein Hausarzt...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.07.2016:

    Ich bin im 6.Monat schwanger und bei mir wurde ein colesterinwert von 340 festgestellt. Kann das hohe colesterin von der Schwangerschaft kommen? Mache mir Sorgen. Danke im.vorraus für die Antwort.

    Liebe S.,

    in...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.03.2016:

    Liebes Team,

    teilen Sie mir bitte mit, ob man Inegy (Ezetimib + Simvastatin) alle 2 Tage (nicht jeden Tag) einnehmen darf. Mir geht es darum, dass in Moskau momentan nur inegy 10/20 mg zu kaufen gibt und...
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  • Erfahrungsbericht vom 31.12.2015:

    Hallo liebes team.
    ich habe seit längerem weichen stuhl der oben schwimmt (aber geformt). Ha Untersuchungen waren ohne befund. Blutwerte ok stuhlwerte ok. Elastase bei 384. Lipase bei 40. Beim gastroenterologen wurde calprotectin gemessen. Ohne Befund. Dann hab ich...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.09.2015:

    War letzte Woche beim Arzt Cholesterin bei 500 vor 3 Monaten bei 135 gibt es so etwas ist das gefährlich?

    Liebe(r) Leser(in),

    auf Dauer auf jeden Fall. Die Differenz ist jedoch erheblich und...
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  • Erfahrungsbericht vom 10.06.2015:

    Liebes Biowellmed-Team,

    mein Vater hat einen Gesamtcholesterinwert von 147, HDL 58,9 und LDL 71.
    Vor zwei Jahren wurden 2 oder 3 Stents gesetzt, da mein Vater plötzlich Beklemmungen in der Brust bzw. Atembeschwerden hatte. Seit...
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  • Erfahrungsbericht vom 15.02.2015:

    Hallo :) ich war letzte Woche beim Arzt zur Blutabnahme, und die Arzthelferin, hat mir meinen Befund ausgedruckt. Alles in Ordnung außer mein gesamtcholesterin liegt bei 219 ldl bei 164 und hdl bei 45.. Jetzt meine Frage muss ich mir...
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  • Erfahrungsbericht vom 04.10.2014:

    Hallo,
    ich habe mich sechs Wochen lang vegan ernährt und jeden Abend Haferkleie gegessen. Das war ein Versuch, meine erhöhten Cholesterinwerte zu senken.
    Vor der veganen Ernährung sahen meine Werte wie folgt aus:
    Chol. 286, HDL...
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  • Erfahrungsbericht vom 28.11.2013:

    Hallo
    Ich habe regelmässig einen sehr weichen übelriechenden stuhlgang. Besteht ein Zusammenhang zwischen meinem sehr(8,35) hohen cholestrinspiegel und dem darm?
    Danke

    Liebe B.,

    leider erwähnen Sie nicht, seit wann der weiche Stuhlgang...
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  • Erfahrungsbericht vom 25.09.2013:

    Hallo liebes Team,


    Ich hätte nur eine Frage bei uns steht in der Familie der Verdacht das wir unter erblich bedingt hohen Cholesterin leiden.
    Nun schwanken meine Werte sehr stark ich habe zwischenzeitig...
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  • Erfahrungsbericht vom 13.07.2013:

    Liebes Team,

    Vor ein paar Tagen war ich beim Arzt und erfuhr das ich ein gesamt Cholesterin von 298 habe vor 4 Wochen hatte ich aber noch 180.
    Kann der Wert in 4 Wochen so in...
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  • Erfahrungsbericht vom 30.10.2011:

    Hallo...

    Ich bin total verzweifelt.
    Ich muß schon,seitdem ich denken kann Cholesterintabletten einnehmen.
    Da ich genetisch vorbelastet bin,..muß ich mein Leben lang Tabletten einnehmen.
    Nur seid ein paar Jahren Vertage ich meine Tabletten nicht mehr.
    Meine Haut spielt verrückt....
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  • Erfahrungsbericht vom 05.07.2011:

    ich war heute beim arzt er sagte mir das mein guter cholesterin bei 30 liegt und der schlechte bei 500 ist das gefährlich?und was kann ich machen?

    Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

    das wäre ziemlich gefährlich. Es wäre jedoch...
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  • Erfahrungsbericht vom 16.05.2011:

    Hallo,

    mein Mann (44 Jahe alt) hat einen hohen Cholesterin Spiegel geerbt.

    Er ist gertenschland und hat ohne die Lipidil 145 Tabletten einen Cholesterinwert von 350.
    Mit der Tablette liegt er bei 250.

    Aber wenn ich mir...
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  • Erfahrungsbericht vom 02.06.2010:

    ich nehme seit 3 mon. das simvabeta und habe in letzter zeit vermehrt muskelverspannungen und schmerzen sowie hexenschuss etc. kann das damit zusammenhängen und gibt es evtl. besser verträgliche mittel zur cholesterinsenkung. welche ?

    danke

    Liebe(r) Leser(in),
    ...
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  • Erfahrungsbericht vom 01.06.2010:

    Hallo war gestern beim Artz,und habe ein Cholesterin von insgesamt 326,davon 213 LDL. Ich weiß das es in meiner Familie bekannt ist sind alle Herzkrank die davon noch da sind leider.Ich kann es mir nicht Erklären da ich mit Magersucht...
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  • Erfahrungsbericht vom 20.02.2009:

    Sehr geehrtes Team,

    mein Cholesterinspiegel ist etwas erhöht (230), das allein lässt ja noch keine Rückschlüsse auf Cholesterinwerte zu. Meine Hausärztin hat da keine Bedenken, ich möchte aber schon die HDL und LDL - Werte überprüfen lassen. Wäre der...
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  • Erfahrungsbericht vom 19.06.2008:

    Sehr geehrtes Team,
    mein Cholesterinspiegel liegt bei 270, HDL bei 85, LDL bei 170 und Triglyzeride bei 100. Ich soll aber dennoch ein Statin einnehmen, da, ich bin über 50 Jahre,bereits eine leichte Ablagerung einseitig in der Halsschlagader erkennbar ist....
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  • Erfahrungsbericht vom 18.03.2008:

    Liebes Team,

    bei uns in der Familie ist es so das wir erblich bedingt einen erhöhten Cholesterinspiegel haben bei mir liegt er im oberen 200 bereich und bei meiner Schwester sogar im 400 Bereich, in frühster Jugend zwischen 10...
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  • Erfahrungsbericht vom 05.01.2007:

    Ein Blutbild meines 13-jährigen Sohnes ergab einen Cholesterinwert von 326, bei der letzten Blutentnahme 2003 lag er noch bei 303. HDL-Cholesterin ist 120 (2003: 132) und LDL- Cholesterin 187 (2003: (161).
    Bereits im Babyalter wurde ein stark erhöhter Cholesterinwert...
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Bitte haben Sie Verständnis dass wir nicht jede Frage beantworten können, da eine persönliche Beratung zu Krankheiten nicht erlaubt und auch nicht sinnvoll ist. Jede individuelle Beratung setzt eine eingehende Betrachtung der Krankheitsgeschichte und eine gründliche Untersuchung voraus. Wir veröffentlichen Ihren Bericht, da es anderen Betroffenen helfen kann, mehr Informationen zu ihrer Krankheit zu erhalten und sich dadurch mehr Möglichkeiten ergeben, Fragen an Ihren behandelnden Arzt zu stellen, um die Vorgehensweise oder Behandlung besser zu verstehen. Aus diesem Grund sind auch die Erfahrungen anderer Menschen, die an dieser Krankheit leiden, wertvoll und können dem Einzelnen nützen. Wir freuen uns daher über jeden Bericht. Die in unserem Gesundheitsportal zugänglichen unkommentierten Erfahrungsberichte von Betroffenen stellen jedoch ungeprüfte Beiträge dar, die nicht den wissenschaftlichen Kriterien unterliegen. Wir übernehmen daher keinerlei Haftung für die Inhalte der Erfahrungsberichte, auch nicht für den Inhalt verlinkter Websites oder von Experten zur Verfügung gestellter Beiträge. Wir haften auch nicht für Folgen, die sich aus der Anwendung dieser wissenschaftlich nicht geprüften Methoden ergeben. Benutzern mit gesundheitlichen Problemen empfehlen wir, die Diagnose immer durch einen Arzt stellen zu lassen und jede Behandlung oder Änderung der Behandlung mit ihm abzusprechen. Wir behalten uns auch das Recht vor, Beiträge zu entfernen, die nicht vertretbar erscheinen oder die mit unseren ethischen Grundsätzen nicht übereinstimmen. Alle Angaben oder Hinweise, die wir hier machen, sind hypothetisch, da sie nicht auf einer Untersuchung beruhen, sind nicht vollständig und können daher sogar falsch sein. Auch dienen unsere Erörterungen nur als Grundlage für das Gespräch mit Ihrem Arzt und sind niemals als Behandlungsvorschläge oder Verhaltensregeln zu verstehen. Ihr Bericht ist für die Veröffentlichung im Internet und über anderen digitalen Kanälen von Ihnen freigegeben.
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