Herzinsuffizienz: Was tun, um Krankenhauseinweisungen zu verhindern?

Was ist Herzinsuffizienz und warum ist sie gefährlich?

Wir wissen, dass es mit jeder Krankenhauseinweisung, mit jeder Dekompensation der Herzinsuffizienz schlimmer wird. Daher besteht die Hauptaufgabe darin, eine Krankenhauseinweisung zu verhindern bzw. nach erfolgtem Krankenhausaufenthalt eine erneute Einweisung zu verhindern.

Wie kann man erneute Einweisungen vermeiden?

Kommt es bei der Herzinsuffizienz zu einer verminderten Auswurfleistung, ist der frühzeitige Einsatz von Vericiguat zu empfehlen. Dieser kann zusätzlich zu einer optimalen Basistherapie die Abwärtsspirale verhindern.

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Eine Antwort auf „Herzinsuffizienz: Was tun, um Krankenhauseinweisungen zu verhindern?“

Wir veröffentlichen so viele Erfahrungsberichte, da es anderen Betroffenen helfen kann, mehr Informationen zu ihrer Krankheit zu erhalten. Dadurch ergeben sich mehr Möglichkeiten, Fragen an Ihren behandelnden Arzt zu stellen, um die Vorgehensweise oder Behandlung besser zu verstehen. Aus diesem Grund sind auch die Erfahrungen anderer Menschen, die an dieser Krankheit leiden, wertvoll und können dem Einzelnen nützen. Wir freuen uns daher über jeden Erfahrungsbericht.

  1. Liebe(r) Leser(in),
    eine beeinträchtigte mikrozirkulatorische Dysfunktion kann durch die Messung der koronaren Flussreserve oder des mikrovaskulären Widerstands diagnostiziert werden. Erstere stellt das Verhältnis zwischen maximalem Blutfluss unter Hyperämie und Ruheblutfluss dar. Dabei ist die Messung fehleranfällig, beispielsweise bei Patientinnen und Patienten mit einer Myokardhypertrophie, Koronarfisteln oder Bluthochdruck, bei denen der Ruhefluss generell erhöht ist. Die koronare Flussreserve kann invasiv im Rahmen der Herzkatheteruntersuchung und nichtinvasiv gemessen werden, wohingegen die Messung des mikrovaskulären Widerstands ausschließlich invasiv durchgeführt wird. Liebe Grüße

    Ihr Biowellmed Team

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