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Arteriosklerose
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| 13.12.2006: |
Patientenbericht zum Thema Arteriosklerose
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Am 22.12.06 kam ich in die Herzklinik Lahr zur ambulanten Katheter-Untersuchung. Grund war eigentlich mehr zur beruhigung meiner Ängste da ich immer der Meinung war mit meinem Herzen stimmt etwas nicht. Alle Untersuchungsergebnisse waren jedoch optimal. Auch bei der Voruntersuchung in der Klinik nur beste Ergebnisse. Beim Eingriff stellte sich jedoch heraus, dass an der dicksten Stelle meines rechten Herzkranzgefäßes eine 90% Verengung sei. Diese wurde durch Ballontechnik und setzen eines Stents behoben. Lt. Arztaussage hatte ich Glück. Meine Gefäße sind angeblich nicht geschädigt und eigentlich bin ich jetzt auch wieder gesund. Ich muß nur meine Medikamente nehmen, nich mehr rauchen, meine Ernährung umstellen, mich viel Bewegen und einen Monat warten ob der Stent offen bleibt.
Ich fühle mich seit dem Eingriff wesentlich schlechter- Herzstechen, Engegefühl, Schweratmigkeit, das Gefühl als hätte ich Sauerstoffblasen durch mein Herz sausen -, habe auch Todesangst. Lt. Aussagen der Ärtze kann das nicht sein, der Großteil der Behandelten spüre gleich nach dem Eingriff eine wesentliche Verbesserung.
Meine Frage: woher weiß ich das der Stent hällt - angeblich zeigt dies ein Belastungs-EKG an (bei 90%igem Verschluss hatte ich super Ergebnisse beim Belastungs-EKG - auch der Sauerstoffgehalt meines Blutes war optimal)
wenn er nicht hält - was dann? Das hat mir noch keiner erklärt- nach der Frage war immer ein ausweichen oder die simple Antwort " das geschieht selten"
Wie hoch ist meine Lebenserwartung jetzt noch?
Übrigens, ich bin 47 Jahre alt.
Wenn Sie mir meine Fragen beantworten könnten wäre ich dankbar.
Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,
dass Sie nach diesem Erlebnis Angst haben, ist völlig normal. Wichtig für Sie ist, dass Sie diese Angst wieder verlieren und wieder Vertrauen in Ihre Körpersignale aufbauen. Es ist durchaus möglich, dass ein Stent innerhalb sehr kurzer Zeit wieder zu geht. Man versucht dies durch entsprechende Medikamente zu verhindern, es gelingt jedoch nicht immer. Wenn in den ersten Wochcen alles gut geht, haben Sie das Schlimmste überstanden, falls Sie sich streng an die Regeln, wie man sie Ihnen genannt hat, halten. Tatsächlich haben wir auch schon erlebt, dass ein gerade neu geesetzter Stent verschlossen war. Dies kann man eventuell nur durch einen erneuten Herzkatheter feststellen, wenn die Beschwerden verdächtig sind. Sie sollten unbedingt nach einem Arzt suchen, dem Sie vertrauen. Das ist - auch langfristig zur Kontrolle Ihrer Risikofaktoren - sehr wichtig. Dieser muss dann entscheiden, ob Sie gleich noch einmal zum Herzkatheter müssen. Ihre Angst sollten Sie unbedingt verlieren. Nehmen Sie hierfür fachliche Hilfe in Anspruch. Psychologen sind dafür da, Ängste mit Ihnen zu berarbeiten, denn Sie möchten schließlich wieder ganz normal am Leben teilnehmen. Besprechen Sie dies alles bitte mit dem Arzt Ihres Vertrauens. Wenn Sie dann noch immer Probleme haben, dürfen Sie sich gerne wieder bei uns melden. Gute Besserung und liebe Grüße
Ihr Biowellmed Team
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Weitere Patientenberichte zum Thema Arteriosklerose
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| Patientenbericht vom 04.12.2010: |
Bitte dringend um ein rat . Bin 40 jahre alt und habe ab und zu schmerzen in oberbauch ausstrahlend in Lesen Sie den ganzen Bericht zum Thema Arteriosklerose.
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| Patientenbericht vom 22.12.2006: |
Mein Kardiologe hat mir vorgeschlagen, eine Katheteruntersuchung durchführen zu lassen, da bei mir ein geringfügiger Verdacht für eine KHK vorliegt. Lesen Sie den ganzen Bericht zum Thema Arteriosklerose.
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