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oromandibuläre Dystonie

 
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Patientenbericht
 
19.04.2010:

Patientenbericht zum Thema oromandibuläre Dystonie

Link zum Fachartikel oromandibuläre Dystonie

 
von Holy aus Dinslaken
 
Ich leide auch an einer sogenannten "Schreibkrampfdystonie". Zumindestens wurde mir das an der Uni Frankfurt bestätigt.
Die ebenfalls sagten, dass ein solcher Krankheitsverlauf aber irgendwann stopt. Was ich aber widerum nicht bestätigen kann, da es immer schlimmer wird und ich so gut wie gar nichts mehr mit dieser rechten Hand/Arm tätigen kann. Nur unter sehr hoher Konzentration und wenn es niemand beobachtet, ist es möglich, halbwegs damit zu leben.

Ich fühle mich auch ein wenig im Stich gelassen, von Ärzten, den ich mich anvertraute, als sei diese Krankheit eine Lapalie. Für mich persönlich ist eine große Einschränkung meiner Lebensqualität.
Es wäre sehr lieb, wenn mir jemand sagen könnte, wo ich Hilfe und Unterstützung zu erwarten hätte.

Mit lieben Grüßen

Frau Holy

Liebe Frau Holy,

Sie können sich z. B. an die Universitätsklinik Düsseldorf, Neurologie wenden. Man könnte z. B. einen Versuch mit Botulinumtoxin A unternehmen. Gute Besserung wünscht

Ihr Biowellmed Team
 
 
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