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Schimmelpilzinfektion
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| 28.02.2010: |
Patientenbericht zum Thema Schimmelpilzinfektion
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Meine Tochter mein Enkelkind und ich sind anfang Januar in eine 6,5 Zimmer Wohnung gezogen. Bei Renovierungsarbeiten fiel uns eine total schwarze Wand im Souterrain auf, sowie ein vermoderter Fußboden. Es riecht total vermodert. Nicht in den Zimmern, aber an den Örtlichkeiten. Ein Gutachter bestätigte, dass hier schon einmal ein Schimmelbefall gewesen sein muss, der aber unfachgerecht behandelt worden ist. Die Wand ist zwar trocken, aber die Heizung war in dem Raum wegen eines Defektes 4 Monate ständig auf höchster Stufe an. Vormieter bestätigten uns den Schimmelbefall in den gesamten unteren Zimmern.
In den oberen Zimmern ist überall an den Außenwänden eine Holzvertäfelung angebracht. Kann es sein, dass sich immer noch Sporen in der Wohnung befinden auch wenn die Wand trocken ist. Dazu muss man sagen, dass überall in der Wohnung Holz ist, dass nicht behandelt ist. Können sich hier Pilzsporen unbemerkt befinden?
Nun zu meinem Verdacht: ca. 4 Wochen nachdem wir hier eingezogen sind, nahmen Kopfschmerzen und Unwohlseinszustände zu. Mein Enkel erkrankte plötzlich an einer Augenentzündung und hat jetzt aus heiterem Himmel ohne vorherige Erkältungsanzeichen hohes Fieber und trockenen Husten, wobei man hören kann, dass die Bronchien stark betroffen sind, sich aber noch kein Schleim löst. Meine Tochter klagt ständig über einen trockenen Hals. Ich habe, vorallem wenn ich mich im unteren Bereich befinde nach einer halben Stunde starke Kopfschmerzen und muss die Räumlichkeiten verlassen.
Der Vermieter ist nicht bereit eine Sanierung durchzuführen.
Jetzt meine Frage, was kann ich tun? Ist es ratsam, sofort diese Wohnung zu verlassen und in ein Hotel oder ähnliches zu ziehen? Eine neue Wohnung ist so schnell nicht zu finden. Ich habe durch die AOK eine Umweltstelle eingeschaltet, die nächste Woche kommen und den Schimmelbefall untersuchen.
Ich habe auch den Verdacht, dass sich hinter den Vertäfelungen Pilzbefall befindet. Denn bei einer Mitmieterin in einer anderen Wohnung des Hauses war genau dies der Fall. Bitte geben Sie mir einen Tipp, wie ich noch vorgehen kann und wie bzw. ob ich den Gesundheitszustand meines Enkels auf den Schimmelbefall zurückführen kann. Denn in einem der vertäfelten Zimmern schlafen wir. Wir sind alle sehr verunsichert und wissen nicht wie wir im Moment reagieren sollen. Wir fühlen uns auch gefangen, da wir nicht wissen, ob sich Pilzsporen irgendwo verborgen befinden und was wir noch tun können. Vorallem wegen dem Kind, was für Untersuchungen müssen gemacht werden bei uns allen, bei diesem Verdacht?
Mit lieben Grüßen
Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,
die Umweltstelle ist ja bereits eingeschaltet. Wegen Ihrer Enkelin sollten Sie sich am besten an einen Allgemienmediziner wenden, der auch die Zusatzbezeichnung Umweltmedizin führt. Nicht unbedingt ist ein Zusammenhang gewiss, jedoch möglich. Das sollten Sie zunächst klären lassen. Liebe Grüße
Ihr Biowellmed Team
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Link zum Fachartikel:
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