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Einleitung

 
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Patientenbericht
 
11.09.2006:

Patientenbericht zum Thema Einleitung

Link zum Fachartikel Einleitung

 
 
hallo,

ich habe keine ahnung, ob ich hier überhaupt richtig bin. dennoch berichte ich kurz über mein extrem nervtötendes verdauungsproblem.

seit nun mehr fünf jahren habe ich ein wirklich ernstes problem mit der verdauung und nach all den odyseen bei ärzten etc., bin ich bald mit meinen nerven total am ende.

problematik:

sobald ich nahrung und flüssigkeit (egal welche art von nahrungsmitteln) zu mir nehme, dauert es nicht lang und direkt unterhalb des magens (obere bauchgegend) beginnt die verdauung mit teilweise extremen "bläh-bauch-auswüchsen". viel wasser oder sonstige kohlensäurearme getränke bringen keinerlei besserung und man fühlt sich total unwohl, da leider auch keine "winde" abgehen können. ich habe alles versucht, regelmäßig essen, nie alkohol, ein paar zigaretten am tag (habe ich schon ziemlich eingeschränkt), hin und wieder ein paar süßigkeiten (eher unregelmäßig), und es gibt keine besserung. eine magenspiegelung ist bereits gemacht worden. jedoch hat der arzt "nur" (....!) eine entzündung vom übergang magen bis zum dünndarm festgestellt. aha sage ich mir. und, warum ist es in deutschland so schwierig eine einwandfreie diagnose zu stellen und mir endlich das helfende medikament zu verschreiben?! ich habe mittlerweile bestimmt 6-7 ärzte, professoren und apotheken ohne ende aufgesucht und immer wieder beginnt der gleiche untersuchungszirkus. wo ist denn unsere ach ach so tolle, viel beschworene high-tech-medizin geblieben, die es nicht schafft innerhalb von beinahe FÜNF JAHREN mir endlich hilfe angedeihen zu lassen? es ist sehr grausam jeden tag auf`s neue mit den schmerzen und extremen unwohlseinsfeelings umgehen zu müssen. natürlich habe ich auch totale angst, den nächsten "superspezialisten" aufzusuchen, denn dann geht der untersuchungszirkus sicherlich wied
er von vorne los und anschließend heißt es, seien Sie nicht so genervt, sprich: streichel oder kämm dir die haare. davon abgesehen möchte ich nicht wirklich in erfahrung bringen, was dieser teilweise zu tage tretende dilletantismus unserer holden ärzteschaft an kosten entwickelt, alleine schon in meinem fall!

oder bin ich vielleicht ein alien?!

ich weiß nicht, ob Sie mir vielleicht weiterhelfen können. wenn doch wäre ich der glücklichste. ich wohne in berlin und bin über jeden proffessionellen tip extrem dankbar. untersuchungsberichte, rezepte, ktankenhausberichte können allesamt nachgereicht werden.

bitte, bitte, bitte helfen Sie mir und geben mir vielleicht tips wie ich endlich diese grausame verdauungstörung, die mittlerweile nahezu meinen gesamten alltag bestimmt, bekämpfen kann.

vielen dank!

ihr total verzweifelter alien!!!!!

Lieber Besucher unseres Gesundheitsportals,

es tut uns leid, dass Sie so schlechte Erfahrungen machen. Kann es vielleicht auch an Ungeduld liegen? Ständiger Arztwechsel wrikt sich eher negativ aus. Lieber bei einem Internisten bleiben und zunächst die Schleimhautentzündung behandeln lassen bis sie weg ist. Nach Ihrer Beschreibung könnte jedoch auch eine Lactoseintoleranz hinter den Beschwerden stecken. Der Test hierfür ist ganz einfach: 1 Woche völlig ohne Milch und Milchprodukte leben. Wenn es dann besser ist, halten Sie sich an die Regeln für Lactosekranke und lassen Sie sich die Erkrankung durch einen Test bestätigen. Wenn nicht, melden Sie sich nochmals. Wir helfen Ihnen, wenn wir können.

Ihr Biowellmed Team
 
 
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Patientenbericht vom 09.01.2007: 
Hallo Fans,
Nach der Einleitung kann ich also davon ausgehen, dass Stoffe die helfen zur natürlichen Nahrung gehören.
Ich war
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