Meine OP Inverse Schulter-TEP rechts ist gut 5 Wochen her.Grund "Totalarthropatie mit größter Bewegungseinschränkung unter starken Schmerzen.
Die ärztlich verordnete CPM -Schiene wurde durch die Krankenkasse abgelehnt, sie sei kein geeignetes Mittel und nur in Sonderfällen erlaubt.
Das ist gegen alle Erfahrung der Spezialisten und vermutlich ein Abschieben älterer Menschen. Bin 75 Jahre aber kein Greis.
Jetzt befürchte ich, dass ich die nach sechs Wochen beginnende Vollbelastung in der Reha nicht gewachsen bin.
Ich habe Widerspruch eingelegt, denn das Gutachten wurde ohne meinen
Zustand zu sehen und ohne Konsultotion meines Operateurs bzw. meines Hausarztes am grünen verfasst.
Meine Frage: "Ist soetwas nach SGB u.a. VO rechtlich zulässig?"
Liebe(r) Leser(in),
wir befassen uns nur mit medizinischen Fragestellungen, können keine rechtlichen Auskünfte erteilen. Sie sollten sich an ein Rechtsportal oder einen Anwalt wenden. Liebe Grüße
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