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Craurosis vulvae

 
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Patientenbericht
 
20.01.2007:

Patientenbericht zum Thema Craurosis vulvae

Link zum Fachartikel Craurosis vulvae

 
 
Ich bin 58 Jahre und habe seit 1982 Craurosis vulvae. Erstmals ist diese Krankheit aufgetreten nach einem verherenden Unfall von meinem Sohn, bei dem ich einen sehr großen Schock erlitt. Danach zeigte sich dieses Krankheitsbild. Jahrelang wurde ich mit Kortison behandelt ohne Erfolg. Die befallenen Bereiche wurden sogar Chirurgisch entfernt, aber nach dem Heilungsprozess zeigte sich die Krankeit wieder. Ich war in mehereren Uni Kliniken, wurde von verschiedene Ärzte und Profesoren behandelt, mit verschiedene Salben und Mittel, ohne Erfolg. Letztendlich wurde mir gesagt, daß die Ursache der Krankheit nicht bekannt ist und daß diese Krankheit bis heute nicht heilbar ist. Vermutet wird, daß es sich um ein Gendefekt im Körper der betroffenen Patienten handelt. Ebenso wird vermutet, daß bei den betroffenen Personen eine anfälligkeit für Tumore vorliegt, meistens auch in der Familie oft Krebs vorkommt, das darauf schließen läßt, daß hier der betreffende Gendefekt gegeben ist. Genau das liegt in meiner Familie vor. Auch ich hatte im laufe der Jahre mehrere Tumore die operativ entfernt wurden. Auch liegt bei uns in der Familie die Krankheit "Zöliakie/Sprue" und Neurodermitis vor. Somit verstärkt sich weitgehend der Verdacht des Familiären Gendefektes. Bisher behandle ich die Craurosis Vulvae, bzw. den Jukreiz mit Linoladiol-H-N Salbe (Kortisonhaltig)-(5 Tage bei starkem Juckreitz) und im Wechsel mit Linoladiol N (Wirkstoff: Estradiol) bei weniger starkem Jukreiz als Dauerbehandlung. Weiterhin creme ich die betroffenen Hautflächen mit stark fettender Creme (Parfümfrei) ein, damit die Haut nicht porös und trocken wird. Da ich seit Jahren Dauerpatient in der Uni Klinik bin, kann ich sagen, daß bisher eine andere Behandlungsmethode nicht gefunden wurde. Es wurde mir auch schon reines Nussöl aus der Apotheke zum eincremen empfohlen, aber das habe ich nicht vertragen und der Juckrei
tz hat sich verschlimmert. Wie gesagt, ich suche seit mehr als 20 Jahren nach Heilung und Linderung, ohne Erfolg. Es ist nicht heilbar.

Liebe Besucherin unseres Gesundheitsportals,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Bis jetzt ist wirklich keine Heilung bekannt, jedoch eine Linderung. Ein Versuch lohnt sich immer. Wie Sie wissen, reagieren nicht alle Menschecn gleich auf eine Behandlung. Ihnen gute Besserung und Grüße nach Köln!

Ihr Biowellmed Team
 
 
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