Die Hornhaut besitzt an ihrem inneren Rand eine nicht regenerationsfähige Zellschicht(Endothelzellschicht), die für die Durchsichtigkeit der Hornhaut verantwortlich ist. Bei der Fuchs'schen Erkrankung kommt es im höheren Alter zu einem Verlust dieser Endothelzellschicht. Die erkrankte Schicht kann das Kammerwasser nicht mehr ausreichend aus dem Hornhautgrundgewebe pumpen und es kommt zur Verquellung der Hornhaut und dadurch zur Sehminderung.
Feststellen der Erkrankung:
Der Augenarzt kann bei seiner Untersuchung die Erkrankung feststellen. Hierzu bedient er sich der Spaltlampe als Screening und der konfokalen Mikroskopie und wendet eventuell das Laser - Scanning - Verfahren an.
Therapie:
Die Therapie besteht in einer Hornhauttransplantation
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