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Asperger Syndrom
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Asperger Syndrom
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Kurz und bündig
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Das Asperger Syndrom ist eine leichtere Form des Autismus, deren Vorkommen auf ca. 2 % der Bevölkerung geschätzt wird. Männer erkranken etwa 4 Mal häufiger als Frauen.
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Ursache:
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Vermutlich liegt eine genetische Ursache vor. Möglich ist auch eine Hirnschädigung vor oder nach der Geburt.
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Beschwerden:
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Die Betroffenen neigen schon von Kindheit an zu Routineabläufen und schätzen Veränderungen nicht. Sie sind Einzelgänger und können weder Gefühle äußern, noch auf sie reagieren. Sie sind häufig sehr intelligent, achten auf eine korrekte Sprache und verfügen über einen großen Wortschatz, pflegen jedoch kaum Kontakte. Sie können auch überempfindlich auf Geruch, Geräusch oder Berührung reagieren. Nicht selten interessieren sie sich für sehr spezielle Fachgebiete. Sie lesen lieber Fachbücher als Romane, da sie Gefühlen gegenüber eher hilflos sind.
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Feststellen der Erkrankung:
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Wichtig ist es, ein Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient zu erreichen, damit der Betroffene bereit ist, seine Ängste auszusprechen. Der Arzt oder Facharzt muss dann aufgrund seines Wissens entscheiden, ob es sich um normale Ängste handelt oder um eine Angstkrankheit. Hinweisend für eine Angstkrankheit ist, dass der Angstpatient seine körperlichen Beschwerden, die aufgrund der Ängste auftreten, in den Mittelpunkt stellt. Deshalb müssen bei Angstpatienten immer körperliche Ursachen der Beschwerden ausgeschlossen werden.
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Behandlung:
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Es sollte eine psychotherapeutische Behandlung erfolgen. Wichtig ist es, die Behandlung so früh wie möglich zu beginnen, um dem Patienten ein normales Leben zu ermöglichen.
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