In den letzten Jahren sind im BfR Meldungen zu gesundheitlichen Beschwerden durch Toner eingegangen. Bei den Symptomen standen Bindehautreizungen und Beschwerden des Atemtraktes sowie Rachenschleimhautreizungen im Vordergrund. Daraufhin hat das BfR im Jahr 2005 eine Studie in Auftrag gegeben, die vom Institut für Innenraum- und Umwelttoxikologie der Universität Gießen durchgeführt wird. Ein Ziel der Studie ist es, zu ermitteln, welche Stoffe als Gase oder als Stäube beim Betrieb von Laserdruckern und Kopiergeräten in die Innenraumluft freigesetzt werden. Darüber hinaus wird der Gesundheitszustand von Personen untersucht, die in Büros arbeiten, in denen diese Geräte verwendet werden. Die Erhebung der Daten zur Belastung der Innenraumluft und die Untersuchungen am Menschen sind inzwischen abgeschlossen. Derzeit werden die Daten analysiert und ausgewertet. Das BfR gibt einen kurzen Überblick über den Sachstand und das geplante weitere Vorgehen.
Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise vom Bundesinstitut für Risikobewertung BfR zur Verfügung gestellt
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