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Crest Syndrom

 
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Crest Syndrom

Ein über 50 jähriger Patient ist bei uns seit vielen Jahren in Behandlung, da er starke Gelenkschmerzen, vorwiegend der Fingergelenke hat. Die Gelenke schmerzen, sind teilweise etwas überwärmt, glänzend, leicht gerötet und führen zunehmend zu einer Einschränkung der Bewegungsfähigkeit. Da die Diagnose anfangs unklar war, wurde der Mann von uns mehrmals zu Rheumatologen, in Rheumakliniken und zu diversen Spezialisten geschickt, bis man sich dann entschloss, der Krankheit den Namen Crest Syndrom zu geben. Anfangs behandelten wir mit Medikamenten, die die Entzündung hemmen sollten (NSAR). Leider waren jedoch die Nebenwirkungen für den schlanken, sportlichen Patienten schlimmer als der Erfolg. Die Krankheit ließ sich nicht aufhalten trotz mehrerer Behandlungsversuche mit Naturheilmitteln, trotz regelmäßiger Krankengymnastik, Bädern, trotz ausgesprochener Disziplin des Patienten, der seine Übungen ständig macht und sich auch im Bereich des Sports darum bemüht, keine Einschränkungen zu akzeptieren. Es wurde behandelt mit Radiosynoviorthese, man versuchte andere Entzündungshemmer, alles letztlich leider ohne Erfolg. Inzwischen sind die Finger teilweise versteift, dünn und der Patient kann leider nicht mehr alle Bewegungen ausführen. Er ist z. B. eingeschränkt bei Arbeiten in der Küche, bei Feinarbeiten und musste auch seinen Beruf am Computer leider inzwischen aufgeben. Die Rheumatologen konnten sich bis jetzt noch zu keiner anderen Behandlung entschließen und wir auch nicht, da auch der Patient die Nebenwirkungen z. B. einer Cortisonbehandlung scheut, zumal ja eine Besserung leider nicht gewährleistet ist. Wir würden uns ein Medikament wünschen, das den Prozess stoppen kann, damit der Patient seine restliche Bewegungsfähigkeit erhalten kann. Es ist schon bitter, wenn man zusehen muss, wie man nach und nach die Funktion seiner Hände verliert, während der restliche Körper noch voll einsatzfähig ist. Wir geben mit unseren Begleitmaßnahmen natürlich nicht auf, zumal wir nicht wissen, wie es ihm gehen würde, hätten wir nicht ständig am Erhalt der Beweglichkeit gearbeitet. Immerhin sind jetzt schon weit über 10 Jahre seit den ersten Beschwerden vergangen und man musste bis jetzt noch keine Operation durchführen und der Patient kommt in alltäglichen Verrichtungen noch völlig ohne Hilfe aus, wenn es auch manchmal schwer ist. So hat er z. B. große Mühe, ein Marmeladeglas aufzuschrauben oder auch bei handwerklichen Verrichtungen.
 
 
 
 
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Patientenberichte:

 
Patientenbericht vom 28.11.2011:
Hallo,

Angst vor CREST!
ich (m,23) habe große Angst dass ich CREST habe. Ich bin ein
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Patientenbericht vom 17.11.2011:
Hallo, vor einem Jahr wurde das Crest-Syndrom bei mir festgestellt ohne das ich Beschwerden hatte. Der Rheumatologe sagte, ich soll
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Patientenbericht vom 06.08.2011:
so liebe mitmenschen!heute kommt mein bericht teil 3.war bei meiner rheumatologin .brauche meine medikamente nicht erhöhen.soll nur gucken,dass ich meine
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Patientenbericht vom 07.07.2011:
hallo und guten abend an alle interessierten da draussen im irgendwo....hier bin ich wieder und möchte euch von meinem ergebniss
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Patientenbericht vom 14.06.2011:
Hallo Leute! Bei mir ist im januar2009 das crest-syndrom eindeutig festgestellt worden(die leichte form=noch keine inneren organschäden)seitdem sind wir immer
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Patientenbericht vom 14.05.2011:
ich leide seit 6 Jahre auf CREST SYNDROM,aber bei mir bis jezt ist nur mit Hende und Knie probleme,jedes Jahr
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Patientenbericht vom 19.03.2010:
Hallo Frau Rinkenbach,Ich habe Ihr Bericht gelesen und habe bar fragen kan ich ihren telefon nr haben.Mfg Mokbel
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Patientenbericht vom 13.07.2009:
Hallo! kurz nach der Geburt meines Sohnes vor 4Jahren bekam ich erste Symptome in den Händen. Später auch in den
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Patientenbericht vom 29.05.2008:
Hallo Frau Rinkenbach,

Ihr Bericht hat mich eben sehr geschockt. Ich bin 25 Jahre alt und habe
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Patientenbericht vom 20.04.2008:
Hallo,
mein vater hatte das chrest syndrom in einer schweren Form. er ist am 20.2.2008 gestorben. Die krankheit
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